Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Abenteuerort Küstenstaaten
Intrigen, Gift, schöne Augen, Spaghetti und Vino, Leidenschaft, valianische Überreste, (relativ) viel Magie, Zivilisation, Improvisation statt Bürokratie, manchmal chaotische Verhältnisse, liebenswerte Menschen, verzwickte Verwandtschaftsverhältnisse, Ehre und Stolz, ...
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Con-Kampagne in Breuberg
LeGo (Steff) hatte bei unserem letzten Treffen in Bonn erwähnt, daß er gerne ab Landfall in Parduna, d.h. insbesondere das Stadt- und das Überlandabenteuer, nachholen würde (ich gebe zu, sie ihm empfohlen zu haben).
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Prinzenhochzeit
Wir haben gestern abend (aber nur die letzte Stunde) mit Prinzenhochzeit angefangen. Noch gibt's nicht viel zu sagen, sie sind gerade mal auf das Schiff gekommen und Pat und Patachon haben angefangen, zu streiten. Allein die Kosten der Überfahrt könnten leicht problematisch sein: "was, 20 GS für die ganze Fahrt bis zu den Küstenstaaten? Das ist aber billig..."
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Prinzenhochzeit
Auf S. 5 wird dieses erwähnt: "Artikel Auf dem Weg zu Radamalona und einem Geist in Nöten im GILDENBRIEF 40". Laut Midgard-Wiki ist das aber nicht in diesem Gildenbrief (ich erinnere mich auch, ihn zu haben, und ich habe diesen Artikel mit Sicherheit noch nicht gelesen). Die Wiki sieht diesen Artikel in GB 41.
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Kein Interesse an Medjis?
Seltene Heilpflanze? Besonders zauberkräftiger Einsiedler? (das geht beides in die Richtung "Fluch", der mir auch gut gefällt) Vermißter Missionar? (das letztere habe ich mir mal als Abenteuerkern vorgemerkt; ich wollte etwas schreiben, das explizit dafür gedacht ist, einem Spieler-Wundertäter als Queste auferlegt zu werden). Jemand geht irgendwo zwischen den Sphären verloren und wird entweder nach Medjis katapultiert, oder man kann ihn nur von dort (mit mächtigen medjidischen Schamanen) wieder zurückholen. Skurriler albischer Lord möchte eine Eisstatue erwerben. Verräter im Dienst der Dunklen Dreiheit wird im TsaiChen-Tal enttarnt (das wäre schon das erste Abenteuer) und flüchtet über die Berge.
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Breuberg 2008: Ein Gott in Nöten
[drupal=1196]Abenteuertitel: Ein Gott in Nöten[/drupal] Achtung! Bitte hier keine Änderungen vornehmen, sondern immer über [drupal=1196]diesen Link[/drupal] gehen! Spielleiter: Markus Kässbohrer (Markus K.) Anzahl der Spieler: bis zu 6 Grade der Figuren: 3-6 Voraussichtlicher Beginn: Samstag, 10.00h Voraussichtliche Dauer:: der Samstag wird gefüllt Art des Abenteuers: von allem etwas Voraussetzung/Vorbedingung Abenteuerbeginn in Diatrava, Küstenstaaten. Die Spielerfiguren sollten einen triftigen Grund haben, die Stadt recht rasch verlassen zu wollen. Mindestens eine der Figuren sollte ein wenig (weitläufige Verwandtschaft, schon mal was für ihn erledigt) mit einem lokalen Handelshaus verbunden sein. Das Kaufabenteuer "Ein Geist in Nöten" sollte nicht bekannt sein. Beschreibung: O.g. Geist in Nöten ist ein sehr schönes Abenteuer, leider aber an Anfang und Ende etwas unbefriedigend (Schiffbruch, ja vielen Dank, und am Ende sind so viele Handlungsstränge offen). Hier gibt es daher einen Prolog und einen Epilog. Der Mittelteil ist GIN, mit einigen Kürzungen, damit wir an einem Tag auch fertig werden. Die atemberaubende (vielleicht in mehr als einer Hinsicht) Königin Radamalona ist natürlich noch dabei, ebenso ihre menschenfressenden Akimba, die politische Gemengelage auf Serendib und noch ein bißchen mehr... Achtung! Bitte hier keine Änderungen vornehmen, sondern immer über [drupal=1196]diesen Link[/drupal] gehen!
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Soll die MIDGARD-Homepage regelmäßig(er) aktualisiert werden?
Der Übergang des Gildenbriefs von HJ an Fimolas ist auch noch nicht aktualisiert (unter "Informationen", glaub' zwei Seiten, einmal die über den Gildenbrief, einmal Übersicht Verlag u. dgl.).
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Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
Gleich machen die Mods wieder eine separate Diskussion auf, das ist aber auch sinnvoll (so etwa "Wann EWs auf Fertigkeiten, wann PWs auf Eigenschaften?"). Grundsätzlich bräuchte man keine Fertigkeiten, man könnte alles über PWs auf Eigenschaften abwickeln. Leider lassen sich diese aber im Abenteuerleben nicht verbessern. Deshalb hat uns JEF die Fertigkeiten gegeben, zusammen mit einem kleinen Artikel für jede, der beschreibt, wann sie eingesetzt werden. Sie erwiesen sich als beliebt und breiteten sich aus. Seither dürfen wir nur noch selten Prüfwürfe machen, hingegen für fast alles EWs. Für Figuren niedriger Grade kann das ein Problem sein, weil sie wenig Fähigkeiten haben (aber oft recht hohe Eigenschaften hätten). Von daher kam vielleicht die Entwicklung, die Eigenschaften als "Sicherheitsnetz" hinter die Fertigkeiten zu schalten, z.B. indem ein PW:Gw/2 es erlaubt, ein mißlungenes Klettern aufzufangen.
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Interesse an einem Forumsprojekt zur Erstellung eines Medjis-QB?
Klingt gut... wahrscheinlich ist der dunkle Wald auch irgendwie magisch (entweder ein Überlauf aus dem dunklen Tor, oder eine Gegenreaktion/Balance - falls nicht das dunkle Tor erst relativ spät erschienen sein sollte und aus diesem Grund nicht den ganzen relevanten Zeitraum abdecken sollte - oder etwas ganz anderes, vielleicht elementares...? Könnte interessant werden).
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Interesse an einem Forumsprojekt zur Erstellung eines Medjis-QB?
Noch ein Seitenaspekt zum Klima - wenn in Midgard das Wetter wie auf der Erde von Westen kommt, dann ist das Gebirge, das in Nord/Süd-Richtung KTP (W) von Medjis (O) trennt, relevant. Das Land wäre dann wahrscheinlich ziemlich trocken. Die M-Karte impliziert, daß Medjis von oben bis unten bewaldet ist, aber das ist wahrscheinlich nicht zwingend verbindlich. Eine Erklärung wäre wohl nötig, warum sich KTP (Ost) nicht einfach weiter nach Norden ausgebreitet hat - ein Gebirge etwa der Höhe, wie zwischen KTP und Medjis, läuft auch mitten durch KTP (es schneidet z.B. die Linie KuenKung/ChuLungMen) und trennt da erst mal gar nichts (sagt er, ohne die KTP-Abenteuer zu kennen). Interessant evtl. auch, daß die dunkle Festung YenXuLu in der nordwestlichen Ecke von KTP (Ost) liegt - vielleicht gibt es Leckagen aus dem Dämonentor?
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Mafia und organisiertes Verbrechen in Lidralien
Das "Dumme" ist doch, daß die Bande ursprünglich als patriotische Organisation (Befreiung vom Joch der scharidischen Invasoren) angefangen und sich festgesetzt hat. Die Zeit für "wehret den Anfängen" ist vorbei. Die Geister sind nicht nur gerufen, sondern haben sich bereits sehr häuslich eingerichtet. Jetzt dreh' mal den Status Quo um, wenn sich alle schon damit arrangiert haben. Du verlangst von den Leuten, daß sie plötzlich entscheiden sollen, daß sie ihr ganzes bisheriges Leben lang eine Verbrecherorganisation (statt: eine Selbsthilfegruppe) unterstützt haben. Nur, wenn Du diesen Bewußtseinswandel erreichst, wird die Mafia mit Aussicht auf Erfolg zu bekämpfen sein. Als Beispiel sei die ETA genannt, die das Baskenland auch einmal sehr im Griff hatte. Schließlich haben aber hunderttausende gegen die sinnlose Gewalt demonstriert und die Terroristen waren gezwungen, einem Waffenstillstand zuzustimmen. In Tevarra sind aber die Verhältnisse noch reichlich anders - die Leute werden die Comreda eben nicht hauptsächlich als Mörder wahrnehmen, denn im "eingeschwungenen Zustand" müssen sie das ja auch nur noch ganz selten.
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- Test - Welcher Rollenspieltyp bist du?
- Kritische Treffer/Fehler - Best of
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Test - Welcher Rollenspieltyp bist du?
Weekend Warrior 75% Was ist denn der Text bei den beiden? "Storyteller" konnten wir in der Diskussion hier jetzt schon ungefähr siebenunddreißigmal lesen, aber mich würde vor allem interessieren, was ein "Weekend Warrior" eigentlich sein soll... ? Immerhin habe ich 60% von einem... Storyteller 85% Character Player 75% Tactician 75% Weekend Warrior 60% Power Gamer 50% Casual Gamer 30% Specialist 10% Immerhin zusammen 385%...
- Nichtschnarcher-Sammlung
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Mafia und organisiertes Verbrechen in Lidralien
In gewisser Weise lebt die Mafia doch auch davon, eine gewisse "kritische Masse" zu haben. Wenn sie Richter und Polizei und Verwaltung und das Hafenviertel ein bißchen kompromittiert haben, ein bißchen kontrollieren, ein bißchen hier, ein bißchen da - dann sind sie schlimm. Das Fürchterliche ist doch gerade, wenn die Opfer nie wissen, wo sie noch Unterstützung finden können, und wo sie sich doch wieder ans Messer liefern. Ergo: ein paar Küstenstaatler in Corrinis werden nach den dortigen Regeln spielen müssen. Wenn sie in Tevarra die halbe Stadt in der Tasche haben, sieht das anders aus. Aber selbst da kann es jede Menge mafialose Abenteuer geben.
- Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
- Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
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Mafia und organisiertes Verbrechen in Lidralien
Ich seh' schon, das QB Küstenstaaten wird ähnlich schwierig "einzupassen" wie es Alba war. Das letztere ist m.E. sehr gut gelungen, also drücken wir mal für das erstere herzlich die Daumen. Das, was wir bisher gesehen haben, gefällt mir, es ist aber (natürlich!) jedem freigestellt, das zu verwenden, was er mag. Vielleicht schreibt dann jemand eine "Kampf gegen die Mafia"-Kampagne - das könnte knackig werden, wenn die richtig ausgespielt werden (sie sind auf ihre Art sicher genauso gefährlich wie ein Drache, und vielleicht sogar noch brutaler)!
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Spieler sind böse. Deswegen muss man als Spielleiter sie schikanieren wo man nur kann.
Problem between Rulebook and Table? Im Ernst: letztendlich geht es doch darum, miteinander Spaß zu haben, und manchmal hilft es, ein bißchen nachzudenken. Es ist grundsätzlich nachvollziehbar, daß ein SL bei Handlungsweisen, die bei uns nur in einem Sagenbuch stehen (z.B. Baden in Drachenblut) quasi reflexhaft EW: Sagenkunde verlangt, und der praktische Einwand "zum Baden brauchst Du eine Art Wanne" ist so ganz auch nicht von der Hand zu weisen ("Ein Pferd, ein Pferd, ein Königreich für ein Pferd!" bzw. "for want of a nail..."). Gottseidank gibt es da das Forum, um über hunderte von Seiten hinweg (ich übertreibe nur ganz wenig) die Perspektive dahingehend zurechtzurücken, daß nach dem Erschlagen eines Drachens solche Kleinigkeiten doch wohl nebensächlich seien. Natürlich werden Spielerfiguren immer mächtiger, da muß der SL gar nicht den Plüschladen aufmachen, sie kriegen ja schließlich schon für die Anwesenheit EPs. Das eine oder andere magische Beutestück gibt es außerdem, es muß ja gar nicht viel sein, nur es läppert sich eben. Dann haben die Zauberer immer mehr Sprüche und APs, und so nach und nach geht einfach die Zahl der spannend spielbaren Abenteuer immer mehr zurück. Von daher der natürliche SL-Reflex (der das auch als Dienst am Spieler sehen kann), die Spieler ein bißchen kurz zu halten. Baden in Drachenblut ist nicht "kurz halten"! Könnte man es so sagen - das Bad ist auf jeden Fall tödlich, sei's, weil die Figur stirbt, sei's, weil sie (im Erfolgsfall) aus dem normalen Abenteuerbetrieb mehr oder weniger herausfällt... Was sind eigentlich die höchstgradigsten offiziellen Midgard-Abenteuer?
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Bihänder-Einsatz gegen Lanzenphalanx
Bihänder-Rasenmäher - könnte man das analog zum Zurückdrängen handhaben? Der Bihänder greift an - halt die leere Luft, nämlich das Feld voller Lanzen in seinem Kontrollbereich, für die Abwehr nehmen wir den Wert eines repräsentativen Lanzlings, die Lanzenträger dürfen ihn natürlich angreifen, und wenn dann alles stimmt, dann darf er ein Feld vorrücken. Da wo er steht (und durch ihn hindurch) haben den Lanzen dann natürlich keinen Kontrollbereich mehr. Der braucht Rüstungsschutz (viel Rüstungsschutz) und wird sich seinen doppelten Sold sauer verdienen... Teutoburger Wald: die Römer waren sicher keine Lanzenphalanx, wohl aber eine Schlachtreihe (jedenfalls manchmal - sie werden wohl mal offen, mal dicht aufgeschlossen gekämpft haben). Im Teutoburger Wald war wohl das Problem, daß die Germanen sich nicht zu einer ordentlichen Feldschlacht stellten (in der sie die Legionen vom Platz gefegt hätten, wie damals üblich), sondern die Römer in vielen kleinen Gefechten auf dem Marsch überfallen haben. Mit etwas Hilfe durch das Gelände führte das auf römischer Seite dazu, daß sich Troß und Truppe vermengten und die Legionen eben nicht ihre überlegene Disziplin und Organisation ausspielen konnten. Es sei dann wohl römischerseits der Zusammenhang verlorengegangen, man habe auch nicht mehr nachweisen können, daß wie sonst üblich jeden Abend ein befestigtes Lager gebaut wurde, und irgendwann war dann statt des hochorganisierten Organismus "Legion" nur noch ein verlorener Haufen Mischmasch, der Stückchen für Stückchen abgeschlachtet wurde. Zurück zum Thema: wenn eine kämpferisch etwas schwach besetzte Spielergruppe eine an sich (zu Recht) für unbesiegbar gehaltene professionelle Phalanx besiegen möchte, dann braucht sie etwas Hilfe. Frontal in offener Feldschlacht nutzt aller Mut nichts, das Ergebnis ist vorhersehbar. Ergo: entweder Ihr macht Guerillakrieg, oder das Gelände hilft Euch (könnt Ihr irgend etwas von oben herunterrollen? Könnt Ihr eine Schlecht in durchwachsenes Gelände verlagern? Ist es so eng, daß Ihr Kampfwagen einsetzen könntet?), oder Ihr schlagt halt den Rest des Heeres (Ihr braucht dann nur eine Truppe, die den Aufprall der Lanzenphalanx aushält; Barrikaden oder Gräben wären da nicht schlecht), oder Ihr bringt Magie (Thaumaturg und Feuerkugeln wäre eine offensichtliche Kombination).
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Malerei und deren Entwickling in Lidralien
Hier ist der Text: Das driftet zwar (dürfen wir das?), aber ich habe gerade in anderer Midgard-Sache die Entwicklung der Malerei recherchiert, und dabei festgestellt, daß sich bewußte Portraitmalerei erst etwas nach 1500 entwickelt hätte. Fällt das noch unter Midgard? Ist in der Tat besser als neue Diskussion, die ggf. ja auch nicht auf die Küstenstaaten beschränkt bleiben muß.
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Bauweise?
Das driftet zwar ab (dürfen wir das?), aber ich habe gerade in anderer Midgard-Sache die Entwicklung der Malerei recherchiert, und dabei festgestellt, daß sich bewußte Portraitmalerei erst etwas nach 1500 entwickelt hätte. Fällt das noch unter Midgard? Moderation : Da es hier weniger um Bauweise/Architektur geht, mache ich zur Malerei einen eigenen Strang auf, wo ihr dann über Fragen zur Malerei und deren Entwicklung diskutieren könnt. Ciao, Dirk Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen