Zu Inhalt springen

Ma Kai

Mitglieder
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte erstellt von Ma Kai

  1. Mit solch einem Verfahren kommt man zu völlig absurden Ergebnissen. Bei keinem Ausflug, den ich bisher mit kleineren oder größeren Gruppen gemacht habe, hatten wir so etwas wie eine feste Marschordnung oder ein festes Vorgehen, wenn jemand seinen Durst gelöscht hat oder mal ins Gebüsch musste. So etwas hat sich immer ganz flexibel und spontan aus der Situation heraus ergeben. Die Situation mag anders sein, wenn man sich durch bekanntermaßen gefahrenreiches Gebiet bewegt. Aber wer zu Fuß von Corrinis nach Tidford reist, der wird nicht 8h am Tag die selbe Marschordnung einhalten. Und fürs Durst stillen an einer Quelle am Wegesrand wird es auch keine ausgearbeitete Prozessbeschreibung geben. Auch die Abenteurergruppe macht vielleicht nicht explizit aus, wer voraus geht. Da dies aber, im Unterschied zu einer realweltlichen Gruppe, nicht mit den eigenen Augen sichtbar ist, muß man eine Marschordnung eben beschreiben lassen. Wenn die Antwort zur Marschordnung ist "wir laufen halt so, mal der eine vorne, mal der andere", dann ist das auch OK - ich würfele dann im Zweifelsfall die betroffene Figur, oder auch die ganze Reihenfolge, einfach aus. Worum es mir geht: es gibt für die Spieler schon Abwägungsentscheidungen zu treffen. Reisen sie schnell, reisen sie langsam, sind sie eher vorsichtig und entsprechend länger unterwegs, so daß sie vielleicht erst recht spät am Gasthaus ankommen, vielleicht auch mal von einem Gewitter überrascht im Freien übernachten müssen... die Entscheidungen möchte ich ihnen lassen, aber sie sollen sie vorher treffen, nicht mitten in der Szene rückwirkend.
  2. Oh, ich habe hier noch gar nicht geantwortet! Wirklich gespielt und geleitet habe ich nur DSA, viele Jahre (beginnend, als es nur die Basiseigenschaften gab, über die erste Einführung der Talente, bis zu den Dreierwürfeln - die aber nur recht kurz), und Midgard (M2, 3, 4). Auf einem Con habe ich mal ein AD&D-Turnierabenteuer gespielt, in dem es mir tatsächlich gelang, die Hälfte der ersten Einstellung der ersten Szene zu überleben. Danach lag meine Figur zerschmettert unter einem Loch in der Zugbrücke tief im Burggraben. Ein halbes Abenteuer lang habe ich auch mal CoC gespielt, 1:1, irgendwas mit Templern in Südfrankreich. War auch nicht so der Bringer, lag wahrscheinlich auch am SL. Sonst habe ich früher viele Rollenspielsysteme regelrecht gesammelt. Regelwerke habe ich demgemäß noch herumstehen von Vampire, Twilight 2000, Pendragon, Midgard 1880 (1), Traveller (ganz alt - das mit dem Laufbahnsystem), GURPS und GURPS Autoduel, Car Wars (falls man das zählen möchte), D&D-Regelwerke hatte ich auch mal... oh jemineh...
  3. Ich würde hoffentlich rechtzeitig vorher fragen - etwa "unter dem Gesichtspunkt Reisezeit vs Risiko, macht Ihr mir mal bitte eine Marschordnung, wie wachsam bzw. langsam seid Ihr, wie geht Ihr beim Lager aufschlagen vor, was macht Ihr, wenn einer mal kurz austreten oder Wasser holen will..." und versuche eben, darin die für mich wichtige Information unauffällig zu verstecken.
  4. Thema von Einskaldir wurde von Ma Kai beantwortet in Die Differenzmaschine
    Wir haben ein Vorgängermodell, aber auch schon mit großem optischem Zoom. Der läßt sich durchaus sinnvoll nutzen. Mit dem Bildstabilisator hält sich das Verwackeln in Grenzen und es ist oft schön, nicht so nah ans Motiv heran zu müssen bzw. ein Detail in einiger Entfernung (auf dem Dach o. dgl.) herausgreifen zu können. Der Zoom ist von der Geschwindigkeit her OK, nicht so schnell, daß man überschießt, nicht gefühlt langsam. Braucht natürlich trotzdem die eine oder andere halbe Sekunde, bis man den Ausschnitt da hat, wo man ihn haben will; die Oberste Göttin ist da oft ungeduldig. Der Autofokus ist sehr schnell, nur manchmal kann er sich nicht entscheiden (z.B. bei einem typisch bewegten Klarinettenspieler...), da muß man ggf. die Distanz von einem anderen Objekt nehmen und herüberziehen.
  5. Ich glaube, Morkais Problem bezieht sich auf Abenteuer, die etwa so gestrickt sind "gehe zum Tatort, erhalte dort Hinweis auf A, gehe zu A, erhalte dort Hinweis auf B, gehe zu B... usw usf". Das ist nun vielleicht nicht der allgemeine Fall von Detektivabenteuer. Ich habe so eines, aber das ist explizit nicht als Detektivabenteuer gedacht, sondern als Stadtabenteuer mit Action. Und es geht, das haben einige Gruppen gezeigt, in dem Fall durchaus auch, die Reihenfolge durcheinander zu würfeln. So ein ganz total lineares Abenteuer hat ja auch den Nachteil, daß die Abenteurer ganz einfach einmal den Faden verlieren können, und dann stehen sie ganz da wie der Ochs vorm Berg.
  6. Thema von Tomcat wurde von Ma Kai beantwortet in Con-Kampagne
    Angemeldet!
  7. Vielleicht geht es ja auch ohne Computer... eine allgemeine Zeitleiste ist eines (das Fest ist dann, der Bösewicht hat die vorletzte Zutat dann, die Postkutsche kommt normalerweise an diesem Tag an), und dann kann man ein paar Ereignisse vorsehen - wenn X, dann passiert zwei Tage später Y. Das dürfte schon reichen...
  8. Überraschung: Kaufabenteuer neigen tatsächlich strukturell und prinzipbedingt stärker zum Railroading. Dies ergibt sich unmittelbar aus der Platzfrage. Der Autor hat x Anschläge "Platz", in die er ein Maximum an Handlung, Spannung, Spaß und Überraschungen hinein packen will bzw. sollte. Wenn er nur "die eine" Handlungslinie ausschreibt, und die Spieler hinterher genau dieser folgen, dann haben sie vom - ich sag' es nochmal, notwendigerweise begrenzten - Stoff im Abenteuer 100% mitgenommen. Schreibt der Autor hingegen alternative Handlungsstränge, läßt er den Abenteurern Optionen und schreibt diese alle aus, so werden die Spieler notwendigerweise weniger als 100% dessen erleben und Spaß dran haben, was sie gekauft haben. Die Wahl beim Kaufabenteuer ist also Roter Faden oder Effizienzverlust. Beim selbstgeschriebenen Abenteuer existiert in Grenzen eine ähnliche Begrenzung, insoweit als der Spielleiter auch hier nicht endlos Zeit zur Vorbereitung hat. Aber meistens sind selbst geschriebene Abenteuer "breiter" angelegt als Kaufabenteuer, die sich tendenziell eher bemühen, möglichst viel "Muskel" in den begrenzten Platz zu packen. (man könnte jetzt theoretisch diskutieren, inwieweit der Spaßgewinn der Spieler durch breitere Optionsvielfalt/weniger Schienenzwang den Spaßverlust durch weniger Abenteuerhandlung auf- oder überwiegt. Das muß man als Autor eben abschätzen).
  9. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Im Übrigen auch dem Nix herzlichen Dank, daß er übernimmt, und ein kräftiges "Glückauf" - ich bin sicher, wir sind in guten Händen. (vielleicht kriegt der jul sogar einmal seine Avatare jetzt... )
  10. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Neues im Forum
    Na denn mal die besten Wünsche, für die Auszeit und überhaupt. Vielen, vielen Dank für das am besten strukturierte und moderierte Forum, das ich kenne. Da kommt sonst schlicht nichts mit, weder professionelle, noch Hobby. Spielen tust Du aber schon weiter, oder? Sieht man sich in Breuberg?
  11. Bist Du Dir echt sicher mit "Schießen (Verb) in Bewegung" = "shot (ein o) on the run"? Ich hatte das Verb bisher immer mit zwei o... ?
  12. Hmmm, mir wäre das zu kompliziert (beides)... aber viel Spaß!
  13. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Sonstiges zu Abenteuer
    Ach Jürgen, vielen Dank! Während Du das schriebst, habe ich auch das Bestiarium durchgeforstet... ich möchte den Sumpf als Element im Abenteuer haben, es aber nicht von ihm dominiert haben, dazu ist schon genug anderes los. Leichenlichter und Irrlichter, klar, Blutegel geht auch, ein kleines Regelset fürs Versumpfen habe ich mir jetzt auch schnell geschrieben (sollte ich dann wohl noch gegen die genannten Abenteuer prüfen, damit es nicht fünfzehn verschiedene Prozeduren für das Gleiche gibt - das meinte ich mit Regeln), und als Schmankerl kommt noch ein Katapultschleim. Im Augenblick überlege ich gerade, wie ich den Sumpf beschreibe, ohne eine Karte malen zu müssen, da kommt bei mir selten etwas Gutes heraus... und ich will mit dem Ding endlich fertig werden...
  14. Ja, deshalb schwanke ich... ich würd's als Horizonterweiterung kaufen, nicht mit dem Gedanken, es jemals spielen zu können...
  15. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Das Netz
    Hmmm ja, der braucht aber auch eine Proxy-URL. Die sind aber, so öffentlich, alle blockiert. Listen gibt es, aber die Einträge führen alle ins Nirwana. Funktioniert diese Liste? Schöne Liste, aber nein... interessanterweise werden viele der Links auf google.com.hk umgeleitet, aber wenn man darüber "verbotene" Seiten aufrufen will, kommt wieder der "Seiten-Ladefehler"...
  16. Gibt es eigentlich ein Abenteuer, in dem "Überleben (Sumpf)" angespielt wird - in dem sich also jemand schon einmal Gedanken gemacht hat, wie man regelt, was alles passieren kann? (habe es hier eingestellt, weil es ein Spoiler sein wird...)
  17. Ist das $12 wert, wenn man die Romanvorlage nicht kennt und sich wahrscheinlich auch nicht viel aus ihr machen würde?
  18. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Das Netz
    Es ist ja nicht so, daß ich hier nach subversiven Inhalten suchen würde. Außerdem wären die durch meine ausdauernde Websuche nach Proxies sowieso schon aufmerksam geworden. Über das Firmen-VPN bin ich hier aber schon öfter (auch auf früheren Reisen) drin gewesen, und da könnte ja theoretisch alles mögliche laufen. Na ja, ich werd's dann merken. Schätze aber, das kratzt die einen feuchten Kehricht, was eine einsame Langnase hier so verproxiet.
  19. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Das Netz
    Hmmm ja, der braucht aber auch eine Proxy-URL. Die sind aber, so öffentlich, alle blockiert. Listen gibt es, aber die Einträge führen alle ins Nirwana.
  20. Mit wie viel Aufwand ist es eigentlich verbunden, einen eigenen Proxy einzurichten? Webspace bzw. Webserver bekommt man ja inzwischen nachgeworfen, das dürfte also eigentlich so schwierig nicht sein, oder? Hintergrund: bin gerade in China und DAS NERVT. Ich würde eigentlich durchaus gern Filmchen mit befreundeten Babies/Kleinkindern auf youtube sehen, aber die Webseite steht hier unter dem Generalverdacht der Subversion. Früher bin ich da immer über das unternehmenseigene VPN herum gekommen, aber youtube ist da auch pfui-bäh, fürs Unternehmen ja auch irgendwie nachvollziehbar.
  21. Weißt Du, genau deshalb habe ich das abstrahierende Beispiel gebracht, damit die Diskussion sich nicht wieder in einzelnen Worten verbeißt. Nein, Deine Annahme traf nicht zu, damit war das vergebliche Liebesmüh. Hier ist die Übersetzung: Die "Ausnahme x" steht unter "Erdwandlung": "... mit der einen Ausnahme, daß auch künstlich bearbeitete Erde oder Steine verzaubert werden können." Daraus leitet sich die allgemeine Regel ab, daß künstlich bearbeitete Erde oder Steine eben nicht verzaubert werden können (dies steht bei Elementwandlung so auch konkret - für den Spruch, natürlich). Sei's drum, ich persönlich würde den Spruch bei Trampelpfaden o. dgl. durchaus zulassen (das fällt bei mir unter wohlwollend-spielerfreundliche Regelauslegung - die aber auch Nichtspielerfiguren zu Gute kommen kann!), bei einem Kiesweg aber z.B. nicht mehr. Es wäre schön, wenn Du mit Unterstellungen wie "verdrehen" (das impliziert Absicht; "mißverstehen" wäre z.B. angemessener) zurückhaltender sein könntest. Ich versuche einmal, Yarisumas Argumentation auf eine abstraktere Ebene zu transferieren, vielleicht macht es das einfacher. Aus den Regelparametern von Spruch "a" und Spruch "b" könnte wohl Einschränkung "x" gefolgert werden. In der Beschreibung von "b" ist Einschränkung "x" explizit aufgehoben. In der Beschreibung von "a" ist Einschränkung "x" nicht erwähnt. Es ist daher zulässig, zu schlußfolgern, daß "x" für "a" gilt - wie sie für "b" gegolten hätte, wenn sie dort nicht explizit aufgehoben worden wäre. Aus diesem Grund ist die Einschränkung bei "b", wo sie nicht gelten soll, ausdrücklich durch den Regeltext aufgehoben. Offensichtlich haben die Regelschreiber angenommen, daß "x" in Bezug auf "a" offensichtlich sei... Ist das so verständlicher? Ich gehe mal davon aus, dass b = Erdwandlung und a = Elementenwandlung ist; x ist die Einschränkung "wirkt nicht auf künstlich bearbeitetes". Nun ist es eben so, dass die Einschränkung x in der Beschreibung von a explizit erwähnt wird (was ich schon gesagt habe; siehe außerdem ARK, S. 109). b soll ab einem bestimmten Punkt genauso wirken wie a, nimmt aber als "einzige Ausnahme" aus der Wirkung von a die Einschränkung x weg, die in a explizit erwähnt wird (was ich alles schon gesagt habe; siehe außerdem ARK, S. 111). Dein obiges abstraktes Beispiel trifft also hier nicht zu, d.h. der konkrete Fall wurde nicht richtig in den allgemeineren Fall transferiert. Was ich außerdem nicht ganz verstehe, ist, wie das Ersetzen mit abstrakten Variablen das Verständnis erhöhen soll; man nimmt allgemeine Ansätze, wenn man etwas allgemein darlegen will, zum besseren Verständnis werden immer konkrete Beispiele benutzt. Die Diskussion ist aber irgendwie sinnlos, wenn du gegen meine Aussagen argumentierst, aber meine Beiträge nicht ganz durchliest und die Spruchbeschreibungen nicht überprüfst. Ich denke daher, dass hier ein Missverständnis vorliegt. Edit: Jemandem der direkt mit Spruchbeschreibungen argumentiert und sich auf den Wortlaut von diesen beruft, unterstelle ich, dass er diesen Wortlaut überprüft hat. Stellt er anderen diesen Wortlaut bzw. dessen Bezug dann falsch dar, unterstelle ich ihm Absicht. --> So komme ich zu "verdrehen". Benutze ich diesen Wort dann "gegen" ihn und er überprüft daraufhin nochmals die Spruchbeschreibungen und meint "oh ja, stimmt, das hatte ich etwas falsch verstanden" oder "nein, du liegst falsch, der Wortlaut ist tatsächlich so" (das muss dann natürlich stimmen) oder "es gab ein Erratum und/oder eine neue Auflage, bei dem der Wortlaut geändert wurde und wir haben unterschieliche Versionen des Wortlauts" (das muss dann natürlich stimmen) so bin ich gerne bereit, dass "verdrehen" zurückzunehmen. Ansonsten kannst du ja an den Beiträgen im ganzen Strang hier den Hergang überprüfen.
  22. Mir gefällt der erste Hausregelvorschlag besser - wobei ich das sowieso so gesehen hätte, auch wenn es nicht niedergeschrieben gewesen wäre... Die Erfolgswerte für Geländelauf sind meist so hoch, daß er nur selten scheitert, deswegen taucht das Thema "Hinfallen" wohl recht selten auf. Allerdings wäre es schön, wenn man hier z.B. über alle Bewegungsfertigkeiten hinweg standardisieren könnte - z.B. daß es bei mißglücktem EW immer einen PW:Eigenschaft/2 gibt, bevor man fällt.
  23. Vielen Dank! Das ist gut - die "andere Seite" denkt, das Schwert der Witwe Wu wäre KenTsenFens Schwertgestalt und ist deshalb so dahinter her... noch eine Verwicklung mehr! Es ist zwar unwahrscheinlich, daß die Kiste geöffnet und dieses Schwert gebraucht wird, aber es wäre nicht schlecht, dessen Werte noch zu erfahren (ich habe stattdessen am Anfang des Abenteuers jeden Spieler pauschal eine *(+1/+1)-Waffe haben lassen, da sie sonst beim Endkampf aufgeschmissen sind). Ich würde schätzen, daß es auch so in der Größenordnung liegen dürfte, nicht?
  24. Thema von Wulfhere wurde von Ma Kai beantwortet in Meer der Fünf Winde
    Das hielte ich für absolut gangbar. Eine brüderliche Gemeinschaft z.B. mit Piraten, die der Besatzung eines aufgebrachten Handelsschiffes die Bäuche aufschlitzen und sie an die Haifische verfüttern, oder sie in die Sklaverei verkaufen, oder mit Waeländern, die Klöster niederbrennen, oder zwischen den Seestreitkräften von TsaiChen und KuroKegaTi, oder ungezählten weiteren Situationen, in denen es auf See um Leben oder Tod geht, halte ich weiterhin für eine reichlich verwegene Annahme.
  25. das sehe ich anders, d.h. für mich kriegt der Char das durch das Wunder zu leiten.Muzs ich den Satz verstehen können oder fehlt mit jetzt die Leitung? Was Schwerttänzer vermutlich meint, ist daß seines Erachtens der EW:Zaubern nicht bestimmt, ob der Gott dem Wunderwirker ein Wunder gewährt, sondern, ob es dem Wunderwirker gelingt, die wundersame Energie des Gottes - auf die er in Schwerttänzers Welt einen Rechtsanspruch hat - so zu leiten, daß das Wunder stattfindet. Schwerttänzers Interpretation unterscheidet sich von meiner und, soweit ich mich erinnere, auch von der des Midgard-Regelwerkes.

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.