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Ma Kai

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  1. Thema von Yon Attan wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich verteile den Bericht auf mehrere Beiträge, sonst wird es zu viel auf einmal. Im Prinzip war das Abenteuer an dieser Stelle gelaufen. Selbst für unsere Abendrunde war es aber noch zu früh, um aufzuhören. Ich wollte also den Abenteurern noch eine Chance geben und erlaubte daher dem Wa, durch mehrere PW:St (in der Nähe von Kraftakten, diese jedoch nicht verlangt) schließlich das Rohr aufzubrechen, während die Bösewichte die Straße weiter entlang gingen, sie würden ja kaum in Hörweite des Störers weiter ihren Plan diskutieren. Der Junge ließ die leere Geldbörse fallen, damit sie später nicht bei ihm gefunden werden könnte. Der Wa, als er sich aus dem Rohr befreit hatte, stürzte sich direkt auf seine Gegner, d.h. er sah jetzt alle drei, wenn auch nur von hinten, und wollte sich jetzt schnell und leise auf den Jungen werfen. Das mißlang, Caffarels WW gegen sein Schleichen gelang und er zauberte Bannen von Licht. Damit hatte der Wa nichts mehr zu Greifen, konnte aber noch hören "wir treffen uns beim Glockenturm". Die schwarze Halbkugel mitten in der Stadt erregte natürlich großes Aufsehen und war einfach zu verfolgen, nachdem die Bewegung Caffarels den Wa wieder ans Licht gebracht hatte. Hier schloß sich ihm der Halbling wieder an, samt Odur Halbustin (dieser aber ohne Fee, die hatte ich soweit ausgeblendet). Der Priester bekam die allgemeine Aufregung mit und bewegte sich dorthin, wo er bald mit seinem Freunden zusammen traf. Am Glockentor gab es natürlich einen Flaschenhals, allerdings war die Schwärze auch den dortigen Wachen sehr unheimlich. Sie haben also letztendlich Caffarel durchgelassen (wäre auch schwer gewesen, ihn aufzuhalten). Allerdings hat ein Schlaumeier das Halteseil des Fallgitters durchschlagen, passenderweise so, daß der Hexer schon durch war und der Waldläufer gerade nicht, welch unschöner Zufall. Es gelang ihm zwar recht rasch, die Wachen einzunorden, und zu viert bekamen die dann auch ihr Gitter aufgestemmt. Er durchgekugelt, der Priester kam hinterher, als die Öffnung für ihn bequem zu durchschreiten war, der Halbling sah eine weitere Verfolgungsjagd kommen und setzte sich mit seinem Artgenossen auf die Zugbrücke, ließ die Beine baumeln, und tauschte Ahnenreihen aus. Ich hatte ja immer noch Hoffnung, daß ich die Kerle ins Abenteuer zurück lotsen könnte...
  2. Ich bin mit der Dauerlauf-/Spurt-Regel nicht ganz zufrieden. Wenn ich die Regel richtig lese, dann kann eine Figur sich in einer Runde normalerweise um seine B bewegen. Wenn sie möchte, kann sie auf ebenem Gelände (z.B. Straße/Wiese, impliziert: ohne Hindernisse) im Dauerlauf auch das Doppelte (mit in Aktionsphasen irrelevantem Zeitlimit). Eine Runde lang geht das Dreifache, danach muß sie sich aber ausruhen (KOD5 S. 56). Laufen verlängert die Dauer (KOD5 S. 116/117). Für mich funktioniert das nicht so recht. Der Spurt hat kaum Einsatzmöglichkeiten, wenn man "ausruhen müssen" als z.B. "keine Fertigkeitswürfe" interpretiert. Gäbe es andererseits keine regeltechnische Einschränkung (was genau heißt denn tatsächlich "ausruhen" - darf er mit normaler B weiter laufen? Auch nicht, oder?), so wäre der Spurt Standard und die Tischfläche für einen taktischen Kampf erst recht zu klein. Nehme ich die einschränkende Interpretation an, ist die Regel nach meinem Dafürhalten ziemlich überflüssig. Vom Realismus wollen wir gar nicht reden ("Du Gepard, Du bist gerade dem Gnu hinterher gespurtet, jetzt kannst Du es nicht mehr angreifen, Du mußt erst mal ausruhen"). Umgekehrt sind die Einschränkungen für den Dauerlauf gering, so daß man z.B. Verfolgungs-Situationen immer mit ein paar Hindernissen/Unebenheiten planen oder auf doppelte B einrichten muß, womit man recht schnell in ganz schön große Entfernungszahlen kommt. Interessant die Interaktion mit Sturmangriff. Für diesen darf man höchstens halbe B gelaufen sein, die schnelleren Laufmodi sind also dafür schädlich. Ich würde mir das so erklären, daß andernfalls die Waffe nicht ruhig genug gehalten werden könne (KOD5 S. 79). Wie löst Ihr das? Reagiere ich über, gefällt Euch die Regel so?
  3. Thema von Yon Attan wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Wir haben das Abenteuer gestern abend gespielt - war etwas gemischt. Gruppe: schüchterner, gerechter (königlich) albischer Waldläufer (Gr 6), extrovertierter Fruchtbarkeitspriester (Gr 4), Halblings-Ermittler (Gr 1). Die drei treffen sich auf dem Marktplatz, ein hochemotionales Wiedersehen (das dem Wa etwas peinlich zu werden beginnt), als die Fee ihren Auftritt rund um den Wa hat. Der Pr jagt die Fee rund um seinen Kameraden, die Leute gucken schon sehr verwundert, das Abenteuer beginnt schwungvoll und mit etwas Slapstick. Der H/Er beobachtet Dieb und Diebstahl, er und der Wa verfolgen Griffith. Der Halbling bleibt rasch zurück, der Wa holt auf. Er ist etwas irritiert, daß der Kleine schon weg ist, so viel Zeit konnte er vom Vorsprung her kaum mehr haben. Ich habe daraufhin die Sackgasse als sehr kurz erklärt (wenn wir annehmen, daß der Kleine eine halbe Minute braucht, um in der Röhre verschwunden zu sein, braucht er allein dafür > 75m Vorsprung! Und das mitten auf einem belebten Marktplatz mit geringer Sichtweite, in einer Kleinstadt wie Deorsted, die auch keinen Riesenexerzierplatz in der Mitte haben wird). Der Halbling blieb weit zurück und versuchte, durch Abschneiden via Parallelstraße wieder ins Spiel zu kommen. Da sich die Verfolgung in die Kanalisation verlegte, hatte er kein Glück. Daraufhin kehrte er zurück und folgte später ebenfalls durch die Röhre. Um den Spieler nicht ganz aus dem Spiel zu nehmen, habe ich hier "nicht ganz genau gerechnet" mit den Entfernungen, sonst wäre der immer bloß hinterher gedackelt. Das ist aber Berufsrisiko Halbling und nicht die Schuld des Abenteuers (außer daß Verfolgungsjagden halt für bestimmte Typen nichts sind). Der etwas beleibte Priester ließ das mit der Verfolgung sowieso gleich bleiben, der Spieler ging und brachte seine Tochter ins Bett. Die Röhre wurde auch logisch angezweifelt. Den Durchfluß habe ich schon gleich so korrigiert: wenn zu einem Viertel von 1m Durchmesser Wasser strömt, dann gibt das Massen von Wasser. Ich habe ein Rinnsal daraus gemacht, glücklicherweise hat mich niemand gefragt, warum dann so ein Riesenrohr (Sturmentwässerung? Kann dann der Brunnen echt so viel Wasser aufnehmen und ableiten, wie bei voller Nutzung des Rohrdurchmessers durchkäme?). Jetzt beim Schreiben frage ich mich sowieso, wie eine albische Stadt zu einer Kanalisation mit 1m durchmessenden steinernen Wasserrohren kommt, in einem 5,000-Seelen-Nest in den twyneddischen Grenzmarken wo nie ein Valianer war... Angezweifelt wurde aber nicht einmal das, sondern mit bestechender Logik, daß das Wasser in Alba sicher nicht gepumpt wird, ergo ein Gefälle vorhanden sein muß. Wenn das Rohr schon über dem Erdboden mündet, ist es also insgesamt oberirdisch? Ich habe mich mit dem Wort "Hanglage" gerettet, war aber selbst damit nicht befriedigt. Nun ja, weiter - ich sog mir ein paar PW:Gw aus den Fingern, damit der Spieler in der Röhre wenigstens etwas zu würfeln hat. Die Verengung und der harte "Stopp" wurden erwartungsgemäß überhaupt nicht goutiert, der Spieler war nicht glücklich, als sich das abzeichnete, ich mußte mir Gehör verschaffen, um ihm überhaupt die visuelle Wahrnehmung seiner Figur mitzuteilen. Auf die Präsenz einer zweiten Person reagierte er, trotz Erwähnung einer Unterhaltung der beiden, durch lautes Rufen "der Junge hat meine Böse gestohlen!" (er glaubt halt an das Gute im Menschen, der Wa). Caffarel verhöhnte den unbekannten Rufer daraufhin ("Haha, da hat einer seine Börse verloren, wie schade"), was er später bereuen sollte.
  4. Thema von Yon Attan wurde von Ma Kai beantwortet in Forumsprojekte
    Ich habe das Abenteuer auch gestern abend geleitet und werde dazu noch etwas in die Abenteuerdiskussion stellen.
  5. Thema von Yon Attan wurde von Ma Kai beantwortet in Forumsprojekte
    Ich habe Lars auf das Thema "Bodenpläne Kleine Leute" aufmerksam gemacht...
  6. Kann Dir meistenteils zustimmen. Probier's ruhig mal mit Kindern - Deine Abenteuer - oft eher etwas handfester - passen da tendenziell sehr gut. Die genannte Aussage ist eigentlich für Eltern "Standard"... sei's beim Kaffeetrinken oder beim Rollenspielen... Ich wollte die Frage übrigens, deswegen auch nicht in der dortigen Diskussion, durchaus allgemeiner als nur auf Kinder bezogen diskutieren. Ich glaube, das Phänomen ist in vielen Punkten relevant, hinsichtlich einer großen Reihe von Rahmenparametern der Gruppenfindung.
  7. Das Abenteuer "Kleine Leute" könnte übrigens gut als Einschub/Ergänzung zur Smaskrifter-Kampagne laufen. Man müßte nur den zugrunde liegenden Konflikt aus den slamohrader Verhältnissen ableiten - vielleicht kriegt man ja dort sogar einen Hinweis auf Masketrifs unter, wobei die Geschichte eigentlich mehr um menschliche Eitelkeiten geht. Das Abenteuer ist in einer M3-Version auf MO kostenlos zu haben; es läuft ein Projekt (die Crowd, s.u.), es auf M5 zu heben.
  8. So sehe ich das auch. Sie wollten verhindern, daß jemand sagt, die Luft wird wegverwandelt (und wie wird die dann zu Staub). Solltest Du jedoch die angedeutete Extreminterpretation, also daß Flüssigkeiten nicht verwandelt werden, bevorzugen, so würde ich es so sehen, daß alle Feststoffe zu Staub werden und übrigbleibende Flüssigkeiten, ob sie nun vorher außen oder innen waren, sich in einer Lache am Boden wiederfinden. In der dann der Staub schwimmt.
  9. ... bzw. ich stelle beim Leiten meiner komplexeren Abenteuer oft im Nachhinein fest, daß ich dies und jenes vergessen habe. Ich gehe dann einfach darüber hinweg bzw. betrachte es als Test, wie robust das Abenteuer auf dieses Weglassen ist - ein Leser hätte womöglich ein grauenvoll schlechtes Gewissen! (oft lasse ich solche Sachen dann hinterher auch einfach weg).
  10. Das ist ein "Kopfpatscher", für den wahrscheinlich jeder von uns betriebsblind wäre. Aber Deine Vorgehensweise ist zunächst 100% logisch (oft sind die Räume ja auch in einer entsprechenden Reihenfolge, jedenfalls einer Näherung derselben, nummeriert).
  11. Das würde dem Verhältnis des Netto-Datendurchsatzes entsprechen, oder? Stimmt - und deutet an, daß auch mein WLAN am oberen Ende der möglichen Datendurchsätze läuft (oder auch: schlimmer geht immer!).
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Elektronik
    Prima! Danke!
  13. Die Spieler waren anspruchslos. Schmeiß' ihnen ein paar Goblins zum Schlachten vor und alles ist gut. Herzlich willkommen Drantos!
  14. Es sei denn, die Gruppe enthielte einen TBe und dessen Eskorte von Skeletten (oder ein solcher unterstützte die Abenteurer gegen noch Schlimmeres...).
  15. Die entscheidende Frage jedoch ist: waren die zertrümmert oder angestichelt? Bitte laß uns nicht dumm sterben!
  16. Mögliche Inspiration: lies mal die ersten drei Kapitel von "Der Schatz im Silbersee" - was der gute May da alles an Aufhängern unterbringt... wenn das nicht inspiriert, dann inspiriert gar nichts...
  17. Was gibt es empfehlenswertes zu sehen? Der VFSF bzw. die Frankes werden nicht da sein, die Midgard-Anlaufstelle wird damit wieder beim Droll liegen?
  18. Ich habe zwischendurch auch mal über 10 Jahre Pause gemacht... Die positiven Auswirkungen englischsprachiger Spiele auf Schulnoten (und auch Geschäftsenglisch) kann ich übrigens voll und ganz bestätigen.
  19. Wenn ich mal nicht leite, dann wegen begleitender Göttinnen (Westcon) oder weil es so viele spannende Abenteuer zu spielen gibt und vielleicht ein bißchen auch, weil mich das Aushangverfahren genervt hat (Breuerg).
  20. Ich glaube, die Sieben Magischen Kelche, DSA1. Keine Erinnerung daran, wie's gelaufen ist, war aber wohl OK, denn die Runde hat jahrelang bestanden und von da an (war das zweite Abenteuer) habe primär ich geleitet. Diese vier ersten DSA-Abenteuer waren jetzt ja auch nicht soooo fortschrittlich... Ich weiß aber noch, daß da oben ein Rätsel mit Rolling Stones war, das so was von total an mir vorbei ging - an der Gruppe auch, die wurde dann per schiefer Ebene nach sonstwo verfrachtet.
  21. Man könnte das dann gleich ganz zentral machen - also den Text beim Kreuzchen bereits so formulieren, daß die Daten (nur) bei Midgard-Con.info gespeichert werden und von dort auch die Einladungen versandt werden. Quasi eine ausgelagerte, zentrale Adressenverwaltung. Dann müßte tatsächlich nicht mehr jede einzelne Con-Orga eine datenschutzrelevante Adressendatei führen. Allerdings existiert die Infrastruktur bereits sechs mal, insofern ist fraglich, ob eine solche theoretisch effiziente Lösung auch praktisch relevant ist.
  22. Spielleiter: Markus/Ma Kai Anzahl der Spieler: 3-5 Grade der Figuren: mittlere bis höhere Regelwerk: M5 Voraussichtlicher Beginn: Freitag 10 Uhr Voraussichtliche Dauer: kann Mitternacht werden Art des Abenteuers: Stadtabenteuer / "Personenschutz" Voraussetzung/Vorbedingung: stadtkompatibel (Diatrava), mindestens ein paar Brocken Neu-Vallinga sprechen wäre nicht schlecht, vorzugsweise eine plausible Reputation als Problemlöser (idealerweise mit Anknüpfungspunkten als Gruppe). Beschreibung: Man ist es als Vizconte nicht gewohnt, mitten in der Nacht von unerträglichen Schmerzen geweckt zu werden, dabei keinen Finger bewegen zu können - ohne daß sich im eigenen Schlafzimmer jemand anderes als die eigene, ebenso entsetzte, Ehefrau befindet. Schutz ist schnell bestellt, doch werden die Abenteurer ihn gewährleisten können? Probelauf eines fertig aufgeschriebenen Abenteuers; Kommentare und besonders Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Gegenüber der Vorversion wurden einige subtile Veränderungen vorgenommen, die mich hoffen lassen, in einem (langen) Tag durchzukommen.
  23. Thema von stefanie wurde von Ma Kai beantwortet in Midgard Cons
    Schade um das Mühlenturnier - war nicht mein Ding, aber immer schade, wenn eine Initiative nicht läuft...
  24. Was ist die Motivation Mail-Adressen die keine Fehlermeldung beim Versand erzeugen aus dem Verteiler rauszunehmen? Da ich von einem automatischen Versand ausgehe, ist der Verwaltungsaufwand ja sogar höher, wenn ich alte Mail-Adressen aussortiere?! Die kundenfreundlichen Conorgas könnten z.B. den Ärgeranlaß zu vermeiden suchen, daß eine Person mehrere Einladungen an verschiedene Adressen bekommt. Es soll ja tatsächlich Leute geben, denen eine Einladung reicht. Es besteht darüber hinaus, zumindest theoretisch, die Möglichkeit, daß z.B. durch zwei völlig hypothetische Datensätze Haeschen.Mueller@freenet.de Hasi Müller Michael.Mueller@weberco.com Michael Müller (die sich datenmäßig kaum eindeutig, jedoch tatsächlich im Beispiel auf die gleiche Person beziehen) letztendlich die Zahl der potenziellen Congänger überschätzt wird - wenn so etwas zahlenmäßig signifikant wäre, wäre es ein bißchen blöd.
  25. Thema von Diotima wurde von Ma Kai beantwortet in Spieltisch
    Also, wenn Junta kooperativ ist, dann ist es auch Diplomacy... nee, nicht wirklich...

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