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Kurna

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Alle Inhalte erstellt von Kurna

  1. Thema von Serdo wurde von Kurna beantwortet in Spielsituationen
    Nö, da halte ich dein Beispiel für deutlich unpassender als das von Stephan. Schließlich geht es beim Rollenspiel darum miteinander zu spielen, nicht gegeneinander. In einer Gruppe, die das nicht beherzigt, würde ich z.B. nie mitspielen wollen. Tschuess, Kurna
  2. ein Thema von Kurna in Das Netz
    Hi, falls mal jemand einen guten Mafia-Namen braucht: http://gangstaname.com/names/mafia/generate Tschuess, Kurna (alias Carlo Lottaspaghetti) P.S.: Andere Namensgeneratoren scheint es auch noch zu geben.
  3. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Kurna in Stammtische
    Hi, ich würe auf jeden Fall auch versuchen zu kommen. Allerdings bin ich gegen Ende September zwei Wochen weg. Tschuess, Kurna
  4. Thema von Wurko Grink wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Da habe ich doch direkt die Forderung angenommen. Vielen Dank für die Organisation der Liga. Tschuess, Kurna
  5. Thema von Wurko Grink wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Es wäre schön, wenn es bald klappt. Ich kann ohne Liga nämlich kein Friendly vereinbaren.
  6. Thema von Wurko Grink wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Stimmt schon. Wo unsere zahl abbröckelt, muss man es nicht auch noch beschleunigen. Allerdings hörte er sich in der PN btgl. Jugi-Friendlys nicht so an, als ob er weitermachen würde. Tschuess, Kurna
  7. Thema von Wurko Grink wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Da die Gnome ja auch aufhören wollen, wäre vielleicht eine Verkleinerung direkt auf 4 sinnvoller. Oder geht das nicht mehr? Tschuess, Kurna
  8. Ich denke, die abgestuften Schwierigkeiten gehen in die Richtung, dass es vermutlich auf einer Welt mehr Niedridgrad-Räuberbanden gibt als Riesenogerarmeen, die von einem Geheimbund untoter Seemeister geführt werden. Und erstere sind vermutlich leichter zu stoppen als letztere. (Ähnlich übertragbar dann auf andere Arten von Herausforderungen.) Insofern könnte man daher mehr leichte als schwere Herausforderungen finden. Tschuess, Kurna
  9. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Schade. Bei den Gnomen scheint es ähnlich zu sein. Bald ist von unserer Truppe nicht mehr viel übrig. Tschuess, Kurna
  10. Bei den Vorschlägen nicht vergessen, dass er das Kompendium weder hat, noch man es so leicht bekommen kann. Tschuess, Kurna
  11. Sein imaginärer Plot entspricht in etwa der "Plotidee", die ich mal in einem dieser Stränge definiert hatte. Tschuess, Kurna
  12. Thema von Degas wurde von Kurna beantwortet in Neues im Forum
    Mir scheint, Akeem ist latent einer - seiner - Meinung über Internetjargon aufgesessen. Ich fand MaKais Beitrag nicht "anbrüllend" und die Hervorhebung in Fettdruck dient für mein Empfinden der Heraushebung einer seiner zentralen Aussagen. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind hier nicht in einem Chat, da kommt dieser Jargon mit "Fett = Anbrüllen" nämlich her, denke ich. Ein Forum wie dieses lese ich wie ich E-Mails lese. Und da ist die übliche Hervorhebung eben auch Fettdruck. Grüße Bruder Buck Das entspricht auch meinem Empfinden. Bitte nicht Sitten aus irgendwelchen anderen Medien einfach auf Foren übertragen. Tschuess, Kurna
  13. Thema von Calandryll wurde von Kurna beantwortet in Runenklingen
    Ist etwas her, dass ich die Abenteuer gelesen habe. Könntest Du vielleicht Eis- und Wasserschwert tauschen? Sprich Saron hat Wasserläufer und die Gruppe findet an dessen Stelle Eiswehr? Ich weiß wie gesagt jetzt gerade nicht, was du dafür alles ändern müsstest. Aber du bräuchtest kein komplett neues Abenteuer erarbeiten, nur halt dir Werte für Eiswehr überlegen. Tschuess, Kurna
  14. Hi, ein Beitrag von hexe im Strang "Zauber, die die Welt unbedingt braucht" hat mich an eine ganz alte Geschichte erinnert. Das war in einer alten Runde, also vor mindestens 15 Jahren, weshalb ich die genauen Details nicht mehr so ganz zusammenbekomme. Aber es lief etwa so: Ein männlicher SC sollte mit einer Fruchtbarkeitspriesterin öffentlich ein Ritual durchführen (d.h. mit ihr schlafen), hatte aber - dezent ausgedrückt - Probleme mit dem "Performing" (irgendein Wurf war gepatzt worden). Darauf stößt eine andere Spielerin ihren Sitznachbarn an (der einen Magier spielte) und sagt zu ihm: "Vielleicht solltst du helfend eingreifen. Mach doch mal "Macht über Unbelebtes"." Tschuess, Kurna
  15. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Kurna beantwortet in Spielhalle
    Ich habe mir beim Zweiten einen Auswärtssieg "erpresst". War ein schönes Spiel. Tschuess, Kurna
  16. Hi Drachenmann, auch das würde ich von den Leuten abhängig machen und ob sie sich kennen. Denn gerade auch zu zweit könnte sehr schnell der eine den anderen unterbuttern, wenn der zu schüchtern ist. Tschuess, Kurna
  17. Hi Tuor, insgesamt ein sehr schöner vorschlag, wie man das Spiel sinnvoll vereinfachen kann. Auf den ersten Blick ist mir nur ein einziger kleiner Nachteil aufgefallen, nämlich dass die Regelung der Waffenfertigkeiten in bestimmten Fällen zu einer gewissen Unflexibilität führen könnte. Z.B. dann, wenn ein Charakter eine schöne (vermutlich magische oder geweihte) Waffe findet, die er bisher nicht/kaum beherrscht und das nun machen möchte. In meiner aktuellen Gruppe gab es da z.B. einen Krieger, der plötzlich nur noch Krummsäbel statt Langschwert steigerte, um eine gefundene Waffe zu seiner Hauptwaffe zu machen. Bei einem Krieger ließe sich da vielleicht noch etwas machen, aber was, wenn es der Waldläufer aus deinem Beispiel wäre? Er käme für den Krummsäbel nie über "extrem schwer" hinaus, da die anderen Kategorien schon vergeben sind. Damit würde es solch einen Wechsel wohl nie geben, weil er auch langfristig zu teuer wäre. Und das fände ich schade, denn so eine Entwicklung aus der erlebten Geschichte heraus kann sehr viel Flair haben. Insgesamt habe ich es in meiner Midgard-Geschichte öfters erlebt, dass so etwas passiert, auch wenn meist nicht ganz so radikal wie bei diesem Krieger. Die einzige Lösung, die ich sehe, wäre dass der SL von vorneherein bei den zu findenden Waffen auf die Charaktere in seiner Gruppe achtet. Aber das fände ich ebenfalls schade, denn es könnte zu einer gewissen Monokultur führen. Tschuess, Kurna
  18. Hi, eine Anmerkung zum Punkt "Soloabenteuer vorweg": Das würde ich abhängig von den beteiligten Leuten machen, ob so kurze Solos sinnvoll sind. Sie können es z.B. sein, wenn die neuen Spieler eher schüchtern/introvertiert sind. Dann ist es nämlich oft genug schon schwer genug, mit fremden Leuten am Tisch überhaupt etwas zu sagen/ins Geschehen einzugreifen. Wenn sie sich dann auch noch gleichzeitig auf fremde Spielmechanismen einstellen müssen, könnte es sie sehr schnell zu einem Abend der Passivität verurteilen. Da kann es durchaus ein Vorteil sein, ihnen in einem kleinen Solo vorweg etwas die Mechanismen zu erklären. (Dies gilt natürlich vor allem, wenn es sich um komplette Rollenspielneulinge handelt.) Umgekehrt kann es auch von dir als SL anhängen und wie du deine Stärken/Schwächen. Wenn du z.B. nicht so dominant bist oder weißt, dass es dir nicht so leicht fällt, dich um gleich um alle Spieler zu kümmern, können solche Solos ebenfalls Vorteile. Denn sie sind dann Momente, wo du auf jedem Fall dem einzelnen Spieler deine volle hundertprozentige Aufmerksamkeit schenken kannst. Ein anderer Punkt sind auch Runden, wo die Charaktere Geheimnisse haben, von denen auch die anderen Spieler zunächst nichts wissen. Das wäre nicht so unbedingt mein Ding und in dieser Situation fände ich es auch nicht wirklich sinnvoll. Aber es gibt ja auch Runden, die da andere Prioritäten setzen. Tschuess, Kurna
  19. Du, so langsam werd ich mir eine Signatur machen. Ich find' es nervig es ständig wiederholen zu müssen. Lies nach und Du findest meine Erfahrung zu dem Thema. Merhrmals. Auch in den letzten Beiträgen. Ich wiederhole sie nicht nochmal. Ja ich weiß. Deine 20 Jahre Erfahrung, nach denen nur ein einziger SL es je geschafft hat... Solche Argumente sind leider in einer Diskussion nur bedingt hilfreich, weil sie sich vollkommen der Überprüfbarkeit durch den Mitdiskutanten entziehen. Was nicht heißt, dass man seine Erfahrungen nicht nutzen soll. Aber Argumente, die aus sich heraus schlüssig und überprüfbar sind, sind mir halt doch deutlich lieber. Im übrigen habe ich bewusst auch auf die verschiedene Schmerzgrenze der Spieler hingewiesen. Du hast offenbar eine recht niedrige Schmerzgrenze bezüglich des Gefühls, dass ein SL die Geschichte in eine bestimmte Richtung entwickeln will. Andere Spieler haben da vermutlich eine höhere Schmerzgrenze. Für sie sind also bestimmte Maßnahmen seitens des SL völlig unproblematisch. Und vielleicht springen für diese Spieler auch deutlich mehr als nur ein SL über die Hürde. Mir fehlt immer mehr die Verständnis, worauf Du hinaus willst. Thema ist doch, warum Sandbox jeden Spielertyp bedienen kann. (letzte Hervorhebung von mir) Eben. Und als Ma Kai ein Beispiel brachte, wo er meinte, dass für einen bestimmten Spielertyp klassische Vorbereitung besser sein könnte, war so ungefähr deine erste Reaktion, dass du als Spieler die Vorgehensweise schlecht fändest. Was aber völlig irrelevant war, denn es ging ja um einen ganz anderen Spielertypen. Das zeigt m.E. sehr gut das Problem an deiner so umfassenden Aussage: du betrachtest das Ergebnis dann doch wieder zu stark aus deiner subjektiven Sicht, wie du es als Spieler empfinden würdest. Was den Wert deiner Erfahrungen natürlich nicht annulliert, aber halt doch etwas einschränkt. Ich glaube dir gern, dass ein guter Sandboxing-SL für sehr viele Spielertypen gute Abenteuer liefern kann, oft vielleicht auch besser als andere SL-Methoden. Aber ich glaube nicht, dass Sandboxing in allen Fällen die bestmögliche Alternative ist. (Und das ist jetzt zum Teil auch das Ergebnis von meinen 20 Jahren Erfahrung als SL ... ) Ganz allgemein bin ich beim Rollenspiel kein Freund von Verallgemeinerungen. Bei allen Gemeinsamkeiten ist doch jede Gruppe so individuell unterschiedlich, dass man sie auch individuell betrachten sollte. Tschuess, Kurna
  20. Hallo Abd, deine Aussage ist aus mehreren Gründen nicht allgemein gültig. Zum einen bedeutet es nicht, wenn du am besten mit einer Sandbox alle Spielertypen bedienen kannst, dass das automatisch auch für man gilt. Vielleicht ist die Sandbox so kompliziert zu bedienen, dass 99% aller SL das Leiten damit gar nicht hinbekämen. Es ist ja vermutlich kein Zufall, dass nur so wenige Gruppen sie tatsächlich in einer Reinform benutzen. Und damit könnte man die Sandbox wohl kaum noch als das beste System bezeichnen. Zum zweiten ist Vielseitigkeit ja auch nicht das einzige Kriterium. Nur weil es am ehesten eine Methode ist, mit der man alle Spielertypen anspielen kann, ist es für einen bestimmten Typen nicht unbedingt die am besten passende Methode. Wenn dann also eine Gruppe nur aus diesem einen Spielertypen bestünde, wäre für diese die Alternativmethode die beste und nicht die Sandbox. Tschuess, Kurna
  21. Das waren jetzt nur ein paar Beispiele, um ein gewisses Feld abzudecken. Das ist ja gerade das Schöne an der Sandbox: Wenn Euch der Aufbau eines Handelsimperiums nicht interessiert, dann macht ihr es eben nicht. Dann überfallt ihr eben die Burg des Evil Overlords oder geht doch einfach mal nach einem Drachen jagen. Aber auch noch eine kleine Korrektur: Selbst wenn die Gruppe sich für das Handelsimperium entscheidet (und dabei vielleicht auch ausmacht, vor allem eher "actionreiche" Sachen direkt auszuspielen), würde dein letzter Punkt anders ablaufen, denn was gemacht wird, entscheidet ja immer die Gruppe und nicht der SL. Das gilt nicht nur beim großen Ziel, sondern auch bei den einzelnen Schritten. Der SL gibt nur die Reaktion der Welt wieder auf das, was die Spieler tatsächlich gemacht haben. Damit beziehe ich mich auf diesen Teil deines postings: Der obige Fall mit dem Handelsimperium und den Karawanen könnte also z.B. so ablaufen: Der SL hat die Sandbox entworfen, die Gruppe möchte an ihrem Startpunkt ein Handelsimperium aufbauen. Das teilen sie dem SL so mit, u.a. sollen Karawanen mit Ware x in die Städte A und B reisen und von dem Erlös des Verkaufs Ware Y einkaufen und in die Startstadt bringen. (Dieser Teil würde eher kurz abgehandelt, wenn auch diese Gruppe vor allem an "Action" interessiert ist.) Anhand seines Settings entscheidet der SL (ev. in Kombination mit Improvisation oder durch Zufallstabellen), dass die Karawanen nach A problemlos durchkommen würden, nicht aber nach B (vielleicht weil er in seinem Setting dort die Grenze zu einem räuberischen Nomadenvolk gesetzt hatte). Wenn einer der Charaktere über eine passende Landeskunde verfügt, teilt der SL das einfach so mit. Andernfalls hängt es jetzt schon von der Gruppe ab. Informiert sich jemand von ihnen rechtzeitig, wissen sie es auch, sonst erfahren sie es halt erst durch die erste verschwundene Karawane. Und auch hier entscheiden wieder die Charaktere! Sie können sagen, sie reisen mit der (nächsten) Karawane mit. Dann gibt es einen Actionteil mit Reise und eventuellem Überfall. Sie könnten aber auch sagen, wir blasen die Karawane nach B ab, weil es bei dem Risiko nicht lukrativ wäre. Oder sie sagen, sie fangen an, bei den kleinen Läden im Außenbezirk Schutzgeld zu erpressen und von dem Geld heuern sie Söldner für die Karawane an. Oder, oder, oder ... Im letzteren Fall würde sich der SL halt vor allem Gedanken zu der Schutzgeldaffäre machen, während die Karawane nur erzählerisch bzw. durch Würfelwürfe abgehandelt würde. Und im mitteren Fall würde sich der S halt auf die neuen Aktionen der Gruppe vorbereiten, wie auch immer sie dann aussehen. Vielleicht würde er sich aber (je nachdem an welchem Punkt die zweite Karawane abgesagt wurde) noch eine Reaktion darauf notieren. War z.B. schon ein Karawanenführer engagiert, der sich jetzt über einen entgangenen lukrativen Auftrag ärgert und deshalb schlecht über die Gruppe spricht? Oder hätte die Karawane interessante Neuigkeiten aus Stadt B mitbringen können, die jetzt nicht bei der Gruppe ankommen? Übernimmt ein konkurierender Händler die Tour und bekommt dadurch einen Vorteil? Usw. Grundsätzlich stellt sich der SL die Frage nach den Reaktionen natürlich auch in den anderen Versionen. Da wäre es vielleicht die Witwe eines ums Leben gekommenen Karawanenführers, die schlecht über die Gruppe spricht. ... Wichtig ist halt, dass an jeden Punkt nur die Gruppe über ihre Aktionen entscheidet und der SL immer nur die Reaktionen der Umwelt übernimmt. (Wobei der Gruppe natürlich nicht immer der Zusammenhang klar sein muss, warum eine Reaktion jetzt kommt. Denn auch ihr Wissen über solche Zusammenhänge erhalten sie ja nur, wenn sie sich aktiv darum gekümmert haben (so es nicht eh offensichtlich war).) Tschuess, Kurna
  22. Hi Stephan, du schreibst: Du darfst nicht vergessen, dass Herausforderung nicht automatisch gleich Abenteuer (zumindest im Sinne des klassischen Kaufabenteuers, wie du es auch bei Midgard finden würdest). Die Gruppe kann sich auch solche Herausforderungen suchen wie: - Wir bauen ein Handelsimperium auf - Wir übernehmen die Diebesgilde - Wir versuchen, ein Lehen zu erwerben - wir möchten die erfolgreichste Räuberbande der Region werden ... die du in einem solchen "normalen" Abenteuer nie oder zumindest nur sehr selten finden würdest. Einfach weil Kaufabenteuer nicht zu speziell sein dürfen, um sich halbwegs sinnvoll zu verkaufen. Du hast also viel mehr, um nicht zu sagen nahezu unendlich viele mögiche Herausforderungen, ohne deshalb gleich unlogisch werden zu müssen. Du kämest dieser Vielfalt schon etwas näher mit einer Gruppe, in der der SL nur selbst geschriebene und speziell an diese Gruppe angepasste leitet. Da fallen dann gewisse Einschränkungen von üblichen Kaufabenteuern weg. Allerdings kannst Du auch dann davon ausgesehen, dass eine Person (der SL), nie so viele verschiedene Ideen haben wird, wie alle Spieler der Gruppe zusammen. Tschuess, Kurna
  23. Thema von Ma Kai wurde von Kurna beantwortet in Rollenspieltheorie
    Tatsächich denke ich, dass Rosendorns Benutzung von Zufallstabellen hier ihre Vorteile hat. Ich stelle mir die Problematik etwa so vor: Wenn ich Abd richtig verstanden habe, kombiniert er im Wesentlichen zwei Methoden. Einerseits bereitet er einen gewissen Teil (in erster Linie den, mit dem die SCs mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schnell zusammentreffen könnten) seiner Sandbox vor, Orte, Organisationen und Charaktere sowie ihr Beziehungsgeflecht. Andererseits wird spontan improvisiert, was er durch seine Beziehungsmaps unterstützt, in die neue NSCs leicht eingepflegt werden können. Warum ergibt das bei Überlandreisen jetzt ein Problem? Bei einer Überlandreise handelt es sich um ein geographisch (und oft auch thematisch) weites Feld, in dem aber einzelne Punkte nur relativ oberflächlich betroffen sein werden (außer natürlich Start- und Zielpunkt). Daher wird die erste Methode relativ ineffektiv. Abd weiß ja gar nicht, wie die Gruppe genau reisen wird, wo sie stoppt, welchen genauen Weg es gibt (so dafür Alternativen vorhanden sind) usw. Welche Orte/Charaktere sollte man da also vorbereiten, ohne einen Wust von Arbeit zu haben mit geringer Ausssicht auf Nutzung? (ein Kutschunternehmen oder Flussboot kämen vielleicht noch am ehesten in Frage, da hätte man zumindest etwas länger was davon). Also bleibt hier vor allem die zweite Methode, die Improvisation. Aber auch für einen erfahrenen Improvisationsmeister dürfte es schwerer sein, in kurzer Zeit eine große Menge von Improvisationen liefern zu müssen und dabei immer frisch zu bleiben, als wenn man gelegentlich einen schon fertigen NSC hat. Vor allem, da sein übliches Hilfsinstrument, das Einpflegen ins Beziehungsnetz, hier geschwächt ist. Denn naturgemäß wird das Beziehungsgeflecht hier noch grobmaschiger und lockerer sein, verglichen mit einer Stuation, wo die Gruppe schon längere Zeit in einer Region agiert hat. (@Abd: Ich hoffe, ich habe keinen völligen Unsinn erzählt und deine Sicht halbwegs richtig getroffen.) Tschuess, Kurna
  24. Thema von Akeem al Harun wurde von Kurna beantwortet in Das Netz
    So wird der Laptop noch viel einfacher zu tragen: http://www.instructables.com/id/Laptop-Handle/ Tschuess, Kurna
  25. Hi, also ich kenne schon ein paar Leute, die hätten sich durch die Regeldiskussionen im entsprechenden Bereich vom Leiten abhalten lassen. Zum Glück sind die hier nicht aktiv. Ist aber kein spezielles Problem nur in diesem Forum, das hätte man wahrscheinlich in jedem nur einem System gewidmeten Forum. Die Ursache liegt eher in der Bedeutung, die man "offiziellen" Regeln zugesteht. Tschuess, Kurna

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