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Wenn ich eine fränkische francisca einführen will, erscheint mir die generische Wurfaxt irgendwie unpassend.

 

Welche regeltechnischen Variantionen könnten sinnvoll sein.

 

Ich dachte an einen Schadensbonus von + 1 und einer jeweils um 5 Meter längeren Reichweite. Ist daß zu stark ?? bzw. wie könnte man ihre enorme Durchschlagskraft besser darstellen ???

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Hab mal kurz ne Suchmaschine bedient und einen nicht wirklich umfangreiche Seite zur Francisca gefunden.

 

Ich denke, dass sich ein eventuell höherer Schaden in einem höheren Schwierigkeitsgrad sowie einem höheren Preis ausdrücken sollte.

 

lendenir

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Hallo!

 

Warum sollte man die fränkische Francisca aus dem gültigen Schema der Wurfaxt herausnehmen und besser stellen als andere Wurfäxte? Bei der Erschaffung der Regeln werden den Regelmachern diverse Wurfäxte als Vorbilder Pate gestanden haben, darunter auch sicherlich diese fränkische Wurfwaffe.

 

Natürlich weist sie eine bessere Verarbeitung und fortschrittlichere Entwicklung auf, doch solche Aspekte sind in den Regeln generell nicht abgedeckt. Dann müsste man auch die weniger gut ausbalancierten Wurfäxte aus Stein der weniger weit entwickelten Kulturen wie etwa aus Buluga mit Abzügen belegen, was ich ebenfalls ablehne.

 

Die Varianz von Schaden ist im Regelsystem von Midgard sehr gering und somit hat jeder Eingriff große Auswirkungen auf die Effizienz einer Waffe. Aus regeltechnischen Gründen und wegen des Spielgleichgewichts mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad einen erhöhten Schaden zu relativieren, halte ich für unnötig.

 

Bezüglich der Reichweite von Wurfwaffen bin ich generell der Meinung, dass diese von der Stärke des Werfers und nicht allgemeingültig geregelt sein sollte.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Zitat[/b] (Fimolas @ 15.6.04)]Warum sollte man die fränkische Francisca aus dem gültigen Schema der Wurfaxt herausnehmen und besser stellen als andere Wurfäxte?

 

Wie du selber sagst weil sie deutlich besser verarbeitet ist.

Warum sollte alles generisch gelöst sein confused.gif  Die Qualität der Waffen hatte immer schon einen wesentlichen Einfluß auf dem Kampf und ich bezweifle absolut, daß eine Steinaxt aus den Feuerinseln einen niedrigeren Schaden erzielt als eine hochwertige Waffe aus den Schmieden von Zwergen oder  notify.gif

Ich denke der Weg einen höheren Schaden über eine höhere Schwierigkeitsstufe auszugleichen ist sicher eine Möglichkeit die zutreffen dürfte.

 

Du schreibst daß du dagegen bist zu differenzieren,aus welchen Gründen ????

 

Und um meine Begründung für das dafür gleich mit einzubringen, für mich drückt sich die Vielfalt der Völker auch in unterschiedlichen Technologieständen aus.

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Hallo Wulfhere!

 

Eine Feindifferenzierung ist meines Erachtens problematisch, da die Differenzen bei den Waffen vor allem beim Schaden schon gering sind, so dass ein Eingriff hier leicht das Gleichgewicht stören kann.

 

Würde man den Schaden bei allgemein erhöhten Werten mit einem W% bestimmen, so lassen sich leichter Modifikationen vornehmen, welche nicht so schwer ins Gewicht fallen. Bei dem Schaden einer Wurfaxt nach den Midgard-Regeln einen Schadenspunkt hinzuzufügen, macht die Waffe um ein so großes Maß stärker, wie es meines Erachtens die Francisca im Vergleich zu anderen Wurfäxten nicht ist.

 

Darüber hinaus stelle ich mir die Frage, wieso eine besser verarbeitete und ausgewogene Wurfaxt wie die Francisca schwerer zu erlernen sein soll als andere, weniger qualitative Wurfäxte.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Hallo Wufhere!

 

Warum sollte die Ausbildung im Umgang mit einer Francisca zeitaufwendiger und professioneller sein als die Ausbildung mit einer anderen Wurfaxt? Wenn aus meiner Sicht etwas schwerer und zeitaufwendiger zu erlernen ist, dann ist es der Umgang mit weniger gut ausbalancierten Wurfwaffen wie etwa Steinäxten und nicht der mit einer solch hochwertigen fränkischen Wurfaxt.

 

Sicherlich wurden die Franken gut im Umgang mit der Francisca geschult, weshalb sie diese auch äußerst erfolgreich und furchteinflößend im Kampf einsetzen konnten. Genau diese gute Beherrschung der Waffe beruhte auf einer zeitaufwendigen und professionellen Ausbildung. Diese Ausbildung nun an das Wesen der Waffe zu knüpfen, halte ich für einen Trugschluss.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Die Zeit ist hier eine Regeltechnische Variante um das für die effektivere Nutzung notwendige Training zu simulieren.

Tatsächlich ist aber die Lösung bei ungerüsteten Gegner RK bis TR ein erhöhter Schaden von +1 und ein erhöhter Kaufpreis zum Ausgleich eine gute Alternative.

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Erschwertes Erlernen hat sich ja eigentlich erledigt, wobei es dabei im Grunde darum geht, daß die effektive Nutzung dieser Waffe einfach einen erhöhten Zeitfaktor benötigen soll. Ich dachte dabei analog an den Langbogen.

Der Schaden bassiert zum teil darauf, daß die militärischen Anfangserfolge der Franken auch auf die Nutzung dieser Waffe bassierten. Ferner waren die Franken eines der wenigen Völker, daß diese Art Waffen im großen Stil und  verwendeten. Desweiteren ist eine gut ausgewogene Waffe sicherlich effektiver als die vorhergenannte Steinwurfaxt.

Es stellt sich dann die Frage wie ich diese Aspekte regeltechnisch umsetze und mir scheint dieser Weg der akzeptabelere.

Wie gesagt ich bin eher ein Gegner von nur generischen Lösungen.

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Zitat[/b] ]Die Zeit ist hier eine Regeltechnische Variante um das für die effektivere Nutzung notwendige Training zu simulieren.

 

Das ist doch, mit Verlaub, Quark! Dann könnte man ja auch "Superduper-Langschwert" für doppelte Lernkosten lernen, und dann 1W6+2 Schaden machen! Schaden lässt sich (bei Midgard) nicht trainieren, somit verlässt dieser Ansatz das Midgard-Schadenskonzept!

Die Francisca ist und bleibt eine Wurfaxt, und man kann bestenfalls mit einer höheren Qualität der Waffe argumentieren, dass sie vieleicht besonders scharf ist oder etwas bessere Flugeigenschaften besitzt. Oder vielleicht geht sie einfach nur schwerer kaputt. Dieses Konzept der nichtmagischen besseren Waffen haben wir bei uns generell eingeführt, man findet immer mal wieder einen Schmied, der sich auf die eine oder andere Waffe spezialisiert hat, und kann macht eine Waffe halt +1 auf Schaden oder Treffer gegen Leicht(RS<3)- oder Schwergerüstete(RS>2), fliegt 5m weiter oder ist stabiler, dafür halt auch etwas teurer. Das ist aber kein besonderes Privileg einer Francisca.

 

Gruß, CaptainCarrot

 

 

 

 

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@Wulfhere

 

Die Erfolge der Franken resultieren aber nicht im höheren Schaden, sondern in der besseren Beherrschung ihrer Waffe. Sie hatten also in Regeln gesprochen einen sehr hohen EW.

 

Die Wälische Wurfaxt müßte dann mehr Schaden anrichten wie eine Steinwurfaxt. Ebenso eine Wurfaxt aus KanThaiPan.

 

Viele Grüße

hj

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@CaptainCarrot

 

Das Argument der höheren Qualität finde ich zieht bei MIDGARD nicht unbedingt. Lt. der angegebenen Webseite wurde die Francisca zwischen 400 und 800 benutzt. Auf Midgard gibt es aber Kulturen die wesentlich weiter entwickelt sind und somit besseren Stahl usw. zur Verfügung haben. Folge ich dieser Argumentation müssten Waffen dieser Kulturen generell mehr Schaden machen.

 

Viele Grüße

hj

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Eine Schleuder mit Metallgeschoß verursacht 1w6 Schaden.

Verwendet man Kiesel, dann richtet sie nur noch 1w6-1 Schaden an.

 

Wo also ist das Problem?

Macht es mit Metall- und Steinwaffen doch auch so.

Eine normale Wurfaxt richtet demzufolge dann 1w6 Schaden an und steinerne von primitiven Völker nur 1w6-1.

 

Was diese Franziska angeht, kann die besonders schnell schwimmen?

 

Ich würde diese Waffe als SL nicht zulassen, oder aber als eine nichtmagische Waffe (+1/+1) behandeln, weil sie extrem gut gearbeitet ist.

(Irgendwie erinnert mich die Franziska an die Katana.)

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Wenn man aus der Waffe eine nichtmagische (+0/+1) macht ist meine Grundidee für diese Diskussion perfekt gelöst.

Zitat[/b] ]Macht es mit Metall- und Steinwaffen doch auch so.

Eine normale Wurfaxt richtet demzufolge dann 1w6 Schaden an und steinerne von primitiven Völker nur 1w6-1.

 

Löst das Thema aus meiner Sicht perfekt.

 

 

 

 

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Mir fällt gerade ein:

 

In Midgard hat man ja nicht nur Schaden und Angriffswerte. Ich könnte mir vorstellen, dass eine gute Wurfaxt auch eine größere Reichweite und damit eine höhere Distanz im Nah Bereich hat. Damit würde ein Werfer über größere Entfernungen sicherer für mehr Schaden treffen. Das würde die Überlegenheit einer solchen Waffe besser unterstreichen als es ein reiner Schadenswert kann.

 

Viele Grüße

hj

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Auch ein gutes Argument.

Wenn man den Nahbereich um 5 Meter erweitert, gibt es auch bereits interessante Auswirkungen.

Wenn man es mit der Lösung (+0/+1) nichtmagischer Bonus vergleicht stellt sich die Frage was davon ausgewogener im Gesamtkontekt ist.

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Hi,

 

hm, demzufolge was ich auf der web-site über die Axt gelesen habe, scheint man mit der Franziska vor allem leichter zu treffen (durch den günstigen Winkel zwischen Axtkopf und Schaft) . Eine erhöhte Schadenswirkung kann ich aber nicht feststellen.

 

Mir erscheinen zwei Lösungsmöglichkeiten gangbar.

 

1. Die Franziska ist eine normale Wurfaxt, Schaden und Lernfaktor sind identisch. Der Nutzer erhält +1 auf Angriff, um zu simulieren dass die Trefferwahrscheinlichkeit höher ist.

 

2. Die Franziska erzielt den gleichen Schaden wie eine Wurfaxt ist aber um 10% günstiger zu lernen. Somit handelt es sich um eine eigene Waffenfertigkeit. Das heißt Nutzer einer Franziska können nicht automatisch mit einer normalen Wurfaxt genau so gut umgehen, da sie deutlich andere Flugeigenschaften hat, die Fertigkeit Wurfaxt muss eigens gesteigert werden.

 

Mir gefällt Variante 2 besser, Variante 1 ist einfacher.

 

Ciao

Birk

 

 

 

 

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    • By Serdo
      Hallo Leute,
       
      ein Freund von mir bekam von seinem SL ein "Schlachtbeil der Mittelmäßigkeit", weil er so viele kritische Patzer gewürfelt hat.
       
      Unter Verwendung dieses Schlachtbeils im Kampf gibt es keine kritischen Werte mehr. Eine 20 oder eine 1 haben keine kritischen Auswirkungen mehr. Sowohl für den Benutzer des Schlachtbeils, wie auch für den Gegner.
       
      Tja, was soll man noch dazu sagen: Mein Freund liebt es!
       
      Bis denn,
      Euer Serdo
    • By Akeem al Harun
      Im Roman "Bannsänger" wird eine Waffe beschrieben, die ich "Knotenstock" nennen mag. Ich will mal versuchen, der Waffe Midgard Werte zu geben.
       
      Knotenstock (1W6)
       
      Der Knotenstock ist ein Stab von ca. 170 cm Länge. An einem Ende verdickt sich der Stock und sieht aus, wie ein verdrehtes Knochenende.
      In der Mitte hat der Stab zwei Metallringe, von denen der obere mit Nägeln versehen ist. Drückt man auf einen der Nägel, schießt aus dem unteren Ende des Stabes eine ca. 30 cm lange Klinge, die als Stichwaffe zählt und ebenfalls 1W6 Schaden anrichtet.
      Die Klinge läßt sich nur dann in den Stab wieder hineinschieben, wenn man wieder die Nägel betätigt, da die Klinge einrastet, wenn sie voll ausgefahren ist.
       
      Mir ist allerdings nicht ganz klar, wie ich die Waffe einsortieren soll. Man kann sie wie einen langen Knüppel führen und würde daher den Erfolgswert von "Knüppel" gelten lassen. Andererseits kann man die Waffe auch wie einen Kampfstab führen, ohne allerdings die speziellen Angriffsmöglichkeiten eines Kampfstabes (Entwaffnen) und ohne die Vorteile bei der Abewehr.
       
      Ich liebäugele auch damit, die Waffe als Schwierigkeit "normal" einzustufen und weiteres erlernen nur durch Praxispunkte oder Selbststudium (mangels Lehrer) zuzulassen.
       
      Was denkt Ihr darüber?
       
      <span style='color:RED'>Die Waffe ist zu führen wie eine Stabkeule. Bei ausgefahrener Klinge ist sie wie ein Stoßspeer zu verwenden.
       
      Es gibt einen Sonderangriff. Man muß dazu einen schweren Treffen mit dem Ende der Klinge landen, richtet aber keinen Schaden mit diesem Angriff an. Der Schaden wird dadurch erreicht, daß der Angreifer nun den Klingenmechanismus auslöst.</span>
       
       
       
       
    • By Bjargi Hammerhüter
      Im folgenden stelle ich Euch den Hammer "Angharazzar", oder "Himmelsspalter" vor. Er ist ein legendäres Artefakt der Zwerge vom Clan der Hammerhüter von Barazinbar (einer Zitadelle). Der Hammer wurde von Grungni Feuerbart, dem legendären Urvater des Hammerhüterclans geschmiedet. Es wird erzählt, dass ein Teil von Grungnis Willen und Stärke in der Waffe weiterlebt.
       
       
      Der Hammer ist ein schwerer, zweihändiger Kriegshammer (Schaden 1w6+3), mit Angriffs-/Schadensbonus +3/+2. Der Hammerkopf trägt verschiedene zwergische Runen, der metallene Stiel ist mit dicken Stahlnieten verstärkt. Um den Hammer wirkungsvoll zu schwingen, benötigt man STR/GES 81/31. Der Hammer verfügt über einen eigenen Willen und hat sehr eigentümliche Ansichten, wann und wie er eingesetzt werden darf.
       
      Magische Fähigkeiten:
      - Schwache Version von Göttl. Schutz vor Magie. Permanent Träger und 6m Umkreis. +2 auf alle Resistenzen, ansonsten wie Zauber.
       
      - Träger ist immun gegen normale oder magisch verursachte Furcht/Angst.
       
      - Erkennen der Aura, permanent.
       
      - Göttlicher Blitz, einmal pro Tag. Wie Spruchbeschreibung - daher übrigens der Name der Waffe.
       
      - Schwere Wunden heilen, einmal pro Tag
       
      - Segnen. Nur auf Träger des Hammers anwendbar, einmal pro Tag.
       
      - Gegen Untote jeder Art verursacht der heilige Hammer +1w6 Schaden. Niedere Untote (Grad 1-3) weichen vor dem Hammer zurück und nähern sich nur, wenn gezwungen (Radius 6m). Dann erhalten sie -1 auf alle Erfolgs- und Resistenzwürfe. Sie setzen alles daran, den Schutzradius des Hammers so schnell wie möglich zu verlassen.
       
      Der Hammer entscheidet selbst, wann er seine magischen Fähigkeiten einsetzt (bis auf den göttlichen Blitz, der mit dem Schlüsselsatz "Grungnis Rache versenge den Feind" aktiviert wird).
       
      Der Hammer wird zusammen mit dem Leichnam Grungni Feuerbarts in einer Krypta in der Zitadelle von Barazinbar aufbewahrt. Nur in Zeiten großer Not wird der Hammer vom Clansfürsten geschwungen. Schwüre und Eide des Clans Hammerhüter werden ebenso traditionell auf den Hammer abgelegt.
       
      Nochmal: das ist kein Artefakt, das permanent in den Händen der SpF bleibt.
       
      Anregungen und Kommentare sind erwünscht.
       
      mfG Bjargi
       
       
       
       
    • By Galbrecht
      Hallo zusammen,
       
      in M5 werden nur noch Kosten zum Steigern von Waffenfertigkeiten angegeben.
      Bedeutet das jetzt, dass nur noch eine Steigerung bezahlt werden muss um mehrere Waffen zu steigern?
       
      Beispiel:
      Borin Starkhammer besitzt u. a. eine Streitaxt und einen Kriegshammer.
      Die Streiaxt ist seine Spezialwaffe. Einhandschlagwaffen beherrscht er mit +5.
      Daraus folgt Streiaxt +7 und Kriegshammer +5.
       
      Wenn er jetzt Einhandschlagwaffen auf +6 steigert, beherrscht er dann Streitaxt +8 und Krieghammer +6?
       
      Früher (M4) hätte man dafür 2 Steigerungen (Streitaxt von +7 auf +8 u. Kriegshammer von +5 auf +6) gebraucht!
       
      Gruß Galbrecht
    • By Rabeneschen
      Ich habe vor kurzem in H&D geschmökert und den Beitrag über die Stabzauber gelesen. Jetzt möchte ich mit meinem Hexer aus Moravod nicht unbedingt noch zusätzlich Grundfertigkeit Magierstab lernen (hab nur 3 FP bei den Waffen gehabt, somit kam nur der Dolch in Frage, habe dann in den Allgemeinen Fertigkeiten noch den leichten Speer genommen), hätte aber gern einen "Zauberstab" der nicht sofort als solcher auffällt.
      Ist es prinzipiell möglich auf einen Speer die Stabzauber zu sprechen ?
      Spricht da eigentlich was dagegen?
      Sollte es ein Speer ohne Metallspitze sein, z.B Holzspeer, oder einer mit Steinspitze ?
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