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Blaues_Feuer

M5 - Neue Kreatur Artikel: Widder als Reittiere für Zwerge

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Grad 3 B40 TR In: t60
LP 4W6+2 AP 3W6+2
Abwehr +13 Res. 12/13

Reiter dürfen maximal 150 cm groß sein
Reiten (St) und Reiterkampf (St)


Reitwidder
Gw 90 St 70
Horn +8 (1W6), Raufen +7 (1W6-2)
Bes.: Klettern +16 / +14 (mit Reiter), Balancieren +18, Überleben Gebirge +16


Kriegswidder
Gw 80 St 80
Horn +8 (1W6+1) im Sturmangriff (2W6), Raufen +7 (1W6-1)
Bes.: Balancieren +16, Überleben Gebirge +15


Seit langer Zeit schon halten die Zwerge Ziegen und Schafe als Nutztiere. Weniger bekannt dagegen ist, dass sie die Dvarheim Böcke auch zum Reiten verwendet [ZWQ, S. 248]. Auch wenn es die größte und kräftigste Steinbockart ist, vereinen die wenigsten Tiere hohe Trittsicherheit mit der Kraft, einen gerüsteten Zwerg zu tragen. Daher werden die Jungtiere - wenn es daran geht sie für einen Reiter auszubilden - in der Regel in zwei Gruppen geteilt. Die etwas leichteren dafür auch in steilem Gelände absolut trittsicheren Reitwidder, die von den Spähern und Berghütern geschätzt werden und die muskelbepackten Kriegswidder, die in der Lage sind, einen vollgerüsteten Zwerg im Kampf zu tragen. Geißen eignen sich nicht als Reittiere, da sie schwächer und deutlich kleiner (max 110 cm) als die Widder (Stockmaß zwischen 120 und 140 cm) sind. Beide Geschlechter tragen ein Gehörn. Während das der Geißen relativ gering ausgeprägt ist, können bei den Widdern die spiralförmig gewundenen Hörner mehrere Kilo schwer werden. Bei Kriegswiddern stehen Tiere, deren spitze Gehörnenden nach außen zeigen, besonders hoch im Kurs, da sie den Gegner im Kampf nicht nur rammen, sondern zusätzlich Wunden reißen können.
Da die Tiere immer halb wild bleiben ist eine diffizile Ausbildung, wie sie etwa ein Schlachtroß erhält, bei Reit- und Kriegswiddern fast unmöglich; auch wenn Tiere, die jahrelang von dem selben Zwerg geritten werden ein gutes Verhältnis zu diesem entwickeln. Das Reiten der sturen und kräftigen Tiere gleicht mehr einem durchsetzen des stärkeren Willens als einem eleganten Verschmelzen, so dass Gewandtheit als Leiteigenschaft durch Stärke ersetzt wird.
Als Fellfarbe kommen sämtlich Braun- und Grautöne vor bis hin zu schneeweiß.

Edited by Blaues_Feuer
Text wieder eingefügt
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Hallo BF, danke für die schöne Ausarbeitung! Kann sie gerade super gebrauchen, weil meine Gnomin wg. ihrer B12 dringend einen reitbaren Untersatz braucht, damit sie mit der Gruppe mithalten kann.

 

Ich hab' aber noch ein paar Anregungen:

 

Soweit ich weiß, sind Ziegen & Co aufgrund ihrer Anantomie nicht reitbar. Da wir keine Realitäts-Simulation, sondern ein Fantasy-Rollenspiel spielen, ist das natürlich Wurst, aber ich persönlich würde den Widder dann wenigstens nicht "dem Pferd überlegen" gestalten:

 

Maximalhöhe des Reiters: würde ich durch eine Maximallast ersetzen. In der Realität spielt die Größe des Reiters eine völlig untergeordnete Rolle (siehe z.B. Islandponies); Gewicht und reiterliche Fähigkeit sind die entscheidenden Faktoren für die Belastbarkeit des Tieres. Als Vergleich: Ein 120cm hoher Bock ist nur wenig höher als ein großes Shetlandpony, das für seine Größe - gemessen an anderen Pferderassen - allerdings überdurchschnittlich stark ist. Es trägt maximal um die 90 kg, aber keinesfalls bei einem langen Wanderritt.

 

Stärke / B: Verglichen mit einem Pferd (Kodex S. 190) finde ich beides sehr hoch angesetzt. Bei dem Pferd gehe ich von einem mittelgroßen Exemplar aus (Stockmaß um 160cm), ein Pony in Bock-Größe hat wahrschienlich noch schlechtere Werte. Ich bin sicher, dass die Geschwindigkeit und und Stärke eines normalen Reitpferds die eines 120cm hohen Widders übersteigt. Die B eines Bocks und eines Ponys mögen vielleicht auf kurzer Strecke gleich sein (hab ich keine Ahnung von), aber auf längerer Strecke halte ich das Pferd für überlegen. Auch hier empfehle ich einen Malus für das Reitergewicht - ebnso wie beim Balancieren, beim Angriff und bei der Abwehr. Der Reit/Kriegswidder hat dem Pferd gegenüber ja schon den Vorteil des Balancierens und Kletterns.

 

Stärke als Leiteigenschaft: Das ist natürlich gut für den Zwerg (ebenso wie die reine "Höhenbegrenzung" des Reiters), aber wenn man keine Muskelkraft braucht, um beispielsweise 800 Kilo unwilligen Oldenburger um den Schenkel zu biegen, braucht man sie erst recht nicht, um eine Ziege vorwärts zu treiben :-) Will sagen: Du hast ein exklusives Zwergen-Reittier mit optimalen Voraussetzungen zum Ausgleich zwergischer Schwächen geschaffen. Das würde ich einfach ein bisschen relativieren. Zwerge genießen viele Vorteile gegenüber Menschen, man muss die wenigen Nachteile (wie die begrenzte GW) nicht unbedingt ausgleichen.

 

Vorschlag: Es gibt mMn keinen Grund, den Widder besser auszustatten als ein Pony (In, Angriff, LP usw.), wenn er schon kraxeln, balancieren und viel mehr tragen kann. Ich würde daher isb. und deutlich an der B drehen; eine von 30 halte ich schon für mehr als ausreichend, isb., wenn ein vollgerüsteter, dicker Zwerg draufhockt. Im Kodex ist das für Pferde bereits geregelt - ein Schlachtross hat statt B48 nur B36 (s. Seite 120), d.h., die B des Kriegswidders sollte ebenfalls um 25% niedriger sein, also beispielsweise B23, wenn der Reitwidder 30 hat.

 

Ich finde die Ausarbeitung und vor allem die Idee mit den Widdern super :thumbs:, das soll also nur ein Verbesserungsvorschlag sein!

Edited by donnawetta
  • Like 1

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Hllo Donnawetter

 

Hallo BF, danke für die schöne Ausarbeitung! Kann sie gerade super gebrauchen, weil meine Gnomin wg. ihrer B12 dringend einen reitbaren Untersatz braucht, damit sie mit der Gruppe mithalten kann.

 

Ich hab' aber noch ein paar Anregungen:

 

Soweit ich weiß, sind Ziegen & Co aufgrund ihrer Anantomie nicht reitbar. Da wir keine Realitäts-Simulation, sondern ein Fantasy-Rollenspiel spielen, ist das natürlich Wurst,

das wir über Antomie nicht streiten müssen finde ich gut. Mir ist klar, dass sich Ziegen und alle ihre näheren Verwandten nicht zum Reiten eignen. Das tun aber Pegasi, Greifen, Echsen,... genauso wenig, also geschenkt.

 

aber ich persönlich würde den Widder dann wenigstens nicht "dem Pferd überlegen" gestalten:

ich denke dieser und auch einige weiteren Einwände, die ich nur der Übersichtlichkeit halber kürze, lassen sich sehr einfach beantworten: ich habe mich nicht am Pony orientiert. Ponys können auch so von Zwergen geritten werden. Denen einfach nur Hörner aufzusetzen und das Widder zu nennen hätte ich mir schenken können.

Die Idee war, etwas dem Schlachtross Äquivalentes zu schaffen (auch wenn Zwerge nun wahrlich kein Reitervolk sind). Ein Zwerg auf einem Schlachtross ist zumindest in meiner Phantasie ziemlich albern.

 

Wenn Du dessen Werte vergleichst, wirst Du feststellen, dass die Widder auf einmal gar nicht mehr überlegen sind. (kleinerer Grad, weniger AP, geringere Intelligenz, weniger Angriffsmöglichkeiten.) Keine Frage, die Geländegängigkeit macht das wieder wett. Allerdings stammen die Bewegungsfertigkeiten nicht von mir, sondern aus dem Zwergenquellenbuch. Für die bessere Balance habe ich sie sogar heruntergeschraubt. Genauso die B. Wobei ich auch da kein Problem hätte, wenn die B für Kriegswidder auf 36 runter geht.

 

 

Maximalhöhe des Reiters: würde ich durch eine Maximallast ersetzen. In der Realität spielt die Größe des Reiters eine völlig untergeordnete Rolle (siehe z.B. Islandponies); Gewicht und reiterliche Fähigkeit sind die entscheidenden Faktoren für die Belastbarkeit des Tieres. Als Vergleich: Ein 120cm hoher Bock ist nur wenig höher als ein großes Shetlandpony, das für seine Größe - gemessen an anderen Pferderassen - allerdings überdurchschnittlich stark ist. Es trägt maximal um die 90 kg, aber keinesfalls bei einem langen Wanderritt.

eine Maximallast einzuführen wäre recht sinnfrei. Zwerge wiegen bei geringere Größe genauso viel wie ein vergleichbarer Mensch. Gerüstet sogar deutlich mehr. Ich wollte nicht nur Zwergenkinder in Alltagskleidung reiten lassen. ;) Da ist mir die Phantasiewelt wichtiger als die Realität. Man könnte aber, wie es im Zwergenquellenbuch steht, für große Menschen und Elfen eine pauschale -4 auf das Reiten von Widdern geben. Das wäre mir einerlei.

Stärke als Leiteigenschaft: Das ist natürlich gut für den Zwerg (ebenso wie die reine "Höhenbegrenzung" des Reiters), aber wenn man keine Muskelkraft braucht, um beispielsweise 800 Kilo unwilligen Oldenburger um den Schenkel zu biegen, braucht man sie erst recht nicht, um eine Ziege vorwärts zu treiben :-)

auch ein unwilliges Kaltblut hat eine Ausbildung für Reiter hinter sich. Wenn es die nicht hat, bezweifle ich, dass man ein unwilliges oder einfach "unwissendes" Tier mit irgendetwas vorwärts bekommt, ausser mit roher Gewalt. (Was hoffentlich nicht passiert).

Will sagen: Du hast ein exklusives Zwergen-Reittier mit optimalen Voraussetzungen zum Ausgleich zwergischer Schwächen geschaffen.

korrekt. Und das war auch genau der Sinn des Ganzen. Es gibt für viele Rassen "eigene" bzw. typische Reittiere, wie Elfenpferde, Reithunde, Riesenwespen, Greifvögel, etc. Ich wollte gerne ein zum Volk der Zwerge passendes Reittier.

Das würde ich einfach ein bisschen relativieren. Zwerge genießen viele Vorteile gegenüber Menschen, man muss die wenigen Nachteile (wie die begrenzte GW) nicht unbedingt ausgleichen.

über Vor- und Nachteile der einzelnen Rassen mag ich an der Stelle nicht diskutieren. Da ist man sowieso einer Meinung oder kommt nie auf einen grünen Zweig.

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Über die Leiteigenschaft kann man diskutieren. Dient Reiten dazu dem Reittier seinen Willen aufzuzwingen? Dann ist St sicher besser als Gw, dies aber auch bei anderen Reittieren. Oder sind die Erfolgswürfe nicht eher für das Halten des Reiters auf dem Tier und dem Lenken durch Körperverlagerung gedacht? Dann wäre Gw passend und Zwerge könnten auch auf Kriegswiddern keinen Bonus für die Leiteigenschaft bekommen.

 

Wird Reiten als eine universelle Fertigkeit betrachtet (und verschiedene Reittiere geben unterschiedliche Boni und Mali), dann ist eine einheitliche Leiteigenschaft passender für M5.

Teilt man Reiten hingegen auf (wie z.B. Überleben), dann sind unterschiedliche Leiteigenschaften natürlich weniger unsystematisch. Hier kann man abwarten wie weiteres Material für M5 aussehen wird.

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Hallo Ihr,

 

ah, ich habe das Zwergen-QB nicht, daher war mir nicht klar, dass es die Widder schon gibt!

 

Was die Leiteigenschaft betrifft, kann ich versichern, dass reine Körperkraft überhaupt nichts bringt, wenn man einen Gaul in Bewegung setzen will. Man hat es mir dem Vielfachen der eigenen Körpermasse zu tun, da gewinnt nicht mal Chuck Norris die Oberhand. Gewalt bedeutete in dem Fall höchstens Schmerzen, und Schmerzen erzeugt kein Reiter mit Schenkelgewalt - höchstens sich selbst ;). Da müssen schon scharfe Gebisse, Sporen oder Steigbügelkästen her. Und dann braucht man erst recht keine Stärke mehr, mit solchen Mitteln kann auch ein Grundschulkind ein Clydesdale blutig reiten. Aber sei's drum, ich wollte keinesfalls Kritik üben, sondern nur ein paar Anregungen geben. Übrigens auch dem M4 Bestiarium, wenn ich könnte :-)

 

Grüßkes

 

Donnawetta

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Hallo Ihr,

 

ah, ich habe das Zwergen-QB nicht, daher war mir nicht klar, dass es die Widder schon gibt!

Also ich habe sie im QB nicht gefunden.

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Also ich habe sie im QB nicht gefunden.

Schaust du S.248 rechte Spalte Ende 1.Absatz -Steinböcke-:

...Zwerge bedienen sich seit Jahrhunderten besonders kräftiger Dvarheimböcke als Reittiere ...

Edited by seamus

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Ich finde die Ausarbeitung sehr schön. Bei uns in der Gruppe gibt es für Berggnome auch die Möglichkeit kleine Böcke zu reiten. Für Zwerge haben wir Widder oder große Böcke definiert. Auch für Waldgnome haben wir uns etwas überlegt, nämlich kleine, aber robuste Reitrehe, oder für etwas kriegerische Gnome Eber. Elfen können als Alternative zum Pferd einen Hirsch reiten.

Dabei haben wir uns um die Realität wenig gedanken gemacht, sonder die Tiere nach Größe und Form der Fantasy angepasst. Von den Werten her versuchen wir ausgeglichen, möglichst nah an Pferden und Ponys zu sein.

Ich möchte also sagen, in einer Fantasywelt würde ich mich zumindest am äußeren von Tieren, also auch was den Körperbau und Größe angeht, nicht zu sehr an der Wirklichkeit festklammern. Die Spielwerte sollten natürlich zum Rest der Welt passen.

 

Über Begrifflichkeiten wie Bock und Widder würde ich hier nicht streiten. Schön, wenn man so etwas weiß und einhält, aber das kann ja jede Gruppe intern regeln. Und wenn ich die Gattung Reitbock in der Zwergenwelt "Knut" nenne, seis drum :-)

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Das Artrossschaf sollte man dann allerdings in einem eigenen Strang vorstellen und nicht hier hintanhängen.

Das wäre korrekter und den Forumsregeln entsprechend.

Die Strangüberschrift spricht von einem Widder, also dem männlichen Schaf. Daher dachte ich, dass der Beitrag genau in den Strang passt.

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Das Artrossschaf sollte man dann allerdings in einem eigenen Strang vorstellen und nicht hier hintanhängen.

Das wäre korrekter und den Forumsregeln entsprechend.

Die Strangüberschrift spricht von einem Widder, also dem männlichen Schaf. Daher dachte ich, dass der Beitrag genau in den Strang passt.

 

 

jetzt mal ehrlich. Hast Du dir etwas komplett anderes vorgestellt weil Du "Widder" gelesen hast? Ist für dich - als Jungen vom Land - der Unterschied bei einem Fantasytier, dass so in der Realität überhaupt nicht existiert, tatsächlich so groß und die Ausarbeitung dermaßen enttäuschend, dass du jetzt permanent darauf herumreiten musst? Schafe und Ziegen gehören zur selben Gattung, sogar zur selben Gruppe und wenn mich meine Schulbiologie nicht im Stich läßt, ist ziemlich weit unten in der Systematik.

 

Was nun Galaphil meint mit "eigener Strang" ist, dass im Kreativbereich gilt: eine Ausarbeitung - ein Strang. Das solltest Du eigentlich wissen.

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Moderation Sulvahir:

Der Beitrag zum Atrossschaf wurde in einen eigenen Strang ausgelagert.

 

Die themenfremde Diskussion um die Begrifflichkeiten von Schafen, Ziegen, Widder und Böcken wurde gelöscht.

 

 

Sulvamod



Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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Ich finde alternative Reittiere generell nett, speziell wenn man rassenspezifische Vorlieben abbildet. Sie tragen zum Stimmungsbild einer Fantasywelt bei, aber auch zur Verstärkung der Andersartigkeit besonderer Charaktere.

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Huhu,

 

wo läge denn so ein Kampf- / Reitwidder preislich? Ähnlich wie bei einem Schlachtross bis zu 600GS? Sonst könnte man sie vielleicht auch als Belohnung in einer Zwergenmission einbauen :-)

 

Liebe Grüße

Nahuel

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Hui, hier sind aber wirklich ein paar Böcke geschossen... äh... erlegt worden.

 

Danke für diesen Strang. Er hat mich bestens amüsiert.

 

Vielleicht sollten wir nach einem Schwampf über Ziegen auch noch einen über Schafe aufmachen - mit besonderer Erwähnung von Widdern, die dann ins nächste Schwampfdorf getrieben (oder von all euren Zwergen auch geritten) werden dürfen.

 

An alle Beteiligte: :thumbs:

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Hui, hier sind aber wirklich ein paar Böcke geschossen... äh... erlegt worden.

 

Danke für diesen Strang. Er hat mich bestens amüsiert.

 

Vielleicht sollten wir nach einem Schwampf über Ziegen auch noch einen über Schafe aufmachen - mit besonderer Erwähnung von Widdern, die dann ins nächste Schwampfdorf getrieben (oder von all euren Zwergen auch geritten) werden dürfen.

 

An alle Beteiligte: :thumbs:

Da wurde jetzt halt mal ein Widder durchs Dorf getrieben und nicht der Bock zum Gärtner gemacht. Wie stehst du dazu oder hast du widder keinen Bock? - Nein, so schwampfig war es gar nicht gemeint. Ich hatte mich nur von der ursprünglichen Strangüberschrift "Widder" leiten lassen. Ich fand Reit- Widder einfach nett, da ich das Bild eines Zwerges vor Augen hatte, der auf einem Schaf sitzt, sich an dessen gewundenen Hörnern festhält und dabei herum grandelt, weil das sture Tier einfach nicht macht, was er will.

 

 

#Preise

Die Preise würde ich nach der Traglast definieren. Also ihr schaut einfach in der Tabelle nach einem Reit- oder Transporttier mit gleicher Traglast und das kostet das Schaf dann. 

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Na selbst zu einem Schlachtrosspreis könnte man sie doch locker als Belohnung einbauen ;-)

Klar, es gibt auch kampferprobte Kriegs-Widder! Das wäre quasi eine bock-starke Belohnung.

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Huhu,

 

wo läge denn so ein Kampf- / Reitwidder preislich? Ähnlich wie bei einem Schlachtross bis zu 600GS? Sonst könnte man sie vielleicht auch als Belohnung in einer Zwergenmission einbauen :-)

 

Liebe Grüße

Nahuel

 

unbezahlbar ;)

 

In meinem Midgard kann man kaum einen Reitwidder und Kriegswidder schon gar nicht, einfach so kaufen. Da sie nicht gezielt gezüchtet werden können, sind sie entsprechend selten und werden nicht an herumziehende Zwerge gegeben. Als Belohnung für eine Heldentat kann ich mir dagegen gut vorstellen, dass man anstelle von Gold oder ähnlichem ein solches Reittier bekommt.

 

Ist natürlich nicht sakrosankt. Wenn es einen (vergleichbaren) Geldwert haben soll, dann würde ich sie bei den von Dir vorgeschlagenen 600 GS für ein Schlachtross ansiedeln.

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Moderation :

Schwampfen bitte im Schwampf.

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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    • By seamus
      ein Vögelchen mit Wirkung(en) 😉
      @Biggles Herzlichen Dank für das Stichwort "Melodie ins Modem pfeift"
      Beschreibung:
      Diese inzwischen äusserst selten gewordene einzelgängerische fast 1,6m große buntgefiederte Stelzvogelart lebt überall dort wo es sehr modrig ist (feuchte Wald- oder Auengegend).
      Die Männchen sind reviertreu. Von den Weibchen weiss man nur, dass sie sich zur Brutzeit ein Männchen wählen und im Nest des Männchens gemeinsam für 2 Monate bis zu 3 Küken aufziehen.

      Der Moderpfeifer hat einen sehr melodischen Gesang, welches mit Schnabelklappern -wie man es von Störchen kennt- beginnt und endet.
      Die Melodie wirkt auf Menschenähnliche & Primaten (egal welchen Geschlechts) auf bis zu 100m wie das Lied der Lockung für welches der Vogel »EW:Zaubern+16« beherrscht. Es kann mit einem WW:Geist widerstanden werden.
      Verzauberte begeben sich wie in Trance zu dem Vogel und fallen normalerweise dem Moder zum Opfer, durch den sie üblicherweise jämmerlich ertrinken/sticken. Nicht betroffene Kameraden können sie nur davon abhalten, indem sie diese solange festsetzen, bis der Vogelruf endet (oder den Vogel natürlich ausschalten).
      Der Vogel ist an sich friedlich, aber wenn es darum geht sein Gelege/seine Küken zu schützen, wird er rasend (& kämpft auch mit 0 AP unbeeinflusst).
      Er liebt besonders gut abgehangenes Fleisch. In wärmeren Gegenden (Dschungel) lässt er daher gern sein Futter ein wenig "reifen". Die Annäherung an das Nest wird dadurch erschwert (»Zaubern+14:« Hauch der Verwesung in 10m Umkreis). Ansonsten ernährt er sich primär von kleinem Getier.

      weiteres Besonderes:
      Die Eier des Moderpfeifers kann ein Alchimist als Zutat für nichtmagische sehr anziehend/bezirzend wirkende Trünke nutzen.
      Man erhält dadurch für 1w3h nach Einnahme auf soziale Fertigkeiten WM+4.

      Die Stimmkopfdrüsen eines erwachsenen Moderpfeifers kann ein Thaumaturg für magische sehr anziehend/bezirzend wirkende Düfte nutzen.
      Ein Zauberer, der diesen Duft aufträgt, erhält für 1w3h denselben Effekt wie bei den Eierntrünken und zusätzlich WM+2 auf seine EW:Zaubern bei Anziehen, Beeinflussen & ähnlichen Sprüchen (Zauberlieder profitieren allerdings nicht davon). Bei Anziehen erhöht sich auch der EW+6:Verführen auf EW+10. Nichtzauberer haben denselben Bonus wie bei den Eiertrünken.
      Die größeren/größten Federn eines erwachsenen Moderpfeifers sind wichtige Zutaten für einen Schweben-/Fliegenumhang.
      Das Federkleid selbst ist an sich natürlich eine wunderschöne Zierde.

      Spieldaten:
      Moderpfeifer (Stelzvogel, Grad 3)
      LP 3W6-3 AP 3W6-3 OR
      St 20 Gw 50 In t40 B 5/50
      Abwehr+12 Resistenz+11/11
      Angriff: Schnabel+8 (1W6-1), im Flug Klauen+8 (1W6-4) - Raufen+4 (1W3-2)
      »Zaubern+16:« Lied der Lockung

      WM -Würfelmodifikation /in M5 EW(WW)+x: (WM-x -analog-> EW(WW)-x:)

      Wie üblich: Keinerlei Belohnung/Teilnahme meinerseits auf Grund/an irgendeiner Aktion (bspw. Thema/Beitrag des Monats)

      View full artikel
    • By seamus
      Beschreibung:
      Diese inzwischen äusserst selten gewordene einzelgängerische fast 1,6m große buntgefiederte Stelzvogelart lebt überall dort wo es sehr modrig ist (feuchte Wald- oder Auengegend).
      Die Männchen sind reviertreu. Von den Weibchen weiss man nur, dass sie sich zur Brutzeit ein Männchen wählen und im Nest des Männchens gemeinsam für 2 Monate bis zu 3 Küken aufziehen.

      Der Moderpfeifer hat einen sehr melodischen Gesang, welches mit Schnabelklappern -wie man es von Störchen kennt- beginnt und endet.
      Die Melodie wirkt auf Menschenähnliche & Primaten (egal welchen Geschlechts) auf bis zu 100m wie das Lied der Lockung für welches der Vogel »EW:Zaubern+16« beherrscht. Es kann mit einem WW:Geist widerstanden werden.
      Verzauberte begeben sich wie in Trance zu dem Vogel und fallen normalerweise dem Moder zum Opfer, durch den sie üblicherweise jämmerlich ertrinken/sticken. Nicht betroffene Kameraden können sie nur davon abhalten, indem sie diese solange festsetzen, bis der Vogelruf endet (oder den Vogel natürlich ausschalten).
      Der Vogel ist an sich friedlich, aber wenn es darum geht sein Gelege/seine Küken zu schützen, wird er rasend (& kämpft auch mit 0 AP unbeeinflusst).
      Er liebt besonders gut abgehangenes Fleisch. In wärmeren Gegenden (Dschungel) lässt er daher gern sein Futter ein wenig "reifen". Die Annäherung an das Nest wird dadurch erschwert (»Zaubern+14:« Hauch der Verwesung in 10m Umkreis). Ansonsten ernährt er sich primär von kleinem Getier.

      weiteres Besonderes:
      Die Eier des Moderpfeifers kann ein Alchimist als Zutat für nichtmagische sehr anziehend/bezirzend wirkende Trünke nutzen.
      Man erhält dadurch für 1w3h nach Einnahme auf soziale Fertigkeiten WM+4.

      Die Stimmkopfdrüsen eines erwachsenen Moderpfeifers kann ein Thaumaturg für magische sehr anziehend/bezirzend wirkende Düfte nutzen.
      Ein Zauberer, der diesen Duft aufträgt, erhält für 1w3h denselben Effekt wie bei den Eierntrünken und zusätzlich WM+2 auf seine EW:Zaubern bei Anziehen, Beeinflussen & ähnlichen Sprüchen (Zauberlieder profitieren allerdings nicht davon). Bei Anziehen erhöht sich auch der EW+6:Verführen auf EW+10. Nichtzauberer haben denselben Bonus wie bei den Eiertrünken.
      Die größeren/größten Federn eines erwachsenen Moderpfeifers sind wichtige Zutaten für einen Schweben-/Fliegenumhang.
      Das Federkleid selbst ist an sich natürlich eine wunderschöne Zierde.

      Spieldaten:
      Moderpfeifer (Stelzvogel, Grad 3)
      LP 3W6-3 AP 3W6-3 OR
      St 20 Gw 50 In t40 B 5/50
      Abwehr+12 Resistenz+11/11
      Angriff: Schnabel+8 (1W6-1), im Flug Klauen+8 (1W6-4) - Raufen+4 (1W3-2)
      »Zaubern+16:« Lied der Lockung

      WM -Würfelmodifikation /in M5 EW(WW)+x: (WM-x -analog-> EW(WW)-x:)

      Wie üblich: Keinerlei Belohnung/Teilnahme meinerseits auf Grund/an irgendeiner Aktion (bspw. Thema/Beitrag des Monats)
    • By Lito
      Huhu,
       
      ich wollt mal in die Runde horchen, ob sich mal jemand die Mühe gemacht hat, die Kultur der Dwemer (aus Elder Scrolls: Skyrim) nach Midgard zu übertragen ( http://de.elderscrolls.wikia.com/wiki/Dwemer )
       
      Besonders interessant wären z.B. die belebten Dwemer-Dampfdruck-Konstruktionen ( http://de.elderscrolls.wikia.com/wiki/Dwemerzenturio ).
       
      Ich hätte großen Spaß daran, die Spieler im Nebelgebirge in einem alten Stollensystem auf noch ältere Hinterlassenschaften der Dwemer stoßen zu lassen :-)
       
      Bin gespannt auf eure Antworten!
      Liebe Grüße
      Lito
    • By Tuor
      An sich gefällt mir die Ausarbeitung. Allerdings muss ich dann doch ein wenig Wasser in den Wein kippen. Ein Widder ist nicht das männliche Tier einer Ziege sondern das männliche Tier eines Schafes! Dvarheimböcke sind aber Ziegen und keine Schafe. Theoretisch lassen sich Schafe reiten, praktisch können sie keinen ausgewachsenen Menschen tragen, folglich auch keinen Zwerg. Daher müsste es schon eine besonder groß und stämmig gewachsene Rasse sein, die von seiner Größe einem Esel gleicht. Schafe sind zwischen 70 und 130 cm hoch, Esel zwischen 90 und 160 cm. Also wäre eine zwergische Schaf-Zuchtrasse mit einer Risthöhe von 140-160 cm denkbar. Nennen wir es einfach das Artrossschaf. Hier die Werte des Artrossschafs:
       
      Artrossschaf (Grad 2)
      LP 3w6+2        AP 2w6+4        In: t40
      Gw 80  St 70    B36      LR
      Abwehr: +12   Res. +12/14
      Hörner +8 (1w6-2 + PW Gw.)- Raufen +8 (1w6-3)
      Bes.: Sprungkraft +1, Wendigkeit +0, Ruhe 1w6-1, Vertrautheit 1w3, B 3w3+30, Geländelauf +16, Klettern +16, Springen +16, spurtstark
       
      Das Artrossschaf ist eine Züchtung der Zwerge aus dem Artross. Dort wird es von Hirten auf Hochwiesen gehalten. Die Wolle des Artrossschafs ist so dick, dass das Tier wie eine Lederrüstung schützt. Der Artrosswidder ist bei den dortigen Zwergen ein geschätztes Reittier. Dabei wird er ohne Zaumzeug an seinen runden Hörnern geführt. Speziell für den Kampf gezüchtete Artrosswidder sind stark genug einen gerüsteten Zwerg in den Kampf tragen, der hierbei aber höchstens eine Kettenrüstung tragen darf. Diese Kriegswidder gelten als kampferprobtes Reittier. Die Zwerge suchen für ihre Kriegswidder besonders kräftige und schlaue Tiere aus. (Um dies abzubilden werden LP und AP zweimal ausgewürfelt und es zählt der jeweils höhere Wurf. Die Intelligenz liegt bei t50 ) Ein Reiter kann den Widder angreifen lassen. Dabei nutzt der Widder seine Hörner. In dieser Runde muss sich der Reiter aber ganz auf das Reiten konzentrieren und kann selber nicht angreifen. Der Stoß mit den runden Hörnern verursacht nur geringen Schaden, allerdings muss dem Gegner bei einem schweren Treffer ein PW Gw gelingen um nicht zu Boden zu fallen.
       
      Natürlich nutzen die Zwerge das Artrossschaf nicht nur als Reittier. Hauptsächlich wird seine Wolle für Kleidung und die Milch für die Käseherstellung genutzt. Auch als Fleischlieferant spielt es eine Gewisse Rolle. Dabei ziehen Zwerginnen meist das zarte Fleisch der Lämmer vor, während gestandene Zwerge auf das gewöhnungsbedürftige Fleisch der ausgewachsenen Widder schwören. 
       
      Reitwidder (80 kg)        60 GS 
      Kriegswidder (90 kg)    70 GS
       
    • By donnawetta
      Ich suche im Moment nach einer passenden Fylgie für meine Weise, eine Berggnomin aus dem Artross. Ihr Naturell ist –vereinfacht gesagt – freundlich, gesellig und neugierig. Sie isst nur Fleisch, wenn es nicht anders geht oder es unhöflich wäre, es nicht zu tun. Ich würde im Hinblick auf die Tiergestalt und vielleicht auch auf den Vertrauten gern ein Tier aus der Bergwelt des Artross für sie auswählen. Vögel fallen für die Tiergestalt aus, so dass an Pflanzenfressern nur noch Steinbock/Widder und diverse Nagetiere übrigbleiben. Da Maus als „vegetarisch, gesellig, neugierig“ ganz gut passt, habe ich mich an einer kleinen Ausarbeitung versucht.
       
      Meine Recherchen haben ergeben, dass Mäuse überraschend schnell sind – tatsächlich soll es Mäuse geben, die im Spurt mehr Meter machen (60 km/h) als der schnellste Mensch. Außerdem können sie hervorragend balancieren, senkrechte Wände hinaufklettern (wenn diese rau genug sind), sich durch ein 6-7 mm "großes" Loch zwängen und 30 cm weit/hoch springen. Dafür sind sie natürlich lausige Kämpfer.
       
      Artrossmaus
       
      Die Kopf-Rumpf-Länge der Artrossmaus beträgt 10 cm. Sie ist tag- und nachtaktiv und in Gebirgen beheimatet. Die Tiere leben in kleinen Kolonien, die Baue befinden sich in Felsspalten oder flach unter der Erde. Die ausschließlich pflanzliche Nahrung besteht vor allem aus grünen Pflanzenteilen wie Gras und Kräutern.
       
      Maus (Grad 0)
      LP 1W3+1        AP 1W6–2             OR
      St 10                Gw 100                 In t50           B 30
      Abwehr +14      Resistenz+10/+10
      Angriff: im Handgemenge Biss+4 (1W6-5), eine Maus leitet selbst kein Handgemenge ein
      Balancieren+18, Geländelauf (Springen)+16, Klettern+18, Hören+2, Riechen+2, Tasten+2, Sehen-2
      Bes.:    durch die geringe Größe sind Mäuse schwer zu entdecken: Gegner erhalten -2 auf EW:Wahrnehmung und –4 auf ihre EW:Angriff
       
      Was meint Ihr? Zu krass?
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