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[Diskussion] Das Geheimnis des Waldes - Menschengruppe


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Da ist keine Stadt, nur ein einsames Gasthaus im Wald! :) Lies mal ab #113 nach, ist nicht so viel. Calamity kam nur im Diskussionsstrang auf - glaube ich. Wie das Dorf heißt, von dem uns Corwin (der Barde) erzählte, weiß ich nicht; wenn der Name überhaupt erwähnt wurde. Es muss aber nicht mehr weit von dem Gasthaus entfernt sein.

 

OK, wenn ich die letzten Beiträge vom Elfenstrang lese und dann zu den Menchen rüber wechsle, fehlte mir da ein die kleine Verknüpfung zu unserem Gasthaus. Nun ist es mir klar. Danke Dir.

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Dann mach mal einen auf.. ich weiß nicht wie es geht. :worried:

Du gehst ins Unterforum für E-Mail und Storztelling Rollenspiele (also das selbe in dem sich dieser Strang befindet, klickst auf Forum Optionen und neues Thema, dann folgst du den Anweisungen. Oder du fragst einen freundlichen Moderator das für dich zu tun, oder ich tu es oder sonst jemand, aber eben, wir haben doch eigentlich einen Strang den wir vorerst füllen können...

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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Ei, da ging's ja richtig los als ich noch am Schreiben war... Rechts überholt haben mich da die Ereignisse. :schweiss:

Aber in die Tonne wollt ich die Szene auch nicht hauen. :D

 

Das kurze Innehalten war ein M.ü.d.S. in Gedanken. Wenn schon barfuß und ohne Rüstung durch den Wald dann wenigstens etwas gestählt... Das lässt vll. den einen oder anderen schräg kommenden Ast besser verknusen. Auch wenn es bei den ganz dicken nichts hilft. Alles für die Story halt. ;)

 

Beschreibungen müssen wir nicht nochmal machen? Das kann jeder an den entsprechenden Stellen nachlesen, oder?

@Norgel: Wer hat eigentlich das geniale Bild von Ian gemacht? Kann man den Künstler auch auf einem Con treffen? Das ist so klasse, da hätt ich auch mal nen Auftrag.

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Ei, da ging's ja richtig los als ich noch am Schreiben war... Rechts überholt haben mich da die Ereignisse. :schweiss:

Aber in die Tonne wollt ich die Szene auch nicht hauen. :D

 

Das kurze Innehalten war ein M.ü.d.S. in Gedanken. Wenn schon barfuß und ohne Rüstung durch den Wald dann wenigstens etwas gestählt... Das lässt vll. den einen oder anderen schräg kommenden Ast besser verknusen. Auch wenn es bei den ganz dicken nichts hilft. Alles für die Story halt. ;)

 

Beschreibungen müssen wir nicht nochmal machen? Das kann jeder an den entsprechenden Stellen nachlesen, oder?

@Norgel: Wer hat eigentlich das geniale Bild von Ian gemacht? Kann man den Künstler auch auf einem Con treffen? Das ist so klasse, da hätt ich auch mal nen Auftrag.

 

Ich fand das Bild auch auf den ersten Blick genial. Was den Namen des Künstlers angeht, muss ich dich aber leider enttäuschen. Das Bild habe ich irgendwann mal über die Google-Bilder-Suche aufgetan. :lookaround:

 

Bezüglich der Charakterbeschreibungen schlage ich vor, dass wir sie an dieser Stelle nochmal wiederholen. Das kann man sich gut merken: Im Diskussionsstrang ab Posting #300. :satisfied:

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Ianoquín (alias Ian Rotblatt) ist ein Waldgnom, der nach den Maßstäben seiner Rasse noch sehr jung ist. Von Kopf bis fußt misst er kaum mehr einen Schritt (99 cm). Sein widerspenstiges strohblondes Haar ist eher nachlässig geschnitten. Der lange Kinnbart unterstreicht dass recht verwegene Aussehen des Gnoms. Ianoquíns Kleidung ist für einen Gnom aus dem Broceliande bestenfalls ungewöhnlich, wenn nicht gar abenteuerlich zu nennen. Neben einem burgunderfarbenen Wams mit asymetrisch genschittenem Kragen trägt er fingerlose schwarze Lederhandschuhe, schwarze Lederstiefel, die bis über das Knie reichen, sowie ein wollweißes langärmeliges Hemd. Während der Reise trägt er zudem einen langen grauen Filzumhang sowie eine graue Gugel. Fast hat es den Anschein, als habe Ianoquín seine Kleidung in aller Herren Länder nach einem eher zufälligen Prinzip zusammengestellt. Machart und Farbwahl lassen dabei darauf schließen, dass die meisten seiner Kleidungsstücke von den Händen menschlicher Schneider gefertigt wurden.

 

Neben einer Reihe von Wurfmessern, einer leichten Armbrust von der Machart der Zwerge und einem Langdolch, trägt der Gnom ein Kurzschwert in einer einfachen Lederscheide an der rechten Seite. Das einfache Futteral und die abgegriffene Umwicklung des Griffes aus rotem Leder können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Waffe, die offensichtlich schon häufig in Gebrauch war, elfischer Herkunft ist. Verschlungene florale Muster zieren Griff und Parierstange des Schwertes. Mit kundigem Auge mag man bemerken, dass die Waffe aus einem vergangenen Zeitalter stammt.

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