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Tiree

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    Jürgen
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    Midgard (Fan der ersten Generation), Tolkien, Star Wars, Firefly, Farscape und und....
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  1. Bevor ich es vergesse, Spielleiter ist vorhanden, das würde ich meistens übernehmen. Sollte jemand Interesse haben zu leiten, ist das okay für uns.
  2. Hi! Das mit den drei Städten mag etwas komisch wirken, aber wir denken daran den Spielort zu wechseln von Spielabend zu Spielabend. Über die Frequenz & Spieltag werden wir uns abstimmen, sobald wir vollzählig sind. Bisher sind wir zu dritt, alle schon etwas fortgeschritten im Alter... und midgarderfahren. Um unsere Runde an Laufen zu bekommen, benötigen wir noch zwei Mitspieler. Gespielt wird nach M5, das wir noch kennenlernen wollen/müssen. Freu mich von Euch zu lesen!
  3. Ehrlich, 'vergrault' ist nicht annähernd hart genug. Klar ist das in Ordnung, wenn andere Dinge wichtiger sind, aber man kann kurz posten und das den anderen 'anzeigen'. Denke das haben die anderen verdient und hat was mit Nettiquette zu tun. Ich beschwere mich auch nicht über eine Abwesenheit von ein, zwei Wochen. Der letzte Post unseres Meisters ist von Juli das sind dann mehr als zwei Monate, wo nichts mehr kam.
  4. @ Blaues Feuer - wie war das denn mit den Kopfräubern? Da werden die Schädel ja auch für einen 'guten Zweck' (Schutz des Heimes) präpariert. Wenn es Crom-Cruach in Deinen Augen ist okay. Die Mächtigen haben schon oft zu Ihren Gunsten Regeln 'verbogen'.
  5. Das Gestell der Toten Nur wenige kennen den genauen Ort im Offamassiv zwischen Clanngardan und Alba und nur ganz wenige sind eingeweiht, was es mit dem Gestell der Toten auf sich hat. Wenn man von weitem das Gestell sieht, wirkt es als ob dort Krieger auf einer Bühne stehen würden. Der Anblick ist Angst einflößend, wenn man erst so nahe heran ist, das man erkennt, dass die Krieger Tote sind und am Fuße des Podestes Knochen herumliegen. Das Gestell ist ca. 7 x 7m in der Grundfläche und ca. 2,5m hoch. Die Toten wurden an ein Gestell gehangen, so als wären sie abgelegte Marionetten eines Puppenspielers. Jeder der Toten ist voll gerüstet und bewaffnet. Weder Waffen noch Rüstungen zeigen Spuren davon, dass man seit vielen Menschenaltern den Kräften der Natur ausgesetzt war. An den Knochen kann man erkennen, das neun der Toten wohl im Kampf gefallen sind, nur beim Zehnten sieht es so aus, als wäre er hingerichtet worden. In den Augenhöhlen eines jeden Skelettes sind Kristalle eingelassen. Betritt jemand das Podest, was voraussetzt, das die zum Schutz gewobene Magie des Labyrinthes den Frevler nicht hat abwehren können und auch das große Siegel den ruchlosen Störenfried der Totenruhe nicht hat beeindrucken können, so erwachen die Skelette zum Leben und stürzen sich, wie ein Mann, auf den Angreifer und versuchen diesen zu Töten. Der Kadaver des Störenfrieds wird vom Podest geworfen um als warnendes Beispiel zu dienen. Danach nehmen die Skelettkrieger wieder die Formation ein und verharren bis der Ruf erschallt oder ein weiterer Störenfried ihre Ruhe stört. Die Skelette erfüllen eine heilige Pflicht und werden dereinst, wenn eine Große Gefahr, die ohne ihre Hilfe nicht abwendbar ist, in den Krieg ziehen. Das sie das können, dafür sorgen die Druiden in geheimen Ritualen, so wird den Skeletten ähnlich wie bei den heiligen Schutzschädeln mindestens einmal im Jahr Nahrung gereicht. Jedes der Skelette war zu Lebzeiten ein überragender Held, der in einer Schlacht zum Wohle des Reiches der Mächtigen sein Leben gab nachdem er eine große Anzahl Feinde gefällt hatte. Einzig der Anführer war ein solches Schicksal nicht vergönnt. In den Schlachten an denen er teilnahm, mähte er seine Feinde wie reife Kornähren nieder. Als er spürte, dass er eher alt und grau werden würde, als durch das Schwert eines anderen zu sterben, ließ er sich in einem geheimen Ritual von Druiden opfern, um seinen Platz in den Reihen der ewigen Helden einnehmen zu können. ooc: historisch gibt es einen Fund in Frankreich an den 'Das Gestell' angelehnt ist. Spieltechnisch kann man dieses Gestell auch der Urbevölkerung Albas den Dûnatha zu ordnen. Hier klicken um artikel anzuschauen
  6. Das Gestell der Toten Nur wenige kennen den genauen Ort im Offamassiv zwischen Clanngardan und Alba und nur ganz wenige sind eingeweiht, was es mit dem Gestell der Toten auf sich hat. Wenn man von weitem das Gestell sieht, wirkt es als ob dort Krieger auf einer Bühne stehen würden. Der Anblick ist Angst einflößend, wenn man erst so nahe heran ist, das man erkennt, dass die Krieger Tote sind und am Fuße des Podestes Knochen herumliegen. Das Gestell ist ca. 7 x 7m in der Grundfläche und ca. 2,5m hoch. Die Toten wurden ein Gestell gehangen, so als wären sie abgelegte Marionetten eines Puppenspieler. Jeder der Toten ist voll gerüstet und bewaffnet. Weder Waffen noch Rüstungen zeigen Spuren davon, dass man seit vielen Menschenaltern der Natur ausgesetzt war. An den Knochen kann man erkennen, das neun der Toten wohl im Kampf gefallen sind, nur beim Zehnten sieht es so aus, als wäre er hingerichtet worden. In den Augenhöhlen eines jeden Skelettes sind Kristalle eingelassen. Betritt jemand das Podest, was voraussetzt, das die zum Schutz gewobene Magie des Labyrinthes den Frevler nicht hat abwehren können und auch das große Siegel den ruchlosen Störenfried der Totenruhe nicht hat beeindrucken können, so erwachen die Skelette zum Leben und stürzen sich, wie ein Mann, auf den Angreifer und versuchen diesen zu Töten. Der Kadaver des Störenfrieds wird vom Podest geworfen um als warnendes Beispiel zu dienen. Danach nehmen die Skelettkrieger wieder die Formation ein und verharren bis der Ruf erschallt oder ein weiterer Störenfried ihre Ruhe stört. Die Skelette erfüllen eine heilige Pflicht und werden dereinst, wenn eine Große Gefahr die ohne ihre Hilfe nicht abwendbar ist in den Krieg ziehen. Das sie das können, dafür sorgen die Druiden in geheimen Ritualen, so wird den Skeletten ähnlich wie bei den heiligen Schutzschädeln mindestens einmal im Jahr Nahrung gereicht. Jedes der Skelette war zu Lebzeiten ein überragender Held, der in einer Schlacht zum wohle des Reich der Mächtigen sein Leben gab nachdem er eine große Anzahl Feinde gefällt hatte. Einzig der Anführer war ein solches Schicksal nicht vergönnt. In den Schlachten an denen er teilnahm, mähte er seine Feinde wie reife Kornähren nieder. Als er spürte, dass er eher alt und grau werden würde, als durch das Schwert eines anderen zu sterben, ließ er sich in einem geheimen Ritual von Druiden opfern, um seinen Platz in den Reihen der ewigen Helden einnehmen zu können. ooc: historisch gibt es einen Fund in Frankreich an den 'Das Gestell' angelehnt ist. Spieltechnisch kann man dieses Gestell auch der Urbevölkerung Albas den Dûnatha zu ordnen.
  7. Vielleicht kann ein Admin Dir helfen wegen des Avatar. Irgendwie glaube ich das Abenteuer ist vorbei. Unser SL meldet sich nicht mehr und ich denke auch das wir den Neuen vergrault haben, was ich nachvollziehen kann.
  8. Hi Norgel schön das noch einer da ist... aber ob das hilf???
  9. ... und noch mal zwei Wochen. Ich warte dann mal auf eine PN vom SL ob er noch gedenkt etwas zu tun oder den Karren da zu lassen wo er ist.
  10. Die Differenz in der Zeitrechnung wird irgendwie immer größer... Yon willst Du das Abenteuer wirklich noch weitermachen? Schreib doch mal was so Dein Plan ist. Danke.
  11. @ Norgel - schön das Du zurück bist! Denke unser SL ist mit dem Kalender durcheinander gekommen...
  12. "Das ehrt Dich Norgel und Deine Familie." Gibura strahlte Norgel an und ging weiter Richtung des heiligen Hains. Schon bald hatten sie den Hain erreicht und die Veidarin. Dort angekommen nahm sie die wenigen Sachen die ihr eigen waren und legte sie zurecht. Sie selbst stimmte sich mit Gesang und Tanz ein auf das was sie am Abend tun wollte. Der Hain und dessen Geister schienen ihr gewogen zu sein, denn sie vernahm die ein oder andere Stimme, die außer ihr niemand hören konnte. Es waren Neckereien und ein wenig frotzeln, wie es die Art einiger Naturgeister war.
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