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Solwac

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  1. Als Spielleiter will ich zu Beginn der Runde wissen, was die Spieler vorhaben. Zum einen können sie sich so absprechen (Nichtabsprache kann dann zu Nachteilen führen, im Zweifelsfall, z.B. bei ausuferndern Diskussionen, gibt es einen EW:Kampftaktik und danach ist Ruhe ), zum anderen weiß ich als Spielleiter dann um die Reihenfolge der Aktionen. Dabei beschreibe ich auch die NSC und ermögliche so die WM+4 für Figuren, die Zaubernde im Nahkampf angreifen. Damit sind auch Sekundenzauber samt ihren taktischen Möglichkeiten gut einsetzbar. Solwac
  2. Gegen einen Gegner, der keinen Angriff hat. Das ist schon ein Vorteil, oder? Schade, dass Du nicht auf meinen Vergleich zwischen Werweseneigenschaft und den Folgen von Namenlosen Grauen eingegangen bist. Beides sind Nachteile, für beides gibt es Regeln. Ein Spieler kann sich bei Spielbeginn aussuchen, ob er statt Berserkergang den Fluch der Beorns haben möchte. Diese Wahl kann er in vollkommener Regelkenntnis machen, bei einer Verwandlung werden dann halt alle Nachteile wirksam (Verwandlungsdauer, eingeschränkte Handlungsfreiheit, fixe Erfolgswerte). Wenn die Nachteile als zu groß empfunden werden, dann wäre es halt eine schlechte Wahl. Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass die Wergestalt in erster Linie für NSC gedacht ist. Über die vergleichsweise niedrigen Angriffswerte höhergradiger Wesen wurde in anderen Strängen schon diskutiert. Solwac
  3. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Jegliche Prothese mit mehr Eigenschaften als den reinen Ersatz macht da Probleme. Alleine schon Fragen wie die nach einer aktiven Verzauberung (Heimstein), Reparatur von Schäden, Behandlung von kritischen Treffern, Waffenhändigkeit (bei Arm/Hand) usw. zeigen mögliche Schwierigkeiten auf. In einer festen Runde gibt es hier natürlich keine Einschränkungen, bei wechselnden Spielleitern bzw. Cons ist so etwas aber ein großes Handicap. Im besten Fall gibt es eine gute schriftliche Beschreibung der Prothese, aber selbst dann können immer noch Details den Spielspaß einschränken. Solwac
  4. Ein paar Beiträge weiter oben hat Eriol ja bereits eine Runde angeboten. Frag sie doch einfach. Richtig, gefragt ist ein regelkonformer (d.h. eine Figur aus DFR, KOM oder MdS) Abenteurer frisch aus dem Ei (Grad 1, 0 GFP) nur für die ConKampagne. Bei speziellen Fragen hat Olafsdottir als Ober-SL das letzte Wort.
  5. Von der reinen Kampfkraft her ist die Verwandlung eines höhergradigen Kämpfers in die Wergestalt natürlich ein Nachteil, aber ich kann das Problem damit nicht nachvollziehen. Die Verwandlung eines Abenteurers bietet viele Möglichkeiten für Rollenspiel, soll aber wohl bewusst (siehe Kasten im Bestiarium) nicht als "Tiergestalt" eingesetzt werden können. Deshalb die Einschränkung bei der Freiheit der Aktionen. @Aliena: Du darfst den Fian und die Regeln zu KiDo nicht von M3 aus beurteilen. Die unausgewogenen Punkte wurden überarbeitet und sind (meiner Meinung nach) in M4 deutlich besser. Und ein Fian ist da für mich genauso stark wie ein anderer Abenteurertyp auch. Deswegen finde ich Shayleighs Hinweis durchaus hilfreich und nicht als Powergaming. Natürlich kann man mit einem Fian Powergaming betreiben, aber das gilt für alle anderen Figuren auch und hängt letztlich mehr vom Spielleiter und der restlichen Runde ab (Artefakte, Lernvergünstigungen, Darstellung von Strukturen (im Sinne von Tempelhierarchie für einen Priester, Magiergilde für einen Zauberer usw.), Hausregeln...). Solwac
  6. Thema von Serdo wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Ein Handgemenge mit Geisterwesen ist eh problematisch. Ich sehe es als freiwillige Berührung ohne weitere Konsequenzen. Denn ein Geisterwesen hat keinen EW:Raufen. Wenn eine Figur also ins Handgemenge mit einem Geisterwesen will, dann gibt es den Berührungsschaden und eventuell schmeißt sich die Figur noch dem Geist zu Füßen. Es hat also viele Nachteile und keinen Vorteil. Eine automatische Berührung (warum auch immer man sie haben möchte) kann auch ohne Handgemenge erreicht werden, ein Geisterwesen wird sich da kaum wehren wollen. Solwac
  7. Kann man so machen, allerdings wäre das ein sehr großer Vorteil. Sinnvoller wäre es, die Waffen zwar als Elfenproduktion zu deklarieren, aber eben ohne die regeltechnischen Vorteile von Aithinn. Solwac
  8. Thema von Serdo wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Sehe ich auch so. Den Berührungsschaden gibt es bei eigenen Angriffen nur, wenn waffenlos (oder vergleichbar) angegriffen wurde. Also z.B. auch im Handgemenge. Es gibt es nur einmal pro Runde den Berührungsschaden, dafür aber im Handgemenge auf jeden Fall. Im Nahkampf hingegen braucht es einen erfolgreichen Angriff des Wächters oder einen eigenen erfolgreichen waffenlosen Angriff. Solwac
  9. Da die letztliche Auftragsvergabe erst an den vergrabenen (oder sonstwie deponierten) Schädel ergeht, sehe ich hier eine Ortsbindung. Solwac
  10. Die Regeln für allgemeine Fertigkeiten und die Berücksichtigung der Boni nur beim Erschaffen sind bei M3 schon dieselben gewesen. Solwac
  11. Natürlich weiß "man" um die Bedeutung des Fettdrucks (wenn man die Regeln kennt). Diese Erfolgswerte können nicht mehr mit Lehrmeister erreicht werden (DFR S.282). Wenn Du natürlich nur mit den Tabellen versuchst zu steigern, dann wirst Du in Probleme laufen. Umgekehrt geht es richtig: Man liest die Regeln und die verweisen dann auf Tabellen mit den nötigen Punktwerten. Was die Anordnung von Tabellen angeht, so wäre eine andere Anordnung schon besser. Allerdings bräuchte es für manche Tabelle dann einen zweiten Platz (einmal im Text, einmal im Anhang), sonst würde zurecht daran herum gemäkelt, dass eine Tabelle erst aufgeschlagen werden muss um dem Text folgen zu können. Schritt für Schritt Anleitungen klingen gut, leider braucht es gerade beim Steigern für drei Leute vier Fassungen, denn jeder geht etwas anders an die Sache heran. Solwac P.S. Für die Erschaffung gibt es ja bereits eine Kurzfassung.
  12. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Solwac in Spielsituationen
    Kann ich jetzt nicht nachvollziehen. Insbesondere ein Thaumaturg hat mit dem Verlust eines Armes deutlich weniger Einschränkungen als ein Dieb oder Kämpfer. Er kann immer noch seine Siegel zeichnen. Für Runenstäbe kann er sich am Reststumpen (falls der Arm nicht aus dem Schultergelenk gerissen wurde...) eine Halterung / Haken machen, mit dem er Runenstäbe zerbrechen kann. Kämpfen ist für einen Zauberer ja nicht so wichtig wie für einen Kämpfercharakter. Erklärst Du uns Deine radikale Sicht, dass die Figur unspielbar wird? Die Regeln sind eindeutig: Zauberer brauchen für Gestenzauber beide Hände und Thaumaturgen haben so gut wie nur Gestenzauber. Solwac
  13. Der erhöhte Erfolgswert ergibt sich ganz einfach daraus, dass alle Fertigkeiten gelernt einen höheren Erfolgswert als ungelernt haben. Wir sind uns einig, dass bei der Erschaffung der Bonus durch die Leiteigenschaft berücksichtigt wird. Jetzt meinst Du, dass etwas selbstverständliches nochmals ausdrücklich ausgeschlossen werden soll. Warum? Auf S.280 wird das Lernen neuer Fertigkeiten beschrieben. Dabei wird nirgendwo auf die Leiteigenschaft eingegangen, nur die Mindesteigenschaften werden erwähnt (rechte Spalte). Also kann die Leiteigenschaft keine Rolle spielen. Erst auf S.284 greift die Leiteigenschaft ein: Bei der Grenze der Vollkommenheit. Solwac
  14. So steht es aber nicht in den Regeln. Die Regeln sagen was anderes. Bei Midgard stört einen das Schwert im Bauch erst wenn die Hälfte der LP verloren wurden (WM-2 auf Erfolgswürfe, also auch beim EW:Zaubern). Solwac
  15. Ich hoffe, ich streue kein Salz aufs Popcorn. Obwohl das manche ja mögen... Klar gibt es noch weitere Möglichkeiten. Eine andauernde Störung unterbindet Zauber zuverlässig. Auch wenn der Schaden durch Eisigen Nebel natürlich buchhalterisch nur einmal pro Runde abgestrichen wird, so erfolgt er aber doch laufend - vergleichbar mit einem Handgemenge (DFR S.241). Im Unterschied dazu erfolgen Waffenangriffe nicht ständig, sie lassen Platz für einen Sekundenzauber. Das Regelwerk gibt wie üblich nur einige Beispiele und überlässt die genaue Umsetzung im Einzelfall dem Spielleiter. Der Lavasee dürfte eine laufende Störung sein (kein Zauber möglich), beim brennenden Haus kann man schon drüber diskutieren (genauere Beschreibung nötig). Solwac
  16. Bei den Preisen bei der Metro habe ich so meine Zweifel. Aber der Auflauf klingt gut. Es sollte vorher geklärt werden, ob ausreichend Auflaufformen vorhanden sind. Ansonsten kann ich welche mitnehmen.
  17. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Puh, die Tabellenführung war ein schweres Stück Arbeit. Der jetzige Zweite kam mit dem 8:0 noch mal nah ran. Aber zum Schluss ist das 11:0 eine runde Sache, endlich mal wurden alle Chancen genutzt! Und die Verletzung meines Mittelfeldlers (auf welcher Position auch sonst? ) ist zum Glück nur mit einer Woche angegeben. Hoffentlich kann er nächste Woche auflaufen, dann fehlt nur einer.
  18. Wie kommst Du auf +10? Ohne weitere Angaben liegt der Erfolgswert für Bewegungsfertigkeiten bei +15. Und ein Wolf braucht bei mir nur sehr selten auf Geländelauf zu würfeln, es gelingt ihm einfach. Genau wie ein Abenteurer nur selten beim klettern in einen Apfelbaum würfeln muss... Solwac
  19. Bei sozialen Abenteuern stimmt das, aber Herausforderungen anderer Art sind (zumindest in ihrer Anzahl und Vielfalt) erst ab einem bestimmten Grad zu schaffen. Dabei meine ich nicht nur Kämpfe sondern auch Kletterpartien, unwirtliche Landschaft, größere Zaubersprüche usw. Solwac
  20. Eigentlich ist dieser Strang doch über Ordenskrieger, oder? Stränge über Probleme in der Gruppe, bei der Zusammenstellung oder im Verständnis einzelner Figuren durch die Spieler gehören woanders hin. Da wird ein Mod wohl verschieben müssen. Das kann man so machen, muss man aber nicht. Ein Abenteuer fällt nicht vom Himmel und sollte immer in Abstimmung mit den Spielern ausgewählt bzw. angepasst werden. Ich kann mir sehr gut eine Gruppe mit vier Magiern vorstellen. Es ist in so einem Fall nur etwas schwieriger bis jede Figur ihre persönliche Stärke heraus gearbeitet hat. Denn jeder Spieler sollte etwas zum gemeinsamen Erfolg beitragen. Wenn es Spaß macht, dann kann dieser Anteil auch in Form einer "unfähigen" Figur erfolgen. Komisches Verständnis von einem Heiler. Solwac
  21. Den Kasten gibt es auch im alten QB. Solwac
  22. Die Planung entspricht dem, was bisher so an Infos schon bekannt war.
  23. Ich habe gerade mit EK telefoniert und darf vermelden, dass er etwas kürzeres in der Tasche haben wird (Erainn, Grad 1-3, passend für Freitag oder Sonntag).
  24. Wenn Du es unbedingt umdrehen willst, dann geht es um Werwölfe als Gegner für Gruppen mit Grad 3+X. Aber eigentlich ging es mir um Werwölfe als Spielercharaktere in Gruppen mit Grad >>3. Tja, es sieht so aus, als ob das Regelwerk Dein Problem auf eine für Dich nicht befriedigende Art umgeht. Wenn eine Spielerfigur sich in die Wergestalt verwandelt, dann ist das genauso eine kurze Auszeit wie z.B. unter der Wirkung von Namenloses Grauen. Da wird ja auch nicht argumentiert, dass ja plötzlich ein Kämpfer Grad 8 ausfällt und nicht nur einer Grad 1. Solwac
  25. Blutmeisterschaft schützt u.a. gegen Wunden verursachende Umgebungszauber. Nun verursacht Blitze schleudern aber keine Wunden, es ist Hitzeschaden an der Haut. Blutmeisterschaft in fetter Rüstung mit Goldenem Panzer hilft also nicht gegen Blitze. Solwac

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