Solwac
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Lehrjahre eines Magiers
Der Vorwurf geht auch mehr an das Lektorat. Klar, von meiner Seite hast Du schon weitere Kommentare zu erwarten. Wenn ich ein Taschenbuch bei nicht perfekten Lichtverhältnissen ohne Probleme (wie z.B. Verrutschen in der Zeile oder angestrengtes Hinschauen) lesen kann, dann ist das für mich genau wie es sein sollte. Größere Schrift bedeutet ja nicht nur höhere Kosten für die benötigten Seiten, das Buch wird auch dicker und wird damit weniger taschentauglich. Es mag sein, dass bei Euch in der Spielrunde das Finale relativ schnell durchgespielt wurde. aber für den Roman hätte ich mir eine etwas umfangreichere Beschreibung gewünscht.Auch bleiben offene Fragen und es ist (mir) nicht klar, ob die Figuren überhaupt Antworten gesucht haben oder ob sie sich mit dem Tod von MacMurdock zufrieden gegeben haben.
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Beitrag des Monats: Stimmenabgabe
Was sollen solche Vorschläge, wenn es die Software nicht hergibt? Ich halte die jetzige Form der Stimmabgabe für die einzig machbare, die Alternative wäre einfach gar keine Feder mehr zu verteilen. Es gehört zu den Spielregeln, dass sich jeder für einen Beitrag entscheiden muss und nicht einfach überall ein Kreuzchen setzen kann. Bei den Bundestagswahlen ist es doch auch so. Und wer nicht taktisch wählen will, der gibt halt erst die Stimme ab und schaut dann nach dem Zwischenstand. Bei anderen Abstimmungen hier im Forum funktioniert das ja auch.
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Lehrjahre eines Magiers
Ich habe das Buch jetzt endlich auch mal gelesen und möchte einige von Fimolas Punkten aufgreifen: Ich hatte kein Problem mit der Schriftgröße. Selbst bei nicht bester Beleuchtung war die Lektüre flüssig, das Buch ist drucktechnisch vollkommen in Ordnung. Vielleicht brauchen ja einige hier einfach eine passende Brille? Ja, leider bleiben einige Details verborgen und das eigenen Wissen um Midgard hilft einem ja nichts bei abweichenden Beschreibungen durch den Spielleiter. Die Nennung von Thame, der Gilde des Weißen Steins und einiger Dörfer ist doch das einzige, was konkret auf die Ecke Albas hinweist, oder? Hier wäre es besser gewesen, wenn entweder bewusst eine Unschärfe gelassen worden wäre oder aber mehr Details des Quellenmaterials aufgegriffen worden wären. So hätte z.B. der Stadtplan von Thame wiedererkennbar beschrieben werden können o.ä. Den Goblin fand ich überhaupt nicht schlimm, schließlich ist es eine Beschreibung aus Spielersicht. Kobold hätte zwar besser gepasst, aber gerade eine leichte Unschärfe finde ich gut (der Leser erkennt was es ist und trotzdem ist es nicht einfach ein Zitat aus dem Bestiarium). Mir kam der Endkampf etwas gestelzt vor, warum hat MacMurdock keine Flucht versucht? Die Beschreibung von Sal mit Hilfe der Träume ist ganz gut gelungen, aber ich hätte mir etwas analoges für die anderen Gruppenmitglieder gewünscht. Sal nimmt sie ja über längere Zeit wahr, aber dem Leser zeigt sich Tuck nur als jemand mit einer Keule in der Hand, Gwens aufbrausende Art (ich schleiche voran, ich mache den Kerl fertig usw.) erinnert mich mehr an die Art wie Spieler am Spieltisch auftreten und weniger an eine entsprechende Figur. Sollte der Roman stärker als von mir gedacht "nur" die Erlebnisse der Autorin am Spieltisch widerspiegeln, dann wäre es gut gelungen. Aber so fehlt mir doch etwas. Mein Fazit: Ein vergnüglicher Roman, vor allem wenn man sich durch die kleineren Unstimmigkeiten (bei den Piraten habe ich kurz überlegt, ob Thame Flussschifffahrt hat... ) nicht aus dem Tritt werfen lässt. Solwac
- Tierische Gefährten des Tm/Wi im Kampf - Was macht er Rest?
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Kleine Kinder auf Cons - Erfahrungsaustausch
Hier hätten wir dann das typische Problem mit Henne und Ei. Wenn Eltern sich untereinander absprechen wollen, dann kann die Orga vielleicht vermitteln, mehr aber auch nicht. Die Zahl der Kinder im Alter von 2-6 ist sehr gering, weil sie ohne aktive Betreuung unter Langeweile leiden werden. Die verschiedenen Jugendherbergsburgen an sich sind sicher ganz gut für kleine Kinder geeignet, Spielrunden eher nicht. Die typischen ConBesucher kennen sich ja inzwischen ganz gut, vielleicht sollte hier der direkte Weg gegangen werden und es bilden sich Grüppchen mit gemeinsamem Programm?
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Hattrick - Fussballmanager
Spielfrei im Sinne von Du kannst ein anderes Spiel machen: Ja. Ansonsten ist ein Schweizer System mit so wenig Runden bei einer ungeraden Anzahl von Teilnehmern automatisch verzerrt.
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Hattrick - Fussballmanager
Hm, das ist natürlich jetzt unpassend... Naja, dann werten wir das Spiel 3:0, 5:0? Ja, sorry. Wie es gewertet wird, müssen natürlich die anderen sagen. Wenn es K.O. System ist, bist du natürlich weiter. Ansonsten hat eben einfach immer einer einen Spielfreien Tag. (Denn wenn jeder 5:0 gewinnt, ist das ja eh dasselbe, als wenn es gar nicht gewertet wird.) Naja, vier von sieben haben ein 5:0 (oder was auch immer). Das kann das Ergebnis schon ganz schön verzerren.
- Hattrick - Jugendinternat
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- Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
- Kurioses aus dem Netz
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Hattrick - Jugendinternat
hmmm, ich dachte, dass man auch bei 2 Spielen in der Woche nicht mehr als 90 min. Training dazubekommt, auch wenn der Spieler 180 gespielt hätte auf derselben Pos. Also nach Freundschaftsspielen habe ich deutlich mehr Anstiege die Woche über und hattrick youthclub verbucht mehr Spiel- als Trainingszeit.
- Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
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Zauberer vs. Spielleiter
Meine beiden Beschwörer sind ohne Hausregeln unterwegs. Allerdings hilft das nicht viel, wenn der Spielleiter Beschwörer nicht kennt. Ich kann einem Spielleiter nicht in drei Minuten auf einem Con die kompletten Beschwörungsregeln erklären. Ich kann als Spieler nur erklären, welche Wesen ich innerhalb von einer Runde herbeirufen kann (Knechtschaftsringe) und bei welchen ich länger brauche. Wenn der Spielleiter die Wesen nicht kennt oder einschätzen kann, dann bin ich zweiter Sieger. Ich kann daher nur darauf vertrauen, dass der Spielleiter an die Ausgewogenheit der Abenteurertypen glaubt. Meine Beschwörer sind halt über alle möglichen Erfordernisse gerechnet so stark wie andere Figuren gleichen Grades auch. Solwac Da ich gerade über den Strang stolpere: In Bacharach gab es in einem kurzen Abenteuer zwei Beschwörer. Der Spielleiter hatte nicht viel mit Beschwörungen zu tun gehabt und in einigen Szenen etwas "komische" Vorstellungen. Aber letztlich konnten sowohl mein Dämonenbeschwörer als auch der andere Elementarbeschwörer die beschworenen Wesen einbringen und zwar so, dass sie viel aber nicht alles machen konnten. Die anderen Figuren konnten ihre Stärken ebenfalls einbringen und so gab es letztlich ein erfolgreiches Ende (und eine zerstörte Villa ). Solwac
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Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
Der Magier auch. Vor den Regeln sind hier alle gleich. Allerdings ist mir das mit den PPs im Selbststudium (von Zaubern, nicht Wundertaten) neu. Werde mal nachschlagen...Sorry, ich hab das falsche Wort benutzt. Praxispunkte und Selbststudium gehen nicht zusammen. Allerdings braucht ein Magier beim Selbststudium eine Bibliothek. Die würde ja nach einer realistischen Spielweise nicht die Bücher für alle Sprüche haben. Wer mit Praxispunkten neue Zauber alleine lernen kann, der braucht "nur" einen Ort, an dem er Kontakt zu seinem Gott oder ähnlichem aufnehmen kann. Daher hätten sie dort für mich einen Vorteil.Das DFR macht den Vorschlag, dass Magier zum Selbststudium eventuell eine Bibliothek aufsuchen. Das verstehe ich eher als Vorschlag für die Einbeziehung des Selbststudiums in die Spielwelt. Wobei ein Spieler mir schon eine Begründung liefern müsste, wenn eine Lernpause im Ikenga-Becken einem Magier einen Zauberspruch bringen soll. Kann der Spieler mir ein für einen Magier passende Ausreden liefern, dann darf er lernen. (in so einem Fall dürfte es aber ziemlich schwer sein, denn systematische Studien aus dem Nichts sind doch eher unwahrscheinlich) Solwac
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Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
Der Magier auch. Vor den Regeln sind hier alle gleich. Allerdings ist mir das mit den PPs im Selbststudium (von Zaubern, nicht Wundertaten) neu. Werde mal nachschlagen... Nein, ein Magier, Hexer, Beschwörer, Magister oder Hexenjäger (habe ich wen übersehen?) kann von seinen PP Zaubern nur den Erfolgswert steigern und keine neuen Sprüche lernen. Priester, Schamanen und Glaubenskämpfer können Wundertaten, Druiden und Heiler Dweomersprüche durch Praxis erlernen. Solwac
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Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
Jegliche Beschränkung des Lehrmeisters kann ja durch Selbststudium unterlaufen werden. Daher wirkt sich so etwas nur in Lernphasen mit begrenzter Zeit aus. Eine generelle Blockade durch den Spielleiter halte ich für falsch, wenn ein Druide in Rawindra unterwegs ist und Fliegen lernen möchte, dann frage ich den Spieler nach der Lernart. Will er von einem Lehrmeister lernen, weil er es mit Gold und in geringerer Zeit als im Selbststudium machen möchte, dann wird drüber geredet. Meist hat eine Figur in einem höheren Grad (bei einem Zauber der Stufe 6) schon genügend Kontakte geknüpft. Man bedenke auch, dass bei einer solchen Lernpause von einem Jahr gewisse Reisen zu einem Lehrmeister möglich sind. Bei Sprüchen geringerer Stufe gibt es viel mehr potentielle Lehrmeister, das Problem dürfte hier auch mit den Lernkosten in Gold gut abgegolten sein. Will der Spielleiter aus Gründen der Kampagne Einschränkungen haben, dann muss die Frage ingame geklärt werden. Solwac
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weshalb Drachen nicht fliegen dürften
Also der Schwampf kann fliegen und da gibt es auch keine Diskussion drüber. Aber vermutlich war Sayah sich dessen nicht so ganz sicher.
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Zauber und Wundertaten lernen - Welche Voraussetzungen?
Ja, da gibt es schon den einen oder anderen Strang. Lassen wir mal die exotischen Sprüche außen vor und betrachten nur die aus dem Arkanum für eine normale Figur aus dem DFR. Da alle Zauber auch im Selbststudium erlernbar sind (bei den Lernregeln sind keine Einschränkungnen erwähnt), ist für mich Dein "Extrem 1" der Normalfall. Wobei der Griff zur Lerntabelle natürlich durch den Spieler erfolgt und ingame anders verpackt werden müsste. Aber normalerweise ist die Lernerei ja auch nicht Teil des Abenteuers. Solwac
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weshalb Drachen nicht fliegen dürften
Der Luftwiderstand spielt keine Rolle in der Aerodynamik? Der Luftwiderstand behindert vor allem den Vortrieb. Das Problem beim Drachen ist aber der Auftrieb. Ein schönes Beispiel ist ein Papierflugzeug. Verdoppele einfach mal alle Dimensionen des Papiers. Das Flugzeug ist dann doppelt so lang, hat viermal so größe Flügel und das achtfache Gewicht.
- Hattrick - Jugendinternat
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weshalb Drachen nicht fliegen dürften
Eben - und daher ist das Verhältnis von Luftwiderstand zur beschleunigeten Masse für den Drachen günstiger als für den Vogel. Nur dass das keine Rolle spielt. Nein - vom der Gesamtkonstruktion ist der Vergleich mit einem Verkehrsflugzeug am treffensten - großer Körper mit Flügeln, der ausreichend beschleunigt werden muß, um zu fliegen. Verkehrsflugzeug? Dann brauchen Drachen ja doch ein Rollband!