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- Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Glaube ich nicht - Stephane, kannst Du das auch mit VR simulieren? Danke! Läufer Ich nehme an, es geht wieder um Handaxt gegen Morgenstern, nur diesmal mit VR statt KR. Mein Ergebnis: Bei Schadensbonus+5: 67:33 für den Morgenstern (60:40, wenn man berücksichtigt, dass Handaxt immer zuerst dran ist) Bei Schadensbonus+2: 88:12 für den Morgenstern (bzw. 85:15). Auch in diesem Fall sinkt der Vorteil des Morgensterns also deutlich bei steigendem Schadensbonus. Allerdings bleibt der Morgenstern immer im Vorteil.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Ok, verstehe. Hat die Handaxt denn nur Vorteile für den Krieger mit dem SchB+5 oder auch für den Ermittler mit SchB+2 im Vergleich zu den anderen Waffen? Zur Verdeutlichung hier die Ergebnisse der Simulation mit den oben genannten Werten: Bei einem angenommenen Schadensbonus von +2 (kleinstmöglicher Wert, wenn man Morgenstern können soll), gewinnt der Morgenstern gegen die Handaxt in 75% der Fälle. Dieser Wert sinkt auf gut 70% wenn man berücksichtigt, dass die Handaxt wegen des Angriffsrangs immer vor dem Morgenstern dran ist. Bei einem angenommenen Schadensbonus von +5 gewinnt der Morgenstern nur noch in 57% der Fälle. Bei Berücksichtigung des Angriffsrangs wird es sogar 50:50 mit minimalen Vorteilen der Handaxt.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
@Akeem: Meine Motivation ist das absolut nicht. Ich spiele nämlich mit pauschaler Punktevergabe. Mir geht es eher darum, welche Entwicklungswege durch die Regeln begünstigt werden. Wenn ich feststelle, dass der Entwicklungsweg 'Konzentration auf Handaxt' für den muskelbepackten Krieger von den Regeln begünstigt wird, dann fühlt sich das für mich nicht gut an.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
@Godrik: Grundsätzlich bin ich eher dafür, die Auswirkungen von hohen Attributwerten zu stärken. Insgesamt ist mir das im Midgard-System zu wenig ausgeprägt. Dahinter steckt natürlich schon die Annahme, dass jeder Charakter irgendwo gute Werte hat. Wenn das nicht der Fall ist, wird im Normalfall sowieso nochmal gewürfelt. Spätestens, wenn die 350-Punkte Regel zuschlägt. Aus diesem Grund stehe ich einer grundsätzlichen Verringerung der Spannweite des Schadensbonus erst einmal kritisch gegenüber. Allerdings kann es sein, dass meine generelle Einstellung, dass hohe Attributwerte bei Midgard zu wenig Auswirkungen haben, gerade beim Schadensbonus nicht zutrifft. Ich wollte aber mit meinem Beitrag gar nicht eine spezielle Lösung unterstützen. Ich wollte lediglich Läufers These unterstützen, dass die jetzige Regel nicht optimal ist. Denn bereits das war ja von einigen Diskutanten bezweifelt worden. Tatsächlich ist für mich die Teilnahme an der Diskussion über die beste Lösung nur bedingt sinnvoll, da ich sowieso inzwischen (zumindest in einer Gruppe) mit stark modifizierten Regeln bezüglich des Einflusses der Attributwerte spiele. Ich werde also eher die Diskussion verfolgen und sehen, ob hier gemachte Vorschläge sich auf mein System sinnvoll übertragen lassen.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
@Eleazar: Ich erinnere mich, dass Einskaldir hier im Forum schon mehrfach auf die Effektivität der Handaxt als Waffe hingewiesen hat. Ich denke, dass diese Attraktivität genau aus dem hier diskutierten Effekt herrührt. In der Tat habe ich mein Experiment mal auf den Vergleich Handaxt <-> Morgenstern erweitert. Auch hier liegt man bei gleichem FP-Einsatz mit der Handaxt ziemlich genau um 1 weiter im EW als beim Morgenstern. Jetzt ist das Ergebnis bei angenommenem Schadensbonus von 5 schon fast 50/50. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass die Handaxt zum Lernen der Wurfaxt berechtigt und im Gegensatz zum Morgenstern im beidhändigen Kampf eingesetzt werden kann, wenn man weiterhin das geringere Gewicht und die vermutlich leichtere Wiederbeschaffung im Verlustfall miteinbezieht, dann ist die Handaxt für jemanden mit Schadenbonus von 5 vermutlich tatsächlich die bessere Wahl. Das erscheint mir unpassend.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
@Godrik: Du argumentierst, dass schwache Kämpfer sowieso benachteiligt sind. Daher sollte man die von ihnen benutzten leichten Waffen nicht weiter einschränken. Du übersiehst, dass es ja nur darum geht, die Wirksamkeit leichter Waffen in der Hand von starken Kämpfern einzuschränken (nämlich so, dass sie ihren hohen Schadensbonus da nicht voll einsetzen können). Schwache Kämpfer sind von dieser Regel nicht betroffen, da sie gar keinen hohen Schadensbonus haben, der eingeschränkt werden könnte. Eine solche Regel erweitert also nicht, wie von dir befürchtet, die Kluft zwischen starken und schwachen Kämpfern. Tatsächlich würde eine solche Regel die Kluft sogar etwas verringen. Kann ein starker Kämpfer nämlich umständehalber nur eine leichte Waffe einsetzen, so verringert sich sein Schadensvorsprung. @Läufer: Ich habe etwas Schwierigkeiten, deinen letzten Beitrag zu verstehen. Geht es darum, dass die Keule von deinem Regelvorschlag nicht erfasst ist? Ja, das ist eine Schwäche. Wenn schon, dann sollte man das Problem grundlegend angehen.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Ich hatte bisher nicht darüber nachgedacht, aber meines Erachtens hat Läufer hier durchaus ein Problem im Regelwerk aufgedeckt. Zur Verifizierung habe ich ein kleines Experiment gemacht: Ich stelle mir zwei Kämpfer, Ernie und Bert vor, die eineiige Zwillinge sind. Beide haben 14 LP, 30 AP. Beide haben einen Verteidigungswert von 14 und tragen KR. Beide haben den selben Schadensbonus (dazu kommen wir später). Einziger Unterschied: Ernie hat sich zu Beginn seiner Karriere entschieden sich auf die Keule zu spezialisieren, während Bert die Streitaxt gewählt hat. Beide investieren gleich viele Punkte, was bedeutet, dass Ernie immer einen um 1 besseren EW hat als Bert. Für mein Experiment habe ich mal einen EW von 13 (Ernie) bzw. 12 (Bert) angenommen. Aus irgendeinem Grund geraten die beiden in Streit und kämpfen auf Leben und Tod gegeneinander. Ein Bekannter von mir hat ein kleines Tool entwickelt, das solche wiederholt Kämpfe simuliert und so die Gewinnchancen der beiden ermittelt (krits werden nicht berücksichtigt). Gehen wir zunächst einmal davon aus, dass beide recht schwächlich und ungeschickt sind und daher nur einen Schadensbonus von +0 haben. Das Ergebnis ist recht eindeutig: Bert gewinnt in ca. 97% aller Fälle. Die Waffe mit mehr Wumms setzt sich also fast immer durch. Nun gehen wir davon aus, dass beide echte Brecher sind und einen Schadensbonus von +5 haben. Nun gewinnt Bert immer noch in gut 60% der Fälle. Aber Ernie gewinnt immerhin auch mehr als ein Drittel aller Kämpfe. Mit anderen Worten: Um so höher der Schadensbonus, um so weniger attraktiv wird es, Waffen mit viel Schaden zu wählen. Es erscheint mir etwas widersinnig, dass die Wahl schwerer Waffen sich weniger rentiert, wenn man besonders stark ist. Man kann sich den oben beschriebenen Effekt übrigens auch leicht theoretisch überlegen, aber das erspare ich uns jetzt mal.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Genau. Die Anfrage ist zwar originell formuliert, aber in meinen Augen viel zu suggestiv formuliert, um seriös zu sein. Wer sich glaubhaft die eigene Meinung von anderer Instanz bestätigen lassen will, der sollte in der Anfrage die Argumente der Gegenseite benennen und (falls vorhanden) auf das Gewicht der Vertreter der Gegenposition hinweisen. Beides wurde hier unterlassen. Damit wird deine von mir eigentlich begrüßte Initiative (für mich) leider etwas entwertet. Aha und H. Popp ist natürlich nicht in der Lage den Kern der Frage zu erkennen - oder was? H. Popps Antwort macht auf mich jedenfalls nicht den Eindruck, als habe er sich mit den Überlegungen, die Prados zu seiner ursprünglichen Regelantwort veranlasst haben, auseinander gesetzt. Wie auch? Er wurde ja nicht darauf hingewiesen. Das hinterlässt bei mir den Eindruck, der Fragesteller habe das unterlassen, weil er Angst hatte, der Befragte könnte diese Überlegungen überzeugend finden.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Genau. Die Anfrage ist zwar originell formuliert, aber in meinen Augen viel zu suggestiv formuliert, um seriös zu sein. Wer sich glaubhaft die eigene Meinung von anderer Instanz bestätigen lassen will, der sollte in der Anfrage die Argumente der Gegenseite benennen und (falls vorhanden) auf das Gewicht der Vertreter der Gegenposition hinweisen. Beides wurde hier unterlassen. Damit wird deine von mir eigentlich begrüßte Initiative (für mich) leider etwas entwertet.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Die von Einsi zitierte mail sehe ich auch als Indiz für meine sowieso gehegte Vermutung, dass die Autoren sich hier in den Feinheiten des Regelwerks verfangen haben. Allerdings lässt das Zitat mich doch etwas unbefriedigt zurück. Ich stelle mir zwei mögliche Anfragen vor: a) Ich habe immer gedacht, der KiDoKa lernt und steigert waLoKa als Grundfertigkeit, stimmt das? oder b) Ich habe immer gedacht, der KiDoKa lernt und steigert waLoKa als Grundfertigkeit. Nun wird im Forum diskutiert, dass die Angabe im Quellenbuch ja eigentlich nur besagt, dass er die Waffengattung als Grundfertigkeit lernt und den waLoKa dann aber als Standardfertigkeit steigert. Genaue Argumentation siehe <Link>. Kannst du mal klarstellen, was wirklich gilt? Aus der Antwort des Autors entnehme ich, dass er das Problem gar nicht sieht, was für mich eher auf eine Fragestellung wie a) hindeutet. Seriöser hätte ich eine Anfrage vom Typ b) gefunden. Wenn die Antwort dann gelautet hätte: 'Ah, ich verstehe das Problem. Nein die Angaben im Quellenbuch sind da eventuell etwas missverständlich. gemeint war:...' Dann wäre für mich wirklich alles 100% klar gewesen.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Liegt hier ein Missverständnis vor? Der Vorschlag war nicht, das Führen einer Waffe zu verbieten, wenn eine bestimmte Stärke überschritten wird, sondern (waffenspezifisch) eine Obergrenze einzuführen, wieviel Stärke zur Ermittlung des Schadensbonus bei der jeweiligen Waffe berücksichtigt wird. Beim Dolch wäre diese Grenze dann vielleicht 60, so dass auch für Stärken größer 60 sich der Bonus durch Gs/30 + 60/20-3 = Gs/30 = maximal 3 ergeben würde. Hört sich für mich nach einem interessanten Ansatz an. Aber sicher müsste man dann die augenblicklichen Schadensregeln für alle Waffen noch einmal kritisch durchforsten.
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Stimmige Forumsnamen oder Fantasybezug
Volle Zustimmung
- [Diskussion] Wir machen das Forum neu
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Göttlicher Blitz - Anwendbarkeit
Argh, bevor sich dieser Unsinn irgendwo verfestigt. Das ist Humbug. Bitte die Beschreibung des Zaubers Beschleunigen durchlesen. Dann wird klar, dass die Rüstungsbeschränkung durch obige Argumente völlig unberührt ist. PS: Sorry für die drastische Wortwahl, aber manchmal sind die Fehlauslegungen einfach zu abenteuerlich.
- Waffenfertigkeiten - Fachkenntnisse und Allgemeinwissen mischen?
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Waffenfertigkeiten - Fachkenntnisse und Allgemeinwissen mischen?
Die vorherrschende Meinung in diesem Strang scheint ja eine großzügige Regelung zu sein. Die Darstellung im DFR ist dann zwar zumindestens didaktisch verbesserungswürdig, aber sei es drum. Daher nocheinmal die Frage: Kann diese großzügige Sicht offiziell bestätigt werden? Sind auch die Berufsfertigkeiten eingeschlossen? Weiß jemand, wie es in MAGUS implementiert ist?
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Waffenfertigkeiten - Fachkenntnisse und Allgemeinwissen mischen?
Nachdem der andere Strang wegen Themenüberschneidung geschlossen wurde, kopiere ich mal meinen Beitrag hierhin: Hallo liebe Regelexperten, mich quält im Augenblick eine Frage bezüglich der genauen Regelauslegung bei der Charaktererschaffung. Hier kann man ja für die Lernpunkte Fertigkeiten aus verschiedenen Kategorien kaufen. Genauer steht im DFR Ich hatte dies bisher als einen iterativen Prozess angesehen. Zunächst erwürfelt der Spieler die Lernpunkte für Waffenfertigkeiten und gibt sie aus, dann würfelt er die Lernpunkte für Fachkenntnisse und gibt sie aus, dann ggf. für Zauberkünste, dann für Allgemeinwissen und schließlich für Ungewöhnliche Fertigkeiten (wobei hier in den ersten drei Kategorien übrig behaltene Lernpunkte noch eingesetzt werden dürfen). Zuletzt kommt noch die Bestimmung des Berufs und der Berufsfertigkeit. Diese Reihenfolge würde sich dann auch auf die geforderten Voraussetzungen beziehen. Man darf also Kampf zu Pferd nur als Fachkenntnis nehmen, wenn man schon Reiten als Fachkenntnis hat. Wurfmesser als Waffenfertigkeit ist nur erlaubt, wenn auch Dolch als Waffenfertigkeit gewählt wurde. Fachkenntnis Scharfschießen ist nur möglich, wenn mindestens eine Fernwaffe als Waffenfertigkeit gewählt wurde. Nun ist mir ausgefallen, dass der Krieger Schiffsführung bei den Fachkenntnissen erwerben kann, nicht aber Steuern und Himmelskunde, was dafür Voraussetzung wäre. Meine Frage: Handelt es sich hier um ein Erratum oder muss ich meine Vorstellung von der Charaktererschaffung revidieren. Stellt sich die Frage der Erfüllung der Voraussetzungen eventuell erst nach Abschluss des Erwerbs aller Fertigkeiten? Kann man also z.B. Kampf zu Pferd als Fachkenntnis erlernen und Reiten erst bei den Allgemeinwissen oder gar als Berufsfertigkeit? Kann man Wurfmesser als Waffenfertigkeit wählen und Dolch dann erst beim Allgemeinwissen? Insgesamt erschiene mir das zwar durchaus logischer, weil man Allgemeinwissen und Berufsfertigkeiten in seinem Leben vermutlich eher vor den Fachkenntnissen erwirbt, aber es macht die sowieso schon komplexe Charaktererschaffung noch mal komplizierter. Meinungen und offizielle Regelauslegungen sind erwünscht. PS: Sehe gerade, dass die Sache mit den Voraussetzungen explizit noch einmal im Kapitel über die Fachkenntnisse auf Seite 48 erklärt ist (3. Abschnitt). Hier wird nicht auf die Möglichkeit hingewiesen, die Voraussetzung in einer anderen Kategorie zu erfüllen. Das unterstützt in meinen Augen noch einmal meine ursprüngliche Theorie und würde implizieren, dass der Lernplan für den Krieger fehlerhaft ist.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
@Tuor: Auch in meiner Version des DFR steht die von Prados zitierte Passage nicht. Wie du aber in meinem Beitrag 13 nachlesen kannst, kann man sich die entsprechende Regelung im Prinzip auch aus den sonst im DFR befindlichen Informationen herleiten. Daher handelt es sich bei der Zusatzangabe wohl um kein echtes Erratum sondern nur um eine Klarstellung einer ansonsten reichlich fehleranfälligen Darstellung. Dennoch war ich mir anfangs ziemlich sicher, dass die Autoren des KTP-Quellenbuchs genau in diese Falle getappt sind. Nach Prados Ausführungen ist diese Sicherheit zwar etwas gesunken, ich halte es aber immer noch für das wahrscheinlichere Erklärung.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
@Prados: Danke für die Antwort 29. Hört sich zunächst einmal plausibel an, ohne dass ich es tiefer durchdacht habe. Deinen Beitrag 34 verstehe ich so, dass du deine Regelauslegung nicht nur auf formale Überlegungen stützt (hier war ich ja zum selben Ergebnis gekommen), sondern auch der Meinung bist, dass dieses Ergebnis für die Charakterklasse ganz natürlich wäre. Das überrascht mich. Ich bin aber bisher noch nicht intensiver mit dieser Charakterklasse beschäftigt.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
@Prados: Danke für die Klärung. Sehe ich es richtig, dass die Angabe der Fertigkeit 'Waffenloser Kampf' unter der Rubrik 'Kampf ohne Waffen' im KTP-Quellenbuch, Seite 299, damit völlig sinnfrei ist? Gibt es eine Erklärung, warum bei der Rubrik 'Wurfscheibe' die kulturunspezifische Wurfscheibe noch einmal aufgeführt ist, während bei der Rubrik 'Wurfpfeil' der kulturunspezifische Wurfpfeil fehlt? Sollte man diese Einträge als Errata des KTP-Quellenbuchs ansehen? @Tuor: Ich verstehe Prados so, dass Waffenloser Kampf (wie Faustkampf) zu Standardkosten gesteigert wird. Nur Tonfas und YoTenTori werden zu Grundkosten gesteigert.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Du differenzierst nicht zwischen Grundkenntnissen und Waffenfertigkeiten. Die Waffenfertigkeit Waffenloser Kampf taucht auf S. 299 gar nicht auf. Habe das KTP-Regelwerk gerade nicht zur Hand. Aber ist es nicht so, dass der Waffenlose Kampf auf Seite 299 eben unter der Rubrik 'Kampf ohne Waffen' doch noch aufgeführt ist (neben Tonfa und noch einer weiteren kulturspezifischen Waffenfertigkeit dieser Waffengattung)? Wenn das nicht stimmt, ist meine Bemerkung in der Tat gegenstandslos.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Interessant ist auch, dass der waffenlose Kampf auf Seite 299 überhaupt noch aufgeführt ist. Nach der von mir vorgetragenen Regelinterpretation ist dieser Eintrag völlig bedeutungslos. Das verstärkt in mir den Verdacht, dass die Autoren hier sagen wollten, dass der KiDoKa den waffenlosen Kampf (nicht aber den Faustkampf!) als Grundfertigkeit steigert. Ein analoges Problem ergibt sich übrigens beim Ninya, bei dem ich dann annehmen würde, dass er die normalen Wurfscheiben, sowie Werfen als Grundfertigkeit steigert, während er die normalen Wurfpfeile als Standardfertigkeit steigert. Ansonsten bleibt unverständlich, warum die Einträge auf Seite 299 so erfolgt sind, wie sie dort stehen. Bei alldem muss man aber unterstellen, dass die Tabellen auf Seite 298/299 leicht anders zu interpretieren sind als die analogen Tabellen des DFR. Prados bitte übernehmen.
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Ninja vs. KiDoka: Balancing?
Das dürfte eben genau die leicht in diese Richtung misszuverstehende Stelle auf Seite 299 gewesen sein, die das aber genau genommen nicht her gibt.