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Prados Karwan

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  1. Thema von Ahaz wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    @Rosendorn Ich möchte nun wirklich keine Diskussion über die Stärke von Jurugu beginnen, die wirklich nicht hierher gehört. Wenn ich mir allerdings die ganzen Spezialitäten des Dämons ansehe, möchte ich den Zeitraum von zwei Kampfrunden bezweifeln. Und selbst bei schnellem Kampf dürfte es zu mindestens einem sicheren Todesfall unter den Angreifern kommen. Grüße Prados
  2. Thema von Ahaz wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Hallo, Rosendorn, ja, ich finde deine Auslegung definitv viel zu hart. Ein solches Wesen wird dadurch um ein Vielfaches gefährlicher als vorgesehen. Das müsste sich dann mindestens in den vergebenen EP niederschlagen. Aber diese Frage wurde bereits in den Midgard-Faq behandelt. Hier auf der Midgard-Heimseite kannst du die Antwort finden. Grüße Prados Edit musste feststellen, dass eine bestimmte Adressensyntax nicht akzeptiert wird.
  3. Hallo, Tharon, das ist gar keine Meinungsverschiedenheit zwischen Jürgen und mir. Es handelt sich, jedenfalls von meiner Seite aus, wirklich um nichts anderes als die Beschäftigung mit einer interessanten, letztendlich aber irrelevanten Frage (mit Ausnahme zumindest einiger Details irrelevant). Denn in einem Punkt hast du mich missverstanden: Ich habe überlegt, ob mit dem Versteinern nicht die höheren Bestandteile des Lebens ausgelöscht werden, da die Grundlage ihrer Existenz die Arbeit einstellt. Das bedeutet aber nicht, dass diese Bestandteile vernichtet bleiben. In dem Moment der Rückverwandlung beginnt die Grundlage, der Körper, wieder zu arbeiten und erschafft damit die höheren Bestandteile des Lebens wieder. Ich weiß, aus dieser Auffassung ergeben sich Widersprüche. Aus Jürgens Überlegungen allerdings auch. Es ist, wie gesagt, eigentlich nebensächlich - aber mir gefällt die Beschäftigung mit solchen Fragen. Grüße Prados
  4. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Eine sehr bleiche, grünäugige Gestalt betritt den Teesalo(o)n und lässt den Blick über die Runde schweifen. Mit schnellen Schritten begibt sie sich zu dem Sitzenden und schaut ihn ruhig an. Dem Sitzenden fällt eine Plakette auf, die der Bleiche an seiner rechten Brustseite trägt; wahrscheinlich das Erkennungszeichen seiner Kumpane. Noch immer schaut der Bleiche unbewegt auf den Sitzenden. "Sir, ich wusste nicht, dass sie hier ihre Freizeit verbringen. Aber wenn sie schon einmal hier sind, darf ich sie an ihren Vorsatz erinnern und zu einer Partie Poker einladen?" Mit einem schnellen Griff zieht sich der Bleiche einen Stuhl heran und setzt sich in einer fließenden Bewegung. Er zieht einen Stapel Karten aus einer verborgenen Tasche seiner erstaunlich adretten Kluft und beginnt zu mischen. Der Große betritt mit inzwischen gewaschenen Händen den Salo(o)n und betrachtet etwas verwirrt die Szene. Er murmelt dem Türrahmen etwas von "Alternieren" entgegen; als jedoch keinerlei Reaktion erfolgt, zuckt er resignierend mit den Schultern, schlendert zum Tisch, nickt den Sitzenden kurz zu, zieht sich ebenfalls einen Stuhl heran und meint lakonisch: "Okay, dann spiele ich auch mit."
  5. @Valinor Nein, ich denke nicht, dass Faulheit der Grund war, eher Spielfluss. Im sekundengenauen Rundenverlauf ist der Zauberer zum Beispiel nicht die ganze Runde wehrlos, in der er zaubert. Nur während der eigentlichen Zauberdauer hätte ein Angreifer die Möglichkeit, den Zauberer auf die beschriebene Weise zu attackieren. Weiterhin müsste berücksichtigt werden, dass auch der Kämpfer zu Rundenbeginn nicht immer sofort einsatzfähig ist, so dass manchmal einige Sekunden vergehen, bevor er mit den Angriffen beginnen kann - ein Zeitraum, in dem der Zauberer seinen Spruch bereits vollendet haben kann. Außerdem stehen sich Angreifer und Zauberer wohl nicht immer ganz allein gegenüber, so dass ein Angreifer auf die Aktionen der Gefährten des Zauberers achten muss. Alle diese individuellen Details führen zu der Vereinfachung der zehnsekündigen Kampfrunde, in der ein Zauberer während des Zauberns die ganze Runde als wehrlos gilt, ein ihn angreifender Kämpfer aber dennoch nur einen Angriff pro Runde ausführen kann. Grüße Prados
  6. Aber Achtung: Die Regelung über die Auswirkungen von LP-Verlusten wurde in M4 leicht verändert: Ab der Hälfte des LP-Maximums kann man auch nur noch maximal die Hälfte der AP besitzen, erhält einen Abzug von -2 auf alle Erfolgswürfe (nicht auf die WW) und die Bewegungsweite halbiert sich (das ist neu). Die Gewandtheit hingegen wird nicht modifiziert. Dieser Katalog ist meines Erachtens ausreichend, um die Schmerzen zu berücksichtigen, zumal in den meisten Fällen zumindest zeitweise auch noch die Auswirkungen von 0 AP anzuwenden sind. Grüße Prados
  7. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Schwere Schritte erschüttern den Erdboden, dann schwingen die Flügel der Teesalo(o)ntür auseinander. Den Raum betritt eine imposante Gestalt, die sich kurz umblickt und den schlafenden Langen sieht. Mit freundschaftlichem Gruß zieht die Gestalt dem Stuhl die Beine weg, auf dem der Lange geschlafen hat. Dieser fällt unsanft zu Boden und zieht ruckartig seinen Hut aus dem Gesicht. Sein Blick fällt auf den Stehenden. Ein breites Grinsen überzieht sein Gesicht. "Ah, das ist eine gute Nachricht! Es wurde etwas still in letzter Zeit." Etwas Haariges, kleines Braunes läuft plötzlich aus einer Ecke zum Großen, der auf dem Boden sitzt. Mit der flachen Hand schlägt der Große kräftig zu, es schmatzt unangenehm und ein Blutfleck breitet sich aus. "Hah! Elendes Wasweißichhörnchen! Endlich erwischt! Einen Moment, ich muss mir nur kurz die Hände waschen gehen."
  8. In letzter Konsequenz ist dies fast schon eine philosphische Frage: Ist ein Mensch aus mehreren separaten und isoliert nebeneinander stehenden Bausteinen aufgebaut, die in ihrer Verzahnung den Komplex Mensch ergeben? Bejaht man diese Frage, dann hast du Recht und bei der Versteinerung des Körpers werden die anderen Bausteine lediglich mitversteinert und sind weiterhin im versteinerten Körper vorhanden. Wählt man die andere Herangehensweise, dann entstehen die höheren Bestandteile des Lebens, da die Grundlage, der Körper, sich im Laufe der Entwicklung komplexer organisiert und den Geist erschaffen hat. Aus dieser biologischen Struktur "Geist" (=unterschiedlich komplexe Abläufe im Gehirn), also den Instinkten, dem Fühlen und der Selbsterkenntnis, resultieren dann die höheren Bausteine. In diesem Fall werden die Bausteine in dem Moment ausgelöscht, in dem die Grundlage, das Gehirn, die Funktion einstellt. Grüße Prados
  9. @Donk Wenn du das Namenlose Grauen durch Geister als Seelenschaden behandeln willst, ist Seelenheilung der Zauber der Wahl. Andernfalls gibt die Beschreibung von Namenloses Grauen die Behandlung durch Bannen von Zauberwerk ja vor. Allerdings kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie du auf diese erstaunlich langen Zeiträume kommen kannst. Nach Standardregeln dauern die Nachwirkungen des Grauens einen vollen Tag - wie gesagt, die nichtmagischen Nachwirkungen. Die eigentliche Wirkungsdauer des Zaubers beträgt lediglich zwei Minuten und demnach können auch lediglich diese zwei Minuten nach einem kritischen Fehler beim WW:Resistenz verdoppelt werden. Die anschließende Erholungszeit bleibt unabhängig davon bei einem vollen Tag. Auch kann ich die Angaben aus dem Bestiarium - das ja wohl noch das von M3 sein muss? - dort nicht finden. Ist das eine Hausregel? Grüße Prados
  10. Ich muss gestehen, dass ich dieser Aussage nicht folgen kann. Was habe ich denn anders geschrieben als im vorhergehenden Beitrag? Grüße Prados
  11. @Hornack Dass ein Zauberer jederzeit seine Konzentration unterbrechen könnte um abzuwehren, ist kein Argument. Auch ein Einbrecher könnte jederzeit den Dietrich im Schloss stecken lassen und sich dem Kampf widmen. Dennoch kann er ungehindert, sprich mit einem Angriff alle drei Sekunden attackiert werden, so lange er sich auf das Öffnen des Schlosses konzentriert. Analog gilt das für den Zauberer, so lange er zaubert. Grüße Prados
  12. Ein verschmitztes Lächeln überzieht mein Gesicht: Was für ein Gedanke, Valinor! Es tut mir Leid, Hornack, aber ich muss dir widersprechen: Tatsächlich gilt ein Zauberer deshalb als wehrlos, weil er sich die ganze Zeit über auf den Zauber konzentrieren muss und sich dabei nur wenig bewegen darf. Außerdem wehrt er sich bewusst nicht gegen den Angriff; er hätte ja andernfalls die Möglichkeit, seinen Zauber abzubrechen und sich aktiv zu verteidigen. Genau diese Voraussetzungen, Konzentration auf eine andere Handlung und bewusster Verzicht auf Abwehr, werden aber als Voraussetzungen für mehr als einen Angriff pro Runde genannt (vgl. S. 91, DFR). Demnach kann einem Angreifer, der sich alleine vor einem zaubernden Zauberer wiederfindet, alle drei Sekunden ein Nahkampfangriff zugestanden werden. Allerdings gilt diese Regelung ausschließlich dann, wenn wirklich mit sekundengenauer Regelung der Kampfrunde gespielt wird. Andernfalls würden die Zauberer nämlich sehr stark benachteiligt. Grüße Prados
  13. Nein, dieses Missverständnis geht aufgrund der Wortwahl auf meine Kappe. Auch gegen einen Wehrlosen hat man nur eine Angriffsmöglichkeit, so lange der Wehrlose weiterhin aktiv am Kampf teilnimmt. Er kann ja weiterhin zurückschlagen; lediglich die Verteidigung ist ihm nicht mehr möglich. Die drei Angriffe pro Runde gibt es nur gegen einen Gegner, der nicht aktiv am Kampf teilnimmt und der weder abwehrt, noch selbst angreift, sondern sich auf eine andere, nicht kämpferische Tätigkeit konzentriert. Grüße Prados
  14. Thema von Barmont wurde von Prados Karwan beantwortet in Bibliothek
    Dantes "Komödie". Fürwahr göttlich. Grüße Prados
  15. Oh, Achtung, hier könnte aufgrund meiner ungünstigen Formulierung ein Missverständnis aufkommen. Gegen einen Wehrlosen besitzt man nicht automatisch drei Angriffe in einer Kampfrunde. Der Wehrlose kann sich ja durchaus noch wehren und ebenfalls angreifen. Die drei Angriffe stehen dem Angreifer nur dann zu, wenn er einen Gegner attackiert, der nicht aktiv am Kampf teilnimmt, weil er sich gerade auf eine andere Aktion konzentriert, und wenn der Angreifer auch sonst keiner Bedrohung durch andere Kämpfer ausgesetzt ist. Grüße Prados
  16. Weil sie "Okeaniden" gesprochen werden und nicht "Otseaniden". Im Vallinga hat das "c" (ganz wie im Lateinischen) nun einmal den Lautwert /k/. Rainer Dann ist Vallinga aber eine sehr alte Sprache. Auch im Lateinischen hat sich die Aussprache des "c" u.a. vor dem Vokal "e" zu /ts/ gewandelt (ab ca. dem 5. Jh. n. Chr.). Grüße Christoph
  17. Auch ich stimme zu und weise vor allem darauf hin, dass in der Spruchbeschreibung davon geschrieben wird, dass das Opfer den Schaden einmalig erleide. Grüße Prados
  18. Neben dem Offensichtlichen (Flammenkreis, Blaue Bannsphäre) zum Schutz der eigenen Person empfehle ich den Ring des Lebens und das Wort des Lebens. Wenn man letzteres zusammen mit dem - zugegebenermaßen teuren - Versteinern verwendet, steht einer erfolgreichen Vampirjagd nur noch wenig im Wege. Grüße Prados
  19. Ach so, um die ursprüngliche Frage aufzugreifen und aus meinen obigen Ausführungen ein knappes Fazit zu ziehen: Nein, ein Versteinerter altert nicht. Grüße Prados
  20. Meiner Meinung nach geht aus der Zauberformel von Versteinern eindeutig hervor, dass der gesamte Körper zu Stein wird. Der Prozess ist "Verwandeln", d.h. das Reagens wird zu etwas anderem. Wenn lediglich die angesprochene "Steinkruste" erzeugt werden sollte, wäre der Prozess "Verändern" (vgl. z.B. Eisenhaut). Auch ist es meiner Auffassung nach nicht möglich, in versteinertem Zustand noch zu zaubern: das Gehirn arbeitet nicht mehr. Unter diesen Umständen kann der Verzauberte nicht mehr denken, sich nicht mehr länger seiner selbst bewusst sein. Der Verlust der Denkfähigkeit (der Verlust der Sinne) zieht automatisch den Verlust der Zauberfähigkeit nach sich. Wessen Körper nicht in der Lage ist, die biologisch-chemischen Prozesse durchzuführen, die Denken und Konzentration bedingen, der kann auch nicht mehr zaubern (vgl. Arkanum, S. 28). Zusätzlich führt das Fehlen des Selbstbewusstseins und des Denkens und Fühlens aber auch zum temporären Verlust von Anima, Astralleib und Seele. Diese höheren, weil ursprünglich an die Existenz eines Körpers gebundenen Lebensbestandteile werden durch die Vernichtung ihrer Grundlage mit ausgelöscht. ("Vernichtung", obwohl die Substanz zwar noch vorhanden ist, die zur Erschaffung der höheren Bestandteile notwendigen Prozesse aber nicht mehr durchführen kann.) Der Körper stirbt nicht, sondern erstarrt lediglich; die Strukturen des Lebens wandeln sich von fluid zu kristallin. Hier nun könnte man darüber nachdenken, was mit den höheren Lebensbestandteilen geschieht: Werden auch sie vernichtet oder 'erstarren' sie ebenfalls und sind damit untrennbar an den Körper gebunden und somit weiterhin latent vorhanden? Meiner Meinung nach werden diese Bestandteile vernichtet, sind also für die Dauer der Versteinerung rückstandslos verschwunden. Die Begründung ist die gleiche wie oben: Für die Existenz der Bestandteile ist ein funktionierender Körper notwendig, dieser existiert jedoch nicht. Um einem nahe liegenden Einwurf vorzugreifen: Auch Geister benötigten zum Zeitpunkt ihres Todes einen funktionierenden Körper, damit der Astralleib sich durch einen Willensakt des Sterbenden lösen konnte. Doch der Versteinerte stirbt ja nicht: Der Körper wird lediglich verwandelt, nicht zerstört. Ein Versteinerter besitzt also noch potenzielles Leben, das sich aber nicht tatsächlich vollzieht (aktual ist). Ein Toter hingegen besitzt weder aktuales noch potenzielles Leben. Dies bedeutet, dass ein Tod durch anfängliches Versteinern und die anschließende sorgfältige Zerstörung der Statue tatsächlich unumkehrbar endgültig ist: Sämtliche Lebensbestandteile des Opfers werden vollkommen vernichtet. Grüße Prados
  21. Hallo, Ragnar, eine Bitte: Schreib doch in Zukunft bitte, ob es sich um eine Hausregel handelt, die du diskutieren möchtest, und wie sie sich zusammensetzt. Ansonsten gehen die Antworten am eigentlichen Problem vorbei. Und bevor du ein neues Thema zu Finten und Ausweichbewegungen eröffnest, lies doch zunächst die Erklärungen in den Regeln, wie es eigentlich gedacht ist. Ich denke, dass sich dadurch bereits vieles klärt. Grüße Prados
  22. Sicher, das das mit den 3 Angriffen stimmt? Ein wehr- und bewegungsloser Gegner wird immerhin bereits kritisch getroffen, ohne das ein EW:Angriff notwendig ist. Dass man auch noch drei Angriffe hat ist mir neu. Soweit ich weiß wird lediglich der EW:Angriff beim sekundengenauen Ablauf 3 Sekunden nachdem der Spieler dran ist ausgeführt. Ja, ich bin mir sicher; allerdings habe ich die Kriterien zu streng angelegt. Es reicht bereits aus, dass sich der Angegriffene nicht aktiv gegen die Angriffe wehrt: vgl. S. 91, DFR. Die von dir angeführte Regelung mit der dreisekündigen Verzögerung ist ein Irrtum: vgl. dazu S. 90, DFR. Grüße Prados
  23. @Ragnar Schwäche senkt die Stärke der verzauberten Person lediglich um 20 Punkte. Auf 01 würde diese Eigenschaft also nur dann fallen, wenn der Ausgangswert 21 oder niedriger wäre. Laut Spruchbeschreibung wirkt der Zauber bei jedem Wesen, die dann der Einfachheit halber bei ihren physischen Angriffen einen Schadenspunkt weniger anrichten. Grüße Prados
  24. Ich würde für die Wirkungsdauer das AP-Maximum um einen Punkt senken. Hat der Verzauberte zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr die volle AP-Anzahl, hat er Glück gehabt. Andernfalls verliert er einen Punkt. Grüße Prados
  25. Hallo, Ragnar, ihr seid einem Missverständnis erlegen. Drei Angriffe in zehn Sekunden können laut Regelwerk in einer sekundengenau abgerechneten Kampfrunde auf einen wehr- und bewegungslosen Gegner ausgeführt werden. In einem normalen Nahkampf reduziert sich diese Anzahl auf einen Angriff pro Runde, da die restliche Zeit mit Finten und Ausweichbewegungen ausgefüllt ist. Grüße Prados

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