Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
-
Umgang mit Scharfschießen
Merl, all das, was du als weitere Bedingungen forderst, wird durch die von mir angegebenen Textpassagen ausgedrückt. Es ist doch Unsinn, hier einen Sachverhalt zu schreiben, wenn der völlig eindeutig im Regelwerk dargestellt wird. Darüber hinaus ist deine Überlegung, das Opfer müsse allein sein, irrelevant, weil kontextabhängig, wie so vieles andere auch. Nur aus der Anwesenheit weiterer Personen rund um das Opfer die Unmöglichkeit zum gezielten Schuss zu schlussfolgern zu wollen, ist allerdings falsch. Konkret wahrnehmen heißt, das Opfer muss wissen, dass da eine 'fernangreifende Gefahr' ist. Dafür braucht das Opfer aber konkrete Anhaltspunkte. So ist es nicht richtig, 'mal eben' auf Sechsten Sinn würfeln zu lassen, weil ein Fernkämpfer, über dessen Anwesenheit die Abenteurer aus einem stichhaltigen Grund vorher schlicht nichts wissen können, einen gezielten Angriff durchführt. Grüße Prados
-
Umgang mit Scharfschießen
Wie sieht es mit einem Wachposten oder einer Wachpatrouillie aus? Ist die im Normalfall ahnungslos? [...] Das Regelwerk definiert den Schuss aus dem Hinterhalt (DFR, S. 236). Dessen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Beschossenen keinen WW:Abwehr würfeln dürfen. Und das wiederum ist eine Voraussetzung für einen gezielten Schuss. Es reicht also keinesfalls aus, sich einer latenten Gefahr im Sinne von "ich könnte möglicherweise vielleicht von einem mir noch gar nicht bekannten Gegner angegriffen werden, man weiß ja schließlich nie" bewusst zu sein. Das Opfer muss den Schützen konkret wahrnehmen können. Bei Tageslicht ist ein Angriff von hinten, also aus einer Position heraus, aus der das Opfer den Angreifer nicht sehen kann, immer ein Angriff aus dem Hinterhalt, wenn das Opfer nicht gerade in einen Nahkampf (oder ein Handgemenge) verwickelt ist oder konkrete(!) Anzeichen dafür hat, Ziel eines Angriffs werden zu können. Daraus folgt: Angriffe aus dem Hinterhalt sind einfach zu realisieren. Die entscheidende Frage ist nun, ob auch die Voraussetzungen für einen gezielten und damit potenziell tödlichen Angriff gegeben sind. Dafür ist dann ausschließlich wichtig, wie sich das Opfer bewegt; dieser Punkt ist also kontextabhängig. Wenn aber die Voraussetzungen für einen Angriff aus dem Hinterhalt erfüllt sind und sich das Opfer nicht oder gleichmäßig in eine Richtung bewegt, dann kann ein gezielter Angriff erfolgen. Grüße Prados
-
Wie finden Männer Schnitzel?
Außerdem: Schnitzel aus rotglühender Pfanne sind schnell fertig und saftig!
- Verwandlung als Heilzauber für kritische Verwundungen
-
Verwandlung als Heilzauber für kritische Verwundungen
Die Antwort ist wohl eindeutig: Da der ursprüngliche Körper während der Wirkungsdauer so altert, als wäre er noch existent, werden auch Verletzungen heilen. Entweder geschieht beides oder gar nichts. Noch einige Anmerkungen: @Sulvahir: Es ist ein ganz normaler Zauber, der Zauberer muss sein Opfer berühren. Einfach nur benennen reicht nicht aus. Deine Überlegungen zur Rückverwandlung müssen als rein persönliche Auffassung angesehen werden, durch die Regeln werden sie nicht gedeckt. @Abd: Ein Riesenaufwand für ein bisschen Heilung! Alle Figuren, die verwandelt werden, müssen in den vom Zauberer festgelegten Grenzen neu ausgewürfelt werden - zumindest, wenn sich abenteuerrelevante Spielszenen anschließen - da sie vollständig neue Körper erhalten. @Lux: Der Zauberer legt die körperlichen Eigenschaften des Zielkörpers grob fest. Eine zufällige Verwandlung in ein verletztes Wesen ist daher eigentlich ausgeschlossen. Grüße Prados
- Wundertatenzuteilung
-
Wie finden Männer Schnitzel?
Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Ist platt und bedeutet eigentlch "leg es hin", bzw. "beende es" damit wurde Till Eulenspiegel aufgefordert, seine Geschichten zu beenden. Er definierte das Wort neu (zur heutigen Legende) und erzählte munter weiter... Äh ... nö! Aber rate ruhig weiter, auch ein blinder Kage findet mal ein Schnitzel. Schade... dabei war ich so nah dran. auf jeden Fall lässt sich das Wort aufteilen in "Leg" und "ende" vielleicht ist es ähnlich wie im Japanischen, dass ab und zu eine stumme (beziehungsweise für den Klang unpassende) Silbe weggelassen wird. Dann wäre es "Lega" bzw. "Liga" ("ende") also bezog es sich bei den Gladiatorenkämpfen in Rom auf die Person (den Gladiator), der man im Kampf auf keinen Fall begegnen möchte, da dann die Liga für einen zu ende ist. Kein Schnitzel für dich, schon wieder nicht. Nein, nein. Es kommt aus dem Französischen, hat aber lateinische Einsprengsel: Der Erschaffer von (le gen de). Aber man kann ja nicht alles wissen ... Warum musstest du das verraten? Das wäre meine nächste Antwort gewesen. So entstehen Legenden!
-
Einschüchtern, aber wie?
Davor und dahinter. Die angegebenen Beschreibungen und Beispiele zeigen, so ist zumindest meine Meinung, deutlich, dass mit der pA keinesfalls nur langfristige Eindrücke verknüpft sein können. Spätestens dann, wenn eine Person den Mund aufmacht (Stimme, als Beispiel angegeben), wirkt die pA. Und gerade die Stimme wird beim Einschüchtern ja verwendet. Grüße Prados im Prinzip bin ich da ganz bei Dir und würde pA auch so einsetzen. Nur ist die Definition dann wiedersprüchlich. Das sehe ich aus mehreren Gründen anders. Wenn wir das Thema vertiefen wollen, sollten wir in einen anderen Strang ausweichen. Ich gebe aber zu, dass ich nicht so viel Interesse daran habe, als dass ich den ersten Schritt machen würde (Strang eröffnen bzw. richtigen Strang suchen). Wenn das jemand machen möchte, der Klärungsbedarf sieht, käme ich dann auch mal rüber. Grüße Prados
-
Einschüchtern, aber wie?
Davor und dahinter. Die angegebenen Beschreibungen und Beispiele zeigen, so ist zumindest meine Meinung, deutlich, dass mit der pA keinesfalls nur langfristige Eindrücke verknüpft sein können. Spätestens dann, wenn eine Person den Mund aufmacht (Stimme, als Beispiel angegeben), wirkt die pA. Und gerade die Stimme wird beim Einschüchtern ja verwendet. Grüße Prados
-
Einschüchtern, aber wie?
Auch wenn ich Dir in der Sache (und meiner persönlichen Vorstellung von pA) zustimme, so widerspricht Dir das Regelwerk. Für den kurzen Moment, wie im Eingangspost beschrieben, dürfte pA also keine Rolle spielen. Na, da hast du dir aber auch die eine kleine Passage rausgesucht, die dagegen sprechen könnte. Alle anderen Beschreibungen zur pA sind doch eher Argumente für die Berücksichtigung dieser Eigenschaft. Grüße Prados
-
Einschüchtern, aber wie?
Weil je nach Auftreten das VS verändert werden muss oder gar nicht erst zur Anwendung zu kommen braucht. Frei nach dem Sprichwort: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. Grüße Prados
-
Einschüchtern, aber wie?
Verhaltensindex? Wasndasn? Der ist doch schon so veraltet, seit M4 heißt das Ding Verhaltensschema. Das VS hat hier eigentlich keine Berechtigung, jedenfalls nicht als primäres Entscheidungskriterium, ob ein Einschüchtern erfolgreich war: Erstens ist er nicht Teil des Grundregelwerks (hier Smiley einsetzen), zweitens geht das VS davon aus, dass sich die Abenteurer beim Erstkontakt recht neutral verhalten. Das ist beim Einschüchtern nicht der Fall. Fürs Einschüchtern: EW+pA/10:Beredsamkeit. Begründung: Beredsamkeit ist die Fertigkeit der Wahl, man vergleiche die Spruchbeschreibung. Allerdings hat der Einschüchternde hier keine Zeit, eine filigrane Argumentationskette zu spinnen, der erste Eindruck muss sitzen. Daher geht die pA als Zuschlag in den EW mit ein. Fürs Widerstehen: WW+In/10:Beredsamkeit oder Menschenkenntnis, je nachdem, welcher Wert höher ist. Begründung: Ein Korrekturfaktor ähnlich der pA/10 beim EW muss integriert werden, ansonsten hat der Einschüchternde zu große Vorteile. Es liegt an der geistigen Beweglichkeit, ob der Einzuschüchternde in der Kürze der Situation den Versuch durchschauen kann, daher also In/10. Die Fertigkeiten (Beredsamkeit oder Menschenkenntnis) ergeben sich aus der beim EW genutzten Fertigkeit. Bitte bedenkt die Anwendung sozialer Fertigkeiten. Der WW wird auch nach einem Misserfolg des EW gewürfelt. Hier könnte dann ein PW:VS Aufschluss darüber geben, wie der Einzuschüchternde reagiert, wenn er den Einschüchterungsversuch durchschaut. Grüße Prados
-
Wie finden Männer Schnitzel?
Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Ist platt und bedeutet eigentlch "leg es hin", bzw. "beende es" damit wurde Till Eulenspiegel aufgefordert, seine Geschichten zu beenden. Er definierte das Wort neu (zur heutigen Legende) und erzählte munter weiter... Äh ... nö! Aber rate ruhig weiter, auch ein blinder Kage findet mal ein Schnitzel. Schade... dabei war ich so nah dran. auf jeden Fall lässt sich das Wort aufteilen in "Leg" und "ende" vielleicht ist es ähnlich wie im Japanischen, dass ab und zu eine stumme (beziehungsweise für den Klang unpassende) Silbe weggelassen wird. Dann wäre es "Lega" bzw. "Liga" ("ende") also bezog es sich bei den Gladiatorenkämpfen in Rom auf die Person (den Gladiator), der man im Kampf auf keinen Fall begegnen möchte, da dann die Liga für einen zu ende ist. Kein Schnitzel für dich, schon wieder nicht. Nein, nein. Es kommt aus dem Französischen, hat aber lateinische Einsprengsel: Der Erschaffer von (le gen de). Aber man kann ja nicht alles wissen ...
-
Wie finden Männer Schnitzel?
Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Vom indogermanischen uitero. Schnitzel für alle!
-
Wie finden Männer Schnitzel?
Ist das dein Ebenbild? :crosseye:Du kanntest DIE Ikone der frühen 80er noch nicht?! Willst Du mir jetzt sagen das Rosendorn eine 80'er Jahre Ikone war? Ich bin eine zeitlose Ikone und deswegen nicht an ein Jahrzehnt gebunden. Jau Ikone kommt vom griechischen Wort Bild... Ich wäre vorsichtig damit, mich als "Ikone" zu bezeichnen, damit mit mir nicht dasselbe passiert wie mit anderen Bildern.. Du darfst mich natürlich auch als Idol bezeichnen. @Haarmann-These: Ist schon wiederlegt. Wenn mich nicht alles täuscht ist das auch eine Abwandlung vom Wort von "Bild".. Legende, damit würde ich mich noch anfreunden können... Aber wer weiß, woher das Wort wieder kommt... Ist platt und bedeutet eigentlch "leg es hin", bzw. "beende es" damit wurde Till Eulenspiegel aufgefordert, seine Geschichten zu beenden. Er definierte das Wort neu (zur heutigen Legende) und erzählte munter weiter... Äh ... nö! Aber rate ruhig weiter, auch ein blinder Kage findet mal ein Schnitzel.
-
Brillen auf Midgard?
Panikattacke? Nicht nötig, s. DFR, S. 327: Es gibt Kristallspiegel. Sie sind zwar sehr teuer, aber vorhanden. Grüße Prados
-
Siebter Sinn - wie nach M4 übertragen?
Es gibt keine Aussage, es ist also sinnvoll, sich eine Hausregel zu überlegen. Grundlage der Überlegungen können die Überarbeitungen der Fertigkeiten sein, wie sie von Hornack Lingess im Nahuatlan-Bereich hier im Forum vorgestellt werden. Der Strang ist gepinnt. Ich halte den dortigen Vorschlag übrigens für sinnvoll: Es gibt keine Höchstgrenze und man benötigt Praxispunkte, d.h. das Steigern ist an die Anwendung gebunden und wird so gleichzeitig über die PP-Vergabe reguliert. Ein EW jenseits der 20 ist also nur langwierig zu erreichen. Sämtliche Überlegungen, den maximalen EW im niedrigen Bereich zu halten, sind nicht sinnvoll, da der Deuter (oder Schamane) andernfalls keine vernünftigen Zuschläge auf seine EW und WW im Kampf erhalten kann. Grüße Prados
-
Scharfschießen - Vermeidung von Verletzung anderer Beteiligter
Es gibt eine eindeutige regelgestützte Antwort: Nein, das ist nicht möglich, da die Fertigkeitsbeschreibung ausdrücklich von Personen spricht, die sich mit dem Ziel im Handgemenge oder im Nahkampf befinden. Das ist auch folgerichtig: Der EW:Scharfschießen verhindert, dass man den Falschen trifft, der sich in der Nähe des eigentlichen Ziels aufhält. Der anschließende EW:Angriff entscheidet nun darüber, ob man dieses eigentliche Ziel trifft. Ist dies nicht der Fall, bedeutet das nun aber, dass der Schütze - mit einer Ausnahme - die Kontrolle über seinen Pfeil verloren hat. Die Ausnahme betrifft ausschließlich den durch Scharfschießen ausgeschlossenen Kampfpartner, aber niemand anderen. Alle anderen Personen in der Schusslinie können durch den fehlgeleiteten Pfeil getroffen werden. Möchte man die Regeln modifizieren, muss man sich überlegen, welche Funktion der EW:Scharfschießen besitzen soll: Auf Kosten der Angriffshäufigkeit wird die Sicherheit bei der Zielauswahl erhöht. Das bedeutet nun, dass man lediglich Abzüge auf den EW:Scharfschießen anrechnen müsste, wenn mehrere Personen durch den Angriff ungefährdet bleiben sollen. Kurzgefasster Vorschlag: Der Bogenschütze kann durch Scharfschießen auch verhindern, dass andere Personen zufällig von seinem Pfeil getroffen werden, wenn der EW:Angriff misslingt. Er muss dafür einen EW:Scharfschießen vor dem eigentlichen Angriff würfeln, wobei er einen Abzug von -2 für jede Person erhält, die sich nicht im Nahkampf oder Handgemenge mit dem eigentlichen Ziel befindet. Misslingt der EW:Scharfschießen, verzichtet der Schütze in dieser Runde auf seinen Angriff. Grüße Prados
-
Gezielte Hiebe auf Untote
Entspricht das Seite 87 im LARK? Warum steht dann nicht bei den Ausnahmen, die bei den kritischen Treffern aufgelistet sind, dass Untote gegen kritische Treffer immun sind? Ich kann diese Interpretation nicht nachvollziehen. Ich weiß nicht, welcher Seite das entspricht. Allerdings interpretierst du meine Aussage auch falsch, ich schreibe nicht, dass Untote immun gegen kritische Treffer sind. Kritische Treffer sind lediglich nutzlos, da sie die Fähigkeit des untoten Körpers zur Bewegung nicht beeinträchtigen. Auch der sauber abgeschlagene Arm eines Skeletts ist noch zur Bewegung fähig und wird, so er eines Ziels habhaft wird, noch weiter angreifen. Grüße Prados
-
Gezielte Hiebe auf Untote
Wenn du das Herz triffst und genügend Schaden anrichtest, sicherlich. Wobei wir mal wieder bei der Frage des genügend großen Schadens sind. Hier lautet mein - frei fabulierter - Hausregelvorschlag: Nur eine gewürfelte 6 beim Schadenswurf ist ausreichend. Alles andere ist nicht kraftvoll genug, um den magisch gestärkten Körper eines Vampirs tief genug zu durchdringen, damit auch das Herz durchbohrt wird. Grüße Prados
-
Gezielte Hiebe auf Untote
Ich dachte, es gäbe die Regel, dass man einen Vampir vernichten kann, in dem man ihm den Kopf abschlägt und diesen an einer speziell definierten Stelle (Kreuzweg?) vergräbt. Ebenfalls, da der Kopf selbst wohl kaum beweglich sein dürfte kann man durch Köpfen einen Angriff des Vampirs (Biss) wohl effizient unterbinden. Ebenfalls gibt es für Vampire, wie oben erwähnt, den guten alten Holzpflock ins Herz, was wohl in einem Kampf ein gezielter Angriff auf ein lebenswichtiges Organ sein müsste. Alles falsch? es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Weitgehend ist das alles falsch, ja. Weil du leider die Zusammenhänge verdrehst, die entsprechenden Regelstellen nicht gelesen hast, sondern aus dem Kopf fabulierst. Ein Holzpflock tötet einen Vampir nicht, sondern macht ihn wehr- und bewegungslos. Nur wenn man einem solchen gepfählten Vampir den Kopf abschlägt und anschließend an einer Wegkreuzung vergräbt, vernichtet man den Vampir. Kopfabschlagen alleine reicht nicht, der Vampir ist weiterhin voll handlungsfähig, im Zweifel hat man zwei Gegner (mit Einschränkungen), der Vampir kann auch weiterhin beide Körperteile in Nebel verwandeln und sich regenerieren fliegen. Grüße Prados
- Gezielte Hiebe auf Untote
-
Können Untote verhungern?
Um jetzt wenigstens noch ein wenig Substanz hinzuzufügen: Mindestens ein offizielles und neueres Abenteuer schreibt von jahrhundertelang eingeschlossenen Ghulen, außerdem wird von Ghulen berichtet, die mangels Nahrung in Starre verfallen, daraus aber auch ohne frische Nahrung wieder erwachen, um angreifen zu können. Grüße Prados
-
Können Untote verhungern?
Unote können nicht verhungern, allerdings regenerieren die Anekropathen durch die Nahrung LP (MdS, S. 89). (Enschuldige, das hast du ja schon selbst geschrieben. Tss, tss, ich sollte etwas genauer lesen.) Grüße Prados
-
Ringen (an der Waffe)
@Solwac: Ich halte meine Überlegungen nicht für Blödsinn, sonst hätte ich sie nicht geschrieben. Die Öffentlichkeit habe ich in diesem Fall bewusst gewählt. Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben, denn, und in dem Fall hast du Recht, der Strang dient anderen Zwecken. Zum Thema: Daniel, hättest du es lieber einfacher oder lieber etwas komplexer? Der bisherige Vorschlag bezüglich eines Zuschlags auf den EW:Raufen hat diesen Charme der Einfachheit. Allerdings gibt es hinsichtlich der Regeln auch Widerhaken: Andere spezielle Waffenfertigkeiten sind an die Erfolgswerte der normalen Waffen und damit an die vorgegebenen Höchstwerte der jeweiligen Abenteurertypen gebunden (Zauberer max. +14 usw.). Das bedeutet, dass Zauberer mit einem solchen Zuschlag unter Umständen eine Angriffsform zur Verfügung gestellt bekommen, die sie jenseits von +14 bringen kann. Zwar geschieht das nur in seltenen Fällen, aber es kann vorkommen. Selbstverständlich ist das kein Ausschlusskriterium, sondern soll lediglich eine (kleine) Problematik verdeutlichen. Eine nahe liegende Möglichkeit ist die Einführung einer neuen Kampffertigkeit, die ausschließlich für Aktionen rund ums Handgemenge nützlich ist. Diese Überlegung vereinbart zahlreiche Vorteile: Erstens ist sie von vornherein ausgewogen, denn niemand ist gezwungen, sie zu lernen. Normale Kämpfe laufen auch weiterhin unbeeinflusst ab. Sie bietet einen echten Mehrwert, denn sie eröffnet recht schnell - dank der niedrigen Lernkosten - zusätzliche kämpferische Optionen, die das gesamte Kampfgeschehen, wie es in einer Gruppe vorkommt, tatsächlich verändern können, da Kämpfe mit kalkulierbarem Risiko weg vom Töten hin zu einem Überwinden verschoben werden (so kann sich ein Kämpfer beispielsweise auf das Handgemenge spezialisieren). Und schließlich kann sie je nach Bedarf weiter verfeinert werden, beispielsweise hinsichtlich eines Kampfes gegen verschiedene Waffentypen. Sag mal, was du möchtest (ich meine, eine Neigung zur Zuschlagsregelung zu erkennen), dann kann man, ähnlich wie du es oben begonnen hast, die Sache konkret ausarbeiten. Grüße Prados