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Prados Karwan

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  1. Zunächst einmal: Für das erfolgreiche Zaubern von Verwirren gibt es ZEP unabhängig davon, ob das Opfer erfolgreich resistiert oder nicht. Und im zweiten Fall gibt es ein- bis dreimal EP, je nachdem, wie sich die räumliche Situation darstellt: Einmal fürs Schleichen (falls notwendig; falls also die Abenteurer davon ausgehen können, dass in Hörweite potenzielle Gegner anwesend sind), das zweite Mal fürs Fallen entdecken, das dritte Mal ebenfalls fürs Fallen entdecken oder Spurenlesen. Es ist nicht so böse gemeint, wie es sich jetzt anhört: Die Begründungen für diese Entscheidungen finden sich im Regelwerk, beispielsweise bei der Beschreibung der Fertigkeiten. Ich habe keine Lust, das hier darzulegen. Grüße Prados
  2. Kurz gesagt: Der Unterschied liegt im Ziel. Die Wand führt nach oben, die Türen in fünf unterschiedliche Räume. Anders gesagt: Wenn eine Tür mit fünf verschiedenen Fallen bestückt sein sollte, könnte der SL mehrere EW:Fallen entdecken verlangen, damit sie auch wirklich alle entdeckt würden. In so einem Fall wäre es eine zusammenhängende Spielsituation und es würde nur einmal EP geben. Grüße Prados
  3. Beidhändiger Kampf eignet sich überhaupt nicht als Vergleich zum Angriff mit der Parierwaffe, wie es explizit in der Beschreibung der Fertigkeit genannt wird. Daher braucht es dazu keine weiteren Aussagen mehr. (Außer vielleicht der, dass beim beidhändigen Kampf überhaupt kein Angriffsbonus berücksichtigt wird, weder beim ersten noch beim zweiten Angriff.) Die Frage nach dem Abwehrbonus auf den magischen Parierdolch beantwortet das Arkanum auf Seite 252: Dieser wird nicht angerechnet. Allerdings können magische Parierwaffen, mit denen man auch angreifen kann, unterschiedliche Zuschläge für Abwehr und Angriff gewähren. Grüße Prados
  4. Da hier so fleißig meine Verweise aufs Regelwerk als Argumentationsgrundlage verwendet werden, kann ich dann ja auch noch einige Punkte anmerken. Zum automatischen und damit geheimen EW: Ein solcher Wurf wird vom SL ausschließlich dann ausgeführt, wenn es auch tatsächlich etwas zu entdecken gibt, alles andere wäre Unsinn. Damit ist ein solcher Wurf immer sinnvoll und die EP-Vergabe ganz eindeutig geregelt: Wenn der Wurf erfolgreich ist, bekommt die SpF EP und damit auch die PP-Chance. Zum vom Spieler eingeforderten und damit verdeckten EW: Wenn ein Spieler die vage, aber durchaus plausible Vermutung hat, dass sich in einer abenteuerrelevanten Situation die hier als Beispiel verwendete Falle befindet, dann ist der Einsatz der entsprechenden Fertigkeit Fallen entdecken selbstverständlich sinnvoll. Und wenn in einem Raum fünf Türdurchgänge sind, die alle in unterschiedliche Räume führen und daher alle durchschritten werden müssen und die alle als verfallt vermutet werden, dann ist der fünfmalige Einsatz dieser Fertigkeit ebenfalls sinnvoll und wird wiederum selbstverständlich fünfmal mit EP belohnt. Das betrifft - zum dritten Male selbstverständlich - auch den Fall, dass überhaupt keine Fallen vorhanden sind, es aber den Umständen nach auch nur entfernt wahrscheinlich sein könnte. Und abschließend: Das Regelwerk meint mit erfolgreich erfolgreich im Sinne der Regeln, also den gelungenen EW. Und noch abschließender, damit keine Missverständnisse aufkommen: Wenn EP vergeben werden, gibt es auch die Möglichkeit auf PP. Grüße Prados
  5. Nur ganz kurz, weil schon spät: Damit ein automatischer EW:Wissensfertigkeit erfolgreich sein kann, muss er kritisch gelingen, vgl. S. 114, DFR. Die Beschreibung von Giftmischen benutzt den Terminus automatisch und bezeichnet damit diese Einschränkung des notwendigen kritischen Erfolges. Grüße Prados
  6. Möglicherweise liegt hier ein Missverständnis vor. Eine PP-Möglichkeit gibt es nur für solche Aktionen, die auch EP geben. Die Voraussetzungen dafür werden im Regelwerk genannt und sind eigentlich recht eng gefasst, unterliegen aber wie alles immer der Interpretation des SL. Darüber hinaus wird eindeutig festgelegt, dass es für die wiederholte Anwendung einer Fertigkeit innerhalb einer Spielsituation normalerweise nur eine PP-Möglichkeit gibt. Und schließlich ist für die erfolgreiche automatische Anwendung einer Fertigkeit ganz überwiegend eine gewürfelte 20 notwendig. Grüße Prados
  7. Siehe Seite 276 im DFR: Ein solcher Wurf führt zu einer PP-Möglichkeit. Grüße Prados
  8. Thema von mighty smighty wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Man könnte auch einfach überlegen, dass ein Aufwachen des Opfers durch einfaches Hinfallen dem eigentlichen Ziel des Spruches zuwiderläuft, weswegen die 'Entwickler' des Zaubers sicherlich darauf geachtet haben, dass dieses Aufwachen eben nicht passiert, ganz egal, ob das Opfer gleitet oder fällt. Grüße Prados
  9. Äh, hier meldet sich mal einer der Diskussionsgegenstände: Ich möchte euch bitten, euch von der Vorstellung zu verabschieden, ich würde hier in Zukunft die Stränge durchforsten und Regelantworten verbreiten. Weiterhin möchte ich keine Anfragenflut zu scheinbar ungelösten Fragen. Angesichts zahlreicher und häufig wiederkehrender Diskussionen rund um die offiziellen Antworten halte ich das Forum nicht für den besten aller Veröffentlichungsorte. Grüße Prados
  10. @Roberto: Versteh mich nicht falsch, ich finde deine Lösung insofern gut, da sie offensichtlich geeignet ist, dein Problem zu lösen. Letztlich zählt ja nur das. Es ist eben eine 'Insellösung', die nur für diesen speziellen Fall geeignet ist. Grüße Prados
  11. Die Aussagen gehen hier so munter drunter und drüber, dass es wirklich schwer fällt, den Überblick zu erhalten. Ich fasse mal die 'interessantesten' Auffassungen zusammen: 1. Man kann ein Wesen töten, ohne dass man ihm auch nur irgendeinen Schaden zufügt. 2. Das gilt nur, wenn das Wesen auch wirklich keine Rüstung trägt, denn dann müsste man ihm doch Schaden zufügen, dafür dann aber auch gleich LP-Schaden. Hmm, seid ihr sicher, dass ihr das auf diese Weise regeln wollt? Mir erscheint das in mehreren Punkten unlogisch. Auslöser des Ganzen war die Klage, dass ein Kurzbogen auch mal 0 Punkte Schaden anrichten kann. Dazu lässt sich nur sagen: Ja, das tut er. In einem Sechstel aller Angriffsfälle richtet der Kurzbogen gar keinen Schaden an, sei es nun normaler, kritischer oder gezielter Schaden. Wenn ihr das akzeptiertet, erübrigte sich die ganze weitere Diskussion. Grüße Prados
  12. Thema von Ma Kai wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Aus der Wikipedia: Deswegen würde ich ja auch noch warten.
  13. Zwei Gegenargumente: Der Gegner kann den Kopf vielleicht noch zur Seite rucken, nur hilft das bei dem zugstärkeren Bogen nicht mehr. Der Kurzbogen hat um 1/5 geringere Lernkosten als der Bogen. So kann der Waldläufer bei gleichem Punkteeinsatz häufiger treffen. Grüße Prados
  14. Thema von Ma Kai wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Warten. Am sichersten sind die Klasse 3-Geräte; die Dinger ohne eigenes Display sind eigentlich witzlos. Grüße Prados
  15. Nein, tut sie nicht. Daher meine Anmerkung oben, dass ich mir nicht ganz sicher bin. Tarai hat ja den entsprechenden Hinweis geliefert. Im Zweifel noch mal die passende Stelle durchlesen. Die Tabelle 4.5 auf den Seiten 246/247, DFR, gilt tatsächlich nur für kritischen Schaden, also für die gewürfelte 20 beim EW:Angriff im Nah- oder Fernkampf. Davon zu unterscheiden ist der gezielte Angriff. Beim gezielten Nahkampfangriff wird dann allerdings die Tabelle 4.5 herangezogen, um die Auswirkungen zu beschreiben. Beim gezielten Fernangriff hingegen lässt sich das Zielgebiet derart genau angeben, dass eine solche grobe Einteilung wie in Tabelle 4.5 nicht mehr sinnvoll ist. Der SL muss nach einem solchen Angriff entscheiden, wie das getroffene Zielgebiet geschützt ist und entsprechend den Schaden reduzieren. Allerdings gilt auch hier die übergeordnete Regel: Ohne Schaden keine Wirkung! Wenn also mit dem Kurzbogen noch nicht einmal AP-Schaden hervorgerufen wird, erleidet das Opfer auch nach einem erfolgreichen gezielten Angriff keinerlei Schaden. (Beim Meucheln, die Frage kam ja auf, muss mindestens ein Schaden von 1 LP angerichtet werden.) Grüße Prados
  16. Die 6870 ist für die gebotene Leistung recht sparsam, vor allem im Desktopbetrieb braucht sie nur ungefähr 17 Watt (Werte aus dem Gedächtnis). Die 3D-Leistung reicht für normale Bildschirmauflösungen bis 1920*1200 völlig aus, allerdings ist sie etwas langsamer als ihre Bezeichnungsvorgängerin 5870. Aus irgendeinem Grund will AMD die Nummerierung ändern und so wird erst die 6970 schneller sein als die 5870. In der jüngeren Vergangenheit war die x9xx-Serie immer ein Hinweis auf eine Doppelprozessorkarte. Probleme gibts bei OpenGL, da ist sie sehr langsam, und beim Tesselation (eine Darstellungstechnik von DirectX11), da ist sie deutlich langsamer als beispielsweise ein GF104-Chip von nvidia. Wenn du aber bei der Grafikkartenaufrüstung im Zwei- bis Dreijahresrhythmus bleiben willst, sollte das nicht ganz so wichtig sein. Der Hersteller dürfte fast egal sein, da die meisten sowieso nur noch das Standardlayout von AMD nachbauen. Nur Sonderlösungen mit leiserer Kühlung oder übertaktete Modelle weichen davon ab. Grüße Prados
  17. Auf Midgard sind Kutschen zumindest auf Vesternesse recht verbreitet, wobei ich natürlich über die Art einer Federung so schnell keine Aussage machen kann. Und zumindest laut Wikipedia war die gefederte Kutsche bereits den alten Römern bekannt. Insofern sehe ich keinen allzu großen Bruch, wenn auf halbwegs befestigten Straßen einige Kutschen unterwegs sind. Und vielleicht ist mit dem Begriff der Kutsche auch einfach nur das Fuhrwerk gemeint, das Personen transportiert. Ich würde mich nicht an der fachsprachlichen Bedeutung aufhängen, wenn mir das Probleme auf meinem Midgard bereitete. Grüße Prados
  18. Warum nur in den Küstenstaaten?
  19. Ich finde diese Idee ausnehmend gut. Zum Einwand der alten Diskussionen, erstens beziehen die sich oft noch auf M3 und sind damit sowieso nur noch eingeschränkt relevant, zweitens würde ich da auf die Forumsgemeinde vertrauen - man rühmt dann eventuell mehr und gezielter. Aus eigener Erfahrung bezweifle ich diese These. Ich habe überwiegend Ruhm für Beiträge bekommen, die unter themenrelevanten Gesichtspunkten, nun ja, ich nenne es mal 'bemerkenswert' waren. Wirklich themenbezogene und nüchtern formulierte Antworten (von mir) gehen hingegen überwiegend leer aus. (Nachtrag: Gut, das klang jetzt sehr selbstlobend. Sollte nicht so sein. Ich wollte damit ausdrücken, dass beispielsweise Antworten, die dann späteren Regelantworten entsprachen, nicht berücksichtigt wurden. Sollte ich nun anfangen, über die Güte der Regelantworten zu grübeln ..?) Grüße Prados
  20. So, nachdem aus unerfindlichen Gründen das Internet erstaunlicherweise wieder flutscht (zentrale Eingangsbox für die Telefonleitung im Keller sagt, dass kein Signal anliegt, Telefon liegt auch folgerichtig mit Störung brach, DSL funktioniert aber; verstehe es, wer will), kann ich auch noch einmal kurz Stellung nehmen. Ich wollte mit meinem obigen Beitrag keine Diskussion abwürgen, aber zumindest in andere Bahnen lenken. Falls ich das mal wieder auf meine unnachahmliche Weise zu ruppig gemacht haben sollte, tut es mir leid. Keinesfalls möchte ich erreichen, dass hier gar keine Nachfragen mehr gestellt werden. Grüße Christoph
  21. Ich bin etwas irritiert über einige Punkte der Diskussion. Warum ist es notwendig zu erklären, dass bestimmte Aussagen im Text stehen? Liebe Leser, akzeptiert doch bitte zunächst einmal, dass wir es so geschrieben und wohl auch gemeint haben. Versucht anschließend eure Akzeptanz darauf zu erweitern, dass die beschriebenen Dinge auch so existieren sollen, und versucht doch mal eine spielweltliche Erklärung für das Geschriebene zu finden. Sollte euch Letzteres nicht gelingen, dann können wir darüber reden, ob wir uns wirklich geirrt haben. Am Beispiel der Eisengitter sei das Vorgehen erläutert: 1. Es gibt die Eisengitter. 2. Ja, die Eisengitter sind alt, aber, s. 1., es gibt sie. 3. Mögliche spielweltliche Erklärungen könnten sein, dass das Eisen möglicherweise sehr gut gegen die Unbilden des Wetters geschützt sind; dass das Eisen vielleicht nicht so 'normal' ist, wie es auf den ersten Blick scheint; dass die Eisentore von denjenigen, die an die Schlüssel gekommen sind, auch heute noch gepflegt werden, da man etwas Geld damit verdienen kann, wenn man Reisenden den sicheren Weg öffnet. Bitte bedenkt weiterhin, dass die Stadt selbstverständlich nicht vollständig beschrieben worden ist. Wir haben uns versucht auf das zu konzentrieren, das wir als geschichten- oder abenteuerrelevant eingestuft haben. Wir legen sämtliche lebensnotwendigen Einrichtungen wie die nachgefragten Brunnen in eure verantwortungsvollen Hände, denn, und da sind wir uns hoffentlich einig, in Thalassa leben Einwohner. Schon sehr lange und hoffentlich noch lange (es sei denn, ihr vergesst die Brunnen ...) Bitte bedenkt abschließend, dass einige Dinge bewusst vage formuliert worden sind, um euch mehr Freiheiten zu lassen. Grüße Christoph
  22. Thema von Hornack Lingess wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Wenn du das Allgemeinwissen meinst, so ist das die selbe Tabelle wie für die normalen Charaktere aus dem DFR. Also Allgemeinwissen Land bzw. Stadt. Mfg Yon Nee, ich suche im Prinzip die Tabelle 5.1 aus dem DFR für Beschwörer. Also was sind Grund-, Standard- oder Ausnahmefertigkeiten. Du hast sie gefunden, es ist diese Tabelle. Grüße Prados
  23. Mal eine kurze Frage an die Mods: Gehörte dieser Strang nicht in ein anderes Unterforum? Grüße Prados
  24. Thema von Mormegil wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Bitte verabschiedet euch von der Vorstellung, alle QB-Autoren würden sich primär für Regeln interessieren, penibel auf die genaueste Umsetzung derselben achten und dabei umfassend alle Konsequenzen berücksichtigen. Vieles dürfte einfach gesetzt werden, weil es besser gefällt oder stimmiger erscheint. Insofern ist auch die Antwort Haralds -wie alle Regeln - zunächst nichts anderes als ein Vorschlag an euch Spieler. Welche Relevanz ihr dem zuordnet, liegt an euch selbst. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat sich Harald also nicht mit meiner Argumentation auseinandergesetzt, warum auch? Für ihn war die Angelegenheit eindeutig. Ich sehe darin auch kein Problem, ich hatte ja bereits in meiner Regelantwort darauf hingewiesen, dass die Findung in dieser Angelegenheit nicht ganz einfach gewesen war. Grüße Christoph
  25. Und es ist einfach nur grottenschlecht. Die Einschränkungen gegenüber der Bezahlversion sind derartig einschneidend, dass man die Bezeichnung "free to play" nur als Frechheit bezeichnen kann. So ist zumindest mein erster Eindruck, nachdem ich mich eingeloggt hatte und mir fröhlich mitgeteilt wurde, dass der Ort, an dem ich mich gerade befinde, erst erworben werden müsse, damit ich dort weiter spielen kann. Grüße Prados

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