Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Beitrag des Monats
Ich vermute, du meinst vor allem mich, schließlich schreibe ich hier sehr aktiv. Versteh mich bitte nicht falsch, mir geht es nicht ums Stänkern, ich will auch nicht rumhacken oder so etwas in der Richtung. Wir haben wahrscheinlich wohl nur eine unterschiedliche Art zu diskutieren oder bewerten die Ausgangslage unterschiedlich. Ich persönlich reagiere beispielsweise sehr allergisch darauf, wenn Obrigkeiten - gleich welcher Art - willkürlich etwas durchsetzen wollen. Dabei ist es unerheblich, wie relevant oder irrelevant der jeweilige Punkt ist, ich empfinde ein solches Verhalten als äußerst problematisch. Wenn zusätzlich auf konkrete Nachfragen noch nicht einmal Argumente geliefert werden, werde ich noch hellhöriger. Insofern: Ich will nicht stänkern oder sayah demontieren, ich hätte nur gerne konkrete Aussagen. Grüße Prados
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Beitrag des Monats
Ich stelle fest, dass du erstens weiterhin nicht die angeblichen Probleme nennst, die sich deiner Meinug nach wegen fehlender Regeln ergeben haben sollen, und dass du zweitens noch keine Aussage darüber gegeben hast, ob du deine Entscheidung, den zur Debatte stehenden Beitrag ganzbafs nicht zu nominieren, revidieren möchtest. Solange deine Aussagen derart substanzlos bleiben, nehme ich nichts in der vorgeschlagenen Weise an. Im Übrigen sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, innerhalb einer kritischen und sachlichen Diskussion begütigend zu wirken oder Wogen zu glätten. Grüße Prados
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Beitrag des Monats
Lies die letzten paar Seiten dieses Stranges? es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Ich habe die "letzten paar Seiten" gelesen. Die aufgetretenen Probleme, die du ansprichst, existieren jedenfalls nicht, weil es irgendwelche Regeln nicht gab. Du müsstest dann doch noch etwas konkreter werden und die Probleme exakt benennen. Im Moment jedenfalls diskutieren wir hier vor allem über das 'bestenfalls ungeschickte' Verhalten eines Moderators. Grüße Prados
- Beitrag des Monats
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Beitrag des Monats
Aufgeregt bin ich nicht. Die Sache ist letztlich auch ganz einfach: Wirst du den zur Debatte stehenden Beitrag in die Nominierungsliste aufnehmen? Wenn ja, dann ist dein Vorgehen nicht zu kritisieren; du setzt zunächst Bestehendes um (vgl. Beitrag 130), bevor du Veränderungen vorschlägst. Wenn allerdings nein, dann widersprichst du deiner eigenen Aussage, denn dann würdest du deine Agenda verfolgen. Grüße Prados
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Spieler klagen an! --> Was geschieht?
Oh, nach deinem letzten Beitrag ist die Sache doch eigentlich klar: Die Spieler freuen sich auf die Verhandlung, haben alles vorbereitet? Dann gib ihnen eine Verhandlung. Gib ihnen das Gefühl, dass sie Relevanz auf der Spielwelt haben, dass sie etwas erreicht haben. Eine bessere Motivation kannst du ihnen kaum geben. Pfeif auf Hindernisse und kulturelle Genauigkeiten, beim Spiel geht es vor allem um den Spaß. Verurteile den Täter, meinetwegen auch zu einer Todesstrafe! Baue dann ein nettes Szenario, in dem der Verurteilte kurz vor oder während seiner Hinrichtung befreit werden soll, und lass den Spielern die Chance, auch diesen Plan zu vereiteln. Wenn sie dabei scheitern, flieht der Übeltäter und die Spieler haben einen Feind. Schaffen sie es und der Böse stirbt, dann führe in den folgenden Abenteuern einen Verwandten ein, der den Getöteten rächen will, womit du auch einen Feind aufgebaut hast. Aber: Was immer du tust, lass deinen Spielern die Befriedigung, etwas erreicht zu haben! Nachtrag: Ich habe das geschrieben, bevor du deinen Leitfaden veröffentlicht hattest - der mir gefällt. Grüße Prados
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Beitrag des Monats
Ist das jetzt ernsthaft die Vorstellung, wie hier diskutiert werden soll? Im Stil von 'Eure Überlegungen sind ja ganz niedlich, aber mir sowas von egal, weil ich was will - nämlich "klare Regeln"?' Es ist doch geradezu ein Witz, den Vorwurf einer Zensur mit dem Lexikonartikel zu widerlegen zu versuchen - dieser ist für die hier vor Ort empfundene Situation nämlich völlig unerheblich. Und solange du, sayah, willkürlich(!) entscheidest, dass ein Beitrag einfach mal eben nicht in die Nominierungsliste aufgenommen wird, weil er dir und möglicherweise einer diffusen Forumsstimmung, auf die du dich berufst, nicht passt, solange wirst du dieses 'Geschmäckle' einer Zensur auch nicht los. Ich gebe zu, ich habe bislang in diesem Forum meiner Erinnerung nach noch niemals einen Moderator erlebt, der in so einer Weise gehandelt hat. Ich vermisse die Bereitschaft zu einer wirklichen Diskussion, die sich ernsthaft mit den vorgebrachten Gegenargumenten auseinandersetzt und diese nicht in einer sehr arrogant wirkenden Weise einfach abtropfen lässt. Du fragst in deinem obigen Beitrag Eladoria, was sie "denn mehr" wolle: Nun, wahrscheinlich einen mitlesenden, mitdenkenden Moderator, der gegensätzliche Äußerungen ernst nimmt und sein Handeln danach ausrichtet. Du bist Moderator, nicht Durchsetzer! Grüße Prados
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Beitrag des Monats
Du schließt einen Beitrag aufgrund deiner persönlichen Vorlieben aus und versuchst dann hinterher, mit einer Diskussion dein Verhalten zu rechtfertigen. Das ist, bei allem Respekt, kein Mitdenken. Du stößt damit die bislang funktionierende Gemeinschaft vor den Kopf und wirkst selbstherrlich. Ich verstehe, wenn du den angestaubten und wohl doch in den Hintergrund getretenen Wettbewerb wieder beleben möchtest, dass du mit Enthusiasmus bei der Sache bist. Ich bezweifle, dass dein bisheriges Vorgehen dieser Sache hilfreich war. Wenn du wirklich kooperativ neue Regeln umsetzen möchtest, dann stell diese Regeln zunächst einmal vor, bevor du Entscheidungen triffst, mit denen du das Bisherige über den Haufen wirfst. Das Mindeste wäre es, den umstrittenen Beitrag zu nominieren. Darüber hinaus werfe ich die Frage auf, wie du in einem kreativen Bereich "sauber definierte und allgemein akzeptierte Regeln" schaffen möchtest - und vor allem: warum? Die bisherige Regel - das Datum muss stimmen - war und ist doch völlig ausreichend. Grüße Prados
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Beitrag des Monats
Meiner Meinung nach hat ein Moderator überhaupt nicht in die Wahl des Beitrags einzugreifen. Er sollte nicht mehr sein als ein Verwalter mit erhöhten Forumsrechten, der sämtliche Vorschläge kommentarlos und werktreu zur Abstimmung stellt. Es ist an den Forumsmitgliedern, über die Eignung und die Qualität eines Beitrags abzustimmen. Grüße Prados
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Ja, der sekundengenaue Ablauf liefert hier ein anderes Resultat - selbstverständlich tut er das, denn es handelt sich schließlich um ein anderes, erweitertes Modell, mit dem sich Abläufe anders, detaillierter darstellen lassen. Aus dieser Beobachtung entwickelt sich die Frage, inwieweit dieser Unterschied für das eigene Spiel relevant ist. Bitte missversteht mich nicht, diese Frage dient nicht dazu, um irgendetwas drumrum zu reden, sondern sie ist wirklich entscheidend. Denn der Unterschied gilt ja sowohl für Freund und Feind, sodass sich letztlich lediglich auf einen modus ludendi geeinigt werden muss. Die Unterschiede zwischen den beiden Rundenmodellen sind übrigens noch vielfältiger: Unter der genannten Voraussetzung, dass der Zauberer auf seinen WW:Resistenz verzichtet - und damit auch auf mögliche WW:Abwehr - , folgt beispielsweise auch, dass er von einem Nahkämpfer mit Dolch innerhalb der zehn Sekunden bis zu vier Mal angegriffen werden kann. Allerdings fehlt in Yon Attans ganzer Betrachtung eine, meines Erachtens entscheidende Überlegung: die Absicht des Regelwerks. Der SL kann durchaus berücksichtigen, ob ein Spieler seine Entscheidung auf Grundlage formaler Schwächen des Regelwerks fällt, die zu mehr oder minder unrealistischen Ergebnissen führen können. Wenn der Spieler des 10-Sekunden-Zauberers also derart argumentiert, könnte man als SL - transparent, also so, dass der Spieler sich auch noch umentscheiden kann - entgegen halten, dass hier durch eine Regellücke ein Vorteil entsteht, den man als SL nicht zulassen will. Anders gesagt: Wenn der Spieler seine Figur bewusst, also freiwillig () in dem Wirkungsbereich, der nur wegen einer Regel- oder Modellschwäche noch nicht aktual geworden ist, des Zaubers stehen bleiben lässt und sie nicht gegen eine mögliche Schadwirkung schützen will (hier: durch Abbruch des Zaubers), darf der SL die Regeln in diesem Einzelfall anpassen, sodass die Spielfigur auch schon in der ersten Runde Schaden erleidet. Grüße Prados
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Klar kann man anderer Meinung sein, allerdings würde eine solche Meinung nun nicht von den Angaben im Arkanum, wie den Umgebungsmagie wirkt, gestützt. Insofern, nö, auch mit der Umformulierung wird es nicht besser. Ich habe aber auch nicht darauf bestanden, dass du umformulierst; ich versuche nicht, dich zu überzeugen, ich möchte nur allgemein richtigstellen. Grüße Prados
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Nun könnte man möglicherweise auf den Gedanken kommen, ich sei pedantisch, aber eigentlich ist das gar nicht meine Absicht. Aber im zitierten Beitrag findet sich ein Missverständnis, das ich so nicht stehen lassen möchte. Magie ist nicht dazu da, physikalische Grenzen "auszuhebeln", es erweitert vorhandene Grenzen höchstens. Die angebotene Schlussfolgerung, das Fußaufstampfen könne daher möglicherweise helfen, ist damit schlicht falsch. Es kann schon allein deshalb nicht helfen, weil die Umwelt, wie sie durch einen Umgebungszauber hergestellt wird, normalerweise (mit Ausnahme der Illusionszauber) real ist, also nichts Magisches mehr hat. In einer solch nicht magischen Umwelt sind keinerlei Grenzen erweitert, es gelten also die üblichen physikalischen Gesetze. Grüße Prados
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Das ist erstaunlicherweise irrelevant. Wichtig ist nur die Tatsache, dass der Zauberer in der Runde, in der er den Zauber wirkt, nicht vom Todeshauch betroffen wird, sofern er sich relativ frei bewegen kann. Grüße Prados Zumindest für mich ist diese Frage nicht irrelevant, sonst würde ich sie ja nicht stellen Unter anderem bestimmt sich ja durch diesen Punkt wie weit der Todeshauch sich in alle Richtungen ausbreitet (da dieser Punkt ja den Mittelpunkt der Wolke bildet) und ob in der ersten Runde ein potenzielles Opfer, das auf dem Boden direkt vor mir liegt bereits Schaden erleiden kann. Mfg Yon Nun, wenn dir das genaue Feld wegen des Mittelpunkts so wichtig ist, dann wirst du das genaue Feld, auf dem der Todeshauch entsteht, tatsächlich individuell festlegen können. Meiner Ansicht nach hat eine Figur nur die Hoheit über ihr eigenes Feld, der Zauberer kann also nur darauf ungehindert seine Bewegungen durchführen. Will er das auf dem Feld machen, wo bereits ein Gegner steht, könnte er dem ins Gehege kommen. Hat der Zauberer allerdings keine Person vor sich (oder liegt sie ihm zu Füßen), dann kann er den Zauber sicherlich auch mit gestreckten Armen ausführen - regeltechnisch auf dem Feld (wohl sogar den drei Feldern) vor ihm. Bedroht das nun aber die zu Boden gestürzte Figur? Ganz streng: Nein! Der Nebel breitet sich in der schematischen Kampfrunde noch nicht aus. Willst du es dennoch anders spielen, soll sich der Nebel also noch während der ersten Handlungsphase ausbreiten, dann erhält die zu Boden gestürzte Figur natürlich ihren WW:Resistenz und - das ist entscheidend - auch die Möglichkeit, sich ebenfalls im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu bewegen. Grüße Prados
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Nun dreht es sich aber etwas im Kreis, nicht wahr? Die Fragen nach Freiwilligkeit hatten wir schon. Es ist übrigens unerheblich, ob eine Figur Schaden nehmen will, wenn sie in den Bereich des Todeshauchs oder eines anderen schadbringenden Umgebungszaubers eindringt, da die Verhältnisse vor verzaubertem Ort nun mal real sind. Die Figur setzt sich der Schadwirkung aus. Ich kann mir ja schließlich nach 10 Minuten 30 Meter unter Wasser auch nicht das Ertrinken ersparen, nur weil ich trotzig bin und mit dem Fuß auf den Meeresboden aufstampfe.
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Du vermengst Realität und Rundenschema. Es wird so sein, dass sich der Todeshauch in der Spielweltrealität kontinuierlich ausbreiten wird. Für die schematische Betrachtung der Kampfrunden ist das jedoch irrelevant, hier müssen die jeweiligen Phasen miteinander synchronisiert werden. Dies geschieht am einfachsten, wenn auch der Todeshauch sich ausschließlich in der Bewegungsphase ausdehnt. Die Wirkungsdauer muss dann lediglich angepasst werden, der Rauch hat sich dann nach etwa sechseinhalb Runden vollständig ausgebreitet, die erste halbe Runde lang ist er ungefährlich. Grüße Prados
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Mit "1. Kampfrunde" sollte lediglich die Kampfrunde bezeichnet werden, in der potenzielle Opfer mit dem Nebel in Kontakt geraten könnten. Dass der Hauch am Ende der Kampfrunde entsteht, ist tatsächlich falsch (irgendwie hatte ich ursprünglich in Erinnerung, Todeshauch sei ein fünfsekündiger Zauber), aber letztlich irrelevant. Man muss sich lediglich entscheiden, wann man die Ausbreitung des Hauchs durchführt, sollte dabei aber beachten, dass in der normalen Kampfrunde die Bewegungs- und die Handlungsphase getrennt sind. Es wäre also falsch, die Optionen der Figuren und des Hauchs ungleich zu behandeln, dass also die Figuren sich nur während der Bewegungsphase bewegen dürften, sich der Hauch aber die gesamte Runde über kontinuierlich, also auch während der Handlungsphase ausbreitete. Grüße Prados
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Nummer 1
Es gab eine Nummer 1, sie war vom Oktober 2000, wenn ich mich nicht irre. Allerdings kann ich dir nichts über die Auflagenhöhe sagen. Grüße Prados
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Hallo Prados, du dehnst hier die Regeln meiner Ansicht nach zu weit aus. Wer in dem Nebel ist, erleidet Schaden. Es handelt sich um ein, für die Zauberdauer existentes Kontakt-Gift. Dies wird mehrmals in der Spruchbeschreibung klar gestellt: Das Gift muss nur mit Haut in Berührung kommen, wer in den Nebel gerät, erleidet Schaden, außer es gelingt ein PW: GiT. Meinetwegen lass einem Opfer einen WW:Resistenz, wenn es dem Nebel ausweichen will (um sich z.B. aus einem Kontrollbereich zu lösen). In dem Moment in dem ein Opfer in der Wolke ist, bleibt aber nur noch der PW:GiT. Das hast du übrigens in Posting #54 selbst so geschrieben. Dieser Effekt tritt unabhängig davon ein, ob ein Opfer freiwillig/unfreiwillig in der Wolke ist bzw. freiwillig/unfreiwillig in die Wolke hineingeraten ist. Mfg Yon Nein, ich dehne hier nichts. Bedenke bitte, wie sich der Nebel ausbreitet: Nach 10 Sekunden, also am Ende der Folgerunde nach dem Zaubervorgang, hat sich der Nebel um 3 m ausgedehnt. Da die normale Kampfrunde zwischen Bewegungs- und Handlungsphase trennt, wäre es schlicht unfair, den Figuren ein Entkommen aus dem Nebel mit dem Hinweis zu verweigern, sie könnten sich erst am Ende der Runde bewegen. Unfair heißt hier, der SL darf die Regeln, hier die normale Kampfrunde, nicht zu Ungunsten der Spieler auslegen. Wer's kompliziert mag, wechselt hier zu sekundengenau, wer's einfacher mag, wird die Flucht oder das Lösen einfach nach vorne verlegen, ohne dass sich ansonsten was ändert: Die Gegner schlagen noch zu (so sie denn wollen oder können), alles passiert wie sonst auch, nur schneller. Und wer gar nichts ändern, sondern in der normalen Kampfrunde bleiben will, regelt das Ganze so schematisch, wie die Abläufe in einer Kampfrunde nun mal sind: Am Ende der ersten Kampfrunde entsteht der Nebel auf dem Feld des Zauberers, der zurücktreten darf. In der zweiten Kampfrunde verändert sich der Nebel bis zum Ende der Runde (weitere 10 Sekunden) nicht, um sich dann spontan um 3 m auszudehnen. Wie auch immer: Eine Figur wird sich also innerhalb der Kampfrunde so verhalten, dass sie nicht mit dem Nebel in Kontakt zu kommen versucht, was entweder, je nach Umständen, mit dem automatischen Entkommen oder einem neuen Resistenzwurf belohnt wird. Und, bitte, verdreh mir nicht die Worte im Mund. Ja, ich habe geschrieben, wer in der Wolke drin ist, würfelt den PW:Gift. In meinem obigen Beitrag schrieb ich allerdings davon, dass fliehende oder sich lösende Figuren eventuell gar nicht erst in die Wolke gelangen. Allgemein und ein bisschen was Persönliches: Ehrlich, diese Diskussion nervt mich nur noch. Offensichtlich haben viele von euch das Verlangen, die Figuren eurer Spieler möglichst schnell und nachhaltig umzubringen, oder spielen in der Furcht, ohne 'Zwangskontakt-Krawumm-Sprüche' nicht genügend Spannung aufbauen zu können. Diese Argumentationen mit der Abwertung des ach-so-hochstufigen Zaubers Todeshauch ist schlicht lächerlich: Der ist Stufe 3 und auch noch ein Sekundenzauber, also billig und letztlich nicht zu unterbrechen. Und spielt man ihn nach euren Vorstellungen, macht er in 18 m Umkreis mindestens 3W6-halbe Punkte schweren Schaden. Aber Resistenzen, pff, wer braucht schon Resistenzen? Tut mir leid, wenn ich hier einigen möglicherweise auf die Füße trete, aber, naja, lassen wir's.
- Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
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Todeshauch u.a. - Resistenz, GiT oder beides?
Ja, wobei das mit a) und b) möglicherweise noch etwas schematisch ist, weil es zwischen der Bewegung und der Gegenmagie unterscheidet. Dies sieht das Regelwerk nicht vor. Ich übertrage das Beispiel daher mal auf eine Kampfrunde, in deren Verlauf beispielsweise der Todeshauch gezaubert wird. 1. Kampfrunde: Der Zauberer zaubert, der Nebel entsteht, alle potenziellen Opfer würfeln einen WW:Resistenz, bei dessen Gelingen sie in dieser Runde keinen Schaden erleiden. Der konkrete Grund, warum sie keinen Schaden erleiden, ist zunächst egal - es ist auf abstrakter Ebene die Resistenz. 2. Kampfrunde: Die Spieler müssen die Handlungen ihrer Figuren festlegen. Wer als potenzielles Opfer aus Runde 1 nun nicht versucht, den Wirkungsbereich des Zaubers zu verlassen, zählt als 'freiwillig' und kommt damit automatisch mit dem Gift in Kontakt. Wer hingegen flieht oder sich vom Gegner löst oder sonstwie aus dem Wirkungsbereich entfernen möchte (in allen Fällen verzichten die Figuren auf ihre eigenen Handlungen), kann der Zauberwirkung im Normalfall entkommen oder erhält einen neuen Resistenzwurf. Grüße Prados