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Orlando Gardiner

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Alle Inhalte erstellt von Orlando Gardiner

  1. Ab jetzt ist der Mittwoch wieder möglich. Rollenspiel ist nach Donnerstag umgezogen.
  2. Leider geht es am Mitwoch bei mir nicht, da ist immer Spiele-Abend oder Rollenspielabend. Sollte beides entfallen, komme ich. Guten Appetit!
  3. Du hast ja zeitgleich noch die Handwerksfertigkeit vorgestellt, die ich gut finde. Dann bekommt der Spitzbube diese anstelle von Geschäftssinn und fertig. Der Spitzbube kann ja auch nicht so unbedingt gut mit Menschen und ist bei den technischen Fertigkeiten stark. Der Unterschied bei den Lernkosten zwischen den beiden Typen ist m. E. nicht so groß, dass es eine neue Klasse braucht. Ich finde es aber gut, dass Du sie hier vorstellst. Es gibt sicher Leute, die damit etwas anfangen können. Was mir eher fehlt sind tatsächlich NSC-Klassen (Bauer, Handwerker, Gelehrter, usw., vgl. Pathfinder), die etwas schwächer wären als die Abenteurer-Klassen, die aber ausreichen würden um alle Personen regeltechnisch abzubilden.Oder zumindest eine Regel, die besagt, dass es für diese keine Regeln gibt und man da frei kombinieren kann. Z.B. Yorck, der Hüne, ein Bauer mit 40 AP, Angriff: +5 mit der Heugabel (keine Spez.), aber Raufen +12 (!), Abwehr/Resistenz +11, Pflanzenkunde +15...
  4. Die Idee, als Geselle durch die Lande zu ziehen und dabei Abenteuer zu erleben, gefällt mir. Ich sehe aber keine Notwendigkeit, dafür eine eigene Klasse zu bauen. Für mich ist das klar im Fluff verortet, zumal man die Abenteuer-Professionen ja eher als eine Art "Laufbahnspezialisierung" des Typus "Abenteurer" sehen kann. Ein Spitzbube, ein Glücksritter, ein Händler - alle könnten für einen Gesellen stehen, nur eben mit unterschiedlichen Schwerpunkten in der Entwicklung der Figur (die sich ja sicher von der Entwicklung eines klassischen NSC-Handwerkers unterscheiden wird).
  5. Der Hauscon? Erzähl mal...
  6. Bannen von nicht-finsterem Zauberwerk ist m. E. nicht die Aufgabe von Ordenskriegern. Regelung ist so voll in Ordnung. M5-Konvertiten könnten ihr BvZ behalten oder zum Ausgleich eine vergleichbar teure Wundertat wählen.
  7. Sehr schniekes Abenteuer! Wann darf man schon mal schön sein Pferdchen in aller Breite ausführen? Für Fuchshengst Alberich waren es zwei ereignisreiche Tage und nach einem blutigen Bauernhof nun das zweite Stelldichein mit Ghulhorden in kurzer Zeit. Sehnt sich nach Alba. Wir sollten hier noch unsere Wünsche für Belohnungen kundtun. Mharwini würde als Belohnung gerne vergünstigt lernen.
  8. Hi Leute, leider werde ich nicht pünktlich sein, da ich nur Mitfahrer bin. Ich gehe momentan davon aus, dass ich um 15.30 Uhr am Spieltisch sein werde (davor noch schnell Bett beziehen). Hoffe, das ist für alle Beteiligten in Ordnung. Freue mich schon sehr. Beste Grüße, Orl
  9. Mir wird das leider zu anstrengend - Du hast mich jetzt zum wiederholten Male indirekt falsch zitiert und interpretierst. Ich habe weder geschrieben, dass in der Sandbox "immer" alle Gegner an die Gruppe angepasst sind ("in der Regel" ist deutlich etwas anderes). Davor schriebst Du, ich würde behaupten, Deine Art des Leitens zu kennen. Hättest Du aufmerksam gelesen, hättest Du schon verstehen können, wie ich auf die Idee kam, dass in Deiner Spielumgebung (nicht zwangsläufig unter Deiner Spielleitung) zugunsten der Spielfiguren (und somit der Zauberer) manipuliert wird: nämlich durch Deine Beiträge in diesem Strang: Du willst keinen Konsens erreichen, auch wenn Du sagst, wie schade es ist, dass keinen Konsens geben kann. Bei Dir gibt es nur schwarz und weiß: Weiß, Deine Spielumgebung: "Weltumstände", "Kameraden" Schwarz, die Spielumgebung der anderen: der böse Spielleiter, der IMMER so anpasst, dass man am besten keine Zauberer spielt, außer man hat Bock diese lediglich völlig außerhalb von Kämpfen einzusetzen. Was bezweckst Du damit, außer Dir selbst zu zeigen, wie viel besser es in Deiner Spielumgebung ist? Das sind zwei Extreme, die in den wenigsten Gruppen so vorkommen werden. So hat das hier gar niemand geschrieben - es ist Deine Interpretation der Beiträge der Diskussionsteilnehmer, die der Meinung sind, ein Zauberer müsse um zu überleben, in der Lage sein, sich seiner Haut auch aktiv im Nahkampf zu erwehren. Es wird auch bei donnawetta, Panther, Gormat und anderen gegnug Kampfsituationen geben, in denen die Zauberer ihre Stärken (nämlich ihre Zauber) einsetzen können. Nur kommt es im Leben eines Abenteurers auch zu Situationen, in denen nicht alles läuft wie geplant (SC werden überrascht, sehen sich einer Übermacht gegenüber, usw.). Um Dir das vor Augen zu führen, habe ich folgendes geschrieben: Das ist nun etwas, was Du anscheinend nicht verstehen willst. Bei Dir kommt so etwas nicht vor; die Spieler ziehen mit Ihren Figuren nie den Kürzeren, befinden sich nie in einer solchen Situation, zumindest verstehe ich Dich so (hier mag ich falsch liegen, ich habe nicht den ganzen Strang im Kopf). Das klingt für mich ganz stark nach einer Anpassung der Spielwelt, die Du vornimmst, aber wie es scheint, ohne Dir dessen bewusst zu sein. Man kann bei Dir fast allen Kämpfen aus dem Weg gehen - das ist eine klare Anpassung der Weltumstände an die Gruppe. So, das war es von meiner Seite in unserer biilateralen Auseinandersetzung. Ich hoffe, dass andere Ihren Nutzen daraus ziehen können, sonst hätten wir das auch per PM machen können. Ich lasse Dir darin gerne das letzte Wort. Wenn von mir in diesem Strang noch etwas kommt, wird es sich auf die Ausgangsfrage oder die Beiträge anderer Diskutanten beziehen. (Edit: Ich schulde dem Strang noch ein Beispiel, das kommt vielleicht noch, wird aber keine Wertungen enthalten.)
  10. Ok, das ging mir zu schnell , ich tippe hier auf dem Handy in der Bahn. Selbstverständlich muss die Authentizität der Spielwelt gewahrt bleiben (wobei hier durchaus sehr weit auseinander liegende Auffassungen möglich sind). Für meinen nächsten Punkt muss ich ein Spielbeispiel bringen - aber das dauert jetzt zu lange. Später mehr.
  11. Galaphil, ich behaupte nicht, die Art Deiner Spielleitung zu kennen. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du meine Posts nur so liest und verstehst, wie es Dir gerade passt. Gegner werden in der Regel an die Gruppe angepasst, selbst in einer Sandbox. Auch ein vollkommen übermächtiger Gegner ist bereits ein angepasster Gegner - seine Spiel-Funktion ist dann eine andere. Diese Anpassung muss nicht bewusst geschehen, aber sie geschieht.
  12. Da fehlt noch etwas: Zunächst sollte der Kiesel seinem neuen Besitzer erst mal klar machen, dass er ihn unbedingt behalten will (außer der Besitzer hat einen festen Schlafplatz und der Kiesel wurde gut versteckt). Da hat man endlich mal einen Gegenstand, bei dem EvZ Sinn macht und bekommt direkt einen Malus von -8? Finde ich nicht gut. Selbst wenn es nur die Herstellungskosten sind - 200 GS für so ein starkes Artefakt sind m. E. zu wenig.
  13. Galaphil, so sehr ich Deine Beiträge in aller Regel schätze, weiß ich nicht, was Du hier zu konstruieren versuchst. Ich habe doch klipp und klar formuliert, wie ich zu meinem Schluss komme. Nein, ich stimme Dir mitnichten zu. Ich habe mich auch nirgendwo zu den Verhältnissen in den Gruppen anderer Diskussionsteilnehmer geäußert. Ich stimme aber donnawetta bei ihrer Einschätzung von Spielsituationen zu: Kämpfe sind oft nicht planbar. Für mich scheint es eher so zu sein, dass in Deiner Spielumgebung zugunsten der SC manipuliert wird - anders kann ich mir diese einseitige Betrachtungsweise nicht erklären.
  14. Ein Kampf ist in den meisten Fällen der Gruppenstärke angepasst - aus diesem Grund haben offizielle Abenteuer Angaben für Gradempfehlungen. Doch selbst wenn dies nicht der Fall ist, sind Überzahlsituationen kein Ding der Unmöglichkeit.
  15. Schwierig. Früher war die Wasserscheide irgendwie immer Grad 8. Die wenigsten Figuren waren Grad 8 oder höher, so mein Eindruck. Bis jetzt scheint mir in M5 alles über Grad 25 ziemlich selten zu sein. Man darf aber nicht vergessen, dass die ganzen Konvertiten auf Cons, die ihre Figuren schon jahrelang spielen, inzwischen einige hochgradige Abenteurer herangezogen haben und diese auch spielen wollen. Der Bedarf für hochgradige Abenteuer ist da und wird gesehen und umgesetzt.
  16. Das ist eine extreme und daher unzulässige Verkürzung. Das klingt so, als würde die eine Seite richtig spielen und die andere Seite bewusst die Zauberer schwächen. Können die Gegner eine Überzahlsituation herstellen, sind zaubernde Figuren klar der Gefahr ausgesetzt, in den Nahkampf gezwungen zu werden. Dass die SL so eine Situation immer durch Manipulation der Umstände herbeiführt, ist, mit Verlaub, Nonsens.
  17. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Orlando Gardiner in Elektronik
    MOAM basierte bis einschließlich der Private-Beta-Version auf M4 Regeln (M5 war zu diesem Zeitpunkt noch nicht erschienen). Als ich mich um die Lizenzthematik gekümmert habe, gab es eine klare Ansage vom Verlag, dass es eine Lizenz nur für M5 geben wird. Das kann man schade finden, ist aber, wie ich finde, aus Verlagssicht verständlich und konsequent. Ok, es gab also keine Unterschiede im Schwierigkeitsgrad bei der Umsetzung der beiden Systeme? Dann Asche auf mein Haupt.
  18. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Orlando Gardiner in Elektronik
    M4 ist programiertechnisch viel schwieriger umzusetzen als M5 (habe ich mir sagen lasen, konnte die Begründung aber verstehen und nachvollziehen). Außerdem wird M4 bald passé sein, bis auf eine kleine Anzahl von Leuten, die M5 eben dauerhaft ablehnen. Es sind durch M5 aber schon auch einige Spielerinnen und Spieler dazugekommen. Es macht einfach kein Sinn ein Programm für ein Regelwerk zu erstellen, das nicht mehr produziert wird. M4 hat ja schon ein passables Tool mit magus, man muss halt ein bisschen Arbeit reinstecken als User - für mich hat es immer gut funktioniert. Ich bin froh, dass Biggles M5 so toll umsetzt und das auch noch umsonst anbietet. Das ist schon ganz großes Kino.
  19. Die nächste kühne Behauptung: "in vielen Runden ist es so, dass Bewegungsphase und Handlungsphase nicht getrennt wird." a) kann ich nicht bestätigen, ist mir noch nie untergekommen b) warum sollte eine Battlemap daran etwas ändern? Generell: wenn man das bei Midgard ordentlich hinbekäme, in Verbindung mit einer Aufweichung des klebrigen Kontrollbereichs, würde das vermutlich zu einem taktischeren Spiel führen (ha! jetzt stelle ich hier die kühnen Behauptungen auf).
  20. Viel Erfolg und besten Dank für Eure Arbeit!
  21. In der Tat eine kühne Behauptung. Mit Battle-Map wird es m. E. eher schwieriger für Zauberer, so zumindest meine Erfahrung. Dir ist sicher bewusst*, dass man sich nur 1 Meter bewegen kann, wenn man zaubern möchte, Punkt 1 und 2 in Verbund suggerieren, dass man nach einer Bewegungsphase (die hier nicht auf 1 Meter spezifiziert ist) noch zaubern kann. Wo ist der Vorteil einer Battle Map bei einer panischen Flucht? Die Bewegungsphase ist auch ohne Battle Map vorbei, wenn man sich in der Handlungsphase befindet. Wo ist hier der Vorteil? Ich sehe bei den vier Punkten weder Argumente für oder gegen eine Battle-Map. Try again? Nicht, dass ich falsch verstanden werde: ich habe in der Frage (Zauberer beherrscht eine Waffe einigermaßen gut oder nicht) zwar eine Präferenz, aber da bei Midgard ja eh nicht mehr gestorben wird**, bin ich da ideologisch gar nicht involviert. Ich kann als SL oder Spieler sowohl mit waffenlosen Zauberern als auch mit ordentlich bewaffneten Zauberern auf Seite der (Mit-)Spieler leben. *Ich weiß, dass Du regeltechnisch sehr versiert bist, daher gehe ich selbstverständlich davon aus. **gilt nur für SC, nicht NSC.
  22. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Orlando Gardiner in CMS-Kommentare
    Der (menschliche) Arzt hat seine Zunge noch, der Zwergen Schmied nicht mehr,... das war ein "aufzählungs - komma" Dann sollten beide im Akkusativ stehen, dann wird es klarer.
  23. Mit 0,2 % kann ich etwas anfangen. Angenommen Alba hätte 4 Millionen Einwohner, dann wären insgesamt 8.000 Personen Zauberer (Priester, Magier, Hexer, Heiler, usw.), zauberkundige Kämpfer (Ordenskrieger, Barden, usw.) und Kampfzauberer (Klingenmagier, Zauberkrämer, Feldscher). Das ist schon recht happig, aber erscheint mir passend. Mindestens die Hälfte davon gehört in irgendeiner Form dem Klerus an, davon wahrscheinlich sind wiederum über 50% Ordenskrieger (2.000+). Ich denke aber nicht, dass die Gesamtmenge aller praktizierenden Vollzauberer und zauberkundiger Kämpfer von einer Region zu anderen so extrem voneinander abweicht, wie von Solwac angenommen. Drei mal mehr Zauberer in den Küstenstaaten als in Alba? Jeder wie er mag, aber das sehe ich nicht. Ich denke, dass sich ein ähnlicher, etwas höherer Prozentsatz an Zauberern sich hier nur anders aufteilt - z.B. mehr Magier, weniger Hexer; keine Druiden, kaum Weise, usw. Nimmt man für die Küstenstaaten (inkl. Moro) eine Bevölkerung von 16 Millionen Einwohnern an, hätte man bei 0,6 % Zauberern, gleich eine Menge von 96.000 Zauberern. Mir wäre das zu viel. ich denke, in den Küstenstaaten könnte die Zauberei praktizierende Bevölkerung eher um 50 % höher liegen als in Alba, also bei 0,3 % der Gesamtbevölkerung. Das wären bei 16 Millionen Menschen immerhin 48.000 Personen. Wichtig: die Bevölkerungszahlen sind (nicht ganz) willkürliche Schätzungen von meiner Seite, wobei die Schätzung für die Küstenstaaten vermutlich wesentlich höher sein sollte.
  24. Der Background ist sehr schön, passt sehr gut zur Spielwelt. Was mich wundert: Efan ist gut trainiert, 35 Jahre alt, Grad 22, aber schon zu alt für Wanderungen? Die herausgeschnittene Zunge führt dazu, dass der Weise nur Gedankenzauber wirken kann, daher fehlen einige der wichtigsten Zaubersprüche des Weisen. Regeltechnisch 1A umgesetzt (außer mir ist da etwas durchgegangen). Man könnte eine Erklärung konstruieren, warum er trotz des fehlenden Organs einige wichtige Sprüche wirken kann (Bannen von Gift, Lindern von Krankheit, Lebensrettung, Schnellheilung). Dann wäre er als NSC (noch) nützlicher für die Spielfiguren, verlöre aber auch ein bißchen an Authentizität. Edit meint, ich soll in Zukunft aufmerksamer lesen!
  25. Eine kleine Gruppe in hohen Graden (3 Spielfiguren, M4 Grad 9+), die kampflastiges Spiel mag, kommt um eine Hausregel in dem Bereich eigentlich nicht herum (hatte ich mal), außer es wird ständig gehandwedelt oder der Deus ex machina ist die Regel. Entweder neue Krit-Tabelle, mit geringerer Chance auf drastische Auswirkungen (= Kampf für die Figur auf jeden Fall vorbei), oder Bestätigungswurf. Die Frage ist, wie der Bestätigungswurf durchgeführt wird, da gibt es ja viele Möglichkeiten. Wir konnten in unserer Runde kritische Fehler nur abwenden, wenn ein unmodifizerter EW:Grad (Grad+W20 = Ergebnis mindestens 20) gelang. Das ist in M5 so natürlich nicht praktikabel. Ein kritischer Erfolg wurde mit dem unmodifizierten Angriffs-/Fertigkeits-/Abwehr-/Resistenzwert (keine Boni durch Gegenstände, Waffen oder Eigenschaften) bestätigt.

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