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Jürgen Buschmeier

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  1. Hallo Bernward! Es geht um den Berserkergang, der einen Kontrollverlust in extremer Belastung bedeutet. Deswegen ist der Ew auch von der Wk abhängig. Solange der Kämpfer nicht schwer getroffen wird, hat er sich im Kampf unter Kontrolle. Erst der schwere Treffer führt zum Kontrollverlust. Da die Wk der Wert ist, der die Belastbarkeit von Geist und Körper darstellen soll, macht es Sinn den Berserkergang davon abhängig zu machen, so wie er definiert ist. Allerdings ohne Pw, sondern mit einem Ew.
  2. Hallo Hendrik! Mir stellt sich schon länger eine Frage, die ich mich erst jetzt traue zu stelle. Spielst Du, weil es Spaß macht, den Advocatus Diaboli? Der Gedanke kam mir schon mehrfach und ich habe ihn immer wieder bei Seite geschoben. Ich komme darauf, weil Du mit fortlaufender Diskussion mehrfach angemahnt hast, daß es sich bei Gegenargumenten um Grenzfälle gehandelt haben soll, über die man nicht diskutieren brauche. (Das klingt auf meinem spekulativen Hintergrund wie eine Ausrede für fehlende Argumente.) Vor allem aber, weil Du zu Beginn der Diskussion ja selbst geschrieben hast, nach den offiziellen Regeln zu spielen, d.h. in Deinem tiefsten Inneren genau weißt, daß die Regel so wie sie ist, auch schlüssig ist. Da ich das aber nur vermute und nicht beweisen kann, mache ich also weiter, besonders für Dich, PRADOS! Im Grunde, Hendrik, drehen wir uns immer wieder im Kreis und es hängt wohl z.B. an der Kleinigkeit, daß ich z.B. beim Süchtigen noch unterscheide, wann ein Pw: Sb oder Wk gemacht werden sollte. Interessant finde ich auch die Sturheit (kannst Du mir natürlich auch vorwerfen) mit der Du immer wieder versuchst zu ignorieren/leugnen, daß der Kampf eine große Belastung ist (für Geist und Körper), ein Treffer für den Körper zumindest, der dann zur Verwandlung in den Berserker führt. Wie gestern zuletzt geschrieben, gilt es sich im Kampf unter Kontrolle zu halten, denn der von Dir genannte Bonus ist nur ein kleiner Teil des Paketes Berserkergang. Dieser Bonus steht dem möglichen Losgehen auf Freunde gegenüber, genau wie dem Kontrollverlust, was das Kampfgeschehen angeht. Im Grunde lautet die Frage, die Du stellst doch: Ist es eine Versuchung zum Berserker zu werden oder nicht? Und die Frage muß man von Fall zu Fall beantworten, was uns aber der Antwort Wk oder Sb nicht näher bringt. Anders formuliert: Mache ich einen Pw: Sb um mich in einer Berserker verwandeln zu dürfen? Ge- oder mißlingt der Wurf, dann macht man hinterher den Ew: Berserkergang oder nicht. Das deckt in meinen Augen allerdings nur das freiwillige verwandeln ab. Wird er schwer getroffen, d.h. LP-Verlust, dann kommt es auf die Sb nicht mehr an, denn es handelt sich genau wie bei der Sucht um einen Zwang, eine Notwendigkeit so zu handeln. Es folgt für den Süchtigen (Pw), wie für den Berserker (Ew), ein Wurf der von der Wk abhängt. Daß Du, Hendrik, die Sb bemühen möchtest (was Du in Deinen Gruppen aber nicht tust) wirft vielleicht folgende Frage auf: Kann in extremen Belastungssituationen, wie dem Kampf, die Versuchung noch eine Rolle spielen? Doch eher nicht, denn der Mensch handelt doch sehr konzentriert und zielgerichtet um der Gefahr zu entgehen. Generell versucht der Körper sich zu schützen, wenn er extrem belastet wird. Darunter fallen für mich auch deutliche Fehlfunktionen (z.B. Bewegungsübungen nach Knochenbruch) oder auch die Fehlfunktionen des Körpers in der Sucht. In nicht extremen Situationen, was ich als objektiv ohne Gefahr formulierte, macht der Pw: Sb Sinn und nicht der Pw: Wk. Dabei darf man aber nicht die extreme Situation des Süchtigen vergessen. Die ist ein Sonderfall, aber kein Grenzfall. Wobei der Sonderfall wunderbar mit dem "Regelfall" des Berserkers vergleichbar ist, oder mir jedenfalls scheint. Gruß, Jürgen
  3. Bin wieder daheim! @Prados: Jetzt kann es also weitergehen! Mit der belanglosen Plauderei... Hallo lieber Hendrik! 1) DFR S. 34: "Die Wk erlaubt es ... Körper und Geist auch bei extremer Beanspruchung unter Kontrolle zu halten." Deutlicher geht es doch nicht Hendrik. Der Satz sagt doch ganz deutlich, warum die Wk für den Berserkergang relevant ist und nicht die Sb. Es gibt doch keine größere Belastung für Geist und Körper als in Lebensgefahr zu schweben, in diesem Fall um sein Leben zu kämpfen. Wenn das keine solche Belastung ist, dann weiß ich es auch nicht. Die Kontrolle über seinen Geist und Körper in dieser Situation zu verlieren, schreit doch nach der Wk. Daß der Berserker in blinder Wut auf seine Freunde und nicht nur seine Gegner (keine Kontrolle) einschlagen könnte, erhöht die Belastung nur noch. Das hat aber auch gar nichts mit Versuchung zu tun. 2) Meditation: Ein weiterer Fall von Grenzfall, wie Du magst. 3) Beim Kampf gibt es natürlich auch Fehlfunktionen, siehe das Beispiel von Olli Kahnsson mit der gebrochenen Hand. Und genau um dieses zu ignorieren schaltet der Körper auf "Adrenalin pur + Berserker". Natürlich ist das nicht identisch, aber vergleichbar zur Sucht. Beide Fehlfunktionen kann der Körper durch irgendetwas unterdrücken oder ausschalten: a) Berserkergang oder b) Konsum. Objektiv beides ein körperliches Bedürfnis. 4) Klar können wir uns einigen: Die Wk steckt auch in der Sb drin, also reicht doch der PW: Wk. Und ernsthaft: Der Süchtige kann entweder a) mit der Wk oder b) mit der Sb standhalten, je nach seinem Zustand. Denn er kann gerade keinen Schmacht haben, dann erfolgt der Pw: Sb oder sein Körper muß Stoff haben, dann der Pw: Wk.
  4. In Wandteppiche gehüllte Hobbits? Sie beherrschen auch den Berserkergang mittels Schnüffeln von Teppichreiniger.
  5. Hi Hendrik! Ja, das hast Du richtig verstanden. Wir liegen hier wohl relativ nahe beieinander. Nur in einem unterscheiden wir uns. Das Weib lockt: Gesunder Heteroglücksritter: Sb Sexsüchtiger im Entzug: Wk Sexsüchtiger nicht im Entzug: Sb Oder Drogenhändler lockt: Gelegenheitskonsument: Sb Süchtiger im Entzug: Wk Süchtiger nicht im Entzug: Sb Und den Berserker habe ich vorhin schon erläutert.
  6. Hallo Hendrik! Ja, Sucht und Berserker kann man vergleichen. Es geht nicht um Entzugserscheinungen, sondern um die Befriedigung eines körperlichen Notstandes in extremer Situation. Beim Berserker der instinktive Selbstschutz des Körpers in einer Gefahr. Extreme Situation: a) Berserker: Kampf Auslöser: Treffer, Körper befürchtet Fehlfunktion Maßnahme: Adrenalin und Berserkergang Folgen: Besser im Kampf, aber auch Freunde angreifen? b) Sucht: Körperfehlfunktion Auslöser: nichts konsumiert, also Entzug Maßnahme: Konsum Folgen: Körper funktioniert besser, aber nach wie vor nicht fehlerfrei, man schadet möglicherweise in beiden Zuständen seinen Freunden (nüchtern, entzügig oder breit)
  7. Hallo Hendrik! Da hast Du Dir in einem so kurzen Absatz ja gleich selbst widersprochen, bzw. Deine Fehlannahme korrigiert. Ich zitiere nur inhaltlich: Meditation dient dem Sammeln der geistigen Kräfte, den Körper in einer extremen Situation zu kontrollieren. a) Erschöpfung: Nach einer Stunde wieder volle AP b) Konzentration: Auf eine bestimmte Sache +1/+2 Eindeutig ein Fall für die Willenskraft!!!
  8. Hallo Hendrik! Der Kampf ist die körperliche Belastung!! Der Treffer löst eventuell den Berserkergang aus. Die körperliche und seelische Belastung des Kampfes ist entscheidend und der Schmerz des Treffers nur der Auslöser. Ich verwechsle das nicht, Hendrik. Und der Berserkergang ist im Übrigen körperlich, denn der Körper schüttet Adrenalin aus, das läuft unbewußt ab, und der Berserker spürt keine Schmerzen. Das absichtliche Hineinsteigern bedeutet für mich, der Berserker versucht sich selbst zu belügen. Er täuscht seinen Verstand und die Willenskraft muß er ausschalten, die Geist und Körper im Einklang hält.
  9. Hi Eike! Mir ist es wurscht und wenn der SL einen guten Grund hat, einen Geist mit einer "?" Aura zu versehen, der hinterher auch verständlich ist, dann kann der Geist jede Aura haben, die der SL für nötig erachtet. Nur es sollte halt schlüssig sein. Geist eines Heiligen oder Hohepriesters, wobei sie dann ja eventuell Götterboten sein könnten.
  10. Hi Hendrik! Den Grenzbereich, der von Dir ange"schrieben" wurde, sollte ich noch einmal ausdrücklich thematisieren. Richtig ist, daß man bei Sucht körperlich und seelisch abhängig ist. Richtig ist auch, daß der Körper und die Seele/Geist extrem belastet ist. Das Regelwerk sagt: Wk Ich habe das Gefühl, wir definieren Verführung/Versuchung unterschiedlich. Bei Dir habe ich den Eindruck, daß der Versuchte nicht unbedingt freiwillig nachgeben muß. Aber genau darauf kommt es in meinen Augen an. Würde der Versuchte in der Situation, nur objektiv besteht keine Gefahr für seine Freunde, freiwillig, bei vollem Bewußtsein, dieser schönen Dame oder guten Flasche Wein folgen, dann erfolgt bei dem Ablenkungsversuch der Dame oder der Flasche ein PW: Sb. Bei dem Süchtigen, der schon lange nicht mehr... sieht das anders aus. Für diesen ist es ein extrem körperliche Belastung dem Suchtdruck nicht nachzugeben. Genauso ist es bei dem Berserker. Wer gefährdet seine Freunde mit etwas, das er nicht in der Hand hat, das er nicht kontrollieren kann, schon gerne freiwillig. Natürlich hat der Süchtige/Berserker ein schlechtes Gewissen oder er verdrängt sehr gut. Und es ist der Kampf eine extreme Belastung für Seele/Geist und Körper. Also sollte auch beim Berserkergang die Wk die entscheidende Komponente sein, nicht die Sb. Ich finde, das Regelwerk definiert doch deutlich den Unterschied zwischen Sb und Wk. Man muß halt von Fall zu Fall überlegen, was genau in dem Opfer vorgeht und dann entscheiden, ob Sb oder Wk.
  11. Nach bestiarium haben Götterboten und Pegasi nur eine göttliche Aura. Hingegen haben auch hier Geisterwesen eine dämonische Aura. Edit: S. 377 unten
  12. Tja Leute, ich habe das Arkanum durchgeblättert, aber nicht die Stelle gefunden, nach der Geister der Verstorbenen eine göttliche Aura haben soll. Vielleicht gibt jemand, der die Stelle kennt, bitte mal die Seite an, auf der das steht?
  13. Thema von Myrdin wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Da haben die "elf Zwerge" schon Recht, allerdings würde ich das offen lassen. Ich bin eher dagegen, daß die beiden zusammen gearbeitet haben, denn die Menschen sind erst viel später als die Gnome und "mehr als elf Zwerge" in den Norden gekommen. Da dürften die Gnome und Zwerge schon miteinandergelebt haben und es ist ja auch so, daß Berggnome und Zwerge immer, solange es Menschen wissen können zusammen waren. Und die Nichtberggnome haben sich doch immer mit den Elfen abgegeben. Auch auf Grund der Langlebigkeit der anderen Rassen macht es für sie Sinn, sich mit den Menschen NICHT auf engeren Kontakt einzulassen. Denn die sterben ja weg wie die Fliegen. Und das macht unter Freunden bekanntlich großen Kummer.
  14. Hallo Hendrik! Ich sehe die Belastung des Berserkers als eine seelische (meine Freunde hau ich ev. um) und eine körperliche Belastung (Treffer) an. Der Berserker, wenn er denn irgendwann einmal auf seine Freunde losgegangen ist, wird seelisch belastet, weil er eben dies nicht tun will. Aber der Treffer schaltet den Verstand komplett aus und es könnte dann erneut geschehen. Die Notwendigkeit den Schmerz komplett auszuschalten ist eine körperliche. Schmerz zu ertragen ist eine Frage der Willenskraft. Ihn gänzlich auszuschalten bedarf es für den Berserker nicht viel, er muß sich seinem Fluch oder Segen nur ergeben. Je niedriger die Wk, desto eher läßt der Berserker sich gehen. Er will den Schmerz nicht spüren. Den Schmerz jedoch zu ertragen und sein eigenes Verhalten dabei weiterhin zu kontrollieren, das ist die eigentliche Anstrengung des Berserkers. Im Übrigen wird auch die Fähigkeit der Meditation über die Willenskraft geregelt, was meine These unterstützt. Der Suchtkranke weiß, daß er sich mit dem Konsum, von was auch immer, schadet. Auch dies ist eine seelische Belastung. Allerdings ist die körperliche Notwendigkeit des Konsums dermaßen stark, daß der Verstand ausgeschaltet wird. Der Süchtige gibt dem körperlichen Druck nach. Auch hier ist die Wk gefragt. Es sei denn er hat das Verlangen seines Körpers gerade erst befriedigt. dann, wie schon geschrieben, ist in meinen Augen die Selbstbeherrschung gefragt.
  15. Aus M3 würde ich mal raten.
  16. @GH: Entschuldige bitte, aber ich konnte vorher nicht anders. Ich weiß, Du auch!
  17. Thema von Abd al Rahman wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Ich kenne mich zwar nicht aus, aber vermutlich ist es dann zu kalt um das Holz zu bearbeiten und zu feucht.
  18. Und ich dachte immer Goblins seien Wandteppiche! Wieder was dazugelernt, da kann man doch mal sehen, was man alles hier lernen kann.
  19. Hallo Hendrik! Genau das ist mein Punkt, den ich schon einige Seiten vorher geäußert hatte. Der Glücksritter weiß, bei vollem Bewußtsein, daß er seinen Freunden gegenüber in der Pflicht steht und läßt sich bei einem gelungen PW: Sb nicht von der schönen Maid ablenken. Der Sexsüchtige Glücksritter, in der gleichen Situation, weiß genau das gleiche. Er muß seinen Freunden gegenüber loyal sein, die Besorgung machen. Allerdings ist bei ihm der "Notstand" ausgebrochen und er sieht diese Frau. Er bemerkt, daß der Trieb die Oberhand zu gewinnen droht, wenn er den Trieb nicht besiegt. Dazu braucht es einen PW: Wk. Denn der "normale" Glücksritter wird versucht von einem Genuß (Sb), der "kranke" Glücksritter wird genötigt, bestimmt von seinem starken körperlichen Verlangen, einem Trieb (Wk). Vielleicht kannst Du mich ja vom Gegenteil überzeugen, oder umgekehrt?
  20. Hi Rana! Das ist natürlich völlig falsch. Die AEP erhälst Du, wenn DU eine erlerntes Können einer beliebigen Fertigkeit erfolgreich eingesetzt hast. Den PP bekommst Du, wenn Du neue Erkenntnisse umsetzen kannst, z. B. den PP für die neue Sprache. Aber es ist auch eine beliebige Fertigkeit, die eingesetzt wird. Verbesser: Oder eine besonders gelungene Aktion!! Du erhältst die AEP allerdings zum Steigern oder Erlernen einer beliebigen Fertigkeit und den PP zum Steigern oder Erlernen einer bestimmten Fertigkeit. Korinthenkackermodus Ende!
  21. Ich habe im Arkanum nirgends gefunden, daß Geister eine götlliche Aura haben. Wo steht denn das? Ich dachte immer die hätten eine dämonische. Das steht jedenfalls bei "Erkennen der Aura" so.
  22. Thema von Myrdin wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Hätten sie damals starke Magie gehabt, dann wären sie vielleicht nicht weitergezogen. Da sich die Menschen doch eher von anderen Rassen abgrenzen, halte ich da ein Zusammenleben mit Gnomen oder Zwergen nicht für nötig. Vielleicht sind auch nur die Läina nach Westen gezogen, deren Magie nicht stark genug für den Widerstand war? Oder eine Vision hat nur 4 Sippen nach Westen geführt? Zur Wanderung: Ich denke eher, daß die Sippen nicht besonders groß gewesen sein dürften. Kennt sich jemand mit den Stammes-, Sippen- oder Gruppengrößen bei Nomaden zur Eiszeit aus? Ich vermute mal, daß diese Gruppen gerade groß genug gewesen sein dürften ein Mammut zu erlegen. Größer als 20 Menschen sollten sie gewesen sein, aber nicht größer als 100, denn soviele Leute kann man vermutlich nicht in einer solch extremen Situation über einige Monate oder Jahre ernähren, wenn die Nahrungsangebote so knapp sind. Außerdem würde das vielleicht erklären warum es im Halfdal nur 4 Sippen gibt!? Dann hätten sich die vier Halblingsfamilien aus 4 Auswanderergruppen gebildet. Oder nur aus einer?
  23. Hallo ihr elf Zwerge! Erstens haben wir schon eine Unterteilung der Fertigkeiten, es gibt AEP, KEP und ZEP. Zweitens habt ihr Recht, wenn Ihr elf fordert, daß man auch un gelernte Fähigkeiten mit EP belohnen sollte. Drittens mache ixch beim Lernen vom privaten Schwimmlehrer die Erfahrungen, die mich hinterher beim erfolgreichen Lernen zu Schwimmen befähigen. Und jetzt spinne ich mal wild vor mich hin: Allerdings wird in den Regeln auch nicht berücksichtigt, daß jemand zum Bleistift panische Höhenangst haben könnte und deswegen Klettern einfach nicht lernen kann. Das müßte man um der Realität Willen dann auch über PP für ungelernte Fertigkeiten abhandeln. Z.B. wenn er so gejagt wird, daß ihm nichts anderes als Klettern übrig bleibt, dann könnte man ihm PP zukommen lassen, die dann für das Erlernen ausreichen sollten. Aber wir wollen doch nicht für alles und jeden eine Spezialregel konstruieren, nicht wahr? Um des Spiels Willen verlernen die Figuren ja auch nicht angewandte Fertigkeiten nicht, was in der Realität durchaus geschieht. (Wie war das noch mit den Ableitungen und Sattel- oder Wendepunkten? Heute weiß ich das nicht mehr) Im Grunde sollten sich die jeweiligen Gruppe nur auf einen Modus einigen. Die Regeln sind so wie sie sind einfach und ausgewogen. Verkomplizieren muß man diese nicht mehr.
  24. Mir scheint, wir warten alle auf "Meister der Sphären", von dem wir erwarten, daß diese Frage geklärt wird. Ich gehe mal davon aus, daß jede Kultur sich ihr Jenseits erschaffen hat (die Götter waren es natürlich), in dem ihre Verstorbenen, bzw. deren Seelen eintritt erhalten. Und der Kontakt zu den Toten läuft dann über die Ahnenanrufung.
  25. Thema von Myrdin wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Waeland
    Gegen eine Wanderung von West nach Ost spricht meines Erachtens die Nichtverwandtschaft des Twneddischen mit Halftan oder Läina. Es muß wohl auf beiden Kontinenten schon Menschen gegeben haben. Für die Wanderung von Ost nach West spricht die Nichtverwandtschaft, weil die Läina dann den Bewohnern Fuardains ausgewichen sein könnten um sich nach dem langen Zug, der sie reichlich geschwächt haben dürfte, nicht noch mit anderen prügeln zu müssen. Deswegen keine Verwandtschaft.

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