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Drachenmann

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  1. Super! Wie gesagt: Je weniger Du zu Anfang ins Detail gehst, umso weniger musst Du später ändern.Von daher: Top!
  2. Vorher gab es eine Funktion, die ich jetzt vermisse: Beim Antworten gab es einen Link, das gesamte Thema anzeigen zu lassen, ohne das bereits Geschriebene zu verlieren. Bei Themen, die mehr Beiträge als die eingestellte Anzeige-Anzahl/Seite beinhalteten. Jetzt muss ich den Strang in einem zweiten Tab aufrufen. Tut mir zwar nicht weh, weil ich das sowieso öfters mache, aber es war doch sehr komfortabel.
  3. *stöhn*Gott, was für ein grauenhafter Kalauer...
  4. Am Ende ist es vielleicht noch nicht mal nötig, die Königswürden abzuschaffen und durch ein anderes Amt zu ersetzen. Es gibt ja auch einen Weg an die Macht, der auf die Erosion der bestehenden politischen Verhältnisse setzt. So könnte Borelian z.B. seine Aufgabe eher in der Installierung einer funktionierenden, zentralen Reichsverwaltung an allen Herrscherhäusern vorbei gesehen haben, darin spielen Könige u.U. sowieso nur eine kleine Rolle. Ich meine, nachdem er die Königreiche vereinigt hat (auch 54 Stück? ), muss er nicht mehr zwangsläufig deren Herrscher absetzen. Und wenn es wirklich 54 sind, muss ich Schwerttänzer recht geben: Das haut nicht hin, denn es bedeutet im schlimmsten Fall 54 mal Krieg. Ok, Borelian siegt. Hat er wirklich so viele geeignete und treue Leute vorrätig, um nicht nur den kompletten Hochadel des ganzen Reiches, sondern ebenso den niederen Adel durch eigenes Personal zu ersetzen? Außerdem ist Borelian schon gewählter Kaiser und damit von den Königen als höher stehend anerkannt. Man muss ja nicht immer vom Kaisermord ausgehen... Abgesehen davon macht nach Deiner Schilderung die Ostmark auf mich nicht den Eindruck des perfekten Schauplatzes für eine Gewaltherrschaft. Vorschlag: Du kannst ja zuerst mal mit einem klischeehaften guten und gerechten Kaiser beginnen, um zu schauen, wie ein solches Reich überhaupt funktionieren kann. Politische Zerrüttung kriegst Du auch hinterher noch ganz schnell hinein... Und: Borelian kann das zusätzliche Amt eines Pfalzherren an allen Königsämtern vorbei installieren, als Verwalter eines Landgutes, das ihn (Boelian) selbst mit seinem Gefolge eine zeitlang ernähren kann. Ein Pfalzherr muss ja nicht zwangsläufig einen König ersetzen, er kann auch zum Beamten des Kaisers erklärt werden. Der ansässige König muss dann das Gebiet für die Ländereien der Pfalz zur Verfügung stellen oder selbst über Wochen den Kaiser bewirten. Da lässt der Kaiser dem König die freie Wahl... Nach dem, was mir von den Kaiserpfalzen z.B. Karl d.Gr. bekannt ist, war so eine Pfalz wohl ein landwirtschaftliches Mustergut mit Viehzucht, Mühle, Backhaus, Fischteich und allem Drum und dran. In der Mitte stand ein Luxushotel, das jederzeit auf den Besuch des einzigen Gastes vorbereitet sein sollte: Den Kaiser. Und vielleicht den einen oder anderen seiner nächsten Verwandten. Eine solcher Betrieb muss ja jetzt nicht so riesig sein, weil es dort vielleicht weniger Familienverbände gibt und mehr alleinstehende Arbeitskräfte. Außerdem wird er vielleicht vom Kaiser finanziell unterstützt? Oder die angrenzenden Herrschergebiete sind zur Unterstützung verpflichtet? Jedenfalls könntest Du dort einen Teil der Veteranen ansiedeln und bist dabei nicht gezwungen, die Königtümer zu ersetzen. Außer, Du willst sie abschaffen, das ist Dir natürlich freigestellt... PS: Wie groß muss ich mir die Ostmark vorstellen, dass 54 Königreiche hineinpassen? Wie Frankreich? PPS: Willst Du wirklich Borelian kinderlos sterben lassen? Das macht die ganze Sache nicht einfacher...
  5. Und das allerschönste am sogenannten Dienstadel, ganz gleich ob frei oder unfrei:Keines dieser Ämter ist erblich! Da macht dem König das Ämterverleihen erst richtig Spaß...
  6. Thema von Grad 5 wurde von Drachenmann beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    @ Silverhill: Nein. Das bedeutet, dass wir uns in diesem Strang überlegen, wie wohl ein Zwergdrachenküken in Handaufzucht sich verhalten könnte. Und als Krücke nehmen wir Hundehaltung und Kinderaufzucht her.
  7. Thema von Grad 5 wurde von Drachenmann beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Sayah bringt mich damit ja auf ein bleibendes Trauma, das jeder Hundehalter und jedes Elternteil mit dem Heranwachsenden gemeinsam durchleben und durchleiden muss, ganz gleich ob Haustier oder Kind: Die Pubertät! Die Rüpelphase! *shiver* Wie die sich wohl erst bei einem Zwergdrachen auswirken mag, wenn mir schon zwei Rottweilerhalter unabhängig voneinander erzählt haben, wie sie ihren halbstarken Rüden eines Abends im ehrlichen Zweikampf niederboxen und in den Würgegriff nehmen mussten... Nur, damit sie nicht für immer ihr Gesicht vor dem eigenen Köter verlieren und der auch weiterhin verlässlich abrufbar bleibt... Ich glaube, so ein Zwergdrachenküken bietet großes Unterhaltungspotenzial!
  8. @ Merl: Nach Marcs Vorschlag ist das MP-Max automatisch genauso hoch wie das AP-Max. Die MP laufen einfach parallel zur AP-Steigerung mit. @ Mai Kai: Ah, jetzt... Marc schlägt ja bereits vor, bei AP-raubenden Zaubern die Möglichkeit zu geben, statt AP-Verlust des Opfers dieselbe Anzahl MP anzusagen.
  9. In dem Moment, wo Du jedem Zauberer die Möglichkeit gibst, seine gesamte arkane Kraft zu verballern und trotzdem (im Rahmen seiner Fertigkeiten) voll kampffähig zu bleiben, verschiebst Du ganz klar das bisherige Gleichgewicht. Allerdings muss das ja nichts Schlechtes sein, ich z.B. halte ja das bisherige "Gleichgewicht" zwischen Zauberern und Kämpfern (beide bis etwa Grad 5) in Kampfrunden eher für ein Missverhältnis, deswegen gefällt mir Deine Idee vom Prinzip her ja schon, auf jeden Fall! Verstehe ich immer noch nicht: Am System Midgard willst Du möglichst wenig ändern, richtig? Aber dieses Zaubersystem beinhaltet doch grundsätzlich, dass die Anwendung von Zaubern anstrengt; und die Maßeinheit für Anstrengung ist nun mal der AP-Verlust. Wenn Du jetzt eine neue Maßeinheit für das arkane Potenzial einführst, sprengst Du zunächst einmal in meinen Augen das gesamte Gefüge, unabhängig von irgendwelchen Spielgleichgewichten und Arbeitsaufwand. Auch das meine ich völlig wertfrei, mir ist nur wichtig, dass Du weißt, unter welchem Blickwinkel ich Deine Hausregel betrachte. Es ist ja auch so: Schritt für Schritt entfernt sich die Figur von der Möglichkeit, sie einfach mal in einer anderen Gruppe mitlaufen zu lassen. Das kann durchaus frustrierend sein. Klar, aber wo hört der Spaß auf und fängt die Buchhaltung an? [spoiler=OT]In meinem ganzen Leben bin ich noch niemals der Idee auch nur nahegekommen, meinen Glücksritter eine Spruchrolle aktivieren zu lassen!Im Gegenteil habe ich diesen Zaubermist immer verkauft, verschenkt, weggeschmissen und verbrannt - in genau dieser Reihenfolge. Also nochmal: Weswegen soll ich als rechenfauler Spieler für meinen Glücksritter MP errechnen und auch noch steigern? Was kriege ich dafür? Naja, so sehr nebensächlich finde ich den Punkt im Hinblick auf Gegner nicht... Ich würde auf keinen Fall die MP auch nur mittelbar mit den LP verkoppeln. Die 3-LP-Regel besagt, dass die Figur wehrlos und handlungsunfähig über den Boden kriecht und auf Tod, Gnade oder die Krankenschwester wartet. Wenn davon die MP abgekoppelt wären, könnte auch ein niedergeprügelter Zauberer durchaus spannend werden... ...denn ein Berührungszauber ginge dann immer noch! Genau das hast Du ja schon eingangs formuliert. Finde ich nicht. Die MP-Regeneration kann sich ruhig an der von AP anlehnen. Häh? Für mich der bisher schönste Ansatz! PS: Und ja, mir war mal wieder nach Smileys!
  10. Thema von Grad 5 wurde von Drachenmann beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Morsche, ich mache mir gerade zum erstenmal diese Gedanken... Grundlage ist das BEST S.70 und exemplarisch dieser Artikel zu Harpyien als Habichtartigem. 1. Da Zwergdrachen in Familienverbänden leben, würde ich die Aufzucht weniger wie bei Echsen (zu geringe persönliche Bindung) handhaben, sondern eher wie bei Vögeln. Also mit wehrlosen Küken an einem geschützten Ort, wo sie von den Eltern mit vorverdauter Beute gefüttert werden. Ersatzweise würde ich für die Handaufzucht einen Brei aus Würmern, Fleisch, Obst und Brot vorschlagen. (Zwergdrachen sind Allesfresser) Eine Harpyie z.B. wird etwa 70 Tage gefüttert, dann kann sie selbständig Nahrung aufnehmen. Dem Beispiel der Vogelaufzucht folgend wäre die Abwesenheit beider Elterntiere in freier Wildbahn eine absolute Ausnahmesituation, wenn z.B. das Nest angegriffen wird, während eines der Elterntiere auf der Futtersuche ist. 2. Keine Ahnung... Im Zweifel ist sowieso eine alltägliche Kommunikation mit dem Tier möglich, da es einen Wortschatz von immerhin 50-100 Wörtern erlernen kann. Damit kommen heutzutage viele Menschen relativ problemfrei durch ihr Leben. Ok, welcher Wortschatz das nun sein mag, wenn das Küken von einer Horde gewalttätiger Abenteurer aufgezogen wird, lasse ich mal dahin gestellt sein... 3. Vielleicht so 5-6 Monate? Und ja, natürlich geht das auch ohne Mutter: Handaufgezogene Vögel lernen ja auch fliegen und bleiben nicht für immer Fußgänger. Die Sache dürfte für den Lehrer nur aufwändiger und vielleicht auch gefährlicher sein als für den Schüler. Ich erinnere mich an einen Bericht über eine Vogelstation, in dem ein Falkner beiläufig von seinen diversen Verletzungen erzählte, die er sich als Fluglehrer bei vorbildhaften Sprüngen mit ausgebreiteten Armen und aus verschiedenen Höhen zugezogen hatte. Solange, bis der mistige Jungvogel sich auch mal traute und nach mehreren Bruchlandungen, endlich den Dreh raushatte... Bis dahin musste er nach jedem missglückten Flugversuch vom Aufzuchtpersonal wieder hinauf zu seiner Startrampe getragen werden. 4. Da ein Zwergdrache mit In:t90 im Durchschnitt daherkommt, wird er irgendwann begreifen, dass das Wesen, bei dem er aufwächst, ihn zwar herzensgut behandelt, jedoch kein Zwergdrache ist und erst recht nicht seine Mutter. Diesen geistigen Reifungsprozess würde ich zeitlich irgendwo zwischen flügge werden und Geschlechtsreife ansetzen. Auch kein anderes geistig gesundes Haustier hält seinen Halter auf Dauer für ein Wesen der eigenen Art, dafür reicht es dann doch. Ist halt wie mit dem Weihnachtsmann bei Kindern, diese fromme Lüge geht ja auch nur eine Zeitlang gut... (Na gut, eine Ausnahme sind vielleicht die Gänse von Konrad Lorenz, aber Gänse sind auch fast so dämlich wie Irish-Setter) Dennoch würde ich auch bei einem Zwergdrachen von In:t90 ein triebgesteuertes Verhalten zugrunde legen. Ein "Hach, wie süß, darf ich den mal streicheln?" kann also durchaus zu schmerzhaften Bisswunden führen. 5. Nein. Grüße
  11. Schau Dich doch mal in dem großen Elektromarkt an der Konstablerwache um...
  12. Ich frage mich ja etwas ganz anderes: Warum eine ganze Hausregel mit eigener Formel und einer neuen Punkteform einführen, wenn sich die Kosten für die Anwendung von Zaubern über einen reduzierten AP-Verlust regulieren lassen? Habe ich vielleicht irgendeine Diskussion im Vorfeld verpasst und sollte lieber erstmal einen anderen Strang nachlesen?
  13. Ich habe einen DVBT-Stick mit Antenne. Meinst Du so etwas? Bei DVBT hast Du halt grundsätzlich einen verringerten Empfang, sobald das Fenster zu ist, Du selber dem Signal im Weg sitzt usw. Und die ganze Geschichte ist sehr wetterfühlig. Außerdem ist DVBT zeitverzögert (1-2 Sec), was den Spaß bei der Fußball-WM stark vermindert, da Du ja wie gesagt das Fenster offenlassen solltest. Aber als Not- oder Zwischenlösung ist ein DVBT-Stick empfehlenswert, finde ich.
  14. Mein Fazit vorweg: Die Idee, die körperliche Anstrengung des Zauberns zu reduzieren und z.T. von den AP zu entkoppeln gefällt mir. Dadurch werden aber die restlichen Midgard-Formeln nicht vereinfacht, sondern Du fügst eine weitere hinzu. Die Regel als solche finde ich zwar nicht kompliziert, sie wirkt sich aber zusätzlich zu allen bereits existierenden auf die Figuren aus, muss separat berechnet werden und erfordert eine zusätzliche Buchführung. Mir persönlich wäre daher diese weitere "Formelbaustelle" zu aufwändig. Klar konntest Du Deine eigene MP-Regel sofort auswendig, Spaßvogel... Nachfragen aus Interesse: Zu 1 und 2: Wofür erhalten auch Wesen MP, die nicht zaubern können? Konkret: Was fängt z.B. mein Glücksritter mit seinen MP an? Zu 4: Weswegen werden Wesen mit unendlich vielen AP in ihren MP beschnitten? (Wie handhabst Du das Zaubern von Dweomer auf Linienkreuzungen bzw. die Wundertaten von Priestern an geweihten Orten ihrer Gottheit? PS: Hat sich inzwischen erledigt, nachdem ich endlich Nr.7 verstanden habe.) Zu 5 Und 6: LP-Schaden wirkt sich ja gleichermaßen auf die MP aus, die MP regenieren aber auf natürlichem Wege wie AP. Heißt das, nach 8 Std Schlaf haben die MP ihr MAX erreicht, analog zu den AP und gleichgültig, wie hoch der LP-Schaden war? Zu 10: Wie handhabst Du die 1/3-LP-Regelung bzw. die 3-LP-Regelung in Bezug auf MP? Gegenvorschlag als Kompromiss: Wie wäre es, einfach die AP-Kosten für Zauber zu halbieren und dann aufzurunden? Als Ausnahme würde ich Zauber vorschlagen, die vom Grad des Opfers abhängig sind. Dann sparst Du allen Beteiligten Rechnerei und Buchführung. Ok, ich weiß, das ist nicht dasselbe, aber es zielt vielleicht in eine ähnliche Richtung... Grüße
  15. Kurna, alte Socke, vielen Dank für Deine Mühe. Allerdings breche ich hier ab, mir sind noch einige Gedanken gekommen. Vielleicht später... Grüße
  16. Jepp. Ich wollte nur möglichst umfassend erklären und Missverständnisse ausschließen. Sorry...
  17. DiRi, ich hoffe, Du respektierst meine Spoiler...?
  18. Ist meine Anfrage zu nebulös?
  19. Upps, echt? Nicht böse gemeint, diese Aussage ist mir tatsächlich neu... Grundsätzlich stimme ich Dir zu, würde es anders beschreiben:Die "Berufsbilder" Mönch und Priester sind verschieden, überschneiden sich aber m.M.n. in der Unterweisung in Liturgie und Seelsorge. Mönche, und auch die kämpfenden Mönche Irindars und Xans, ehren in meinen Augen durch ihre weltabgewandte Lebensführung in Arbeit und Gebet die Dheis Albis. Priester dagegen stellen die Mittler zwischen Gemeinde und Göttern dar, sie kommunizieren den Gläubigen den Willen der Götter, fungieren als Vorbeter und leiten das Kirchenjahr in der Gemeinde. Andererseits vermitteln sie die Wünsche ihrer Gemeindemitglieder an die Götter, flehen deren Segen herab und übergeben Opfergaben. Priester begleiten den Gläubigen seelsorgerisch und beratend, aber auch bevormundend durch sein Leben. Mönche (auch Kriegsmönche) können dies auch, verrichten diese Arbeiten aber nur aushilfsweise. [spoiler=OT]Ich habe einmal einen zu selbstherrlichen "Herren de Soel" nahezu in den Wahnsinn getrieben, als ihn eine Siedlung sehr harter Grenzer nahe des Broceliande nicht gehen ließ, bevor er sämtliche Eheschließungen (Vana) nachträglich verbrieft, alle Gräber durch Begräbnisrituale (Ylathor) nachträglich gesegnet, die Werkzeuge und Waffen beschaut hatte (Thurion) und außerdem eine Grenzsteinbegehung vorgenommen hatte (Vana/Xan/König). Danach war erst mal Demut angesagt... Meiner Meinung nach sollte also, ganz gleich, welchen regeltechnischen Aspekt Dein Spieler wählt, ihm klar sein, dass er fortan nicht mehr als unnahbarer Ordenskrieger auftreten kann, sondern von priesterlosen Siedlungen hochwillkommen zu priesterlichen Tätigkeiten von der Wiege bis zur Bahre vereinnahmt werden wird. Genauso werden ihm ansässige Priester u.U. sogar mit Misstrauen begegnen, könnte die Figur doch ein Abgesandter der Kirgh-Obrigkeit sein. Dies alles ist meine Interpretation, GB-Ausgaben besitze ich nicht.
  20. Aus dem Bauch heraus meine ich, dass es nicht möglich ist. Selbst bei drei Stäben gleicher Bauart, die mit demselben Auslöser gestartet werden, handelt es sich immer noch um drei separate Zauber. Und es ist eben nur möglich, einen Zauber/Runde zu aktivieren. Grüße
  21. Wie Mai Kai schon schreibt:Wer in der Bezirksliga alle an die Wand spielt, steigt zwar in die Regionalliga auf, landet aber zunächst auf einem Abstiegsplatz. Die Gegner und auch die Verbündeten werden stärker - und reicher. Letztendlich ist ja auch vieles eine Geldfrage: Die Festungsanlage, die Kriegsmaschinen... das alles will gepflegt, gewartet und im Ernstfall bedient werden. Und die nötigen Mannschaften müssen ja auch ausgebildet werden. Was das alles kostet! So wie Du es beschreibst, sehen die beiden anscheinend lieber nach vorne als zurück. Behalten sie dabei die Kosten im Auge? Sie wären nicht die ersten Neureichen, die von den wachsenden Betriebskosten aufgefressen werden. Wenn sie Einnahmen aus Ländereien haben, kümmern sie sich überhaupt darum und die Menschen darauf? Kaum ein Albai heißt mit zweitem Vornamen Geduld, auch der albische Landwirt nicht. Außerdem müssen ja auch sie Abgaben an den König leisten, und wenn der erst mal argwöhnt, die beiden könnten in großem Maßstab in die eigenen Taschen wirtschaften... Du könntest ja ganz harmlos anfangen: Mit einer Buchprüfung durch die kgl. albischen Steuerbehörden... Vielleicht werden sie ja auch zum Spielball politischer Intrigen? Ein mächtiger Adeliger "sucht ihren Beistand in einer delikaten Angelegenheit" und beauftragt sie mit einem Kommando, dessen Durchführung alleine schon den politischen Selbstmord bedeuten kann? Natürlich können sie dies im Vorfeld herausfinden, doch sie kommen ja gerade erst in diesen Kreisen an.
  22. Nö, musst Du gar nicht. Dein Alba ist so, wie Du es sagst und wie es Euch am besten gefällt...

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