Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Groteske Tablettszenen 3
ein Blog-Eintrag von Drachenmann in Das Leben ist eine wilde See, voller Ungeheuer und dennoch meistens trostlos.Ich arbeite ja nicht nur als Barmann, sondern auch als Servierschlitten. An einem der letzten warmen Tage war die Terrasse knallvoll, entsprechend tief musste ich fliegen. Zwei neue Gäste, ein Pärchen. Studium der Abendkarte. Sie:"Ich hätte vorab zwei, drei Fragen." (Oh Gott, bitte keine Diskussion) Ich signalisiere Zustimmung zu höchstens zwei Fragen, dann muss das Ding durch sein. Sie:"Ich schwanke zwischen dem Rumpsteak und der Kürbislasagne." Pause. Ich:"Und wann kommt die Frage?" Sie:"Naja, was ist denn besser?" Ich:"Äh... also gut ist beides und frisch auch. Beides wird oft bestellt, immer aufgegessen und nie reklamiert." Sie:"Neiennein, welches Gericht schmeckt denn besser?" Ich:"Naja, ist halt Geschmackssache, gell?" Er:"Mädchen, wenn Du Fleisch willst, ist das Steak besser. Wenn Du vegetarisch essen willst, die Lasagne. Sag halt endlich was, der Kellner hat noch mehr Gäste!" Dankbarer Blick von mir an ihn. Er:"Ist doch wahr..." Sie wirft ihm einen strafenden Blick zu, lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und fragt mich: "Na schön, die Männer halten wieder zusammen. Welches würden sie mir denn empfehlen?" Für mich ist die Antwort klar, sie ergibt sich aus der Preisdifferenz, der Haltbarkeit und meiner Abneigung gegen Kürbis: "Das Rumpsteak, wenn ich wählen sollte." Sie:"Danke, dann nehme ich die Lasagne. Ist die denn nicht nur mit Kürbis, sondern auch mit Hackfleisch?" Er:"Die Lasagne steht bei den vegetarischen Gerichten..." Sie:"Na und?" Er:"Ach, nur so. Ich nehme noch ein großes Pils bitte, um meinen Kummer zu ersäufen." Ich:"Geht klar. Was darf es denn jetzt zu essen sein, die Dame?" Sie:"Ein Stück Käsekuchen."
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InDesign vs. OpenOffice
Oh, Du kannst auch gerne bei anderen Problemen nachfragen!Selber beibringen musste ich es mir auch, deswegen weiß ich, wie nervtötend und zeitaufwändig es sein kann, bis man auf diesem Weg zum Ziel kommt. Jepp, das meine ich mit "Package"...
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Wieviele Charaktere sind euch denn die letzten 10 Jahre gestorben?
Wenn ich die zehn Jahre wörtlich nehme, waren es vielleicht drei? Wenn ich die Zeitspanne metaphorisch verstehe und noch drei, vier Jahre dranhänge, kann ich die Verstorbenen nicht beziffern. In meiner damaligen Gruppe hatten wir einen so großen Verschleiß, dass einer der Spieler kaum noch dazu kam, seine neue Figur vorzustellen. Rekord waren ca. 15 Minuten ingame, das aber mehrfach... Damals hat kaum eine Figur das Ende eines Abenteuers erlebt. Es stand sogar im Raum, einfach die Werte zu übernehmen und nur den Namen zu ändern. Allerdings war auch unsere Spielweise entsprechend grenzwertig und suizidal. Aus dieser Zeit hat nur eine meiner Figuren überlebt: mein heißgeliebter, gern amoklaufender GL, der auch heute noch regelmäßig Punktlandungen auf 0LP hinlegt und inzwischen seine dritte Allheilung hinter sich hat. Mir unvergessen ist, wie der SL einmal stoisch das Abenteuerende wg. Unfähigkeit der Gruppe verkündet hatte, daraufhin einer der Mitspieler unter Protest die Runde verließ und nimmermehr gesehen ward. Nun ja, wir waren jung und brauchten das Geld... Aber nervig war es schon ein wenig...
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Gruppe voll - Optimale Gruppengröße
Hexes Ansatz ist auch meiner. Deshalb brechen mir Gruppen über sechs Mann Spielstärke das Genick. Eigentlich sind mir schon fünf Spieler genug. Dann ist auch genügend Platz für Rollenspiel.
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Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Nun ja, wenn der Vertraute des sHx aus einer anderen Sphäre stammte und er plötzlich weg ist, dann ist er wohl wie unvorhergesehen verstorben.Also ja, m.M.n. @ Stephan: Sehe ich genauso. Der Würfel ist wohl kein Indikator für Rollenspiel. Dafür nehme ich das Augenrollen und die Sticheleien meiner Mitspieler her. Und meine eigene Auffassung als SL. Und nicht zuletzt die Art, wie der Spieler sein Rollenspiel gibt...
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InDesign vs. OpenOffice
Ganz miese Alternative:Verknüpfungen sparen Speicherplatz. Bettest Du dagegen die platzierte Graphik ein, wird sie Teil Deiner indd-Datei, also doppelt gespeichert. Besser, Du stellst eine Verknüpfung her, platzierst also nur ein Abbild. Solltest Du die indd-Datei wirklich extern drucken oder verschicken wollen, erstellst Du ein Package. Wenn es soweit ist, frage nach. Das ist zwar nicht schwierig, aber zunächst nebensächlich. Primär solltest Du das Programm beherrschen, nicht andersherum. Grüße und Danke für das Lob!
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InDesign vs. OpenOffice
Dankeschön (ich verstehe sogar im Groben, was Du erklärst). Das freut mich, dann jetzt einen Schritt ins Konkrete:Wenn Du in indd einen Rahmen ziehst, besteht der aus Vektoren (=Pfade). Diese vier Pfade des Rahmens sind miteinander verbunden, nicht nur optisch, sondern auch für das Programm. Nur deshalb wird die Fläche im Rahmen als eine Fläche berechnet, die dann mit Inhalt gefüllt werden kann. Solche Vektoren nennen indd und ill "verknüpfte Pfade": Der Endpunkt des einen ist der Anfangspunkt des folgenden Pfades, und alle zusammen umschließen die Fläche. Rahmen und andere geometrische Figuren erstellt indd automatisch als verknüpfte Pfade. Ein solcher verknüpfter Pfad ist etwas anderes als vier einzelne Vektoren aneinander und in Form eines Rechtecks. Wenn Du Deinen Rahmen mit Text füllen möchtest, markierst Du ihn, klickst rechts und wählst bei der Option "Inhalt" > Text. Wählst Du bei der Option "Inhalt" > Graphik und lässt den Rahmen markiert, kannst Du mit Strg+D eine Graphik Deiner Wahl in ihm platzieren. Da dann jedoch Deine Graphikdatei mit Deinem indd-Dokument verknüpft ist, solltest Du sie nicht plötzlich in einen anderen Ordner verschieben, da Du dann jedesmal die Verknüpfung neu erstellen bzw aktualisieren musst. In der Normalansicht ist dieser Rahmen immer sichtbar, in der Druckansicht noch nicht. Erst, wenn Du für ihn eine Linienstärke definierst und/oder eine Kontur, erscheint er im Druckbild. Ebenso ist jeder Buchstabe in indd ein solcher Pfad. Deswegen kannst Du die Buchstabenfläche mit Farben belegen und seine Konturenstärke frei verändern.
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InDesign vs. OpenOffice
Entschuldige, das hätte ich noch dazu schreiben sollen.Ich bin stumpf davon ausgegangen, dass die Erwähnung des Wortes "umwandeln" gereicht hat... Dafür jetzt hinterhergeschoben zum Thema Vektorengraphik: Die funktioniert anders als eine Pixelgraphik. Stell Dir ein Rechteck vor. Das besteht im besten Fall aus vier Vektoren (indd nennt die Vektoren Pfade) und umschließt damit eine definierte Fläche, die Du mit Inhalt füllen kannst. Der Vorteil ist, dass Du eine Vektorengraphik beliebig vergrößern kannst, ohne an Konturenschärfe zu verlieren. In indd kannst Du einen Pfad auch nutzen, um z.B. Texte mit ihm zu verknüpfen, wenn Du etwa in einem Bogen schreiben möchtest, ohne die Buchstaben zu verzerren. Und weniger Speicherplatz brauchen sie meistens auch, es sei denn, Du wandelst z.B. ein Foto aus Deinem Garten um. Dann nicht unbedingt.
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InDesign vs. OpenOffice
Du kannst aus jeder höheren CS-Version heraus Deine Datei in einer niedrigeren Version speichern. Jepp.Die Schrift umwandeln oder eine andere nehmen.
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Artikel: Roter Drache
Ah so!Jepp, der Link hilft, vielen Dank!
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Artikel: Volksbeschreibung Puum - Regeltechnisches
Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDamit könntest Du absolut recht haben.Entschuldige bitte meinen unqualifizierten Einwurf, ich halte mich ab jetzt aus der regeltechnischen Bewertung raus.
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Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Obwohl ich Einskaldirs und auch Deine Sicht völlig nachvollziehen kann, finde ich Stephans Einwand nach wie vor nicht abweichend. Für das Thema gibt es halt verschiedene Blickwinkel. Das Beispiel mit der Taschengeldrechnung finde ich schon griffig. Als SL käme ich auch ins Grübeln, wie ich als Gottheit mein Eingreifen unter solchen Vorzeichen zu bewerten hätte... Das müsste mir der Spieler schon näher erklären.
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Artikel: Roter Drache
- Artikel: Kampf in Drachenrüstung
Jepp, ich habe die Beschreibung gelesen. Du hast Dir eine Menge Arbeit gemacht, und das Ergebnis ginge bei mir als SL sofort durch. Die Daten eines fliegenden Teppichs hätten es aber auch getan. Sorry, ich bin heute abend ein wenig überschwenglich. Gestern haben wir gezockt, da habe ich immer ein leuchtendes Auge. Manchmal auch zwei.... Von daher rennst Du mit schönen Ideen bei mir offene Türen ein.- Artikel: Volksbeschreibung Puum - Regeltechnisches
Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensIm Prinzip sind die Jungs ja wie Glücksritter, kein Wunder dass ich sie mag...- Artikel: Kampf in Drachenrüstung
Die Drachenrüstung braucht m.M.n. keine neue Fertigkeit. Eine Kombination bestehender Fertigkeiten reicht m.M.n. aus. Das sage ich mal so, ohne Regelwerk bei der Hand...- Artikel: Roter Drache
Das liegt an Deiner sehr einfühlsamen Schilderung im Rahmen des Forums:Ich habe schon nach den ersten Sätzen Deine Geschichte nicht als mehr als Spieler gelesen, sondern als Colin Dew Mulligan von den Rochalls, Syre zum Eulenbaum. Und in dieser Rolle habe ich ein Gefühl für Namen, selbst wenn sie mir das Fell in die Stirn treiben... Hossa, gefallen ist ein schwacher Ausdruck!Am liebsten würde ich direkt anfangen zu zocken! Diese Zusammehänge werden für mich aus der Erzählung heraus überhaupt nicht klar,eine kleine Aufhübschung täte dem Überblick des Lesers gut. Alles musst Du ja nicht erklären... Denn wenn ich mir schon was wünschen darf: Trag die Butter dünn auf, denn die Geschichte lebt von den dünnen Fäden, die sich der Leser selber spinnen muss und darf. Grüße- Was sind Erfahrungspunkte und warum brauche ich sie zum lernen?
Richtig, Regelgröße und Vergleichswert. Gruß Toda Lieber Morpheus, aus eigener Erfahrung antworte ich: Du verrennst Dich aus einem gedanklichen Missverständnis heraus in eine Sackgasse. Hast Du Dich je gefragt, warum ein Monopoly-Spieler im Besitz aller Straßen der gleichen Farbe die doppelte Miete verlangen darf? Warum bei Malefiz eine Barrikade nur bei punktgenauer Landung aus dem Weg geräumt werden und dann vom Spieler nach Gusto gesetzt werden darf? Warum der Bauer beim Schach nicht rückwärts laufen darf? Jedes Spiel ist ein geschlossenes System, das nach seinen eigenen Regeln funktioniert. Und bei Midgard sind eben die EP existenziell für zwei Spielziele, die Motivation und die Figurenentwicklung. Mehr ist es nicht, nur komplizierter. Wenn Du anfängst, die Regeln auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen, wirst Du bei jedem Spiel schnell an die Grenzen stoßen. Vergiss einfach sämtliche Vergleiche zum RL, Midgard ist einfach ein schönes Gesellschaftsspiel, mehr nicht. Keine Simulation, kein Anspruch auf Realismus. Ein Spiel, das jeder Spielgruppe die Möglichkeit zu einer geselligen und unterhaltsamen Freizeitgestaltung schenken kann. Und das ist schon verdammt viel... Grüße- Artikel: Roter Drache
Sehr schöne Idee, und Dein Schreibstil gefällt mir auch! Knackig, kurz und sehr plastisch. Dabei zwingst Du mir nicht Deine Bilder auf, sondern lässt mir als Leser Raum für meine eigenen. Einen erzählerischen Einwand habe ich allerdings: Für meinen Geschmack nimmt die Geschichte zum Ende hin eine plötzliche und unnötig moralisierende Wende: Anscheinend ist der Dämon ja noch nicht lange auf Midgard und der Sklavenjäger ist einer seiner wenigen ernstzunehmenden Gesprächspartner, wenn nicht der Erste. Zumindest legt Deine Beschreibung von der Demonstration seiner Flügel dies nahe... Woher und wieso erkennt er so schnell gesellschaftliche Zusammenhänge und durchschaut Scheinheiligkeit und Heuchelei in einer fremden Welt? Ich finde, ein solches Ende braucht Deine Geschichte nicht, Du kannst sie ruhig offen enden lassen wie eine Einleitung zu etwas Größerem. Denn dieser Widerspruch wird schon bei der Schilderung klar, wie die Thursen überfallen wurden: Schon hier werden die Verhältnisse ins Gegenteil gedreht, sehr charmant! Die Unwissenheit des Dämonen lässt ihn die Thursenfamilie unvoreingenommen als Opfer wahrnehmen, alleine diese Umkehrung bringt den Leser zum Nachdenken. Und dass der Dämon wesentlich mehr ist als ein Brutalo mit angeschnallten Gleitflügeln, eher ein kämpfender, entwurzelter Philosoph, wird durch die gesamte vorhergehende Beschreibung klar. Finde ich... Und ein kleiner logischer Einwand des Erbsenzählers: Anscheinend wurde der Dämon ja vor ewigen Zeiten von dem Hexer "gerettet", jedenfalls hatte er genügend Zeit, eine persönliche Entwicklung durchzumachen. Woher kommt das "Wasser" aus seiner untergegangenen Heimatwelt, das er in der Magiergilde trinkt? Dennoch: Mir gefällt dieser Einblick in Deine Kampagne ausnehmend gut! Grüße- Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Keine Sorge, ich verzeihe Dir. Ich hab's nur nicht auf die Reihe gebracht, meine Sicht verständlich zu formulieren. Dass die Figur nicht wissen kann, was der Spieler nicht weiß, ist ja klar. Mir ist dabei nur wichtig, wie daraufhin die Figur und das eventuelle Austreiben gespielt werden, ob sich die Handlung mit dem deckt, wie der Spieler die Figur ansonsten umsetzt. Dazu kommt dann bei einem Gottesdiener noch eine ansatzweise demütige Haltung gegenüber seiner Gottheit. Und unter diesem Blickwinkel kann ich Stephan verstehen: Die verliehenen übernatürlichen Kräfte, ein AdB zur reinen Erkenntnisgewinnung zu benutzen, hat schon Geschmäckle... Ach, ich weiß ja auch nicht... mir sind das zuviele Aspekte auf einmal: Spieler, Figur, göttliches Wesen, Religion, und dazu meine pauschale Beurteilung von außen. Du hast völlig recht, die meisten dieser Aspekte unterliegen nicht meiner Wertung. Am Tisch ist das anders, da können sich die Beteiligten inhaltlich annähern und einen gemeinsamen Weg finden.- Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Richtig. Allerdings ging es in der Diskussion um die Frage, ob AdB auch zur Informationsbeschaffung verwendet werden kann. Die Frage stellt sich nur, wenn man sich eben nicht völlig sicher ist. Womit ich bei dem Punkt rollengerechte Umsetzung lande, den Du zu recht angeschnitten hast:Wenn der Spieler unsicher ist, diese Unsicherheit auf die Figur überträgt und sie dann mal auf Verdacht austreiben lässt, um durch das Ausschlussverfahren bei gezieltem Nicht-Gelingen mehr Informationen zu erhalten, gebe ich Dir völlig recht. Das halte ich auch für albern und regelstrapazierend. Wenn aber der Spieler die Informationslücke mit einem konsequenten Vorgehen der Figur ausfüllt und den Gottesdiener gibt, der fest an den Sinn des Austreibens glaubt, gefällt mir das schon wieder sehr. Das Rollenspiel muss danach dann eben nur glaubhaft fortgeführt werden. Ich glaube, wir sind gar nicht weit auseinander...- Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Deshalb meinte ich ja, das es dabei für mich auf die Argumentation des Spielers oder der Figur ankommt.Klar, wenn konkret und mit Ansage nur ausgetrieben wird, um Informationen zu erhalten, wird die Wundertat zur Farce. Wenn aber der Figur unterstellt wird, sie glaube fest an den Sinn des Austreibens, sieht für mich die Sache schon wieder anders aus. Was der Spieler mit dem Zauber letztendlich erreichen will, muss ja mit der Vorstellungswelt der Figur zuerst mal nicht soviel zu tun haben. Ich kann mir schon Gottesdiener vorstellen, denen keine Wahl bleibt, weil sie gar nicht draufhauen können, aber austreiben. Oh, ich bin auf jeden Fall für die zweite Möglichkeit!- Lohnt es sich, Austreibung des Bösen zu lernen?
Och, das kommt m.M.n. auf die Argumentation des Spielers/der Figur an.Erst mal austreiben und dann fragen kann ja genauso gottgefällig sein wie erst mal plattmachen und dann nachsehen... In ihrem blinden Aktionismus sind sich ja viele Gottesdiener ähnlich und dabei durchaus pragmatisch und zielorientiert. Es kommt halt immer auf die persönlichen Möglichkeiten und Vorlieben an... Entschuldige: Bitte was wurde gezaubert? EdA ist mir klar, aber was bitte ist EdWdD??? Ich rate mal wild: Erkennen des Wesens der Dinge? Wo zum Henker steht denn dieser Zauber? In meinem Arkanum jedenfalls nicht...- Artikel: Der gemeine Mückenschwarm
Sehr nett, vor allem die angebotene Möglichkeit, mit einem Flammenkreis gegen die Nervensägen vorzugehen! Alternativ sollten auch Blitze als magische Fliegenpatsche helfen, wenn kein Flammenkreis zur Hand ist... Notfalls vielleicht ein Donnerkeil? Feuerkugel? Gepaart mit keiner AP-Regeneration haben die Zauberer dann ganz schnell dekorative, schwarze Augenringe und hängende Tränensäcke. Allerdings verstehe ich diesen Punkt nicht ganz: • Unbehandelt heilen 4 Stunden/Tag, wenn keine neuen Stiche hinzukommen. Wie meinst Du das? Ein zusätzlicher Vorschlag: Mit einem EW:Überleben: Passende Landschaft sollte es möglich sein, einen Lagerplatz zu finden, der nicht mückenverseucht ist... ... und stattdessen vielleicht von anderem Ungeziefer heimgesucht wird. Ansonsten: Die Entbehrungsregeln sehe ich nicht als Behinderung an, die passen wie die Faust auf die Mücke. PS: Wart Ihr diesen Sommer im Schwedenurlaub?- Das Arkanum
Nein.Ohne Arkanum ist es m.M.n. nicht möglich, Midgard zu spielen. S. PN - Artikel: Kampf in Drachenrüstung