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Drachenmann

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  1. Morsche Loonis, mein QB ist anscheinend in den Urlaub gefahren, deshalb kann ich Dir nur aus dem Gedächtnis antworten (mit der Bitte um Fehlerkorrektur): Im QB ist der gesamte Themenkomplex Clanstruktur <-> Feudalherrschaft nur knapp und sehr grob skizziert, eigentlich nur angeschnitten. Das schöne dabei ist die Freiheit, die jedem einzelnen dabei für Details gelassen wird. Die wesentlichen Fakten sind wohl folgende: [QB Alba] Zum Zeitpunkt der Landnahme lebten die damaligen Torquiner in archaischen Clans (die ich mir wie große Sippenverbände oder Stämme vorstelle). Nach ihrer Verschmelzung mit den Ureinwohnern und im Zuge ihrer Etablierung bildete sich nicht nur eine strenge Religionshierarchie mit Klöstern und den beiden großen Verbänden der Ordenskrieger (Xan und Irindar) als monastischem Arm sowie Priestern als klerikalem Arm aus, sondern auch das Amt des Kirghlaird mit sowohl kirchlicher Macht als auch weltlicher. Die Kirghlairds sind die obersten Kirchenfürsten und auch Landesherren, und sie nehmen an der Wahl des Königs teil. [/QB Alba] Ob das Königsamt von den Torquinern mitgebracht wurde oder bei der Entstehung Albas etabliert wurde, weiß ich nicht. Jedenfalls befindet sich Alba zur Zeit in einer Umbruchphase. Die althergebrachte Clanstruktur verliert ausgehend von den großen Städten immer mehr an politischer Bedeutung, während gleichzeit die entstehende Feudalherrschaft an Boden gewinnt. Das bedeutet für mich, dass sich vieles ändert. Der Anführer eines Clans ist in meinen Augen nicht grundsätzlich landgebunden, sondern gewinnt seine Position aus dem freiwilligen Rückhalt und der Stärke seines Gefolges. Zum Zeichen der Zusammengehörigkeit tragen alle Angehörigen dieser Gefolgschaft den gleichen Zunamen und ein lustiges Röckchen in definiertem Muster. Ein solcher Anführer kann nicht einfach Truppen ausheben und in einen Krieg seiner Wahl schicken! Alle seine Entscheidungen müssen von wenigstens der Mehrheit seines Gefolges aus Überzeugung mitgetragen werden. Werden die Zweifel an ihm zu laut oder taucht ein Rivale um seine Position auf, gibt es mehrere Möglichkeiten, die Angelegenheit zu klären: Zweikampf, Eheschließung, Sippenfehde, Intrige oder Mord. Dem Anführer "gehört" auch nicht das Land, auf dem "sein" Clan lebt. Strenggenommen verfügt er lediglich über sein eigenes Privatland bzw. als Familien- oder Sippenoberhaupt über das seiner Familie oder Sippe. Der Anführer eines Clans ist also kein Landesherr, sondern der gewählte Anführer von Menschen. Deshalb kann es auch keine definierten Grenzen von Clansgebieten geben. (Ich meine, mich an eine Albakarte mit bogenförmig eingetragenen Namen von Clans zu erinnern, aber ohne Abgrenzungen...) Anders ein Feudalherr. Der wird vom ranghöheren Fürsten ernannt und mit Land belehnt, unterliegt vielen Pflichten (allen voran die Lehnstreue), erhält aber dafür verbriefte Rechte und die Verfügungsgewalt über "sein" Land und zunächst einmal alle Wesen (Mensch und Tier), die darauf leben. Pyramidenförmig läuft diese Herrschaftsform auf den albischen König als obersten Feudalherren zu, dem zumindest theoretisch sämtliche nachgeordneten Fürsten diesen Treueeid schwören, wenn auch nur mittelbar. Somit bedeutet das Anzweifeln oder die Auflehnung gegen einen Feudalherren auch immer zugleich eine Erhebung gegen den König und die "gerechte Ordnung". In meinen Augen bedeutet dies eine radikale Konzeptänderung im Verständnis von Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, Landbesitz und Rechtsprechung. Eine solche gesellschaftliche Veränderung geht m.M.n. nicht ohne Reibungen vor sich und ist mit dem erwähnten Gefälle von Stadt zu Land, in Alba zusätzlich von Mitte/Süden nach Norden verbunden. Daher meine ich, dass einem Clansoberhaupt im Dunstkreis einer großen Stadt nur noch die Rolle des Grüßaugust zufällt, solange der Clan, den er vertritt, in seiner Gesamtheit und in seinem Selbstverständnis nicht verletzt wird. Außerdem entsteht momentan in den Borroughs (einem dichtbesiedelten Gebiet in Mittelalba) ein selbstbewusstes Stadtbürgertum, dass mit einer Clanszugehörigkeit außer dem Namen kaum noch etwas verbindet. Anders dagegen dürfte sich die Lage in ländlichen, abgelegenen Gebieten darstellen. Dort denke ich mir durchaus massive Konflikte zwischen den Ansprüchen der eingesetzten Feudalherren als Landesverwalter im Namen der Krone einerseits und den tradierten Clans andererseits, die sich dabei durchaus als mindestens ebenso königstreu betrachten können. Nur, dass sie der Veränderung im Herrschaftsverständnis nicht nur nichts abgewinnen, sondern das veränderte Konzept weder begreifen wollen, noch können und erst recht nicht müssen. Denn in den dünn besiedelten Gebieten z.B. der Nordmark gelten ganz einfach andere Regeln für Überleben, Zugehörigkeit und Herrschaftsansprüchen. Dort zählen weder Urkunden, noch Titel, noch Besitzanspruch auf Ländereien, dort muss ein Anführer sich durch Taten, Mut und Sinn für Gerechtigkeit jeden Tag aufs neue legitimieren. Soviel zu meinem Verständnis von Alba und der parallelen Existenz von Clansführern und Feudalherren... Grüße
  2. Thema von Akeem al Harun wurde von Drachenmann beantwortet in Das Netz
    Sprechender Hund...
  3. Die Auswahlmöglichkeiten für die Farboptionen sind richtig schön. Danke. Vielleicht finde ich ja noch was zum Piensen... Wenn ich mir Mühe gebe... Ach ja: Die Funktion "nützliche Links" gibt es nur auf der Startseite des Forums, immer und immer muss ich arme Sau entweder einen neuen Tab aufmachen oder den alten aktualisieren... Fazit @ hj: Sensationelle Arbeit, ich merke kaum Unterschiede. In diesem Sinne ist Dein "Those were the times"-Strang wohl eher ein "Here we go for it"-Strang. Raise your glass and lean back! You'll never walk alone! THX!
  4. @ Merl: KOM: Todeswirker, je 800 GFP. Der Hexenjäger kann zwar kein Dämonenfeuer, dafür aber Flammenklinge zu 600 GFP. Zauberschmiede 400. (Ist zwar nicht dasselbe, aber auch nicht zu verachten) Der Schattenweber (sic! ) kann Zauberschmiede (400), Dämonenfeuer (800) oder Flammenklinge (600). Alle drei als Grundzauber (Sw). Grüße PS: Ich habe jetzt dreimal nachgeschaut und tatsächlich keine Null vergessen. Scheint ja echt ein Schnäppchen für die drei zu sein, oder übersehe ich etwas?
  5. Hm, ein Wahlkaisertum. Du könntest das ggf. mit dem deutschen Kaiserreich des Mittelalters vergleichen. Je nach Person und herkunft kann durchaus Macht da sein, aber vor allem die Kurfürsten werden häufig ihr eigenes Süppchen kochen wollen. Aber wie macht er das? Schließlich ist der Kaiser von dem Wohlwollen der König abhänig. Naja, Leachlain gibt ja schon ein konkretes Beispiel... Allgemeiner: Mal angenommen, Du hast eine Gruppe Herrscher aus demselben Kulturkreis und von gleichrangig hoher Abkunft, die sich in einer gemeinsamen Zwangslage befinden. In Deinem Fall wird die äußere Bedrohung durch die Orcs so massiv, dass nicht nur eines oder mehrere dieser Herrscherhäuser gefährdet sind, sondern deren Gesamtheit. Außerdem ist nicht nur den Herrschern, sondern auch so gut wie allen Untertanen klar, dass die Orcs im Fall eines Sieges nicht einfach nur Tribute verlangen, sondern die bedrohten Völker mitsamt ihrer Kultur vertreiben und/oder ausradieren werden. Zumindest ist das die landläufige Überzeugung... Die Herrscher sind ja nicht dumm und wissen, dass sie sich zusammentun müssen, um gegen diesen Feind zu bestehen. Sie müssen, zumindest für die Zeit der Verteidigung, ihre internen Streitigkeiten begraben und gemeinsam handeln. Wenn ich davon ausgehe, dass die versammelten Herrscher einsehen, dass es nicht reicht, ihre Streitkräfte unter verschiedenen Kommandos einfach nur zu versammeln, hast Du wenigstens zwei Möglichkeiten, die beide auf einem Konsens beruhen: - Die Herrscher vereinigen ihre Streitkräfte, einigen sich auf einen bewährten Strategen als Oberkommandeur für diesen fest umrissenen Feldzug und hoffen, dass er nach dem Sieg nicht auf die Idee kommt, mit seinen Soldaten selbst zu einem politischen Faktor zu werden. Dass die vereinigten Streitkräfte nach dem Sieg über den äußeren Feind u.U. ihren bisherigen Herrschern abspenstig werden und sich freiwillig ihrem siegreichen Feldherrn zugehörig fühlen, ist nicht ganz aus der Luft gegriffen. Solche Situationen kannst Du mit einigen im römischen Reich vergleichen, auch wenn der römische Senat Deinem Modell von Einzelherrschern nicht entspricht. - Die Herrscher gehen einen Schritt weiter und unterstellen nicht nur ihre Streitkräfte, sondern auch sich selbst einer neu zu schaffendenden, übergeordneten Institution. Dafür wählen sie aus ihrer Mitte einen, dem sie dieses neue Amt verleihen. Dieser Herrscher muss darauf hin gearbeitet haben, er muss charismatisch sein und über eine der größten, wenn nicht die größte der Hausmächte verfügen. Er muss sehr gute Argumente anführen, damit sich bisher unabhängige Herrscher ihm beugen. Sollten sie sich für diesen zweiten Weg entscheiden, ist klar, dass dieser Weg auch nach Beendigung des Feldzuges nicht mehr so einfach verlassen werden kann. D.h. für zumindest die Amtszeit dieses "Oberherrschers" sollten dessen Befugnisse nicht offen angezweifelt werden. Allerdings dürfte die Regelung seiner Nachfolge nicht ganz einfach werden: Er wurde gewählt als Primus inter Pares, also sind generell alle wählenden Herrscher berechtigt, die dann vakante Stelle auch selbst anzutreten. Da es sich um kein erbliches Amt handelt, können alte Feindschaften wieder aufbrechen, die solange ausgetragen werden, bis eine neue, charismatische Leitfigur mit entsprechender Hausmacht sich aus ihrer Mitte herauskristallisiert.
  6. @ Professor: Schlimm ist nichts in diesem Strang, schon gar nicht von Deiner Seite aus! Mach Dir mal keine Sorgen! Wenn ich es unerträglich fände, würde ich einfach nicht mitlesen und erst recht nicht antworten... Ich war nur zunehmend irritiert, weil in meinen Augen Dein Ziel in weite Ferne rückt, eine neue Welt zu erfinden. Auch wenn ich zum Spaß ein solches Projekt angehe, will ich vorwärts kommen. Wie gesagt, dieser Anspruch gilt für mich. Wenn für Dich der Weg das Ziel ist, ist das genauso legitim. @ Alas Ven: Den Ansatz, zuerst eine Stadt zu entwickeln und dann mal zu schauen, finde ich problematisch. Aber nicht, weil die Spieler nicht die Welt kennen, das gefällt mir sehr. Sondern, weil der SL sie dann auch nicht kennt, das gefällt mir weniger. Der erste Spieler, der auch nur nach "nationalen" Hintergründen fragt, stürzt ihn sofort in eine Krise. Und die Gefahr, sich mit spontanen Antworten in eine unbeabsichtigte Richtung zu verrennen, halte ich dabei für groß. Zu Deiner Idee mit den Elfen: Kennst Du den Film "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein"? So oder ähnlich hieß er... Abgesandte eines anderen Planeten tarnen sich als Bewohner einer technisch frühmittelalterlichen Kultur und dokumentieren diese als neutrale Beobachter an ihre Vorgesetzten. Sie dürfen sich keinesfalls zu erkennen geben oder einmischen und haben eine Art völkerkundliche Sichtweise auf die untersuchte Kultur. Die wenigen physischen Unterschiede kaschieren sie mit gefärbten Kontaktlinsen und anderen kleinen Gimmicks.
  7. Von wegen kahlgefressen... @ Professor: Ich meine es wirklich nicht böse, aber so ganz langsam... So wirklich neu oder zündend ist das alles in meinen Augen ja nicht. Packend und so weiter... nun ja: Irgendwie fehlt mir das mitreißende Element. Und noch eine neue Welt notfalls mit Gewalt erfinden? Nur, weil es Deine ist? Ich meine: Hast Du überhaupt eine Idee, ein Konzept? So langsam verliere ich den Elan... es ist alles so ziel- und richtungslos. Sorry.
  8. Edle sind Edelgeborene.Von den Nicht-Edlen unterscheiden sie sich zunächst weder durch Taten oder Ernennung, sondern durch Abstammung. Im kelto-germanischen Raum ursprünglich durch "belegte" Abstammung von Göttern, was bei den Langobarden Italiens teilweise ins Lachhafte führte. Ja, daraus entstand der Begriff des Adels und des Adeligen. Mit dem Krieger, seinem Stand und einer möglichen Erhebung in den Adel von Einzelpersonen oder sogar der gesamten vom Kaiser entsandten Kriegerschaft trotz eventueller nichtedler Geburt, nur auf Grund von Verdiensten, hat das aber erstmal nichts zu tun. Nachdem Otto (ich glaube der zweite oder dritte) im Windschatten der unglaublich hohen jährlichen Zahlungen an die Hunnen eine erste stehende, gepanzerte Reiterschaft aufgebaut hatte, die von insgeheim erbauten und erstmalig ganzjährig bemannten Burgen aus operierte, stand diese neue Kriegerkaste zunächst einmal im rechtsfreien Raum. Ihr einziger Daseinszweck leitete sich aus dem Widerstand ab, legitimiert und ausgerüstet durch den König und Eigenmittel. Niemand konnte mit diesen berittenen Kriegern, den Reitern (Rittern) rechtlich etwas anfangen. Strenggenommen waren sie eisengerüstete, mit Speer und Schwert bewaffnete Berittene, die allen Bewohnern der jeweiligen Umgebung wegen ihrer Kopfstärke gewaltig auf den Sack gingen, vom König durchgefüttert wurden, und deren Pferde die Allmenden kahlfraßen. Und sie waren zunächst beileibe keine Adeligen, nicht zwangsläufig. Wichtig waren nur ihre Funktion und ihr Zusammenhalt als neuartige militärische Einheit. Jetzt kommen wir aber wieder ins Historische, und ich glaube nicht, dass diese Diskussion für Prof eine Hilfe darstellt.
  9. Ich stimme Eleazar völlig zu. Allerdings kann ich nicht malen und zuhören gleichzeitig. Egal... Für ganz wichtig halte ich genau wie er, dass Du Dich nicht aus Versehen zum Sprachrohr der restlichen Gruppe machst und sie damit schon zu Beginn des Gesprächs verbal in die Ecke drängst. Ihr habt sie schon mal darauf angesprochen und sie antwortete, dass sie sich mit Ablenkungen wachhält. Diese Aussage ist zunächst einmal wertfrei, selbst wenn sie wahrscheinlich ziemlich schräg angekommen ist. Nachvollziehbar. Aber sie muss weder mit Euch als Freunden, noch mit dem Rollenspiel etwas zu tun haben. Wie Eleazar schon meint: Vielleicht ist sie einfach nur allgemein fertig und angeschlagen, genießt aber trotzdem die gemeinsame Zeit, selbst über Skype? Zumindest ist die Frau entwaffnend ehrlich und offen, das ist schon mal viel wert! Vielleicht hat sich auch nur ihr Spielstiel geändert? Ich kenne einen Spieler, der regelmäßig wegdöst, wenn nicht ständig gewürfelt wird. Damit bin ich niemals wirklich gut zurecht gekommen, habe es aber irgendwann einfach hingenommen. Es kann auch sein, dass ihr Interesse für Midgard nachgelassen hat, sie aber die (virtuellen) Treffen mit Euch nicht aufgeben will. Falls dies der Fall ist, biete ihr doch vielleicht eine Auszeit vom Spiel an, ohne sie von den Sessions auszuschließen. Dann kann sie ohne Druck und Pflicht zur "aktiven Mitarbeit" einfach den gemeinsamen Abend mit ihren Freunden genießen. Und wieser einsteigen, sobald sie sich wieder danach fühlt. Es gibt viele Wege, einen Kompromiss zu finden... Alleine, dass die Gute verlässlich bei Euren Sessions zumindest körperlich anwesend ist, deutet auf eine gewisse Wichtigkeit hin, die sie den Treffen beimisst. Auf dieser Grundlage würde ich an Deiner Stelle ein Gespräch unter vier Augen beginnen, und zwar ein möglichst unaufgeregtes. Und wenn sie sagt, dass dies nun mal ihr momentanes Spielverhalten per Skype sei, dann ist und bleibt sie trotzdem Eure Freundin, mit der Euch vieles verbindet. Soll sie doch notfalls puzzeln und ihre Figur einfach mitlaufen lassen, Hauptsache, Ihr verliert Euch nicht aus den Augen. Grüße
  10. Sollen sie nur zeitweise die Gebiete befrieden und für die Übernahme durch einen zivilen Statthalter vorbereiten? Wie militärische Verwalter der besetzten Gebiete, mit zeitlich begrenzter Tätigkeit? Dann ist ein Titel nicht unbedingt nötig, dazu reicht auch ihr militärischer Rang. Oder sollen sie dort bleiben, leben, für eine Assimilierung der Bevölkerung sorgen und damit selbst in das Amt eines zivilen Verwalters hineinwachsen? Also als lokale Stellvertreter in seinem Namen, inklusive Richterfunktion und Auftrag zur Abgabenerhebung? Dann sollte er so klug sein, ihnen auch einen Titel zu verleihen. Der muss ja nicht erblich sein. Die Grenzen sind fließend, wichtig dabei ist das Ziel des Kaisers.
  11. [OT]Endlich weiß ich, was Fluxus wirklich ist! [/OT]
  12. Vermutlich nicht viel anders wie jetzt auch. Ich schließe mich da nicht aus. Die Meisten würden glaube ich beim bewährten bleiben Ich vermute, die Figuren würden sehr viel stärker als bisher den jeweiligen Spielertyp und dessen Spielweise widerspiegeln.
  13. s.o.
  14. @ Tuor: Deswegen habe ich hier ja auch ganze Spielgruppen erwähnt. Ein Zusammenspiel von Figuren innerhalb einer Gruppe, die auf verschiedene Weise erstellt wurden und regeltechnisch gesteigert werden, wäre tatsächlich äußerst schwierig, meine ich. Dazu wären die Systeme zwangsläufig zu unterschiedlich in ihren Auswirkungen.
  15. :confused:Was bitte verstehst Du unter "spezifisch" im Zusammenhang mit "Standard"?
  16. Handwerker und Händler können ihren Wunsch nach Selbstorganisation gegenüber der Obrigkeit nicht durchsetzen. Indem einer Kriegerkaste / einem Kriegerstand aufgrund seiner Wichtigkeit für die Landessicherheit der Raum gegeben wird, sich selbst zu organisieren und einen Kodex zu erarbeiten.Oft geschieht dies aus dem Wunsch heraus, sich und den eigenen, neu geschaffenen Stand gegenüber dem traditionellen Erbadel zu profilieren. Dazu gehört eine gewisse Kopfstärke und das Protegée der Kontrollinstanz.
  17. Das kann man doch jetzt schon machen, oder? Dann gibt es keinen Abenteurertyp mehr und nur noch alles zu Standardfertigkeiten und alle Zauber möglich als Standardzauber. Dazu braucht es keinerlei zusätzliche Arbeit... Meine Rede... In den bisherigen Lernschemas stehen sozusagen die "Grundfertigkeitskosten" für die jeweils zu lernenden Fertigkeiten drin. Wir wollen hier aber alles nicht auf "Grund", sondern auf "Standard" setzen. Also müssen wir die Lernkosten anders definieren. Verstehen wir verschiedenes unter Lernschema?Ich meine damit die grauen Seiten mit den möglichen Fertigkeiten/Zaubern je nach Abenteurertyp. Ohne Typen fallen diese Seiten bei der Erschaffung schlicht aus. Land/Stadt, Beruf und ungewöhnliche Fertigkeiten bleiben. Dazu eine vielleicht eine Pauschalliste mit Freigaben von üblichen Waffenfertigkeiten und niedrigen Zaubern. Wenn man es gut meint, kann man eine pauschale Menge von Lernpunkten zusätzlich vergeben, mit denen Fertigkeiten frei erlernt werden können. Gesteigert wird zu Standardkosten. Reden wir aneinander vorbei?
  18. AAARRRGH, und jetzt kriege ich ständig ein Fenster, dass ich mich auch angemeldet gefälligst authentifizieren soll! Das nur als Hinweis... s. Beitrag von Daraubasbua. Es lässt sich aber ganz einfach wegklicken, halt nur nicht über "Abbrechen" @ Blaues Feuer: Danke, Mann! Das macht die Sache nicht besser, beruhigt mich aber. Irgendwie.
  19. Ganz blöde Frage: Seit gestern schmiert mir das Forum ständig ab. Entweder laden die Seiten endlos lang, oder die Verbindung wird zurückgesetzt. Seit heute bekomme ich die Fehlermeldung, dass ein Problem mit der Datenbank aufgetreten sei. Alle anderen Seiten, die ich zur Kontrolle aufrufe, funktionieren aber. Geht das nur mir so? Hängt das mit der Wartung zusammen?
  20. Thema von Abd al Rahman wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    @ Abd, blaues Feuer: War nur so ein Gedankenspiel, wie ich die Sache angehen würde, wäre ich Spammer und wollte ernsthaft das Forum zumüllen. Bei dessen Einschätzung kennt Ihr Euch viel besser aus. Und mir persönlich ist es auch sehr viel lieber, wenn meine Daten nicht bei jeder Änderung durch externe Stellen überprüft werden...
  21. Hä? Ohne Typen-Spezifizierungen braucht es kein Lernschema.Maximale Lernpunkte pauschal, die Lernlisten endlich mal überarbeitet, in dem Zuge einige Low-Level-Zauber und übliche Waffenfertigkeiten hineingepackt, jüngeres Anfangsalter, das war's. Ja, ok, auf eine gewisse Weise kann man es Lernschema nennen, aber der Begriff ist halt schon belegt...
  22. Und wieder meine ich: Warum nicht beides als alternative Vorschläge? Die eine Gruppe sieht ihre Freiheit, Spannung und Spielspaß in den breitgefächerten Abenteurertypen mit den bisherigen Lernschemata, Grund-, Standard- und Ausnahmefertigen und den gleichen Unterteilungen bei Zaubern erfüllt. Die andere Gruppe sieht sich genau dadurch eingeschränkt und gibt alle Fertigkeiten und Zauber zu Standardkosten frei. Als Zwischending könnten die erwähnten Archetypen Anwendung finden, bei denen die jeweiligen Fertigkeiten und Zauber als Grund, Standard und Ausnahme definiert sind, aber pauschal und in den bestehenden Gruppen (bei Fertigkeiten) zusammengefasst. Dann noch einen Hinweis auf eventuell nötige Veränderungen bei der Punktevergabe - fertig. Ich finde, die Midgard-Regeln geben auch hier die Möglichkeit zu abgestufter Komplexität her. Warum nicht ein wenig mehr sich der ganzen Frage vom Dienstleistungsgedanken her nähern?
  23. Thema von Abd al Rahman wurde von Drachenmann beantwortet in Neues im Forum
    Ich habe mir gerade den Passus zur Spambekämpfung in den Datenschutzrichtlinien durchgelesen. Ich meine, dieselbe Anfrage an Akismet sollte bei jedem Ändern der Mail-Adresse durchgeführt werden: Ich melde mich unverfänglich an, werde ergebnislos überprüft, schreibe meine 15 Beiträge und ändere dann meine hinterlegten Benutzerdaten. Wo wir schon bei krimineller Energie sind...
  24. Im Moment geht ja sehr viel Hirnschmalz für die Frage drauf, warum und wofür es soviele Typen gibt, die sich zum Teil (auf den ersten Blick) nur in Nuancen unterscheiden, wie etwa Kr und Sö. Mal andersherum gefragt: Worin läge denn der Vorteil einer Reduzierung der Typen auf z.B. drei Archetypen? Bei einer Reduzierung würde genausoviel gedankliche Arbeit geleistet werden müssen, um innerhalb der einzelnen Archetypen eine ausgewogene Differenzierung herzustellen. Schließlich bleiben ja auch bei einer solchen Reduzierung die Vorlieben und persönlichen Gewichtungen jedes Einzelnen bestehen. Damit würde sich das Problem also nur verlagern, nicht lösen. Das kann nur jeder für sich selbst tun, gemeinsam mit SL und Mitspielern. Und hier im Forum. Und so, wie ich viele Beiträge verstehe, stand am Anfang genau dieses Problem, aus dem sich dann mit der Zeit die vielen verschiedenen Typen entwickelt haben (ich kenne nur M4). Irgendeinen Lösungsweg als Hilfestellung dabei muss ein funktionierendes Regelwerk ja geben. Er muss nur in sich schlüssig und stimmig sein. Das DFR geht eben diesen Weg, und der ist auch nicht besser oder schlechter als ein anderer, und er funktioniert. Finde ich.
  25. @ Abd:

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