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Drachenmann

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Alle Inhalte erstellt von Drachenmann

  1. Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in Kurzgeschichten
    Ah so!Jepp, der Link hilft, vielen Dank!
  2. Damit könntest Du absolut recht haben.Entschuldige bitte meinen unqualifizierten Einwurf, ich halte mich ab jetzt aus der regeltechnischen Bewertung raus.
  3. Obwohl ich Einskaldirs und auch Deine Sicht völlig nachvollziehen kann, finde ich Stephans Einwand nach wie vor nicht abweichend. Für das Thema gibt es halt verschiedene Blickwinkel. Das Beispiel mit der Taschengeldrechnung finde ich schon griffig. Als SL käme ich auch ins Grübeln, wie ich als Gottheit mein Eingreifen unter solchen Vorzeichen zu bewerten hätte... Das müsste mir der Spieler schon näher erklären.
  4. Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in Kurzgeschichten
  5. Jepp, ich habe die Beschreibung gelesen. Du hast Dir eine Menge Arbeit gemacht, und das Ergebnis ginge bei mir als SL sofort durch. Die Daten eines fliegenden Teppichs hätten es aber auch getan. Sorry, ich bin heute abend ein wenig überschwenglich. Gestern haben wir gezockt, da habe ich immer ein leuchtendes Auge. Manchmal auch zwei.... Von daher rennst Du mit schönen Ideen bei mir offene Türen ein.
  6. Im Prinzip sind die Jungs ja wie Glücksritter, kein Wunder dass ich sie mag...
  7. Die Drachenrüstung braucht m.M.n. keine neue Fertigkeit. Eine Kombination bestehender Fertigkeiten reicht m.M.n. aus. Das sage ich mal so, ohne Regelwerk bei der Hand...
  8. Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in Kurzgeschichten
    Das liegt an Deiner sehr einfühlsamen Schilderung im Rahmen des Forums:Ich habe schon nach den ersten Sätzen Deine Geschichte nicht als mehr als Spieler gelesen, sondern als Colin Dew Mulligan von den Rochalls, Syre zum Eulenbaum. Und in dieser Rolle habe ich ein Gefühl für Namen, selbst wenn sie mir das Fell in die Stirn treiben... Hossa, gefallen ist ein schwacher Ausdruck!Am liebsten würde ich direkt anfangen zu zocken! Diese Zusammehänge werden für mich aus der Erzählung heraus überhaupt nicht klar,eine kleine Aufhübschung täte dem Überblick des Lesers gut. Alles musst Du ja nicht erklären... Denn wenn ich mir schon was wünschen darf: Trag die Butter dünn auf, denn die Geschichte lebt von den dünnen Fäden, die sich der Leser selber spinnen muss und darf. Grüße
  9. Richtig, Regelgröße und Vergleichswert. Gruß Toda Lieber Morpheus, aus eigener Erfahrung antworte ich: Du verrennst Dich aus einem gedanklichen Missverständnis heraus in eine Sackgasse. Hast Du Dich je gefragt, warum ein Monopoly-Spieler im Besitz aller Straßen der gleichen Farbe die doppelte Miete verlangen darf? Warum bei Malefiz eine Barrikade nur bei punktgenauer Landung aus dem Weg geräumt werden und dann vom Spieler nach Gusto gesetzt werden darf? Warum der Bauer beim Schach nicht rückwärts laufen darf? Jedes Spiel ist ein geschlossenes System, das nach seinen eigenen Regeln funktioniert. Und bei Midgard sind eben die EP existenziell für zwei Spielziele, die Motivation und die Figurenentwicklung. Mehr ist es nicht, nur komplizierter. Wenn Du anfängst, die Regeln auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen, wirst Du bei jedem Spiel schnell an die Grenzen stoßen. Vergiss einfach sämtliche Vergleiche zum RL, Midgard ist einfach ein schönes Gesellschaftsspiel, mehr nicht. Keine Simulation, kein Anspruch auf Realismus. Ein Spiel, das jeder Spielgruppe die Möglichkeit zu einer geselligen und unterhaltsamen Freizeitgestaltung schenken kann. Und das ist schon verdammt viel... Grüße
  10. Thema von Mormegil wurde von Drachenmann beantwortet in Kurzgeschichten
    Sehr schöne Idee, und Dein Schreibstil gefällt mir auch! Knackig, kurz und sehr plastisch. Dabei zwingst Du mir nicht Deine Bilder auf, sondern lässt mir als Leser Raum für meine eigenen. Einen erzählerischen Einwand habe ich allerdings: Für meinen Geschmack nimmt die Geschichte zum Ende hin eine plötzliche und unnötig moralisierende Wende: Anscheinend ist der Dämon ja noch nicht lange auf Midgard und der Sklavenjäger ist einer seiner wenigen ernstzunehmenden Gesprächspartner, wenn nicht der Erste. Zumindest legt Deine Beschreibung von der Demonstration seiner Flügel dies nahe... Woher und wieso erkennt er so schnell gesellschaftliche Zusammenhänge und durchschaut Scheinheiligkeit und Heuchelei in einer fremden Welt? Ich finde, ein solches Ende braucht Deine Geschichte nicht, Du kannst sie ruhig offen enden lassen wie eine Einleitung zu etwas Größerem. Denn dieser Widerspruch wird schon bei der Schilderung klar, wie die Thursen überfallen wurden: Schon hier werden die Verhältnisse ins Gegenteil gedreht, sehr charmant! Die Unwissenheit des Dämonen lässt ihn die Thursenfamilie unvoreingenommen als Opfer wahrnehmen, alleine diese Umkehrung bringt den Leser zum Nachdenken. Und dass der Dämon wesentlich mehr ist als ein Brutalo mit angeschnallten Gleitflügeln, eher ein kämpfender, entwurzelter Philosoph, wird durch die gesamte vorhergehende Beschreibung klar. Finde ich... Und ein kleiner logischer Einwand des Erbsenzählers: Anscheinend wurde der Dämon ja vor ewigen Zeiten von dem Hexer "gerettet", jedenfalls hatte er genügend Zeit, eine persönliche Entwicklung durchzumachen. Woher kommt das "Wasser" aus seiner untergegangenen Heimatwelt, das er in der Magiergilde trinkt? Dennoch: Mir gefällt dieser Einblick in Deine Kampagne ausnehmend gut! Grüße
  11. Keine Sorge, ich verzeihe Dir. Ich hab's nur nicht auf die Reihe gebracht, meine Sicht verständlich zu formulieren. Dass die Figur nicht wissen kann, was der Spieler nicht weiß, ist ja klar. Mir ist dabei nur wichtig, wie daraufhin die Figur und das eventuelle Austreiben gespielt werden, ob sich die Handlung mit dem deckt, wie der Spieler die Figur ansonsten umsetzt. Dazu kommt dann bei einem Gottesdiener noch eine ansatzweise demütige Haltung gegenüber seiner Gottheit. Und unter diesem Blickwinkel kann ich Stephan verstehen: Die verliehenen übernatürlichen Kräfte, ein AdB zur reinen Erkenntnisgewinnung zu benutzen, hat schon Geschmäckle... Ach, ich weiß ja auch nicht... mir sind das zuviele Aspekte auf einmal: Spieler, Figur, göttliches Wesen, Religion, und dazu meine pauschale Beurteilung von außen. Du hast völlig recht, die meisten dieser Aspekte unterliegen nicht meiner Wertung. Am Tisch ist das anders, da können sich die Beteiligten inhaltlich annähern und einen gemeinsamen Weg finden.
  12. Richtig. Allerdings ging es in der Diskussion um die Frage, ob AdB auch zur Informationsbeschaffung verwendet werden kann. Die Frage stellt sich nur, wenn man sich eben nicht völlig sicher ist. Womit ich bei dem Punkt rollengerechte Umsetzung lande, den Du zu recht angeschnitten hast:Wenn der Spieler unsicher ist, diese Unsicherheit auf die Figur überträgt und sie dann mal auf Verdacht austreiben lässt, um durch das Ausschlussverfahren bei gezieltem Nicht-Gelingen mehr Informationen zu erhalten, gebe ich Dir völlig recht. Das halte ich auch für albern und regelstrapazierend. Wenn aber der Spieler die Informationslücke mit einem konsequenten Vorgehen der Figur ausfüllt und den Gottesdiener gibt, der fest an den Sinn des Austreibens glaubt, gefällt mir das schon wieder sehr. Das Rollenspiel muss danach dann eben nur glaubhaft fortgeführt werden. Ich glaube, wir sind gar nicht weit auseinander...
  13. Deshalb meinte ich ja, das es dabei für mich auf die Argumentation des Spielers oder der Figur ankommt.Klar, wenn konkret und mit Ansage nur ausgetrieben wird, um Informationen zu erhalten, wird die Wundertat zur Farce. Wenn aber der Figur unterstellt wird, sie glaube fest an den Sinn des Austreibens, sieht für mich die Sache schon wieder anders aus. Was der Spieler mit dem Zauber letztendlich erreichen will, muss ja mit der Vorstellungswelt der Figur zuerst mal nicht soviel zu tun haben. Ich kann mir schon Gottesdiener vorstellen, denen keine Wahl bleibt, weil sie gar nicht draufhauen können, aber austreiben. Oh, ich bin auf jeden Fall für die zweite Möglichkeit!
  14. Och, das kommt m.M.n. auf die Argumentation des Spielers/der Figur an.Erst mal austreiben und dann fragen kann ja genauso gottgefällig sein wie erst mal plattmachen und dann nachsehen... In ihrem blinden Aktionismus sind sich ja viele Gottesdiener ähnlich und dabei durchaus pragmatisch und zielorientiert. Es kommt halt immer auf die persönlichen Möglichkeiten und Vorlieben an... Entschuldige: Bitte was wurde gezaubert? EdA ist mir klar, aber was bitte ist EdWdD??? Ich rate mal wild: Erkennen des Wesens der Dinge? Wo zum Henker steht denn dieser Zauber? In meinem Arkanum jedenfalls nicht...
  15. Sehr nett, vor allem die angebotene Möglichkeit, mit einem Flammenkreis gegen die Nervensägen vorzugehen! Alternativ sollten auch Blitze als magische Fliegenpatsche helfen, wenn kein Flammenkreis zur Hand ist... Notfalls vielleicht ein Donnerkeil? Feuerkugel? Gepaart mit keiner AP-Regeneration haben die Zauberer dann ganz schnell dekorative, schwarze Augenringe und hängende Tränensäcke. Allerdings verstehe ich diesen Punkt nicht ganz: • Unbehandelt heilen 4 Stunden/Tag, wenn keine neuen Stiche hinzukommen. Wie meinst Du das? Ein zusätzlicher Vorschlag: Mit einem EW:Überleben: Passende Landschaft sollte es möglich sein, einen Lagerplatz zu finden, der nicht mückenverseucht ist... ... und stattdessen vielleicht von anderem Ungeziefer heimgesucht wird. Ansonsten: Die Entbehrungsregeln sehe ich nicht als Behinderung an, die passen wie die Faust auf die Mücke. PS: Wart Ihr diesen Sommer im Schwedenurlaub?
  16. Thema von Gevatter wurde von Drachenmann beantwortet in Neu auf Midgard?
    Nein.Ohne Arkanum ist es m.M.n. nicht möglich, Midgard zu spielen. S. PN
  17. Ich würde eine Strickleiter wie einen EW:Klettern mit Erleichterung "Simse zum Stehen" und Neigung nach außen (+1/je 15 Grad) handhaben.Auch bei den dicksten SC würde ich nicht mehr als +2 erschweren. Wird das gepatzt, ist die Leiter eben weg und er muss sich hochhangeln. EW:St Gib einfach jedem Abenteurer die Chance auf Akrobatik oder Balancieren, ob er auf die Idee kommt, die Strickleiter zwischen die Beine zu nehmen. Dann ist das Ganze ein Kinderspiel, wenn die Figur klettern kann... Grüße
  18. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Das Depot war keine Bahnhofshalle und auch kein Lokschuppen sondern bis Ende 2003 eine der Wagenhallen des ehemaligen Sachsenhäuser Straßenbahndepots. Ah, jetzt weiß ich, wo!Textorstr zwischen Südbahnhof und Lokalbahnhof, gell?
  19. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Eigentlich ist die Hölle ja bereits durch, aber die haben das so nicht von sich aus gesagt! Du warst eben ja nicht da und nimmst dies fälschlicherweise nur so an. Mehrfache Frage nach der Karte (...). Ende gut, alles gut. Ok, so wie Du es erzählst, wäre ich wahrscheinlich sehr angefressen gewesen, ja.Ich bin immer wieder entsetzt, zu welchen Handlungen schlechtes Servicepersonal fähig ist. Deshalb habe ich erst mal das Beste angenommen... Nichts. Das Weinkontor war gemütlich. Naja, wenn es verwinkelt ist, gibt es ja vielleicht eine Nische mit einem passenden Tisch.Schau doch mal nach, wenn Du dran vorbeikommst... Im El Pacifico reißen sie nur Packungen auf, soweit ich informiert bin.Mein letzter Stand lässt sich mit geballter Unfähigkeit zusammenfassen. Das Mirador hat Ambitionen und ist teuer, das Flippers gehört inzwischen den beiden Betreibern vom Sterntaler, ebenso das Harvey's. Im Toffees ist es zu chaotisch und voll. Der Laden ist zwar lustig und leicht prolli, für einen Stammtisch aber ungeeignet. Das Gingko ist zu laut und zu schicki, der Sterntaler wird sowieso bald geschlossen und vom O-Ton halte ich gar nichts.
  20. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Ich weiß halt nicht so richtig, was Dir unter "rustikal" so vorschwebt... Kenn ich beide noch nicht bzw. nur vom Namen. Die Weiße Lilie in der Berger Straße ist wahrscheinlich auch zu laut, oder?In der Lilie war ich noch nie. Gut? El Pacifico auf dem Sandweg fällt ganz sicher aus, ebenso auf der Berger Mirador, Flippers, Toffees, Gingko und Sterntaler. O-Ton auch.
  21. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Mensch, sag das doch gleich! Wir kommen einfach alle zu Dir!
  22. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    es hätte auch bestellt werden können, aber so war es sinnvoller. Pauschalbetrag für's Buffett und Getränke extra. Mir fehlte ein bischen die Gemütlichkeit. Die restlichen Gäste waren mehr die Anzug und feines Kleidchen Fraktion. Oh, die Schlipsis essen am All-You-Can-Eat? Da hätte ich mich auch nicht so wohl gefühlt, egal, wie locker der Service ist... Präventiv möchte ich dringend vom Harvey's abraten!Das Schönebergers ist zu laut. Die Sonne (obere Berger) vielleicht? Die ist aber auch sehr traditionell, und von der Küche weiß ich wenig... Wie wär' denn mit dem Eckhaus, Bornheimerlandstraße? Gemütlich, locker, vernünftiges Essen. Oder die schöne Müllerin im Baumweg? Traditionslokal mit bekannt guter Küche. Eine sensationell besch****** Parkplatzsituation bieten beide.
  23. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Das ist mies und niveaulos. Wenn die Küche aus ist, muss ich zunächst die Gäste fragen, ob sie wenigstens zum Trinken bleiben; sie dürfen ihre Speisen auch gern woanders holen und hier verzehren.Sie bekommen auch Geschirr und Besteck, denn gespült werden kann auch ohne Koch. So herum sollte das laufen, finde ich. Spätestens, wenn noch Pech oder Dummheit dazu kommen, verlässt der Gast das Lokal, ist doch klar. Ah, es gab Buffet? Tellerweise oder pauschal?Aber hört sich doch nett an, warum war der Laden denn keine Lokalität für einen Midgard-Stammtisch?
  24. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Depot 1899 Das kenne ich nur vom Namen.Ist ein großes Lokal, glaube ich? Wie war's denn?
  25. Thema von Toro wurde von Drachenmann beantwortet in Stammtische
    Autsch! Mich als gelernten hätte sowas ziemlich "verärgert" Schade, die Lokation klang gut. Also ich finde diesen Teil jetzt weniger schlimm.Sie signalisieren damit doch nur, dass es für sie völlig ok ist, wenn Ihr Euer Essen von woanders holt, weil ihre eigene Küche ausgefallen ist. Sowas passiert schon mal, und ich finde es nett, den Gästen von sich aus diese Erlaubnis zu erteilen, als sie danach fragen zu lassen. Ihr wollt nicht wissen, wie oft ich schon die Küche aus sagen musste... Viel schlimmer finde ich ja, dass sie anscheinend Eure Reservierung verbaselt haben!

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