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Drachenmann

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Alle Inhalte erstellt von Drachenmann

  1. Thema von Donko wurde von Drachenmann beantwortet in Sonstiges zu Abenteuer
    So ein mümmelnder Zahnloser, der ständig brabbelt und von Keinem ernstgenommen wird...erst, wenn sich die Gruppe länger mit ihm unterhält, merkt sie, daß er Ahnung von dem Spiel hat. Aber mal was Anderes: wenn jetzt einer aus der Gruppe auf die Idee kommt, heimlich eine Figur zu verrücken? Rutscht sie auf ihren alten Platz zurück oder hätte der Eingriff "reale" auswirkungen? Beides hätte etwas für sich...
  2. Thema von Donko wurde von Drachenmann beantwortet in Sonstiges zu Abenteuer
    Hi Donko! Wahrscheinlich bin ich schon zu spät dran, aber was solls... Wenn ich Alles richtig verstehe, waren die Todlosen früher mächtige Magier der ansässigen Gilde, die gerne mal Dame und König schwangen und nun die Möglichkeit haben, ihr Schach auf eine ganze Stadt auszudehnen...? Cool! Mir ist bei der Frage aber nicht ganz klar, ob das Figurenrücken die NSCs zu Aktionen veranlaßt oder andersrum. Mein Vorschlag: die Beiden waren immer Rivalen, nicht nur auf dem Schachbrett. Sie haben diese Frage nie geklärt, darum finden sie auch keine Ruhe. Nun haben sie sich getroffen, um ein für allemal zu klären, wer der Bessere ist. Da früher die ganze Stadt über ihren unsinnigen Streit lachte, verbinden die beiden ihr Spiel mit einer Rache: Wenn auf dem Spiel ein Feld "umkämpft" wird, findet in der Wirklichkeit ein Kampf zwischen NSCs statt, der noch nicht einmal von den Beteiligten erklärt werden kann, z.B."O GOTT, ich habe den Anführer der Garde getötet!!!! Und ich dachte, es sei ein Einbrecher!" Mit anderen Worten: die Gruppe platzt in eine Abfolge unerklärlicher Kämpfe hinein, die sich bei näherer Untersuchung räumlich mit den Geschehnissen auf dem Spielfeld decken. S. Dengg Moorbirke, 10.12.(64 Felder für die Stadt) Dann bräuchtest Du nicht zwangsweise Truppen, sondern könntest die Kämpfe auch zwischen einzelnen NSCs ablaufen lassen. Schlüssel für die Gruppe wären in dem Fall die Verhältnisse zwischen den armen herumgeschubsten Stadtbewohnern und dem jeweiligen Magier. Jeder der beiden Kontrahenten hätte natürlich seine eigenen Spezis aufgeboten, die schon damals zu ihm hielten. Ist zwar nicht nett und dankbar, aber ich glaube, Todlosen ist das nicht so wichtig. Die Gruppe könnte aus der Spielsituation Rückschlüsse auf evtl. bedrohte Einwohner ziehen - nachdem sie herausgefunden haben, welcher Einwohner von welcher Schachfigur gelenkt wird. Dafür müsste ein Kampf in den Strassen als Reaktion auf einen Schachzug erfolgen... Wie auch immer, Riesenidee! Viel Spaß, Drachenmann
  3. Reise zu den Sphären hört sich gut an. An etwas wie einen Riß hatte ich auch gedacht, da der Übergang nur einen Moment lang bestehen soll. (Sooo gern mag der Naturgeist dann doch keine Touristen...) Ich denke, die wichtigste Antwort habt ihr mir gegeben: aufgrund fehlender Regelvorgaben kann mir kein Erbsenzähler am Zeug flicken. Sehr gut! Der Rest liegt an mir, also uff geht's! Danke für die Hilfe, Grüsse an alle Reisende! Drachenmann
  4. Hi Adjana, ich denke, auf einen solchen Mechanismus wird es hinauslaufen. Ich möchte nur sichergehen, da von den zwei Spielern, die die Regeln über weite Strecken auswendig wissen, dummerweise einer der Betroffene ist. Hast aber recht, das Ganze noch stimmungsmäßig schön hergerichtet, für den Waldläufer verständlich, den Anderen rätselhaft, ein Zauberteppich auf einer Lichtung, umgeben von freundlichen Tieren usf.; großes Lebewohl und ein todesmutiger Sprung in die Mitte des Musters... Merci bien, Drachenmann PS: Und der Rest der Gruppe findet sich mitten im Wald wieder - von wilden Viechern umzingelt! Yo!
  5. Verdammt! Erwischt! Du hast recht, wir haben Zugang zu einer professionellen Espressomaschine. Und fast alle rauchen. Yo, in etwa wie Smily...
  6. Selbstgebaute Sackgasse! Hi an alle! Seit gestern beschäftige ich mich mit diesem Forum und hoffe jetzt auf eine Antwort: In meiner Gruppe befindet sich ein Waldläufer, der als Belohnung die Möglichkeit erhielt, einen "Naturgeist", "druidischen Dämon" (keine Ahnung, wie ein solches Wesen tatsächlich heißt ) zu besuchen, um sich dort, auf einer anderen Ebene, von den Strapazen zu erholen. Da ich noch nicht lange Midgard mastere, habe ich mich um die regeltechnische Ausführung gedrückt. Dachte, das macht der eh nicht. Macht er aber doch. Hier meine Überlegungen (unabänderlich, da dem Spieler bekannt) : Der Übergang muß an einer wahnsinnig großen Linienkreuzung erfolgen und führt auf eine Insel in einer anderen Welt, die durchdrungen ist von Dweomer. Entweder ist sie sehr klein, ebenso die Bewohner (damit auch der Besucher), oder sie liegt auf einer noch größeren Kreuzung - wichtig ist hierbei nur, daß es eben keine einzelnen Linien dort gibt, sondern eine Fläche. Der Dweomer wird dort von Druiden (fünf) kanalisiert und auf das vorhandene Leben verteilt, was zu einer paradisischen Erfahrung für z.B. Druiden führt. Die Belohnung wurde dem Ch vom dortigen Chef-Roc, dem erwähnten Überwesen, überreicht. Es handelt sich um ein Muster, das dem Ch quasi in die Netzhaut "gebrannt" wurde und einen Wegweiser darstellt. Mithilfe vieler Versuche, mächtig viel Gold und Geduld kann dieses Muster als Siegel gezeichnet oder in einen Teppich gewoben werden. Selberzeichnen kann es der Ch nicht, nur beurteilen, ob es "stimmt". Für den Rückweg braucht er dann ein anderes Muster. Beides funktioniert nur einmal, das Muster für die Rückkehr nach Midgard bezeichnet den genauen Ausgangspunkt der Reise. Problem: 1. Der Ch kann sich ja wohl schwerlich selber woandershin beschwören. Also müssen es die dort anwesenden Druiden/Schamanen tun. Dazu müssen diese aber erst mal von dem Urlaubswunsch wissen. Und daraufhin eine Beschwörung einleiten. Finde ich völlig dämlich. 2. Der Ch ruft den Naturgeist an, der daraufhin eine Beschwörung einleiten läßt. Prinzipiell ok, aber so hoch wollte ich den Ch nicht auf den Schild heben. 3. Das beste wäre, wenn die Verbindung dorthin über das Siegel/ den Teppich selbst entstünde, der Ch also aus eigener Kraft die Reise antreten könnte. Aber wie? Er müßte ein Tor öffnen und den Weg zum Ziel wissen, auch für den Rückweg. Vom Weg selbst habe ich eine Vorstellung, es geht mir um die regeltechnische Umsetzung einer solchen Reise, die nur von einer einzigen Person gemacht werden kann. Grübel... Vielleicht denke ich auch nur zu verbissen darüber nach und sehe den Wald vor Bäumen nicht? Danke im Voraus! PS: der Ch besitzt einen Stoßspeer aus Wurzelholz, von dem o.g. Naturgeist belebt. Sehr mürrisch und eigenwillig, störrisch und mißtrauisch repräsentiert dieser den Geist einer Esche, vom Körper befreit und an den Ch gebunden. Vielleicht könnte der helfen? PPS: letzten Sonntag konnte ich mich noch rausreden, diesen bin ich dran!!! Grüsse.
  7. Morsche! (Ist zwar mittag, aber ich bin Nachtarbeiter.) Wollte Dir keine Verharmlosung unterstellen! Mir ging es nur um einen Grad an "irdischem" Realismus, der -meinen- Spielspaß u.U. schmälern könnte. Und wenn ich schon die Freiheit habe, die mir ein Phantasy-Spiel bietet, können Krankheiten ja auch anders wirken, sprich: sie können gezielt im Spiel eingesetzt werden. Seuchen wie Virusgrippe usf. finde ich außerdem schwer handhabbar. Wenn jetzt ein Mediziner mit am Tisch sitzt? Alles müßte 100%ig stimmen, das gespielte Krankheitsbild könnte am "echten" gemessen werden, stundenlange Diskussionen könnten folgen. Wenn Seuchen und Krankheiten dagegen sich rein aufs Spiel beziehen und nur in diesem Rahmen auftauchen, könnten sie von Anfang an in die Regeln passen, ohne auszuufern, ohne bei Sensibelchen wie mir unangenehme Bilder wachzurufen. Hi Birk! Schön, daß es Dir gefällt...Noch einen? Thema Drogensucht: In einem Landstrich leiden Zauberer, diesmal vorzugsweise Thaumaturgen, Magier, Alchemisten u.ä. unter einer rätselhaften Gemütsänderung: Sie können schlecht schlafen, sind ständig übermüdet, geschwächt und sehen auch so aus. Augenringe, Lustlosigkeit, Entscheidungsschwäche, Zaudern bei alltäglichen Arbeitsabläufen. Angstzustände, vor Allem tagsüber, in der Sonne. Schon sind mehrere Patienten entkräftet und angsterfüllt gestorben, die Ärzte sind ratlos. Da stellt sich heraus: sie alle besitzen goldene Dosen mit Resten einer schwarzen Paste. Die Gedanken der Erkrankten drehen sich nur um diese Paste und ihren Konsum (in Alkohol gelöst trinken). Es handelt sich um ein schweres Halluzinogen, über Mittelsmänner von einem Vampir (oder so...) den berufsmäßig Neugierigen angeboten. Du weißt ja, das erste Mal kostet nix... Im berauschten Zustand erhalten Süchtigen erhöhte Zauberfähigkeiten und Künstlich gesteigerte AP, die sich mit zunehmender Sucht aber kaum noch regenieren, da sich im Schlaf furchtbare Traumbilder einstellen. Die Süchtigen halten sich aus Angst künstlich wach, werden mutlos und depressiv. Dann verkehrt sich die Wirkung der Droge: die Opfer sind so geschwächt und lethargisch, daß der Vampir ihnen über die magische Verbindung durch die Droge LP absaugen kann. Nachts und im Traum. Der Tod tritt in diesem Stadium recht schnell ein, abhängig von der Konsti des Süchtigen. Diese Droge heißt Sternenblut, Abhilfe können nur fanatische weiße Priester schaffen, indem sie den Süchtigen in ihrem Tempel "kalt entziehen" und die geistige Verbindung mit ihren Gebeten kappen. Die zweite Möglichkeit, zu der sich aber kaum jemand bereiterklärt, ist, den Urheber des Übels aufzusuchen und auszuschalten. Aber wer sucht schon freiwillig SO jemanden auf? Grüsse an alle Heiler!
  8. So, guten Abend. Heute angemeldet und schon der erste Beitrag, hoffentlich wird das was...Auf Midgard bin ich seit einem Jahr, sowohl als Spieler, als auch als Master. Rollenspiel selber ist mir seit Jahren wichtig, wie anscheinend den Meisten hier. Schön. Ich jedenfalls kann Ijon gut verstehen. Schwertkämpfe mit Elfen, Zwergen, Orcs finden definitiv in der Vorstellung statt. Die einfache Übertragung von "irdischen" Krankheiten in eine Phantasy-Welt bringt eine viel zu realistische Komponente ins Spiel. Jeder kennt entsprechende Bilder und Berichte aus den Medien, muß ich das dann sonntags durchspielen? Andererseits könnten Phantasy-Krankheiten durchaus spannend sein: wenn z.B. eine permanente Infrarotsicht ansteckend auftreten würde (im Hochsommer, wenn die Tage lang und sonnig sind), oder eine Epidemie fortschreitender Versteinerung, beginnend am linken Arm, die von Zwergen eingeschleppt wurde . Oder, daß gefundene Artefakte gereinigt werden sollten (machen Thaumaturg und Alchemist), weil man sich sonst mit diesen fiesen Plagegeistern infizieren kann, die das Zaubern so unberechenbar machen. Hochansteckend! Der PW wäre eine gezehntelte Konstitution nach einer gepatzten Resistenz Psy (heißt das so...?). Danach würden den Erkrankten alle Zauber das Doppelte kosten, die APs aber nur in der halben Rate regenerieren. Das Mehr an AP dient der Krankheit als Nahrung. "Dieser Patient dient einem Schmarotzer als Wirt. Er fühlt sich geschwächt und wendet das doppelt Maß an Kraft für Wundertaten auf. Begebt Euch sofort zu einem Heiler, denn ich werde Eure Erkrankung der Wache melden!" Wo kein hochgradiger Heiler nebenan wartet, werden Erkrankte im Allgemeinen hinausgeworfen. Da sie anstecken, können sie auf nur wenig Hilfe hoffen. Auch Nicht-Zauberer können sich infizieren und die Krankheit auf Zauberer übertragen, bei denen sie dann ausbricht s.o. Nachdem der Patient zum erstenmal bewußtlos war, steigen seine AP nur noch auf 3/4. Ab diesem Stadium wird die Krankheit sichtbar: Sie erscheint nur zur Dämmerung als kleines, flaches Wesen mit Lederhaut, das seinen Kopf in den Nacken des Kranken gebohrt hat. Es kann nicht angegriffen werden, da es eben nur ein Bild der Krankheit ist. Und auch nur in diesem Stadium sichtbar. Der Patient wird nach seiner zweiten Bewußtlosigkeit deutlich schwach und kurzatmig. Körperliche Anstrengung ist fast unmöglich, an Zaubern nicht zu denken. Der Char erhält nur noch die halben AP und beginnt LP zu verlieren. Wenn jetzt kein Heiler eingreift, ist unser Freund binnen neun Tagen tot. Darum heißt diese Furchtbare Krankheit auch das Neunfieber. Solche Krankheiten können auch zu Epidemien, Ängsten und Ausgrenzungen führen, ohne das sie aussehen und heißen müssen wie Cholera. Jetzt muß ichs nur noch abgeschickt kriegen...

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