Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Menschenopfernde Druiden
Die Geschichte gibt Kazzirah recht. So sehe ich die Sache: Ich sehe es als gegeben an, daß nicht nur ein Stamm friert, sondern mehrere, die nicht nur gegen die Kälte kämpfen, sondern auch gegeneinander. Diese Kämpfe müssen zwangsläufig irgendwann unterbrochen werden: Sobald die Lage untragbar wird, werden sämtliche Stammesfehden eingestellt und ein Treffen auf neutralem (=heiligem) Boden wird vereinbart, an einem einzelnen Felsen, in einem Wäldchen, an einer Quelle. Diplomatisch in die Wege geleitet wird es von den Druiden, die schließlich tabu sind, im Gegensatz zu Stammeskriegern. Dieses Treffen wird terminlich festgesetzt ebenfalls von den Druiden, die einen günstigen Zeitpunkt ermittelt haben (mithilfe einer Mischkalkulation aus Wahrsagerei, Astrologie und Straßenzustand). Im Verlaufe des Treffens wird aus der Mitte der versammelten Oberhäupter einer zum Anführer des gemeinsamen Zuges gewählt, ohne Stellvertreter. Von den Entscheidungen dieses Oberhauptes hängt der Erfolg der Unternehmung ab, darum hat er Berater aus den anderen Stämmen; er ist Vorsitzender eines Rates. Sein mächtigster und wichtigster Ratgeber ist wiederum ein Druide. Der Anführer kann abgewählt werden, dann ist es allerdings wahrscheinlich schon zu spät. An offenen Gerichtstagen, die auch während des Zuges abgehalten werden, kann er auch zum Zweikampf gefordert werden, falls er persönliche Schuld auf sich geladen hat. In diesem Fall ist er jedem freien Stammesangehörigen gleichgestellt. Während des Treffens wird ein gemeinsamer Treffpunkt der Stämme vereinbart. Dann wird gepackt und losgezogen Richtung Süden, mit Mann und Maus und Vieh. Da in einer solchen Situation das Wehralter drastisch ausgeweitet wird, und auch Bauern und Weber zu Kriegern mutieren, stehen fast 50% der "Reisenden" unter Waffen. Jede Mutter hat ein langes Messer, Großvater kniet mit dem Speer bei den Pferden... Wehe, wenn sie kommen, denn sie haben nichts zu verlieren! Grüße, Drachenmann PS: Und Opfer? Wenn sie dem Überleben des Volkes dienen...sie dürfen nicht inflationieren. Politisch kalkuliert, Druiden spinnen feine Fäden, sie halten die jähzornigen Krieger unter Kontrolle. Außerdem ist ein Mensch das wertvollste denkbare Opfer. Es ist durchaus denkbar, daß ein Druide glaubt, zu diesem äußersten Mittel greifen zu müssen.
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
Und wovon lebt dann meine Thaumaturgin, die sich eine Hälfte ihres Labors unter Einsatz ihres Lebens zusammengeklaut und für die andere fast 5000 Tacken gelegt hat??? Verzweifelt, Drachenmann
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Suchen - Durchsuchen von Räumen
@Calandryll: Warum möchtest Du den Spielern denn den Würfel "aufzwingen", wenn sie doch von selber das Suchen so gut ausspielen? Gib ihnen doch einfach die AEP, die sie für einen erfolgreichen EW bekommen würden und freu Dich über das lebendige Spiel...denn meiner Meinung nach ist ein EW:Suchen nur dann nötig, wenn die Spieler nicht kombinieren...wenn sie sowieso von sich aus gründlich in den entsprechenden Ecken suchen, ist ein "Tasten" doch völlig ok? Du kannst es natürlich unterstützend einsetzen, wenn sie trotz guten Spiels nichts finden, aber wissen, daß dort etwas sein müßte. So jedenfalls verstehe ich solche Fertigkeiten, bei denen die Gefahr besteht, daß das Rollenspiel zugunsten des Würfels verflacht. Grüße, Drachenmann
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Suchen - Durchsuchen von Räumen
Naja, die Frage ist noch etwas unklar gestellt...wenn das, was sie entdecken können, unterbewußt auffallen kann (z.B. dieses eine Faß im Weinkeller, hinter dem...und das daher dichter als die anderen an der Wand steht), dann ja. Müssen dafür erst Schränke geöffnet werden, dann nein. Ist ja auch logisch und eigentlich nicht erwähnenswert... Sorry. Beim "Suchen" trenne ich außerdem generell in ein ungezieltes Durchsuchen nach z.B. Wertgegenständen und in gezieltes Suchen (wie von Fimolas beschrieben), für das aber ein Verdacht geäußert werden muß. Exzessives, blindes Wändeabdatschen und -klopfen billige ich der Gruppe erst dann zu, wenn "diese verdammte Tür einfach hier sein MUß!" Ich gehe einfach davon aus, daß man erst suchen kann, wenn man auch weiß, wonach.
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Suchen - Durchsuchen von Räumen
Wir würfeln eigentlich erst, wenn der Sl völlig verzweifelt über seine dumpfbackigen Spieler ist. Vorher wird es ausgespielt, auch zeitlich. Vor allem der grobe Überblick ist m.M.n. keinen Wurf wert, höchstens auf Wahrnehmung als unterbewußte Beobachtung. "Suchen" ist ja mit einem System verbunden, eine zielgerichtete Handlung. Nimmt sich ein SC dafür die Zeit, dauert es nun mal...er sollte aber schon ansagen, wo konkret er nach wie großen Dingen oder Fächern (usw) sucht. Dann braucht er pro Bereich bei uns 1W6+4 Minuten. Auch an kahlen Wänden. Einen ganzen Raum in zehn Minuten zu durchsuchen endet bei uns IMMER in völliger Verwüstung... Ein nicht geschafftes Suchen bedeutet in unserer Gruppe die Sicherheit, daß "hier nix zu holen ist". Und: Klar wird diese Fertigkeit hauptsächlich von dafür prädestinierten Chars angewandt. Ist das nicht bei jeder Fertigkeit so? Mein Bn damals hat etwa immer mit der Axt "gesucht"...
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Eine Stadt lebendig gestalten. Wie macht ihr das?
Ich meine auch, daß die lebendige Gestaltung nicht allein am SL hängenbleiben sollte. Ein minimales Interesse der Spieler fördert die SL-Phantasie ungemein. Die Idee mit NSC's auf "Abruf" finde ich sehr ansprechend. Es muß ja nur EINE Liste sein, die nach und nach "abgearbeitet" wird. Weiß doch der SC nicht, daß er denselben NSC in anderen Klamotten in einem anderen Land hätte treffen können... Dann schnell die Namensliste überflogen, fertig! Und ganz ohne Zufallstabelle hast Du plötzlich ein nettes Zwischenabenteuer... @Detritus: Also...ich wäre dabei! Grüße, Drachenmann
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Historische Welten II
Guude! Bin mir treu geblieben: Geschichtlich gesehen alles spätantike/frühmittelalterliche, was möglich war. Ohne Japan. Grüße, Drachenmann PS: Mit Auf- und Abstieg der Franken meinst Du die Karolinger als Herrscherdynastie?
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Lernen von Spruchrollen: häufig?
Morsche Ghim, wobei diese Möglichkeit ja alles andere als einfach ist... : Materialwert: GFP des Zaubers in Gold; Herstellungsdauer: 1 Monat je Zauberstufe, täglich etwa 1/2 Std. (immer zu derselben Zeit); Ort: die spätere Spruchrolle darf nicht entfernt werden. Als Beispiel werden 1500 Gs für "Eisenhaut" angeführt, der Hx wäre dann in vier Monaten soweit und kommt dann nach... Ich meine, Thaumagramme sind in diesem Fall doch die erste Wahl! (Ja, ich weiß, Thaumagramme sind große Siegel und decken nicht die gesamte Zauberpalette ab...) Grüße, Drachenmann
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Lernen von Spruchrollen: häufig?
Guude! Ich erinnere mich an ein einziges Mal, daß die Hx unserer Gruppe Rollen "fand"...wegen der Drecksdinger gab es richtig Ärger, vor allem, nachdem klar wurde, daß wir sie nur noch teilweise besaßen. Ich habe für "selten" gestimmt, in Ermangelung der Möglichkeit: "so gut wie nie, und wenn, macht es nur Ärger". Grüße, Drachenmann
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Wieviele Spieler dürfen fehlen
Morsche zusammen! Wir sind inzwischen wieder nur vier Spieler plus SL, da fällt ein fehlender Spieler schon manchmal ins Gewicht. Meistens spielen wir aber trotzdem, außer, es handelt sich um eine sehr kritische Situation. Wie heute. Also: nix wie hin! Grüße, Drachenmann
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Stammtisch: Frankfurt a. M.
Weiß man zur Zeit doch schon VOR dem Spiel: bestenfalls unentschieden durch Eigentor des Gegners... Grüße, Drachenmann PS: ich kann leider nicht, muß arbeiten. Beim letzten Mal war ich auch zu spät, alle "Midgardler" waren schon weg. Schade.
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Binden des Vertrauten - Vertrauten "parken"
Hi Marc, im Zweifel würde ich mich nach dem "natürlichen" Verhalten eines gezähmten oder Haustieres richten: ein Hund wird sich niemals weit entfernen, evtl. seinen Chef suchen gehen, sich aber nicht weit untertage trauen (die meisten Hunde haben im Dunkeln Angst...), eine Katze wird sich schon mal auf die Socken machen, ein Frettchen ganz sicher sogar (in welche Richtung, hängt von der jeweiligen Treue zum Herrn ab, zumindest ein Frettchen hat in dunklen Gängen keine Angst)! Bei Unsicherheiten würde ich das Vieh einfach festbinden... , einem Vogel eine Kappe aufsetzen. Gruß, Drachenmann
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Was ist Euch beim Midgardspielen am wichtigsten?
Würdejaamliebstenallesankreuzenaußer1und6...klareEnthaltung...brummel... Grüße, Drachenmann
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Diskussion über starke Artefakte
@Hansel: Ich kenne beides und stimme Dir zu. Der Hintergrund einer SpF ("Weißt Du noch, damals der Oger? Heute habe ich ein ganz ähnliches Gefühl...") ist für mich sehr wichtig. Wenn er fehlt, weil die Figur gepumpt ist, fällt sehr viel von der Spielstimmung weg, in meinen Augen sogar das Entscheidende... Trotzdem war es cool, aber nur eine Zeitlang. Es wurde sehr schnell ein langweiliges Gehechel nach dem ultimativen Gegenstand. Grüße, Drachenmann
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Südcon Gewinnspiel
Guude! Nicht, daß ich mir tatsächlich Hoffnungen mache, aber dürfte ich theoretisch den Gewinn zur Verfügung stellen? Der Veranstalter dürfte ihn frei verschenken? Ich werde keinesfalls erscheinen können (bin zu dem Termin in Polen), finde aber den Wettbewerb sehr reizvoll... Grüße, Drachenmann
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Diskussion über starke Artefakte
Ich glaube, ich weiß, was Du meinst...würde ich mit meinem "artefaktlosen" Char auf einer Con aufkreuzen, würde ich mich vermutlich auch erst mal mit großen Augen umsehen... Womit wir das Problem einer einheitlichen Auffassung von Midgard hätten... ...ist sie notwendig? Ich behaupte, wer sich als SL auf eine Con traut, hat genug Chuzpe, die Gegenstände eines Chars zu beschneiden? Ich war noch nie auf einer...sorry, ich weiß es nicht. Ist wahrscheinlich OT... Grüße, Drachenmann
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KAZMALMAR - der Zwergenschmied (neue Klasse)
Morsche HarryW, Ich finde diesen Zwerg richtig gut! (mit der Eischränkung meiner, bereits festgestellten, fehlenden Regelfestigkeit) !!! Wobei ich meine, daß die drei "Spezialzauber" außer für ihn nur für Th so preiswert sein sollten, für andere höchstens Standard und auch teurer als bisher vorgesehen. Zumindest das "Arkane Eisen" ist m.E. zu preiswert für andere Klassen. Bei näherem Hinsehen finde ich es eigentlich generell zu preiswert, bei DEN Möglichkeiten... Grüße, Drachenmann
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Diskussion über starke Artefakte
Morsche zusammen! Krasser Ton, bloß, weil jemand anders nicht so spielt, wie man's selber gerne hätte... Eins vorweg: daß mein eigener Char nicht wie ein magischer Gemischtwarenladen daherkommt, ist nicht die Schuld meines spendablen SL, sondern meine. Ich stehe auf dem Standpunkt: was ich selber kann, kann mir keiner nehmen. Vorher spielte ich eine Schattenweberin...die hätte das ganz anders gesehen. Andere holen sich den Kick anders, so what? Jede Gruppe hat ihre ganz eigenen "Macken", bei uns z.B. fallen fast immer die "Erholzeiten" nach schweren Verwundungen weg, weil wir die Geschichte weitererleben wollen. Sind wir darum "Bauernbläher"??? Das einzige Problem bei gepumpten SpF hat doch der SL, der dafür sorgen muß, daß Gegner keine Punktelieferanten werden, was ja schon dargelegt wurde. Ich jedenfalls kann durchaus nachvollziehen, daß der Spaß gesteigert werden kann, indem die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs gesteigert wird. Solange der Gegner die gleichen Chancen hat, ist es doch ok. Da auch Midgard meines Wissens ein Spiel ist, gilt: Erlaubt ist, was gefällt! Grüße, Drachenmann
- Lieblingscharakterklasse
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Eine Stadt lebendig gestalten. Wie macht ihr das?
Hi Calandryll, großes Problem!! Ich überlege mir den ersten Ansatz mit der Architektur (andere Baustile sind meistens interessant), dann denke ich ans jahreszeitliche Wetter (Kleidung der Einheimischen) und an das landestypische Essen. Erste Konflikte sind dann schon vorprogrammiert. ("Ich eß keine Würmer, auch nicht mit Soße. WIRT, HIERHER!") Welche Waren gibt es auf den Märkten? Wenn das Volk notleidet, ist das Angebot entsprechend schlecht und teuer. Die Stimmung ist dann auch im Keller, Fremde werden leichter angepöbelt. Vielleicht gibt es Tumulte in einem der Armenviertel? Politik: Ist der Fürst, die Stadtwache beliebt? Korrupt? Willkürlich oder zuverlässig? Da es sich um eine Momentaufnahme handelt, kann die Stadt beim nächsten Besuch ganz anders wirken. Vielleicht redet alles gerade über ein einziges Ereignis? Damit Du keinen Vortrag halten mußt, kannst Du ja langsam die Eindrücke einfließen lassen, schließlich geht es ja um die Vermittlung einer Stimmung, um Gerüche, fremde Sitten. Mit den meisten Einwohnern werden die Spieler sowieso keinen Kontakt haben. Solange Du nichts so schilderst, daß sie es für einen Abenteuerstart halten, kannst Du Deiner Phantasie freien Lauf lassen. Und wenn sie glauben, bescheid zu wissen, wartet hinter der nächsten Ecke etwas ganz Neues, nie gesehenes... Frag Dich einfach, was Dich an einer unbekannten Stadt am Meisten beeindrucken würde, Deinen Spielern geht es meistens wie Dir. Hast Du einen Barbaren dabei? Hier sind fast alle gutgekleidet, und die Straßen sind gepflastert. Einen Zauberer? Meeensch, guck doch mal, wie schön die hiesige Gilde erbaut wurde. Usw. Geht bei mir eigentlich ganz gut... Grüße, Drachenmann Aber im tiefsten Herzen stimme ich Dir zu: war alles schon mal da... Aber was will man machen? Ob ich in Berlin, Frankfurt, London oder Basel-Süd in die Kneipe gehe, bleibt sich schon gleich. Anders wird das erst mit einem längeren Aufenthalt, bis dahin sind Deine Spieler auf der Durchreise, die Stadt wird vermutlich keinen bleibenden Eindruck hinterlassen...
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Zwergenschmied
Ja, dann halt Torkin... Nanoc erwischt mich ständig. Gedacht hatte ich mir gar nicht viel dabei, es war eher eine spontane Assoziation zum Thema "warum tut dieser Zwerg so?"...ein Bild, daß ich heute nacht beim Lesen des Strangs im Kopf hatte... Wenn ich jetzt konkret werden soll: In die Erschaffung hänge ich mich nicht rein, zu dünnes Eis für mich, rein von der Regelfestigkeit, aber klar, er soll schon mehr als nur seine Waffe schmieden! Ich hatte das Bild eines Schmiedegesellen vor Augen, dem aus heiterem Himmel TORKIN in die Hände fährt, wodurch sich das Leben des Jungzwergs dramatisch ändert: Er bindet fortan diese eine Waffe mehr und mehr an sich, geht quasi eine symbiotische Verbindung mit ihr ein. Das hindert ihn ja nicht am weiteren Schmieden, erklärt aber, warum er in dieser Funktion in die Welt zieht...wo doch eigentlich die Schmiede zuhause gebraucht werden...er wäre dann eben mehr als nur ein Schmied, gleichzeitig hätte er eine Art göttlicher Mission zu erfüllen. Eben wie ein Or...er würde seine eigenen Zauber lernen können, mit denen seine ja unzerstörbare Waffe immer mächtiger werden würde, bis hin zu einer eigenen "Seele". Und weil das wohl sehr spezielle Zauber sind, dachte ich es mir am einfachsten, daß diese Zauber die speziellen Zauber der Schattenweber ersetzen könnten. Dadurch könnte der Zwergenschmied ein sehr mächtiges Artefakt erstellen, aber halt nur für sich. Seine Kenntnisse als Schmied müßte er natürlich ebenso erweitern, wodurch sein Nutzen für andere mitwachsen würde. Wie gesagt, es war eine Idee, die ich beim Lesen des Strangs hatte, spontan und nicht durchdacht. Das merkt man wohl auch an der unsicheren Formulierung. Verwirrung wollte ich auf keinen Fall stiften. Grüße, Drachenmann
- Lustige Begebenheiten 2
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Angst
@ Henni Potter: SpF 2 leidet also schon unter den Auswirkungen des Zaubers, ist aber noch klar genug im Kopf, um zu sagen:"He, Moment mal, ich mache mir zwar gleich in die Hosen, weiß aber warum! Meinem Kumpel, dem SpF 1, soll es nicht genauso ergehen! Ich muß handeln!" Fühl Dich bitte nicht von meinem Ton hochgenommen, ich kann einfach nicht anders...über Dinge, die ich selber schreibe, dulde ich natürlich keinerlei Ironie... In der Sache bin ich jedoch schon ernsthaft...Wenn SpF 2 weiß, was gerade passiert, gestehe ich ihm ein solches Verhalten ganz klar zu. Dann ist die Angst um den Freund größer, als um sich selber. Beruhigend für SpF 1...oder dachtest Du an eine selbstsüchtige SpF 2, die gerade bemerkt, daß Spf 1 sich gleich nicht mehr vor den Gegner werfen läßt, wenn sie auch Angst bekommt...? Pfui, wer würde sich denn so verhalten? Gruß, Drachenmann
- Neue Abenteuertypen, Vorschläge gesucht!
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Angst
@ Raistlin: Gut, das war jetzt alles zu flappsig von mir formuliert. Der kulturelle Hintergrund spielt sicher eine Rolle. Dennoch bezweifle ich, daß unser Krieger, der seit einer Runde vor Angst erstarrt ist, den Zauber abschüttelt, nur, weil er den Zauberer erneut dieses furchtbare Wort sprechen sieht und hört. Im Gegenteil, eine Wiederholung könnte höchstens die Angst vertiefen...natürlich nicht wirklich... Ich sehe die Wiederholung des Zaubers "Angst" nicht als Begründung dafür an, die Wirkung genau dieses Zaubers abzuschütteln. Letzte Runde sind drei von Deinen Jungs ängstlich stehengeblieben, mal sehen, wieviele in dieser dazukommen...