Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Südcon Gewinnspiel - Originelle Artefakte
Erstmal an die anderen: Tja, von meinem Beitrag gibt es keine Kopie, da als e-mail improvisiert. Aber ich habe kein Problem, falls die Jury ihn veröffentlichen möchte... Grüße, Drachenmann
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MIDGARD d20
Morsche! Aha...auf Seite fünf des Strangs verstehe ich endlich, worum es geht...dank des Links. Macht die Sache aber nicht durchschaubarer... Wo fährt Ismathrils Bus zur Hölle? Ich stelle mich einfach mal dazu... Falls diese d20-Geschichte mit massiven Spielveränderungen (i.S.v. Regeln) verbunden sein sollte, bin ich erstmal dagegen, auch wenn ich nichts begreife. Aber darum scheint es ja wohl zu gehen...? Neinnein, ich brauche keine Antwort, EIN Midgard reicht mir...wo ich mich mit "Systemen" eh so schwer tu, so als völlige Null in Mathe und Statistik. Ich lese einfach weiter mit, wollte nur mal bemerken, daß dieser Strang bis hierher höchst rätselhaft war. Grüße, Drachenmann
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Kultur in KuroKegaTi und dem TsaiChenTal
Morsche! Ein Beitrag auschließlich zur japanischen Badekultur: Quer durch alle Schichten ist gemeinsames Baden in Japan eine soziale Selbstverständlichkeit: Kollegen gehen nach der Arbeit miteinander baden, die Geschäftsfreunde werden mitgenommen. Baden hat in etwa denselben Status wie hierzulande der gesellige Kneipengang, es ist keine Auszeichnung, das Gegenüber unbekleidet sehen zu dürfen. Tätowierte, denen eine Mitgliedschaft zu einer Bande oft unterstellt wird, werden in öffentlichen Badehäusern höchst ungern gesehen, jedoch notgedrungen toleriert. Die traditionelle Konvention führte sowieso dazu, daß Yakuzas eigen Bäder betreiben. Badehäuser gibt es in allen Preisklassen und "Servicestufen". Anders als die europäischen Badehäuser des Mittelalters dienen sie nicht der verkappten Prostitution. Geishas haben zum Männerbereich sowieso keinen Zutritt (selbst wenn, würden sie niemals in ihrem "Arbeitsoutfit" ein öffentliches Bad betreten!), ebensowenig wie andere Frauen, außer Angestellten. Nach Möglichkeit betritt nur männliches Personal den Männer-, und weibliches den Frauenbereich. Beide Bereiche sind streng getrennt, in beiden werden auch Massagen, (Duft)meditationsräume und sonstige Wohlfühlprogramme geboten. Zusammengefasst: Das japanische Badehaus dient vorrangig dem sozialen Aspekt, die eigentliche Körperpflege wird zuhause betrieben. In japanischen Badehäusern darf ein Wandbild enormer Größe nicht fehlen, das Symboliken des Zen und "allgemein meditative" Landschaftsmotive aufgreift, wie z.B. einen 6x3m großen Fujijama (schreibt man das so?) als Hintergrund vor einer Mischung aus Brandung und ruhiger, grüner See. Quelle: ein Bericht auf Arte sowie eine halbjapanische Bekannte. Grüße, Drachenmann
- Was tut Ihr bei Trennung der Abenteurer?
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Wieviel Kampf braucht ein Abenteuer
Morsche, kurze Frage, klare Antwort (als SL): soviel, wie die Spieler möchten, um mit Spaß wach zu bleiben! Wenn sie nur kämpfen wollen, waren die letzten Gegner zu lasch, wenn sie piensen, waren die Gegner zu stark. Wenn alle Chars tot sind , lief irgendwas falsch. (Als Sp) Ich als Spieler kann zwar damit leben, wenn immer kampflos gesiegt wird, finde es auf Dauer aber schnarchig. Einmal "Fratzengeballer" in drei Sessions sollte vom SL schon kommen...wenn ich einen Kämpfer spiele! Als Dieb habe ich andere Vorlieben... Grüße, Drachenmann
- Zaubersalze - wie werden sie hergestellt
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Zaubersalze - wie werden sie hergestellt
Morsche! Ich verstehe die Eingangsfrage ja so, ob ein Anwender von Salzen diejenigen, deren Aktivierung er beherrscht, automatisch auch selber herstellen kann? Dazu sage ich nein. Um im "Beispielmodus" zu bleiben: Jeder kann Kuchen essen, nicht jeder kann welchen backen. M.M.n. gehört zur Herstellung die Fertigkeit "Alchimie", da Zaubersalze dann doch mehr sind, als irgendwelche zerriebenen Kristalle. (Ein Kämpfer kann ja auch nicht automatisch seine Waffe reparieren...) Vorschlag: Um ein bekanntes Zaubersalz herzustellen reicht das Beherrschen der Fertigkeit Alchimie. Um ein nicht erlerntes Salz herzustellen braucht es einen EW. Um ein völlig neues Salz zu kreieren muß ein EW:Alchimie mit Malus geschafft werden. Wie wär's? Grüße, Drachenmann
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Südcon Gewinnspiel
@Lendenir: Ich gratuliere Dir herzlich! Es freut mich, daß jemand gewinnt, der auch hinfährt! Grüße, Drachenmann
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Historische Welten -Final-
Das Setting wäre nicht zwangsläufig magiearm, nur bestimmt religionslastiger, d.h. viele Priester, Schreine, Kirchen, Klöster, Basiliken, Kathedralen, Moscheen. Dazu das typisch mittelalterliche Gehechel nach Reliquien, wodurch Alchemisten und Thaumaturgen (Th unter anderem Namen?) ihr Auskommen finden. Dazu Überbleibsel des vorherigen Glaubens (die eine oder andere Hexe, hier und da ein verborgener Druide), von Mönchen bezweifelte und belächelte Segnungsrituale im Frühjahr. Die Missionierung in der Provinz nördlich der Alpen ist noch lange nicht abgeschlossen, eine Inquisition aber noch nicht in Sicht: die Missionierung wird noch mit Argumenten geführt. Bis zu den Kreuzzügen gehören Juden zu den ganz normalen Mitbürgern. Aberglauben und Liebestränke an jeder Straßenecke...(bildlich gesprochen) Reine Magier werden im christlichen Europa eher selten sein, die kommen vielleicht häufiger im Morgenland vor. Mächtige Artefakte und Waffen lassen sich entsprechend als heilig herleiten. Das ganze eingebettet in eine Stimmung der Pilgerfahrtshysterie, ist doch ein dufter Plan...Zusätzlich lassen sich Pogrome gegen Andersdenkende einbauen, usw... Geschichliche Figuren wie Peter von Amiens oder Gottfried von Bouillon als NSC! Rivalisierende Strömungen innerhalb der römischen Kirche und mit Byzanz, immer noch vereinzelte Wikingerüberfälle...die gierigen Kaufleute und Herrscher der italienischen Küstenstädte...die Einbrüche der Normannen in Unteritalien, Arabische Freibeuter im Mittelmeer und schließlich: die Errichtung des Königreiches Jerusalem? Zauberei paßt doch perfekt in einen Plot über Kreuzzüge!? Grüße, Drachenmann Die Passage wurde von mir umgearbeitet. Rückfragen als PN an mich! Gruß Wiszang
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Historische Welten -Final-
...Wobei ich mich eher für die europäische Seite eigne, Byzanz geht gerade noch so, und bei den Gegnern im nahöstlichen und arabischen Kulturkreis gehe ich auf ganz dünnem Eis... Aber Europa und vor allem der rechtsrheinische Raum und Italien um die 1000 ist mein Steckenpferd...sehr spannend stelle ich mir auch Iberien vor... Grüße, Drachenmann
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Historische Welten -Final-
@Wulfhere: Über Priester? Bestimmte P-Klassen würde ich ausschließen, Ordensritter in Form von Templern oder Johannitern kämen im Verlauf des Settings hinzu, mit einem zeitlichen Abstand. Oder über eine eigene Priesterklasse, den PChr. Nein, im Ernst: Deinen hinterhältigen Zusatz mit der Beteiligung erst in der letzten Umfrage...Respekt! Aber ich bin ja selber schuld, wenn ich nicht richtig lese...ich würde also auch mitarbeiten. Grüße, Drachenmann
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Menschenopfernde Druiden
Ich bin Caesar gegenüber nicht abgeneigt, ich teile nur nicht seine Sichtweise und Einteilung in nützliche Verbündete und Feinde. Bin aber auch kein Machtpolitiker... @Kazzirah: Uups, mein Wissensstand war, daß die ganzen Feldzüge zur gleichen Zeit Rom finanziell derart ausgeblutet hatten, daß die Feldherren sich mächtig ins Zeug legen mußten, um die Kosten zu rechtfertigen. Aber, wo Du's ansprichst...bei Cisalpina klingelt es ganz leise...wieder mal zu weit aus dem Fenster gelehnt. Die stilistische Klasse und Dramatik des "Bello" ist natürlich unbestritten! Allerdings gibt es eine vergleichende Studie zu der Namensaufzählung und regionalen Verteilung der Stämme, die Cäsar vornimmt. Das Ergebnis ist niederschmetternd, einige Namen sind sogar in keiner Weise sprachlich herzuleiten. Andere Stämme werden retorisch in weit entfernten Gegenden angesiedelt, es ist nicht klar, warum. Die Studie vermutet vorsichtig Sprachschwierigkeiten. Ich meine, daß Cäsars Intrigenpolitik nördlich der Alpen ein Ergebnis seiner einheimischen Berater war, die die Verhältnisse besser kannten. Natürlich hat er die Chance erkannt und bestehende Rivalitäten ausgenutzt... @Bryn ap Ywain: Kein einziges Lebensmittel von der Insel hat in meinen Augen Bestand in geschmacklicher Hinsicht. Außer "Walker"-Chips.... Der englische und auch der friesische Wein waren so miserabel, daß Karl der Große erschüttert nach dem ersten Becher in Friesland gemeint haben soll, lieber kämpfe er noch einmal gegen die Sachsen, als einen zweiten zu trinken... Allein die Tatsache von Wanderungsbewegungen nach Norden, auf die Insel, durch die Jüten und später Von Teilen der Angeln und Sachsen widerlegt Deine Theorie. Die hätten alle nach Süden ziehen müssen. Taten sie aber nicht, sie gingen dorthin, wo sie Lebensraum und den geringsten Widerstand vermuteten. Außerdem war es nicht so weit, und die Alpen als Hindernis waren gefürchtet. Bessere Ernten waren auch ein Ergebnis der Einführung römischer Nutzpflanzen und landwirtschaftlicher Techniken. Wälder per se waren nicht heilig. Natürlich war das Leben hart und entbehrungsreich. Das waren aber auch die Leute. Die Völkerwanderungen hatten andere Gründe. Grüße, Drachenmann
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Menschenopfernde Druiden
Alles in Allem finde ich auch, daß das Völkerwanderungsszenario für die Frage, ob Druiden auf Midgard evtl. Menschenopfer darbringen, nicht hilfreich. Ich denke, wenn eine außergewöhnliche Situation vorliegt, die nur durch das größte aller Opfer geklärt werden kann, läßt sich schon darüber nachdenken. In diesem Fall wird jedoch wahrscheinlich nicht irgendjemand geopfert, sondern einer hochstehenden Persönlichkeit wird die freiwillige Selbstopferung nahegelegt. Schließlich haftet ein Anführer einer solchen Gesellschaft nicht selten mit seinem persönlichen Einsatz für das Wohlergehen aller. Nebenbei wäre damit auch ein Spielmechanismus gegeben, um inflationäre Auswüchse zu verhindern... Also irgendwie schon wie diese Moorleiche, jedoch anders begründet... Grüße, Drachenmann
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Menschenopfernde Druiden
Morsche zusammen! @Kazzirah: Du hast recht, ich bin etwas von Midgard abgekommen, der Strang hat sich so entwickelt. Midgard hat seine ganz eigene Dynamik, so wie ich das verstehe... @Bryn ap Ywain: Ich verstehe es nicht: einerseits sprichst Du, zu recht, von der römischen Arroganz, andererseits argumentierst Du mit Caesar? Die römische Sichtweise hat ja gerade zum euphorisierenden Bild des "heldenhaften" germanischen Widerstandes und des "duckmäuserischen" Kelten geführt, wie es bis in die 80er Jahre geherrscht und in seinen schlimmsten Auswüchsen zur pangermanistischen Bewegung im Deutschland des ausgehendenden 19. Jhdts geführt hat. Tatsache ist, daß gerade Caesars "Bello" ein grausiges Propagandabuch war, um beim maroden und korrupten Senat neue Gelder und Legionen für die nordalpinen Feldzüge lockerzumachen. In diese Zeit fiel der blutige Belgeraufstand, blutig für alle Beteiligten. Caesar kannte einfach nur eine Handvoll Stammesnamen, die Anführer waren ihm egal. Für wortbrüchig hielt er sie sowieso, da die Römer niemals begriffen haben, daß die getroffenen Vereinbarungen nur für den jeweiligen Stamm galten, und auch dies nur, solange der betreffende Anführer das Sagen hatte. Du schreibst doch selber, worin Caesar das geeignete Gegenmittel sah: in Eroberung und anschließender Eingliederung der Besiegten ins Imperium. Caesars Beschreibung ist auch deutlich anzumerken, daß er dieselben Belger wegen ihrer Ablehnung der römischen Lebensweise für degenrierte Idioten hielt, nach dem Motto: "...und bist Du nicht willig, so brauch' ich Gewalt!" Dieser Konflikt ist einfach das klassische Aufeinanderprallen von Vertretern einer zentralstaatlichen Gewalt und einer mystisch begründeten Individualgesellschaft. Auch die römische Bevölkerung hatte nur wenig Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen, keinem Römer war die Lebensweise dieser Barbaren rechts und links des Rheins wichtig. Erst mit der Adaption römischer Lebensweise wurden quasi Menschen aus Galliern. Ohne die spätere römische Provinz Gallien und Teile Germaniens (Germanien bezeichnet hierbei nur die Gegend innerhalb von Rhein und Limes bis in die Donauebene) wäre die römische Republik viel früher zerbrochen. Ohne Romanisierung wäre der Siegeszug der Franken als Nachfolger keltogermanischer Stammesstrukturen undenkbar. Und für Deine dreifach getötete Moorleiche gibt es auch eine andere Erklärung: So wurden etwa besonders abscheuliche Gewaltverbrechen bestraft, etwa Mord in Verbindung mit Unzucht oder Schändung. Ein mehrfaches Töten erfolgte selten aus politischen Gründen, sondern eher, um extreme Rachegelüste zu befriedigen oder eine Todesstrafe mystisch zu überhöhen. Grüße, Drachenmann PS: War es nach Deiner Lesart eigentlich irgendwann einmal auch warm nördlich der Alpen? Oder standen dort alle Bewohner über Jahrhunderte vor dem Kältetod? M.M.n. ist Deine Eiszeittheorie nicht haltbar. Es gibt Belege für den kontinuierlichen Versuch, Wein in England anzubauen, erst durch Römer, dann durch Briten. War das Eiswein?
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Menschenopfernde Druiden
Und den Absatz mit den getöteten Kindern halte ich für eine historisierende Mutmaßung. Ich halte eine Seuche für wahrscheinlicher. Oder tragen diese aberhunderte Skelette Wunden? (Ich kann jetzt nicht nachschauen...) Falls ja, traue ich einen solchen Massenmord entweder einem verfeindeten Stamm oder aber Legionären zu, keinesfalls den eigenen Leuten. Das würde absolut keinen Sinn machen. Grüße, Drachenmann Und wieder entschuldige ich mich im Voraus für meinen Ton. Es rutscht halt so raus...
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Historische Welten -Final-
Guude! Am Liebsten hätte ich für die ersten drei Punkte gestimmt, so blieb mir wieder nur der Kreuzzug... Grüße, Drachenmann
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Illuminati
Hallo! "Sakrileg" war ja noch erträglich, weil recht spannend und amüsant. In "Iluminati" habe ich reingelesen und mir den Plot von einem Kollegen beschreiben lassen: ich finde den Ansatz völlig arm und albern. Wie immer: reine Geschmackssache! Grüße, Drachenmann
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Eine Stadt lebendig gestalten. Wie macht ihr das?
@Rhakorium: Ein Nachtrag zu Freistatt: die Reihe wurde fortlaufend erweitert und von verschiedenen Autoren in das "Gerüst" der Stadt hineingeschrieben. Es kommen in vielen Geschichten neue Chars hinzu und werden ins Stadtbild integriert. Daher empfiehlt sich ein Lesen in der Reihenfolge des Erscheinens. Grüße, Drachenmann
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Sind Regeln...
[/Quote] @Jürgen Buschmeier: Hi! Das ist komisch, mir war der vierte Punkt zu schwammig formuliert, darum habe ich für 3 gestimmt - aus demselben Grund wie Du. Sehe ich jetzt erst . Nur, daß ich geschönte Würfelergebnisse nicht als tatsächlichen Regelbruch ansehe. Mehr als notwendigen Beschiß zur Rettung des Plots. @CrionBarkos: Grüß Dich. Du bringst es auf den Punkt. Bis hin zum Herzeigen der "Echten" als Alibi! Ich sehe in einen Spiegel... Grüße, Drachenmann
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Schminke
Hi Solwac, spannend! Zur Ergänzung: Sie haben außerdem sowohl in ägyptischen, als auch in griechischen Grabungsstätten Schminke gefunden, wobei die Ägypter sich wahrscheinlich rein aus Gründen des Schönheitsideals schminkten; die Griechen dagegen auch als Maske in der Schauspielerei (wenn sie keine fertigen Masken zum "Anziehen" benutzten). Die Funde brachten zutage, daß die Damen (und einige Herren) zumindest im alten Ägypten ebenfalls als Grundierung eine Schicht weißer Tünche aufbrachten, die gesundheitlich höchst bedenklich war: zu einer Paste aus Fett, Asche und anderen, tierischen Substanzen wurde Bleiweiß und Kalk gemengt. Dies führte höchstwahrscheinlich nicht nur zu schleichenden Vergiftungen, sondern auch zu übelsten, allergischen Hautreaktionen (z.B. eitrigen Furunkeln). Weiterhin werden Mißgeburten und Unfruchtbarkeit als direkte Folge angenommen. Auf diese weiße Grundierung wurden dann z.B. knallrote Backen und Lippen, sowie rote, blaue oder schwarze Betonungen der Augen "gemalt". Oft wurden die vorher ausgezupften Augenbrauen nachgezogen. Die Farben bestanden aus demselben Fett-Aschegemenge, als Pigmente dienten etwa Rötelkreide, außerdem tierische und pflanzliche Extrakte. Solche Schminke war nicht nur höchst wertvoll, sondern auch ausdrücklich der Oberschicht vorbehalten. Man kann also annehmen, daß manche Angehörige der Herrscherschicht sich ab einem bestimmten Zeitpunkt schminken MUßTEN, um ihre zerfressene und durchlöcherte Haut zu verbergen. Ein Teufelskreis der antiken Schönheitsindustrie also... Grüße, Drachenmann
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
Ich mein's echt nicht böse, aber ich verstehe das Problem einfach nicht. Ich hab's versucht, ich kann Dir nicht weiterhelfen. Vielleicht meldet sich ja noch jemand anderes... Ansonsten würde ich mir an Deiner Stelle den gewünschten Zauber ausdenken, ist ja schließlich Euer Spiel. Grüße, Drachenmann
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
Ok, ok, ich fange an zu verstehen...hundert Amulette in einer Kiste, und nur eines ist echt? Meinst Du das? Im übertragenen Sinn... Und wenn Du den Zauber als Erweiterung von Erk.v.Zau. konzipierst? Erst wird dieser Zauber gelernt, später dann auf seiner Grundlage die verfeinerte Version? Im Spiel könntest Du dann beide aufeinanderfolgen lassen, erst ein erfolgreicher erster ermöglicht die folgende Vertiefung der groben Voruntersuchung? Ich meine, wenn's denn unbedingt sein muß...wobei ich echt nichts gegen neue Zauber habe. Wir haben einfach nur verschiedene Auffassungen. Ist ja weiter nicht schlimm. Grüße, Drachenmann
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
Ich schreib's mir hinter die Ohren... Grüße, Drachenmann
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
@AzubiMagie: Genau, so kenne ich das auch: es gibt immer Möglichkeiten außer Zaubern, etwas über Gegenstände zu erfahren. Du mußt halt oft puzzeln, aber das ist ja auch der Reiz... Grüße, Drachenmann
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Erkennen von Zauberei - verbessern?
@Crion Barkos: Guude! Ich handhabe solche Momente so: Char findet Schwert. Falls er "EvZau" beherrscht, legt er es dafür auf eine freie Fläche. In diesem Fall fällt 2. aus. 1. EdA zeigt folgende Auren ab Gr 7: bardisch, däm., dweomer, el., finster oder göttlich. Wird von einem "Gottesdiener" im weitesten Sinne durchgeführt. 2. Nachdem das Schwert keine Aura besitzt, geht der Char zum Thaumaturgen. Der malt das Siegel "EvZau" darauf. 3. Für weitere Untersuchungen wendet der Th "Thaumatographie" an. Verzauberte Gegenstände besitzen ja außerdem oft Inschriften, Ritzungen, Muster. ("Lesen v. Zauberschrift" bezieht sich zwar hauptsächlich auf Spruchrollen, aber man kann's ja ausweiten...). Bei Erfolg vielleicht eine "Zauberkunde". Falls der Char überzeugt ist, daß es sich um einen geweihten Gegenstand handelt, können sich bestimmt auch dafür optische Anhaltspunkte finden. Dann legt er es einfach mal auf verschiedene Schreine, mal sehen, was passiert... Vielleicht war das "Allgemeinwissen" in diesem Sinn gemeint??? Die Sache ist: Meines Wissens verfügt keine einzige Char-Klasse über einen solchen Zauber, mit dem sich auf einen Schlag alle Eigenschaften eines Artefakts erschließen. Jeder Zauberkundige steht vor der Schwierigkeit, nur die EIGENE Form von Zauberei schnell zu erkennen, wenn überhaupt. Denn im Gegenzug ist ja "EvZau" für Wunderwirker extrem eingeschränkt. Ich denke, ein solcher Mechanismus ist schon absichtlich in die Regeln eingebaut worden. Als Handicap. Grüße, Drachenmann