Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
-
Angst
@Henni Potter: Ist schon verzwickt...Wenn ich richtig verstehe, gibst Du dem Zauberkundigen die Möglichkeit, mit Zauberkunde schon im Vorfeld den folgenden Zauber "Angst" zu erkennen, wodurch dieser nicht mehr, oder nicht mehr so stark, wirkt? Auch nicht schlecht... Bis eben hatte ich durchaus und zu 100% einen Wegfall des logischen Denkvermögens unterstellt. Angst macht eben blöd...aber wenn schon von vornherein dem Betrofenen klar ist, was gleich passieren wird... ...nicht einfach. @Raistlin: Dieser Gedankengang beinhaltet aber eine Reaktion auf das Gebrabbel desjenigen, vor dem Der Krieger eine Heidenangst hat. Und die gemurmelten Worte eines Zauberers würde ein Krieger doch noch nicht als Angriff werten? Dadurch schüttelt er noch nicht seine Angst ab, finde ich. Sonst könnte man den ganzen Zauber direkt in die Tonne treten... Gruß, Drachenmann
-
Angst
Nach meiner Lesart bleiben die drei verängstigt, ja. Anders wäre es, wenn der gegnerische Zauber jetzt plötzlich Blitze schleudern würde. Dann wäre das Gefühl der Treue gegenüber ihren Freunden stark genug, den beiden Nichtverängstigten gegen eine klare Bedrohung beizustehen. Warum auch nicht, bzw. warum sollte ien zweiter Zauber "Angst" den ersten aufheben? Ich lasse mich gern belehren, falls ich falsch liege. Gruß, Drachenmann
-
Angst
@Henni Potter: Ach??
-
Angst
@Raistlin: Weil sein Glaube stärker ist? Gruß, Drachenmann
-
Angst
Also: Angst ist ein irrationales Gefühl, in diesem Fall magisch hervorgerufen. Selbst, wenn jemand mit "Zauberkunde" blitzschnell den Zusammenhang durchschaut, BLEIBT dieses Gefühl. Mit Zauberkunde läßt sich ein magischer Effekt nicht aufheben. Der Betreffende weiß dann höchstens, wovon die Angst hervorgerufen wird. Das kann er dann ja später erzählen. Abgesehen davon sind ja durch den Zauber eigeninitiative Handlungen untersagt, dazu zähle ich auch systemisches Nachdenken über die momentane Situation. Schwall. Damit meine ich, das der Betroffene m.E. nicht mal fähig ist, logisch nachzudenken. ER HAT EINFACH SCHIß! Gruß, Drachenmann
-
Schwarzmagische Sprüche bei Elfen
@Nanoc: Wenn ich Dir damit eine Freude gemacht habe... gerne, jederzeit! Ich sehe uns eigentlich gar nicht OT, im Gegenteil: es geht doch um die Bedingungen, unter denen ein Elf sm-Zauber anwenden kann (i.S. eines Moral-Ethos)...und da ist meine Meinung: Wenn er/sie das tut, ist es Ausdruck einer schleichenden Entwicklung weg von der elfischen Lebensweise: etwas Betrug hier, eine magische Kleinigkeit dort - sie sind ja SO SEHR überlegen, keiner wird es merken - und schon hat er/sie die erste schwarze Strähne im Haar...und wird recht schnell den Bekanntenkreis wechseln müssen... Gruß, Drachenmann PS: Und wieder zu langsam geschrieben, Ihr habt recht, ist doch OT...
-
Unterbrechen von Zauber
...habe ich nicht mal irgendwo gelesen, daß 1-sek-Zauber generell zuerst kommen? War das schon wieder eine Hausregel zur Rettung wehrloser Zauberer??? Wir spielen es jedenfalls immer so: Z: Ich zauber Angst auf den Totschläger! *Würfel**YO! Der macht nix mehr!* SL: *Würfel* Vergiß es! Z: AUA! Nächste Runde...oder spielen wir Müll? Interessiert mich jetzt auch... Gruß, Drachenmann
-
Schwarzmagische Sprüche bei Elfen
Ich denke auch, daß innerliche und äußerliche Veränderung Hand in Hand gehen. Nicht erst das Eine, dann das andere. In dem Maß, wie sich der Elf von dem Kodex des elfischen Lebens abwendet, verändert sich auch zunehmend sein Äußeres. Bis zu einem bestimmten Punkt kann er auch vielleicht noch "zurückgeholt" werden. Die Frage ist nur, ob er das auch will... Vielleicht gibt es deshalb nicht so viele Schwarzalben: der Prozeß einer solchen Veränderung stellt ja eine große Gefahr dar; andere Elfen werden wohl nicht solange warten, bis der Betroffene "richtig schwarz" ist... Anders wäre es aufgrund eines einschneidenden Erlebnisses. Ich gebe aber Nanoc recht, daß diese Verwandlung in einen Schwarzalben eher die Ausnahme sein wird. Gruß, Drachenmann
-
Angst
Morsche zusammen! Ich sehe es genau wie Raistlin und Birk. Die Maulschelle für den Angsthasen wird es eher NACH dem Kampf geben, als "Quittung für's Alleinelassen"... Der Zauber wirkt ja auch "nur" bis inkl. Grad 6, scheint also eine Art von Bluff zu beinhalten, im Gegensatz zum "namenlosen Grauen". Der Betroffene zögert, es läuft ihm kalt den Rücken runter bei der Vorstellung, diesen Kerl/ diese...Kerlin (?) anzugreifen. Er ist mit solchen Phantasiebildern der eigenen Niederlage beschäftigt (und mit dem eigenen Gefühl der Ohnmacht), daß er starr stehenbleibt und zaudert. Klares Denken von Unbetroffenen, wie:" Oha, der miese Typ zaubert Angst, ich haue mal jedem meiner Kumpels eine rein!" sollte eigentlich nicht drin sein...(ähem, schreibe ich da von klarem Denken...? ) Wenn seine Freunde, oder es selbst, dann angegriffen werden, kann ein Opfer des Zaubers diese Angst jedoch überwinden, die Zähne zusammenbeißen. M.M.n. wirkt der Zauber dann trotzdem nach, der eigene Wille ist halt nur stärker. Im Verlauf der Ereignisse merkt das Opfer dann, daß der "angsteinflößende Gegner" doch nicht so furchtbar ist..."Was war nur mit mir los, ich war ja wie starr vor Angst...?" Gruß, Drachenmann
-
Schwarzmagische Sprüche bei Elfen
@Nanoc: Wenn's hilft: Ich erkläre solche charakterlichen Einschränkungen immer mit "Gelübden" in irgendeiner Form, deren Glaubhaftigkeit immer wieder auf die Probe gestellt wird. Wenn z.B. ein Mönch mit einem SEHR hübschen, leichten Mädchen ohne Zeugen alleine ist... ...muß er wohl auch an sich halten, mit den ganzen gestauten...Säften... So ähnlich stelle ich es mir bei Elfen und der Schwarzmagie vor: sie könnten durchaus, lassen es aber, da sie um die "Gefahr der Versuchung" wissen. Manche von ihnen unterliegen in diesem moralischen Konflikt, und die verändern sich langsam zu Schwarzalben...Ein Mechanismus wie Beichte, Sühne und Ablaß ist in diesem Fall jedoch nicht möglich. Die betroffenen geraten in einen Teufelskreis, der sie immer tiefer in die Schwarzmagie zieht, denn die Machtmöglichkeiten sind sehr verlockend... Ich hoffe, das bringt Dir etwas... Grüße, Drachenmann
-
Zwergenschmied
Hallo, ich bin hier gerade so vorbeigestolpert...zu Lernschemata habe ich gar nicht viel beizutragen. Zum Einen möchte ich sagen: ganz groß, solche Zwerge haben gefehlt!!! Zum Anderen ein Vorschlag zum persönlichen Werdegang eines solchen Krieger-Schmiedes auf Or-Basis: Einem jungen Schmiedegesellen der Waffen kann es passieren, daß ihm Zornal in die Hände fährt, während der junge Zwerg seine eigene Spezialwaffe schmiedet. Ein solches Ereignis ist mit optisch-akustischen Effekten der Sonderklasse verbunden und macht aus dem jungen Schmied einen "Auserwählten", einen späteren Elitekrieger. Er muß nur noch vorher so weit wie möglich mit der Waffe verschmelzen, die seit dem prägenden Ereignis unzerstörbar ist. Sein ganzes Trachten zielt darauf ab, diese Waffe immer mehr an sich zu binden, eventuelle nötige Zauber ersetzen die bisherigen Schattenweber-Zauber. Am Schluß ist ein Zwerg mit nur einer, aber dafür vielleicht beseelten Waffe entstanden, die der Char im Laufe der Zeit selbst hergestellt hat... Was haltet Ihr von dem Ansatz? Gruß, Drachenmann
-
Ziel bei Umgebungszaubern
Naja, bei der Feurkugel bin ich einfach mal davon ausgegangen, daß der Zauberer sich ganz zum Ort der Entstehung dreht, und nicht nur zur Seite blickt. In den Regeln steht das so nicht... Und mit den "Zielen" ging es mir eigentlich nur um die Möglichkeit einer genauen Ortsangabe. Dafür muß m. M. n. der Zielpunkt recht genau benannt werden, d.h. in ein Verhältnis zu Orten gesetzt werden. An den Zauber selbst und wie er auf z.B. Moleküle wirkt, hatte ich dabei weniger gedacht. Wobei auch diese Auslegung rein subjektiv ist... Ich finde es halt logischer. Luftlauf ist kein Umgebungszauber. Elementewandlung schon, aber auch hier sollte eine genaue Ortsangabe erfolgen, welcher Kubikmeter und wo verzaubert werden soll... Gruß, Drachenmann
-
Ziel bei Umgebungszaubern
Morsche HarryB, Kann er nicht. Eine Feuerkugel ensteht etwa einen Meter vor dem Zauberer. Dann erst kann er sie in 50m UK steuern. Gerade bei der Feuerkugel ist das klar definiert. "Ziele" verstehe ich eigentlich als fixierbare Punkte und Gegenstände, an oder auf denen sich die Energie manifestiert. Rein theoretische "Punkte" in der Luft würde ich nur zulassen, wenn sie über ihre Nähe zu echten Zielen klar angegeben werden können (z.B. einen Meter oberhalb dieses Schornsteins; dort, wo der Fremde steht, usw, oder so.) Damit bin ich mir aber auch nicht sicher... Gruß, Drachenmann
-
Filme und ihre Beweiskraft
Morsche Zusammen! Die entsprechenden Stränge habe ich jetzt nicht gelesen, kann mir aber die Argumentationen vorstellen, die sich ergeben, wenn jemand ums Verplatzen eine bestimmte Filmszene sich zum Vorbild nimmt. Ich kann mir aber auch die Argumentationen vorstellen, wenn jemand ums Verplatzen "historisch korrekt" mit Fachbuch spielen möchte. Beides geht nicht, da Midgard nun mal nicht die Erde ist, sondern nur ähnlich. Das einzige, was für mich argumentativ zählt, sind die Spielregeln. Wenn diese an ihre Grenze stoßen, richte ich mich nach dem Sl, dem ich immer ein Interesse an einer guten, spannenden und einfallsreichen Story unterstelle. Ich für meinen Teil habe häufiger Argumente auf irdisch-historischer, als auf der Grundlage der Unterhaltungsindustrie erlebt. Zur Veranschaulichung von Situationen können aber Filme durchaus dienen, auch zur Übernahme von Ideen. Ich selber wäre z.B. niemals auf den Trick mit dem zähflüssigen Gift an der Schnur gekommen, weil ich mich im asiatischen Bereich so gar nicht auskenne. Wenn ich irdisch-historisch-korrekt-realistisch spielen möchte, ist das m.M.n. nur mit den Regeln alleine möglich, nicht mehr auf Midgard als Welt. Natürlich nehme ich folgendes Argument ausdrücklich aus: "Wir spielen Fantasy, mein Char kann das, weil die Regeln es nicht verbieten." Nur, weil Regelschreiber nicht jede kranke Idee vorhersehen können, ist die Umsetzung jedes neuen Filmtricks noch lange nicht möglich. Gruß, Drachenmann
-
Lustige Begebenheiten 2
In unserer Sonntagsgruppe, mit Figuren nur rudimentär ausgestattet: SL: So, und hier steht das Erd-Elementar...(stellt eine Plastikheuschrecke von etwa 10 cm Länge und 6 cm Höhe auf. Stille am Tisch.) SL: Sag mal, S1, kannst Du eigentlich auch normal essen? 5 Kekse auf einmal? Was machst Du da? S1: Eerb-Ebbemempa...wabbema, hammer gweich... ------------------------------- Dieselbe Gruppe bewegt sich im Gelände (Tisch mit diversen Trink-, Eß- und Rauchutensilien: SL: Was ist das denn für Rauch? Alle Figuren: WO? SL: Im Aschenbecher, ich ersticke gleich! S1: (immer noch im Spiel, ganz fachmännisch) Ah, nasses Holz! Obacht, Jungs, sie sitzen im Aschenbecher!
-
Historische Welten
Ich habe für Kreuzzüge gestimmt. Wenn ich mir schon mal was aussuchen darf, dann die Epoche, für die ich mich sowieso am Meisten interessiere... Gruß, Drachenmann
- Katapult
-
Katapult
Guten Morgen! Ja, sicher, das hat mir auch schon Nixonian erklärt, als ich verschiedene Stichwörter durcheinander gebracht hatte, die in den Regeln festgelegt sind. Wie auch immer, ich versuche gerade, mir eine Alternative zu einer riesigen Blide zu überlegen... Ich wollte halt nur mal etwas konstruktiver sein als in meinen Beiträgen vorher. Aber jetzt, wo ich gerade in den Regeln lese und nur das Katapult finde (blind?)...wo sind denn die Unterschiede zwischen den einzelnen Maschinen aufgelistet, und die passenden Fähigkeiten? Gruß, Drachenmann
-
Katapult
@Gromiart: Peace, Mann, ich wollte Dir nicht zu nahetreten! Falls das passiert sein sollte, tut es mir ehrlich leid. Das "ad" hängt mir noch von einer früheren Arbeitsstelle nach. Aber als Gegenvorschlag: Laß Dir doch eine richtig dicke Armbrust bauen, mit soviel Wumms, daß sie ein Gestell braucht. Die montierst Du Dir auf einen Wagen. Mit entsprechenden Hebeln kannst Du sie vielleicht auch alleine bedienen. Die Vorteile, die eine solche Waffe bringt, sind m.E. auch nicht schlecht. Haken wären dann auch denkbar, welche, die aufklappen, wenn sich die Schnur am Ende spannt...dafür müßtest Du vorher die Weite abschätzen, bei korrekter Berechnung öffnet sich der dreiarmige Haken kurz hinter der Mauerkrone. äääh, kann Dein Char überhaupt mit der schweren Armbrust schießen, oder ausschließlich mit dem Katapult? Gruß, Drachenmann
-
Katapult
Mein Fazit:Bau das Teil genau so, stelle fest, daß Du nur in exakt eine Richtung mit exakt einer Weite schießen könntest, spann das Bäumchen und sieh zu, wie Du es entwurzelst oder brichst. Nette Idee, aber unpraktikabel. Ein so biegsames Bäumchen hält einfach nicht eine solche Spannung aus. Randnotiz: Du bist ein Steppenbarbar und Waldarbeiter. Und Du weißt, wo bei einem Katapult vorne und hinten ist. Ok. Dennoch stellt eine solche Belagerungsmaschine mittelalterliches "High-Tech" dar, von speziellen Konstrukteuren entwickelt und gebaut... Ich würde sowas ja den NSC überlassen...und für die Mauer dann vielleicht doch eine Leiter benutzen. Die kannst Du doch locker aus einem langen Stamm mit Kerben herstellen, als Waldarbeiter. Gut, das Anstellen an die Mauer könnte problematisch werden. Und der Haken und sein Flugverhalten, wenn er's denn aus dem Katapult rausschafft...ich weiß ja nicht... Das Fläschchen Öl kannst Du doch auch mit einer Stockschleuder verschießen? Grüße, Drachenmann
- Katapult
-
Feudalsystem und feudale Titel
@Nanoc: ...und wenn ich mir dazu noch die Quellenlage betrachte; also, wer schreiben konnte und wessen Geschichte in wessen Auftrag unter welchem Blickwinkel verfaßte...Leichenfledderei wundert mich nicht bei den aufgeputschten Leuten, vor allem, wenn ich mir das sinnlose Gemetzel nach der eigentlichen Sclacht vorstelle... Ein Glück, daß wir nur spielen und uns das alles sparen können! ich spiele auch am Liebsten mit leichten Klischees, sowohl als Spieler, als auch als Leiter. Von daher finde ich im Spiel eine stärkere Auslebung von ritterlichen Idealen im Alltag und deren Bruch auch viel spannender, als es wohl wirklich war. Ich glaube ja, es war eine furchtbare Zeit, roh und gewalttätig. Und Maßlos in Allem...also...eigentlich wie heute, nur ohne Autos und Schusswaffen. Und Söldner: Die gesamte byzanthinische Palastgarde bestand aus den "Warägern", Exilwikingern, die für Gold kämpften, auch gegen die Normannen Süditaliens. Teilweise liefen sie auch über. Sowas läßt sich richtig gut spielen, aber, wie Du sagst, adaptiert für Midgard. Schöner und bunter. Gruß, Drachenmann
-
Katapult
OK, war mißverständlich formuliert und damit nicht besonders hilfreich...wie war das: @Drachenmann! Trotzdem sind sich alle einig, daß sich ein solches Gerät grundlegend von einem Bollerwagen unterscheidet und eher behindert als hilft...unter Umständen sogar für Irritationen bei ansässigem Wachpersonal sorgt... , Drachenmann
-
Katapult
Ist natürlich auch die Frage, ob schwere Gegenstände (Steine/Öl/Brandsätze/Köpfe) mithilfe eines Wurfarms verschossen werden, oder ob es eine Speerschleuder sein soll. Speerschleudern gab es transportabel, nicht zu groß (zwei bis drei Mann Personal), sie waren wegen der vielen gespannten Riegel und Sehnen aber sehr empfindlich, gerade gegen Nässe. Reichweite bis zu 500m! Mächtige Gefahr der Verletzung des Bedienpersonals bei Sehnenriß! Wesentlich bediensicherer waren die Gegengewichtsbliden, die mit einem Wurfarm und einem Gegengewicht mehrere Zentner in Parabeln verscleudern konnten. Das waren aber regelrechte Belagerungsmaschinen und sie wurden immer vor Ort gebaut (s. vorherige Argumente, bis zu 7m lange Wurfarme). Wenn er wirklich so eine will, soll er sich gleich um einen zweiten Wagen für Geschosse, oder einen preiswerten Steinmetz kümmern... Laß es ihn doch bauen. Bis er feuerbereit ist, hat ihn der Gegner dreimal überrannt...dann kehrt er freiwillig zur schweren Armbrust zurück! Gruß, Drachenmann Jetzt habe ichs geschrieben und stelle es trotz Nixonians Beitrag auch dazu.
-
Wer spielt mit wem?
Und was passiert, wenn einer nicht erfolgreich geleitet hat? mfg Detritus Dann stände da kein "*", sondern ein "+"...