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Drachenmann

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Alle Inhalte erstellt von Drachenmann

  1. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Äh, schon... war sehr nett... Nur der nächste Morgen nicht, irgendeine Sau hatte heimlich die Türen enger gemacht.
  2. Außerdem ist das Antworten-Fenster geradezu winzig. Und das die Beitragssymbole jetzt zweimal vorhanden sind, nur in verschiedenen Lay-Outs und Transparenzen, verstehe ich so gar nicht. Und zum Antworten: Wenn ich mal länger dafür brauche, verliere ich meine Anmeldung. Kein Problem, wenn ich zwischenspeichere. Aber wenn nicht, und ich mich erneut anmelde und den bereits geschriebenen Text nachträglich herüberziehe, erscheint z.B. die Absatzmarke als "<br>" im Text, allerdings ohne Funktion. Noch schlimmer ist es in diesem Fall mit Smileys und zitierten Links...
  3. In einem grundsätzlich recht einfachen Plot von Anfang an die Ideen der Spieler aufgreifen und einarbeiten...
  4. Thema von Grad 5 wurde von Drachenmann beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Zwergdrachen sind ja Schwarmtiere, deshalb kannst Du ja vielleicht die verschiedenen Entwicklungsabläufe getrennt voneinander behandeln. Eventuell sind Zwergdrachen durchaus recht früh flügge, aber zunächst zu anderen Tageszeiten aktiv als die ausgewachsenen Tiere des Schwarms bzw. fallen bis zu einer gewissen Mindestgröße für erwachsene Männchen durchaus ins Beuteschema. Vielleicht begleiten die Jungtiere eine ganze Zeitlang das Muttertier auf dessen Jagdflügen, werden dadurch beschützt und lernen zugleich die Jagd im Schwarm? (Viel Spaß Deiner Hexe beim Jagen im Verband mit ihrem neuen Flügelmann...) Wann die Geschlechtsreife erreicht wird kannst Du eigentlich halten wie ein Dachdecker. Eine spätere Geschlechtsreife und eine harte Zeit als Jungtier unter möglichen Fressfeinden kannst Du durch eine größere Anzahl abgelegter Eier ausgleichen. Die Sache mit dem Wachstum kannst Du so regeln, dass ein Zwergdrache letztendlich vielleicht niemals ausgewachsen ist, sondern sich die Abstände zwischen eventuellen Häutungen vergrößern. Grüße PS: Hätte ich Phillipos Posting besser gelesen, hätte ich mir meines sparen können...
  5. @ Prof: Jetzt habe ich ja kaum noch was zum Herumpickeln... Darum zitiere ich nur noch Fetzen. Nur zum besseren Verständnis:Bis zur Krönung Borelians gab es Königreiche und darin jeweils Hochadel und Adel. Den Königen verlieh Borelian das zusätzliche und neue Amt eines Pfalzherren, wobei "Pfalz" die Ehre und zugleich Pflicht bedeutet, Borelian und seinen Hofstaat für bis zu sechs Wochen zu bewirten. Sollte ein Pfalzherr dieser Pflicht nicht nachkommen wollen, kann Borelian ihn absetzen. Habe ich Dich richtig verstanden? Frage: Wenn ein Pfalzherr abgesetzt wird, ist der ja immer noch König seines Gebietes. Alternativ bietest Du ja schon die Möglichkeit, dass Borelian auch durchaus bei Mitgliedern des Hochadels und Adels Unterkunft findet. Wodurch wird (außer der Reputation) das Amt des Pfalzherren erstrebenswert? Bzw. wodurch wird der Verlust dieses Amtes für den betroffenen König überhaupt erst ein Verlust? Vorschlag: Du könntest dieses Amt mit zusätzlichen und neuartigen Privilegien für den Amtsinhaber ausstatten. Z.B. könnte ein Pfalzherr zur Erhebung einer Sondersteuer berechtigt sein, um die Bewirtung des Kaisers finanziell besser wuppen zu können. Und ich kann mir schon vorstellen, wie "seriös und integer" der eine oder andere König diese zusätzlichen Einnahmen verwaltet... Dadurch kann natürlich Unzufriedenheit in der Bevölkerung entstehen, die sich entweder gegen den eigenen König oder auch gegen den Kaiser richten kann. Vielleicht sogar gegen beide... Frage: Die Formulierung mit der faktischen Alleinmacht verstehe ich nicht ganz, wie meinst Du das? Alas Ven hat mit ihrem Hinweis völlig recht: Mit Tuch lässt sich in einer mittelalterlichen Gesellschaft verlässlich gutes Geld verdienen. Mit der neuen Bezeichnung "Reich der Seen und Flüsse" und dem fortgeschrittenen Wasserbau hast Du auch die Möglichkeit, Transportwege zu Wasser einzurichten, wofür die Ostmark allerdings Zugtiere benötigt.Für die Einrichtung eines erfolgreichen Tuchexportes braucht es noch eine vorindustrielle, aber leistungsfähige Produktion, um preiswerter größere Mengen bei vielleicht besserer Qualität als die Konkurrenz herstellen zu können, da ja noch die Transportkosten und der Zwischenhandel zum Verkaufspreis aufgeschlagen werden. Hier bieten sich leistungsfähige Webereien im Manufakturbetrieb an, die zentralistisch die Unmengen von Wolle verarbeiten. Ich habe mich noch mal schlau gemacht: In der Antike waren Ziegel verschiedener Form und Härte (je nach Verwendung) ein echter Exportschlager und eines der Standbeine z.B. der Wirtschaft von Rhodos. Langsam verstehe ich die Konsequenz in diesem Gedanken. Sorry für mein Gemaule, manchmal stehe ich auf dem Schlauch... Sehr schön: Die ständige Bedrohung im Untergrund! Einwand zu den Pferden: Wo Schafe weiden, können dies auch Pferde.Du brauchst also m.M.n. einen Grund für den hohen Pferdepreis. Oder aber, vielleicht brauchbar: Pferde werden einfach nicht geritten, sondern dienen lediglich als Zugtiere oder werden gegessen, weil die (genügsameren?) Pooscos sich als Reittiere doch ganz gut geeignet sind und in der besonderen Vegetation der Ostmark beweglicher sind? Du könntest etwa dichte Unterhölzer um die Seen und entlang der Kanäle und Wasserläufe einrichten, die schon aufgrund ihrer Menge nicht zu hegen sind. Damit würdest Du die Chancen einer Invasion zu Pferd zugleich erheblich einschränken. Vielleicht sind die Pooscos ja sogar sehr gute Schwimmer, auch mit Reiter? Schöner Ansatz für politische Konflikte.Nur ein Bedenken: Da Zenystra eines von zwei Toren der Ostmark zur Welt ist, kann Borelian ein Ausscheren aus dem Reichsverbund unter keinen Umständen dulden. Da der dortige Herrscher den Titel "Stadtvogt" trägt, scheint es sich um einen eingesetzten Verwalter zu handeln, der bei Schwäche im Amt problemloser ersetzt werden können sollte als ein König. Die Sache mit der faktischen Allmacht ist mir auch nicht ganz klar. Zum Stein: Stein gibt es ja erst mal überall, man muss nur tief genug graben. Aber eine felsige Küste sagt ja noch nichts über die Eignung als Baumaterial aus... Und wie Prof anmerkt, stellt der Verzicht auf Stein als Baumaterial eine kulturelle Besonderheit der Ostmark dar. Das war mir so bisher auch nicht ganz klar... Wenn der größte Teil des Warenumschlags der Ostmark auf dem Landweg abgewickelt wird und die Hafenstadt im Norden weitab vom Schuss liegt, sinkt der Anreiz für den Bau einer großen Flotte doch erheblich.Und ich glaube, Prof sieht in den beiden Städten als einzigen Außenmärkten ein starkes gestalterisches Element - was auch stimmt. Es wäre irgendwie schade drum, wenn jetzt überall Häfen entstehen würden, nur um an Stein zu kommen. Außerdem verstehe ich Profs Konzept von der Ostmark auch so, dass er bewusst ein Binnenreich entwickeln möchte und keine Seemacht. Ein weiteres Argument: Mit dem bisherigen Konzept ist eine Eroberung der Ostmark über den Seeweg so gut wie ausgeschlossen.
  6. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Blut+Eisen - Blut+Eisen -
  7. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Hawkwind - Motorhead Back to the roots...
  8. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Ska-P
  9. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Ska-P
  10. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Fun Lovin`Criminals -
  11. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Biohazard-
  12. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
  13. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    The Exploited - I hate Cop cars!
  14. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
  15. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Und auf besonderen Wunsch meiner Perle: Unser gemeinsamer Kollege mit seinem
  16. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Kleingeldprinzessin- .Umgemünzt auf meine Perle und mich- unser Lied seit acht Jahren.
  17. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Meine Schwester im Geiste. Punk? Irgendwie schon. Und Ihr?
  18. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Hart für mich zu sagen, aber für mich besser als das Original, trotz Bon Scott: Motörhead - Aber ich mag auch die Ramones-Covers von Motörhead lieber...
  19. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Gelöscht. Grandios schlecht!
  20. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Lemmy - *schnief*
  21. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Nashville Pussy - Und sie können doch Gitarre spielen!
  22. Thema von Quicksilver wurde von Drachenmann beantwortet in Konzertsaal
    Voivod - Nuclear War. Koppnickerklopunkmetal at its best
  23. Für meinen Gl Grad 8 (im Sprung auf Grad 9): Die Waffenfertigeiten sind analog zum KOM gefächert, aber niedriger. Die allgemeinen Fertigkeiten sind breiter und auch wesentlich höher. Ausnahmefertigkeiten: Ich war zu faul zum Nachsehen, Zauberkunde +4. Aua.
  24. Endlich ist Dein Text kurz und strukturiert genug, damit ich faule Sau ihn in Zitate zerreißen und auch umsetzen kann... Ein Verriss allerdings wird es nur zum Teil, keine Sorge... Als geschichtliches Vorbild zu einem solchen Verhalten mit historischem Erfolg lege ich Dir Otto I nahe.Während er als Kaiser Roms und König der Liudolfinger jahrzehntelang die Ungarn mit horrenden Tributzahlungen befriedete, ließ er an der Ostgrenze des Reiches Fluchtburgen bauen und dort heimlich große, stehende Reiterverbände einrichten. Als die Burgen größtenteils fertig, die Reiterverbände aufeinander eingespielt waren und die Bevölkerung wegen der hohen Abgaben kurz vor dem offenen Aufruhr stand, forderte Otto Verstärkung von allen ansatzweise verlässlichen Königen an. Anschließend setzte Otto die Zahlungen an die Ungarn kurzerhand (von langer Hand geplant! ) aus und ließ ihnen durch die Blume ausrichten, ihre Krieger seien herzlich willkommen. Eigentlich war der Zeitpunkt zu früh gewählt, doch Otto drohte der Verlust der Handlungsfähigkeit. Dennoch: In nur einer (überlieferten) Schlacht fegte Ottos Heer die jahrzehntelang marodierende und gefürchtete ungarische Reiterei aus der Geschichte. So geht wirklich große Politik im Mittelalter! Jetzt noch mal ganz langsam:Wenn Du von einer nicht erblichen Krone ausgehst und der Sohn eines Königs sich zur Wahl stellen muss, dann geht das formal in Ordnung. Falls Du aber von einem Erbkönigtum ausgehst, muss Borelian auch alle direkten Nachfahren töten lassen, und seien sie Säuglinge. Du beschreibst ein Pogrom unter der gesamten Oberschicht! Und im Anschluss werden Borelians Veteranen als Pfalzherren eingesetzt, super. Hast Du auf dem Schirm, wie lange die ehemaligen Sachsen, Angeln und Jüten sich den normannischen Eroberern widersetzt haben, obwohl sie selber nicht komplett von der tatsächlichen Urbevölkerung assimiliert waren? Dieser ganze Satz ist mit sehr heißer Nadel gestrickt:Bürgerkrieg nach einer solchen Tat? Ja, ganz bestimmt! Auf seiten des Kaisers? Das wage ich zu bezweifeln. Spätestens jetzt gibt es einen ernstzunehmenden Bürgerkrieg, den Borelian m.M.n. niemals gewinnen kann.Nicht bei dieser Reichsgröße und nachdem er die gesamte Verwaltung mit Stumpf und Stiel ausgerottet hat. Borelian ist jetzt ein Bilderbuch-Tyrann. Tod dem Tyrannen! Die Anzahl seiner wirklich treuen Gefolgsleute wird sich nun nicht nur drastisch verringern, sondern sich auch auf gewissenlose Gewalttäter reduzieren. Denn kein anständiger Ostmärker wird diesen Kaiser weiterhin mittragen! Du schreibst, der alte Adel sei Geschichte?Und warum steht nur der beinahe gesamte Pfalzadel hinter Borelian? Genau.Die große Sorge in der unbeteiligten Bevölkerung besteht darin, Borelian könnte sich doch noch als potent erweisen. Kinderlos kann man ihn versenken und zum Tagesgeschäft zurückkehren. Damals vor 80 Jahren war Borelian eine Sensation. Heute, 80 Jahre später, soll dieses tyrannische Gerümpel bitte einfach nur noch in die Kiste springen. Und zwar bitte möglichst kinderlos, aber selbst wenn, dann kriegen wir das auch noch hin... Der Patriotismus und der Stolz auf den (vorgeblichen) Sieg über die Orcs nicht.Die Liebe zu Borelian schon, denn der lässt ja anscheinend jeden umbringen, der ihm zu nahe kommt. Echt?Warum? Kratzen die Bewohner anderer Reiche mit dem Schlammschieber im Boden herum und basteln sich Lendenschurze aus Kaninchenfellen? S. unten: Vorschlag zur Güte:Gib den Ostmärkern Boote und Kähne und ein dichtbewaldetes und von unendlich vielen Seen durchzogenes Land. Gib ihnen Wasserbau, Kanäle und Schleusen. Deiche und Rückhaltebecken. Eine Kulturlandschaft halt. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, aus welchem Grund die Ostmark das mächtigste Reich der gesamten Welt sein sollte. Sie haben viel Wasser und viel Fisch. Ansonsten ist der Boden so karg, dass er nur die Schafzucht erlaubt. Stein wird so gut wie gar nicht abgebaut, genauso Eisen. Stattdessen gibt es Lehmerde, na toll. Pferde fallen auch aus, Rinderzucht ebenso. Anscheinend zieht der ostmärkische Bauer seinen Pflug selbst, wenn er nicht zu Fuß in den Krieg ziehen muss. Das aber tut er unglaublich schnell. Würde ich auch tun, wenn auf mich zuhause der Pflug im lehmigen Boden warten würde. Prof, Du beschreibst ein Hirten- und Jägervolk, keine Hochkultur.
  25. Versteh ich nicht...manchmal denk ich ich bin überdurchschnittlich blöd... Das denke ich von mir selber ja etwa dieselbe Zeitlang, wie ich wach bin... Ok, mit anderen Worten: Ich setze voraus, dass Borelian bereits von den anderen Königen als Oberherrscher anerkannt worden ist. Niemand hat unbedingt vor, ihn zu ermorden, denn die Kaiserwürde ist der Lohn für den Sieg über die Orcs und die Vereinigung der Ostmark. Cooler Typ, dieser Borelian, so denken alle. Doch Borelian traut dem Frieden nicht und beschließt, ein Netz von eigenen Gütern einzurichten, über das er die gesamte Ostmark dauerhaft und mit seinem Hofstaat bereisen kann. Denn er glaubt, seine regelmäßige, persönliche Anwesenheit sei nötig, die untergebenen Könige bei der Stange zu halten und dauerhaft an ihren Treueschwur zu erinnern, und vielleicht stimmt dieser Gedanke ja auch. Ab diesem Moment hat Borelian mehrere Möglichkeiten: Die eine ist Deine Idee, sämtliche Könige zu beseitigen, ebenso den örtlichen Hochadel und außerdem den kompletten niederen Adel. Und dann 54 Pfalzen mit Pfalzherren und einer gesamten Regionalverwaltung aus langgedienten und erwiesenermaßen treuen Gefolgsleuten zu installieren. Diese Aufgabe ist definitiv zu sportlich, das geht nicht gut! Alternativ eben mein Vorschlag: Borelian ist tatsächlich der coole Typ, für den ihn alle halten. Und er lässt nicht die gesamte Elite der Ostmark beseitigen, sondern kündigt seine Absicht an, sein Reich fortan als Reisender zu regieren. Dafür fordert er ganz einfach die Bewirtung durch die Könige ein, die ihm zusteht. Zusammen mit der Ansage, er müsse seine Ankunft nicht länger als eine Woche vorher ankündigen. Und sein Aufenthalt dürfe sich nicht länger als sechs Wochen hinziehen, solange das Wetter die Weiterreise zulasse. Alternativ bietet er an, auf Wunsch einen langgedienten Gefolgsmann zu entsenden, der im Namen Borelians ein adäquates Stück Land als Lehen zu erhalten habe und es in dem Sinne bestelle, dass es dem Kaiser Borelian (und seinem Hofstaat, seiner eigenen Familie, seinem Clan und seinen treuesten Untergebenen sowie seinen Eilboten) denjenigen Komfort biete, den ihm der ansässige König nicht garantieren könne oder wolle. Wenn einer der Könige dieses "Angebot" ablehnt, kann Borelian ihn immer noch angreifen. Diese Auseinandersetzung findet aber garantiert mehr Befürworter als ein Dahinschlachten der gesamten Oberschicht der Ostmark... Die Begründungen hierfür gehen ins Dutzend, und sie alle hören sich weise, edelmütig und patriotisch an, einem gütigen und gerechten Kaiser angemessen. Unter Borelian könnte die Ostmark aufblühen, vielleicht gibt es dann auch mal was anderes als immer nur Fisch und selbstgestrickte Norwegerpullis aus eigener Schafzucht. Vielleicht werden dann auch mal andere architektonische Aufgaben angegangen als Lehmziegelbauten. Obwohl das Zeug ein richtig gutes Baumaterial mit großartigen statischen Eigenschaften ist...

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