Alle Inhalte erstellt von Blaues Feuer
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Siehst Du, es ist ein Vorteil. Man braucht bei Deiner Spielweise offensichtlich kein sozialen Fertigkeiten lernen und steigern. Wer es doch tut, hat nichts davon, da alles nur von den Ideen der Spieler abhängt und der Willkür des Spielleiters, ob er das jetzt gut findet oder nicht. Ich hoffe, ihr beschreibt auch detailliert, woher das Wissen eurer Wissensfertigkeiten stammt und es gilt auch, dass man Zauberkunde nicht lernen braucht, wenn der Spieler das Arkanum auswenig kennt und aus den Gesten des SL sofort sieht, welchen Zauber der Gegner gerade ausführt. Tierkunde sowieso nicht, wenn man das Bestiarium kennt.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Das habe ich schon verstanden. Mir geht es jetzt aber darum herauszuarbeiten, warum das ein 'Vorteil' ist.Ein Vorteil bedeutet meistens, dass man von irgend etwas Wünschenswertem mehr hat (mehr Geld, mehr Zeit, mehr Erfolg beim anderen Geschlecht,...). Und hier würde ich gerne wissen, was das in unserem Fall ist. Ein paar mögliche Dinge habe ich ja genannt. Der Vorteil sind EP, die der Spieler in andere Fertigkeiten investieren kann (wo eigenes Geschick nicht relevant ist). Damit es nicht zu mißverständnissen kommt: ich meine nicht, dass der eloquente Spieler durch den Einsatz von sozialen Aspekten ohne gelernte Fertigkeit mehr EP bekommt, das könnte man z.B. durch pauschale EP vermeiden, sondern dass er von den 500 EP die jeder bekommt, alles in Waffen/Zauber/Bewegungsfertigkeiten/... stecken kann und nichts in soziale Fertigkeiten investieren braucht. Ein nicht so eloquenter Spieler muss diese EP aufbringen und darf dann im schlimmsten Fall die Fertigkeite nicht mal einsetzen.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Issi, ich hab kein Wort verstanden, von dem was Du in Beitrag 107 sagen wolltest. Weder, in welcher Konstellation die Spielfigur Informationen enthält (und in welcher nicht), noch, warum sie überhaupt Informationen erhalten sollte, die sie nicht haben kann.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Und?
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Du hattest den Don Juan gebracht. Da dachte ich es ging Dir darum. Ich hatte extra in meinen Post reingeschrieben, dass es nicht zwingend um Sex geht. Don Juan war ein Beispiel für eine weltgewandte, einnehmende, verführerische Person aus der Literatur. Auch wenn Don Juan oft nur auf den Sex-Aspekt reduziert wird, ist er (je nach Erzählung) vor allen Dingen ein Freigeist, der sich über Normen hinwegsetzt und seinen Charme einsetzt, um seine Ziele zu erreichen.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Warum reduzierst Du Verführen schon wieder auf einen automatischen Sex? Das nervt etwas.
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Angriff und Abwehr auf höheren Graden
Thema von Nekroskop wurde von Blaues Feuer beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des Lernensja, kommt darauf an, wenn man in 68 Sitzungen und 10 mal kämpft, ist das Überleben der Hexe auch wieder plausibler.. äh, keine Ahnung, was meine Hexe mit Unicums Heimrunde zu tun hat. Ich spiele da nicht mit. Warum sollte also deren Spielweise das Überleben meiner Spielfigur plausibel machen?
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Ein Spieler der kein Verführen hat, würfelt auf Ungelernt. Und muß dafür genauso Argumente vorbringen,(wenigstens ein paar) wie er die verheiratete Frau rumkriegen will, die ja einem Seitensprung nicht ganz abgeneigt ist und nur noch ein bißchen überredet werden will, wie der der Verführen auf +16 hat, aber er hat dafür auch die wesentlich besseren Chancen. und da sind wir wieder bei dem Punkt: "Der Spieler muss eine Idee haben". Ich weiß nicht, wie man eine (verheiratete) Frau rumkriegt, genauer gesagt, ich weiß nicht wie man diese Frau (also den NSC den der SL führt) rumkriegt. Mir fehlen als Spieler die Ideen und die Sinneseindrücke, die meine Spielfigur (ein Don Juan vor dem Herrn, mit Verführen +15) hat. Ich kann mir natürlich ein Standardrepertoir anlegen (ich mache ihr Komplimente über ihr Aussehen, ich schenke ihr Blumen/teures Parfüm/sehe ihr tief in die Augen) und das jedesmal abspulen. Ob das Spielspassfördernd oder auch nur im geringsten zielführend ist, sei mal dahin gestellt. Meine Spielfigur aber weiß, wie so etwas geht, sie hat gelernt, auf die subtilen Zeichen zu achten, die ich weder sehen kann, weil ich nicht in der Spielwelt bin, noch abfragen kann, weil ich sie als Spieler nicht weiß. Meine Figur hat es raus, den richtigen Ton, die richtigen Worte, die richtigen Gesten zu treffen. Ich hab in meinem Leben immer mal wieder erlebt, dass die tollsten Frauen von Männern abgeschleppt wurden, die in meinen Augen grandiose Vollpfosten waren, die ich nicht mal auf Spuckreichweite an mich herangelassen hätte. Offensichtlich wußten diese Männer, was sie tun und haben ihren Verführenwurf geschafft (bevor es wieder zu mißverständnissen kommt: ich meine damit nicht zwingend Sex).
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
damit könnte ich z.B. leben.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Du. Zumindest nach deinen Aussagen hier. Beispiel: meine Gruppe hat einen feindlichen Spion gefangen. Der hat erstmal kein Interesse, uns irgendetwas zu verraten, aber er ist jetzt auch kein Meisterassassine, der sich mit einer Geheimtechnik jederzeit umbringen kann, bloss nichts zu verraten Ich hab keine Ahnung, wie man so jemanden verhört. Ich kann da keine Ideen anbringen. Woher auch? Ich bin eine hervorragende Nervensäge, aber ich bin nicht sonderlich gut im Bequatschen von Leuten. Meine Figur, die Menschenkenntnis, Beredsamkeit und Verhören je auf +16 gelernt hat, möchte versuchen, aus dem Spion ein paar nützliche Infos, die Parole für den Wachwechsel und den Treffpunkt mit dem Auftraggeber herauszukitzeln. Ich würde jetzt gerne würfeln. Du läßt mich aber nicht oder gibst mir Mali, weil ich ja keine Ideen habe.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Wann ist denn eine Figur für Dich nicht kompetent? Wenn sie die Fertigkeit gar nicht hat, und auf Unglernt würfeln muß? Oder wenn sie Fertigkeit hat aber nicht so hoch?- Dann zählt doch auch am Ende auch nur der Wurf. Und Boni gibt es nur für gut Ideen, bzw. Argumente, nicht für Schauspielerei. der springende Punkt ist doch, dass die Spieler nach deinen Aussagen überhaupt nicht für ihre Figur würfeln, es also keine Rolle spielt, ob der Spieler es für seine Figur gar nicht oder nur auf auf dem Minimum von +8 gelernt hat. Er schafft den Erfolg, weil er als Spieler eloquent ist und Du als SL entscheidest, dass die Idee so gut ist, dass sie automatisch funktioniert. Während ein andere Spieler, der massiv EP verwendet hat, um die sozialen Fertigkeiten seiner Figur auf, sagen wir +16 zu bringen, für seine Nicht-Eloquenz bestraft wird, weil er gar nicht würfeln darf, also automatisch scheitert oder Mali kriegt.
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
Nun, das verwundert mich. Denn unter M4 brauchte man für Schauspielerei mindestens pA 61, ebenso für Verhören, für Verführen brauchte man mindestens pA 61, Au 21, sonst durfte man es nämlich gar nicht lernen. Ps. Alle Figuren die existieren, wurden vorher erschaffen. Da haben sich die Möglichkeiten etwas geändert. die Attribute sind aber (relativ) fest und können nicht gezielt gesteigert werden. Es geht um soziale Fertigkeiten, die ein Spieler für seine Figur mit EP steigert und davon nichts hat, weil der SL ihm den Würfelwurf verweigert, während ein anderer Spieler seine Punkte rein in Fertigkeiten steckt, für die der Spielleiter Würfelwürfe verlangt und die sozialen Aspekte dank des eigenen Könnens einfach so zum Erfolg bringt, obwohl er Verführen/Verhören/Menschenkenntniss nur auf den ungelernten +3 hat.
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Angriff und Abwehr auf höheren Graden
Thema von Nekroskop wurde von Blaues Feuer beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensNein, keine konzentrierte Abwehr. Ich kenne die Option zwar und würde sie auch einsetzen, aber normalerweise ist das nicht nötig. Wie schon gesagt, ich halte mich einfach raus. Vielleicht sollte ich noch dazu sagen: in aller Regel keine Rüstung. Mitterweile hat sie zwar eine Lederrüstung, aber die zieht sie nur an, wenn es definitiv in einen Kampf geht. Normalerweise trägt sie ein einfaches Stoffgewand.
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Angriff und Abwehr auf höheren Graden
Thema von Nekroskop wurde von Blaues Feuer beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des Lernens17 LP und an "der Gruppe" kann es nicht liegen. Ich habe lediglich den Zyklus der zwei Welten mit einer Heimrunde gespielt und sonst den Charakter nur auf Cons mit wechselnden Gruppen. Die Con-Saga aus den letzten Jahren ist zwar wie eine Kampagne, aber auch dort war es nicht immer der selbe SL und exakt die selben Mitspieler.
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Angriff und Abwehr auf höheren Graden
Thema von Nekroskop wurde von Blaues Feuer beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensOK, wie konnte sie also ohne Schutz- Schwester Grad 18 werden? Weil sie wohl wie a) und b) vermuten lassen, gute Werte auf Angriffwaffe und Abwehrwaffe gelernt hat. Grad 18 dürfen so ca. 8-16 Abenteuer gewesen sein. Mit +7 kann ja wohl nicht gem. a) als hervorragende Kämpferin bezeichnen. Vielleicht kann BF ja mal über 100 Beiträge später sagen, was die Hexe auf Angriffswaffe und Verteidigunswaffe hat? 1.) Ich bin Dir keinerlei Rechenschaft schuldigt. Ich muss hier mitlesen weil ich der Mod bin, das heißt noch lange nicht, dass ich mich permanent an "Diskussionen" beteiligen muss, die für mich jegliche Sinnhaftigkeit verloren haben. 2. Die Hexe (mittlerweile 23) hat auf der einzigen Waffe, dem Dolch, (inklusive Angriffsbonus) +10 und keine Verteidigungswaffe. Das mit dem Angriffswert hatte ich schon in Beitrag 22 geschrieben, ich weiß nicht, warum Du das noch mal geschrieben sehen willst, aber bitte sehr. 3. Ansonsten scheinst Du meinen hier von dir zitierten Beitrag nicht richtig gelesen oder nicht richtig verstanden zu haben. Nicht die Hexe ist eine hervorragende Kämpferin, sondern der Charakter von Fernwann. (und die meisten anderen Kämpfern, wenn man sie läßt, auch).
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Soziale Fertigkeiten Rollenspiel contra Würfeln
@Donnawetta: wenn der Spielspass darin besteht, immer nur sich selber unter anderem Namen zu spielen, ok.
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Verführen - Was ist damit möglich?
ich weiß nicht, ob sich jeder daran hält, ich zumindest würfel, ob meine Figur auf bestimmte Ideen kommt, die ich als Spieler habe oder die Figur noch nie davon gehört/gelesen hat. Gerade bei niedrig- und mittelgradigen Figuren. Wenn ich mir sicher bin, dass die Figur es nicht wissen kann, auch wenn ich als Spieler es weiß oder vermute, würfel ich gar nicht, sondern halte einfach die Klappe. Bei hochgradigen Figuren würfel ich nicht, wenn es um etwas aus den Kernkompetenzen geht (zumindest solange der SL keinen Wurf verlangt), da gehe ich davon aus, dass die Figur weiß, was ich weiß.
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10sec-Zauber gegen 10sec-Zauber: Wehrlos?
Moderation : Natürlich darf man hier unterschiedlicher Meinung sein und darüber diskutieren. Aber Du hast angefangen, den Ton zu verschärfen, in dem Du Solwac vorgeworfen hast, er behaupte, seine Lesart sei die einzig richtige. Weder ist er als einziger dieser Meinung, noch hat er behauptet, dass seine Meinung, weil es SEINE Meinung ist, die richtige wäre. Bitte mäßige Dich im Ton.das Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Bacharach 16 oder allgemein? Vor einem Jahr meine ich noch häufig 5 gesehen zu haben. allgemein und seit mehreren Jahren
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Sinnlose Zauber
Ich hab die Heilerauren nicht im Kopf, aber wenn das die einzigen sind, die ihre Aura verloren haben (und "Heilerartefakte" gibt es jetzt auch nicht so viele), dann halte ich das für vernachlässigbar.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Wenn ich leite nehme ich auch nur fünf Spieler, weil ich mehr nicht schaffe. Aber beim schnellen durchblättern der Rundenmitschriebe auf Cons hab ich nur in Ausnahmefällen mehr oder weniger als sechs Spieler gesehen.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
M. E. der bisher zuverlässigste Frühwarnindikator. Runden mit sechs Spielern. das sehe ich nicht so. Sechs Spieler scheint nach meiner Wahrnehmung der Standard zu sein. Sieben Spieler ist die Ausnahme.
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Rollenspielromanzen-Strang
Das finde ich interessant. Auch wenn ich es nicht verstehen kann oder muß. Das mit dem Hübsch sein, verstehe ich dafür umso besser.- Und finde schade, dass es mittlerweile zu einer der wichtigsten Grundvoraussetzung für Frauen geworden ist. Liebe gegen Schönheit -quasi. Ist ansich grausam, aber scheinbar auch menschlich. Und da im Rollenspiel hinter den Figuren auch bloß Spieler sitzen, mit ihren Werten und Ansichten, kann man das wohl nicht so leicht trennen. Schön und groß, wenn es trotzdem hin und wieder passiert. Hmm, naja, dann bin ich wohl mal wieder die Ausnahme. Meine erste figur hatte Aussehen 35. Wenn Du eh nicht hübsch bist und Dir dann noch eine Katze quer übers Gesicht langt.... Meine anderen figuren haben ein Aussehen zwischen 50 und 65. Die einzige, die aus der Reihe tanzt, ist die Zwergin mit immerhin Aussehen 70. Es hat aber auch noch keiner am Spieltisch erwartet, dass ein weiblicher Charakter unbedingt gut aussieht ist.
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Samstag - MidgardCon-Saga: Kebechets Verhängnis
Thema von Abd al Rahman wurde von Blaues Feuer beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs Archivgecampt mein Lieber, gecampt.
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Donnerstag -. A KanThai Ghoststory III
Thema von Wolfsschwester wurde von Blaues Feuer beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivUiiii, ein Abenteuer in KanThaiPan? Falls ja, melde ich mal Interesse