Jump to content

Reofex

Mitglieder
  • Content Count

    69
  • Joined

  • Last visited

About Reofex

  • Rank
    Mitglied

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Ich habe beide Male mit "Nein", gestimmt denn: Zu 1) Das Wirtschaftssystem fühlt sich für mich nicht schlüssig an. Okay, man kann alles irgendwie hinbiegen, beispielsweise die Sache mit "man muss bergeweise Gold mit sicher herumschleppen" lässt sich mit "nimm Edelsteine/Schuldverschreibungen" kontern. Aber ehrlich: Das kommt für mich aus dem Regelwerk und der Weltbeschreibung nicht so rüber! Vor allem wird dies an der praktischen Umsetzung scheitern, denn ich vermute mal, ein nordländischer Barbarenjäger wird sich seine Dienste nicht mit einer valianischen Schuldverschreibung beza
  2. Der BR hat eine Übersicht der Massnahmen/Anordnungen erstellt: https://www.br.de/nachrichten/bayern/katastrophenfall-in-bayern-diese-regeln-gelten-ab-sofort,RtNxMZq Insbesondere der Teil im ersten Abschnitt dürfte von drohendem Unheil für den Kloster-Con künden: Insofern ist es einfach am besten erst mal abzuwarten bis die Orga sich meldet.
  3. Ich bin nun auch schon einige Jahre mit dem Amazon Kindle unterwegs (und weitgehend damit zufrieden). Ursprünglich habe ich die EBook-Reader wegen des unvermeidlichen Kopierschutzes ("DRM") gemieden, denn ein normales Buch kann ich auch an Freunde verleihen. Groß war dann aber meine Freude als es hieß, dass die deutschen Verlage in Zukunft auf "hartes DRM" verzichten würden. Als Folge davon habe ich mich mit den Geräten der Tolino-Allianz beschäftigt, mit dem man bei allen größeren deutschen Buchhandlungen EBooks erwerben kann. Eine Besonderheit dieser Geräte sollte die "Offenheit" im Ver
  4. Da muss ich Dir durchaus zustimmen, denn bestimmt bin ich auch ich nicht immer konsequent bei solchen Dingen (obwohl ich mich sehr bemühe). Allerdings muss ich zugeben, dass aus meiner eigenen Erfahrung heraus bei Midgard ein Charakter mit Ehrenkodex überhaupt keinen Spass macht, weil es letztlich nämlich immer auf "Geld" hinausläuft (das man für das Lernen oder Ausrüstung benötigt): Meine Ordenskriegerin war eigentlich immer pleite und hatte auch keinerlei Artefakte oder magische Waffen (das hat man davon, wenn man sich weigert Gräber zu plündern). Die moralisch flexibleren Spielfiguren
  5. Was "Rollenspiel-Erlebnisse" sind? Das kann vieles sein... das Entscheidende ist letztlich jedoch, dass sie entstehen können. Und da sind in den vorangegangenen Beiträgen sehr viele Punkte genannt worden, die so etwas fördern können: Nichtspielerfiguren, an denen sich die Spielfiguren reiben können (sowohl "normale" Menschen, Helfer als auch Antagonisten) Spielfiguren, die Ansatzpunkte bieten die sowohl Mitspieler als auch Spielleiter aufgreifen können eventuell "massgeschneiderte" Abenteuer Spieler und Spielleiter, die sich auf Rollenspiel einlassen wollen (um ein Ster
  6. Was ist denn mit "Rollenspieler" gemeint? Ich vermute mal, die Frage zielt auf "Personen die eine Rolle spielen wollen" ab (im Unterschied zu Leuten, die "Würfel rollen lassen wollen"). Und selbst dann gibt es noch mehr als genug Zwischenformen, also Leute die sowohl würfeln als auch eine Rolle spielen wollen. Kurz gesagt: Die Frage ist zumindest aus meiner Sicht arg ungenau gestellt. Was allerdings die Frage des Abenteuers angeht: Viele Abenteuer sind aus meiner Sicht für die meisten Arten von Spielern geeignet. Man kann ein Stadt-Detektiv-Abenteuer letztlich durch reines Würfeln oder du
  7. Meine Wenigkeit ist sozusagen mit DSA aufgewachsen und somit komme ich aus der gleichen Richtung wie du. Aus meiner persönlichen Sichtweise sind schon einige Dinge deutlich anders als bei DSA, aber es sollte trotzdem kein Problem darstellen. Hier mal meine, rein subjektiven, Hauptunterschiede: Kämpfe: Je nachdem von welcher DSA-Version du kommst sind die Midgard-Kämpfe deutlich tödlicher. Die Lebenspunkte bei Midgard sind konstant, nur die Ausdauerpunkte wachsen im Laufe der Zeit. Auf niederen Stufen sind zwar eher die Ausdauerpunkte der begrenzende Faktor, aber trotzdem können zwei Voll
  8. Diese Berechnung habe ich in der Tat auch nicht in eine Formel gießen können - ich hätte vielleicht doch die Stochastik-Vorlesung anhören sollen... Falls irgendwer eine Formel dafür kennt wäre ich also ebenfalls sehr neugierig. Ich würde so eine Berechnung daher Barbaren-Art lösen: Wenn Gewalt keine Lösung ist, dann hat man einfach noch nicht genug Gewalt angewendet! Praktisch könnte man ein Programm schreiben, welches die Fertigkeitswerte von Angreifer und Verteidiger entgegennimmt, dann stur alle Würfelkombinationen durchprobiert und mitprotokolliert wie viele davon leichte be
  9. Ich finde diese Lösung sehr schön: Sie ist einfach in der Handhabung und kann trotzdem an die Wünsche der jeweiligen Gruppe angepasst werden (etwa um niedrigere Werte oder eine andere Verteilung zu nutzen). Damit kann man den Spieler eine schöne Möglichkeit bieten schnell eine den eigenen Vorstellungen entsprechende Figur zu erstellen. Denn mal ehrlich: Nichts ist ätzender als wenn man eine grobe Vorstellung von der Figur hat ("ich will einen Ritter spielen!") und die Würfelwürfe einfach nicht dazu passen ("Na klasse, Stärke 5").
  10. Bevor ich jetzt alle Anwesenden mit Text überflute - hier die Kurzfassung: In dieser Allgemeinheit würde ich das nicht sagen, denn es hängt arg viel davon ab "wie man Midgard spielt" und wie Spieler, Spielfiguren, Spielleiter und gespielte Abenteuer das Gesamtkunstwerk "Midgard spielen" zusammensetzen. Nun die Langfassung, bei der ich mir aber letztlich selbst widersprechen werde: Ich kann nur für mich und nicht für die gesamte Midgard-spielende Welt sprechen. Und bezogen auf meinen beschränkten Horizont hat mich dies nur bei einer einzigen meiner Spielfiguren betroffen. Insofern is
  11. Normalerweise stimme ich dir zu: Letztlich will ich ja mit der Gruppe ein Ziel gemeinsam erreichen. Allerdings gibt es dann doch irgendwann Punkt wo es mich doch stört, wenn eine andere, gleichartige Figur der meinigen deutlich überlegen ist: Nämlich dann, wenn die eigene Figur nie zu "Glanzpunkten" kommt, weil andere eben mal wieder schneller oder besser waren es sich aber um Dinge handelt, bei denen beinahe in Leuchtbuchstaben "das ist mein Job!" stand (und damit driftet das Ganze eher in Richtung "Zeit im Rampenlicht"-Diskussion ab).
  12. Bei der ganzen Diskussion sollte man nicht vergessen, dass es die allgemeingültige Balance nicht geben wird. Extremfall 1: In einer Runde, wo die Leute ihre Figuren(-konzepte) ausspielen, wird es sicher keine Diskussion darüber geben ob ein Zwerg mehr Lebenspunkte haben soll und ob dies durch einen Hort ausreichend aufgewogen wird. Dort wird der eine trotzdem seinen Zwerg spielen, der andere einen Elfen, wieder ein anderer den alten, einbeinigen Seemann mit B:6 und trotzdem werden vermutlich alle glücklich werden, denn sie spielen dann vermutlich ihre Figuren und nicht die an den F
  13. Ars Magica ist definitiv ein schönes Beispiel dafür, dass "Machtunterschiede" funktionieren können. Allerdings ist es meines Erachtens so, dass bei Ars Magica dieser Machtunterschied sozusagen ein Grundelement des Spieles und Regelwerkes ist. Dementsprechend ist auch vieles dahingehend abgestimmt: Auch die "mächtigen" Magier haben durchaus ihre Schwächen (seien es weltliche Dinge oder Empfindlichkeit gegenüber göttlicher Aura), so dass sie durchaus die mundanen Companions benötigen. Durch das System der Vor- und Nachteile sind die Spielfiguren im Regelfall durchaus "markant" und untersche
  14. Das ist korrekt und mir durchaus bewusst: Letztlich stützt es meine oben gemachte Aussage, dass "zusätzliche Faktoren" die ganze Angelegenheit noch komplizierter machen. Wie gesagt habe ich oben rein den Vergleich auf Fertigkeitsebene herangezogen um die "Kompliziertheit" zu verdeutlichen. Wenn man dann aber zusätzlich, wie eben von Ma Kai gemacht, eine sozusagen "gesamtheitliche Betrachtung" anstellt, dann wird es kein bisschen einfacher (und es wird sogar noch komplizierter, wenn man auch die Auswirkung auf Resistenzen oder teilweise abgeleitete Werte wie Willenskraft bedenkt).
  15. Die Frage der Spielbalance ist meiner Meinung nach nicht leicht zu beantworten, denn hier spielen mehrere Faktoren hinein. Als sozusagen "erste Komponente" hat man das grundlegende Regelwerk, welches beispielsweise vorgibt wie Fertigkeiten eingesetzt werden oder wie Zauber gewirkt werden: An diesem Punkt kann man, so denke ich, durchaus eine Balance erreichen. Ich wage zu behaupten, das ist auch bei allen Rollenspielregelwerken der Fall, denn wenn zwei Figuren mit genau den gleichen Werten eine Fertigkeit einsetzen, dann haben sie normalerweise die gleiche Erfolgschancen. Das kann ma
×
×
  • Create New...