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Branwen

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  1. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Branwen in Material zu MIDGARD
    Wenn ihr das machen möchtet, habe ich keine Einwände. Ihr habt dabei völlig freie Hand. Sollte es eine zweite Printausgabe geben, wird der Index sicher keinen Eingang finden. Es spricht jedoch nichts dagegen, ihn an die PDF-Version anzuhängen. Ich werde aber den Index nicht verlinken. Wir hatten sehr lange diskutiert, ob wir einen entsprechenden Index mit ins Buch aufnehmen - uns aber schließlich aus mehreren Gründen dagegen entschieden.
  2. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Branwen in Material zu MIDGARD
    Es ist halt eine Gradwanderung zwischen optisch ansprechend und benutzerfreundlich.
  3. Thema von rito wurde von Branwen beantwortet in Material zu MIDGARD
    Das ist eine tolle Idee. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der eine Liste mit den Namen und der dazugehörenden Seitenzahl zusammenstellt und mir per Mail zuschickt.
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Branwen in Material zu MIDGARD
    Der Zweck eines Weltenbandes ist es, die Welt so zu beschrieben, wie sie ist, und nicht noch darüber zu philosophieren, warum sie so und nicht anders ist. In einem Reiseführer erwarte ich ja auch Tipps zu den landesüblichen Sitten, die man achten sollte, um nicht in Fettnäpfchen zu treten, aber keine Gedankenspiele über deren Entstehung. Bei Fantasywelten gibt es zahllose Dinge, die man angesichts des Vorhandenseins von Magie hinterfragen könnte. Midgard als Low-Fantasy-Setting mit vereinzelten High-Fantasy-Aspekten ist da noch relativ harmlos, aber selbst hier würde eine ausführliche Diskussion jeglichen Rahmen sprengen und leicht 100+ Seiten in Anspruch nehmen. Es gibt viele Fälle, wo das volle Potenzial von magischen Möglichkeiten nicht genutzt wird. Um einige wenige zu nennen: Aufklärung von Kriminalfällen (Rasterfahndung mit Macht über Menschen unter allen Verdächtigen), Behandlungen von Krankheiten (für was gewöhnliche Ärzte?), mögliche Langlebigkeit durch Erheben der Toten, augenblicklicher Transport von Informationen, Personen und Waren durch Tore, Einsatz von magischen Automaten für schwere körperliche Arbeiten usw. In jedem Einzelfall kann man sich verschiedene und zum Teil auch noch landesspezifische Gründe ausdenken, warum diese Möglichkeiten nur in Ausnahmefällen genutzt werden (religiöse: die Götter erlauben Wiederbeleben nur in Ausnahmefällen; strategische: die mögliche Existenz eines magischen Tors innerhalb der Stadtmauern ist ein Alptraum für Verteidiger; Weltenschutz: ein Übermaß an Ausübung chaotischer Magie - ganz besonders von die Grenzen des Multiversums sprengenden Toren - würde Midgard in die Nahen Chaoswelten abdriften lassen; usw.). Der wahre spieltechnische Grund ist aber, dass all dies die Gesellschaft so verändern würde, dass man nicht mehr im klassischen Fantasysetting wäre, sondern in einer fremdartigen Welt, die nichts mehr mit unserer Historie zu tun hat. Gerade das wird aber von der Mehrzahl der Spieler gewünscht, damit sie in einer vertrauten Umgebung agieren und die Konsequenzen ihrer Handlungen im Großen und Ganzen abschätzen können. Wenn allein die oben genannten magischen Möglichkeiten voll genutzt würden, hätten wir auf Midgard eine Zivilisation, die viel fortschrittlicher als unsere irdische Gegenwart wäre, also eher ein SF-Setting mit Robotern (Automaten), Telekommunikation (u.a. durch Tore; Informationen über Missetaten reisen schneller als die Übeltäter); Beamen (Tore), hoch entwickelter Medizin, perfekten Lügendetektoren etc. Es wäre unglaubhaft, dass dann der Rest der Gesellschaftsstruktur auf mittelalterlichem Stand geblieben wäre.
  5. Im Kodex (S. 28) steht ausdrücklich, dass die Aufzählung nicht vollständig ist, sondern nur typische Herkunftsländer umfasst. Quellenbücher können detailliertere Informationen enthalten und dem Spieler zusätzliche Möglichkeiten bei der Auswahl seiner Heimat eröffnen. In Minangpahit (und genauso Rawindra) ist die Hauptkultur nicht schamanistisch. Es gibt aber in abgelegenen Gegenden Stämme, die einen klassischen schamanistischen Glauben haben. Also kein Erratum.
  6. Im Kodex (S. 28) steht ausdrücklich, dass die Aufzählung nicht vollständig ist, sondern nur typische Herkunftsländer umfasst. Quellenbücher können detailliertere Informationen enthalten und dem Spieler zusätzliche Möglichkeiten bei der Auswahl seiner Heimat eröffnen. In Minangpahit (und genauso Rawindra) ist die Hauptkultur nicht schamanistisch. Es gibt aber in abgelegenen Gegenden Stämme, die einen klassischen schamanistischen Glauben haben. Also kein Erratum.
  7. Sic! (Die Schariden sind eine Seefahrernation, die Araner nicht.)
  8. Einen allerersten Eindruck vermittelt die "Leseprobe Alba" (auf der Bestellseite im Basar).
  9. Thema von droll wurde von Branwen beantwortet in Dausend Dode Drolle
    Es hat sich eingebürgert, auf Conventions „Spielleitergeschenke“ zu verteilen – als kostenloses Dankeschön der Orga an die Spielleiter für ihr Engagement. In letzter Zeit handelte es sich dabei verstärkt insbesondere um Abenteuer, die abgegeben wurden und wobei ein gewisser Wildwuchs zu beobachten war. Überzählige Exemplare wurden meistens über den DDD-Shop verkauft. Damit wurde das Spielleitergeschenk aber zu einem ganz normalen Abenteuer, von dem auf einem Con ein Teil an ausgesuchte Anwesende verschenkt wurde. Sobald ein Midgard-Abenteuer aber gegen Geld an andere Personen abgegeben wird, handelt es sich um eine kommerzielle Nutzung der IP (intellectual property) MIDGARD, die ich für die Autoren der Midgard-Publikationen vertrete. Eine solche Nutzung durch Dritte geht nur mit entsprechenden Verträgen - und wenn sich MOAM einem solchen Prozedere unterordnen muss, sollten für alle anderen die gleichen Rechte und Pflichten gelten. Der SüdCon e.V. hat mit mir einen Vertrag geschlossen, in dem es ihm gestattet wird, unter Berücksichtigung der Vertragsvorgaben eine Printausgabe der „SüdCon Exklusiv Edition“ in begrenzter Stückzahl herstellen zu lassen und diese zu verschenken bzw. überzählige Stücke auf Midgard-Conventions (zu deren Förderung) zu verkaufen, wobei trotz der Nutzung der Welt Midgard und/oder der Midgard-Regeln keine Gebühren an mich abzuführen sind. Wer Spielleitergeschenk-Abenteuer einem größeren Kreis von Interessenten zugänglich machen will, hat eine einfache und rechtlich saubere Möglichkeit: Die Con-Orga kann sich mit Carsten (DDD) oder Biggles (MOAM) in Verbindung setzen, das Werk von ihnen herausgeben lassen (vorausgesetzt, es genügt den Vorgaben in deren Verträgen mit mir) und von vorneherein die Abnahme einer entsprechenden Stückzahl für die Spielleitergeschenke vereinbaren. Da darf dann auch „SüdCon Exklusiv Edition“ draufstehen, solange ich mit dem Herausgeber einen entsprechenden Vertrag habe.
  10. Nein, vorbestellen geht nicht. Das Buch wird im Basar bestellbar sein, sobald ich es hier habe und verschicken kann. Zuerst werden die Neuheiten-Abos ausgeliefert, danach kommen die regulären Bestellungen dran - in der Reihenfolge des Eingangs.
  11. Ich will mal am Beispiel des Weltenbandes, d.h. eines Hardcovers, auf den Ablauf eingehen. Bei einem Softcover sieht es etwas anders aus und wir lassen Hardcover und Softcover auch in unterschiedlichen Druckereien herstellen (beide sind keine Online-Druckereien). Nachdem wir nicht mehr zur Messe nach Essen fahren, ist es nicht erforderlich, ein Buch zu einem bestimmten Termin vorliegen zu haben. Das bedeutet, dass ich bei der Auftragserteilung um eine "zeitnahe" Lieferung bitte oder wie seinerzeit beim Alba-Quellenbuch um eine Anlieferung "noch vor Weihnachten". Die langjährige Erfahrung mit unserer Druckerei zeigt, dass zwischen der Abgabe der Daten und der Lieferung durch die Spedition etwa 6 Wochen vergehen; bei einem Druckauftrag kurz vor Essen (und damit kurz vor der Buchmesse) konnten es aber durchaus auch einmal 8 Wochen werden. Ich halte diese Zeitspanne für völlig akzeptabel – ich kann ja nicht erwarten, dass die Druckerei untätig herumsitzt und nur darauf wartet, dass endlich der jährlich anstehende Auftrag von uns eintrifft. Nach Abgabe der Daten dauert es etwa drei Tage bis ich von der Druckerei per Express sog. Proofs erhalte. Ein Proof-Druck ist die Simulation des späteren Drucks und dient dazu, möglichst frühzeitig Fehler zu entdecken. Die Proofs sind große Blätter, auf denen die fertig ausgeschossenen Bögen des Buches dargestellt sind. Sie sind nicht farbverbindlich und dienen vor allem der Kontrolle, ob die späteren Seiten an der richtigen Stelle auf dem Druckbogen platziert sind und ob Schriften und Bilder richtig dargestellt werden. Die Kontrolle wird von mir unverzüglich durchgeführt und die Proofs mit der „Druckfreigabe“ noch am gleichen Tag per Eilbote zurückgeschickt. - Korrekturen werden umso teurer, je später sie entdeckt und behoben werden (was nicht bedeutet, dass die frühzeitige Korrektur preiswert wäre). Ich korrigiere nur gravierende Fehler – Kommafehler und dergleichen gehören nicht dazu. Dann beginnt der Druck, der je nach Auslastung und Planung unterschiedlich lange dauert. Am Ende werden vom Buchbinder Aushänger erstellt (das sind gefalzte, aber noch nicht zusammengebundene Druckbögen). Diese werden mir wieder per Express zugestellt, damit die Druckqualität und die richtige Reihenfolge von Seiten und Falzbogen geprüft werden können. Ist alles in Ordnung, erhält der Buchbinder die Bindefreigabe, der Buchblock kann aufgebunden werden. Bei der weiteren Verarbeitung wählen wir bei Hardcover-Bänden üblicherweise Fadenheftung, die die hochwertigste und teuerste Bindeart ist, aber auch eine gewisse Stabilität verleiht. Die Fadenheftung wird mit dem Buchrücken verklebt und vernäht, und ist aufgrund dieser Arbeitsschritte besonders aufwendig in der Verarbeitung. Im Anschluss wird händisch eine Einstecktasche auf der Innenseite des Umschlags aufgebracht und die inzwischen gefaltete Karte eingesteckt. Die Etiketten mit dem Download-Code werden eingeklebt. Zum Schluss werden die Bücher einzeln eingeschweißt und auf Paletten transportsicher abgesetzt. Ein Teil der Paletten geht nach Friedberg in das Lager von Pegasus Spiele, die übrigen Paletten werden von der Spedition zu uns gebracht. Die Anlieferung dauert 2-3 Tage, je nachdem wie ausgelastet die Spedition ist. Dann kann der Versand beginnen. Die Weltenband-Dateien gingen am 13.6. an die Druckerei.
  12. Da hat sich Jürgen wohl nicht klar ausgedrückt. Das Bestiarium erscheint auf alle Fälle als Print. Über den Aufbau des damit ausgelieferten PDF sind wir uns aber noch nicht einig: entweder eine 1:1-Kopie der Druckausgabe (wie bisher üblich) oder die Wesen in alphabetischer Reihenfolge. Letzteres hätte den Nachteil, dass das Layout zweimal gemacht werden müsste.
  13. Wir danken euch ganz herzlich für eure Wünsche. Wir haben uns sehr über den Preis gefreut. Ist ein schönes Dankeschön für all den Schweiß und die Mühen und Motivation für die nächsten 20 Jahre.
  14. Thema von Pit_87 wurde von Branwen beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Mir wurde zugetragen, dass ich hier kommentieren soll. Seit dem Erscheinen von M5 unterstützen wir die Vorgängerversion nicht mehr. D.h. M4-Nachdrucke wird es nicht geben. Ob wir M4-Bücher nach M5 konvertieren, wird von Fall zu Fall entschieden, z.B. anhand der Resonanz auf die entsprechende M4-Ausgabe. Für die meisten Spieler und für den Verlag sind natürlich Quellenbände mit neuem Material deutlich interessanter. Es ist aber klar, dass man an einer Grundausstattung nicht vorbei kommt (zu der beispielsweise ein Alba-Quellenbuch und ein Bestiarium gehören). Bei dem Band „Magie der Sphären“ handelt es sich um den Nachdruck des ersten Teils des Quellenbuches „Meister der Sphären“, also nur um die Sichtweise eines valianischen Magiers zu den Themen Aufbau des Multiversums, Leben in den Sphären, Grundlagen der Zauberei und Reisen zu fernen Welten. Die Regeln zum Beschwörer sind nicht enthalten (s. Produktbeschreibung im Basar). Diese Printversion lag nur in kleiner Auflage vor und ist inzwischen vergriffen. Ein PDF davon ist im Download-Bereich des Basars gelistet und kann bezogen werden. Die vergriffene Printausgabe ist weiterhin im Shop enthalten, damit Printbesitzer mit Hilfe des enthaltenen Codes ihr PDF herunterladen können. Um Irritationen zu vermeiden, war das PDF nur im Download-Bereich aufgeführt (was ich jetzt geändert habe). Wie Eleazar so schön schrieb, müsste für den Beschwörer regeltechnisch „ein neues Fass aufgemacht werden“. Andere Dinge erscheinen uns da vorerst wichtiger. Es kann nicht der Sinn einer neuen Regelversion sein, einfach altes Material nach M5 zu transferieren. Die meisten, die die M4-Version davon bereits besitzen, sind daran nicht interessiert. Von Gerd war zu hören, dass er sich mit dem Gedanken trägt, das Zwergen-Quellenbuch auf M5 umzuarbeiten. Das würde meine Zustimmung finden. Das ist aber noch nicht endgültig ausdiskutiert und steht aktuell (d.h. vor 2021) nicht an! In der Pipeline sind für 2019: 1. der Weltenband. Aktuell sitze ich am Layout, alle Bilder und das Kartenmaterial sind da. Einige Last-Minute-Ergänzungen laufen. Dann steht noch ein letztes Korrektorat an. 2. ein umfangreiches Abenteuer in Alba von Gerd Hupperich mit dem Arbeitstitel „Rubinelixier“. 3. ein gegenüber der M4-Fassung abgespecktes Bestiarium. Über die Form des mitgelieferten PDF ist noch nichts entschieden. Möglicherweise gibt es auch eine App dazu. Die App ist allerdings noch nicht in trockenen Tüchern. Stärke von Skeletten: üblicherweise kommen die in Massen, bei Bedarf lassen sie sich auch mit Knochenhärter behandeln.
  15. Jürgen und ich sind übrigens dieses Jahr auf dem NordCon und wir würden uns freuen, vielen Fans "Hallo" sagen zu können und ein dickes "Dankeschön" für möglichst viele MIDGARD-Spielrunden.
  16. Soweit mir das bekannt ist, sind die an Abenteuern aus dem Fantasy-Bereich interessiert.
  17. Wenn es irgendwo eine solche Tabelle gab, dann nicht von uns. Wir arbeiten nicht mit solchen Tabellen.
  18. Im Rahmen des Weltenbands haben wir uns auch Gedanken über die Einwohnerzahlen der Regionen Midgards gemacht - unabhängig von diesem Strang. Nach Ende der ersten groben Abschätzungen war es aber doch sehr hilfreich zu sehen, dass wir zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind (Gesamtbevölkerung ca. 150 Millionen). Daher vielen Dank für eure Arbeit; das hat uns doch viel Zeit für mehrmaliges Gegenchecken auf Plausibilität gespart. Es gibt ein paar Unterschiede, die wir hier erläutern: 1: Referenzdatum für die meisten Kulturen Midgards ist das Jahr 1300, nicht 1000. Sehr hilfreich war hier https://en.wikipedia.org/wiki/Medieval_demography Für außereuropäische Regionen haben wir ein paar verstreute Informationen aufgestöbert. Allerdings muss man Wikipedia dabei mit Vorsicht genießen, da nicht alle Fundstellen begründet und glaubhaft sind. Manchmal hilft auch ein Vergleich mit europäischen Regionen (z.B. Urruti/iberische Halbinsel), wenn Geographie, Klima und Entwicklungsstand einigermaßen passen. 1300 war in Europa ein Peak-Jahr - danach ging es erst mal wieder bergab (Beginn der kleinen Eiszeit, große Pestepidemie). Auf Midgard sieht es derzeit allerdings ebenfalls gut aus - keine größeren Kriege, Umweltkatastrophen oder Seuchen. 2: Hochrechnungen auf Grundlage der Städte sind schwierig mangels vollständiger Informationen. In den nicht von Quellenbüchern beglückten Regionen gibt es mehr Städte als auf der alten (und mit dem Weltenband erscheinenden neuen) Weltkarte. Aber auch in den Quellenbüchern sieht es unterschiedlich aus. In Alba werden Siedlungen mit ein paar Tausend Einwohnern erwähnt, während in Rawindra auch Städte in der Größe von Fiorinde (Kleinstädte nach dortigem Maßstab) nicht erscheinen. Wir haben stattdessen die Bevölkerungsdichten vergleichbarer Kulturen aus dem Mittelalter als Grundlage genommen, wobei man aber berücksichtigen muss, dass z.B. in Alba große Teile des Landes Wildnis sind - und deutlich menschenleerer als entsprechende Regionen im Deutschen Reich von 1300. Sonst wären wir in Alba z.B. aufgrund seiner Fläche bei rund 15-17 Millionen Einwohnern. Nebenbei: Wir folgen absichtlich seit jeher der Philosophie, Midgard nicht so engmaschig zu beschreiben, dass Spielleitern kein Raum zur Verwirklichung eigener Ideen bleibt - anders als bei anderen Rollenspielen, wo Regionalkarten alle Siedlungen ab 500 Einwohnern abdecken. Daher sind die Städtelisten und Karten in Quellenbüchern absichtlich unvollständig. Selbst in Alba könnte ein Spielleiter so noch eine Stadt mit ein paar Tausend Einwohnern in seine Midgard-Version einfügen, wenn er sie braucht. 3: Candranor ist von der Größe vergleichbar mit Rom bzw. Bagdad zur Hochzeit ihrer Imperien. Die Stadt ist massiv auf Lebensmitteleinfuhren angewiesen. Wie sie das trotz der aktuell geringen Größe Valians bezahlen kann, wird im Weltenband erläutert.
  19. Ist ein Titel vergriffen, wird er automatisch aus dem Shop genommen. Um dem Kunden weiterhin Zugriff auf Zusatzmaterial wie ein PDF zu ermöglichen, muss er im Shop verbleiben, aber darf nicht mehr bestellbar sein. Er ist dann "nicht verfügbar". Die Luxusausgabe ist vergriffen, also nicht (mehr) verfügbar.
  20. (Nur) drei Persönlichkeiten auf einer Seite -> der Ländertext reduziert sich von 6 auf 5 Seiten. Mag für manchen Länder genügen ...
  21. Der Weltenband beschreibt auf - im Vergleich zu einem Kulturband - sehr wenigen Seiten Charakteristika eines Landes. Regeln, (neue) Charakterklassen und ähnliche Dinge gehören nicht in einen Weltenband. Da der Weltenband keine 1000 Seiten haben kann, ist die Seitenzahl pro Land sehr beschränkt.
  22. Das Einsteigerheft gibt es auf der Midgard-Seite über den Button "Kurzregeln" und im Shop bei den Printprodukten und bei den Downloads.
  23. Also wieder etwas wie seinerzeit die Boxen "Im Reich der Phantasie" und "Das Abenteuer beginnt"? Nun dann noch mit Folgepublikationen, die den Schwierigkeitsgrad langsam ansteigen lassen?
  24. Ist schon in den Errata aufgeführt.
  25. Thema von Sosuke wurde von Branwen beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Blättere doch mal die alten Gildenbriefe nach magischen Artefakten durch. Da gab es die Rubrik "Merkwürdig magisch".

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