Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Das bedeutet zuerst eine doppelte Aufwertung erfahrener Figuren und Gegner: Je höher dein Waffenskill ist, desto leichter triffst du, desto leichter triffst du schwer und je stärker ist dann auch noch dein Schaden. Ich sähe dadurch vor allem eine Verlagerung der EP-Verwendung weg von den Fertigkeiten hin zu den Waffen, die ich als nicht wünschenswert erachte. Am reizvollsten von diesen Hausregeln halte ich bislang die Festlegung eines Maximalschadens inkl. Schadensbonus für jede Waffe. Darunter würde ich auch die "normalen" Schadensboni eine magischen Waffe zählen: Auch der magische Dolch steckt irgendwann bis zum Heft im Gegner und kann keinen weiteren Schaden anrichten. Was anderes wären die +1 Schaden eines Flammendolches. Noch lieber hätte ich aber die stinknormale DFR-Regelung.
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Erfahrungen mit Waffenrang und Rüstungsbonus
Waffenrang: Wir hatten mal eine Gruppe zu M2-Zeiten (reichte bei uns bis M4), in der unser Langsamster einen Reaktionswert von 86 hatte. Außerdem war die schwerste Rüstung das Kettenhemd. Da haben wir auch darauf geachtet, dass wir uns diesen Vorteil nicht durch schwerfällige Waffen wieder zerstört haben. Im Prinzip war unsere ganze Taktik darauf abgestellt, dass wir schnell und möglichst tödlich zuschlagen. Der Waffenrang hat dabei geholfen: Unsere Gruppe war fast immer geschlossen vor dem ersten Gegner dran. Da gab es dann manche Gegner schon nicht mehr.
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Alternative zu Orcs
Wenn du das Abenteuer nicht gerade veröffentlichen willst, dann nimm doch einfach ... Orks. Ich glaube nicht, dass das Bestiarium jedem marodierenden Orkstamm dauerhaft den Wohnort zuweisen kann. Im Auenland gab es schließlich offiziell auch keine Orks - ich glaube nicht, dass sie das lange aufgehalten hätte, wenn Frodo Mist gebaut hätte. Wie wäre es ansonsten mit einem von einem Psychopathen angeführten Söldnertrupp?
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Segen
Ich sehe das so wie mein Vorredner. Ich würde auch die Druiden usw. davon nicht ausnehmen, da sie ja in ihrer Kultur eine "priesterliche" Funktion übernehmen. Die Regelung mit der Göttlichen Gnade finde ich sehr gelungen.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Ich halte die Regel so für relativ willkürlich und auch sinnlos. Was soll damit bewirkt werden? Wenn wir mal das Realismusargument außen vor lassen, dann bleibt eben übrig, dass Figuren mit hohem Schadensbonus einen signifikant höheren Schaden machen. Das ist bei Midgard eben so. Wenn du schon einen hohen Schadensbonus hast, dann ist das Langschwert im Zweifelsfall immer noch die bessere Waffe, da der LP-Schaden nach Rüstungsabzug höher ausfällt. Wenn du zudem mit Waffenrang spielst, dann wird der Dolch ganz von selbst interessant für schnelle, leichtgerüstete Kämpfer. Und der schwergerüstete entscheidet sich im Zweifel eh für eine andere Waffe. Weiterhin ist der Dolch vor allem gegen leichtgerüstete Gegner interessant und damit ist er sowieso keine Allroundprimärwaffe für jeden. Wozu ihn weiter einschränken? Hinzu kommt, dass ich immer wieder mit Leuten spiele, die die Regeln und ihr Charakterblatt nicht ganz beherrschen. Da kann ich bei den Standardwaffen schnell mal den Grundschaden über den Tisch rufen und ihren Schadensbonus wissen die Spieler meistens noch. Oder ich weiß ihn. Das wäre mit deiner Regel nicht mehr mööglich. Nachdenkenswert fände ich eventuell eine Sonderregel, die allen Waffen unterschiedliche Maximalschadensboni und/oder aufgeschlüsselte Stärke- und Geschicklichkeitsschadensboni zuweisen würde. Damit könnten verschiedene Waffen aus dem breiten Angebot für die einzelnen Figuren mit ihren Werten passend und attraktiv werden. Aber ob sich der Aufwand lohnt? So ist mein Fazit: Du setzt den halben Regelapparat unter Dampf um eine Marginalie zu regeln (Muckimänner, die gerne mit Messer kämpfen). Das lohnt und bringt in meinen Augen nichts großartig Positives, bedeutet aber eine gewisse Verkomplizierung. Damit kommt die Regel für mich nicht in Frage.
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Schadensbonus bei kleinen Waffen begrenzen
Ich habe das offensichtlich noch nicht ganz verstanden: Ein Dolch (1W6-1) macht maximal 5 Punkte Schaden. Also kann ich 5 Punkte Schadensbonus draufschlagen ??? Dann gäbe es wohl die Sonderregel nicht. Oder wird jedesmal vom konkreten Würfelergebnis ausgegangen: 3 gewürfelt = 2 Punkte Waffenschaden, also können nur 2 Punkte Schadensbonus dazu addiert werden ??? Ich bitte noch mal um eine Erklärung.
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Diskussionen zu Moderationen
Ein Beitrag von wir wurde gelöscht, offensichtlich weil es noch einen Bezug auf Wwjd beinhaltete. Ich dachte, ich könne mir das erlauben, da ich an diesem Beispiel mit einem früheren Beispiel die aktuelle Diskussion entfacht hatte und zumindest die neue Sachinformation drinstand, dass eine Kontaktmöglichkeit zu Wwjd besteht. - Geschenkt. Im zweiten Teil des Beitrags wurde allerdings abgehoben von der konkreten Person über den Ton des Forums und allgemein über die Art der Rechtfertigung bzw. Beschwichtigung derjenigen, die verbal (eventuell) über die Stränge geschlagen haben, eine Aussage gemacht. Auf diese Passage beziehen sich andere Beiträge in der Folge und es wird sogar zitiert. Ich glaube kaum, dass das noch verständlich ist. Vielleicht wird der Strang sinnvoller lesbar, wenn wenigstens der allgemeine Teil meines Beitrags stehengelassen wird. Nur so als Anregung.
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Der Ton im Forum
Wer sich im Forum anmeldet, muss eine Emailadresse hinterlegen. Falls sich das als Konsens abzeichnen sollte, dass dieses harte Angehen gegen Wwjd nicht den im Forum angestrebten Umgangsformen entspricht, gäbe es die Möglichkeit zumindest für Abd, eine Entschuldigungsmail oder eine wie auch immer geartete "Kann es sein, dass du dich unerwünscht gefühlt hast" - Mail weiterzuleiten und hinterherzuschicken. In diesem speziellen Fall hielte ich das sogar für sinnvoll und einfach mal nett. Und dann kann Wwjd sehen, was er daraus macht. An Leachlain ay Almhuin und Aisachos Chias möchte ich noch sagen, dass ich das Ganze nun auch nicht für die absolute Staatsaffäre halte. Ich habe mit meinen Beiträgen sicher auch schon mal über das Ziel hinausgeschossen und unabsichtlich, wenn nicht sogar absichtlich ordentlich was ausgeteilt. Bei Wwjd finde ich aber, dass er so was von aggressionsfrei und dauerfreundlich hier aufgetreten ist, dass ihm gegenüber ein so rauer Ton einfach mal komplett unangemessen ist. Und wenn ihm das auch noch die Teilnahme am Forum vermiest haben sollte (ich weiß es natürlich auch nicht), dann sollte man eben auch noch mal die Größe haben, einmal in aller Freundlichkeit nachzusetzen.
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Der Ton im Forum
Ich komme gerade aus dem Urlaub und sah im Kontrollzentrum hinter einem Lob "-". Wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, stand da mal wwjd. Dann stieß ich im "Thalassa-Freu-Strang" auf zwei Beiträge: Leachlain ay Almhuin gibt auf eine sachlich einwandfreie Frage ("Hat das Thalassaquellenbuch auch einen Landesteil?") eine konkrete Antwort und an sich schon eine fast grenzwertige Maßregelung, erst mal genauer nachzulesen und andere Quellen zu bemühen, um sich seine Fragen selbst zu bemühen. Offensichtlich erfüllte Wwjd nicht die Mindesanforderungen im Selbststudium. Auf die Erklärung ("Ich dachte, der Strang wäre für solche Fragen da") und eine Entschuldigung (!) von Wwjd hin, kartet Aisachos Chias noch mal gewaltig nach und wird persönlich beleidigend und ausfällig. Keine Ahnung, ob das der Anlass für Wwjd war, sich abzumelden, aber ich kann es mir gut vorstellen. Ich bin ehrlich gesagt entsetzt und ärgerlich über diesen Vorfall - vor allem, wenn der hier so sang- und klanglos über die Bühne geht. Klar ist mir auch aufgefallen, dass die Kommunikation mit Wwjd teilweise anstrengend sein konnte. Seine Beweggründe, Midgard ohne Magie spielen zu wollen, waren mir echt zu weit neben der Spur, als dass ich da hätte mitreden wollen. Manche Fragestellungen erschienen mir strange. Aber er hat sich mit Eifer eingebracht, er war für unsere Verhältnisse noch relativ jung und neu bei Midgard und im Forum dabei. Im Prinzip das, was Midgard (auch) braucht, um nicht in 10 Jahren zum Seniorenspiel zu werden. Ja, er hat viele und viel zu schnelle Fragen gestellt. Aber er gehörte eben auch zu den wenigen, die nicht schon 5 Jahre im Forum und 19 Jahre (so alt, wie Wwjd ist) bei Midgard ist. Kein Wunder, dass er andere Fragen hat. Ich bin mir sicher, dass keiner der alten Recken, so derartig darauf hingewiesen wurde, dass seine Frage überflüssig gewesen wäre. Und außerdem: Praktisch alle Antworten, die eindeutig zu beantworten sind, hätte man sich sparen können, weil es ja irgendwo steht. Insofern könnte jeder Fragesteller angemacht werden, warum er nicht da oder dort nachgesehen hat . Und wenn es einem zu blöd ist, blöden Leuten blöde Fragen zu beantworten - dann muss man sich zu der Antwort auch nicht berufen fühlen. Prados - der nun wirklich ständig Dinge zu beantworten hat, enthielt sich bei seiner Antwort jeglichen Kommentars. Ging auch. Und selbst wenn der Hinweis an Wwjd angemessen sein sollte, hätte man ihn auch noch mal ganz anders formulieren können. Ein ganz anderes Kaliber finde ich dabei eben auch noch mal die zweite Antwort von Aisachos Chias. Offensichtllich ist sich Wwjd bereits bewusst, dass er mit seiner Frage genervt hat. Offensichtlich dachte er - was von den alten Hasen in der Neulingsecke auch in jedem zweiten Post geschrieben wird -, dass man im Forum auch einfach mal ne Frage stellen kann, wenn man nichts weiß. Und dann darf er sich aussuchen, ob er sich als faul oder dumm beschimpfen lassen muss, weil er sofort Sachen fragt, statt erstmal eine Onlinerecherche zu machen. Und selbst die freundliche Editierung (durchstreichen einer Unverschämtheit ist aufmerksamkeitstechnisch vielleicht sogar das effektivere Unterstreichen!) und die nachfolgende Pseudoentschuldigung ("Hej Leute, ich habe Wwjd eben gerade im Dienste einer guten Sache beleidigt, ist also alles nicht so schlimm!") finde ich ganz und gar unterirdisch. Mich stellt das so nicht zufrieden und das sind nicht der Ton und der Umgang, die ich hier sehen will: - Ich will nicht die Arroganz gegenüber Neulingen. Wer zu toll ist, um sich mit bestimmten Leuten im Forum abzugeben, der soll die Ingorierfunktion nutzen. Nicht jeder Post hier im Forum ist an mich persönlich gerichtet. Immer wieder können andere über in meinen Augen dämliche Beiträge tiefschürfende Diskussionen führen. Wieso sollte ich mich zum Maß aller Dinge machen? - Ich will nach handfesten Beleidigungen und Missgriffen im Ton keine jovialen, selbstreinwaschende Pseudoentschuldigungen. Wenn du Mist geschrieben hast, dann entschuldige dich bei dem, den du angegriffen hast. Irgendwer wird schon noch eine Email von Wwjd haben oder einer der Mods kann was weiterleiten. Dann kann er entscheiden, ob dein Ausfall einen "guten Kern" gehabt hat. Und dann löscht den Mist im Zusammenwirken mit einem Mod aus dem Post, damit nicht jeder geneigte Leser wieder auf diesen unerfreulichen Vorfall hingewiesen wird. - Und insgesamt sollten wir uns alle mal mehr auf die Fahnen schreiben, dass Respekt, Toleranz und Gleichmut sicherlich Eigenschaften sind, die wir für die Personen bereit halten sollen, die wir nicht eh schon in unser Herz geschlossen haben. Ich jedenfalls habe ein ziemlich ungutes Gefühl damit, dass sich Wwjd hier so plötzlich aus dem Forum verabschiedet hat. Und wenn diese beiden Beiträge oder der letzte der beiden dazu geführt haben, dann lag der Fehler definitiv nicht bei Wwjd.
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MIDGARD mit kleinen Kindern
Charakterklassen: Ich könnte mir einen radikalen Rückgriff auf M1 vorstellen: Es gibt Krieger, Abenteurer, Priester und Magier. Priester und Magier können zaubern, Krieger kriegen ihre Waffenfertigkeiten und KiVR, Kzirgendwas zum halben Preis. Abenteurer alle (anderen) Fertigkeiten für die Hälfte. Und: Stark von den Vorstellungen der Kinder ausgehen - sehen, wie man regelt, was die Kinder spielen wollen. Nicht sehen, was die Regeln zulassen. APs weglassen würde ich wohl nicht tun. Dann sind die Kämpfe am Anfang sehr langweilig und wenn was passiert gleich lebensbedrohlich. Eventuell mal über Datenblätter mit Icons nachdenken. Oder die Basiseigenschaften an einer Körperzeichnung anbringen. Hilft unsicheren Lesern gewaltig. Als SL viele Spielleiter viele Werte der Spieler selbst vorliegen haben, damit die Kinder nicht so viel rechnen müssen: "Damit das oder das klappt, musst du jetzt eine 10 würfeln."
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Angebote bei eBay
Weil es so viele wollen und danach verlangen: Es sind gerade ein paar Kompendien bei Ebay zu ersteigern. Ich weise nur darauf hin, habe damit nichts zu tun.
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Zinnfiguren bzw. Miniaturen online
Oder ist das ein "Verteidigungsminister KTzG"? Da ich zur Zeit überhaupt nicht zum bemalen komme, aber mal die Reihen meiner Gegner/Statisten miniaturentechnisch aufmotzen wollte, habe ich mich bei ebay durch gebrauchte Warhammer Armeen durchgekauft. Vorteil: Du kommst relativ preisgünstig an fertig bemalte Elfen, Schwarzalben, Orks, Barbaren, Chaoskrieger ... Nachteil: Die Qualität der Bemalung ist anhand der Fotos nicht wirklich zu beurteilen und man bekommt in der Regel zu viele und zu ähnliche Figuren als man fürs Rollenspiel gebrauchen kann. Die Lösung für das letzte Problem könnte darin bestehen, dass sich mehrere Spielgruppen zusammentun, eine Armee ersteigern und die Figuren aufteilen. Oder z.B. ein Miniaturenflohmarkt/Tauschbörse auf einem Con. Ich persönlich löse das Problem indem ich alle Figuren behalte und meine Schränke damit vollstelle. Jäger und Sammler halt.
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Diskussionen zu Moderationen
Ich sehe das so: Das Löschen oder Überarbeiten von Beiträgen kann die "Lesbarkeit" eines Themas verbessern oder verschlechtern, insofern kann darüber gar kein einheitliches Urteil gefällt werden. Wenn eine Diskussion "menschlich" aus dem Ruder läuft, dann fände ich es im Prinzip die beste (auch pädagogische) Lösung, wenn die Streithähne ihre Diskussion selbst "versachlichen" würden. Außerdem stellt sich eben manchmal auch erst relativ spät heraus, dass manche Eingangsposts eventuell missverständlich formuliert sind. Was nützt es, einen nimmermüden Born des Missverständnisses stehen zu lassen und dann ständig dagegen an zu erklären? Nix. usw. Ich sähe es als beste Lösung an, den betreffende Punkt (Wann ist editieren Moppelkotze) zu definieren und so eine Art offenen Forumskodex (Vertrag! Vertrag!) auszuformulieren. Dann weiß schon mal jeder woran er ist, was gern, was ungern gesehen ist. Eine verordnete Editiersperre nach xy Stunden fände ich nicht sachdienlich und reichlich bevormundend.
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Rollenwechsel / Doppelklassencharakter - warum?
Ich denke mir, dass die Motive von Spieler und Spielfigur sich durchaus entsprechen können: Du spielst jahrelang einen Krieger, dann fängt es an, dich anzuöden und du suchst nach neuen Herausforderungen ... Du bist seit Jahren ein Krieger, dann fängt es an, dich anzuöden und du suchst nach neuen Herausforderungen ... Die meisten "Aussteiger", die ich kenne und die ihren Beruf an den Nagel gehängt und was ganz anderes gemacht haben, können als Begründung wirklich ganz einschneidende Erlebnisse angeben. Sie haben längere Zeit mit einer latenten Unzufriedenheit gelebt und bei einem nicht so gewichtigen Anlass oder einfach einer günstigen Gelegenheit den Neuanfang gestartet. Ich möchte von meinem Spieler gar keine Begründung hören. Interessanter fände ich schon, die Reaktionen des sozialen Umfelds ins Spiel einfließen zu lassen (Familie, alte Kumpels usw.)
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[TEST]Ich schreibe wie...
Ich schreibe offensichtlich recht vielfältig: 9 Texte - 9 verschiedene Autoren. Viel traue ich dem Programm auch nicht zu. Ich habe eine Reihe von 5 Texten durchgetestet, die sich stilistisch sehr glichen. Trotzdem alles verschieden. Dann hatte ich einen eher schwermütigen Text, in dem eine Frau im Sterben liegt: Roche. Ich habe irgendwie nicht so den Erkenntnisgewinn. Macht in etwa den gleichen Sinn, wie seine Texte ins Sindarin zu übersetzen.
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NordlichtCon 2010 - Inoffizielles (Schwampf)
Schade! Das wäre ja eine Gelegenheit gewesen, sich mal persönlich kennenzulernen.. Falls Du es vielleicht doch schaffst, würde ich mich riesig freuen... L G Alas Ven So, nu isses amtlich: Ich komme am Samstag irgendwann nach 22 Uhr mal für nen Kaffee oder zwei vorbei. Die Kollegen machen es möglich und ich muss Samstag Nacht eh noch nach Hause. Also: Wer gerade raucht oder auf dem Flur einen neuen Charakter auswürfelt, den könnte ich mal in "echt" kennenlernen. Wird wohl fein!
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Freu-Strang - Thalassa ist da!
Ich vermute mal, der Bettlerkönig ist Catweazel. Abbrecher nach 36 Semestern Duidiologiestudium, permantent unterschätzt und umgeben von Leuten, die ihn daher nicht unterschätzen wollen und ihn daher permanent überschätzen. So irgendwie das fleischgewordene Böse in gewöhnungsbedürftiger Gestalt. Konnte man in der Umfrage auch nicht ankreuzen.
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Chaktereigenschaften - Eine Sammlung
Ich gehe mal meine Charaktere durch. Was noch fehlt, damit sie überhaupt funktionieren ist ein (dennoch) ausgeprägter Sinn für die Gruppe: Assassine: größenwahnsinnig Kettenraucher spontan schnell offensiv abenteuerlustig listig nachtragend frech nie um einen Kommentar verlegen Vorreiter Magier: gewissenhaft pingelig belesen überlegt trickreich hölzern wissbegierig akademisch ehrgeizig Theoretiker detailverliebt Planer Glücksritter/grauer Hexer launisch lebhaft humorvoll verantwortungslos sprunghaft egozentrisch genussfreudig den Damen zugetan oberflächlich charmant Söldner: treu roh einfältig lustig Schützenfesttyp Gewalt ist eine Lösung! spontan gradlinig interessiert sich für seine Aufgabe, aber nicht fürs Ganze hat keinen Überblick merkt sich immer nur den Anfang eines Plans der Hütehund der Gruppe Lust an den einfachen Dingen des Lebens Macher handelt auf Anweisungen sofort nach dem ersten Komma, nicht erst nach dem Punkt (sehr witzig, kann ich nur empfehlen) ein Freund fürs Leben und ein Feind fürs Sterben Und O-Ton meines Spielleiters: "Alle deine Charaktere sind liebenswerte Arschlöcher." Da hat er wohl recht.
- Artikel: Elfenchronik
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Da tut sich was in der Pipeline! Alle Achtung!
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U2
Mein Liebling ist die dann folgende Life-LP.
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Einstellung zu Abtreibung auf Midgard
@ Fimolas: Mit dem Hinweis auf die Kindstötung oder das Aussetzen von Kindern durch die Männer wird es noch mal klarer. Dazu käme noch die Verstoßung der "entehrten" Frauen. In eine patriarchalen Gesellschaft behalten sich die Männer sehr wohl vor, welche Kinder sie in "ihrer" Familie aufnehmen. Damit könnte auch eine Kultur von Frauenräubern gut leben. Ich denke jedoch, dass die "Furcht des Mannes vor der Abtreibung" und deren Verbot in Patriarchalen Gesellschaften durchaus was logisches haben. Wie Adjana schon sagte: Für einen Mann wird eine Abtreibung nicht immer erkennbar sein und er sieht einfach die Gefahr, dass die Frau selbstbestimmt entscheidet, ob sie seine Kinder austrägt oder nicht und dass er in die Entscheidung nicht involviert ist. Diese Möglichkeit, dass Frauen heimlich irgendwas machen können, möchte er ausschließen. Und: Ich habe durchaus historische Vorbilder im Auge gehabt.
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Einstellung zu Abtreibung auf Midgard
Mal vollkommen abseits von eher ethischen Gesichtspunkten und unter der Voraussetzung, dass effektive Verhütungsmittel nicht gebräuchlich sind: Ist Abtreibung verboten und geächtet, haben Männer die Kontrolle darüber, wie, wann, wo sie ihre Nachkommenschaft in die Welt setzen. Ist Abtreibung in gewissem Maßen erlaubt oder geduldet, haben Frauen die Kontrolle darüber, mit welchem Mann sie Nachkommen in die Welt setzen oder nicht. Je patriarchaler eine Kultur ist, desto eher ist von einer Ächtung der Abtreibung auszugehen. Die Männer schützen so das Überleben ihrer Kinder in der schwangeren Frau. Je mehr Rechte einer Frau zustehen, desto eher wird sie entscheiden können, was in ihrem Körper passiert. Auch eine Fruchtbarkeitsgöttin muss nicht grundsätzlich gegen Abtreibungen eingestellt sein, denn es macht ja nicht unbedingt die bloße Masse der Kinder. Eventuell sieht sich die Göttin ja als Wächterin eines freudigen Sexlebens, einer erfüllten Schwangerschaft, einer leichten Geburt und eines freundlichen Familienlebens - da könnte es geboten sein, Schwangerschaften, die dieses Idyll bedrohen, zu unterbrechen. Bezogen auf Alba: Xan und Irindar: Abtreibung ist Sünde. Vana: Im Prinzip ja, aber ... Allgemeine Haltung im konkreten Fall: "Besprich dieses Problem am besten mit einer Vana-Priesterin."
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Zahnersatz
George Washington hatte einen Zahnersatz aus Holz und auch einen aus Knochen, beide sollen nie fest gesessen und in seinem Mund verfault zu sein ... Ich finde, man kann es ruhig ein bisschen hinauszögern, bis ein Zwerg einen wirklich kostbaren Zahnersatz zu zahlen bereit ist.
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Helden in Schlachten
Railroaden ist eine Form der Spielleitung, in der der Spielleiter den Lauf der Ereignisse quasi unbeeindruckt von jeder Aktion der Spieler nach einem vorbestimmten Plan durchzieht. Die Spielfiguren laufen wie auf Schienen einen Weg, den der Spielleiter vorher schon bestimmt hat. Bezogen auf unser Beispiel: Die Spieler kämpfen, aber der Ausgang der Schlacht steht eh schon fest. Wenn du bemerkst, dass du gerailroaded wirst, macht das Spielen eigentlich keinen Sinn mehr. Kampfgetümmel: Mal ganz allgemein gesprochen alle Massenkampfsimulationen hängen sehr von der Zahl der beteiligten Personen ab. Je höher die Zahl der NPCs ist, desto weniger Einfluss haben natürlich die Taten der Spielfiguren. Zuerst überlegst du dir, wie viele Kampfrunden die Spielfiguren wohl etwa beteiligt sein sollen. Sollen sie den Anfang der Schlacht gestalten oder kommen sie irgendwann dazu oder an die Reihe? Willst du nur Schlacht spielen? Oder sollen die Spielfiguren während der Schlacht besondere Aufgaben erfüllen (Verteidige das Banner, bis in 2 Minuten die Kavallerie da ist! Kämpfe dich bis zum feindlichen Magier vor und bringe ihn um! Decke den Rückzug von ...). Wenn du das klar hast, handhabe ich es so: Ich teile das Kampfgebiet um die Abenteurer herum in Zonen auf. Zone 1: Die direkten Gegner der Spieler werden wie ganz normale NPCs gehandhabt. Es gelten die normalen Kampfregeln. Zone 2: In direkter Nachbarschaft der Abenteurer sind die Kämpfer Statisten. Sie haben nur noch einen Angriffswert und eine bestimmte Anzahl von Leben. Alle 6 Runden wird ein Angriff gewürfelt: Wird getroffen und hat der Gegner nur ein Leben, dann ist er tot. Ich mache mir dafür Counter auf dem PC auf dem die Werte draufstehen. Als Richtlinie haben Grad 1-3 ein Leben, 4-6 zwei Leben usw. Kämpft sich einer dieser Statisten zu einem Abenteurer durch oder umgekehrt, so wird das bisherige Kampfergebnis übersetzt: Bei einem verlorenen von 3 Leben fehlen ein Drittel der LP/AP und die Abwehr ist dem Grad entsprechend ausgebaut. Zone 3: Jenseits des Bereichs in den die Spieler realistisch betrachtet eingreifen können werden, werden größere Gruppen von Kämpfern zu Einheiten zusammengefasst. Auch die haben einen Angriffswert und eine bestimmte Anzahl von Leben. Auch hier würde ich alle 6 Runden würfeln lassen und die Anzahl der Leben in etwa gleich der der Statisten halten. Lieber bei jeder Seite ein paar Einheiten mehr aufstellen (meinetwegen 6 pro Seite), als nur vier Einheiten pro Seite, aber dann jeweils mit 6 Leben. Ich habe die Einheiten ähnlich wie Einzelkämpfer behandelt: Wenn eine Einheit keinen direkten Gegner mehr hat, kann sie eine andere Einheit gegebenenfalls zu zweit angreifen, diese in die Zange nehmen oder von hinten angreifen usw. Der allgemeine Schlachtverlauf kann von den Spielern zwar immer noch nicht direkt beeinfllusst werden, aber der Verlauf und das Ergebnis sind eben nicht vorgeschrieben, sondern sie entwickeln sich in der Situation. Mitwirkungsmöglichkeiten der Spieler: 1.) Spieler als Feldherren: Die Spieler können die Einheiten ihrer Seite führen und deren Aufstellung bestimmen (sie sortieren die vorgefertigten Einheiten und bestimmen deren weitere Bewegung). 2.) Sonderaktionen, die die Schlacht beeinflussen: Die Spieler zerstören eine Brücke, über die der Gegner sonst zwei weitere Einheiten in den Krieg ziehen würde. Die Spieler meucheln die Wachen und dringen am Vorabend der Schlacht in das Lager des Feindes ein und brennen die Zelte nieder (3 Einheiten - 1 Leben). Klar ist, dass bei so was immer viel gewürfelt wird und sowas wie ein Brettspielcharakter des Spieleabends wahrscheinlicher wird. Andererseits kann das eine tolle Abwechslung sein. Stupide Würfelorgien und railgeroadete Schlachten sind jedoch zu vermeiden.