Alle Inhalte erstellt von Meeresdruide
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Beim Forum reicht ein selbst ausgedachter Name und eine E-Mail-Adresse – notfalls eine Wegwerfadresse. Man kann also im Prinzip anonym teilnehmen und sich absprechen. Selbst bei großen Unternehmen muss man sich oft für das offizielle Kundenforum noch einmal separat anmelden. Ich halte es deshalb für durchaus zumutbar, sich beim Midgard-Forum anzumelden, wenn man die Vorankündigungen nicht nur lesen, sondern sich auch an der Diskussion/Absprache beteiligen will. Grundsätzlich wäre es schon machbar, dass auf der Con-Homepage einzubinden. Solange ich bei einer Integration in die Website aber keine zusätzlichen Features habe – wie zum Beispiel eine Art Buchungssystem, bei dem man sich auf freie Plätze eintragen kann – sehe ich keinen Vorteil gegenüber dem Forum. Ich hatten das ganze sogar schon einmal an unseren Twitter-Account angebunden, so dass die Links auf die Ankündigungen dort automatisch erscheinen. Ich glaube, es hat keine Sau mitbekommen. Allerdings muss ich zugeben, dass auf unserer Homepage der Link auf das Midgard-Forum aktuell fehlt. Das sollten wir vor der Anmeldung für 2015 überarbeiten. Das müsste dann einer für die anderen Cons machen. Und der hätte dann die Haftung bei Datenlecks an der Backe. Für beide Gruppen - Leute ohne Internet-Zugang und Leute, die sich aus Prinzip nicht im Midgard-Forum anmelden wollen - sind Vorabsprachen über das Internet in der Tat ein ein Problem. Das ist m.E. nicht sinnvoll lösbar. Man könnte allenfalls die Anmeldungen bis zu einem Stichtag (der dann Nachrücker benachteiligt) sammeln und dann nach dem Zufallsprinzip vergeben. Dann hätte man so eine Art ZVS - Zentrale Vergabe von Spielrundenplätzen… Das finde ich nicht gut. Ich will niemanden dafür bestrafen, dass er eine vorgesprochene Runde hält. Ich glaube, das bisherige Nebeneinander von abgesprochenen Runden und nicht abgesprochenen Runden wird den verschiedenen Interessen am besten gerecht. Ich sehe da eigentlich nur zwei Ansatzpunkte, das noch zu verbessern: Besser auf die (Vor-)Ankündigungen im Forum und die Möglichkeit(!) der Vorabsprache hinweisen. An Spielleiter appellieren, nach Möglichkeit Plätze frei zu lassen, die erst auf dem Con vergeben werden.
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Der Ruf des Grünen Juwels
Würdest du das Abenteuer nochmal auf dem Nordlichtcon oder dem Südcon leiten?
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SüdCon-Schwampf 2014
Sprich nur für dich! Ich steh ja meistens in meinen Schuhen und nicht drauf.
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SüdCon-Schwampf 2014
Dabei war er doch schon letztes Jahr in der Einladung!
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Nordlichtschwampf 2014
Ein letztes Mal probiere ich es noch: Ich könnte eine Mitfahrgelegenheit von Mittwoch bis Sonntag ab München bieten.
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Zauberwirkung während des Zaubervorgangs?
Auch andere Zauber können durchaus schon während des Zauberrituals optische und akustische Effekte hervorrufen. Austreiben des Bösen/Guten kann man außerdem auch mit Zd = 10s + 10min. und Wd = 0 beschreiben. Dann wäre das Erscheinen der goldenen/giftgrünen Kugel auch schon ein Effekt, der während der Zd einsetzt.
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Gegenstände mit göttlicher Aura - Wirkungsweise
Es gibt keinen Grund, warum das nicht möglich sein sollte. Vor allem, weil finstere und göttliche Auren im Multiversum von Midgard nicht notwendig antagonistisch sind. Eine finstere Aura kann auch schlicht auf eine Herkunft des Wesens aus einer Welt der Ebene der Finsternis hinweisen. Das muss nicht bedeuten, dass das jeweilige Wesen „böse“ gesinnt ist. Ein finsterer Dämon kann demnach auch auf der Seite der Götter kämpfen. Umgekehrt können sich auch zwei Wesen mit göttlicher Aura bekämpfen, weil sie konkurrierenden Gottheiten bzw. Pantheons dienen (oder noch schlimmer: derselben Gottheit dienen, aber sich gegenseitig als „Ketzer“ betrachten). Es kann auch sein, dass das Artefakt eine entsprechende negative Wirkung auf das jeweilige Wesen hat. Eine mächtige Waffe oder ein mächtiges Artefakt mit göttlicher Aura wird wahrscheinlich auch geweiht sein und deswegen zum Beispiel auf Vampire eine ähnliche Wirkung haben wie Weihwasser. Umgekehrt sind finstere Gegenstände oft mit negativen Nebenwirkungen beschrieben. Zum Beispiel kann auf dem Gegenstand ein Fluch lasten. Sofern das bei der Beschreibung des Artefakts nicht schon angegeben ist, kann sich der Spielleiter etwas geeignetes überlegen.
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Dominion-Brett-/Kartenspiel
Zwei weg und eins reserviert.
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Dominion-Brett-/Kartenspiel
Auf Amazon kaufen es die Leute auch zum höheren Preis und mit Porto…
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Midgard-Quellenbücher/Abenteuer, Midgard 1880, Perry Rhodan
Und Corrinis.
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Midgard-Quellenbücher/Abenteuer, Midgard 1880, Perry Rhodan
Und Buluga ist auch weg.
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Midgard-Quellenbücher/Abenteuer, Midgard 1880, Perry Rhodan
Myrkgard ist weg.
- Schutzrunen offensiv
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Zurückgeworfene Zauber mit variablen Ausdauerpunktekosten
Diese Kästen sind mit Vorsicht zu genießen. Die Reihenfolge soll verdeutlichen, dass die AP auch dann abgezogen werden, wenn der Zauberer den Zauber nach Beginn des Zauberrituals abbricht oder der EW:Zaubern scheitert.
- Apple und Mac OSX
- DSA
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Xbox One, Playstation 4 oder Wii U?
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Formulierungen für Befehle an Wächter
Genau an dieser Stelle setze ich mit einer "Motivationshilfe" an. Diese kann ein Drohung sein oder ein höherer Lohn. Davon steht aber nichts im Regelwerk. Im MdS steht nur, dass dem Opfer (also dem Wächter in spe) ein WW:Resistenz zusteht. Von einem PW:In oder Verhandlungen steht dort nichts. Das wäre auch komisch, stehen Wächterdämonen doch im gleichen Kapitel wie Knechte. Sie haben also keine Entscheidungsfreiheit, ob sie den Auftrag annehmen oder – wenn ein Eintritt der Bedingung droht – nach Midgard kommen wollen. Gegen einen böswilligen Spielleiter hilft ohnehin nichts.(Und nein, ein Spielleiter ist nicht deswegen böswillig, nur weil er einen Wächterdämon konsequent auch zur Unzeit erscheinen lässt. Es sollte aber den Spieler darauf hinweisen, bevor er einem Dämon einen solchen Auftrag erteilt.)
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Weil es bei Verteidigungswaffen keinen Bonus gibt. Der Abwehrbonus kommt schon auf den nackten WW:Abwehr.
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Illusionsmagie mit Macht über die Sinne
Das führt aber zu einem Widerspruch, wenn man nur den AP-Schaden betrachtet.: Hat der Zauberer eine echte Waffe wie z.B. einen Dolch, richtet er 1W6-1 AP-Schaden an. Hat der Zauberer überhaupt keine echte Waffe, richtet er z.B. 2W6+4 AP-Schaden (Stielhammer mit Schadensbonus 4) an. Er macht also ohne echte Waffe mehr AP-Schaden!
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Du beschreibst den Einsatz von Scharfschießen, um eine sichere Schussmöglichkeit für einen Gegner im Nahkampf oder Handgemenge zu finden. Dabei wird zuerst ein EW:Scharfschießen und dann ein EW:Angriff gewürfelt – natürlich beides mal inkl. Bonus (Fertigkeitsbonus bzw. Angriffsbonus). Beim Versuch, ein kleines Ziel zu treffen, werden aber die Fertigkeitswerte addiert, es wird also zweimal ein EW:Angriff+Scharfschießen gewürfelt. Hier könnte man grundsätzlich zum EW:Angriff inkl. Angriffsbonus den Wert für Scharfschießen inkl. Fertigkeitsbonus addieren. Dann hätte man zweimal einen Bonus für die Leiteigenschaft Gs berücksichtigt. Richtig ist aber, dass der Bonus nur einmal berücksichtig wird, also den Wert von Scharfschießen ohne Fertigkeitsbonus addiert (oder irgendeinen anderen Rechenweg wählt, bei dem kann zum gleichen Ergebnis kommt). Und was hat das mit dem Fertigkeitswert zu tun? Angenommen, ein Barde mit Musizieren:Querflöte+15, dem sein Instrument gestohlen wurde, findet eine magische Panflöte. Diese darf er mit einem EW:Musizieren:Querflöte spielen, also effektiv mit einem Wert von +13. Darf er damit auch zaubern? Natürlich, schließlich darf er Musizieren:Querflöte+15 einsetzen, hat also einen „Fertigkeitswert“ von +15. Nein, weil er keinen Fertigkeitswert für Musizieren:Panflöte hat. Nein, weil er einen Malus von –4 auf den EW:Musizieren:Querflöte hinnehmen muss und somit nur noch auf einen Wert von +11 kommt. Er könnte aber Musizieren:Querflöte (mit einer nichtmagischen Querflöte) auf +16 lernen und dürfte dann die magische Panflöte als Zauberinstrument einsetzen. Variante 3 erscheint mir am logischsten.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Es wird dann relevant, wenn ein Barde ein Zauberinstrument erhält, das er nicht gelernt hat, das aber der gleichen Gruppe angehört. Dieses kann er laut Regeln mit einem EW–4:Musizieren spielen.
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Illusionsmagie mit Macht über die Sinne
Die Magie gaukelt natürlich dann vor, dass das Ausweichen erfolgreich war, wenn das Opfer keine Schmerzen verspürt. Wenn das Opfer tatsächlich mit einer Waffe getroffen wurde, und durch diese LP verliert, dann gaukelt die Magie auch kein Ausweichen vor. WW:Abwehr nicht erfolgreich, aber keine Schmerzen (da keine Waffe vorhanden) ⇒ Magie gaukelt erfolgreiches Ausweichen vor, voller AP-Schaden. WW:Abwehr nicht erfolgreich, Schmerzen durch reale Waffe (wenn auch andere) ⇒ Magie gaukelt kein Ausweichen vor, der erwartete Schmerz ist ja da. Aus dem Regelwerk geht aber nicht klar hervor, welcher Schaden im Fall 2 eintritt. Es kann aber m.E. nur so sein, dass dann der niedrigere Schaden tatsächlich eintritt, aber das Opfer an den höheren Schaden glaubt. Nehmen wir einmal an, der Illusionszauberer gaukelt einen kräftigen Krieger (dessen Muskeln äußerlich erkennbar sind!) mit Stielhammber (2W6 + SchB=4) vor, kämpft aber tatsächlich mit einem Dolch (1W6-1, kein SchB). Er trifft schwer. ⇒ Das Opfer erleidet tatsächlich 1W6-1 schweren Schaden, verliert aber 2W6+4 AP und glaubt an 2W6+4 schweren Schaden. Allerdings muss man das wohl je nach Schadenshöhe differenziert betrachten: Die reale Waffe kommt nicht durch die Rüstung. ⇒ Kein Schmerz, Magie gaukelt erfolgreiches Ausweichen vor. AP-Schaden der Illusionswaffe. Die reale Waffe erreicht nicht den Mindestschaden der Illusionswaffe. ⇒ Kein Problem, das Opfer glaubt an den höheren LP-Schaden. Die reale Waffe übertrifft den Maximalschaden der Illusionswaffe.† ⇒ Es gibt keine vernünftige Erklärung, das Opfer darf anzweifeln. Oder vielleicht: Das Opfer glaubt an einen kritischen Treffer mit Zusatzschaden. Die Sache wird noch dadurch verkompliziert, dass die Illusion die Spieldaten ihres Vorbild hat. Es kann also vorkommen, dass der EW:Angriff der Illusion einen anderen Wert hat. Dann muss man wohl alle vier Fälle unterscheiden: Zauberer trifft nicht, Illusion trifft nicht. ⇒ Kein Problem. Zauberer trifft nicht, Illusion trifft. ⇒ Opfer glaubt, ausgewichen zu sein. Zauberer trifft, Illusion trifft nicht.‡ ⇒ Schwerer Treffer, Schaden der realen Waffe. Opfer glaubt, doch nicht ausgewichen zu sein und dass der Angreifer keinen hohen Schaden gewürfelt hat. (Aber was, wenn der Mindestschaden der Illusionswaffe unterschritten wurde?) Zauberer trifft, Illusion trifft. ⇒ Schwerer Treffer, Schaden wie oben beschrieben. Und jetzt könnte man immer noch zwischen „nicht getroffen“ und „erfolgreich ausgewichen“ unterscheiden. Dann sind wir bei neun Kombinationen. Ich fürchte, da muss der Spielleiter jedenfalls situationsabhängig entscheiden. Es gibt einfach zu viele Kombinationen, um alle denkbaren Kombination von realen und Illusionswaffen in Regeln gießen zu können. † Es mag ja durchaus Sinn ergeben, einen Kämpfer mit besserem EW:Angriff aber niedrigerem Maximalschaden vorzugaukeln. Ein einzelner Treffer richtet dann zwar nicht so viel Schaden an, dafür trifft die Illusion aber häufiger. ‡ Es mag ja durchaus Sinn ergeben, einen Kämpfer mit höherem Schaden, aber dafür schlechterem EW:Angriff vorzugaukeln. Die Illusion trifft dann zwar nicht so oft, macht dafür aber ordentlich Schaden wenn sie trifft.
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Beidhändiger Kampf: Angriffsbonus, Leiteigenschaftbonus und andere Zuschläg. Was gilt alles?
Je mehr ich darüber nachdenke, desto komischer kommt mir diese Regel vor: Man darf nur solche Waffen mit Beidhändiger Kampf einsetzen, die man mit mindestens dem gleichen Wert beherrscht. Der Bonus für die konkrete Waffe (Spezialwaffe) darf dabei natürlich nicht berücksichtigt werden. Denn ansonsten könnte eine Figur mit Einhandschwerter+10 und einem Langschwert als Spezialwaffe die Fertigkeit Beidhändiger Kampf auf +12 lernen und mit ihrem Langschwert (das sie dank Bonus ebenfalls auf +12 beherrscht) einsetzen. Dann dürfte sie aber den Bonus für die Spezialwaffe beim EW:Beidhändiger Kampf wieder dazu zählen, käme also insgesamt bei einem der beiden Angriffe auf EW:+14. Heißt das dann, dass ich auch den Malus für die konkrete Waffe nicht berücksichtigen muss? Kann eine Figur also mit Einhandschlagwaffen+12 und Beidhändiger Kampf+12 das Schlachtbeil verwenden, obwohl sie nicht stark genug dafür ist und bei einem direkten Einsatz daher einen Malus von −2 hinnehmen muss? Wenn man das zulässt, müsste man den Malus von −2 beim EW:Beidhändiger Kampf berücksichtigen. Und jetzt macht eine Figur (St≤90, Einhandschwerter+12, Beidhändiger Kampf+12, Einhandschlagwaffen+12) mit ihrem Langschwert als Spezialwaffe (+2) in der rechten Hand und einem gefundenen Schlachtbeil (zu schwach, daher −2) in der linken Hand einen Kombinationsangriff.
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Fertigkeitswert: Mit oder ohne Boni durch Leiteigenschaft
Das führt im Wesentlich zu ähnlichen Ergebnissen. Bei der Auswahl zwischen mehreren Fertigkeiten (z.B. Scharfschießen und Wahrnehmung) bzw. Figuren (bei Anführen) muss man natürlich berücksichtigen, dass man bestimmt, wer auf was würfelt, es also letztlich auch um einen Würfelwurf geht. Aber es gibt auch Probleme mit dieser Regel: Lesen von Zauberschrift, Schreiben und Sprechen:Sprache (Hier kann man noch argumentieren, dass es gerade darum geht, ob man noch würfeln muss, also wieder die Erfolgswahrscheinlichkeit eines hypothetischen EW eine Rolle spielt.) Musizieren (Hier funktioniert die Argumentation nicht. Trotzdem wäre es komisch, wenn +12 nicht ausreichen, weil die Figur nur dank eines Bonuses auf diesen Wert kommt.) »Waffenloser Kampf« (S. 141 f.) (Da ist mir die Entscheidung zu schwierig, um sie ohne weitere Argumente einfach aufgrund einer Faustregel zu treffen.) »Erfahrung im Kampf« (S. 149) (Hier geht es letztlich auch darum, wie gut der EW:Angriff wäre, also auch ums Würfeln.)