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Regelungsmodell für soziale Konflikte
Das klingt mir ein wenig zu kompliziert. Schau doch mal hier: https://steelcompendium.io/compendium/main/Rules/Chapters/Negotiation/ Vorteil des Systems von Draw Steel ist, dass nicht ein Wurf allein entscheidet. Ich fasse das mal kurz zusammen: NSCs haben Werte für Interesse und Geduld, zwischen 0 und 5 Erfolgreiche Würfe der Abenteurer erhöhen das Interesse am Thema Argumentieren und Diskutieren kostet immer Geduld! Motivationen sind Themen, die man ansprechen sollte Fallstricke sollte man nicht ansprechen Einigung: wenn das Interesse auf 5 steigt Diskussionsabbruch: wenn die Geduld oder das Interesse auf 0 sinkt!
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Vieles überzeugt mich oder sehe ich ähnlich, aber trotzdem weiß kein Mensch, was die Zukunft bringen wird. Ich halte es für wahrscheinlich, dass die Midgard-Cons noch lange Zeit Bastionen von M5 bleiben werden, auch wenn M6 nicht aktiv ausgeschlossen wird. Die Liebe zur alten Spielwelt und den alten Spielfiguren ist stark. Und dafür ist die Begeisterung für die Legenden von Damatu zu schwach oder zu wenig umfassend. Zusätzlich werden sich auf den Midgard-Cons 7töter und Altgard in gewissem Rahmen etablieren. Allein schon wegen der persönlichen Verbindungen und der Verwurzelung der Macher in der Szene. Und Pegasus wird seine Aktivitäten sowieso mehr auf seine eigenen Kanäle und andere Cons konzentrieren als auf die klassischen Midgard-Cons. Da ist der Zugang zu einer neuen Kundschaft. Und dann hängt mittel- und langfristig viel davon ab, wie sich die verschiedenen Systeme am Markt schlagen und zukünftig entwickeln werden. Aber dass da zukünfig Trends eher auseinander gehen und dass sich da nicht die große Masse auf einen gemeinsamen Weg einigen wird, halte ich schon für wahrscheinlich. Wenigstens, was die jetzige "Midgard-Community" anbetrifft. Was sind in 5 Jahren als Midgard-Community verstehen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich halte es weder für ausgeschlossen, dass 7töter eine gut besuchte Midgard-Blase beherbergen wird, noch dass Midgard 7 auf Damatu sich wieder stark dem M5-Regelkern annähert und damit Damatu bespielt. Oder, oder, oder.
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Regelungsmodell für soziale Konflikte
Noch ein Versuch: Mechanismus für eine Hausregel Sozialer Angriff: (Ich habe den Text im Tanelornforum geschrieben. Da gab es keine Systemvorgabe, ich habe mich aber an M5 orientiert) Es gibt die Eigenschaft "Willenskraft", die sowohl misst, ob oder wie sehr man seinen Geist und seinen Körper im Griff hat. Wer eine geringe Willenskraft hat, sollte potentiell gefährdeter sein, sozialen Angiffen zu widerstehen. Es gibt die Resistenz gegen Geistesmagie, die den Willen einer Figur manipulieren. Der Wert wird von extremen Existenzwerten erhöht oder vermindert und Zauberer erhalten zusätzlich einen Bonus von +2 (Man könnte diesen Bonus auch streichen). Der Wert erhöht sich auf höheren Graden, so dass hochstufige Figuren nicht so leicht zu manipulieren sind. Das ist wahrscheinlich der passende Wert für die Abwehr eines sozialen Angriffs. Den sozialen Angriff machst du dann mit der entsprechend passenden sozialen Fertigkeit wie Verhören, Beredsamkeit, Verführen, Verstellen, Gassenwissen. Doch wovon soll der "Schaden" eines sozialen Angriffs abgezogen werden? Bei Midgard gibt es Lebenspunkte, die auch von der Konstitution und der Stärke abhängen (was gar nicht passt). Die Lebenspunkte liegen unter 20 und wachsen auch nicht weiter an. Die Ausdauerpunkte hängen vom Grad und dem Abenteuerertyp ab und können ewig weiterwachsen, also durchaus auch mehr als 30 oder 50 Punkte betragen. Lebenspunkte bieten sich wegen der körperlichen Komponente wenig an. Ausdauerpunkte wegen der schieren Masse. Sinn und Zweck des sozialen Kampfes: In einem Kampf mit Waffen ist oft die ganze Gruppe beteiligt und man kann sich auch mit Zaubern einbringen. In einem sozialen Kampf sind das oft Einzelaktionen oder Spezialaktionen eines oder zweier Gruppenmitglieder. Was machen in der Zwischenzeit die anderen? In einem bewaffneten Kampf hängt die Spannung davon ab, dass die Figur immer auch dabei zu Tode kommen oder stark verletzt werden könnte. Im sozialen Kampf können die Folgen sowohl schwer als auch sehr banal sein: Du hast einem König abgewiesen oder du bist von einem Stalljungen abgewiesen worden. Zumindest das Letztere sollte nicht in einem minutenlangen hin und her geklärt werden. Ich würde deshalb von so was wie Trefferpunkten ganz absehen und so was wie ein Best of 3 oder in besonderen Fällen, wenn es um eine Menge geht, Best of 5 nehmen. Außerdem würde ich in sozialen Kämpfen nicht allein die Würfel und die Fertigkeiten oder Werte sprechen lassen, sondern in gewisser Weise der Sache mit etwas Taktieren und Rollenspiel eine gewisse Würze geben. Ich würde vom Maß der Willenskraft für alle Figuren Schwächen abeiten, die im sozialen Kampf eine Rolle spielen. Dafür könnte man zum Beispiel für jeden aufgerundeten Zehnerwert einen Malus von 1 nehmen: Bei einer miesen Willenskraft von 7 ergeben sich so 10 Punkte für Schwächen, bei einer guten Willenskraft von 86 immerhin noch 2. Die Schwächen verteilst du auf verschiedene Bereiche, die ich limitieren würde: 1.) Gier/Gold/Materielles, 2.) Begierde/Sex/Liebe, 3.) Ruhmsucht/Ansehen/Status/Schmeichelei, 4.) emotionale Erpressbarkeit/Familie, 5. Sucht, Drogen, Erregbarkeit und Kontrollverlust - fehlt noch was? Meine Schwächepunkte muss ich jetzt auf diese fünf Kategorien verteilen und zwar so, dass kein Wert zweimal vorkommt. Ich will, dass kumuliert und das Risiko nicht einfach breit verteilt wird. Habe ich zwei Punkte zu verteilen, dann habe ich eine Kategorie auf 2. Habe ich drei zu verteilen, so habe ich eine Kategorie auf 3 oder eine auf 2 und zusätzlich eine auf 1. Habe ich zehn Punkte zu verteilen, habe ich eine auf 4, eine auf 3, eine auf 2 und eine auf 1. Oder ich habe eine auf 9 und eine auf 1 oder andere weitere Verteilungen. Wenn eine Schwäche angespielt wird, dann erhält der Angreifer einen entsprechenden Bonus für seinen Angriff. Diese Schwächen geben bieten Ansatzpunkte fürs Rollenspiel, weil sie die Figuren charakterisieren und deren Darstellung beeinflussen können. Sie motivieren aber auch dazu, dass Ziel eines sozialen Angriffs vorher zu beobachten, auszukundschaften oder einzuschätzen. Eventuell bekomme ich so eine Schwäche raus, die ich gezielt anspielen kann. Jetzt könnte ich im Rollenspiel meinen ersten Versuch starten und eine andere Figur bestechen. Ich habe einen Erfolg oder einen Misserfolg oder es gibt ein Patt. Letzteres wird ignoriert. Nach jedem Versuch kann ich es versuchen, ob ich es mit einer anderen Schwäche ausprobiere, bei der ich vielleicht mehr Erfolg habe und mache meinen nächsten Wurf. So geht es weiter, bis drei Erfolge oder Misserfolge erreicht wurden. Es gibt immer vergleichende Proben und immer ein Ergebnis, auch wenn ich mit meinem Erfolgswurf + Fertigkeistwert nicht die eigentlich für einen Erfolg nötige Schwelle von 20 erreicht habe. Wenn sich beim Verhören zwei Stümper gegenüber sitzen, dann kann sich das Ziel immer noch verplappern, auch wenn die Fragetechnik jetzt nicht gerade toll war. Andererseits bekomme ich bei einem Ergebnis von 20 oder höher immer auch eine brauchbare Information, auch wenn der soziale Angriff abgewehrt wurde. z.B.: Das Ziel scheint für eine Bestechung mit Gold nicht sonderlich empfänglich zu sein (es hat da also keine besondere Schwäche). Wichtig ist noch: Wenn ich in einer Kategorie keinen Schwächepunkt habe, bedeutet das nicht, dass ich auf diesem Feld immun wäre. Ich bin eben nur nicht besonders empfänglich. Und ja, bei einem Best of 3 komme ich mit einem einzigen Zufallserfolg nicht zum Ziel, was meine Chancen zur bisherigen Regel verschlechtert. Mit den Schwächepunkten steigen meine Chancen aber grundsätzlich an. Ich muss mein Ziel nur gut auskundschaften oder gut pokern.
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Mittwoch - Das Land Jenseits
Thema von Zworg wurde von Zworg beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenJa, gerne.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Diese Marktanalyse halte ich für nicht stichhaltig. Wie erklärst du dir denn den Erfolg von Rollenspielsystemen der neueren Generation? Natürlich haben sie nicht die Stückzahlen von DnD und DSA der 90er Jahre, der Markt ist zersplitterter, aber sie scheinen ihre Spieler zu finden.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Klingt ähnlich wie das, was damals in der D&D-Gemeinde passiert ist, als WotC D&D 4. Edition herausgab, die regeltechnisch signifikant von D&D 3.5 abwich (und von vielen Spielern damals als "Computerspiel-ähnlich" im Gefühl beschrieben wurde, auch wenn es für sich genommenn ein solides und schnell erlernbares Regelwerk war). Aber es stieß den Fans negativ auf, dass für 4E die bekanntesten alten Spielwelten von D&D (Forgotten Realms/Faerun, Eberron, World of Greyhawk) massiv vom "Lore" her umgemodelt wurden, ganze Pantheons und hochstufige NPC umgenietet wurden usw., besonders krass die "Time of Troubles" in den Forgotten Realms. (Derselbe Backlash wie damals Ende der 1990er, als der damalige Herausgeber von D&D, TSR, versuchte, das SAGA RPG System mit seinem vollständig anderen Magiesystem auf die AD&D 2nd Ed. Welt Dragonlance aufzudrücken und dafür storytechnisch erstmal die Welt von Dragonlance mit kosmischen Katastrophen überzog, um "Dragonlance: The Fifth Age" zu etablieren.) Das führte zum Aufstieg des bereits existierenden Pathfinder RPG des Paizo Verlages als Alternative, da Pathfinder auf der d20 Open Gaming Licence (OGR) von D&D 3E beruhte und mit D&D 3.5 rückwärts-kompatibel war. WotC stampfte D&D 4E bald darauf ein und brachte D&D 5E heraus, das sich wieder mehr am Regelwerk D&D 3.5 orientierte, aber nicht wirklich rückwärts-kompatibel ist; und die Kampagnenwelten wurden größtenteils wieder auf den Status Quo Ante zurückgeschrieben (wobei die "Time of Troubles" zwar weiterhin Canon ist, aber die Auswirkungen größtenteils verschwunden sind). Woraufhin Paizo dann Pathfinder 2E veröffentlichte, das mehr an D&D 5E angelehnt ist. 😁 Das sehe ich anders. Bis heute spielen viele D&D Spieler D&D 3.5 oder einen Hybrid aus D&D 3.5/Pathfinder 1e! Manche spielen auch sowohl D&D 3.5 und D&D 5E. Die alten Print-Regelwerke von D&D 3.5 werden zu erstaunlich hohen Preisen im Internet gehandelt. Und die Tatsache, dass all diese Regelwerke als PDF vorliegen, erlaubt es den Spielern, die alten out-of-print Regelwerke "weiterzuvermehren" oder neu auszudrucken.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Einer.
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30.11.2025 - PR - Die Einladung
Thema von Slüram wurde von Celador da Eshmale beantwortet in Online-Rundens Online-Con - RundenabsprachenJa es wird noch eine Mitschirft geben. Meinetwegen "pack ihn weg", aber schließ den Strang nicht zu.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Es gab ja schonmal ein Thema, in dem über die Zielgruppe für M6 diskutiert wurde. Grundsätzlich war der Tenor damals ja noch eher abwartend. Bitte begreift diesen Strang hier NICHT als Kritik, Bashing oder Wutrede gegen M6. Der PTG machte auf mich einen guten Eindruck - auch wenn ich mir persönlich etwas anderes gewünscht hätte (keine neue Welt, mehr Nähe zum alten Regelwerk/Mechaniken). Doch M6 ist sicher ein schönes Spiel, das Team dahinter wirkt sympathisch, ich werde mir auch M6 kaufen, sobald es verfügbar ist. Aber dadurch, dass es eben so anders als bisherige Editionen ist, scheint die Akzeptanz für M6 einfach gering zu sein. Ich persönlich hätte auch ganz klar lieber etwas, was näher an M5 bliebe. Häufig gehen die Reaktionen auf M6 noch in Richtung "gebt dem ganzen noch Zeit", "schaut an wie es sich entwickelt" oder "wartet darauf, bis man es kaufen kann". Das sind valide Punkte. M6 hat auch hier seine Fürsprecher. Allerdings zeigt sich meiner Meinung nach immer deutlicher, dass die Midgard-Community auseinander driften wird. Ich versuche mal objektiv die Situation zusammenzufassen: M6 weicht inhaltlich - neue Spielwelt und signifikant andere Regeln - von den bisherigen Editionen deutlich ab. Auch wenn das Midgard-Gefühl laut vielen in M6 spürbar ist, scheint es Veteranen oft zu stark vom bisherigen Midgard entfernt zu sein. Stimmungsbilder im Forum ergeben, dass nur eine Minderheit der hiesigen Community zu M6 wechseln möchte. Die Mehrheit möchte scheinbar mit M5 weiter spielen. Der VFSF hat seine verlegerische Tätigkeit für M5 weitgehend eingestellt (auch wenn es die PDFs noch bei Drive-Thru gibt), während es nach wie vor kein kaufbares M6 gibt. Keine attraktive Situation für Neulinge, auch wenn es sicher bald eine M6-Box geben wird. Erste Midgard-Cons schließen M6 explizit aus. Der über Jahrzehnte größte Midgard-Unterstützer nach dem VFSF, der DDD-Verlag, macht mit 7töter ein eigenes System. Mit Altgard entsteht ein weiteres Alternativ-System aus der Community. Der Pen&Paper-Markt ist gesättigt. Für alle Systeme außer den ganz großen Namen (D&D, ...) ist es schwierig neue Leute anzusprechen, die nicht schon im P&P-Hobby aktiv sind. Midgard war bis M5 zwar ein kleines System, aber hatte durchaus seine Nische und Community. Nur wenige Mitbewerber erreichen jemals eine solche Publikationsmenge und Con-Dichte. Die Zielgruppe für M6 ist schwierig zu umreißen. Im Idealfall nimmt es Veteranen der früheren Editionen doch noch mit und schafft es gleichzeitig, neue Leute zu diesem System zu bringen. Schlimmstenfalls gelingt aber beides nicht. Ohne jetzt unken zu wollen, aber ich sehe hier ein großes Problem auf die Midgard-Community zukommen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass M6 die alte Midgard-Community im großen Maßstab übernehmen wird. Zu groß sind die Unterschiede in der grundlegenden Herangehensweise und zu stark der Bruch. Trotz einiger Gemeinsamkeiten ist es doch vor allem der Name, den sich M1-5 und M6 teilen. Bestimmt KANN M6 ein Erfolg werden, doch tippe ich darauf, dass M6 seine eigene Community aufbauen wird, in denen bisherige Midgardler eine Minderheit sein werden. Ein sehr großer Teil der bisherigen Fanbasis wird wohl nicht zu M6 wechseln, sondern eher bei M5 bleiben oder zu anderen Systemen wechseln, die näher an M5 sind. "Dann spielt doch M5 einfach weiter" heißt es oft. Doch die Erfahrung hat gezeigt: Wenn zu einem System keine Publikationen mehr kommen, werden die Leute langfristig davon abwandern. Neulinge werden ohnehin praktisch keine mehr hinzukommen. Da Midgard ja durchaus seine Anhänger hat, Cons weiterhin existieren und auch Fans Publikationen erstellen können, wird sich M5 bestimmt noch auf Jahre halten können. Aber kein System ohne neue offizielle Publikationen hat sich jemals auf Dauer halten können. Realistisch sehe ich folgendes: Ein Großteil wird zunächst bei M5 bleiben. Dieser Teil wird die ganzen Cons weiter betreiben und die Community noch lange dominieren, aber in den nächsten Jahren immer weniger. M6 wird bestimmt einen Teil der alten Midgard-Hasen übernehmen, aber längst nicht alle. Ein weiterer Teil wird zu anderen Systemen wechseln. Und damit befindet sich die Midgard-Community in einem Zerfallsprozess, der bereits begonnen hat. Sehe ich das realistisch? Oder zu pessimistisch? Was bedeutet das für die Midgard-Community? Ist die Zukunft vielleicht eine Multisystem-Community, die sich Midgardesken Systemen, von M1-5 (einschließlich PR & 1880), M6, Altgard bis 7töter widmet? Oder wird sich die Community einfach in alle Winde und Systeme zerstreuen?
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Samstag - Der Kongress der Magier
Thema von Eleri wurde von Bruder Buck beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenGingen auch Vorträge zum "Aufbau des Multiversums - praktische Erfahrungen", oder "Zeitreisen - Do's und Don'ts", oder "Die Frühgeschichte Midgards aus erster Hand"? Dann hätte ich auch jemanden als NSC anzubieten.
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2026 Der Schwampfstrang zum Mittelrhein-Con in Bacharach
Zwischenmeldung: In 18 Tagen fahre ich auf den Con. Ich soll übrigen ausrichten, dass Don Cosi auf jeden Fall mitkommt, aber noch nichts gepackt hat. Er hat sich aber schon überlegt, welchen würzigen Bergkäse er zu seinem Tevarrischen Roten haben möchte. Ich soll übrigens dementieren, dass der Wein ein Geschenk des Seekönigs ist. Was interessiert mich das? Ihn interessiert es ja auch nicht, dass ich meine Cola lieber vom Südhang habe. Also wirklich...
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Samstag - Der Kongress der Magier
Thema von Eleri wurde von Leif Johannson beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Abenteuervorankündigungensehr gut, ich spiele Sa auch und könnte Kea (nahuatlanischer Traumdeuter) oder Rodric Mc Cannix (albischer Schattengänger) als NPC anbieten :) im Duo mit Cosi wäre Kea eine lustige Wahl
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Meine Vermutung ist, dass der Verlag die Rechte an den Bildern damals nur für eine festgelegte Print-Auflage erworben hat. Das würde auch erklären, warum die Neuauflagen von Fantasy-Rollenspiel (DFR) und Arkanum bei der 4. Regelausgabe von MIDGARD neue Titelbilder erhalten haben.
- Selbsterstellte Concept Arts - mit Artificial Intelligence
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Donnerstag - Das Grüne Juwel II: Der Ruf des Grünen Juwels
Thema von Mogadil wurde von Ma Kai beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenVielleicht gibt es irgendwann auch noch eine Aussage der Orga zur Warteliste...
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Donnerstag - Das Grüne Juwel II: Der Ruf des Grünen Juwels
Thema von Mogadil wurde von Mogadil beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenNoch sind wir dünn besetzt und Uma kommt später dazu. Spielbar ist es aber wohl schon, also sehen wir mal, ob sich (ggf. vor Ort) noch wer findet.
- [Suche MFG] Frankfurt – Bacharach (13.05. – 17.05.)
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Sonntag - One Shot
Thema von Eleri wurde von Mogadil beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenIch hätte da auch verschiedene Charaktere anzubieten, die sich manchmal dort herumtreiben und die Gruppe anrunden könnten. ;-)
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Lernkosten Kampffertigkeiten
Du musst bei den drei Kampfkünsten (KK, SK, KiDo) nicht nur die Künste selbst, sondern auch die einzelnen Techniken lernen. Das musst Du also noch dazu zählen. Der erhebliche Nutzen von Fechten und Scharfschießen (in die Kategorie gehört auch Beidhändiger Kampf) wurde erwähnt und ist den Kosten angemessen. Speerfechten ist vielleicht eher ähnlich einer Kampfkunst und möglicherweise effektiv im Vergleich etwas teuer. Kampf in Vollrüstung ist ein reichlich seltener Fall; Fakt ist aber auch, dass ein höherer Rüstungsschutz, weil er halt auf jeden einzelnen Treffer wirkt, ebenfalls eine Menge wert sein kann. Ich habe mit meinem Ordenskrieger eine Zeit lang häufig Eisenhaut eingesetzt; das macht schon einen Unterschied, wenn man von jedem Treffer erst mal fünf abziehen darf - zumal es fast nur Spielerfiguren sind (oder äquivalent erschaffene menschliche Gegner, häufig Oberbösewichte oder deren Top-Handlanger:innen), die mit Schadenssummen à la 1W6+6 ankommen.
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Lernkosten Kampffertigkeiten
Thema von Rulandor wurde von Bruder Buck beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensBei den Kampfkünsten des Ars Armorum musst du zusätzliche EW würfeln und verbrauchst AP. Das ist quasi regeltechnisch wie Zaubern für Kämpfer. Und dann hast du einen Spezialeffekt, von dem du hoffst, dass er deinem Charakter in der Kampfsituation einen Vorteil bringt. Hingegen sind Fechten und Kampf in Vollrüstung Fähigkeiten, die dir immer Vorteile bringen: Zusätzliche Angriffe, bzw. Kampf mit mehr Rüstschutz. Scharfschießen kann in entsprechenden Situationen sofort tödlich wirken. Das vergessen vielleicht auch manche Leute.
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Lernkosten Kampffertigkeiten
Thema von Rulandor wurde von Francesco di Lardo beantwortet in M5 - Gesetze der Erschaffung und des LernensHab kürzlich das "Ars Armorum" gelesen, weil es zu den erweiterten Regeln gehört. Für mich wird es zunächst nicht relevant sein, da ich zum einen eine Hexerin spielen werde und zum anderen unser Spielleiter es nicht zu verwenden gedenkt. Ich kann allerdings anmerken, daß ich nach dem ersten Lesen nicht so recht warm mit den meisten Dingen geworden bin. Mein - allerdings erster und vorläufiger - Eindruck ist, daß sich manche der Spezialtechniken etwas verzettelt anfühlen und alle aufgrund der Kosten eher etwas für fortgeschrittene Levels sind. Dabei neige ich in Tendenz aber auch eher zu "breit" aufgestellten Charakteren und nicht zu solchen, die in einem verhältnismäßig "engen" Bereich hochspezialisiert sind, wozu ich auch Spezialtechniken zählen würde. Francesco di Lardo
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Cruachan Baustil
Ich hätte bei deren elfischen Alfar-Herkunft darauf getippt, dass sie einen recht stark in Natur integrierenden Baustil bevorzugen. Eine per Brücke erreichbare Trotzburg auf einer Insel in absolut kahlem Gelände oder Burg auf abgewaldeten kahlen hohen Hügel, wären da für mich eher die Ausnahmen. Zumindest wären Dächer und Mauern dann vielfach für mich mit Ranken und Gras/BlumenSoden bedeckt -also grob angelehnt Hobbingen aus den Jacksonfilmen und kein Minas Tirith (bzw. letzteres dann vielviel grüner überwuchert);-)
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Cruachan Baustil
Ich denke da so an Irisch Cottage oder ältere kleine Klöster oder schottische Bauten wie hier z.b. https://www.ab-in-den-urlaub.de/magazin/wp-content/uploads/2020/01/1580304230_Eilean-Donan-Castle-im-schottischen-Dornie.jpg
- Gestern
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NordlichtCon 2026 - Schwampf
Naja, daß ich nichts fertighabe, liegt natürlich vor allem daran, daß ich nichts tue.
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Samstag - Der Kongress der Magier
Thema von Eleri wurde von Wiszang beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenHi! Ich bin leider am Samstag schon verplant, aber ich könnte Dir als NSC meinen Don Cosi de Fantute anbieten. Der könnte sowohl zu Spährenreisen, seinem Hobby, oder auch anderen Themen gerne aushelfen Können wir gerne über PN machen. Liebe Grüße Don Cosi