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Celador da Eshmale

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About Celador da Eshmale

  • Birthday 05/08/1974

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    christina_schwanitz@yahoo.com

Profile Information

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    Braunschweig

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Christina
  • Wohnort
    Braunschweig
  • Beruf
    Diplom-Biologin (Hauptfach Ökologie)
  • Biografie
    Verheiratet.

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  1. "Eiersuche auf Regelence" Wie groß ist der Hase, der Dracheneier legt...?
  2. Gute Besserung, André! Schade, ich hatte mir das Abenteuer schon in den Kalender eingetragen. Vielleicht kannst du es ja später nochmal leiten, oder war es speziell für Cons gedacht?
  3. Ich bin zwar mit der Midgard-Welt nicht ganz so bewandert wie mit den D&D-Welten, aber auch auf Midgard herrschaft ja nicht tiefstes Mittelalter, sondern in vielen Gegenden mindestens schon das Äquivalent der Renaissance, oder? Hinzu kommt die Existenz von Magie, Zauberkundigen und Klerikern, die viel größere Verfügbarkeit von Dingen wie Glas und Papier, ganz zu schweigen davon, dass Städte auf Fantasy-Welten oft viel größer und weiter entwickelt sind als mittelalterliche Städte. Magie im Alltags machts möglich. Realhistorisch hat die Erfindung des Buchdrucks und die darauf folgende massive Verbreitung von Druckerzeugnissen (jedem Bauer seinen Almanach) auch die Alphabetisierungsrate nach oben getrieben. Viele Leute haben sich früher auch Lesen und Schreiben mit einer Buchstabenfiebel selbst beigebracht. Und angesichts der vielen mit Schriftzeichen versehenen Grabmale und uralten Folianten mit verbotenem Wissen und Tagebüchern von storyrelevanten NPCs, die Fantasy-Abenteurer andauernd finden, gibt es auf den meisten Fantasy-Welten anscheinend jahrtausendelange Traditionen des Schreibens? P.S. Bei D&D jedenfalls kann jeder Spielercharakter standardmäßig lesen und schreiben, da im Regelwerk im Abschnitt "Sprachen" steht, dass der Charakter abhängig von Rasse (Kultur) und Klasse bestimmte Sprachen sprechen und lesen und schreiben kann. Die einzige Ausnahme war früher die Charakterklasse "Barbarian" (der Berserker-Krieger mit Axt), weil die vom Hintergrund her aus eisenzeitlichen Stammesgesellschaften stammten. Aber selbst das ist inzwischen (bei Pathfinder und in D&D 5E) einkassiert worden, weil 1. nicht alle Mitglieder von Stammesgesellschaften nur Krieger sind. 2. Es keine Einschränkungen bei Rassen und Klassen mehr gibt und ein Spieler genausogut einen berserkenden Elfenkrieger spielen kann, der nebenbei Gelehrter ist. 3. Multiklassing ist erlaubt und jeder Charakter kann z.B. Magier werden, da wäre es seltsam, wenn er dann erst ein paar Jahre lang die Schulbank drücken muss, um "F steht für Feuerball" zu lernen. Bei D&D hat man im Laufe der Jahre und Editionen die meisten D&D-Welten (World of Greyhawk, Forgotten Realms) sowieso nach und nach zivilisatorisch und technologisch weitergedreht, vom Magischen Mittelalter mit Rittern, Magiertürmen und Drachen (1. Edition) zu Quasi-Renaissance mit Degenfechtern, Piraten und Ninjas bis zu derzeit 18. Jahrhundert mit magisch-technischen Automata als Stadtwachen, Lichtzaubern zur Straßenbeleuchtung usw. Ganz zu schweigen von der Welt von Eberron, einer Welt wo Magitech im Alltag normal ist: Magisch angetriebene riesige Luftschiffe, Teleportportale, magisch belebte Roboter (Warforged) als spielbare Rasse, und Charakterklassen wie der Artificer, der magische und mechanische Gegenstände bauen und zerzaubern kann, ohne selbst ein Zauberer sein zu müssen. Oder der Gunslinger im Pathfinder-Regelwerk, der Schwarzpulverwaffen benutzt.
  4. Dagegen steht, dass es realhistorisch selbst zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges ganz normale Leute, auch unter Söldnern gab, die nicht nur mehrere Sprachen sprachen, sondern auch Lesen/Schreiben konnten in ihrer Landessprache. [Quelle: "Peter Hagendorf – Tagebuch eines Söldners aus dem Dreißigjährigen Krieg" (2012) von Prof. Dr. Jan Peters] Nur das Latein war meist den Priestern vorbehalten. Aber auch da gab es Leute, die zumindestens ausreichend rudimentär Latein konnten, um dem Galgen zu entkommen, denn für Priester gab es im Mittelalter Sonderregeln bei Verbrechen, und der Test, ob jemand Priester oder Mönch war oder sich nur dafür ausgab, war, einen Text auf Latein aus der Liturgie oder Bibel vorzulesen... was man als Trickster natürlich ausnutzen kann. Oft waren es gerade die Herrn adligen Ritter, die nicht lesen konnten. Die hatten ja Leute dafür. Der Majordomus eines Ritterschlosses hingegen, und die Frau des Ritters, die die Schlüsselgewalt hatte und die Aufgabe, alles mögliche logistisch zu organisieren, die mussten Listen führen können...
  5. Was heißt "bezahlen"?? Ehrenamtlich. Das ist verdammt noch mal Teil der Aufgaben eines Dorfpriesters! Immer diese faulen Kleriker... Selbst in Londons Slums um 1840 gab es "Schulen", wenn man es so nennen will, in denen Personen der Oberen Mittelschicht auf eigene Faust und eigene Kosten den Straßenkindern Lesen/Schreiben und Grundlagen des Rechnens beibrachten, da die Kinder damals auch lernen wollten. ["Victorian London: The Life of a City 1840-1870" (Life of London, Band 4), von Liza Picard] Auch die Kirche und der Staat boten damals unentgeltlich für Straßenwaisen und andere Analphabeten Grundlagenausbildung an, damit sie von der Straße kommen und einen ordentlichen Job annehmen konnten im Zeitalter der beginnenden Industrialisierung (um später nicht im Arbeitshaus oder als Straßenbettler oder Diebe zu enden, die dem Rest der Gesellschaft Schwierigkeiten machten).(*) Das Problem war, zur Teilnahme an "offiziellen" Bildungsangeboten musste man bekleidet sein, aber viele der in Kellerlöcher hausenden Kinder (mit oder ohne Eltern) waren so arm, dass sie nicht mal richtige Kleidung hatten und sich in Fetzen alter Säcke hüllten. (*) Vor 1834 waren Waisenkinder ja sehr beliebt als geringbezahlte Arbeitskräfte in den Fabriken, um z.B. unter und aus den aktiven automatischen Webstühlen die Flusen wegzusammeln, wobei manche auch mal eine Hand verloren. Und schon Vierjährige arbeiteten als Schornsteinfeger. In Deutschland gab es ein ähnliches Gesetz ab 1839, das „Regulativ über die Beschäftigung jugendlicher Arbeiter". Dieses Gesetz verbot es fortan, dass Kinder unter neun Jahren regelmäßig in Fabriken und Bergwerken beschäftigt wurden.
  6. Transkript (Teil 1): PR-RPG - Eastside Southside 75 Wo ist die DEFIANT (T1) 2024-02-11.pdf Fortsetzung morgen, montag 12.02. 2024 ab 19:00 uhr PR-RPG - Eastside Southside 75 Wo ist die DEFIANT (T1) 2024-02-11.pdf
  7. Transkript: PR-RPG - Eastside Southside 73 Abenteuer auf der BASIS 2024-01-21 v2.pdf RE-UPLOAD version 2 PR-RPG - Eastside Southside 73 Abenteuer auf der BASIS 2024-01-21 v2.pdf
  8. @Fenix83 wird ja sicherlich auch mitspielen, da es um sein Raumschiff geht? Dann sind wir schon sechs Spieler.
  9. Ich würde mich auch nicht darum reißen, da ich mich mit den Intrusionsregeln in PR und welche Programme man dazu bräuchte noch nicht beschäftigt habe, auch bei Shadowrun generell keine Hacker spiele, und IRL mcih damit auch nicht auskenne. Aber wie gesagt, halblegale Recherche ohne Techskills im Perryversion wäre schwierig. Hasproner ist natürlich zum physischen Infiltrieren auch nicht geeignet, der ist nicht als Lemurerabkömmling zu tarnen. Das BASIS-REgelwerk habe ich auch nicht. Ist also vielleicht ne blöde Idee. Speilt ihr mal diesen Handlungsstrang lieber allein.
  10. Ich weiß nicht so recht. "Detektiv" hat das Problem, das er eine Legitimation und ein Labor und Kontakte bräuchte, und ohne Elektronikskills kommt man da in einer Hightechgesellschaft auch nicht weiter, aber Hacker haben wir schon mehrere.
  11. Ich denke, es ging hier um "Rollenspiel" als übergreifender Begriff für "Roleplaying Games" an sich, also das Regelsystem. Nicht das "Rollenspiel"-Ausspielen innerhalb des Abenteuers.
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