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Celador da Eshmale

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    298
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About Celador da Eshmale

  • Rank
    Mitglied
  • Birthday 05/08/1974

Profile Information

  • Location
    Braunschweig

Contact Methods

  • Yahoo
    christina_schwanitz@yahoo.com

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Christina
  • Wohnort
    Braunschweig
  • Beruf
    Diplom-Biologin (Hauptfach Ökologie)
  • Biografie
    Verheiratet.

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  1. Das wäre eine Möglichkeit. Von der NordCon-Seite: "Schickt uns einfach eine Mail an 2020@nordcon.de. Und falls Ihr eine Rollenspielrunde anbieten wollt, klickt einfach hier oder oben links auf Programm. Wir stellen euch auf dem Con gerne einen digitalen Spieltisch auf unserem Discordserver zur Verfügung." https://www.nordcon.de/spielrundenanmeldung/
  2. Das Event, an dem ich teilnehmen will, wurde gerade von Samstag dem 30. Mai verschoben auf Samstag den 6. Juni. Arrgh. Hoffen wir mal, dass es nicht nochmal verschoben wird... denn eine weitere Woche später ist Online NordCon und Sternchen's Geburtstag. Damit wären wir bereits beim Sa 20. oder So 21. Juni, falls wir nicht unter der Woche spielen. (Und an jenem WE kann wahrscheinlich nur ich, denn da liegt in Volkers Terminkalender eine D&D Runde mit seinen Arbeitskollegen, sofern die offline oder online stattfindet und nicht abgesagt wird.)
  3. Termin-Update: Ich kann an diesem Wochenende (dem 30. Mai) definitiv NICHT. Das Event, an dem ich teilnehmen will, wurde gerade auf Samstag den 6. Juni verschoben. Frühestens ab Sonntag dem 07. Juni.
  4. Celador wird Slüram den SHIFT-Panzer, den wir verloren haben, bezahlen. Immerhin gibt sich Celador die Schuld daran, dass unser Infiltrationsplan nicht geklappt hat. Einen neuen SHIFT mit den von Slüram hinzugefügten Ausbauten, wie sie der alte hatte, kriegen wir trotzdem nicht so schnell wieder. Malen Tyron hatte herausgefunden, dass die Wamappa sich auf der eisigen Hochebene, unter der die Südpolstation liegt, bewegen können, ohne von Wachrobotern angegriffen zu werden. Dort haben Wamappa auch alte lemurische (entladene) Technik gefunden und als "Artefakte" mit nach Hause gebracht. (Eine Waffe und ein Schildgenerator... gab es dort einen Kampf von Lemurern gegen ihre eigenen Roboter? Liegen auf der Hochebene auch noch Lemurerknochen?) Celador schlägt daher vor, dass wir in Betracht ziehen sollten, uns mit Hilfe der Wamappa und ihrer Schlitten der Südpolstation zu Fuß zu nähern. Taras Plan mit einem Psikollektiv hält Celador für eher aussichtslos. Es ist schon schwierig genug für ihn, ein Kollektiv stabil zu halten, dass Nicht-Arkoniden beinhaltet, aber auch noch Tausende von Catniden-Gehirnen, die in der Sonnenstation auf Eis liegen, zu koordinieren? Außerdem dachte ich, die "schlafen" alle, sonst wären die doch schon alle seit langer Zeit irrsinning geworden?
  5. Klingt gut. Die "Auserwählten" sollten dann aber eher Personen mit Interesse an Technik sein (was bei den Wamappa eher schwer festzustellen ist) als Psioniker.
  6. Die Waffe der Roboter wäre beinahe genauso verheerend, wenn sie in die Hände von Terroristen oder Geheimdiensten fiele, wie der KorraVir Anti-Syntronikcomputervirus, den Rhodan damals vor dem Hyperimpedanzschock aus einem anderen Universum mitbrachte. Wenigstens kann man die Roboter nicht per Hyperfunk auf die Schutzschirme und Rechner von Raumschiffen applizieren... Celador spielt inzwischen mit dem Gedanken, die gesamte Südpolstation mit Intervallbomben zu desintegrieren, sobald deren Sonnenzapfung aufhört. Damit wäre auch die Steuerung des Sonnentransmitters dahin, was gut ist, denn sollten wir es schaffen, die Südpolstation zu reparieren und funktionsfähig zu bekommen, so wie es die Meister der Insel geplant hatten, würde ein fürchterlicher galaktischer Krieg um die Kontrolle dieses Planeten entbrennen. Nicht nur um den Temporaltransmitter, sondern um das Projekt Situations-Sonnentransmitter....egal ob der tatsächlich funktionsfähig ist oder nicht. Es wäre eine apokalyptische Waffe, die Fähigkeit, ohne Vorwarnung ganze Kriegsflotten oder Monde in die Sonnensysteme anderer Machtblöcke zu versetzen. Für Handel und Transport wäre so ein Transmitter sehr nützlich (aber das sind normale Transmitterstrecken auch), aber seien wir doch mal ehrlich, sobald es in der Hand einer einzelnen Regierung oder quasimilitärischen Gruppe wäre (wie die Neo-USO, Monkey's persönliche Geheimdienst/Armee, die niemandem gegenüber Rechenschaft ablegen muss und geheime Stützpunkte hat, was selbst Rhodan mit Besorgnis sah), würde die Paranoia losbrechen. Und nein, da traut Celador auch nicht den Terranern, schließlich ist Terraner=/= Rhodan, und Rhodan hat keinerlei politisches Amt mehr inne und ist meist außerhalb der Milchstraße unterwegs. Die einzigen, denen Celador es anvertrauen würde, wären die Linguiden, aber die haben als Pazifisten nicht mal eine militärische Präsenz, und seit der von ES verursachten Linguidenkrise ist deren Kultur der Friedenssprecher fast ausgelöscht. Das beste also wäre, wenn dieser Sonnentransmitter niemals als Situations-Sonnentransmitter funktionieren könnte. Wenn auch nur der Hauch einer Chance da ist, dass jemand glaubt, "das Projekt" erfolgreich zuende bringen zu können, würde es totsicher irgendwen geben, der keine Skrupel hat, die Katzenwesen oder andere Psioniker haufenweise zu "opfern". (Allein in der Eastside, die Yülziish, die früher Sekrete ihre eigenen Babies "gemolken" haben, um Molkex-Panzer für ihre Schiffe herzustellen; die Akonen, die sich als Erben der Lemurer sehen; die Neu-Tefroder, die sich noch viel mehr als wahre Erben der Lemurer sehen und wo [in der PR-Serie seit dem 2700er "Das Atopische Tribunal"-Zyklus mit den Onryonen] ein dank den Onryonen unsterblicher Diktator am Ruder ist, oder aus unsere Perspektive sein wird, der sogar seine engsten Vertrauten umbringt.) Die Lemurer/MdI hatten ja auch keine Skrupel, die Catniden künstliche auf Psibegabung zu züchten und als "Bio-Steuermodule" zu nutzen, und die nicht-psionischen Catniden als Sklaven und Wirte für die Symbionten zu benutzen.
  7. Da wir durch unsere Scans grob wissen, was uns erwarten wird, absolvieren vorher alle noch ein Training Überleben: Eiswüste bzw frischen verhandene Überlebenstrainings auf. Ausrüstung für Low-Tech, da auf dem Planeten ja high-Tech gestört wird? Also chemische Heizgeräte/Kocher, Fellstiefel und Thermoklamotten, falls der SERUN ausfällt. Im Schneesturm können wir Segelflugzeuge diesmal wohl vergessen, @Slüram... Vielleicht können wir die KI belabern, aber keiner von uns ist Lemurer...
  8. Ich könnte am 23.05. und 24.05, sowohl als auch. Aber wenn so viele Leute fehlen, ist das blöd, weil es ja eine Fortsetzung ist. Und wenn Ralf mit Ynes Devailler fehlt, fehlt uns genau der Charakter, der Intrusion kann, was wir bei einer K.I. brauchen werden...
  9. Klingt gut. (Jetzt habe ich auch endlich den Zitieren-Knopf gefunden. Vorher hat das Forum für mich so gelaggt, da war nur die Hälfte sichtbar... passiert wohl ,wenn man gerade 68 GB von einer Festplatte zur anderen schiebt. 😉 )
  10. Deswegen einfach hier: Das 1880 Torchwood Abenteuer klingt auch gut. Ich muss nur mal sehen, ob Volker und ich am 1. Mai schon irgendeinem anderen Termin haben....
  11. Also ich wär eher so für 14:00 Uhr. Schaun wir mal. (P.S. In dem "Katzenaugen"-Strang kann ich aus irgendeinem Grund überhaupt nicht auf Kommentare einzelner Leute anworten, bzw gar nichts schreiben. Ich finde kein "Antworten"-Knopf/Feld oder irgendwas.)
  12. Leider nicht, weil an demselben Wochenende (von Freitag bis Sonntag) zeitgleich der AdventureCon in Hamburg stattfindet. ☹️ Was bedeutet, auch Teilnahme per Live-Videozuschaltung wird nicht klappen. Aber Celador braucht sowieso für seine psychologische Stabilität Urlaub bei seiner Familie auf Eshmal in M13, und Zeit für seine Hobbies Tanzen, Segelfliegen und LowGrav-Schwingenflug zur Entspannung. Ein Prof. Dr. Cleofus ist das Gegenteil von Entspannung. Bei dem "Matten-Horror" darf Celador's Attaché ihn gern vertreten, der Ba'alol ist sowieso besser in Diplomatie. Außerdem hat Celador bei seinen Studien der Ära des Solaren Imperiums im terranischen 20./21. Jahrhundert eine Extremsportart entdeckt, die ohne Antigrav auskommt (den sich damals trotz der Vereinnahmung der Technik der Arkoniden nicht jeder Terraner leisten konnte) und in Zeiten der Hyperimpedanz verdient, als Alternative zu Hightech-Sportarten wieder ein breiteres Publikum zu finden: Wingsuit-Gleitflug, speziell in den Varianten "Wingsuit Proximity Flying Base Jumping" (von einem Berg oder steilen Klippe anstatt einem Flugzeug abzuspringen und dann mit 350 km/h dicht über Baumkronen bzw in Bodennähe und durch enge Schluchten zu fliegen) und "Orbital Sykdiving" (erklärt sich von selbst). Auf Eshmal gibt es eine lange Tradition des Thermikflugs mit Segelflugzeugen und mit künstlichen Federflügeln, auch als Überlandflug. Auf Eshmal wird beim Freien Fliegen per Antigravgürtel das Gewicht des Fliegenden und der Schwingen (eigentlich ein ganzer Anzug, mitsamt Kunstmuskelunterstützung, Helm mit Luftversorgung und Infrarotdisplay, versteiftem Brustkiel, und Schwanzfedern zur Steuerung) nur gerade soweit verringert, dass sich die erforderliche Größe der Flügel in einem funktionellen Rahmen hält, der handhabbar ist, und damit der Fliegende selbsttätig abheben und landen kann. In der Fliegerszene von Eshmal hält man das, was auf Arkon als "Freies Fliegen" gilt und in Null-G-Energiefeldtrichtern als gefälliges Luftballet veranstaltet wird, für Luschenkram. Das Studium der Spezifikationen von Wingsuits gibt Celador ein Thema, mit dem er sich auf dem Rückflug nach M13 beschäftigen kann, damit er zu Hause mit dem Training beginnen kann. Er wird seine Helmkamera und Flugdrohne aus Studententagen entstauben, um seinen lange vernachlässigten Sammlung von Dokuclips seiner Flüge über Eshmals photogenste Regenwälder, Meere und Felslandschaften um eine paar neue Videos zu bereichern. Die altertümliche Low-Tech-Ausrüstung namens "Fallschirm" ist deshalb wie der Segelflug auf Eshmal seit der Zeit der Archaischen Epochen vor (inzwischen) über 20.000 Jahren immer noch bekannt. Beides, wie sich Slüram sicher erinnern kann, hat ihm und Celador und einigen anderen damals (vor langer Zeit. in einem anderen Universum) nach dem Raumschiffabsturz auf dem Planeten mit der Lemureranlage, wo keinerlei Hypertech funktionierte, den Arsch gerettet...
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