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  1. Letzte Stunde
  2. Da ich derzeit in einer englischsprachigen Gruppe spiele, sind auch die Sprüche in Englisch. Mein Charakter ist ein recht redegewandter (aber in gewissen Dingen unsicherer) und beizeiten dreister (aber feiger) Glücksritter, der charmant ist (aber die Liebe fürchtet). Gerne provoziert er Leute, gerade säuerliche Paladine oder Magier, deren Magie er allgemein nicht recht traut. Hier ein paar Beispiele aus der Vergangenheit: „Mage, huh? I've heard the difference between a mage and a pyromaniac is academic.“ „Mage, haha: Inventing friendly fire since ancient times, eh?“ „What do you call a dog magician? A labracadabrador.“ “You’ve got all the menace of a slightly irritated librarian.” „Paladin? How do you make holy water? Ah, you boil the hell out of it.“ „Paladin, eh? You won't bend the rules – but you'll quote them.“ „Paladins – bringing „holy light“ to every party and – extinguish it.“ „Paladin, tsk: Blessing the wine before you forbid it.“ Auch Barden, die ihn manchmal nerven, weil sie eben auch charismatisch sind, wenn es um die holde Weiblichkeit geht, bekommen ihr Fett ab, wenn sie sich einen Lapsus erlauben: “There’s nothing like a good song… And that was nothing like a good song!” “Why tell an epic tale in verse when you could fail silently?” „Long fariy tales have a tendency to dragon.“ Einige Sprüche charakterisieren ihn selbst: "I would kill you with kindness. Alas, all I have is this rapier..." „What do you call a snobby criminal going down the starirs? A con descending.“ „The difference between wine and your opinion is, I ask for wine.“ „I seduce problems into solutions.“ „I don’t pretend to be innocent; I perform it.“ „I prefer to disappear gracefully instead of explaining poorly.“ „I tried modesty once. We didn’t get along.“ “A lass unkissed is a poem unfinished.” “There she is, the cause of my many reckless decisions.” "There you are—the one miracle this rogue will not cease to chase." “Pour me your finest wine—and your name, if you’re feeling generous.” „Virtue and I are on speaking terms, though we rarely dine together. Might I invite you to dinner?“ „The allure of innocence lies mostly in its imminent disappearance.“ Francesco di Lardo
  3. Schön, dass Du mir sagst, wie meine Arbeit funktioniert, immer nett, wenn das Außenstehende tun...
  4. Heute
  5. Thema von Triton Schaumherz wurde von Widukind beantwortet in Spielhalle
    Ich weiß, ich bin etwas late to the party, aber meine Tochter spielt, also spiele ich auch.
  6. Und präzise dies ist das Problem: KI wird aus Bequemlichkeit - das ist ja immer der "honey pot" bei allen möglichen Angeboten, Apps, etc. im Netz - in der Breite genutzt werden, wo genau dieses Expertenwissen auf Seiten der User fehlt, um die Antwort der KI hinterfragen zu können. Und um dieses Expertenwissen - in welchem Bereich auch immer - zu erlangen, ist es unabdingbar, daß man es persönlich "the hard way" erwirbt. Nur mit diesem erworbenen eigenen Wissen kann man KI vernünftig nutzen meiner Ansicht nach. Francesco di Lardo
  7. Auch dieses Bild "funktioniert" nicht: Buchstabensalat hinter dem Herren - wer weiß, was es in dieser Bibliothek so zu lesen gibt... Jemand, der die Kombination einer solchen Kravatte mit einem solchen Hemd und solch einem Sakko trägt, der trägt keine Jeans. Diese drei Dinge sind in ihrer Art und Trageweise zu formell, als daß jemand dazu eine Jeans tragen könnte, weil dies schlicht unglaubwürdig wäre. Und das würde jemand, der diese Art und Trageweise kennt auch wissen und daher vermeiden. Francesco di Lardo
  8. Thema von Olafsdottir wurde von Sir_Wilfried beantwortet in Der Hinterausgang
    Sorry dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Es fällt mir momentan schwer mich zum Zeichnen zu motivieren. Ich habe die Schrift und die Schatten etwas deutlicher gemacht.
  9. Ich finde, daß keines der Bilder "funktioniert": Bild 1: Allein schon wegen der Schärpe. Bild 2: Wäre dies die Eröffungszeremonie, dann würden im Hintergrund die Leute in diese Richtung schauen. Und sie ständen nicht bereits hinter dem roten Band... Bild 3: Drei Blumensträuße? Und von woher soll das Konfetti fliegen? Und wer wirft bei einer solchen Gelegenheit Konfetti? Francesco di Lardo
  10. Und? Hat's geklappt? Francesco di Lardo
  11. Angebot und Nachfrage. Sachen am oberen Ende der Preisspanne anzubieten ist ja legitim, ob der Preis auch wirklich realisiert wird ist was anderes. Können ja genügend Leute unterbieten, dann fällt der Preis auch wieder (Aktuell: ARK). Hier wird niemand 100 QB auf Halde kaufen, das würde bei dem engen Markt schiefgehen und zu massiven Verlusten (inkl. Dumping a la "Perlen der Füchse" ) führen. Jedenfalls profitiert man auch als Sammler von der aktuellen Werthaltigkeit inkl. "Spekulation", wäre doch schade wenn man vierstellig investiert ist und alles direkt nach dem Kauf nur noch verramscht würde. Wenn einige Stücke aus der Sammlung zu verkaufen jemanden Real Life aus einer schwierigen finanziellen Lage erlöst ist das doch prima.👍
  12. Sowieso! Es ist ja niemand gezwungen, bei einem ihm überteuert erscheinenden Preis zuzugreifen. Aber vielleicht ist ja jemand bereit, für einen langgesuchten Band einen hohen Preis zu zahlen. (Ich zum Beispiel würde für die letzten fehlenden Mythos-Bände und den einen mir noch fehlenden Grünen Gnom tief in meine Tasche greifen. Weil ich schon so lange vergeblich suche.) Blöd fände ich nur, wenn ich von einem Verkauf nichts mitbekomme und ich so vielleicht eine Chance verpasse. Ich fände es gut, wenn wir uns hier mit Kommentaren zurückhalten würden, die es einen Anbieter vielleicht bereuen lassen würden, hier auf eine Auktion hingewiesen zu haben. Alles andere regelt der Markt.
  13. Ich finde die Preisgestaltung völlig in Ordnung. Wer es woanders günstiger findet, kann es ja auch dort kaufen. Bei Dir kann ich mir wenigstens sicher sein, dass Du keine "Spekulantin" bist: Du hast nicht 5 Minuten nach Erscheinen der Werke versucht ein "ausverkauft" zu verursachen, um es dann anschließend teuer weiter zu verkaufen. Von sowas halte ich gar nichts. Aber wenn jemand sich etwas gekauft hat und sich dann später entscheidet, es doch zu verkaufen, dann darf die Preisgestaltung ruhig dem aktuellen Markt und / oder der eigenen Wertvorstellung angepasst sein. Da braucht sich hoffentlich niemand rechtfertigen.
  14. Thema von Detritus wurde von Solwac beantwortet in Konzertsaal
    Die Waschbären in Uniform! Die Luftwaffe ist auch gelungen, Schwärme von Gänsen und Enten.
  15. Ich habe den Stapel meiner Tochter in die Hand gedrückt, die Preise und so online recherchiert hat. Ich trenne mich ja nicht freiwillig von den Dingen, also hoffe ich wenigstens auf einen guten Preis. Ich bitte mir daraus keinen Strick zu drehen.
  16. Canadian Resistance Army - Not Your 51st State (Official Music Video) Klasse!
  17. Wenn ich die Zeit und Energie dazu finde, ja. Ich glaube 2026 wird eng. Ist auch nicht ganz leicht, einen Termin zu finden bei der Midgard-Con Dichte.
  18. Klingt wie eine Art von Pleonasmus. (Nein, ich trinke selbst kaum Alkohol ...)
  19. Thema von stefanie wurde von Solwac beantwortet in Midgard-Con Metadiskussionen
    Es kann immer noch auf die Würfel geschoben werden...
  20. Puh, schwierig. Ohne Alkohol fehlt die Erklärung warum man das gerade gemacht hat
  21. Gestern
  22. Thema von stefanie wurde von Patrick beantwortet in Midgard-Con Metadiskussionen
    Der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass es auch junge Leute gibt, die die Nächte (quasi) durchmachen und trotzdem nichts trinken Ja, man kann auch ohne Alkohol Spaß haben und verrückte Dinge machen
  23. Thema von Galaphil wurde von cfcmatthias beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Hallo zusammen, ich habe das Abenteuer jetzt auch mit einer Dreiergruppe (zwei erfahrene Spieler, eine neue Spielerin - ein Krieger, ein Spitzbube, eine Feldscherin, alle Charaktere Grad 1) gespielt. Für ein Einstiegsabenteuer hat es recht viel Zeit in Anspruch genommen, wir haben ca. 24 Stunden dafür gebraucht. Als erstes Abenteuer einer so kleinen Gruppe ist es vielleicht nicht ideal, da keine magischen Waffen in der Gruppe vorhanden waren und die Heilkräfte begrenzt waren (allerdings haben alle drei Erste Hilfe gelernt). Ich habe über Brion ein magisches/versilbertes Kurzschwert mitgegeben und die Streitaxt des Todeswächters war ebenfalls versilbert, damit etwas mehr Wumms gegen die Werwölfe und die Lamia vorhanden war. Später hat Flemlind ihnen auch noch 3 Heiltränke gegeben. Die Anbindung ans Kloster über die Backgroundgeschichte hat gut funktioniert - nicht logisch fand ich dann allerdings, dass die Mönche reservierter als die Dorfbewohner*innen reagieren sollten, da zwei der Charaktere als Waisen im Kloster aufwuchsen, habe ich sie durchaus zutraulich gespielt. Das allmähliche entfalten der Story hat gut funktioniert, weil der erste Weg zu Flemling führte und dann zunächst nur die Marderjagd im Vordergrund stand und sich aber so nach und nach das Verschwinden der Wulfsmaen herausstellt, eine Idee sie ins Moor zum Hünengrab trieb und dieses dann - bei Tage, also ohne Wulfsmaen - durchsucht wurde und alle Untoten erweckt wurden. Zwei zugegebenermaßen recht harte Kämpfe in der dichten Folge für 3 Grad 1-Charaktere. Die alte Culwen habe ich vor ihre Hütte gesetzt, wo sie die Gruppe immer mal wieder mit Geschichten und Gerüchten versorgt hat. Um die Story am Laufen zu halten, muss das Verschwinden z.T. an die Gruppe herangetragen werden und auch die Gerüchte über Zeichnungen bei Mutwills Köhlerhütte, den gefundenen Wolf, etc. Nach dem Kampf im Hünengrab spitzt sich die Lage entsprechend zu: Die Gruppe weiß, dass im Grab etwas vorgeht, ein Kult oder so - und dann verschwinden all diese jungen Männer. Da oft genug die Geschichte mit der Unheilsmaid eingeflochten wurde und inzwischen auch die Geschichte von Moiradris bekannt war, die kleine Sibea auch noch den Namen Moira beisteuern konnte, waren genügend Verdachtsmomente da, nur wer dort was plant war noch nicht ganz raus. Schließlich wurde einer der beschattenden Wulfsmaen entdeckt, verfolgt und gefangen und konnte Dank Dämonenaustreibung klaren Geistes die Pläne der Lamia in Teilen ausplaudern (weiß nicht, ob Dämonenaustreibung dafür eigentlich gedacht ist, ich habe es so interpretiert). Nach Rücksprache mit Flemlind und dem neuen Auftrag das Wolfsamulett zu sichern wurde eine Strategie zurechtgelegt und verfolgt: Die drei Beschatter wurden einer nach dem anderen überrascht (eigentlich zwei und einer wollte gerade ablösen) , besiegt und befreit. Die Todesbestie war zuvor schon am Nebelzacken bei Tage (den Zugang zum Pfuhl von unten muss man sich überlegen, habe es als unzugänglichen Kessel geschildert, daher Zugang oben über die Brücke mit selbstgebauter Behelfsüberbrückung) erledigt worden, sodass die Lamia nur noch Grod, Dernhard und Mutwill an ihrer Seite hatte. Am Tag x wurde ein Wagen (vom Kaufmann geliehen) mit Planken beladen, die Planken tagsüber oben auf dem Zacken zusammengehämmert und dann am nebelverhangenen Zacken erst als Palisade gegen mögliche Angriffe verwendet. Grod und Dernhard wurden mit wüsten Beleidigungen gegen Moiradris provoziert und der Hüne sprang aus dem Nebel über die Brücke. Dernhard feuerte von der anderen Seite mit dem Bogen (als der Nebel sich verzogen hatte). Grod wurde allerdings besiegt. Die Planke als Brücke gelegt, Dernhard schnell erschöpft, aber Mutwill greift von hinten an, sodass Dernhard entkommt und Luft holen kann. Der Spitzbube aus der Gruppe fiel von der Planke beim Balancieren. Überlebt durch einen guten Sprung in den Pfuhl - weckt aber damit den Spuk. Als dieser sich zu materialisieren beginnt, klettert der erschöpfte Spitzbube zur Fledermaushöhle und kommt endlich oben an, um in den Kampf mit Dernhard - inzwischen zum Werwolf geworden - einzusteigen, allerdings ohne silberne Waffe. Der Wolf wird schließlich besiegt, leider mit einem Schadenswurf von 12 mit des Kriegers Barbarenstreitaxt, sodass der schon angeschlagene Wolf auf der Stelle tot ist. Ein Wulfsmaen also nicht gerettet (Mutwill hat es auch nicht überlebt). Inzwischen hat der Spuk aber seinen Weg nach oben zum Kampfschauplatz gefunden. Die Feldscherin läuft raus, um auf der anderen Brückenseite die Rucksäcke zu holen, die zuvor für einen besseren Balancierenwert abgelegt wurden - denn ohne war Erste Hilfe nicht möglich -, stürzt ebenfalls ab, überlebt durch einen guten Schwimmenwurf den Fall (Recherche ergab, dass die Eintauchtiefe bei einem Fall aus 30 Meter 4-6m sei, der Pfuhl ist 6m tief, bei gelungenen Würfen auf Akrobatik oder Schwimmen habe ich nur 1W6 Schaden vergeben), ruht sich erschöpft erst mal aus. Krieger und Spitzbube fliehen aus den Kavernen nach oben und blockieren die Wendeltreppe mit dem Tisch. Das Rätsel mit der Kette ist schnell gelöst, die Geheimkammer gefunden. Da es immer noch Tag ist, flieht die dunstförmige Lamia, der Spuk versucht sich seinen Weg durch den verkanteten Tisch zu hacken. In Windeseile durchsuchen die beiden die Kisten, der Krieger leert die Allheilungsphiole. Ich habe als Erklärung für Moiradris nekromantische Fähigkeiten ein valianisches magisches Becken in der Geheimkammer ergänzt, in das der Geist der sagenumwobenen Totenbeschwörerin als Mentorin nach ihrer Vernichtung eingegangen ist. Sie bietet dem Spitzbuben Wissen zur Bezwingung Moiradris' gegen sein Blut (dauerhafter LP-Verlust), er lehnt schließlich ab. Der Spuk bricht durch, es kommt zu einem weiteren Kampf auf Messers Schneide, den beide aber mit etwas Glück überleben. Die Feldscherin kommt nach einer kurzen Rast zur Rückgewinnung von 2 AP von unten hochgeklettert. Nach Rast, Erste Hilfe, etc. dämmert es. Nur noch Moiradris ist "auf freiem Fuß". Meine Interpretation: Sie will jetzt wenigstens etwas Rache und eilt in Nebelform zum Turm, um ihn freizulassen (die Charaktere hatten ihn eingeschlossen und seine Schlüssel mitgenommen, ich habe ihr aus dramaturgischen Zwecken Zauberschlüssel gegeben - Flemlind haben sie übrigens ins Hünengrab geschickt und angewiesen die Strickleiter oben zu lassen, über ein Seil hinunterzuklettern, dieses in Öl zu tränken und anzuzünden). Dann will sie ihn nach draußen locken und verletzen, damit er in den Blutrausch fällt, denn sie hat ja jetzt das Amulett nicht mehr. Das hat die Gruppe. Die muss sich entscheiden - Hünengrab oder Turm. Sie geht zum Turm in Wolfskopffellmänteln und finden diesen nebelumhüllt und die Krähen krächzen. Sie stürmen hinunter, wo Moiradris - es ist dunkel, der Blutmond steht am Himmel - endlich in ihrer verführerischen Gestalt die Zellentüren Brions öffnet und diesen angreift, um ihn zu triggern. Die Gruppe schreitet ein: Die Feldscherin greift sie mit einer Fackel an, der Spitzbube mit dem magischen Kurzschwert, die Enttäuschung beim Krieger ist groß, dass die silberne Axt keine Wirkung zeigt - er geht dann ins Handgemenge, um sie festzuhalten. Die Feldscherin muss sich inzwischen mit dem Amulett um Brion kümmern, der zum Werwolf mutiert ist und kann nicht mehr angreifen, kontrolliert aber den Wolf. Als Moiradris dann patzert und hinfällt, hat ihre Stunde geschlagen, der Krieger hält sie fest, der Spitzbube macht ihr den Garaus. Stimmungsvolles Abenteuer, dass sich schön entfaltet, aber eigentlich zu heftig für eine kleine Grad1-Gruppe. Meine Empfehlungen: Überlegt euch vorher gut bzw. schreibt es euch raus, wie lange die Zeiten zwischen den einzelnen Orten sind, denn spätestens an Tag x sind Chronologie und Zeitmanagement dramaturgisch wichtig und jeder halb- oder dreiviertelstündige Weg zählt. Überlegt euch mehr Mönche, denn wenn die Gruppe (oder zumindest mehrere Mitglieder) dort groß geworden sind, kennen sie einige oder die meisten der Mönche und Orte wie das Hospital oder die Bibliothek können naheliegende Handlungsschauplätze und Informationsquellen werden. Ich habe Bruder Wilmor als Nachfolger Regnalds in der Leitung von Skriptorium und Bibliothek (Infos über Nachtmarder!) eingeführt, Bruder Berengar als Küchenchef (der auch auf Dernhard wegen einer Bestellung Wild wartet) und dem Alkohol zugeneigten Mönch, der viel und gerne in der Klosterschänke bechert (Gerücht über Ingrimm kam bei mir von ihm) erschaffen und noch 1-2 weitere (z.B. fürs Hospital). Auf Pläne einer niedriggradigen Gruppe die Gegner auseinanderzudividieren sollte man gerne eingehen, da sie geballt etwas stark für Grad 1 sind. Wen die Fähigkeiten von Moiradris auch vor Rätsel stellen, sollte sich einen Mentor/eine Mentorin für die Untote überlegen, denn woher kann sie Untote herstellen? Ja wohl nicht von Flemlind, die kann das nämlich nicht. Da es eine Legende einer Totenbeschwörerin vom Nebelzacken gibt, fand ich das naheliegend, ein weiterer - mächtiger - Geist, der dort umgeht, hätte aber neue Probleme geschaffen, also musste die Mentorin in gebundener Form ohne direkte Gefahr für die Gruppe vor Ort sein. Wenn keine magischen Waffen vorhanden sind, sollten sie von Brion, Flemlind oder dem Abt eine erhalten, ggf. eine unten im Pfuhl finden. Es ist aus meiner Sicht wichtig, dass die Gruppe mindestens einen der vermissten Wulfsmaen fängt und "befreit", damit das Dorf oder der Abt überzeugt werden können und damit überhaupt der Plot des Planes von Moiradris bekannt wird: Keiner weiß über die Spezifik einer Lamia Bescheid, alle denken, es handelt sich um einen Geist, der dort umgeht, hier sind Infos wichtig! (meine Gruppe dachte ganz lange, es ginge um einen Wolfskult, der die Werwölfe verehrt - das ist cool, weil so der Aha-Moment größer ist, aber der sollte auch dann besser kommen). Ungelöst ist noch das Problem, warum die befreiten Wulfsmaen nicht die Geheimnisse von Brion und Flemlind einfach ausplaudern. Ich hab sie das nicht so bewusst mitkriegen oder verstehen lassen, sie wissen nur, dass die beiden in Wölfe verwandelt werden sollen und dann als Waffe eingesetzt werden. Vielleicht geht das noch eleganter. So, hoffe, das war nicht zu konfus und es hilft jemandem beim Vorbereiten.
  24. Ich lege noch einen drauf: den Link zum Discord-Event. https://discord.com/events/690106245352652903/1476160266789060700
  25. Kommt da noch irgendwas von?
  26. Thema von Serdo wurde von Rolf beantwortet in Das Netz
    Ich habe einen Tracking Code für den Versand.
  27. Nö, das passt schon alles so. Problem ist ja, dass du an MS kaum vorbei kommst als größeres Unternehmen und MS das genau weiß.
  28. Thema von Quicksilver wurde von Kazzirah beantwortet in Konzertsaal
    Das Woodie Guthrie Cover von Tommy Krappweis - All You Fascists Bound to Lose

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