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Hervorgehobene Antworten

comment_612018

Die hohen Kosten für Todeszauber sind nur gerechtfertigt, wenn das Opfer regelmäßig bei Anwendung des Zaubers Tod ist. Der Spruch heißt ja auch nicht ZumGrößtenTeilTodeszauber. Dieses Ergebnis wird nur erreicht, wenn der EW des Zauberers mitgerechnet wird. Ich verweise auf die Ausführungen von Einsi.

 

Blitze schleudern ist in der M4 Variante dennoch zu billig.

comment_612024
Sehe ich auch so. Früher bei M3 konnte man die Blitze nur auf verschiedene Gegner verschießen. In M4 kann man theoretisch 10 Blitzt auf ein Opfer ballern. Erinnert mich irgendwie an den Auftritt des Imerators gegen Skywalker im Krieg der Sterne. In dieser Variante ist Blitze schleudern definitiv zu heftig für den Preis.
Das ist leider auch falsch. Ich habe Jürgen Franke mal darauf angesprochen. Er meinte, dass in M4 der Zauber nur deutlicher formuliert wurde, aber unter M3 auch schon so einzusetzen war.

 

Viele Grüße

hj

comment_612025
Sehe ich auch so. Früher bei M3 konnte man die Blitze nur auf verschiedene Gegner verschießen. In M4 kann man theoretisch 10 Blitzt auf ein Opfer ballern. Erinnert mich irgendwie an den Auftritt des Imerators gegen Skywalker im Krieg der Sterne. In dieser Variante ist Blitze schleudern definitiv zu heftig für den Preis.
Das ist leider auch falsch. Ich habe Jürgen Franke mal darauf angesprochen. Er meinte, dass in M4 der Zauber nur deutlicher formuliert wurde, aber unter M3 auch schon so einzusetzen war.

 

Viele Grüße

hj

 

Ich glaube, dass wusste dann nur der Jürgen zu der Zeit. :D

comment_612028
Sehe ich auch so. Früher bei M3 konnte man die Blitze nur auf verschiedene Gegner verschießen. In M4 kann man theoretisch 10 Blitzt auf ein Opfer ballern. Erinnert mich irgendwie an den Auftritt des Imerators gegen Skywalker im Krieg der Sterne. In dieser Variante ist Blitze schleudern definitiv zu heftig für den Preis.
Das ist leider auch falsch. Ich habe Jürgen Franke mal darauf angesprochen. Er meinte, dass in M4 der Zauber nur deutlicher formuliert wurde, aber unter M3 auch schon so einzusetzen war.

 

Viele Grüße

hj

 

Ich glaube, dass wusste das nur der Jürgen zu der Zeit. :D

 

Unter diesen Umständen war der Zauber auch bei M3 zu billig. ;)

comment_612042
Der minimale Einsatz zum töten des Betreffenden sind 12 AP.

Die Chance, dass man ihn damit tötet, berechnet sich wie folgt:

(8/20)*(49/50) = 392/1000 = 0,392, etwa 0,4.

Korrigierte Rechnung:

 

(19/20) * (153/200) = 2907/4000 = 0,726 also etwa 0,75. In fast 3/4 der Fälle ist das Opfer tot. :after:

 

Viele Grüße

Harry

comment_612046
Wenn der LP-Schaden 1W20 + EW ist, sind die Kosten natürlich angemessen, aber ich frage mich, wieso diese Einschränkung dann überhaupt gemacht wird - welches Wesen hat schon wesentlich mehr als 20 LP??? (von Uralten Drachen, Todlosen, Kolossen und Göttern mal abgesehen...)

Vermutlich wurde die Einschränkung genau deswegen gemacht. Stell dir mal vor, da kommt so ein junger Hüpfer von 60 Jahren an und will einen 1.000 Jährigen Drachen mal eben im Handumdrehen platt machen. -> geht nicht!

 

Die entsprechende Skrupellosigkeit vorausgesetzt, ist das bei Menschen & Co. aber kein Problem.

 

Viele Grüße

Harry

comment_612074
Todeszauber hinterlässt bei richtigem Einsatz keine Leiche!

Ein großer Vorteil.

 

Die Leichen nach Blitze dürften kaum zu erkennen sein, vergleichbar mit einem elektrischen Stuhl.

Nein, ich meine mich zu erinnern, dass Blitze Schleudern punktuellen Schaden macht und nicht den ganzen Körper verkohlt.

Bei 10 Blitzen die Treffen sind halt 10 kleine Brandlöcher im Körper.

 

Nach einem bestimmten offiziellen Abenteuer hat Tuor Recht.

Dass das ein oder andere offizielle Abenteuer nicht immer die korrekten Regeln wiedergeben wissen doch alle. Das zählt nicht.

Ich weiß aber welches Abenteuer du meinst. Und ich habe mich damals auch schon gefragt, wie das gehen soll. Aber welcher Abenteuerautor außer Rainer kennt schon die Regeln. der ein oder andere Autor geht sogar mit seiner Regelunkenntnis hausieren ;)

comment_612204

Ich gehe weiterhin davon aus, dass die eingangs gemachte Behauptung, der Schaden sei limitiert durch den Würfelwurf des EW (wie in der Spruchbeschreibung angegeben) korrekt ist. Ansonsten würde in der Spruchbeschreibung wohl Gesamtergebnis des EW als Grenze stehen.

 

Tschö,

Markus

comment_612211

@Markus

 

Diese Hausregel kannst du gerne einführen. Nur zur Erinnerung:

 

Der EW ist nach DFR Seite 79 f. definiert.

 

Er ist 1W20 + Erfolgswert der Fähigkeit.

 

Damit ist der entscheidene Wert nicht nur der Würfelwurf, sondern die Addition aus dem Würfelwurf und dem Erfolgswert für Zaubern.

 

Viele Grüße

Harry

comment_612217
Ich gehe weiterhin davon aus, dass die eingangs gemachte Behauptung, der Schaden sei limitiert durch den Würfelwurf des EW (wie in der Spruchbeschreibung angegeben) korrekt ist. Ansonsten würde in der Spruchbeschreibung wohl Gesamtergebnis des EW als Grenze stehen.

 

Tschö,

Markus

Zusätzlich verweise ich auf die Defintion von Erfolgswurf im Glossar des DFR (S. 342, Stichwort: Erfolgswurf).

 

Detritus

comment_612218
Ich gehe weiterhin davon aus, dass die eingangs gemachte Behauptung, der Schaden sei limitiert durch den Würfelwurf des EW (wie in der Spruchbeschreibung angegeben) korrekt ist. Ansonsten würde in der Spruchbeschreibung wohl Gesamtergebnis des EW als Grenze stehen.

 

Tschö,

Markus

 

Du hast aber schon gelesen, was ein EW ist oder?

comment_612233

Hallo??? Wollt ihr mich ärgern? Nach 20 Jahren Midgard sollte ich tatsächlich wissen was ein EW ist.

 

Allerdings ist der Text Würfelergebnis des EW:Zaubern tatsächlich mehrdeutig, insofern als man mit dem Würfelergebnis tatsächlich das Ergebnis des Würfelwurfs und nicht das in Addition zum Erfolgswert Zaubern ermittelte Gesamtergebnis des Erfolgswurfs bezeichnen kann.

 

Woher ihr jetzt die Sicherheit nehmt, dass genau eure Interpretation die richtige ist, kann ich nicht nachvollziehen.

 

Tschö,

Markus

comment_612254
Hallo??? Wollt ihr mich ärgern? Nach 20 Jahren Midgard sollte ich tatsächlich wissen was ein EW ist.

 

Allerdings ist der Text Würfelergebnis des EW:Zaubern tatsächlich mehrdeutig, insofern als man mit dem Würfelergebnis tatsächlich das Ergebnis des Würfelwurfs und nicht das in Addition zum Erfolgswert Zaubern ermittelte Gesamtergebnis des Erfolgswurfs bezeichnen kann.

 

Woher ihr jetzt die Sicherheit nehmt, dass genau eure Interpretation die richtige ist, kann ich nicht nachvollziehen.

 

Tschö,

Markus

EW = Erfolgswurf = Würfelwurfzahl addiert mit Fertigkeitswert

 

Wo ist da was zu deuten?

comment_612255
Hallo??? Wollt ihr mich ärgern? Nach 20 Jahren Midgard sollte ich tatsächlich wissen was ein EW ist.

 

Allerdings ist der Text Würfelergebnis des EW:Zaubern tatsächlich mehrdeutig, insofern als man mit dem Würfelergebnis tatsächlich das Ergebnis des Würfelwurfs und nicht das in Addition zum Erfolgswert Zaubern ermittelte Gesamtergebnis des Erfolgswurfs bezeichnen kann.

 

Woher ihr jetzt die Sicherheit nehmt, dass genau eure Interpretation die richtige ist, kann ich nicht nachvollziehen.

 

Tschö,

Markus

Sicher wollen wir dich ärgern, deswegen verweisen wir ja auch ständig auf Textstellen im Regelwerk, die eine genaue Defintion (keine Interpretation) für den Begriff Erfolgswurf (kurz EW) liefern. Wenn du diese Definitionen immer noch für unsere Interpretationen hältst, stellt sich die Frage, ob nicht vielleicht du uns ärgern willst.

 

Detritus

  • Ersteller
comment_612257

Ich weiß, wieso das für Verwirrung sorgt. In der Beschreibung von Todeszauber heißt es wörtlich:

[...]Der Schaden ist aber höchstens so groß wie das Würfelergebnis beim EW:Zaubern.[...]

Im Beispielkasten zu Erfolgswürfen im DFR heißt es:

[...]Der Spielleiter würfelt in diesem Fall einen EW:Schleichen, d.h. einen Erfoglswurf üfr Schleichen. Der Wurf mit W20 ergibt 15, wozu der Erfolgswert +8 addiert wird.[...]

Aus "Der Wurf [...] ergibt 15, wozu der EW Erfolgswert addiert wird" schließe ich, dass das Wort "Würfelergebnis" im Rahmen der Regeln stets die Augenzahl, die der Würfel zeigt, bezeichnet - das Ergebnis eines EW wird an ensprechenden Stellen als "Gesamtergebnis" o.Ä. bezeichnet.

 

Ich selbst bin inzwischen jedoch aus Spielgleichgewichtstechnischen Gründen auch der Meinung, dass die Interpretation, dass Todeszauber so viel Schaden macht, wie das GESAMTERGEBNIS DES EW beträgt, die korrekte ist - auch wenn der Wortlaut der Regeln hier missverständlich ist.

 

Grüße,

Gimli CDB

comment_612294

@Gimli: Danke! Wenigstens einer der versucht, mich zu verstehen :thumbs::schweiss:

 

Allerdings interpretiere ich die Textstelle halt wie beschrieben und zwar aus folgenden Gründen:

 

Wenn man das Gesamtergebnis des EW als Begrenzung nimmt, welches im normalfall zwischen 20 und 43 liegt, ist die Begrenzung ziemlich überflüssig.

 

Weiterhin ist der durchschnittliche Schaden von 30, den ein durchschnittlicher Zauberer mit Erfolgswert 20 anrichten könnte, jenseits von allem was es sonst noch im Regelwerk gibt (mal abgesehen von Auflösung, die aber weitaus schwieriger zu handhaben ist).

 

@Einskaldir: nun ja, die Bezeichnungen der Zauber sind halt manchmal ein wenig übertrieben. "Macht über den Tod" ist z.B. so ein Fall, oder auch die ganzen XY-Meisterschaften.

 

Tschö,

Markus

comment_612298
Die hohen Kosten für Todeszauber sind nur gerechtfertigt, wenn das Opfer regelmäßig bei Anwendung des Zaubers Tod ist. Der Spruch heißt ja auch nicht ZumGrößtenTeilTodeszauber. Dieses Ergebnis wird nur erreicht, wenn der EW des Zauberers mitgerechnet wird.
Die hohen Kosten sind völlig gerechtfertigt, selbst wenn nur der reine Würfelwurf gerechnet wird. (Man kann auch 2 Mal zaubern, wenn man sicher stellen will, daß das Opfer tot ist).

 

Ich gehe auch davon aus, daß dort das reine Würfelergebnis zählt, so daß der maximale Schaden von Todeszauber bei 20 LP liegt. Sonst bräuchte man das nicht als Würfelergebnis zu erwähnen, sondern würde es als das Ergebinis des EW:Zaubern (mit allen entsprechenden Modifikationen) beschreiben.

 

Der größte Vorteil (und dadurch auch der Grund der hohen Lernkosten) von Todeszauber ist wohl, daß es ein Wortzauber ist. Es ist damit einer der sehr wenigen Zauber, der großen Schaden anrichtet, ohne eine Materialkomponente zu haben. Das Wirkungsziel Körper macht es zusätzlich sehr schwer, jemanden dagegen zu schützen (z.B. bei einem Attentat).

comment_612305

 

Weiterhin ist der durchschnittliche Schaden von 30, den ein durchschnittlicher Zauberer mit Erfolgswert 20 anrichten könnte, jenseits von allem was es sonst noch im Regelwerk gibt (mal abgesehen von Auflösung, die aber weitaus schwieriger zu handhaben ist).

 

 

Tschö,

Markus

 

Aber das wirklich drin ist, was auch draufsteht, ist natürlich eher unwahrscheinlich?

comment_612314
Ich weiß, wieso das für Verwirrung sorgt. In der Beschreibung von Todeszauber heißt es wörtlich:
[...]Der Schaden ist aber höchstens so groß wie das Würfelergebnis beim EW:Zaubern.[...]

Im Beispielkasten zu Erfolgswürfen im DFR heißt es:

[...]Der Spielleiter würfelt in diesem Fall einen EW:Schleichen, d.h. einen Erfoglswurf üfr Schleichen. Der Wurf mit W20 ergibt 15, wozu der Erfolgswert +8 addiert wird.[...]

Aus "Der Wurf [...] ergibt 15, wozu der EW addiert wird" schließe ich, dass das Wort

 

EW heißt aber nicht ErfolgsWert. EW heißt ErfolgsWurf. Hier liegt dein Denkfehler.

comment_612331
Ich gehe auch davon aus, daß dort das reine Würfelergebnis zählt, so daß der maximale Schaden von Todeszauber bei 20 LP liegt. Sonst bräuchte man das nicht als Würfelergebnis zu erwähnen, sondern würde es als das Ergebinis des EW:Zaubern (mit allen entsprechenden Modifikationen) beschreiben.

:thumbs:

 

So sehe ich das auch. Die Beschreibung im Arkanum wäre sonst sicher anders gewählt worden.

 

Solwac

 

P.S. Wir können uns hier weiter die Finger wund schreiben, aber wird das uns weiterbringen?

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