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Kane

Romane und Filme als Ideenstoff

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salve, peregrini!

Birkin hat in einem anderen Thread nach einer Diskussionsrunde mit diesem Topic gefragt, also hier ist er:

Filme, die ich für empfehlenswert halte, allerdings auch für schwierig in ein Abenteuer umzumünzen:

Conan - Der Barbar

Conan - der Zerstörer

Der Tag des Falken

Beastmaster (mit einigen Abstichen)

Sword & Sorcerer

Dungeons & Dragons

The 13th Warrior

Braveheart

Gladiator

Hidden Tiger & Crouching Dragon

Hier einige Romane / Kurzgeschichten, die ich in Auszügen für konvertierungsfähig halte, z.T. bereits benutzt habe:

Fritz Leiber - "Schwerter von Lankhmar"

Tolkien - "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit"

Wagner -"Kane - Der Verfluchte" und "Das Buch Kane"

Williams - "Der Drachenbeinthron" und drei Folgeromane

Hohlbein - "Die Enwor-Saga (mit Abstrichen)"

Jordan "The Wheel of Time"-Reihe

Brooks - "Shannara"-Zyklus (TOLL!)

Moorcook - Elric!

Der Schwerttänzerzyklus, Autor vergessen

...andere auf Anfrage

 

VALE!

 

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Guest

mhm...sicherlich habe ich die eine oder andere Sache umgesetzt, ob bewußt oder unbewußt, aber eigentlich bin ich da nicht so der Fan von, die Spieler sollen merken das sie was eigenes auf die Beine stellen, und nicht nur Marionetten des SL´s sind.

 

Manche Dinge sind aber TROTZDEM interessant und mann kann sie ja dann auch abändern...

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Raymond Feist: Die Midkemia-Saga, Die Kelewan-Saga, Die Schlangenkrieg-Saga

 

Terry Goodkind: Die Schwert der Wahrheit-Saga

 

Beide Autoren sind so mit die besten, die mir in letzter Zeit untergekommen sind.

 

Midkemia ist sogar Ideengeber für offizielle Midgard-Autoren, wie Rainer im "Namensmagie"-Thread erwähnte.

 

Die Welt von Terry Goodkind bietet völlig andere Magie (Konfessoren) und mindestens zwei nette Kreaturen (Gar und Mistwrith). Allerdings sind speziell die ersten beiden Bücher wegen ausgeprägter Folterszenen nichts für sanfte Gemüter.

 

Sehr zu empfehlen, besonders, wenn man Midgard als Spielwelt mal verlassen möchte. Feist's Kelewan bietet den Hintergrund einer sehr chinesisch/japanisch orientierten Kultur.

Schade, daß mindestens einer meiner Spieler die Bücher schon kennt wink.gif

Hornack

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Abgesehen davon, daß ich persönlich Shannara ziemlich langweilig finde, halte ich noch den Bannsänger von Alan Dean Foster für Rollenspieltauglich. Sehr lustig, teilweise skurril. Anders als die Scheibenwelt aber ebenfalls zum brüllen komisch!

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Generell habe ich mir das schon häufiger überlegt,

aber bei dem Versuch sowas umzusetzen ist mir immer

aufgefallen, das es aus dem Grund schon nicht

funktionieren kann, weil die Charaktere in den

Büchern völlig anders sind, als die der Spieler.

(Mal ganz abgesehen davon, das die Charaktere in den

Büchern von einem entworfen worden sind und die der

Spieler von jedem einzeln.)

Dementsprechend halte ich es nicht für praktikabel

komplette Romane oder Filme umzusetzen, es wird nie

dasselbe und das Ergebnis ist eher enttäuschend,

zumindest für den SL.

Einzelne Elemente herauszunehmen und zu verwenden,

finde ich hingegen gar nicht mal so schlecht,

allerdings sollte man sie gut umwandeln, damit sie

keiner erkennt, weil viele kennen ja doch die Filme

oder Bücher und nur selten hat man das Glück, das dem

nicht so ist...

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Eine Robin Hood Kampagne lässt sich sehr gut machen. Da gibt's auch (englische) Quellenbücher. ICE' Robin Hood (Rolemaster - den hab' Ich) und, Ich glaube auch, GURPS...

 

pfiade.gif

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Salve,

Ich leite geren Kriminalabenteuer und benutzte z.Z. ganz erne mal einen "Historien-Krimi" ( wasn´Wort) als Ideengeber für den Plot.

 

Robert Gordian : die Odo und Lupus Reihe, " Pilger und Mörder " habe ich fast 1zu1 als Abenteuer übernommen.

 

Peter Tremayne: Die Schwester Fidelma Geshichten, " Tod im Skriptorium" spiel im Irland der Hochkönige und ist schon wegen seinenr schönen Details eine klasse Inspierationsquelle.

 

Lindsay Davis: die Falco Romane, spielen zwar in Rom 70 n.Ch. einzelne Scenen lassen sich aber schön nach Midgard "verwueschteln"

 

Gruß

Bethina, Leseratte Nr. 1 read.gif

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Möget Ihr stets das richtge Lied finden,

 

Du warst ein wenig schneller als ich Bethina :

Fürn Plot eines Stadtabenteuers nehm ich gern mal einen Krimi (Agatha macht sich da gar nicht schlecht)

Ansonsten halt ichs eher mit Detritus:

Ganze Bücher sind schwierig, da machen einem zu oft die Spieler einen Strich durch die Rechnung.

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Wie wäre es denn damit, Heftromane wie Jerry Cotton oder ähnlichen Schund zu Abenteuern zu verarbeiten? Sie sind relativ kurz und kompakt und eignen sich dadurch nicht schlecht, oder?

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Kennt hier jemand die Bruder Cadfael-Reihe?

 

Krimis in deren Mittelpunkt ein christlicher Mönch im Mittelalterlichen Shrewsbury steht. Für Krimiabenteuer hervorragend geeignet, sofern man mindestens einen Abenteurer mit Pflanzenkunde >+12 hat.  ;)

 

Bei Ormuts hellem Auge

so sei es...

 

Hiram

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Japp, die Romane sind m. E. sehr gut.

Da würde ich am ehesten noch zustimmen,

das man sie als Abenteuer umsetzen könnte.

 

mfg

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Quote:

<span id='QUOTE'>Zitat von Hiram ben Tyros am 12:02 pm am Juli 31, 2001

Kennt hier jemand die Bruder Cadfael-Reihe?

</span>

 

Was würde ich dafür geben, wenn man Shrewsbury nach Midgard verlegen könnte ...

 

Das Problem bei dieser Reihe:

Da sie schon 1,5-mal im Fernsehen lief, muß man befürchten, daß die Spieler den Plot bereits kennen.

 

Ansonsten:

Nicht nur die Bücher, auch die Verfilmungen sind schönes und spannendes Anschauungsmaterial für (low-)fantasy-Rollenspieler.

 

nice dice

Mike Merten

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kennt ihr den film "bube, dame, könig, grass"?

 

daraus läßt sich mit nur ein paar kleinen änderungen (aber nur kleine, da sonst die geschichte nit mehr so gut is) ein wirklich gutes stadtabenteuer machen...

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In der Abenteuerrubrik ist ein Threat von mir Namens " Die schweigende Stadt" . Ursprünglich war das eine "Schirm, Charme und Melone" Folge. Leider paste die Auflösung des Plots nicht ( Vortäusschung eines Atomarenzwischenfalls um die Bank auszurauben). Zum Glück gabs im Forum ne´Menge gute Ideen ! Ich werde den Threat mal nach vorne Holen vielleicht kommen ja noch ein Paar. :)

 

Grüße

Bethina

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War nicht der "weiße Wurm" so ein Fall? Wir haben das Abenteuer gespielt und danach den Film angeschaut. Das Abenteuer ist nett, der Film katastrophal ;-)

Diesen Urlaub habe ich Philip Kerrs "Esau" gelesen und sofort an die Midgard-Umsetzung gedacht. Ein Forscherteam sucht eine sagenumwobene Tierart, und ein durchgeknallter Killer sabotiert sie dabei. Eine überraschende Begegnung mit einem Sadhu kommt auch im Roman vor: die Abenteurer verfolgen Spuren, die sie für Yeti-Füße halten, und begegnen auf einmal mitten im Schnee einem nackten Mann, der horizontal ausgestreckt meditierend in der Luft hängt, lediglich auf seine Hände gestützt. Das denke ich mir sehr lustig.

Viele Grüße, Adjana

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@ Adjana - sorry das ich dir widerspreche (und außerdem sind Filme auch Geschmackssache) aber ich halte den zugrunde liegenden Film für echt klasse und freue mich schon wahnsinnig darauf, wenn wir endlich mal den weißen Wurm spielen werden ...

 

und an alle . ich habe mich mal an einer Umsetzung des Filmes "Glory" versucht (ich glaube es war nicht auf Midgard ) - ist aber relativ kläglich gescheitert, weil die Spieler leider doch anders reagieren als die Helden in den Filmen ...

 

Ich denke aber, das jeder hier, der sich gelegentlich mal eigene Abenteuer aus dem Finger saugt unbewußt Filme und Bücher benutzt - ich jedenfalls kann meine Erinnerungen nicht so gut abschalten und dann tauchen einzelne Szenen oder Personen schon mal auf ...

 

mighty smighty

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Grüße in die Runde!

 

Interessant, wie sich einige gegen das Umsetzen von Büchern oder Filmen wehren. Ich glaube, man kann -fast- jeden Film, der eine interessante Hintergrundgeschichte hat umsetzen. Das klappt auch mit modernen Filmen (die in der Gegenwart spielen mit Technik etc.) für ein Fantasy bzw. mittelalterliches Rollenspiel wie Midgard. Bestes Beispiel war eine billige Pro7-verfilmung der Jagd nach dem Bernsteinzimmer (Action), aus dem kurzerhand eine Schatzsuche (anstelle Bernsteinzimmer) wurde, der von dem sagenumwobenen sog. Widderorden (ein unwesentlich netterer Platzhalter für die Nazis im Film) auf dessen Stammburg vor langer Zeit versteckt worden sein soll (stark vereinfachte Zusammenfassung ;))

Selbstverständlich klappte das nur, weil ich die Spieler und deren Spielfiguren gut kannte und einschätzen konnte und sie so persönlich (neben purer Geldgier) involvieren konnte. Ein paar zusätzliche Rätsel, ein paar ausgearbeitete Personen, Fallen und Gewölbe und die Spieler haben ne Menge Spaß. Kane mag mich berichtigen, falls ich falsch liege (War damals wie in den folgenden Beispielen Spieler).

Eine weitere gelungene Umsetzung eines Films (nach Meinung der Spieler) war "The frighteners" mit Michael J. Fox (spielt auch in der Gegenwart).

Ein (Kinder)Roman, den ich vor Jahren (in der goldenen Schulzeit) umsetzte, war "Der Brief für den König" von Tonke Dragt. War damals als speziell auf einen zum Paladin mutierenden Kriegspriester zugeschnittenes Soloabenteuer (SL+ 1 Spieler) gedacht, lässt sich aber auch als Gruppenabenteuer spielen.

Vorteil beim Umsetzen: Der SL hat eine ungewöhnlich starke Vorstellung, wie alle Locations und Personen aussehen und das kommt auch für die Spieler positiv rüber.

Nachteil: Oft muß man tricksen, um alles an Midgard anzupassen; vor allem beim Hintergrund, der zum Glück in der damaligen Gruppe recht locker oder nach eigenem Gutdünken bestand.

 

Langer Rede kurzer Sinn:

Ist die Vorlage und der Meister gut (flexibel), so steht einem mehr als spannenden Abenteuer nichts mehr im Weg.

 

Euer -an Midgardentzug leidener-

Connor

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Den Westernklassiker "Vera Cruz" habe ich mal in ein Abenteuer in Chryseia umgearbeitet. Die Story (Abenteurer befördern geheimen Goldtransport in einem Land mit Revolution) ließ sich ziemlich gut einbauen.

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Hi Karsten,

ich kann Dir ziemlich genau sagen, was passiert wenn ich das mit meinen Helden versuche, eine Filmvorlage brauchts dazu kaum...

escape.gif

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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@Sayah

Ähh ... ich verstehe jetzt nicht, was du uns damit eigentlich sagen wolltest.

 

Ciao, von einem leicht verwirrten Dirk.

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