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Kreol der Barde

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Everything posted by Kreol der Barde

  1. Wenn Du noch einen Erainischen Hexenjäger (Ende Grad 3 - M4) brauchen kannst: Ich hätte Interesse! Gruß Kreol
  2. Dass ich das noch erleben darf: ROT FÜR RONALDO
  3. Priester und Schamnen erkennst Du auf den ersten Blick. Und man bringt Ihnen sicherlich auch einen gewissen Respekt entgegen - es sei denn sie sind von einer Religion, Kult oder Totem, dem man - nennen wir es mal skeptisch - gegenübersteht Aber nicht jeder, der ne Klampfe hält und ein Liedchen trällert ist ein (zaubernder) Barde. Jeder Musikant wird erstmal positiv behandelt, da man von Ihm Positives erwartet. Was Positives? Nun: Neuigkeiten, Informationen, Gerüchte (nenn es meinetwegen die "Yellow Press" des Mittelalters), oder ganz profan: Unterhaltung also Amüsement, in Form von Liedern, Tanzmusik, Geschichten, ... Ich denke, dass die Neugier und das Bedürfnis nach Abwechslung erstmal größer ist, als die Angst, ahhhhhhhh der könnte mir was antun Das gilt auch für Barden, die WIRKLICH zaubern (also Zauberlieder spielen) können. Faktisch ist jeder Barde ein Musikant, aber nicht jeder Musikant ein Barde, aber DER Unterschied ist für einen Normalsterblichen kaum bis gar nicht festzustellen. Und wie viele "Normalos" haben schon einen Barden beim Wirken von Zauberlieder GESEHEN, bzw haben davon Nachteile/Schaden erfahren, so dass ein Lied bei Ihnen Angst auslösen könnte (wenn es nicht gerade das Lied das Grauens ist ;) ) Und dass ein Musikant singend in eine Stadt einzieht, gehört für mich zum Alltag (zumindest des Musikers): Er WILL ja auffallen, er WILL ja, dass die Leute wissen er ist da. Nur so hat er die Chance, auf ein Engagement, wovon er faktisch lebt, denn Tournee - Agenturen gab's noch nicht. Ganz klar: DAS IST KEIN FREIBRIEF!!!!! Aber ein Vertrauens- und Sympathie Vorschuss. Und natürlich wird das massiv und hart bestraft, wenn es missbraucht wird
  4. Möget ihr stets das richtge Lied finden Als Spieler, der zugegebenermaßen gern und mit Enthusiasmus Barden spielt (und damit - das ist mir bewußt - keinen Anspruch auf Objektivität erheben kann) muss ich mich doch fragen, woher diese "Angst" vor Barden kommt. Es gibt viel mächtigere SC - Klassen im Regelwerk, und ob eine Figur ein Abenteuer killen kann, hängt davon ab, wie intensiv sich der SL mit Abenteuer und den mitspielenden SCs (bzw deren Möglichkeiten) beschäftigt hat. Das "Hören der Geister" eines Magisters kann zB ein Detektiv - Abneteuer killen (was ein Wortspiel ) Barden sind erstmal Musikanten, die im "normalen" Alltag davon leben, dass sie Menschen unterhalten. Ob in Kneipen, auf Plätzen (wie heute Straßenmusikanten) und auf Festen, hängt dann von der Reputation und der verfügbaren Konkurenz ab lt Regelwerk sind sie magisch begabte Kämpfer, die Anzahl der Zauberlieder ist ziehmlich übersichtlich, und darüber hinaus können sie keine andere Magie erlernen. Richtig angewendet, KANN Bardenmahgie eine mächtige Fähigkeit sein, aber das trifft doch auf alle "größeren" Formen von Fähigkeiten( egal ob magisch oder nichtmagisch ) zu. Barden haben in meinen Augen auch deshalb einen "natürlichen" Beliebtheits - bzw Vertrauensvorsprung genüber anderen, da sie die Verbreiter von Nachrichten, Geschichten und Neuigkeiten sind, und das NATÜRLICH in Liedform. In meiner Vorstellung freuen sich Menschen (die ja keine CDs, Radios, Streamingdienste o.ö. kennen) erstmal über (gute!!!) Musik, ohne gleich an "Schadmagie" zu denken, es sei denn sie haben extrem schlechte persöhnlich Erfahrungen gesammelt. Dieser Bonus geht natürlich verloren, wenn er misbraucht wird, aber das hat dann Folgen (und zwar massive!) für den "Mssbraucher", aber nicht für alle und jeden Musizierenden. Barden stehen fast immer im Fokus, heißt aber auch, dass "heimliche" Aktionen, einer guten Erklärung bzw Vorbereitung bedürfen. Grundsätzlich gilt auch hier (wie eigentlich immer im Rollenspiel) Kein Bonus ohne Konsequenzen
  5. Es war ein klasse Con!!!! Herzlichen Dank an die Orga, die immer hilfreich und freundlich war, und den Con jederzeit im Griff hatte. Dank auch an meine Sl @Ardor Lockenkopf für ein tolles Rawindra Abenteuer mit einer echt abgefahrenen Idee!!!! @Sheila für das "Hotelkritiker" Abenteuer auf Dragis @Toro für den OSDC auch wenn der Lalligator eher kurz als Gross war Dank auch an meinen FahrerJames aka @Hiram ben Tyros für sichere An- und Abreise Und ganz herzlichen Dank an das tolle Juhe (Küchen-) Team, immer freundlich, immer kompetent und ein tolles Essen - vorallem das Buffet!!!!!
  6. Auch von mir Herzlichen Dank an die Orga, Ihr habt es geschafft, trotz der Schwierigkeiten (für die ihr nun gar nichts konntet) einen reibungslosen Con zu veranstalten. Dank an die Küche, wie immer für einen Con Toll !!!! Dank an Sonja für ein ungewöhnliches Babysitter Erlebnis und Toro für einen launigen OSC Und vorallem hab ich den Liveschwampf am Freitag sehr genossen Nur das mit dem Schlaf muss ich noch optimieren ...
  7. Moin Ober-Kamel War das jetzt gestern der April - Scherz oder brauchst Duwirklich Hilfe?
  8. Leute sterben,... Leute werden geboren. In Wikipedia gibt es den Strang auf der Hauptseite "kürzlich verstorbene" Persönlichkeiten. Das es wohl keinen Strang "Kürzlich geborene" Persönlichkeiten gibt liegt in der Natur der Sache. Zugestanden wenn es wieder ein neues Kindchen in der ein oder anderen Royalen Familie gibt ist das auch eine erwähnung wert, aber ich bin mir sicher: Große Menschen die etwas bewegen und andere Menschen zum Lachen bringen wird es später auch immer wieder geben. Und für jeden von ihnen wird auch einmal die Stunde schlagen - genauso wie für jeden von uns. Ich poste das mal hier - weil ich den "In Memoriam" Strang damit nicht "entweihen" will: Unicum: Der oben genannte Strang wurde eröffnet, um (mehr oder weniger) Prominenten zu gedenken. Das magst Du schlecht, unangemessen oder einfach nur unnötig finden, wenn dem so ist, ignorier doch bitte einfach diesen Strang. Solche Allgemeinplätze sind in meinen Augen nicht nur überflüssig und bringen nichts - sondern sind wirklich störend. Ich will Dir in keinster Weise dein Recht auf deine Meihnung absprechen - noch will ich Dir den Mund verbieten, aber man kann auch an manchen Stellen Zurückhaltung üben. Dafür wäre ich dankbar! Viele Grüße Kreol
  9. Eine Figur kann , was sie kann - bzw kann nicht was sie nicht kann. Wenn ich meinen tumben, "einfach gestrickten" Assad Krieger, der weder über Beredsamtkeit noch über Schauspielern verfügt, genauso spiele wie meinen Barden, der über alle diese Fähigkeiten verfügt, und dann auch noch den Krieger eine Herzzerreissende Geschichte erzahlen lasse, um eine Wache zu umgehen, dann hat das in meinen Augen nichts mit "Rollen"- Spiel (im Sinn von: ich spiele einen Sc nach einer selbst gewählten Vorgabe) zu tun, sondern ist zielgerichtetes Lösen einer Story. Wem das gefällt - bitte! Aber meiner Vorsstellung von Rollenspiel entspricht das nicht. Selbst wenn ich (Spieler) auf so eine Idee käme - der nächsten Gedanke wäre: "Ne, meine Krieger käme auf so was nicht". Als Spieler gebe ich Erfahrungspunkte aus, damit meine SPIELER - FIGUR (und nicht ich als Spieler!!!!! ) diese Fähigkeit erlernt. Dann erwarte ich aber auch, dass das akzeptiert wird, dass er es kann. genau Beschreibungen, wie ich etwas mach, gute Ideen etc. können gerne eingebracht werden und können zur Erleichterung der Aufgabe (will heißen zu positiven WM ) führen, zwingend notwendig ist es aber nicht. Wenn meine Figur nur das kann, was ich kann, brauche ich kein Erfahrungspunkte-System und keine Fertigkeiten mehr. Wenn meine Barde verführen kann, muss ich dem SL gegenüber nicht unbedingt die große Anmache -Show bieten (schließlich sitzt mir da auch nicht immer eine begehrenswerte, schöne Frau mit Au 99 und pA 100 gegenüber ). Fazit: nette Ideen, gutes Auftreten und perfektes Darstellen von ERLERNETEN Fähigkeiten bereichern die Session, bringen Athmosphäre und können zu positiven WM führen, eine zwingende Notwendigkeit um eine erlernte Fähigkeit auszuüben stellen sie in meinen Augen nicht dar.
  10. Stimmt Beim DFB gäbe es jetzt Hoffnung, bei der UEFA nicht... Sehe ich - leider - genauso! Wer unternimmt schon etwas gegen Real ...
  11. Ne - Gelb hat Bale gesehn. Marcelo hat keine Karte gesehen
  12. Wobei gestern Marcelo Rot verdient hätte: Erst nach hinten treten, dann ein Kopfstoß, um sich als Kröhnung wie vom Blitz getroffen auf den Boden fallen zu lassen. was für eine miese Schaupsielerei - was für ein rattiges Verhalten!!!
  13. Auch von mir: Herzlichen Dank für einen schönen Con! Der Orga, der Küche und allen Helfern: Tolle Arbeit!!!!!! Den Mit-Schwampfern am Freitag, Chillur für ein tolles Abenteuer! Hat viel Spaß gemacht
  14. Gerade da gibt es nette Möglichkeit: Ein verfluchtes Schwert hat eine finstere Aura. Das führt dazu , das der Krieger in jedem Tempel, den betritt (und der nicht gerade einer dunklen Gottheit geweiht ist ) in Erklärungsnot kommt, Warum "er" eine finstere Aura hat. Dies kann natürlich auch bei Elfen, Ordenskriegern, Hexenjägern etc passieren Und allgemein: Alle Artefakte, die die Spieler haben, können auch die Gegner haben ... Aber als Möglichkeit bleibt in einer ungleichen Gruppe immer: Konzipiere Abenteuer, die speziell auf die "schwachen" SC bzw deren Fähigkeiten zugeschnitten sind, garniert mit ein paar ("nicht Abenteuer - relevanten") Kämpfen, hat jeder seine Einsatzzeiten - und die "schwachen" SCs haben dann die Möglichkeit aufzuholen.
  15. Nicht ganz so einfach, da es sich um bedingte Wahrscheinlichkeiten handelt (Unter der Bedingung das der eine trifft, wehrt der andere nicht ab), Zumal die böse 1 eine Formel noch erschwert (Du hast nie eine 100% Chance zu treffen ...) bzw die 20 bei der Abwehr keinen Vergleich zuläßt, sondern immer als abgewehrt gilt. Drum ...
  16. Du mußt andersherum rechnen: Was muss ich würfeln, um einen Erfolg zu haben? Bei Fähigkeit +14 sind bei einem EW 1,2,3,4,5 erfolglos - alles andere ist erfolgreich. Also von 20 möglichen Ergebnissen sind 5 erfolglos -> ein Viertel oder eben 25 % Damit hast Du eine Erfolgs - Wahrscheinlichkeit von 75 %
  17. Ich hab da ein Problem: Ich habe einen neuen Windows 7 Rechner und will meinen "alten" HP CM1312nfi MFP anschließen. Der Drucker geht, aber der Scanner geht nicht (ich schätze, dass die Bi-Direktionalität nicht funktioniert). Habe den neusten HP Treiber heruntergeladen und installiert. Wenn ich jetzt den Scanner aufrufe, kommt die Meldung: "Es ist kein TWAIN-kompatibles Gerät installiert" Hab's auch unter dem Kompatibilitätsmodus XP 2.0 versucht (damit lief es auf dem alten Rechner), Mir sind die Ideen ausgegangen... Kann mir jemand helfen?
  18. Wie jeder weiß geht stets das Sehnen der Menschen nach speziellen Szenen besonders kommen da in Fahrt die Abenteurer jeder Art Scheint ein Ort mystisch, verflucht man ihn genau deshalb aufsucht gilt etwas als Gefahr fürs Leben ist es ausdrücklich zu erstreben Und ist ein Tal unglaublich fern besucht man es besonders gern Es heißt, dass Abenteurer nur was gelten warn sie im Tal der Toten Helden Abd mit einem kleinen Kind Sirana,die immer hübsch ich find, Marek als Händler eine Burg Adalbero der Thaumaturg Als Heiler Akeem, Berlewan Salam und Hiram vornedran So zogen in das Tal sie ein und fanden "einfach ist es rein" doch bald schon stellt man fest "Oh Graus wie kommt man da nur wieder raus" Tagsüber ist es friedlich zahm doch Nachts ist immerzu Alarm Dämomen, Monster, Elmentare ein Kampf - es ist ne Pracht, ne wahre Ein Schießen, Hauen und Gewuppe und mitten drin jetzt diese Gruppe Nach Langem Suchen findet man nen Ort wo man sich ausruhn kann der friedlich, fröhlich ist und heiter mit Tränken Waffen und so weiter auch andre Menschen finden sie es scheint: hier raus, das schafft man nie Doch ein Team, das funktioniert oft mehr als einen Plan gebiert man sucht, man forscht an allen Orten liest Bücher mit gar vielen Worten plant und verwirft, riskiert etwas und probiert so dies und das und langsam reift der Plan heran wie man dem Tal entfliehen kann Ein Wehmuts - Tropfen aber bleibt denn Alls was man sich einverleibt an Waffen, Tränken und Gerüst muss leider bleiben, wo es ist Denn alles was zu lang hier war muss bleiben hier - für immerdar Dies gilt nicht nur für tote Sachen dass wäre ja noch leicht zu machen Nein auch die Freunde, die man fand die fern von ihrem Heimatland schon lange hier gefangen waren und trotzten allen den Gefahren die Teilen nun dies böse Schicksal so ist der Götter Schluss nunmal Noch einen Kampf gilts zu bestehen denn um durch dieses Tor zu gehen dass sich öffnet nur ein Stück das Team führt zu der Freiheit Glück müssen die die hier verbleiben alles von dem Tor vertreiben dass das dunkele Gewürm dieses offne Tor nicht stürm Tara, Jon und Barina, Santorus, Meika und Eika dazu noch Erik und Willbur die haben einen Autrag nur zu stehen kämpfen, Frau und Mann damit das Team entfliehen kann Nicht Laut genug kann man besingen die Opfer, die sie nun erbringen mit Mut und großer Leidenschaft mit Taktik, Ehre und viel Kraft unter Einsatz ihres Lebens und diese Tat war nicht vergebens dass Team entkommt verläßt das Tal denkt dankbar an der Freunde Qual und immerdar denkt man daran was Freundschaft wirklich leisten kann Click here to view the artikel
  19. Bogdan ist ein Morave, der ursprünglich aus Geltin kommt. Er ist auf den ersten Blick ein lebenslustiger Geselle, der Wein, Weib und Gesang liebt. Er hat einen leidlich guten Ruf, nur seine Weibergeschichten und die Tatsache, dass man nicht so genau weiß, woher sein Geld kommt, beeinträchtigt seinen Leumund. In Wirklichkeit ist er ein zwielichtiger Typ, der mit allem handelt, was Geld bringt. Sein Profitstreben wird durch moralische Bedenken nicht beeinträchtigt. Egal, ob Menschen- oder Waffenhandel, Schmuggel oder Erpressung, solange es Geld bringt und das Risiko minimal ist, ist ihm kein Geschäft zu schmutzig Bogdan ist schlau genug, dass ihm Sicherheit vor Profit geht. Darum macht er die meisten Geschäfte über Mittelsmänner, und läßt sich auch nur im Notfall mit andren ein. Er hat aber überall seine Informanten sitzen, die ihn über die wesentlichen Vorgänge in der Stadt auf dem Laufenden halten. So kann er auch zum Gegenspieler der SCs werden. Die SCs lernen Tjärulf kennen, einen Schreinermeister und Holzschnitzer. Er sitzt allein am Tisch in einer Kneipe und schaut eher bedrückt aus. Tjrulf hat 3 Sorge: " Seine Frau (Olesin) ist entführt worden, die Entführer verlagen 1500 GS " Bogdan, dem er die ganzen Holzarbeiten an seinem Haus gemacht hat, hat ihm den Schuldschein über 3000 GS geklaut. " Seine Gläubiger wollen ihre Rechnungen bezahlt haben (1000 GS), und schicken ihm "Eintreiber" auf den Hals Die Entführer wollen sich am nächsten Tag melden. Bei Verfolgung verlieren die Sc's den Mann, in der Nähe von Bogdans Haus. Tjärulf selber hat nur noch 400 GS kann also nicht alles bewältigen. Sie bekommen eines Abends mit, wie er - mehr oder weniger freiwillig - aus der Kneipe gezogen wird. Verfolgen sie Ihn, können sie ihm die Hand retten. Er bedankt sich und lädt sie in sein Haus ein. Schuldschein: liegt bestimmt im Safe in Bogdans Haus ( Einbruch?). Dort sind in einem weiteren Safe auch die Schuldscheine von Tjärulf. Bogdan hat sich in Geltin zu viele Feinde geschaffen, und sich hierher vor etwa 6 Monaten zurückgezogen. Hier hat er sich nun ein Haus gekauft, und dieses vollständig renovieren lassen. Alle andren Handwerker hat er bezahlt, da sie Alteingesessene sind, aber Tjärulf, der erst seit 5 Jahren hier wohnt, ist zwar geachtet, hat aber keine Lobby. Bogdan steckt auch hinter der Entführung, da er herausbekommen hat, dass sich im Haus von Tjärulf ein Eingang zum Geheimgang in ein Lagerhaus im außerhalb der Stadtmauer / des Stadtgebiets befindet. Er will Tjärulf also in den Ruin treiben, um an sein Haus zu kommen, da ihm so ein Geheimgang für seine Aktivitäten sehr gelegen kommt. Deshalb hat er auch die Schuldschein von Tjärulf aufgekauft und 2 seiner Leute mit der "Eintreibung" beauftragt. Eigentlich ist Geldeintreibung in dieser Stadt eher unüblich! Bogdan hat 2 Bodygards, Boris und Igor, die bei ihm im Haus wohnen, einen Diener, und eine Köchin. Den Diener, James (oder einen anderen in der Region üblichen Namen) , und die Köchin, Minna, hat er hier engagiert. James ist lojal, hat ihm doch Bogdan, vorher das Leben gerettet, in dem er ihn aus Räuberhand befreit hat. Dies war nur vorgeschoben, um James ergeben zu machen. In Wirklichkeit waren es Bogdans Leute, die diesen überfielen. James hat auch zwei von Ihnen erkennen könne (einer hat ein sonnenartiges Brandmal auf dem Handrücken, dem anderen fehlt ein Schneidezahn, was diesen Lispeln lässt). Er hat dies aber Bogdan nicht gesagt, da er nicht will, dass Bogdan diesen dann ermittelt und er noch mehr in dessen Schuld steht. James ist Mitte 40, und überzeugt, dass Bogdan ein guter Mensch ist. Kann man ihm beweisen, dass die beiden Hafenarbeiter von Bogdan sind, wird er sich gegen Bogdan kehren, und den SCs helfen. Die Köchin Minna ist Mitte 20, hübsch und Vergnügungen nicht abgeneigt. Sie hält nicht viel von Bogdan, ist aber leidlich loyal, da dieser sehr gut zahlt. Sie weiß, dass Bogdan schwul ist. Bogdan gibt dies aber nicht nach aussen zu. So tut er, als sei er hinter Frauen her, man findet aber keine Frau, die wirklich was mit Ihm gehabt hätte. Seine sexuellen Gelüste stillt er mit Durchreisenden, die möglichst selten hier auftauchen. Bogdan Händler aus Geltin GR var Mittelschicht, groß (184 cm) - normal (90 Kg), linkshändig St 54, Gs 92, Gw 58, Ko 81, In 96, Zt 57 Au 81, pA 85, Wk 45, Sb 78 Er beherscht hoch mindestens Geschäftstüchtigkeit, Menschenkenntnis, Beredsamkeit, Schaupielern Wahrnehmung,Gassenwissen, Glückspiel, Geheimzeichen, Zeichensprache, Landeskunde (Moravod), Landeskunde (Spielland), Rechnen, Schätzen, Trinken Er kämpft selber nicht gern, dafür hat er seine Bodygards Click here to view the artikel
  20. Rabitola - Der Scheindrachen Ein wahrlich "unglaubliches" Monster In den Höhen der Kaf - Bergen lebt ein legendäres Monster: Der 5 köpfige Feuer - Drache Rabitola. Er gilt als riesiger uralter schwarz - roter Drache, der alle Lebewesen haßt. Eine Begegnung mit ihm ist alles andere als Wünschenswert, da man sagt, er ließe sich auf keinerlei Kommunikationsversuch ein, und griffe - sobald er eines intelligenten Lebewesens ansichtig würde - sofort an. Da ihm als uraltem Feuer - Drachen neben seinem vernichtenden Feueratem aus allen 5 Köfen auch alle Zauber mit Agens oder Reagens Feuer zur Verfügung stehen, scheint es unmöglich ihn zu besiegen. Gottseidank scheint er ausgesprochen seßhaft zu sein, denn er wurde noch nie am Himmel fliegend gesehen, auch wenn manche Spinner hin und wieder behaupten ihn fliegen gesehen zu haben. Man sagt, sein Name käme von einem alten meketischen Dialekt "Chrab-in-Tom-la" was so viel wie "Tod aus der Berghöhle" heißt Die Gegend, in der er lebt, ist ein Bergmassiv oberhalb einer Hochebene. Sie wird von Mensch und Tier gemieden und sollte doch mal wieder irgendein tollkühner, todesmutiger, selbsternannter Held sein Glück versuchen wollen, so hat bis jetzt noch immer ein kurzer Feuerstoß aus allen 5 Köpfen gleichzeitig gereicht, den verhinderten Drachentöter zu überzeugen, dass hier nur der Tod wartet. Da dieser Feuerstoss auch noch aus ca 1000 m Entfernung kam, und man eine ca 800 m breite, felsige, versteckfrei Hochebene zu überwinden hat, scheint auch ein konzerntrierter Sturmangriff einer Armee für Rabitola eher die Einladung zu einer überdimensionalen Grillparty zu sein als ein erfolgsversprechender Plan. Nähert man sich der Hochebene fällt auf, dass es zwar grosse Wiesenflächen gibt, aber keinerlei Tiere, die über die Größe eines Hasen hinausgehen. Auch Vögel sind keine zu sehen, da Rabitola die Anwesenheit fliegender Wesen gerne als Möglichkeit zu einem fröhlichen Zielschießen zu nehmen scheint. So bietet sich dem Ankömmling auf den ersten Blick eine friedliche grüne Hocheben, mit vielen Blumen,Wildkräutern, und reichlich Bienen, Schmetterlingen Libellen und anderen Insekten, doch sobald man einen bestimmten Bereich überschreitet, der unübersehbar durch einen dicken schwarzen, tief eingebrannten Streifen auf dem Boden gekennzeichnet ist, tauchen - wie aus dem Nichts - in ca 1000 m Entfernung die 5 Köpfe Rabitolas auf und setzen einem - sozusagen als Warnschuss - 5 Feuerstösse vor die Füße. Die Geschichte Rabitolas Rabitola ist ein Scheindrachen, d.h auf weite Entfernung siehr er aus wie ein riesiger Schwarz - roter 5 Köpfiger Drachen, schafft mann es aber näher zu kommen, scheint er kleiner zu werden und es verschwindet alle 200 m ein Kopf , so dass man in 200 m Entfernung "nur" noch eine jungen Drachen mit 1 Kopf sieht. Geht man noch näher, ändert sich auch die Gestalt bis man direkt vor ihm steht und seine wahre Gestalt sieht: Ein Hase! Die ganze Gegend ist das Paradies der Hasen. Hier hat nur Zutritt, wer für Hasen keine Gefahr ist. Jedes andere Lebewesen wird durch die allgegenwärtige, fürchterliche und offensichtlich todbringen Erscheinung des Drachen Rabitola (= "kleiner Hase") abgeschreckt. Dieses Hasen-Refugium ist das Ergebnis eines Handels aus uralter Zeit zwischen einer großen Hasen - Familie und einem längst vergessenen Gott, Lepamicus, der einst einen heftigen Zwist mit einem Drachen hatte. Um zu siegen halfen ihm die Hasen, indem sie dem Drachen alle vorhandene Nahrung wegfraßen, den Damm zu seinem Trinkwasser Stausee zerknabberten, und ihn durch ununterbrochenes Trommeln mit den Hinterläufen eine Woche wach hielten. So geschwächt unterlag der Drache im Kampf Lepamicus. Als Lohn wollten die Hasen, da sie immer und überall von viel zu vielen Feinden gejagt werden, einen Ort, an dem sie in Ruhe und Frieden und ohne jede Angst wie im Paradies leben könnten. So entstand das Paradies der Hasen mit ihrem Wächter Rabitola Click here to view the artikel
  21. Das Buch des Lächelns ist ein Werk des Tevarischen Großmagiers Pietro dela Campo Franconia. Dieser ist vorallem duch (eher harmlose aber sehr effiziente) magische Gegenstände bekannt, die weniger alltagstauglich, aber stets mit einem Schuss Humor versehen sind. Das bekannteste seiner Werke ist das Buch des Lächelns: Es ist eine in Buchform gebundene Kombination aus dem Lied der Feier und Lachsalz. Wer immer dieses Buch ließt, ist von ihm gefesselt und läßt nur unter außergewöhnlich wichtigen Umständen von der Lektüre ab. Aber selbst dann wird ein PW Wk - 40 fällig, um sich von dem Buch loszureißen. Nach 10 min der Lektüre muß ein WW - 4 (schließlich ließt er ja freiwillig) Resistenz gegen Zaubern +25 gelingen, andernfalls gluckst er los, bricht zwischendurch in wahre Lachsalven aus und wälzt sich schließlich brüllend vor Lachen am Boden Das Buch ist ein Geschenk an den albischen Laird Griswold, der für seinen grimmigen Gesichtsausdruck berüchtigt war. Die bekannteste Annektote über ihn besagt, das er, auf die Aufforderung doch wenigstens am Hochzeitstag seiner Tochter zu lächeln, antwortete: "Ich lächle doch" Seit dem nannte man ihn den grimmig-grässlich-grausamen-Griswold. Pietro schenkte Griswold dieses Buch, ohne dass dieser die "Nebenwirkungen" ahnte. Etwa 6 Monate später ging er seines Beinamens verlustig und wurde fürderhin "geläutertes Gelächter gebender Griswold" genannt Click here to view the artikel
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