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Gormat

Der Barde - Wie handhabt Ihr diesen Abenteurertyp in Euren Gruppen?

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Ok liebe Donnawetta

Ich gehöre wohl zu denen die einen Barden ehr von seinem Spieltisch fernhalten würde. 

Natürlich kann man sagen, das der Barde sicher kein ganzes Abenteuer sprengen kann, ich bin da nicht von überzeugt.

Ich schreib natürlich auch warum. Ich habe ganz einfach keine Ahnung von Barden. Mir kann ein Bardenspieler alles erzählen und ich kann nur nicken oder stundenlang nachschlagen. 

Ich bin kein unerfahrener SL, bin aber nicht bereit meinen Horizont soweit zu erweitern damit ich sagen kann du Bardenspieler komm ruhig her. Ich hab genug damit zu tun meine Abenteuer für Figuren schön zu machen die ich kenne.

LG Gormat

 

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vor 9 Minuten schrieb Gormat:

Ok liebe Donnawetta

Ich gehöre wohl zu denen die einen Barden ehr von seinem Spieltisch fernhalten würde. 

Natürlich kann man sagen, das der Barde sicher kein ganzes Abenteuer sprengen kann, ich bin da nicht von überzeugt.

Ich schreib natürlich auch warum. Ich habe ganz einfach keine Ahnung von Barden. Mir kann ein Bardenspieler alles erzählen und ich kann nur nicken oder stundenlang nachschlagen. 

Ich bin kein unerfahrener SL, bin aber nicht bereit meinen Horizont soweit zu erweitern damit ich sagen kann du Bardenspieler komm ruhig her. Ich hab genug damit zu tun meine Abenteuer für Figuren schön zu machen die ich kenne.

LG Gormat

 

Ich verstehe deinen Beitrag nicht. Du argumentierst mit deiner eigenen Ignoranz? 

 

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Ich muss mich nicht mit jeder Charakterklasse auseinandersetzen nur weil sie existiert. Der Barde ist mir so fern das es bei mir einfach nicht fruchtet.

LG Gormat 

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Ich finde das prinzipiell für die Runde auch ok, für die Diskussion hier natürlich wenig hilfreich.

Barden hatte ich bisher nur wenige im Spiel und meist waren sie von den Zauberliedern her schwach. Dafür waren sie zumindest früher von den Fertigkeiten her gut.

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vor 2 Minuten schrieb Abd al Rahman:

@Galaphil Barden sind, ähnlich wie die M3-Beschwörer, stark auf die Hilfe der Gruppe angewiesen. Situationen müssen so "gebastelt" werden, dass der Barte seine Trümpfe spielen kann.

Als SL bastle ich keine Abenteuer für eine Figur. Und bisher hatten Barden ihre Stärken bei mir meistens nicht in den Zauberliedern. Was natürlich nicht heißt, dass man sie nie einsetzen kann. Aber es heißt eben, dass der Barde eher wenig EP über den Einsatz seiner Magie generiert, was bei anderen zKÄM durchaus mehr der Fall ist. 

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Gerade eben schrieb Abd al Rahman:

@Galaphil Nein, nicht der SL, sondern die Gruppe muss die Situation so basteln, damit der Barde optimal zum Einsatz kommt.

Da hab ich dann wohl eher bisher immer die falschen Gruppen gehabt. Die haben immer schön chaotisch improvisiert anstelle taktisch optimiert.

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Gerade eben schrieb Galaphil:

Da hab ich dann wohl eher bisher immer die falschen Gruppen gehabt. Die haben immer schön chaotisch improvisiert anstelle taktisch optimiert.

Ich auch :lol: Ich musste als Barde immer ziemlich tief in die Trickkiste greifen...

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Oh, ich sag nicht, dass man als Barde nicht auch große Auftritte haben kann. Aber halt weniger oft mit den Zauberliedern als andere Charakterklassen mit ihren Spezialnischen.

Barde ist halt schwer zu spielen, denke ich, so wie ein Thaumaturg oder ein Beschwörer. Wenn sich den jemand nicht antun will wie Gormat, dann hab ich da vollstes Verständnis dafür.

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Barden sind aber auch evtl. schwer zu leiten, weil sie eine eigentlich undefinierbare Masse von Zuhörern splitten und Auslegung vom Spielleiter erwarten.

Angenommen, das Lied des Fesselns wird gegenüber einer 20-Mann-NSpF-Gemeinschaft gespielt. Der Spielleiter muss jetzt 20x WW:Resistenz würfeln - oder er rechnet die Wahrscheinlichkeit aus und legt diese fest oder er wedelt einfach hand. Jetzt hat er sechs unverzauberte NSpFen übrig, die auf einmal eigenständig handeln. Greifen sie den Barden an? Gegen sie weg? Was machen die Verzauberten? Ab wann gilt das Spiel des Barden als "gestört" im Sinne des Liedes - und ab wann und wie werden die Verzauberten gewalttätig? Greifen sie direkt ihre Kollegen mit scharfen Waffen an oder wird erst mal nur gerempelt?
Was lassen sich die Verzauberten umgekehrt vom Barden und seinen Mitstreitern gefallen? Angriffe oder Diebstahlversuche laut Zauberbeschreibung explizit nicht - aber was ist, wenn die Mitstreiter an einer Wachmannschaft vorbeilaufen? Wenn der Barde innerhalb der ersten Minute am Weiterspielen gehindert wird, wirkt das Lied nicht nach. D. h. dann sind auf einmal alle Verzauberten wieder unverzaubert. Was dann? Greifen sie den Barden mit an?

Das Lied des Spottes ist auch so ein Kandidat. Auch hier muss der Spielleiter viel auslegen.

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vor 4 Stunden schrieb Abd al Rahman:

@Gormat Find ich in Ordnung. Besser reinen Tisch machen, als zu versuchen den Barden zu beschneiden.

Klar ist das in Ordnung. Das gilt nur für ganz viele Klassen, ist damit bardenunabhänging und für den Strang wertlos.

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Das mag schon sein, es gibt aber kaum eine andere Klasse die die Midgardgemeinde so spaltet. Hab ich zumindest das Gefühl.

Und dann ist es sicher gar nicht mehr so irrelevant. Ich bin auch sicher nicht der Einzige hier der sich, scheinbar, nicht recht mit dem Barden auseinandersetzt, aus welchen Gründen auch immer. Meine hab ich dargelegt, gibt aber sicher noch weitere.

LG Gormat

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Am 2.4.2018 um 12:44 schrieb Gormat:

Ok liebe Donnawetta

Ich gehöre wohl zu denen die einen Barden ehr von seinem Spieltisch fernhalten würde. 

Natürlich kann man sagen, das der Barde sicher kein ganzes Abenteuer sprengen kann, ich bin da nicht von überzeugt.

Ich schreib natürlich auch warum. Ich habe ganz einfach keine Ahnung von Barden. Mir kann ein Bardenspieler alles erzählen und ich kann nur nicken oder stundenlang nachschlagen. 

Ich bin kein unerfahrener SL, bin aber nicht bereit meinen Horizont soweit zu erweitern damit ich sagen kann du Bardenspieler komm ruhig her. Ich hab genug damit zu tun meine Abenteuer für Figuren schön zu machen die ich kenne.

LG Gormat

 

Ja und? Ich als SL habe den Anspruch an meine Spieler, dass sie wissen, was ihre Figuren können. Ich muss das nicht alles wissen. Egal, ob mir der Halblingstraumaspezialist oder der Barde nun erzählt, was er tut, ich vertraue meinen Mitspielern da in soweit, dass sie mich nicht bescheißen. Von daher: Ja, ich weiß auch nicht alles über Barden, nru dass, was ich bei "unserem" Barden schon erlebt habe, aber das ist für mich kein Grund, solche fernzuhalten.

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Natürlich kann es Gründe geben, die eine bestimmte Kombination von Abenteuer, Spielleiter und Abenteurertyp ausschließt. Aber eine generelle Ablehnung des Barden halte ich für übertrieben. Ein Barde hat nicht so viel schlechtere Lernmöglichkeiten als andere Kämpfer und kann damit schon Abenteuer bestreiten. Die Zauberlieder kommen dann als Bonus hinzu. Es ist auch sinnvoll, dass ein Spieler eines Barden die Regeln für Zauberlieder kennt, schließlich soll der Spieler ja Möglichkeiten für den Einsatz seiner Figur selbst erkennen. Als Spielleiter reicht es dann durchaus die Regeln für Zauberlieder nur grob zu kennen. Also so wie für den gelegentlichen Einsatz bei NSC.

Barden gehören zum Kernregelwerk (also nur Kodex und Arkanum), deshalb halte ich den Aufwand sich mit ihnen zu befassen für vertretbar.

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vor 14 Stunden schrieb Gormat:

Das mag schon sein, es gibt aber kaum eine andere Klasse die die Midgardgemeinde so spaltet. Hab ich zumindest das Gefühl.

Und dann ist es sicher gar nicht mehr so irrelevant. Ich bin auch sicher nicht der Einzige hier der sich, scheinbar, nicht recht mit dem Barden auseinandersetzt, aus welchen Gründen auch immer. Meine hab ich dargelegt, gibt aber sicher noch weitere.

LG Gormat

Da fallen mir ganz viele  Klassen ein.

Allen voran der Beschwörer, dessen Magie/Fähigkeiten und den Ablauf kaum einer kennt, der keinen spielt. Gleiches gilt für den Thaumaturgen.

Dann kann man das für fast alles "Sonderklassen" der QBs erweitern. KiDoKa, Ninya und was da sonst noch rumfleucht in Kanthaiphan. Es geht weiter mit dem Saddhu, dem Trickser.

Die Liste der Klassen, von deren Fertigkeiten und der regeltechnischen Abwicklung viele keinen Schimmer haben, ist lang. Sehr lang.

Edited by Einskaldir
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vor 2 Minuten schrieb Einskaldir:

Da fallen mir ganz viele  Klassen ein.

Allen voran der Beschwörer, dessen Magie/Fähigkeiten und den Ablauf kaum einer kennt, der keinen spielt. Gleiches gilt für den Thaumaturgen.

Dann kann man das für fast alles "Sonderklassen" der QBs erweitern. KiDoKa, Ninya und was da sonst noch rumfleucht in Kanthaiphan. Es geht weiter mit dem Saddhu, dem Trickser.

Die Liste der Klassen, von deren Fertigkeiten und der regeltechnischen Abwicklung viele keinen Schimmer haben, ist lang. Sehr lang.

Aber ist das schlimm?

Muss man als SL alle Fähigkeiten der Charaktere kennen? Darf man sich nicht auch mal "überraschen lassen"? Oder ist man dann ein "schlechter Spielleiter"?

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vor 8 Minuten schrieb Widukind:

Aber ist das schlimm?

Muss man als SL alle Fähigkeiten der Charaktere kennen? Darf man sich nicht auch mal "überraschen lassen"? Oder ist man dann ein "schlechter Spielleiter"?

Das ist ja gerade der Punkt. Ein Spielleiter sollte grob das Konzept der exotischen Fertigkeiten kennen. Bei Beschwörern sollte er also um Knechte wissen und ansonsten um den hohen Zeitbedarf. Ähnliches gilt beim KiDoka (Einschränkungen in den verfügbaren Techniken durch Schulen), dem Thaumaturgen (da gibt es Runenstäbe, Zaubersiegel, Zaubersalze usw.) und den anderen Abenteurertypen.

Er muss aber nicht jeden Zauber auswendig können oder die Eigenschaften von Dunebargen. Hier ist der Spieler gefragt seine Figur für alle in der Gruppe zu einem Gewinn zu machen.

Bei Überraschungen ist es immer so eine Sache. Ich werde gerne durch Ideen der Spieler überrascht. Aber ich habe schon Spieler erlebt, die mich mit so eben nicht vorhandenen Dingen überraschen bzw. eher überreden wollen. Das mag ich z.B. nicht. Aber ich verstehe Einsis Bemerkung so, dass der Ausschluss des Barden mit dieser Begründung so ziemlich alle Abenteurertypen aus den Quellenbüchern einschließen müsste. Und dann bleibt irgendwie nicht mehr viel übrig.

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vor 20 Minuten schrieb Widukind:

Aber ist das schlimm?

Muss man als SL alle Fähigkeiten der Charaktere kennen? Darf man sich nicht auch mal "überraschen lassen"? Oder ist man dann ein "schlechter Spielleiter"?

Ich finde schon dass man als Spielleiter die meisten Möglichkeiten mit denen man konfrontiert wird kennen sollte(oder sie sich zumindest nach dem ersten auftauchen ansehen sollte), einfach deshalb weil viele Spieler gerne mal vergessen dass ihre Spezialitäten oft auch Einschränkungen haben die dann unter den Tisch fallen. Ich möchte da nicht mal Absicht unterstellen aber viele sehen eben nur die coolen neuen Möglichkeiten aber nicht die dazugehörenden Einschränkungen. Da sollte der Spielleiter dann schon mit umgehen können finde ich.

 

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Mich stört es als Spieler eines Barden, wenn der Spielleiter sich mit den Liedern des Barden nicht auskennt. Jedes Lied hat seine Besonderheit und kann, wenn die gegnerische Partei das Lied erkennt, auch ausgehebelt werden. Es ist einfach spannender für mich als Spieler, wenn der Spielleiter seine Figuren rollengerecht handeln lassen kann.

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vor 16 Minuten schrieb Abd al Rahman:

Mich stört es als Spieler eines Barden, wenn der Spielleiter sich mit den Liedern des Barden nicht auskennt.

Das ist der Punkt. Der Spielleiter muss zumindest bei den Standard-"Kampf"-Liedern (Fesselns, Tanzlust etc.) eine Idee haben, wie er sie auslegt.

Die Lieder wirken weitläufig. Eine zu scharfe Auslegung macht die Lieder schwach: Wenn beim Lied des Fesselns von den Resistenten direkt in der ersten Runde Steine in Richtung Barde fliegen, spielt kein Barde das Lied.
Eine zu großzügige Auslegung macht sie hingegen übermächtig: Wenn alle brav stehen bleiben, weil die Resistenten "Angst" vor den Verzauberten haben, kann die Gruppe lustig hinterrücks handeln und ganze Abenteuer-Schauplätze schreddern.

Edited by dabba
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Also sollte im Regelwerk eine möglich eindeutig zu lesende Beschreibung vorhanden sein, da die Lieder eben weitreichende Konsequenzen haben können.

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    • By Ma Kai
      Moderation: Ich (Abd al Rahman) hab das Thema aus diesem Strang herausgetrennt:
       

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen  
      Barden sind Massenvernichtungswaffen und nach meiner Beobachtung besonders bei optimierenden Spielern durchaus beliebt. 
      Ein Lied der Tapferkeit stelle ich mir im Zweifelsfall auch ein bisschen wie Henry V an Saint Crispin‘s Day vor. 
    • By Läufer
      Hallo!
      Da der Barde sowieso schon Thema ist, und weil meine Bardin/Magierin vielleicht / hoffentlich auch mal ihr 'bardisches' Wesen ausspielen wird, folgende Frage:
      Ein Barde spielt Lied der Tanzlust* auf eine Menschenmenge. Dann hat ja jeder einzelne einen WW: Zauberresistenz. Wie verhalten sich die, denen der WW gelingt?
      *Lied der Tanzlust als Beispiel - analog auch andere Bardenlieder.
      Meine Idee: Die anderen spüren durchaus die 'Aufforderung', die in dem Bardenlied liegt, unterliegen aber keinem magischen Zwang. Inwiefern jemand, dem der Resistenzwurf geglückt ist, der Aufforderung nachgibt, ist seine persönliche Entscheidung und hängt von einer Reihe von Faktoren ab:
      * Sozialer Druck (wenn der Thaen und sein Gefolge tanzt, wird der Hörige das auch tun)
      * Situation (Feiernde werden eher mittanzen, eine Wache wird eher Alarm schlagen)
      * Nochmal Sozialer Druck: Wie viele der Gruppe tun den mit?
      * Wie 'seltsam' ist das, wozu ich 'aufgefordert' werde. (Beispiel: Alle hören gebannt dem gekonnten Liedvortrag zu - da mache ich mit / Alle meine Wachkameraden tanzen plötzlich wie wahnsinnig - da mache ich nicht mit)
      * Durchschaue ich, dass Magie wirkt?
      Zu den Sternen
      Läufer
    • By Vulkangestein
      Wir hatten in meiner Gruppe am letzten Spielabend folgende Situation: Wir haben eine Gruppe Zombies erspäht und uns auf meinen Wink zurückgezogen. Da ich einen Barden spiele, dachte ich mir: "Ok, jetzt ein Lied der Tapferkeit!" 
      Aber ich muss zugeben, mit der Vorstellung, dass sich jetzt alle anderen erstmal hinsetzen und dem Barden bei einem zehnminütigen Lied lauschen, während hundert Meter weiter die Zombies stehen, stieß mir sehr negativ auf. Ich hatte nicht gerade das Gefühl, dass das wirklich das wäre, was "richtige Menschen" tun würden. Es wirkte für mich anti-immersiv, roch schon fast nach ... Powerplay
      Klar, wenn die Zauberer der Gruppe vor einem Kampf erstmal ihre "Buffs" raushauen, ist das auch nicht extrem immersiv, aber zumindest beschränkt sich das auf ~ zwei Minuten und die Charaktere handeln in der Zeit aktiv - statt einfach einem Lied zu lauschen und dann zu sagen: "Jetzt machen wir sie platt!" 
      Ich würde jetzt in Zukunft dazu neigen, das Lied (wenn überhaupt) nur noch bei Situationen einzusetzen, wo man Gegner erwartet, aber noch keine gesehen hat (klassischerweise am Anfang eines "Dungeons"). Wo es noch einigermaßen Sinn macht, dass sich die Gruppe noch einmal sammelt und Zeit und Muße hat, einem Lied zu lauschen. Da das Lied nach einer Stunde vorbei ist, verpufft die Wirkung dann wahrscheinlich, aber das ist bei Antizipationen halt nun mal so ... 
       
      Meine Frage an euch ist: Wie spielen/spielten Barden in euren Runden mit diesem ominösen Lied der Tapferkeit, das ja eigentlich jeder Barde kann? 
      Man könnte natürlich auch zugrunde legen, dass wir in einer Fantasy-Welt spielen, in der es auch "normal" sein könnte, dass man sich zunächst zurückzieht, um von der magischen Wirkung eines Liedes zu profitieren. Mein Befremden könnte in einer Welt, in der es Magie gibt, gar unlogisch sein. Wie seht ihr das?
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