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Zitat[/b] (Prados Karwan @ 16 Sep. 2003,12:46)]Es spricht sehr viel dafür, dass der Zauberer seinem Vertrauten eindeutig erklären kann, was er von ihm möchte, und dass er ihn darüber hinaus gezielt steuern kann.

 

Durch Binden des Vertrauten entsteht eine Verbindung zwischen Zauberer und Tier auf Ebene der Anima, also auf Instinktebene. Der Zauberer erhält Kontakt, kann durch die Augen sehen und ist insbesondere in der Lage, seine Wünsche dem Vertrauten mitzuteilen. Dem Vertrauten selbst wird der Wunsch dann durch die Instinkte übersetzt. Soll eine Eule z.B. einen bestimmten Ort überwachen, dann wird sie das tun, weil ihre Instinkte das mitmachen; vielleicht vermutet sie dort ein gutes Jagdrevier.

 

Dass Vertraute direkt zu steuern sind, darauf verweist auch der bereits angesprochen Artikel von Rainer Nagel in H&D: Auf Seite 23 findet sich eine Aufzählung möglicher Handlungen: "Spionagetätigkeiten durchführen, Diebstähle verüben, gar Menschen umbringen usw." Alles das ist möglich, weil der Zauberer in der Lage ist, "das Tier weitaus besser zu lenken als ein gewöhnliches Haustier".

 

Fazit: Der Zauberer vermag seinen Familiar über das Hervorrufen von Instinkten und Instinkthandlungen zu steuern. Er vermag das umso besser, je mehr er sich mit dem Vertrauten beschäftigt hat. Doch diese intensive Beschäftigung ist bereits Teil des aufwändigen Spruchrituals. Ein nachträgliches Missverstehen zwischen den beiden ist daher kaum noch möglich.

 

Grüße

Prados

Das war Dein erster Beitrag, den ich nicht gekürzt habe, obwohl ich nur auf die Passage bezüglich H&D eingehen möchte; zur "Anima"-Argumentation hat nämlich m. E. Tede bereits als Nötige gesagt.

 

Die Diskussion dreht sich vornehmlich darum, ob der Zauberer seinen Vertrauten während der Wd von Binden des Vertrauten jederzeit lenken kann, oder ob er ihm seine Wünsche nur im persönlichen Kontakt begreiflich machen kann. Zu letzterer Auffassung hatte ich bereits aus dem H&D zitiert, dass Zauberer und Vertrauter sich auch ohne Tiersprache auf etwa Sprachniveau 1 oder 2 (alte Regeln) zu verständigen lernen. Dass eine Verständigung im persönlichen (also nicht bloß über den Zauber hergestellten) Kontakt rudimentär möglich ist, ist also unstrittig.

 

Die von Dir, Prados, zitierte Stelle in H&D macht nach beiden Auslegungen Sinn: Auch die simple Verständigungsmöglichkeit (verbunden mit der Tatsache, dass der Familiar laut Spruchbeschreibung an seinem Herrn "hängt" und auf dessen Bitten daher eingehen wird) genügt, um Spionagetätigkeiten, Diebstähle oder gar Morde durchzuführen; ebenso ist der Zauberer damit in der Lage, das Tier weitaus besser zu lenken als ein gewöhnliches Haustier.

 

Da die Textpassage sich also mit beiden hier diskutierten Auffassungen vereinbaren lässt, kann sie nicht als Argument für die Richtigkeit der einen oder der anderen These dienen.

 

Grüße,

 

Hendrik

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Zitat[/b] (Hendrik Nübel @ 19 Sep. 2003,15:00)]Das war Dein erster Beitrag, den ich nicht gekürzt habe, obwohl ich nur auf die Passage bezüglich H&D eingehen möchte; zur "Anima"-Argumentation hat nämlich m. E. Tede bereits als Nötige gesagt.

 

Die Diskussion dreht sich vornehmlich darum, ob der Zauberer seinen Vertrauten während der Wd von Binden des Vertrauten jederzeit lenken kann, oder ob er ihm seine Wünsche nur im persönlichen Kontakt begreiflich machen kann. Zu letzterer Auffassung hatte ich bereits aus dem H&D zitiert, dass Zauberer und Vertrauter sich auch ohne Tiersprache auf etwa Sprachniveau 1 oder 2 (alte Regeln) zu verständigen lernen. Dass eine Verständigung im persönlichen (also nicht bloß über den Zauber hergestellten) Kontakt rudimentär möglich ist, ist also unstrittig.

 

Die von Dir, Prados, zitierte Stelle in H&D macht nach beiden Auslegungen Sinn: Auch die simple Verständigungsmöglichkeit (verbunden mit der Tatsache, dass der Familiar laut Spruchbeschreibung an seinem Herrn "hängt" und auf dessen Bitten daher eingehen wird) genügt, um Spionagetätigkeiten, Diebstähle oder gar Morde durchzuführen; ebenso ist der Zauberer damit in der Lage, das Tier weitaus besser zu lenken als ein gewöhnliches Haustier.

 

Da die Textpassage sich also mit beiden hier diskutierten Auffassungen vereinbaren lässt, kann sie nicht als Argument für die Richtigkeit der einen oder der anderen These dienen.

 

Grüße,

 

Hendrik

Hendrik, deine Diskussionswut in allen Ehren, aber ich habe bereits vor einigen Seiten deutlich gemacht, dass es mir nicht ums Rechthaben geht. Solltest du noch einen weiteren Diskussionspartner finden, würde es mich für dich freuen, ich hingegen sehe unser Gespräch als beendet an. Ich habe schlichtweg keine Lust mehr.

 

Grüße

Prados

 

 

 

 

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Hallo zusammen,

da seit kurzer Zeit ein Hx in unserer Gruppe einen Falken als Vetrauten hat konnten in diesem Strang viele meiner anfallenden Fragen beantwortet werden, wobei ich dazu neige Prados weitestgehend zuzustimmen.

Im Diskussionsverlauf kam auch immer wieder die Frage auf, in wie weit und auf welchen Wegen sich die Kommunikation zwischen Z und Familiar abspielen mag?

Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass diese Kommunikation relativ weitreichend sein muss und vorallem in beiden Richtungen möglich ist, soll heißen, der Z kann dem Familiar auf geistig-magischem Wege Mitteilungen machen, genau wie anders herum. Diese Auffassung wird m.E. sogar offiziell gestützt, denn in dem auf der Midgard-Homepage herunterladbaren Abenteuer Echo ferner Tage nutzt ein NSC diese Möglichkeit (ausgiebige Info von Familiar an Z) und trägt so u.U. zur Lösung des gesamten Abenteuers bei. Das alles ohne Tiersprache!

Gruß

Gandubán

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Moin mein erster Beitrag zu dem Thema, habe alles gelesen, hier mal ein Paar Anmerkungen:

 

 

1.[spoiler=Rotbarts Burg] Im Abenteuer Rotbarts Heimgang, runterzuladen bei der offiziellen Homepage, bei der Szene mit dem Würfelspiel in der Burg, greift Ulricca durch ihren Vertrauten in das Würfelspiel ein und manipuliert die Würfel. Das zeigt eindeutig, das die Reichweite vom Vertrauten gemessen wird, da sie wohl kaum aufs Dach der Burg mitgeklettert ist.

 

 

2. Hier mal ein Kompromißvorschlag, inspiriert von einigen Argumenten hier, wie auch vom Rollenspiel Vampire: die Maskerade:

 

Wenn ein Hexer durch den Vertrauten sieht, zaubern will etc., ist sein Körper hilflos in Trance. Dann befindet sich seine Aufmerksamkeit im Vertrauten, und er kann es auch steuern.

 

Sieht er durch seine Augen, kann er das Tier nicht steuern, es führt den zuletzt persönlich gegebenen Befehl aus.

 

Beispiel:

 

Befehl am Boden: Flieg nach Punkt X, bleibe dort 2 Stunden, komme zurück.

 

Dann, Geist in V., Körper in Trace, Kontrolle über Tier.

 

Anschließend Rückkehr in Körper, V. kommt zurück.

 

Ich denke im übrigen, daß auch Tiere ein ungefähres Zeitgefühl haben.

 

 

 

 

Wie geagt, ist nicht auf Regeln basierend, aber eine mögliche Handhabe.

Moderation :

Ich habe eine Spoilerwarnung eingefügt. Bitte verwendet bei konkreten Hinweisen zu Abenteuern außerhalb des Abenteuerforums immer die Spoiler-Umgebung. Danke.

 

Grüße

Christoph

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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@Kazander

Eine Antwort auf den ersten Einwurf, also zu Rotbarts Burg: Die Schlussfolgerung ist nicht zwingend, die genannte Spielfigur hat genügend Möglichkeiten, das von dir Bezweifelte problemlos zu bewerkstelligen.

 

Grüße

Prados

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Es spricht sehr viel dafür, dass der Zauberer seinem Vertrauten eindeutig erklären kann, was er von ihm möchte, und dass er ihn darüber hinaus gezielt steuern kann.

 

Durch Binden des Vertrauten entsteht eine Verbindung zwischen Zauberer und Tier auf Ebene der Anima, also auf Instinktebene. Der Zauberer erhält Kontakt, kann durch die Augen sehen und ist insbesondere in der Lage, seine Wünsche dem Vertrauten mitzuteilen. Dem Vertrauten selbst wird der Wunsch dann durch die Instinkte übersetzt. Soll eine Eule z.B. einen bestimmten Ort überwachen, dann wird sie das tun, weil ihre Instinkte das mitmachen; vielleicht vermutet sie dort ein gutes Jagdrevier.

 

Dass Vertraute direkt zu steuern sind, darauf verweist auch der bereits angesprochen Artikel von Rainer Nagel in H&D: Auf Seite 23 findet sich eine Aufzählung möglicher Handlungen: "Spionagetätigkeiten durchführen, Diebstähle verüben, gar Menschen umbringen usw." Alles das ist möglich, weil der Zauberer in der Lage ist, "das Tier weitaus besser zu lenken als ein gewöhnliches Haustier".

 

Fazit: Der Zauberer vermag seinen Familiar über das Hervorrufen von Instinkten und Instinkthandlungen zu steuern. Er vermag das umso besser, je mehr er sich mit dem Vertrauten beschäftigt hat. Doch diese intensive Beschäftigung ist bereits Teil des aufwändigen Spruchrituals. Ein nachträgliches Missverstehen zwischen den beiden ist daher kaum noch möglich.

 

Grüße

Prados

 

 

Noch einmal deutlich: Es besteht eine Verbindung der Animae von Zauberer und Vertrautem durch das Nemargyrion, den Silberfaden der Anima. Das sollte zur beiderseitigen zufrieden stellenden Kommunikation vollkommen ausreichen.

 

Grüße

Prados

 

 

Ja, es scheint, als hätte ich bislang das Problem nicht in ganzer Tragweite erkannt, weil es für mich offensichtlich ist: Selbstverständlich ist die nachträgliche Steuerung, die nachträgliche Kommunikation möglich. Der Zauberspruch hat eine Wirkungsdauer von zwei Stunden und einen Wirkungsbereich von einem Kilometer Umkreis. So lange die Zeit nicht abläuft und der Vertraute den Wirkungsbereich nicht verlässt, kann der Zauberer selbstverständlich Einfluss nehmen. Sollte das in Abrede gestellt werden, wird der Zauber ja sogar schwächer als Macht über die belebte Natur, und das ist Einflussnahme auf völlig fremde Tiere.

 

Grüße

Prados

 

Weil ich hier direkt um eine Stellungnahme gebeten worden bin, schreibe ich noch einmal einige Worte zu diesem Thema.

 

Bevor ich mit den Ausführungen beginne, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass ich nicht über die Art der Kommunikation oder der Verbindung allgemein spekuliere. Es geht mir nur um die Begründung, warum meiner Meinung nach ein Vertrauter jederzeit und weitgehend zu steuern sei.

 

Zunächst einmal, ganz plump, handelt es sich um einen Zauberspruch mit einer gewissen Wirkungsdauer. Tatsächlich spricht die Beschreibung nur von der Möglichkeit, durch die Augen des Vertrauten zu sehen. Dennoch erscheinen weiter gehende Möglichkeiten sinnvoll. Warum?

 

Der Tod des Vertrauten zieht nicht unbeträchtliche Konsequenzen nach sich. Wird ein Zauberer seinem Vertrauten überhaupt risikoreiche Aufgaben übertragen, wenn er befürchten muss, dass das Tier lediglich instinktiv und ungelenkt handelt?

 

Ein Zauberer wird in einigen Ländern, die sich mit Zauberei nun wirklich auskennen, für die Handlungen seines Vertrauten verantwortlich gemacht. Wie ist das möglich, wenn der Zauberer nicht tatsächlich Kontrolle über seinen Vertrauten besitzt und ihn zu gezielten Handlungen anleiten kann?

 

Wird der Sinn der Zaubers nicht zu stark eingeschränkt, wenn nur ein initialer Befehl gegeben werden kann, der dann vom Vertrauten nach bestem, aber eben tierischem Wissen und Gewissen ausgeführt wird? Ein Spionagetätigkeit, wie sie - ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen - in H&D beschrieben ist, wird auf diese Weise zu einem unberechenbaren Himmelfahrtskommando.

 

Man mag über die Vorzüge stöhnen, die der Zauberer durch die mächtigere Variante gewinnt; ich hingegen würde eher die Herausforderung als Spielleiter sehen, dem Spieler des Zauberers freundlich und allmählich klarzumachen, was für ein Risiko er eingeht, wenn er seinen Vertrauten z.B. in feindliches Gebiet schickt ... Schon allein die Andeutung sollte den Spieler vorsichtiger vorgehen lassen.

 

Grüße

Prados

Gilt das nach M5 immernoch? H&D ist ja kein offizielles Material und mir sind keine QB bekannt, in denen erwähnt wird, dass Hexer für die Handlungen ihrer Vertrauten verantwortlich gemacht werden (abgesehen davon, dass ein Haustierhalter im Mittelalter sowieso für fast alle Handlungen (auch) seiner (normalen) Tiere verantwortlich gemacht wurde)

 

Die wesentlichen Fragen sind m.E.

 

Wie exakt und auf welche Entfernung kann der Zauberer mit seinem Familiar kommunizieren? Kann er beispielsweise Erinnerungen seines Familiars an vergangene Ereignisse abfragen? Kann der Zauberer vom Familiar andere Sinneseindrücke abfragen, während er durch dessen Augen sieht?

Wie exakt verhält sich der Familiar in Hinblick auf Anweisungen/Wünsche des Zauberers? Kann der Zauberer den Familiar auch aus der Ferne ohne Sicht- und Hörkontakt steuern bzw. neue Anweisungen geben?

Kann ein Zauberer während der Wirkungsdauer zwischen den Augen seines Familiars und seinen eigenen immer wieder hin und her wechseln?

 

Mfg Yon

Edited by Yon Attan

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H&D ist ja bereits seit geraumer Zeit kein offizielles Material mehr

H&D war auch noch nie offiziell, es ist ein Gildenbrief Sonderdruck. Bei den Regeln wurde vieles übernommen (in M4) und beim Quellenmaterial gibt es viele Gemeinsamkeiten.

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H&D ist ja bereits seit geraumer Zeit kein offizielles Material mehr

H&D war auch noch nie offiziell, es ist ein Gildenbrief Sonderdruck. Bei den Regeln wurde vieles übernommen (in M4) und beim Quellenmaterial gibt es viele Gemeinsamkeiten.

 

Entsprechend geändert.

 

Mfg        Yon

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Für eine Frage nach M5 solltest Du aber die M5-Regelecke aufsuchen.

 

Ansonsten sehe ich keine inhaltlichen Änderungen im Verhältnis Zauberer zu Vertrautem. Nach M5 haben nur deutlich mehr Zauberer Zugriff auf den Zauber.

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    • Guest
      By Guest
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.
       
       
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      Was passiert wenn sich ein verärgerter Seemeister, ein Vampir und ein Dämon zusammentun?
       
      Nichts Gutes.
       
      Wir schreiben die Jahre kurz vor dem Krieg der Magiere. Das Paktieren mit Dämonen wurde zwar schon hier und da ausprobiert aber war eigentlich noch nicht gut gelitten.
       
      Wie wir uns erinnern gab es schon in den Jahren zuvor Spannungen und Kriege an den Grenzen des Valianischen Reiches. Es ist davon auszugehen das es sich eher an der Westlichen Grenze, Richtung Nahuatlan selbiges abspielte. Doch das ist nur eine Vermutung. Seemeister gab es überall, Dämonen ebenso und nun ja auch Vampire sind zwar manchmal in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt aber auch da gibt es Mittel und Wege.
       
      Der Name des Seemeisters um den es hierbei geht ist leider nicht mehr überliefert. Die wenigen Dokumente die erhalten geblieben sind lassen nichts über seinen Namen aus.
       
      Die wenigen Fragmente die der Bestandteil dieser Forschung sind beginnen, nach einer eigenen chronologischen Einordnung, damit das der Seemeister im Krieg mit "irgendwelchen Wilden Eingeborenen" eine Schlappe einstecken musste. Ein ganzes Expeditionskorps war vernichtet worden - von dummen eingeborenen unter Ausnutzung einiger Örtlichen Begebenheiten.
       
      An dieser Stelle muss man einschieben das "irgendwelche wilden Eingeborene" - schlichtweg jedes nicht-vallianische Volk gewesen sein kann.
       
      Der Seemeister verlor einen signifikanten Anteil seines Heeres und musste sich in eine Festungsanlage zurückziehen. Er überlegte sich woran es gelegen haben konnte und witterte Verrat. Akribisch genau untersuchte er wer alles von der Expedition gewusst haben konnte.
       
      Er untersuchte auch genau den Ort des Überfalles.
       
      Genauere Details sind dabei nicht überliefert, die Fragmente lassen darauf schließen das sich der Seemeister der Reise in die Zeit bediente um herauszubekommen das die Vorbereitungen zum Überfall kurz nach dem festlegen der Marschroute begangen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wussten aber nur 3 Leute über die Route Bescheid: Der Proviantmeister der Expedition, der Anführer der Expedition und der Seemeister selbst. Die ersten beiden starben aber bei dem Überfall und auch eine Befragung der Seelen von beiden brachte zunächst nichts. Sie schienen auch keine Fehler gemacht zu haben.
       
      Woher wusste also der Feind von der Route?
       
      Ein magisches Ausspähen war relativ unmöglich schrieb der Seemeister. Zwar gab es keinen heimstein, aber anderer magischer Schutz wie "Deckmantel" war immer aktiv bei den wenigen Besprechungen.
       
      Es fehlen hier in den Dokumenten einige Passagen doch verschwunden sind.
       
      Es geht weiter in Thalassa - oder zumindest in Chandranor. Jedenfalls schreibt der Verfasser dass er wieder 'in der Zivilisation' und sich sicher ist von einem Vertrauten belauscht worden zu sein. Zugestanden war er recht erbost über diese Sache und beschloss deswegen etwas gegen Vertraute im Allgemeinen und gegen katzenartige Vertraute im Besondern zu unternehmen.
       
      Wieder fehlen sicher einige wesentliche Dokumente. Es ist immer noch davon auszugehen das sich dies alles vor dem Krieg der Magiere zugezogen hat.
       
      Er schreibt das er einen Pakt mit zwei anderen. Genauer einem Dämon und einem Vampir geschlossen hatte und das aus diesem Resultat etwas geboren wurde das es ihm ermöglichte, sich zumindest etwas zu rächen.
       
      In dem, leider nur in Fragmenten überlieferten Dokument, wird ein magisches Ritual beschrieben zu dessen Vorbereitung man einige Ortsübliche Zecken braucht. Am besten abgelesen von einem Straßen-Hund, -Katze oder -Ratte doch auch Zecken an Eidechsen oder auch von Menschen eignen sich dafür. Dann braucht man etwas Blut einer Person mit einem hohen Zaubertallent - es steht leider nicht dabei was der Schreiber genau mit 'hoch' meint - könnte es auch sein das er sein eigenes Blut dazu genommen hat? Wie dem auch sei – des Weiteren brauchte er einen Tropfen Dämonenblut und einen Tropfen Vampirblut.
       
      Diese drei Blutsorten dienten dazu die Zecken zu verändern. Sie sollten sich an hohe Magie gewöhnen und süchtig danach werden. - So verstehe ich es jedenfalls.
       
      Die Zecken sollen in einer Glasphiole lange Jahre sich noch lebensfähig halten. Ich vermute aufgrund der Blutmahlzeit solch potenter Spender.
       
      Doch kommen wir zum Resultat:
       
      Die Zecken kennen, wenn sie denn freigelassen werden eigentlich nur noch eine einzige Wirtsform: Wesen aus denen ein Silberfaden kommt. Und zwar die Art Silberfaden (hm es scheint auch andere Arten zu geben, ich muss da mal weiter nachforschen) welche einen Vertrauten an seinen Meister bindet.
      Die Zecken suchen diese Wirte auf und verhalten sich dann eigentlich so wie normale Zecken auch: sie suchen einen Ort wo es warm und dunkel ist und fangen an Blut zu saugen. Doch - neben dem Blut - saugen sie auch Magie.
      Die Beschreibung ist nicht genau. Doch auf der letzten Seite macht sich der Schreibe recht lustig darüber was dem Betroffenen alles an Leid wiederfahren kann.
      Weitere Fragmente sind nicht überliefert, ich habe jedoch eine zerbrochene Phiole gefunden in welcher tatsächlich einige, beim Zerbrechen wohl gestorbener Zecken enthalten waren.

      Spoiler : Normalerweise bleibt eine Zecke recht unentdeckt bis sie sich voll und fett gesogen hat. Diese Zecken saugen jedoch hauptsächlich Magie und nehmen deswegen an Volumen nicht sehr zu. Deswegen werden sie auch schwerer entdeckt als normale Zecken.
      Die Wirkung ist das der Zauberwurf für Binden des Vertrauten kumulativ jeden Monat um 2 Punkte erschwert wird.
      Bei einem Kritischen Fehler beim Zaubern gelingt es der Zecke die Verbindung zu kappen, mit den normalen Konsequenzen die der Verlust eines Vertrauten auf den Zauberer hat.
      Gleiches passiert wenn der Zauberer 3 x in Folge beim Zaubern versagt hat auch dann bricht die Verbindung schlagartig zusammen.
      In beiden Fällen saugt die Zecke sich in den folgenden Tagen am Blut des nun Ex-Vertrauten satt, lässt sich abfallen und bringt wieder neue Zecken zur Welt. Der Vertraute geht in der Regel einige Tage später an dem Gift das die Zecke in ihm hinterlassen hat zu Grunde. Alternativ – verwandelt sich der Ex-Vertraute in einen (kleinen) Vampir. (Und stirbt wohl dann an Unterernährung, am Sonnenlicht oder sonst an etwas das er nicht wusste)

       
      Hier klicken um artikel anzuschauen
    • By Octavius Valesius
      Grüße
       
      Diesemal etwas SEHR ungewöhnliches: Einen Vertrauten für einen Zwergenhexer ….. ok, kleiner Scherz.
      Ich weiß nicht genau wie sich dieser Gedanke eingeschlichen hat, aber ich suchte ein erdverbundenes Totemtier für einen Schamanen. Daraus wurde dann dieser Artikel. Viel Vergnügen.
       
      Der Maulwurf
       
      Maulwürfe werden üblicherweise zwischen 10 und 17 cm groß, wozu noch ein kurzer, haarloser Schwanz von 2-4,5 cm kommt. Während der Körper von einem dichten, aus Wollhaaren bestehendes, Fell bedeckt ist, sind alle vier Pfoten haarlos. Der Körper ist walzenförming und geht über einen kurzen, kaum erkennbaren Hals in einen spitz zulaufenden Kopf über. Die vorderen Beine und Pfoten sind zu effizienten Grabwerkzeugen umgebildet. Die Augen sind klein und unscheinbar und obwohl die Ohren ohne Gehörmuscheln auskommen, sind diese hoch entwickelt. Ferner besitzt der Maulwurf lange Tasthaare im Gesicht.
      Maulwürfe ernähren sich in erster Linie von Insekten und Würmern. Sollten sie ihrer habhaft werden verschmähen sie aber auch kleine Echsen und Nager nicht. Pflanzen und Wurzeln stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Am Tag kann ein ausgewachsener Maulwurf bis zu 50g Nahrung vertilgen. Längere Nahrungspausen von 12h vertragen Maulwürfe nur schlecht und sind dem Hungertod nahe. Der Halter eines Maulwurfs muss sich also an den Lebensrhythmus seines Partners anpassen. Maulwürfe haben als unterirdisch lebende Säuger keinen ausgeprägten Tag/Nacht-Rhythmus. Sie jagen 4-5h, schlafen, jagen 4-5h usw. Aktiv sind sie meist vormittags, nachmittags und gegen Mitternacht. Als Vertrauter für herumziehende Gesellen eigenen sich Maulwürfe nicht, da sie ausgesprochen territorial sind und ein festes Gebiet von bis zu 2000m² für ihren Bau beanspruchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit kann dieser bis zu einem Meter tief gegraben werden um auch im Winter ausreichend Nahrung zu finden.
      Maulwürfe sind Einzelgänger und suchen nur im Frühjahr zur Paarung die Gesellschaft von Weibchen. Dabei kann es zu Kämpfen mit anderen Männchen um das Recht der Paarung kommen.
      Fienden kann man Maulwürfe auf ganz Vesternesse, außer südlich der Melgarberge. Die Lebenserwartung eines Maulwurfs kann bis zu 5 Jahre betragen, doch in freier Wildbahn verstirbt 2/3 der Population im ersten Lebensjahr.
       
      Datenblatt:
       
      Maulwurf (Grad 0) In: t50
      LP 1w3 AP 1w3+1 MW+10 EP 1
      Gw 55 St 15 B11 OR
      Abwehr+10 Resistenz+10/10/10
       
      Angriff: Biß+6 (1w6-3) – Raufen+4 (1w6-5)
       
      Bes: Baukunde +8 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören+15, Sehen+4, Tasten +15; spurtstark; Gegner erhalten -2 auf ihren EW: Angriff
       
      Der Maulwurf als Totemtier:
      Baukunde +2 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören +2, Tasten +2
    • By Octavius Valesius
      Grüße
       
      Diesemal etwas SEHR ungewöhnliches: Einen Vertrauten für einen Zwergenhexer ….. ok, kleiner Scherz.
      Ich weiß nicht genau wie sich dieser Gedanke eingeschlichen hat, aber ich suchte ein erdverbundenes Totemtier für einen Schamanen. Daraus wurde dann dieser Artikel. Viel Vergnügen.
       
      Der Maulwurf
       
      Maulwürfe werden üblicherweise zwischen 10 und 17 cm groß, wozu noch ein kurzer, haarloser Schwanz von 2-4,5 cm kommt. Während der Körper von einem dichten, aus Wollhaaren bestehendes, Fell bedeckt ist, sind alle vier Pfoten haarlos. Der Körper ist walzenförming und geht über einen kurzen, kaum erkennbaren Hals in einen spitz zulaufenden Kopf über. Die vorderen Beine und Pfoten sind zu effizienten Grabwerkzeugen umgebildet. Die Augen sind klein und unscheinbar und obwohl die Ohren ohne Gehörmuscheln auskommen, sind diese hoch entwickelt. Ferner besitzt der Maulwurf lange Tasthaare im Gesicht.
      Maulwürfe ernähren sich in erster Linie von Insekten und Würmern. Sollten sie ihrer habhaft werden verschmähen sie aber auch kleine Echsen und Nager nicht. Pflanzen und Wurzeln stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Am Tag kann ein ausgewachsener Maulwurf bis zu 50g Nahrung vertilgen. Längere Nahrungspausen von 12h vertragen Maulwürfe nur schlecht und sind dem Hungertod nahe. Der Halter eines Maulwurfs muss sich also an den Lebensrhythmus seines Partners anpassen. Maulwürfe haben als unterirdisch lebende Säuger keinen ausgeprägten Tag/Nacht-Rhythmus. Sie jagen 4-5h, schlafen, jagen 4-5h usw. Aktiv sind sie meist vormittags, nachmittags und gegen Mitternacht. Als Vertrauter für herumziehende Gesellen eigenen sich Maulwürfe nicht, da sie ausgesprochen territorial sind und ein festes Gebiet von bis zu 2000m² für ihren Bau beanspruchen. Je nach Witterung und Bodenbeschaffenheit kann dieser bis zu einem Meter tief gegraben werden um auch im Winter ausreichend Nahrung zu finden.
      Maulwürfe sind Einzelgänger und suchen nur im Frühjahr zur Paarung die Gesellschaft von Weibchen. Dabei kann es zu Kämpfen mit anderen Männchen um das Recht der Paarung kommen.
      Fienden kann man Maulwürfe auf ganz Vesternesse, außer südlich der Melgarberge. Die Lebenserwartung eines Maulwurfs kann bis zu 5 Jahre betragen, doch in freier Wildbahn verstirbt 2/3 der Population im ersten Lebensjahr.
       
      Datenblatt:
       
      Maulwurf (Grad 0) In: t50
      LP 1w3 AP 1w3+1 MW+10 EP 1
      Gw 55 St 15 B11 OR
      Abwehr+10 Resistenz+10/10/10
       
      Angriff: Biß+6 (1w6-3) – Raufen+4 (1w6-5)
       
      Bes: Baukunde +8 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören+15, Sehen+4, Tasten +15; spurtstark; Gegner erhalten -2 auf ihren EW: Angriff
       
      Der Maulwurf als Totemtier:
      Baukunde +2 (nur natürliche Höhlen und Tierbaue), Hören +2, Tasten +2
       
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    • By Ewigan
      Hallo zusammen!
       
      Ich hatte vorhin ein Thema mit der Frage gelesen, ob/wie ein Vertrauter gesteuert werden kann. Der Tenor war zusammengefasst, dass man bei Anwendung von Binden des Vertrauten dem Gefährten sehr genaue Anweisungen geben kann, sofern sie nicht seiner Natur widersprechen.
       
      Die Frage, wie sich der Hx mit dem Vertrauten OHNE BdV verständigen kann wurde eher stiefmütterlich behandelt (konnte nicht alles so genau lesen - bitte ggf. Hinweis auf wichtigen Kommentar geben, falls übersehen).
       
      Meine Frage: Wie läuft das bei einem sHx? Sein Vertrauter wird ja von einem niederen Dämonen besessen - kann der sprechen? Falls ja: In welcher Sprache? Ist die Sprachfähigkeit von der gewählten Vertrautenform abhängig oder kann er sich anders verbal bemerkbar machen? Versteht der Dämon aufgrund seiner Intelligenz auch mehr? Falls ja - wieviel etwa?
       
      Vielen Dank!
       
      mfg
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