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Chriddy

m5 - Anderes Fian - Ethische Grundsätze und Verhaltenskodex

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Weiß jemand von euch, ob es ethische Grundsätze und Verhaltenskodexe für einen Fian bereits niedergeschrieben wurden?

Was ich gefunden habe ist im Kompendium die Beschreibung des Fian. Das ist aber mehr das "drumherum", wie die Prüfung und Entstehung.

Auch unter "Nathir" finde ich wenig was "menschliche" Grundsätze angeht.

 

LG

 

chriddy

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Ich kenne auch nur das, was im Kompendium steht und im "Barbarenwut&Ritterehre", wo ja noch etwas mehr steht, aber mehr so die Prüfung im Einzelnen. Auch die irische Sage von Fionn mac Cumhaill hilft nicht weiter. Aber wenn Du Fianna googelst, kommen da ein paar Moralregeln zum Vorschein, die interessant sind. Ein paar davon lassen sich auf die Fiann Erainns übertragen. Den Rest müssten wir so überlegen.

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Viele Grundsätze dürfte es da auch nicht geben. Der Fian ist letztlich ein Partisanenkrieger, dem im Freiheitskampf wohl so ziemlich jedes Mittel recht sein dürfte, wenn es der clanngardarnischen Oberschicht schadet. 

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Viele Grundsätze dürfte es da auch nicht geben. Der Fian ist letztlich ein Partisanenkrieger, dem im Freiheitskampf wohl so ziemlich jedes Mittel recht sein dürfte, wenn es der clanngardarnischen Oberschicht schadet.

 

Die meisten Fiann sind in "freien" Teil Erainns. Operationen in Yverddon sind wohl eher selten.

 

Der Fian hat mAn ein sehr feines Ehrgefühl und, schon bedingt durch seine herausgehobene Stelung in der erainnischen Gesellschaft ein komplexes Verhalten. Z. B. Ist es okay, einem fliehenden Orc in den Rücken zu schießen. Bei einem fliehenden Menschen überlegt man sich das noch. Nur so als Beispiel.

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Der Fian ist aber auch im übrigen Erainn ein Partisan. Ehre gilt hier nur unter den Fian oder bestenfalls bei anderen erainnischen Kriegern. Bei Albai hört die Freundschaft aber schon auf!

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Servus.

 

Der Fian hat mAn ein sehr feines Ehrgefühl [...]. Z. B. Ist es okay, einem fliehenden Orc in den Rücken zu schießen. Bei einem fliehenden Menschen überlegt man sich das noch. Nur so als Beispiel.

Klingt objektiv betrachtet erst einmal mehr nach ein rassistisches Verhalten oder zumindest nach einem seeehr relativen und damit selektivem Verhaltenskodex, als wie nach "Ehrgefühl".

Denn unter "echtem" Ehrgefühl sehe ich persönlich eher, daß er auch bei einem fliehenden Ork darüber nachdenkt und damit keine pauschale rassenabhängige Selektion bereits im Vorfeld betreibt.

 

- Es ist ein leichtes, Leben zu nehmen aber ein viel schwereres Leben zu lassen -

 

 

Grüße ~Shar~

Edited by Shar

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Servus.

 

Der Fian hat mAn ein sehr feines Ehrgefühl [...]. Z. B. Ist es okay, einem fliehenden Orc in den Rücken zu schießen. Bei einem fliehenden Menschen überlegt man sich das noch. Nur so als Beispiel.

Klingt objektiv betrachtet erst einmal mehr nach ein rassistisches Verhalten oder zumindest nach einem seeehr relativen und damit selektivem Verhaltenskodex, als wie nach "Ehrgefühl".

Denn unter "echtem" Ehrgefühl sehe ich persönlich eher, daß er auch bei einem fliehenden Ork darüber nachdenkt und damit keine pauschale rassenabhängige Selektion bereits im Vorfeld betreibt.

 

- Es ist ein leichtes, Leben zu nehmen aber ein viel schwereres Leben zu lassen -

 

 

Grüße ~Shar~

 

Tja, das hängt wohl von der Betrachtungsweise ab. Stellt sich der Jäger vor Hirsch oder Wildschwein und signalisiert den Angriff? Und falls ja, betrachtet man das als Ehrenhaft?

 

Für die meisten Menschen/Elfen/Zwerge, egal welchen Volkes, dürften Orks nicht als Gegner zählen, denen man mit dem selben Ehrbegriff begegnet wie einem Menschen/Elfen/Zwerg.

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Klingt objektiv betrachtet erst einmal mehr nach ein rassistisches Verhalten oder zumindest nach einem seeehr relativen und damit selektivem Verhaltenskodex...

 

Ich denke in einer mittelalterlichen Gesellschaft spielte (meiner Meinung nach) der Rassismus im normalen Leben höchstens eine Rolle, wenn man mit dem betreffenden Volk im Krieg war, oder dort die Sklaven her kamen...

Ich spiele auch einen Fian, der im Bereich Orks nur eine Meinung kennnt: "Nur ein toter Ork ist ein guter Ork". Dem ist es trotz Ehrgefühl völlig egal ob der auf ihn zu rennt oder von ihm weg. Für ihn ist dieser betreffende Ork bereits tot - er hilft dem unausweichlichen nur noch etwas nach.

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Also grundsätzlich sehe ich die Abenteuertypen nur als ein ausbalanciertes Figurengerüst, aus dem jeder Spieler machen soll, was er will. Wenn er einen Ehrenhaften charmanten Krieger daraus machen möchte, steht dem nichts im Wege. Nur zu. Ich würde hier aber Abstand davon nehmen einen Kodex für DIE FIAN zu beschreiben. Nenne es einfach Orden der Hastenichtgesehen und beschreibe deren Kodex. 

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Guest Unicum

Viele Grundsätze dürfte es da auch nicht geben. Der Fian ist letztlich ein Partisanenkrieger, dem im Freiheitskampf wohl so ziemlich jedes Mittel recht sein dürfte, wenn es der clanngardarnischen Oberschicht schadet. 

 

Sind die Fian entstanden wegen der Besetzung durch Clanngardan?

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Klingt objektiv betrachtet erst einmal mehr nach ein rassistisches Verhalten oder zumindest nach einem seeehr relativen und damit selektivem Verhaltenskodex...

 

Ich denke in einer mittelalterlichen Gesellschaft spielte (meiner Meinung nach) der Rassismus im normalen Leben höchstens eine Rolle, wenn man mit dem betreffenden Volk im Krieg war, oder dort die Sklaven her kamen...

 

 

Interessant. Ich bin davon überzeugt, dass gerade diese Gesellschaft geprägt von Rassismus jeder Art ist. Gegenüber Fremden und gegenüber anderen "Rassen" insbesondere. Das gilt für Elfen, Zwerge, Orks usw. gleichermaßen. Bei Orks natürlich nochmal besonders.

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Die Sache mit dem Zurückweichen finde ich cool.

 

Ich würde jetzt nicht 9 Gegner nehmen, das wäre ziemlich viel. Aber vor bis zu drei Gegnern nicht zurückzuweichen, fände ich mal eine Herausfoderung, die angemessen ist.

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Ich sehe die Fian als religiös aufgeladene Robin-Hood-Gang. Die hätten einem fliehenden Krieger des Sheriffs von Nottingham beherzt in den Rücken geschossen. Er hätte ja mit Verstärkung wiederkommen können. Bei einem, der sich ergibt, sähe das anders aus.

 

Und dann gibt es sicherlich Unterschiede, ob man sich als Widerstandskämpfer oder als Vertreter der Herrschaft sieht. Der Widerstandskämpfer greift zu List und Tücke, um gegen die Macht anzukämpfen. Hat man die Oberhand, verteidigt man allgemein die "guten eigenen" Werte und ist stärker an Regeln gebunden.

 

Wie sich ein Fian fernab der Heimat (und deren Konflikte) und dann noch mal in einer heterogenen Gruppe verhält, steht auf einem anderen Blatt. Ich würde dafür einen eher weichen Benimmkodex annehmen, der sich nicht so sehr auf Kampf bezieht, sondern allgemeines Verhalten.

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Na prima, dann haben wir jetzt die ganze moralische Bandbreite vom "bloody bastard" bis zum edlen Ritter fast. Da kann Chriddy sich ja was aussuchen.

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Servus.
 

Tja, das hängt wohl von der Betrachtungsweise ab. Stellt sich der Jäger vor Hirsch oder Wildschwein und signalisiert den Angriff? Und falls ja, betrachtet man das als Ehrenhaft?

Für die meisten Menschen/Elfen/Zwerge, egal welchen Volkes, dürften Orks nicht als Gegner zählen, denen man mit dem selben Ehrbegriff begegnet wie einem Menschen/Elfen/Zwerg.

Wenn man sich selektiv "ehrenhaft" verhält, also in Abhängigkeit zur betroffenen Spezies, sind wir effektiv im Rassismus. Das hat m.M.n. nichts mit der Betrachtungsweise zu tun, zumindest wenn man es global und objektiv betrachtet.

In meinen Augen ist man hier von "sehr feines Ehrgefühl" meilenweit entfernt. Denn spinnt man es weiter und nimmt man statt dem Ork eine Spezies, die einem selber noch näher ist, wird der Unterschied vielleicht auch nochmal deutlicher. Man gehe statt des Orks von einem Drow/Dunkelelf aus. Ich denke, hier haben wir die selbe Konstellation und wohl das selbe Verhalten, wie im Falle mit dem Ork - will sagen, auch diesem Drow wird aller Wahrscheinlichkeit ohne nachzudenken in den Rücken geschossen.

Schießt man auch einen Menschen in den Rücken, der dunkelhäutig ist? Hier wird auf einmal erst überlegt (siehe Posting #4), bei dem dunkelhäutigen Elfen oder dem grünhäutigen Ork nicht. Diese Differenzierung ist in ihrer letztlichen Konsequenz Rassismus und der Weg zu dem Punkt an dem man bereits auf der Ebene der kulturellen Angehörigkeit beginnt zu differenzieren, was nach meinem Verständnis Tuor angesprochen hat (Posting #3), ist nur noch ein Steinwurf entfernt.

 

Wenn es m.M.n. nach ethischen (also allgemeingültige) Grundsätze geht, sollte dabei Rassismus nichts zu suchen haben.

Beschränkt man sich auf einen Verhaltenskodex, so kann dieser weit freier, differenzierter und/oder selektiver ausfallen und ist wohl in den meisten Fällen eher von gesellschaftlicher Prägung und Moralvorstellungen.

 

Zu der Frage mit dem Wild. Davon ausgehend, daß man Orks & Co. nicht deswegen töten, um sie zu essen und so sein Überleben sichert (ein weg laufender Ork ist in direkter Folge keine Gefahr für das eigene Leben), ist es eine Regel der Natur und des Lebens - Fressen und gefressen werden.

Deinen schlussfolgernden Gedankengang, vor dem Schuss die Tiere z.B. zu alarmieren, finde ich hinsichtlich der grundlegenden Überlegungen sehr interessant.

Unabhängig davon, mein erster Gedanke zu deiner Frage wäre, von der z.B. doch eher geringen Reichweite eines Bogens bei zugleich guter Zielgenauigkeit ausgehend, wird ein Heranschleichen an die Tiere oder ein auf Lauer legen nötig, womit die Tiere eine, so bin ich überzeugt, reelle Chance haben, die Bedrohung zu erkennen. Eine auf längere Distanz womöglich zielgenauere Armbrust macht die Sache nicht einfacher (hatte schon mit Leuten dazu Gespräche, die aktiv mit dem Gewehr jagen und ein Gewehr ist bzgl. Zielgenauigkeit auf großer Distanz kein Vergleich zu "damaligen" Armbrüsten oder Bögen).

 

 

Grüße  ~Shar~

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Hallo Shar!

 

Wenn es m.M.n. nach ethischen (also allgemeingültige) Grundsätze geht, sollte dabei Rassismus nichts zu suchen haben.

Beschränkt man sich auf einen Verhaltenskodex, so kann dieser weit freier, differenzierter und/oder selektiver ausfallen und ist wohl in den meisten Fällen eher von gesellschaftlicher Prägung und Moralvorstellungen.

 

Rassismus ist häufig von gesellschaftlicher Prägung und Teil von Moralvorstellungen. In einer Welt, in der es durch Definitionen als böse klassifizierte Rassen gibt, verliert die Einteilung in rassische Wertigkeiten meines Erachtens aber an Verwerflichkeit. Daher kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ein ausgeprägter Rassismus Teil von gelebten ethischen Grundsätzen innerhalb einer derartigen Spielwelt ist.

 

Wir sollten für mein Empfinden darauf achten, dem Fian kein moralisches Korsett zu schnüren, das nach unserem heutigen Weltbild ideal erscheint. Vielmehr sollte der Verhaltenskodex aus Sicht der erainnischen Gesellschaft, aus welcher der Fian letztlich stammt, definiert werden. Und da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass um Orcs und ähnliche, als Mordbrenner und Totschläger verschriene Kreaturen (wie möglicherweise auch Twyneddin) nicht viel Federlesen gemacht wird.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

Edited by Fimolas
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@Shar: ich halte Deine Sichtweise für eine, die sehr im späten 20. Jahrhundert verankert ist und nicht zu meinen Vorstellungen einer "mittelalterlichen" Rollenspielwelt passt. Bedenke bitte, dass man noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts Dunkelhäutige Menschen häufig nicht als vollwertige Menschen angesehen hat, mithin also keine Ehre hatten. Natürlich ist das mit unseren heutigen Maßstäben rassistisch, nicht aber nach den damaligen.

Genauso wenig werden in meinem Midgard Orks von einem Menschen als gleichwertige Rasse angesehen, sondern wie Bro sagte, als Monster. Ja, es gibt  Abenteuer, die Orks, Oger, Goblins, Kobolde, etc. differenzierter darstellen - aber im Normalfall sind sie eben keine Gegner, die Ehre haben und somit ehrenvoll behandelt werden.

 

Zum Thema Jagd und Wild: die Reichweite beim Bogen ist bei einem Ork nicht größer als bei einem Hirsch und der Ork hat die selben Chancen wie der Hirsch, den Angreifer zu bemerken. Wo ist also der Unterschied?

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Nochmal zum Orc: Alle Orcs, mit denen ein Fian zu tun haben wird, sind Wesen, die übelst feindlich sind, keine Kultur haben, die erainnische Bevölkerung bedrohen, abgelegene Dörfer und Höfe angreifen, die Leute massakrieren, usw. Orcs sind im Grunde auf Sicht zu erschießen! Nenn mir einen guten Orc.

 

Twynedden, die sich in Erainn herumtreiben, sollte man im Auge behalten. Dasselbe gilt für Albai und eingentlich alle Ausländer, bis man die Individuen besser kennt oder aus sicherer Quelle über ihren guten Leumund weiß: "Ach, das ist Angus McMurdoch, der fahrende Händler aus ... Dingesns, Wulfstaed oder so, der hat immer gute Sachen dabei. Der ist harmlos und in Ordnung ... Für einen Albai." So einen kann man dann in Ruhe lassen. Aber eine Gruppe schwer bewaffnete und zaubermächtige Ausländer, die sich aufspielen, als gehöre ihnen die Welt und sie würden über dem Gesetz stehen (sprich:So manche Rollenspielgruppe!), was wollen die eigentlich. Sprich, die Differenzierung ist bei Menschen (Halblingen, Gnomen, Elfen, Zwergen, also allen Rassen, die nicht von vornherein und grundsätzlich immer böse sind) schon eher gegeben als bei Orcs, Ogern, Kobolden und anderem Monsterzeug.

 

Wobei da der individuelle Hintergrund wieder eine Rolle spielt: Ein Fian, der in einem Adelshaus aufgewachsen ist, wird andere Menschen anders einschätzen als ein Fian aus dem Volk. Das ist eben so. Standesdünkel kann auch eine Fianausbildung nicht herauslernen.

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Servus.

 

Wir sollten für mein Empfinden darauf achten, dem Fian kein moralisches Korsett zu schnüren, das nach unserem heutigen Weltbild ideal erscheint. Vielmehr sollte der Verhaltenskodex aus Sicht der erainnischen Gesellschaft, aus welcher der Fian letztlich stammt, definiert werden. Und da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass um Orcs und ähnliche, als Mordbrenner und Totschläger verschriene Kreaturen (wie möglicherweise auch Twyneddin) nicht viel Federlesen gemacht wird.

Da bin ich, denke ich, bei dir. Er wird also - sofern ich es richtig verstanden habe - durchaus nicht nach Rassenzugehörigkeit differenzieren, sondern nach der kulturellen/gesellschaftlichen Angehörigkeit des Fliehenden. Sehe ich auch so. Das ist der Punkt, den Tuor in #3 anmerkte.

Nun stellt sich mir in Folge die Frage, ob es einem "sehr feinen Ehrgefühl" entspricht, jemanden in den Rücken zu schießen?

 

@Blaues Feuer: Nur weil es im Mittelalter das Wort oder gar die Definition zu Rassismus noch nicht gab, heißt das m.M.n. keineswegs, daß es zu der Zeit nicht schon Rassismus bzw. rassistisches Verhalten gegeben hat. Dieses Phänomen gab es damals wie heute und ist keine "Erfindung" des späten 20.Jh..

 

Zu deiner letzten Frage: Der Unterschied liegt in der Notwendigkeit für den Schuss, wie schon im vorherigen Beitrag angemerkt. Die Tiere tötest du, um sie zu essen (*), also um dich zu ernähren und dahingehend dein Überleben zu sichern.

Der fliehende Ork ist zu dem Zeitpunkt als er flieht weder eine direkte Bedrohung, noch wirst du ihn essen wollen, oder?

 

 

Grüße ~Shar~

Edited by Shar
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    • By Jesus_Christoph
      ✌🏻Hi,
      müsste der Klingenmagier nicht eigentlich auch von Zwergen spielbar sein, ggfs mit höherem Alter?
      Wenn das durchschnittliche Startalter eines menschlichen sowohl Kriegers, als auch Magiers bei round about 20 Jahren liegt, dann sollte doch ein Zwerg von 60, 70 Jahren ebenfalls in der Lage gewesen sein die Grundlagen des Klingenmagiers zu verinnerlichen, oder übersehe ich etwas?
    • By Jesus_Christoph
      Peace✌️, 
      ich bin neu hier im Forum, ich hoffe ich breche keine Regeln^^
      Zum Thema:
      Ich versuche die Elfen, insbesondere in Hinblick auf die Schwarzalben und Star Wars etwas weiterzuentwickeln.
      Ich würde den Elfen gerne einen buddhistischen Touch geben, also eine weder absolut gut, noch absolut böse ist das Richtige, sondern  ein Mittelweg ist optimal.*
      (In anderen Worten: Jedi Meh, Sith Meh, Revan Yay^^)
      Ich stelle mir das so vor, dass Elfen, die zu Schwarzalben wurden, in dieser oder der zurück verwandelten Form, eine Art Ritual oder Erfahrung machen können, die sowohl mit dem Dweomer als auch seiner wilden Form zusammenhängt, weshalb dieser Weg zur Erkenntnis damit beginnt die entsprechend andere Form des Dweomers anzuwenden (Elfen also Crom Cruach und Alben Dweomer) unabhängig davon, ob man von der Klasse her Zugriff auf diese Form der Magie hat.
      Wie man das ganze näher ausgestalten könnte weiß ich leider noch nicht, aber wegen des potentiell enormen Overpowertseins dieser Rasse könnte ich mir einen Preis in Form von z.B. dauerhaftem LP-Verlust (50% oder so) vorstellen und vor allem massive Lernkosten mit +10 Ep auf Trainingseinheiten und 4-fachen Ep-Kosten für Lerneinheiten.
      Zu Beginn wäre diese Rasse höchstens verfügbar, wenn man als Gruppe die Welt Realtaîlteann bereits erreicht und mit den Bewohnern Freundschaft geschlossen hat, ansonsten kann sie nur von elfischen Charakteren erreicht werden, die bereits in einem hohen Level sind.
       
      *Vielleicht macht das auch den Unterschied zu denjenigen Elfen aus, die in der Welt Realtaîleann verweilten und sich Alfar nennen.....
       
      Ich freue mich über Ideen und Anregungen^^
       
      PeacePeace:)
    • By Pascha
      "Die Tage wird hier ein ausgefeilteres Konzept erscheinen, sofern sich so ein typ spieltechnisch durchsetzen kann."
       
      Ich habe mich immer gefragt, warum Alchemie und Zaubertränke in Midgard so stiefmütterlich behandelt werden und kaum Anwendung finden. Die Auswahl ist wirklich bescheiden und selbst das Erkennen von Tränken ist so eine Sache. Deshalb möchte ich noch vor dem Schlafen meinen  Shower-Thought loswerden, auch wenn es schon Vorschläge für den Alchemisten in Form der Hausregel für Alchemie und des Trankbrauers gibt. Dieses Konzept aber soll zwei Elemente miteinander verbinden. Es soll eine weitere Möglichkeit für einen spielbaren Alchemisten anbieten und soll gleichzeitig Alchemie und Zaubermittel interessanter gestalten.
      Der ALchemist nach meiner Idee ist ähnlich wie der Thaumaturg. Anstatt Zaubern lernt er Tränke, nur braucht er, aufgrund seiner natürlichen Begabung, nicht den Zauber als Vorkenntnis, sondern kann direkt den Trank brauen. Die Auswahl hat dabei Ähnlichkeiten zu den Siegeln und Runenstäben des Thaumaturgen und er spielt sich auch ähnlich, da er sich stehts im Vorraus vorbereiten muss.
      Da der Alchemist eher ein städtischer Charakter ist und manchmal auch zwielichtigere Materialien benötigt, wäre er sehr gut in Halbwelt und Wissen. Er zählt dabei als zKÄM, da er nur Zaubermittel und Zauberschutz lernen kann zu jeweils 30. Mit Alchemie stellt er Öle,Salben und Tränke her, die zwar auch jeder Zauberkudnige lernen kann, aber die brauchen dann wiederrum den Zauber als Vorkenntnis. Der einzige Zauber, den der Alchemist beherrscht, ist der Zauber Erkennen der Mixtur, der es ihm ermöglicht, Tränke etc. schnell zu definieren.
       
      Weitere Einzelheiten würden morgen folgen, aber wäre so eine Idee anders genug, um sich vom Trankbrauer und der Alchemie 2.1 zu unterscheiden?
    • By Tuor
      Runenschneider
       
      Der Runenschneider stellt die waelische Variante des Ordenskriegers dar. Er Unterscheidet sich daher von dem üblichen Ordenskrieger nur dadurch, dass er keine Wundertaten vollbringen kann. Stattdessen lernt er für 30 das Herstellen von Zauberrunen. Am Lern-Plan des Ordenskriegers ändert sich nur die Auswahl der Zauber ändert sich von Wundertaten auf Zauberrunen.
       
      Alltag 20
      Freiland 20
      Halbwelt 40
      Kampf 20
      Körper 10
      Sozial 20
      Unterwelt 40
      Waffen 20
      Wissen 30
       
      Runenschneider
       
      Alltag 2 LE
      Sozial: 3 LE
      Wissen: 2 LE
      Waffen: 18 LE
      Zauber: 3 LE (Zauberrunen)
    • By Tuor
      Skalde
       
      Der Skalde beherrscht nach dem Waeland QB das Runenschneiden und eine begrenzte Anzahl an Zauberliedern. Dies ist so nicht in M5 umsetzbar. Allerdings kennt M5 durchaus zauberkundige Kämpfer, die zwei „Magie-Sparten“ beherrschen. Dabei werden die Kosten beider Sparten auf 60 gesetzt. Im Übrigen bleibt es bei den Werten des Barden. Da der Skalde etwas kämpferischer unterwegs ist, als der Barde, erhält er mehr LE für Waffen.
       
      Alltag 20
      Freiland 20
      Halbwelt 20
      Kampf 30
      Körper 20
      Sozial 10
      Unterwelt 40
      Waffen 20
      Wissen 20
       
      Zauberlieder 60
      Zauberrunen 60.
       
       
      Skalde (Sk)
       
      Typische Fertigkeiten: Musizieren +12 und Landeskunde +8 für Heimat
       
      Alltag 2 LE
      Sozial: 4 LE
      Wissen: 2 LE
      Waffen: 18 LE
      Zauber: 3 LE (Zauberlieder, Zauberrunen)
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