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Shar

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    Bayern
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    KFZ-Technik, Bogenschießen, Tennis, RPG
  1. Servus zusammen. Ich suche das Grundregelwerk von Cyberpunk 2020 in deutscher Sprache, idealer Weise in der 2nd Edition (so sieht die 2.Ed. aus: klick mich zu Amazon). Das Buch sollte mindestens in gutem Zustand sein. Grüße ~Shar~
  2. Servus. Pauschal kann man sagen, alles war Untot ist, fällt (erst einmal) darunter. Ebenso jene Wesen, mit finsterer Aura/Herkunft (nicht zu verwechseln mit dämonisch, die nicht pauschal darunter fällt, weil nicht perse "böse"). Ich kenne von früher ADD 2nd. Ed. sehr gut und hätte mich auch gewundert, wenn das (m.M.n. gute) Gesinnungssystem nicht auch im (neueren) D&D weiter geführt worden wäre. Dabei wird eine Einstufung hinsichtlich dem grundlegenden Anerkennen eines Ordnungssystems (rechtschaffen / neutral / chaotisch) und der persönlichen Moral (gut / neutral / böse) getroffen. Mit am "schlimmsten" (weil u.a. am wenigsten Gruppentauglich) ist die Kombination chaotisch-neutral. Ich selber nutze dieses System auch in Midgard. Auf die Eingangsfrage, ich sehe Midgard keines Falls als polar an sondern als eine bunte Mischung unterschiedlicher Einstellungen, Moralvorstellungen und Gesinnungen. Grüße ~Shar~
  3. Servus. Fände ich unpassend und reist seinen Beitrag, der einige Bezüge auf den Diskussionsverlauf nimmt, völlig aus dem Kontext. Man könnte stattdessen ja Drachenmann einfach selber fragen, ob er in dem anderen Thema den Beitrag auch noch (oder nur) stehen haben will oder ob er in dem anderen Thema was passendes einstellen möchte. Grüße ~Shar~
  4. Servus. Obwohl ich dem Alter der SCs durchaus eine gewisse Bedeutung zu messe aus Gründen, wie es Unicum oder auch Drachenmann beschrieben haben (die SCs verfügen schließlich ebenso über ein Auftreten bzw. Erscheinung gegenüber den NSCs wie umgekehrt) handhabe ich es insofern nicht so exakt, daß die Charaktere beim Ingame-Jahreswechsel einfach pauschal ein Jahr älter werden. Ob das nun z.B. elf Monate zu früh oder zu spät ist, kann man m.M.n. vernachlässigen. Bisher haben die Spieler damit auch kein Problem gehabt. Startalter kann man auf Wunsch bei mir auch weitestgehend frei wählen. Grüße ~Shar~
  5. Servus. Rein vom "Logischen" her, wäre eine nicht volle Entfaltung des Gegenzaubers bei "Gleichstand" im Zauberduell erklärbar. Dann könnte man z.B. die Gegenwirkung um 50% reduzieren o.ä.. Da bräuchte man dann auch nicht groß was "umkrempeln". Grüße ~Shar~ PS: Deine Überlegung finde ich ansprechend und könnte m.M.n. die Sache mit dem Zaubern und Gegenzaubern abwechslungsreicher/interessanter gestalten.
  6. Servus. Meine vier Spieler sind nach M4 in Grad 3, 3, 4, 4. Bisher gab es bzw. ist im Besitz der Gruppe (exkl. Tränke u.ä.): 1x mag.Waffe, 1x mag. Ringe, 1x mag. Rüstungsteil, 2x mag. Anhänger, 4x Glücksbringer, 3x sonst. mag. Gegenstände, 1x mächtiger mag. Gegenstand (welches am Ende des Kampangenabschnitts weg sein wird) sowie 2x mag. Ringe die mittlerweile nicht mehr vorhanden sind. In welchem Grad es den ersten mag. Gegenstand gab, weiß ich nicht mehr. Die Waffe und das Rüstungsteil gab es erst vor kurzem. Ich gehe bzw. verteile hier nicht nach Grad sondern nach der fortlaufenden Geschichte/Abenteuer. Grüße ~Shar~ edit: Mag. Gegenstände/Waffen/Rüstungen im Gießkannenprinzip verteilen habe ich einmal in einer Gruppe als Spieler erlebt. War für mich absolut ätzend und erinnerte mich an das PC-Spiel Diablo.
  7. Servus. Wenn jemand oder ein Spieler ein Nein vom z.B. SL pauschal nicht akzeptieren kann bzw. das gar noch pauschal als Kleinhalten sieht, dann liegt in meinen Augen in dem Fall ein völlig anderes Problem vor und das ist sicher nicht beim SL zu suchen. Grüße ~Shar~
  8. Servus. Ah, bin ich mit Natter und Otter nicht alleine. Wirklich ausgespielt wurde es seiner Zeit leider nicht; die kleinen/kurzen Lebenszeichen, die da vereinzelt kamen, zähle ich nur als Randnotiz. Andererseits, warum ich (als SC) kaum was von meinem Mentor hörte, liegt sicher daran, daß ich von Haus aus schon einen guten "Job" machte. Grüße ~Shar~
  9. Servus. Weil ja die "Macht" des SL hier (und in anderen Themen) auch gerne als Spieler kleinhalten bezeichnet wird bzw. kritisiert und in ein schlechtes Licht gerückt wird: M.M.n. ist der Spielleiter auch die Welt - wer auch sonst (und die Spieler ein kleiner Teil von ihr). Er denkt sich die Welt und die Abenteuer aus, er kreiert die NSC, spielt diese aus, setzt NSCs (inkl. "Monster") in die Welt, sorgt für Wetter, Vegetation und geologischen Gegebenheiten sowie für Zivilisation, also Dörfer, Städte etc.. Er bestimmt die Reaktionen der Umwelt auf die Spieler und interagiert mit Ihnen. Ebenso repräsentiert er auch die Götter. Um mal ein paar Punkte zu nennen. Für mich als SL wie auch als Spieler ist der SL die Welt und er hat auch für das Spiel das letzte Wort. Er entscheidet. Ich habe damit (auch als Spieler) grundsätzlich kein Problem und vertraue ihm soweit, daß seine Entscheidungen einen Ingame-Grund haben, die ich aktuell einfach nur nicht kenne/sehe. Das setzte ich erst einmal als pauschale Grundvorraussetzung an und zwar solange, bis das Gegenteil (also die Schuld) bewiesen ist. Wenn mir also etwas nicht passt, versuche ich mit SC-Mittel ingame eine Änderung herbeizuführen und beschwere mich nicht outgame beim SL. Habe ich anhaltend dies kein Vertrauen mehr, dann spiele ich unter dem jeweiligen SL einfach nicht mehr. Anbei, meine Spieler haben mir auch mehr als einmal ein Abenteuer gekippt. Das einmal z.B. mit einem, wie hier im Diskussionsverlauf erzählten Glückstreffer bei einem Nebenabenteuer. Die betroffene Kreatur habe ich daraufhin mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln fliehen lassen (was aus Sicht der Kreatur auch nur logisch war). Sie ist entkommen, wurde jedoch von den "aufgescheuchten" Spielern aufgestöbert und letztlich viel viel viel zu früh zur Strecke gebracht. Warum sollte ich dies verhindern, nur um ein Abenteuer zu "retten". Das, was sich hieraus dann wieder entwickelte, brachte zwei neue Nebenabenteuer (u.a. die geflohene Kreatur aufstöbern + neue Konfrontation/Nebenabenteuer aus den Folgen und den darauf folgenden Ereignissen) hervor. Alles gut. Ich würde bei so etwas auch nie nicht auf die Idee kommen, outgame zu Fragen, ob die Spieler nicht auf dies oder jenes (Aktion, Treffer etc.) verzichten wollen würde, um das Abenteuer zu retten. Das macht m.M.n. die ganze Stimmung nur vollends kaputt und raubt den Spielern den (Glücks-)Erfolg (der auch mal sein muss). Anbei, meine Spieler hatte ich am Ende des Spielabends auch über den Umstand des Abenteuer-Kippers informiert. Aufgefallen ist es bis dahin keinem (also m.M.n. perfekt). Entsprechend kann ich mit dem Beitrag #42 von Airlag nur vollumfänglich anschließen. Zu dem Dach-Assassine. Da hätte man sich als SL ja überlegen können, ob nicht jemand anderes dessen Lücke füllt, denn gestorbene "Oberbösewichte" hinterlassen i.d.R. ein gewisses Machtvakuum in der Gegend. So wäre es ggf. zum den Erhalt des Auftrags gekommen, nur vlt. verspätet und evtl. in abgewandelter Form und/oder mit anderen Ressourcen, die ins Feld geführt werden. Grüße ~Shar~ PS: Müssen eigentlich diese ellenlangen Zitate, Vollzitate und Doppelzitate sein?
  10. Servus. Der Hinweis zum Körperbau finde ich gut. Wenn man sich einen Drachen wie in Games of Thrones klick mich oder aus Hobbit klick mich vorstellt, sind sie in der Funktion ihrer Klauen sehr eingeschränkt. Alternativ zu diesem Körperbau gäbe es noch jenen aus z.B. Dragonheart klick mich oder wie sie in ADD bzw. DD angegeben sind klick mich - dieser "Version" würde ich durchaus zutrauen, daß sie mit den Vorderklauen ebenso kämpfen, wie mit allem anderen. Mit jenem Körperbau wurde Smaug aber auch schon dargestellt klick mich. Dann gibt es noch die richtig richtig Alten: klick mich. Grüße ~Shar~
  11. Servus. Sehe es so, wie "Die Hexe". Die Drachen in Midgard empfinde ich fast als reine Lachnummer. Ich habe mir zu ihnen aber auch nur wenig bis keine Gedanken gemacht, da Drachen für mich Kreaturen darstellen, die sehr selten vorkommen und auch nicht dazu gedacht sind, von so einer handvoll Zweibeinern mal eben umgehauen oder auch nur vertrieben zu werden. Mit umfangreichsten Recherchen, langer penibelster Planung, entsprechender Unterstützung und einem verdammt guten Plan sehe ich eine gewisse Chance, dem Tierchen vielleicht doch mal Herr zu werden. Ansonsten zählen eher andere Variationen der Konfliktbewältigung, statt der direkten Auseinandersetzung. Eine deutliche Erhöhung des Schadens würde ich persönlich ebenfalls befürworten. Das mit dem Stärkebonus bzw. Schadensbonus halte ich für sinnvoller, als wie nur den mikrigen Schaden zu verdoppeln. Denn eine z.B. 1D6+7 sehe weit gefährlicher an, als ein Schaden zw. 2 und 12. Der Schadensbonus und damit der deutlich erhöhte Minimalschaden spiegelt hier m.M.n. besser die Gefährlichkeit und Wucht hinter dem Schlag eines Drachen wieder. Wobei ich beim Schaden noch unterscheiden würde zw. Packen (weniger Schaden) und Zuschlagen (mehr Schaden). Die Gefährlichkeit variiert natürlich mit der Größe und damit mit dem Alter, dem Repertoire an Fähigkeiten, Wissen bzw. Weisheit des Tierchens. Grüße ~Shar~ PS: Bis auf den lahmen Abgang, zählt Smaug aus Hobbit zu den wenigen Drachen der Filmgeschichte, die das repräsentieren, was ich mir unter einem richtigen Drachen vorstelle.
  12. Servus. @Fimolas: Ich kann mich deiner Ansicht nur anschließen, denn mir ist das hier auch sehr oft schon aufgefallen bzw. empfinde es so, daß gerne und schnell mal die Moralkeule "Spieler klein halten" heraus geholt wird. Dem gegenüber habe ich den Eindruck, daß Powergaming der Spieler gerne als anzustrebende freie Charakterentwicklung dargestellt wird, die völlig i.O. sein soll.. Es gab auch schon das eine oder andere Thema, das ich auf Grund dessen nicht mehr weiter verfolgte, da es deswegen Inhaltlich für mich "tot" war. Allgemein habe ich auch den Eindruck, daß scheinbar viele Spieler (oder hier im Forum weniger aber sehr aktive Spieler) den SL eher als "Feind" sehen bzw. keinen Vertrauen in ihm haben. Vielleicht bin ich aber auch zu "verwöhnt" und hatte bisher noch nicht mit einem parteiischen SL zu tun. Wenn in einer Gruppe der SL die Spieler "klein hält", dann ist das für mich persönlich absolut ok und sehe es dann auch nicht als "klein halten" (wer definiert denn, wie schnell oder langsam sich ein Charakter zu entwickeln hat??). Für mich zählt für den Spielspaß andere Dinge die Ingame passieren. Allgemein finde ich diese "Moralkeule"/Vorwurf als völlig inakzeptabel, denn wenn alle gleich behandelt werden, ist es m.M.n. keine Frage mehr der Moral, sondern eine Frage des Regelwerks oder Spiel- bzw. Leitungsstils und die sind frei wählbar. Hier mit der Moral in die Presche zu schlagen ist für mich eine völlige Themenverfehlung. Passt mit das Regelwerk oder ein Spiel- bzw. Leitungsstil einer Gruppe nicht bzw. finde ich jene einer anderen Gruppe besser, dann wechsle ich die Gruppe; aber nicht wegen irgendeinen Moral-Nonsens sondern einfach weil mir persönlich dies oder jenes nicht gefällt. Grüße ~Shar~
  13. Servus. Kann mich allen Beiträgen - edit: bis einschl. Läufers Beitrag - bisher vollumfänglich anschließen. Ich bevorzuge als Spieler wie auch als SL epische Kampagnen, mit viel drumherum, Wendungen, Nebenplots usw., wobei ich, wie Läufer, weniger Wert auf allgemeinen Hintergrund lege, sprich Politik, Landesgeschichtliches etc., zumindest insoweit es für die Kampagne selber nicht relevant ist. Eine in sich stimmiges Abenteuer bzw. Kampagne ist für mich persönlich als SL wichtig, egal ob die SCs da jemals dahinter kommen oder nicht. Leider. Denn die eine oder andere Idee verwarf ich deswegen schon, weil ich sie nicht ins logische Gefüge der betroffenen Umwelt/Umgebung bekam bzw. mir für sie keine stimmige Erklärung einfiel. Für meine vor gut drei Jahren neue Gruppe, die überwiegend aus pen&aper-Anfängern bestand hatte ich mir vorgenommen, anfänglich weniger komplexe kurze Abenteuer zu leiten. Irgendwie entwickelte es sich recht schnell dann doch wieder eher zu einer Kampagne mit Nebelplots. Ich muss mich aber jetzt doch mal wirklich einbremsen, denn der Wunsch nach Kampagnen-"Pause" und etwas weniger komplexen wird immer lauter. Über mehr Stadtabenteuer würde ich mich auch freuen, denn gerade da bin ich weniger Kreativ, glaube ich. Grüße ~Shar~
  14. Servus. @Panther: @Solwac: Weiß ich, daher der im vorherigen Beitrag nachfolgende Absatz. Ich vermute: DoKa = Doppel Charakter @Kio: Stimmt, den Regelteil hatte ich außer acht gelassen - da haben wir in unseren Gruppen eine Hausregel dazu. Diese Regel erachten wir als fraglich, denn die Aufteilung ergibt sich ja bereits bei der Charakterentwicklung (Lerne für KÄM oder für ZAK) und muss nicht noch zusätzlich durch solchen einen gravierenden Einschnitt zusätzlich erfolgen. Nach meiner pers. Erfahrung ist die 10%-Regel allerdings keines Wegs so marginal. Grüße ~Shar~
  15. Servus. Kannst du das bitte noch näher erläutern, denn ich persönlich kann hier immer noch kein gefährdete Spielebalance erkennen, zumal sich die EP ja auch aus den Werten der Kreaturen ergeben. Und wenn z.B. alle Orks etwas stärker (oder schwächer) sind, weil sie z.b. mehr (oder weniger) APs haben, dann betrifft dies auch jeden Spieler. Wenn diese Orks z.B. mehr KEP (oder weniger) liefern als sonst üblich, dann betrifft dies letztendlich auch wieder alle Spieler. Ich kann hier bisher beim besten Willen keine Gefährdung der Spielebalance erkennen. Wenn man dagegen z.B. dann, wie aktuell in dem anderen Thema (M4) besprochen, an den Grundregeln einzelner Spielercharakterrassen herum doktort, dann sehe ich die Spielebalance durchaus gefährdet, da dies u.U. nur einzelne Spieler betrifft (außer eben, die ganze Gruppe spielt die selbe Rasse) und diese dann gegenüber Spielern anderer Rassen zusätzliche Vor- bzw. Nachteile erhalten und zu einer Verschiebung der Spielebalance bei den SC-Rassen führt. Grüße ~Shar~
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