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Merkt ein Zauberer ob ein Zauber "geklappt" hat?


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Hi

Ich möchte in diesem Thread ganz allgemein auf Grundlage der Regelwerke diskutieren ob und wenn ja wie ein Zauberer merkt, dass ein Zauber geklappt hat bzw. (noch) wirkt.

Dabei sind folgende Situationen denkbar:

- Der EW:Zaubern scheitert

- Das Ziel des Zaubers ist nicht geeignet (z.B. der Zauberer versucht ein Objekt mit einem Zauber zu belegen der als Ziel ein Wesen braucht)

- Das Ziel des Zaubers ist grundsätzlich geeignet aber immun gegen diesen Zauber (z.B. Golem, etc. oder der Grad ist zu hoch bei Zaubern wir Angst, etc.)

- Das Ziel schafft seinen Resistenzwurf

- Der Zauberer wendet zu wenige AP auf (interessant bei Zaubern wie Macht über Menschen)

- Die Wirkungsdauer ist vorbei

- Der Zauber prallt an einem "Schild-"Zauber ab

- Der Zauber wird durch einen Gegenzauber erfolgreich verhindert

- Der Zauberer unterliegt in einem Zauberduell aus anderen Gründen (z.B. bei der Übernahme der Kontrolle über eine Person die schon von einem anderen Zauberer kontrolliert wird)

 

 

Falls mir eine Situation entgangen ist, bitte ich darauf hinzuweisen.

 

Nun also die Frage: In welchen Fällen merkt der Zauberer, dass sein Zauber nicht wirkt? Bitte immer die entsprechende Regelpassage nennen aus der dies ersichtlich wird.

 

Der Einfachheit halber gehen wir von einem Zauber aus, der keinen sichtbaren Effekt erzeugt. Das der Zauberer natürlich merkt, wenn keine Feuerkugel erscheint ist klar.

 

Entstanden ist die Frage aus einem anderen Thread:

Egal warum, wenn ein Zauberer zu wenige AP einsetzt, scheitert der Zauber. Bei Zaubern mit offensichtlichem Effekt merkt er das, bei anderen Zaubern nicht unbedingt. Vielleicht sehe ich aber auch dein Problem einfach nicht.

 

Es ist die Frage, ob der Zaubervorgang an sich scheitert (EW:Zaubern) oder ob der Zauber keine Wirkung entfaltet (gelungene Resistenz, Immunität, ...). Dass ein Zaubervorgang nicht funktioniert (EW misslungen) merkt der Zauberer schon. Aber warum ein Zauber nicht wirkt, dürfte der Zauberer nicht wissen können.

 

 

 

Mfg Yon

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Dabei sind folgende Situationen denkbar:

- Der EW:Zaubern scheitert

 

Den Fall würde ich weniger anhand eines Zitates als anhand der Logik der Regeln betrachten: Da ein EW:Zaubern vom Spieler ausgeführt wird, weiss er, wann der Wurf gescheitert ist. In allen anderen Fällen, wo ein Wurf vom Spieler selber ausgeführt wird, handelt es sich um Aktionen, wo auch der Charakter merkt, dass etwas nicht geklappt hat: Er taumelt beim Geländelauf, er hat Schwierigkeiten, sich auf dem Pferd zu halten, er merkt, dass es ihm nicht gelungen ist, leise zu sein. Also merkt auch der Zauberer, dass irgendwas nicht geklappt hat.

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Dabei sind folgende Situationen denkbar:

- Der EW:Zaubern scheitert

 

Den Fall würde ich weniger anhand eines Zitates als anhand der Logik der Regeln betrachten: Da ein EW:Zaubern vom Spieler ausgeführt wird, weiss er, wann der Wurf gescheitert ist. In allen anderen Fällen, wo ein Wurf vom Spieler selber ausgeführt wird, handelt es sich um Aktionen, wo auch der Charakter merkt, dass etwas nicht geklappt hat: Er taumelt beim Geländelauf, er hat Schwierigkeiten, sich auf dem Pferd zu halten, er merkt, dass es ihm nicht gelungen ist, leise zu sein. Also merkt auch der Zauberer, dass irgendwas nicht geklappt hat.

Richtig, der Zauberer merkt, ob sein Zauber geklappt hat oder nicht. Allerdings kann er nicht unbedingt die Auswirkungen erkennen. So weiß er zwar, dass der EW:Zaubern geklappt hat, aber er merkt z.B. bei Schlaf nicht, ob das Opfer resistiert hat, er zu wenig AP investiert hat oder das Opfer Grad 7 oder höher ist. Gegenzauber können auch nicht sicher erkannt werden u.ä.

 

Solwac

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Dabei sind folgende Situationen denkbar:

- Der EW:Zaubern scheitert

 

Den Fall würde ich weniger anhand eines Zitates als anhand der Logik der Regeln betrachten: Da ein EW:Zaubern vom Spieler ausgeführt wird, weiss er, wann der Wurf gescheitert ist. In allen anderen Fällen, wo ein Wurf vom Spieler selber ausgeführt wird, handelt es sich um Aktionen, wo auch der Charakter merkt, dass etwas nicht geklappt hat: Er taumelt beim Geländelauf, er hat Schwierigkeiten, sich auf dem Pferd zu halten, er merkt, dass es ihm nicht gelungen ist, leise zu sein. Also merkt auch der Zauberer, dass irgendwas nicht geklappt hat.

Richtig, der Zauberer merkt, ob sein Zauber geklappt hat oder nicht. Allerdings kann er nicht unbedingt die Auswirkungen erkennen. So weiß er zwar, dass der EW:Zaubern geklappt hat, aber er merkt z.B. bei Schlaf nicht, ob das Opfer resistiert hat, er zu wenig AP investiert hat oder das Opfer Grad 7 oder höher ist. Gegenzauber können auch nicht sicher erkannt werden u.ä.

 

Solwac

 

D.h. du vertrittst anknüpfend an obw die Auffassung, dass der Zauberer alles was über seinen eigenen EW hinausgeht nicht erkennen kann. So hätte ich es bis jetzt auch gehandhabt. Gerade deshalb weil mir keine gegenteiligen Regelpassagen bekannt sind.

 

 

Mfg Yon

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- Der Zauberer unterliegt in einem Zauberduell aus anderen Gründen (z.B. bei der Übernahme der Kontrolle über eine Person die schon von einem anderen Zauberer kontrolliert wird)

 

Dazu gibt es eine Quelle in '7 kamen nach Corrinis', der Zauberer 'sieht' dort vor seinem 'geistigen Auge' ein Bild des Zaubers gegen den er sein Zauberduell führt. Ob das heute noch aktuell ist, weiss ich allerdings nicht. Vergleichbares gilt wohl analog für Schildzauber und Dinge wie Bannsphären und Heimsteine.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

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- Der Zauberer unterliegt in einem Zauberduell aus anderen Gründen (z.B. bei der Übernahme der Kontrolle über eine Person die schon von einem anderen Zauberer kontrolliert wird)

 

Dazu gibt es eine Quelle in '7 kamen nach Corrinis', der Zauberer 'sieht' dort vor seinem 'geistigen Auge' ein Bild des Zaubers gegen den er sein Zauberduell führt. Ob das heute noch aktuell ist, weiss ich allerdings nicht. Vergleichbares gilt wohl analog für Schildzauber und Dinge wie Bannsphären und Heimsteine.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

 

Hi

Kannst du mir einem Spoiler die Situation genauer benennen? Ich habe sie so nicht gefunden.

 

 

Mfg Yon

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hier vergleichst du Äpfel mit Birnen. Eine Feuerkugel hat als Wirkungsziel die Umgebung, die per Definition keine Resistenz hat. Wir müssten dann schon mit Zaubern vergleichen, die als Wirkungsziel 1 Wesen haben.

 

Wenn Du Heilen von Wunden mit einem AP zu wenig versuchtest, würde er auch scheitern. Da ist Wb glaub' Wesen.

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Dabei sind folgende Situationen denkbar:

- Der EW:Zaubern scheitert

 

Den Fall würde ich weniger anhand eines Zitates als anhand der Logik der Regeln betrachten: Da ein EW:Zaubern vom Spieler ausgeführt wird, weiss er, wann der Wurf gescheitert ist. In allen anderen Fällen, wo ein Wurf vom Spieler selber ausgeführt wird, handelt es sich um Aktionen, wo auch der Charakter merkt, dass etwas nicht geklappt hat: Er taumelt beim Geländelauf, er hat Schwierigkeiten, sich auf dem Pferd zu halten, er merkt, dass es ihm nicht gelungen ist, leise zu sein. Also merkt auch der Zauberer, dass irgendwas nicht geklappt hat.

 

Ähm Olli, ich mache da auf ein Abenteuer aufmerksam, in dem Du mich zum gefühlt hundertsten mal darauf aufmerksam gemacht hast, daß ich einen extra- -4 auf bestimmte Zauber habe... wenn Du das nicht gesagt, sondern Dir jeweils den Würfelwurf und Erfolgswert ansagen hättest lassen, hätte ich nicht einmal gewußt, ob der Erfolgswurf als solcher letztendlich geklappt hat oder nicht.

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hier vergleichst du Äpfel mit Birnen. Eine Feuerkugel hat als Wirkungsziel die Umgebung, die per Definition keine Resistenz hat. Wir müssten dann schon mit Zaubern vergleichen, die als Wirkungsziel 1 Wesen haben.

 

Wenn Du Heilen von Wunden mit einem AP zu wenig versuchtest, würde er auch scheitern. Da ist Wb glaub' Wesen.

 

Sicher, nur sind 9 AP nicht zu wenig, damit der Zauber Geas grundsätzlich klappt.

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Ähm Olli, ich mache da auf ein Abenteuer aufmerksam, in dem Du mich zum gefühlt hundertsten mal darauf aufmerksam gemacht hast, daß ich einen extra- -4 auf bestimmte Zauber habe... wenn Du das nicht gesagt, sondern Dir jeweils den Würfelwurf und Erfolgswert ansagen hättest lassen, hätte ich nicht einmal gewußt, ob der Erfolgswurf als solcher letztendlich geklappt hat oder nicht.

Zu Bannen von Finsterwerk gibt es eine Regelinterpretation, dass die WM+4 nur für das Zauberduell sind. Das heisst, der Zauber gelingt auf niedrigen Graden nicht leichter. Der schliesse ich mich im allgemeinen an, wobei ich nicht weiss, ob die final und offiziell ist.

 

Und in dem speziellen Fall hast Du keine WM-4, sondern es steht explizit im Abenteuer, dass hier keine der sonst gängigen speziellen Boni für die üblichen Bannsprüche zulässig sind. Die WM+4 entfallen also. ;)

 

Und ich hätte wohl gesagt, "Das hat gar nicht geklappt." :) Hatte ich in einem ähnlichen Fall schon mal. Wobei ich inzwischen situationsabhängige Boni und Mali immer erst nach dem gelungenen EW:Zaubern anwenden würde.

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- Der Zauberer unterliegt in einem Zauberduell aus anderen Gründen (z.B. bei der Übernahme der Kontrolle über eine Person die schon von einem anderen Zauberer kontrolliert wird)

 

Dazu gibt es eine Quelle in '7 kamen nach Corrinis', der Zauberer 'sieht' dort vor seinem 'geistigen Auge' ein Bild des Zaubers gegen den er sein Zauberduell führt. Ob das heute noch aktuell ist, weiss ich allerdings nicht. Vergleichbares gilt wohl analog für Schildzauber und Dinge wie Bannsphären und Heimsteine.

es grüsst

Sayah el Atir al Azif ibn Mullah

 

Hi

Kannst du mir einem Spoiler die Situation genauer benennen? Ich habe sie so nicht gefunden.

 

 

Mfg Yon

Hi

Inzwischen habe ich die Stelle danks Sayahs Hinweis gefunden

Sieben kamen nach Corrinis

 

Corrinis QB S.130, Kasten am Ende der ersten Spalte

 

 

Weiterhin habe ich eine Regelpassage gefunden aus der hervorgeht, dass der Zauberer weiß, dass sein eigener EW geglückt ist oder eben nicht.

 

Arkanum S.31

Da geht es um die Möglichkeiten Zauber zu Bannen. Dabei wird darauf eingegangen, dass, wenn der EW:Zaubern misslingt, der Zauberer zu schwach ist um die fremde Magie zu Bannen und dass ihm keine weiteren Versuche zu stehen.

Dies klingt für mich eindeutig so, als ob der Zauberer das merkt (bestätigt also die schon geäußerten Vermutungen in diesem Thread).

 

 

Wie sieht es mit den anderen Situationen aus? Hat da jemand Vorschläge/Ideen/Regelpassagen?

 

 

Mfg Yon

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Hallo Yon,

 

am Zauber Schlaf sieht man meiner Meinung nach recht deutlich, dass der Zauberer nach Abschluss des EW:Zaubern keine Kontrolle mehr über seinen Spruch hat.

 

Er legt einen Mittelpunkt und seinen AP-Einsatz fest und danach folgt sein EW:Zaubern. Nun wirkt der Zauber auf alle Wesen im Umkreis des Zielpunktes nach aufsteigenden Graden bis die AP aufgebraucht sind, ohne dass der Zauberer das noch irgendwie steuern könnte.

 

Daher erscheint es mir logisch, dass der Zauberer einen gelungenen EW:Resistenz, ein Amulett oder einfach ein Über-Grad-6-Sein nicht mehr mitbekommt.

 

Bei Macht über Menschen steht ja sogar direkt in der Spruchbeschreibung, dass der Zauberer nicht merkt, wann das Opfer denn Bann bricht.

 

Anders sieht es allerdings mit einem Zauber wie Macht über die belebte Natur aus, wo der Zauberer das kontrollierte Tier anscheinend mental steuern kann, also eine direkte geistige Verbindung existieren müsste, deren Fehlen er ebenso direkt spüren sollte.

 

Insgesamt meine ich, dass der Zauberer weder gelungene Resistenzen, noch Amulette oder Schilde direkt bemerkt, sondern nur vom Zauber abhängig eine fehlende Wirkung bemerken kann.

 

Eine Ausnahme könnte nur ein gelungener Gegenzauber sein, da dieser ja nicht ein Opfer schützt, sondern den Zauber quasi im Keim erstickt.

 

Und natürlich bemerkt ein Zauberer im Allgemeinen sehr spontan, wenn sein Zauber an einem Umkehrschild oder Spiegelamulett scheitert... ;)

 

Liebe Grüße

Saidon

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Hallo

 

Ich stimme Saidon großteils zu. Unter Ausnahme der Dinge bei welchen ich im Arkanum gegenteiliges finden konnte und bei den Zauberbeispielen :D

 

Schlaf ist ein Flächenzauber und greift schwächer Opfer zuerst an, das ist eine vernünftige Regel die Funktion und Mächtigkeit des Zaubers regelt. Und daher meine Meinung nach kein Kontrollverlust des Zauberers. Ja sogar beabsichtigt wenn man Immunitäten einbezieht.

 

Machtzauber würde ich alle gleich behandeln

Bei Macht über die belebte Natur geht es m.M.n. darum dass die mental Befehle des Zauberers vom Tier richtig verstanden werden und das Tier gezwungen wird diesen zu gehorchen.

 

m.M.n. gilt dass bei allen Machtzaubern der Zauberer Befehle sendet, aber keinen Informationen über Kontrolle oder Wirkung des Zaubers empfängt.

 

Gegenzauber Arkanum Seite 32

Die entfesselte magische Energien trifft etwa in der Mitte zwischen den beiden Zauberern aufeinander und verpufft ohne weitere Wirkung unter spektakulären sichtbaren und hörbaren Effekten.

 

Geistesschild Arkanum S. 126

Zauberer wissen normalerweise nicht ob sich ihr gegenüber mit Geistesschild schütz, geschweig dem wieviel AP er eingesetzt hat.

 

Immunität und falsches Ziel würde ich auch wie einen automatisch gelungenen Resistenzwurf behandeln, daher der Zauberer merkt es nicht.

Falls der Zauber zuwenig AP aufwendet ist das Ziel immun also äquivalent zu automatisch geschafften Resistenzwurf, der Zauberer kann also hier nur vermuten was geschehen ist.

 

Zauberduelle Arkanum S.31 wurde damit schon geklärt, ob es gefällt oder nicht ist einen andere Sache.

 

Bzgl. Wirkungsdauer gibt es zwei Möglichkeiten, fixe Dauern sollte der Zauberer wohl bemerken wenn er die Zeit im Auge behält und nicht abgelenkt ist. Verkürzte Dauer aufgrund eines gelungenen Resistenzwurfes bemerkt er genau wie diesen nicht automatisch.

 

 

ja:

- Der EW:Zaubern scheitert

- Der Zauber wird durch einen Gegenzauber erfolgreich verhindert

- Der Zauberer unterliegt in einem Zauberduell aus anderen Gründen (z.B. bei der Übernahme der Kontrolle über eine Person die schon von einem anderen Zauberer kontrolliert wird)

 

nein:

- Das Ziel des Zaubers ist nicht geeignet (z.B. der Zauberer versucht ein Objekt mit einem Zauber zu belegen der als Ziel ein Wesen braucht)

- Das Ziel des Zaubers ist grundsätzlich geeignet aber immun gegen diesen Zauber (z.B. Golem, etc. oder der Grad ist zu hoch bei Zaubern wir Angst, etc.)

- Das Ziel schafft seinen Resistenzwurf

- Der Zauberer wendet zu wenige AP auf (interessant bei Zaubern wie Macht über Menschen)

- Die Wirkungsdauer ist vorbei

 

 

- Der Zauber prallt an einem "Schild-"Zauber ab:

ja:

Zauberschild, Umkehrschild

 

nein:

Geistesschild, Zweite Haut

 

Hinzufügen möchte ich dass der Zauberer vornehmlich über Sichtbarkeit der Wirkung den Erfolg seines Zauberwirkens erkennen kann.

 

Hier gibt es dann auch die Möglichkeit, dass der Zauberer ganz nach der Beschreibung in der Wirkung des Zaubers Macht über Menschen getäuscht wird.

Das geht aber nur wenn das Opfer genau weiss was für ein Zauber gewirkt wurde und was für einen Wirkung dieser haben sollte.

Edited by Hektavian
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    • By Stephan
      Die Wirkungsdauer der Zauber Macht über die belebte Natur/magische Wesen/Menschen ist variabel. Sie endet, wenn die Resistenz des Verzauberten gelingt oder eine andere in der Spruchbeschreibung genannte Bedingung erfüllt ist. Ein freiwilliges Aufheben des Zaubers (wie etwa bei Bannen von Dunkelheit) durch den Zauberer ist nicht vorgesehen.
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      Für die meisten Tiere dürfte ein mindestens zwei Stunden dauernde teilnahmsloses Verharren an einer Stelle tödlich sein. Auch bei Menschen kann es zu sehr schlimmen Konsequenzen führen, wenn man eventuell stundenlang ohne Antrieb herumsteht.
      Ich kann mir kaum vorstellen, dass z.B. ein Druide oder Heiler das mit einem Tier machen würde, was die Nutzbarkeit z.B. des Spruches "Macht über die belebte Natur" für diese Klassen erheblich einschränkt.
      Als Ausweg könnte der Druide das Tier zu einer Handlung gegen seine Natur zwingen, was den Bann automatisch bricht. Allerdings kommt es mir nicht rollengerecht vor, dass ein Druide einem Tier einen widernatürlichen Befehl erteilt, um es zu schützen.
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      Bei Macht über magische Wesen gibt es keine expliziten Angaben, es wird aber auf die anderen beiden Zauber verwiesen, so dass entsprechendes gilt.
      Ich bezweifele, dass die genannten Auswirkungen wirklich im Sinne des Regelautors waren und halte die Formulierungen eher für ungenau gewählt. Letztlich also ein Erratum. De facto nehme ich an, dass der Zauberer die Wirkung des Zaubers willentlich beenden kann und nur vergessen wurde, das zu erwähnen. Gibt es da andere Meinungen zu?
       
      PS: Man könnte annehmen, dass die Teilnahmslosigkeit aufhört, wenn der Zauberer sich vom Verzauberten weiter als 30m (die Reichweite des Zaubers) entfernt. Das wurde hier schon mal vermutet, aber auch gleich wieder zurückgewiesen.
    • By W-Boson
      Hier werden die bisher beschlossenen Hausregelzauber des sogenannten "Rats der Sieben", eine Untergruppe von z.Z. neun besonders engagierten Spielern mit Spaß an langen Diskussionen, veröffentlicht. Dies ist eine Liste von Zaubern aus älteren Midgard-Werken und neuen Kreationen, die auf ihre Ausgeglichenheit überprüft und als M5-Zauber ausformuliert wurden, und in unseren Runden verwendet werden. Die präsentierten Zauber werden als selten und schwieriger zu lernen angesehen, weswegen insbesondere die Neuschaffungen vergleichsweise hohe Stufen besitzen.
    • By Läufer
      Ich beschäftige mich gerade aus gegebenem Anlass intensiv mit dem Zauber Tiergestalt. Und nach den (zahlreichen) Diskussionen im Forum reime ich mir das folgendermaßen zusammen:
      Tiergestalt:
      (Erst mal meine Quellen: 
      Offizielle Regelantwort sagt: "Die starke spirituelle Bindung des Zauberers an seine 'Tiergestalt' ermöglicht es dem verwandelten Zauberer, auch als Tier noch seine gesamten magischen Fertigkeiten anzuwenden. Das gilt auch für die Zauber, die Zaubermaterialien benötigen. Diese werden bei der Verwandlung mitverwandelt, sind also Teil der Tiergestalt, weswegen der Zauberer auch in Verwandlung noch auf sie zugreifen kann." Im Arkanum ARK5, S. 49ff. wird die sehr enge Verbindung Schamane-Totemtier beschrieben  Tiergestalt ist ein Dweomer-Zauber - und damit Magie 'im Einklang mit der Natur'.) Damit stelle ich mir das so vor, dass ein Schamane zwei (fast) gleichwertige Existenzen hat - die als Mensch und die als sein Totemtier, und mit dem Zauber Tiergestalt zwischen seinen beiden Daseinsformen wechselt. 
      In Tiergestalt ist er darum das Tier - er beherrscht den Körper, als ob er darin geboren wurde, er hat die Instinkte und Reflexe, die dem Tier das Leben in seinem Lebensraum ermöglichen, und er kann mit seinen Artgenossen so kommunizieren, wie das innerhalb der Tierart üblich ist. 
      Aus dem 'Zaubermaterialien werden auf magische Weise mitverwandelt' würde ich mir bauen, dass die Kleidung und die direkt am Körper getragene Ausrüstung mit verwandelt wird - irgendwie scheint mir das zu seltsam, wenn der Schamane als Falke gen Himmel strebt und die Kleidung mit leeren Zaubermaterialtaschen zu Boden fällt. (Und das 'direkt am Körper getragen' würde ich im Zweifel wie beim Zauber Unsichtbarkeit beschrieben verstehen). 
      Verwandlung ist ein dagegen ein dämonischer Zauber der Spezialisierungsrichtung 'Verändern', außerdem wird in der Zauberbeschreibung (ARK5, S. 124) noch mal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verwandlung ausschließlich den Körper betrifft. Und es wird darauf hingewiesen, dass nur intelligente Wesen mit einem komplett fremden Körper umgehen können.
      Damit stelle ich mir die Wirkung von Verwandlung wie eine extrem gute Verkleidung vor. Der Verwandelte hat zwar die Muskeln und die Sinne des anderen Körpers, aber wenn die sich deutlich von denen des Menschen unterscheiden, so ist deren Nutzung zunächst mal eine reine Verstandesleistung. Grundlegendes funktioniert sofort, aber um mit dem Tierkörper so umzugehen wie die 'Artgenossen', bedarf es einer langen Gewöhnung (2 Jahre?). 
      Des weiteren betrifft Verwandlung nur den Körper des Verzauberten - seine Kleidung wird nicht mit verwandelt.
      Die Kleidung des Verzauberten wird zwar bei der Verwandlung mitverwandelt, (Siehe Hinweis von Kar'gos) und damit auch das in den Taschen befindlichen Zaubermaterial. Aber im Gegensatz zur Tiergestalt hat der Verwandelte keinen Zugriff darauf. Und er kann nur dann Wort- und Gestenzauber durchführen, wenn der neue Körper in der Lage ist, das menschliche Zauberritual durchzuführen. 
      Beispiel 1: Der Schamane wechselt in die Tiergestalt seines Wolfstotems über. Sein Geruchssinn, seine beweglichen Ohren und seine (schlechten) Augen geben ihm sofort ein Bild der Umgebung, er weiß, dass hinter den Büschen ein Bach sein muss (er riecht das Wasser und seine Ohren orten das leise Plätschern.), er weiß, dass unter dem Herbstlaub Mäuse leben, und er ist sich dessen bewusst, dass die Richtung des Windes ihm Informationen herantragen oder vorenthalten kann. Wird dagegen ein Mesch mittels Verwandlung in einen Wolf verwandelt, so stellt er erst mal fest, dass er viel schlechter sieht. Aber er riecht und hört viel besser. Mit etwas Überlegen identifiziert er den einen Geruch als "Maus", den anderen als "Wasser" ... (Ein wenig so, als ob man bei einer fremden Sprache jedes Wort aus dem Wörterbuch sucht und sich  dann den Sinn zusammenbaut - geht auch, ist aber schlechter.)
      Bespiel 2: Die Schamanin wechselt in Tiergestalt in ihr Schwalbentotem. Sie spreizt die Flügel, hebt ab und schließt sich den anderen Schwalben an, die in wilden Kurven zwischen den Bäumen Insekten jagen; hinterher ist sich glücklich und satt. Die in eine Schwalbe mittels Verwandlung Verwandelte kriegt es zwar hin, zu fliegen (sie hat ja schon Vögel in Aktion gesehen, und die grundlegenden Muskelreflexe des Vogelkörpers helfen ihr), aber an Insektenjagen ist vorläufig nicht zu denken, und ihr graut es davor, dass ihre Ernährung in Zukunft auf dem Schlucken großer lebender Fliegen basieren soll. Und sie überlegt sich, dass sie ihre erste Landung lieber da macht, wo keiner zusieht. 
      Bin ich da im konkreten Widerspruch mit Regelstellen? Sprenge ich irgendwo Spielgleichgewichte? 
      Danke und zu den Sternen
      Läufer
       
    • By Henni Potter
      Hallo!
       
      Opfern eines Umgebungszaubers steht kein WW:Resistenz zu, wenn sie wehrlos oder völlig ahnungslos sind (ARK, S. 20). Das entspricht der Regelung für den WW:Abwehr, die in solchen Fällen ebenfalls entfällt (DFR, S. 95).
       
      Nun gibt es für den WW:Abwehr auch noch die Regelung, dass man bei Überraschung WM:-4 erhält (DFR, S. 88 f.). Eine entsprechende Regelung für Umgebungszauber gibt es nicht. Ich hielte das aber für durchaus logisch.
       
      Ist das wohl absichtlich so geregelt oder übersehen worden? Konkret gefragt: Würdet ihr bei einer überraschend explodierenden Feuerkugel (z. B. aus einer übersehenen Schutzrune) die Resi modifizieren oder nicht?
       
      Henni Potter
    • By hajako
      Hallo zusammen,
      ich spiele zum ersten mal in Alba und zum ersten mal einen Halbling (Heiler, Arzt). Leider habe ich das Alba-QB nicht. In der midgard-wiki habe ich aber etwas von dem Zauber "Leomies Birneneis" gelesen, der leider nicht im Arkanum steht. In der wiki steht, er sei vergleichbar mit dem eisigen Nebel.
       
      Soll ich also einfach alles von eisiger Nebel übernehmen?
      Wie/wann/wo kann mein Halbling (als Heiler) den Zauber lernen?
       
      Vielleicht findet ein glücklicher Besitzer eines Alba-QBs die Antwort, würde mich sehr drüber freuen!
       
      Gruß, hajako
       
      EDIT:
      hab doch noch was gefunden, leider nicht ganz ausführlich, aber hilft weiter:
      Liste der Zauber aus QBs
       
      vielleicht weiß noch jemand mehr über die genaueren Auswirkungen?
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