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Olafsdottir

Zufällige historische Fakten

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Ich denke, das stammt von Henri Stefan Opper de Blowitz (s. Compendium, S. 97) und ist aus der Times.

 

Es gibt zwei sehr schöne Bücher zum Orient-Express:

 

Michael Barsley: Orient Express: the story of the world's most fabulous train

Werner Sölch: Orient-Express. Glanzzeit und Niedergang eines Luxuszuges

 

Rainer

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Ich hingegen ... biete einen putzigen Auszug aus der Mainzer Rhein-Zeitung von heute. In einem Artikel über einen Sammler von Militaria heißt es:

Beim Gang durch die Räume stößt man auf einen Dankesbrief von Kaiser Wilhelm zu seinem Geburtstag. Datiert ist das Schreiben vom 29. März 1870 ...

 

Ja, klar.

 

Rainer

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Guest Marc
Ich hingegen ... biete einen putzigen Auszug aus der Mainzer Rhein-Zeitung von heute. In einem Artikel über einen Sammler von Militaria heißt es:

Beim Gang durch die Räume stößt man auf einen Dankesbrief von Kaiser Wilhelm zu seinem Geburtstag. Datiert ist das Schreiben vom 29. März 1870 ...

Ja, klar.
Ja, die lieben Kollegen verkürzen oder glauben was ihnen gesagt wird. Kann aber auch vom Redakteur zusammengekürzt worden sein, weil er eine Zeile gewinnen wollte.

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Ich hingegen ... biete einen putzigen Auszug aus der Mainzer Rhein-Zeitung von heute. In einem Artikel über einen Sammler von Militaria heißt es:

Beim Gang durch die Räume stößt man auf einen Dankesbrief von Kaiser Wilhelm zu seinem Geburtstag. Datiert ist das Schreiben vom 29. März 1870 ...

Ja, klar.
Ja, die lieben Kollegen verkürzen oder glauben was ihnen gesagt wird. Kann aber auch vom Redakteur zusammengekürzt worden sein, weil er eine Zeile gewinnen wollte.
Warum sollte es kein Brief von Wilhelm (I.) sein? Der Kaiser wurde dann vom Redakteuer etwas vorschnell ergänzt (er war ja 1870 "nur" König").

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Guest Marc
Ich hingegen ... biete einen putzigen Auszug aus der Mainzer Rhein-Zeitung von heute. In einem Artikel über einen Sammler von Militaria heißt es:

Beim Gang durch die Räume stößt man auf einen Dankesbrief von Kaiser Wilhelm zu seinem Geburtstag. Datiert ist das Schreiben vom 29. März 1870 ...

Ja, klar.
Ja, die lieben Kollegen verkürzen oder glauben was ihnen gesagt wird. Kann aber auch vom Redakteur zusammengekürzt worden sein, weil er eine Zeile gewinnen wollte.
Warum sollte es kein Brief von Wilhelm (I.) sein? Der Kaiser wurde dann vom Redakteuer etwas vorschnell ergänzt (er war ja 1870 "nur" König").
Meine ich ja. Da wurde aus "... stößt man auf einen Dankesbrief des damaligen preußischen Königs, dem späteren deutschen Kaiser Wilhelm I. ..." die Fassung ohne König.

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Am 2. März 1882 versucht ein Attentäter, Königin Victoria am Bahnhof Windsor zu erschießen. Eine erzürnte Menschenmenge, in der sich auch mehrere Schüler der Eliteschule Eton befinden, überwältigt ihn aber schnell. Einer der Eton-Schüler schlägt so lange mit einem Regenschirm auf den Schützen ein, dass die Polizei ihn "nachdrücklich davon abhalten" muss.

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Beim Wiederlesen von "Dracula" (1897) zwecks möglichen Einsatzes als Schullektüre fiel uns auf, dass da munter alle möglichen Leute den vom Vampir gebissenen Frauen Blut spenden, ohne dass man sich Gedanken um Blutgruppen macht. Und siehe da: Das AB0-System wird erst 1901 von Franz Landsteiner beschrieben. Da geht es hin, ein wichtiges Motiv der frühen Vampirliteratur ...

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1884 gründet Otto Schott (1851-1935) zusammen mit Carl Zeiss und Ernst Abbe ein kleines Glaslabor in Jena. Dort entstehen erste leistungsfähige Mikroskope und Fernrohre für die Forschung. Mit der Produktion von hitze- und temperaturbeständigem Borosilicatglas ermöglicht das Unternehmen die Herstellung von (u.a.) Teegläsern und Babymilchflaschen. All dies führt zu einem raschen Aufstieg des Unternehmens. Über die Jahre entwickelt sich dieses zu den Jenaer Glaswerken und somit einem weltweit operierenden Konzern.

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Am 15. November 1886 gründet Robert Bosch in einem Stuttgarter Hinterhof die "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik". Der Technikfan nutzt begeistert die neusten Erfindungen seiner Zeit: Er fährt bereits 1890 mit einem modernen englischen Fahrrad zu seinen Kunden, hat seit 1889 einen Telephonanschluss. Nach einem "bösen Gewürge" am Anfang entwickelt sich seine Firma um die Jahrhundertwende zu einem der größen Zulieferer für Autoteile.

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Ergänzung: Roberts Eltern, die aus der gutbetuchten bäuerlichen Oberschicht stammten, legten großen Wert auf eine gute Ausbildung ihrer Kinder. Robert jedoch schmeckte die Schule gar nicht. Er schmiss das Gymnasium und begann stattdessen eine Mechanikerlehre bei seinem Onkel. Zeitlebens blieb er eher ein Bastler und Macher, als ein Theoretiker.

Obwohl sozial engagiert, im Wohnungsbau und der Einführung des 8-Stunden-Tages verstand er sich als wohlwollender Patriarch, dem die organisierte Arbeiterschaft (Gewerkschaft) gar nicht passte. In Stuttgart überliefert wird die Anekdote eines Arbeiters, der einen Gewerkschafter anfuhr: "Halt Dei Gosch, I schaff beim Bosch!"

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Dann ergänze ich noch, dass er auch ein sehr sparsamer Mensch war. Zitat seiner Arbeiter:

 

"Dr Vadder kommt, löschet die onötige Lichter aus!"

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In den Jahren 1882 und 1883 erlebt Mainz gleich in zwei Jahren hintereinander das größte Hochwasser seit Beginn der amtlichen Aufzeichnungen: Bis knapp unter acht Meter reicht der Wasserstand. Zwei harte Winter haben zuvor den Rhein jeweils komplett zufrieren lassen. Die geschlossene Eisdecke wirkt wie ein Propfen im Flussbett, und beim Auftauchen ergießt sich die angestaute Flut stromabwärts.

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Das Dirndl ist Mitte des neunzehnten Jahrhunderts noch ein rein städtisches Modephänomen. Anfangs noch Dienstbotentracht, setzt es sich ab etwa 1870/80 in der Oberschicht des städtischen Sommerfrischepublikums als "ländliches" Kleid durch - und bildet damit einen wichtigen Entwicklungspunkt für das, was später als "alpenländische Tracht" bekannt werden soll.

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1873 fusionieren die Flensburger und Kieler Sammlungen Vaterländischer Altertümer (noch vom Königkreich Dänemark begonnen) zum "Schleswig-Holsteinischen Museum Vaterländischer Altertümer", dem Vorläufer des "Schleswig-Holsteinischen landesmuseums" auf Schloss Gottorf in Schleswig. Johanna Mestorf wird erste Kustodin des Museums. Durch ihre Übersetzungstätigkeit gelangen die wichtigsten Werke des damals international führenden skandinavischen Archäologie ins Deutsche. Und Mestorf leistete weitere wissenschaftliche Pionierarbeit: Sie katalogisiert die Fundstücke des Museums und fertigt von den wichtigsten von ihnen Federzeichnungen an. 1891 steigt sie auf zur direktorin des "Museums für Vaterländische Alterthümer" - und damit zur ersten Museumsdirektorin Deutschlands. eine weitere Sensation folgt 1899: Mestorf erhält als erste Frau in Preußen den Professorentitel.

 

(aus: sh:z Journal, Wochenendausgabe 42/2012 vom 22. Oktober 2011, Autor: Frank Jung)

 

 

...was ist dagegen schon der erste Fund in Haithabu 1900...

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Heute geht es um Kinderkotsette. Wie Otto Müller natürlich weiß, sind Frauen schwach und bedürfen der Stütze in der Bekleidung. Somit ist für jeden – bis auf einige Reformquerulanten – folgerichtig, dass auch junge, schwache Frauen bereits einer Haltungshilfe bedürfen. Insofern ist es auch für Mädchen völlig selbstverständlich, ein Korsett zu tragen. Vermutlich ist das erste Korsett in der Entwicklung zur Frau ausnehmend wichtig. So wie heutige Mädchen oft gern möglichst früh einen BH tragen möchten, selbst, wenn sie ihn noch gar nicht brauchen, wollen die Töchter von Otto Müller ein Korsett. Es ist allerdings davon auszugehen, dass Kinderkorsette nur selten bis zur Ohnmacht geschnürt werden.

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Auf Initiative von Julius Ferdinand von Hann, damals Direktor der k.k. Zentralanstalt für Meteorologie, entstand 1886 in kürzester Zeit das weltweit höchstliegende meteorologische Observatorium, das ganzjährig geführt, auf dem 3106m hohen Sonnblick errichtet wurde.

von Hann war ab 1872 korrespondierendes und ab 1877 wirkliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und seit 1877 auch korrespondierendes Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden. Er gilt als einer der Väter der modernen Meteorologie.

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Guest Marc

1856 (von Alexander Parkes) und nochmal 1869 (von John Wesley Hyatt) wird das Zelluloid erfunden. Hyatt hatte nach einem preiswerten Ersatzmaterial für das Elfenbein der Billardkugeln gesucht und entdeckte einen farblosen, beliebig färbbaren, flexiblen aber leicht brennbaren und nicht witterungsfesten Kunststoff auf Cellulose-Basis.

 

Für Billiardkugeln war das Material zu weich, aber damals hinreichend für Kämme, Brillengestelle, Schmuck, Puppen, Dosen, Schalen oder Tischtennisbälle (und für letzte bis heute).

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Wiesbaden gilt Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts als "Weltkurstadt". Ab etwa 1900 zieht es so zahlreiche Adlige, Künstler und wohlhabende Unternehmer an. Auch Kaiser Wilhelm verbringt hier regelmäßig die Sommermonate. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstehen zahlreiche prächtige Bauten, und Wiesbaden wandelt sich vom wachsenden Kurort zur Großstadt. Am Hauptbahnhof kann man heute noch eine Widmung für Wilhelm II. sehen.

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Wiesbaden gilt Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts als "Weltkurstadt". Ab etwa 1900 zieht es so zahlreiche Adlige, Künstler und wohlhabende Unternehmer an. Auch Kaiser Wilhelm verbringt hier regelmäßig die Sommermonate. Innerhalb weniger Jahrzehnte entstehen zahlreiche prächtige Bauten, und Wiesbaden wandelt sich vom wachsenden Kurort zur Großstadt. Am Hauptbahnhof kann man heute noch eine Widmung für Wilhelm II. sehen.
Im Zusammenhang dazu steht die Bäderbahn Bad Nauheim - Wiesbaden. Wilhelm II besuchte gerne die Maifestspiele in Wiesbaden und hielt sich anschließend in der Sommerresidenz in Bad Homburg vor der Höhe auf. 1905 war mit Bau der Kaiserkurve der durchgehende Verkehr Wiesbaden–Bad Nauheim(–Berlin) möglich, seit 1908 führen dort außer dem Kaiser auch reguläre Reiezüge, meist mit Kurswagen in weite Teile Europas.

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Guest Marc

Damit der russische Zar Nikolaus II. bei seinen Besuchen bei der Verwandschaft seiner Frau Alix (Schwester des Großherzogs) in Darmstadt, Hauptstadt des Großherzogtums Hessen, eine orthodoxe Kapelle für sich und die Familie hatte, wurde zwischen 1897 und 1899 die "Russische Kapelle" auf der Mathildenhöhe gebaut. Die Erde unterm Gebäude wurde aus Russland herangeschafft, der Architekt war Léon N. Benois, ein Großvater des Schauspielers Peter Ustinov.

 

Nikolaus und Alix sind die Eltern der Prinzessin Anastasia, deren Doppelgängerinnen später Stoff für zahlreiche Filme gaben. Alix engagierte 1907 den Mönch Rasputin, damit er die Bluterkrankheit des Zarewitsch behandelt.

Edited by Marc

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Am 19. Februar 1878 erhält Thomas Alva Edison in den USA ein Patent für einen Zinnfolien-Phonographen, der erstmals die Aufzeichnung und Wiedergabe von Sprache und Musik ermöglicht. Die zur Aufzeichnung verwendeten Tonträger sind zunächst Einzelstücke und nicht zur Vervielfältigung geeignet. Erst 1902 können die Walzen speziell beschichtet werden, so dass Matrizen für ein Gussverfahren hergestellt werden können (zuerst aus Wachs, später aus Celluloid).

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Aus gegebenem Anlaß:

George Eastman und HenryStrong gründeten 1881 die "Eastman Dry Plate Company". Die Kodak Nr.1 wurde 1889 vorgestellt und vereinfachte das Fotografieren erheblich, v.a. durch den "Rollfilm" der die unhandlichen Platten ablöste und damit ein freihändiges Fotografieren erlaubte. Die damit einhergehende Werbung "You press the button, we do the rest" war sowohl revolutionär einfach wie auch treffend, da man auch die Entwicklung des belichteten Films übernahm.

Der Preis betrug etwa 25 Dollar in den USA und 120 Mark in Deutschland.

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    • By sarandira
      Spielleiterin: Sarandira
      Anzahl der Spieler*innen: 3-5 - aufgrund der ungewöhnlichen Uhrzeit und des doch eingeschränkten 1880-Spielerkreises gerne mit Voranmeldung
      M3/M4/M5: keins davon - Midgard 1880
      Grade der Figuren: gibt's da nicht
      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ca. 13 Uhr - Vormittags will ich noch an der Führung von Zeno durch die römischen Ruinen in Blankenheim und das Gildenhaus (siehe Westcon-Einladung) teilnehmen. Das bietet sich dann natürlich für alle Mitspieler auch an.
      Voraussichtliche Dauer: ich peile mal bis maximal 24 Uhr an
      Art des Abenteuers: Detektivabenteuer (Midgard 1880)
      Voraussetzung/Vorbedingung: 
      Für Spieler*innen: keine Voraussetzungen - wenn jemand noch nie Midgard 1880 gespielt hat und es gerne mal ausprobieren möchte (ich würde mich freuen!), kann ich evtl. auch vorgefertigte Charaktere mitbringen. Das würde ich dann nur gerne vorher wissen.
      Für die Charaktere: Englische Sprachkenntnisse wären gut und sie sollten sich schon in London aufhalten. Ideal wäre es, wenn sich alle schon kennen und mindestens einer schon vor einigen Jahren bei einem Kriminalfall geholfen haben könnte - aber das kriegen wir schon irgendwie hingedreht.
      Beschreibung:
      Das Abenteuer ist aus dem Private Eye Abenteuerband "Perfekte Verbrechen"
      Vole's Hollow, ein kleines Dorf am Flüsschen Itchen, träumt in der malerischen Landschaft von Hampshire vor sich hin. Gute zwei Stunden von London entfernt geht hier das Leben seinen gemächlichen, geregelten Gang. Und wenn hier eine alte Dame verstirbt, so ist das natürlich bedauerlich, aber auch nicht weiter ungewöhnlich - sterben muss schließlich jeder einmal. Doch die beste Freundin der Toten besteht auf einer genaueren Untersuchung und so bittet der Dorfpolizist Constable Clarke schließlich die Detektive/Abenteurer, das Ableben der alten Lehrerin näher zu untersuchen...
      Mitspieler:
      1. Zeno - Louis Lazare Delaroche
      2. Neq - Robert Dixon Denham
      3. Alf04 - Bernadette Devallier
      4. Markon - t.b.d.
      5. jul - Massimo
    • By ToddArkin
      WH 12 – Die Suche beginnt

      Spielleiter: ToddArkin (Markus)

      Spieler: 4 - 6

      1.
      2.
      3.
      4.
      5.


      Beginn: Donnerstag oder Freitag ein halber Tag, also Beginn 10:00 oder nach dem Abendessen.

      Voraussichtliche Dauer: 6-8 h

      Art des Abenteuers:

      Ermittlungen, Mysterie, etwas (wenig) Steampunk

      Das Setting:

      nichts für historische Pursiten
      Ich versuche mich schon an die Welt um 1880 zu halten. Kleinere Abweichungen bitte ich jedoch zu akzeptieren.


      Beschreibung:

      London 1881, die National Portrait Gallery feiert ihr 25jähriges Jubiläum.
      Jeder der etwas auf sich hält versucht natürlich eine der begehrten Einladungen zur Vernissage der neuen Ausstellung zu erhalten, aber nur wenigen ist dieses Glück vergönnt.
      In ganz London findet man Plakate an entsprechenden Stellen und sogar vom Festland reisen kunstbegeisterte Gäste an um diese Ausstellung zu besuchen.
       
      Sonstiges:
      Aufgrund einiger Anfragen biete ich hier nochmla den Einstig in meine Warehouse-Kampagne an.
      Sollten sich nicht genügend Spieler finden gibts optional Teil 2 oder 3 zur Auswahl. Diese sind auch ohne Teil 1 spielbar.
    • By Uigboern
      Spielleiter: Uigboern
       
      Anzahl der Spieler: 4-5
       
      Grade der Figuren: irrelevant, da 1880
       
      Voraussichtlicher Beginn: Samstag, 10 Uhr
       
      Voraussichtliche Dauer: ca. 12 Stunden zzgl. Pausen
      ggf. versuche ich bis 21 Uhr fertig zu werden, falls ich bei amberle mitspiele.
      im Notfall Nachspielzeit am Sonntag
       
       
      Art des Abenteuers: Agenten und Wildlife - Abenteuer
       
      Voraussetzung/Vorbedingung: Fertigkeiten, um sich unerkannt in einer arabischen Kultur zu bewegen sind überlebenswichtig!
       
      Beschreibung:
       
      Rettungsaktion: Ihr werdet angeheuert, um einen Mann aus dem Soudan zu holen.
       
      Das ist nichts für Weicheier. In einem Kriegsgebiet kann ein kleiner Fehler tödlich sein. Möglicherweise finden einige Abenteurer den Heldentod.
       
       
      Das Abenteuer spielt zu Beginn des Mahdi-Reiches um 1884/85. Wenn es besser in die Timeline der Spielfiguren passt, ist es auch möglich, das Abenteuer irgendwann zwischen 1883 und 1897. 1884 habe ich gewählt, da dann ein (sehr loser!) Bezug zum Abenteuer "Hart, schön und leer" von Blaues Feuer möglich ist.
       
       
       
      Ach ja: Das Abenteuer wurde inspiriert durch den Film "Die vier Federn" und greift einige Elemente des Films auf.
      Man kann das Abenteuer aber auch spielen, wenn man den Film kennt. Besser ist es sicher, sich den Film hinterher anzusehen.
       
       
      1) McSkull / James Edward Heartcort
      2)
      3)
      4)
      5)
      6)
    • By Serdo
      Hallo zusammen,
       
      hier möchte ich gerne ein paar Sachen (Fakten, Bilder, Bücher, Beschreibungen) zum Fechten um 1880 sammeln. Natürlich sind auch viele Informationen interessant, die nicht exakt in die 1880er Jahre zu datieren sind. So ist beispielsweise das Grundlagenbuch zum Säbelfechten von Christmann von 1838 spannend, da sich die Handhabung des Säbels in diesem Jahrhundert nicht drastisch geändert hat (das war erst im olympischen Fechten mit dem Übergang von der Second-Auslage zur Sixt-Auslage).
       
      Frauen haben um diese Zeit auch gefochten. Hier ist ein Bild von 1885.
       
      Duellregeln und wie man sich in Duellen (moralisch fragwürdig) eine Pause verschafft, habe ich schon in diesem Strang angesprochen.
       
      Einen größeren Bogen (19. Jhd) schlägt "Das europäische Umfeld der Deutschen Hiebfechtkunst". Ich finde es trotzdem spannend, auch wenn hier weit ausgeholt wird.
    • By Wulfhere
      Gerade zurück aus Wien fände ich Österreich Ungarn durchaus sehr interessant für Midgard 1880. Was sollte da so eurer Meinung nach betrachtet und bearbeitet werden ?
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