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Apple und Mac OSX


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Oh man, wenn ich mir den Artikel bei Spiegel-Online durchlese ...

 

Der Gleiche Unsinn der auch schon über Vista geschrieben wurde.

 

Der einzige Vorwurf, den sich Apple da gefallen lassen muss ist der, dass wenn ich eine Firewall dicht mache, gefälligst auch nichts mehr rausgehen darf. Das ist leider wirklich Pfusch auf der ganzen Linie.

 

Ein ganz guter Kommentar dazu befindet sich hier.

 

Viele Grüße

hj

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  • 2 weeks later...

Ich trage mich ja ernsthaft mit dem Gedanken, einen iMac anzuschaffen. Dies aber nicht wegen des Betriebssystems (ich weiß nicht, wie weit ich mich damit wirklich anfreunde) sondern weil die Hardware die einzige ist, die meine Anforderung erfüllt.

Anforderungen sind:

  • Größerer Bildschirm, etwa 19 oder 20 Zoll LCD
  • Alles integriert: Kein Desktop oder Tower, sondern schmal und handlich
  • Keine störenden Kabel außer dem Stromkabel
  • Ausreichend Leistung zum Arbeiten
  • Leise

 

Da das so ist, werde ich auf jeden Fall ein kubuntu installieren, um zu arbeiten ;) und wahrscheinlich auch ein Windows. Daher sollte man natürlich virtualisieren und hier scheint es zwei Lösungen zu geben: Parallels und VmWare Fusion.

Wer hat Erfahrung damit, wenn ja welche und welche Lösung ist "besser"?

Was meine ich mit "besser": Die Integration sollte möglichst vollständig sein (also direkter Zugriff des Gastsystems auf USB-Geräte, eigene Netzwerkverbindung über das Wirtssystem gebridged und nicht genattet, möglichst sauberer Zugriff auf die Grafikkarte, um grafische Oberflächen auch sauber in Gastsystem darstellen zu können, eventuell eigene Partitionen auf der Festplatte)

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Hallo,

 

also - einen iMac um Linux zu nutzen - da habe ich nur rudimentäre Erfahrungen, sprich ich nutze unter Mac OS Gimp und Inkscape per X11, der Apple Schnittstelle in Sachen Linux.

 

in Sachen Leistung - da ist ein aktueller iMac m.E. ausreichend dimensioniert, Ausnahme: 3D Games. Wer stets Top-Aktuelle Spiele geniessen möchte, sollte in Win weiterhin bleiben (eine Grafikkartenaufrüstung bei einem iMac ist meines Wissens nach nicht möglich). Ich gebe zu Bedenken, dass gerade bei einem iMac die Kombination von Hardware und der Software (Mac OS X) hervorragend funktioniert. Ob und wie sich eine Linuxinstallation auf einem Mac macht, kann ich daher nicht beurteilen. Ich denke, da kann ein Besuch entsprechender anderer Foren (Mac-Foren) weiterhelfen. Ich nutze unter Mac OS X ebenfalls kein Windows. Ich finde, wenn ich Win/ Linux haben wollte, hätte auch ein anderer Rechner meine Ansprüche erfüllt. Und ich will kein Win mehr (rein subjektiv halt - arbeiten kann und muss ich in beiden Welten, mag aber OS X mehr).

 

Persönlich würde ich mir keinen iMac nur für Linux kaufen, da gibt es für mich einfach vom Preis her bessere Alternativen. Für mich ist im Mac gerade die Kombination von Hard- und Software der große Vorteil (wobei, Linux holt gerade i.S. Anwenderfreundlichkeit immer weiter auf). Also - nur Win und Linux und hin und wieder OS X - da würde ich sagen, eine andere Maschine ist möglicherweise die bessere Wahl... wenn jedoch Mac OS X und hin und wieder Linux oder Win, dann denke ich ist der aktuelle iMac ok.

 

Ich rate vor einem Kauf eines Macs aber dazu, sich einfach einmal im Bekanntenkreis mit jemanden zu treffen, der einen Mac nutzt und vor Ort das Konzept Apple zu testen. Nur wer sich auf die andere "Denkweise" einlässt, kann mit dem Gerät "glücklich werden".

 

In diesem Sinne

 

Aradur

 

PS: Nachtrag... ich würde mir keinen mehr kaufen, da mein CD Laufwerk sich schon nach 4 Wochen verabschiedet hat. All-in-One - und weg war der Rechner zur Reparatur. Ich kaufe zukünftig wie bisher einen guten alten Tower. Nie wieder alles in einem ;-)

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Ich trage mich ja ernsthaft mit dem Gedanken, einen iMac anzuschaffen. Dies aber nicht wegen des Betriebssystems (ich weiß nicht, wie weit ich mich damit wirklich anfreunde) sondern weil die Hardware die einzige ist, die meine Anforderung erfüllt.

Anforderungen sind:

  • Größerer Bildschirm, etwa 19 oder 20 Zoll LCD
  • Alles integriert: Kein Desktop oder Tower, sondern schmal und handlich
  • Keine störenden Kabel außer dem Stromkabel
  • Ausreichend Leistung zum Arbeiten
  • Leise

 

 

Da das so ist, werde ich auf jeden Fall ein kubuntu installieren, um zu arbeiten ;) und wahrscheinlich auch ein Windows. Daher sollte man natürlich virtualisieren und hier scheint es zwei Lösungen zu geben: Parallels und VmWare Fusion.

Wer hat Erfahrung damit, wenn ja welche und welche Lösung ist "besser"?

Was meine ich mit "besser": Die Integration sollte möglichst vollständig sein (also direkter Zugriff des Gastsystems auf USB-Geräte, eigene Netzwerkverbindung über das Wirtssystem gebridged und nicht genattet, möglichst sauberer Zugriff auf die Grafikkarte, um grafische Oberflächen auch sauber in Gastsystem darstellen zu können, eventuell eigene Partitionen auf der Festplatte)

 

Wenn Du unbedingt meinst, das Linux besser als FreeBSD ist ... ;)

 

Momentan gibts die iMacs mit 20" (1680 x 1050) oder 24" (1920 x 1200) Diagonale, , leider nur als Hochglanzschirm.

2,0 - 2,8 GHz C2D bzw C2D extreme, 4MB L2 Cache (gemeinsam genutzt), 250 - 500 (optional bis 750) GB interner HD, ATI Radeon HD's 2400/2600 , 1-2 GB RAM (ausbaubar auf 4GB) und der üblichen reichhaltigen Ausstattung (iSight Kamera, Fernbedienung für Medienwiedergabe, IR Empfänger, ...). Für Verbindungen sorgen Gigabit Ethernet, USB , Firewire, Bluetooth 2.0 und WLAN (802.11n) - da bleibt nicht viel zu wünschen übrig.

 

Ach ja, die Maus kann rechts und links unterscheiden :)

 

Ich habe dieses Jahr sowohl Parallels (Frühjahr) und VMware Fusion (Sommer) getestet und gekauft. Der Vergleich entspricht

also dem Stand von vor ein paar Monaten. All die anderen Appleuser in unserem Team lobten Parallels in höchsten Tönen und es war früher fertig (dafür auch nach 3 Monaten das erste kostenpflichtige Upgrade). VMware kannte ich unter WinXP schon von früher. Durch den Wettbewerb haben sie immer über kurz oder lang die Features das anderen auch angekündigt. Die so eifrig beworbenen Features findest Du also wohl über kurz oder lang bei beiden.

 

* Applikationen eines Gastsystems (sofern es ein MS Produkt ist) können sie Beide scheinbar "standalone" laufen lassen (Klick auf den Icon startet die VM, der Desktop wird halt nicht angezeigt, nichts weltbewegendes.

 

* Der 3D Support ist bei VMware "experimental" , Parallels sagt das nicht so direkt. Zum Spielen würde ich aber sowieso Bootcamp empfehlen.

 

* Snapshots einer VM können sie auch Beide (allerdings nur einen). Besonders bei VMware wird der (im Vergleich zu anderen VMware Produkten) fehlende Snapshotmanager moniert, den es auf anderen Gastsystemen gibt, aber irgendwie müssen sie ja den niedrigeren Preis auf Mac OS X erklären.

 

* Beide lassen Dich die virtuelle Hardware nach belieben auf physische zuteilen (bei mehreren aktiven VM's aber auf Konflikte aufpassen !), auch USB.

 

* Beide unterstützen "Host only", "bridged" und "NAT Networking" incl DHCP am virtuellen LAN..

 

* Beide lassen Dich ISO images anstelle einer CD/DVD mounten. Sogar Floppy Images gehen (Ich werd noch OS/2 Warp zum laufen bringen, jawohl !)

 

* Beide lassen Dich (mehrere, wenn gewünscht) virtuelle Harddisks anlegen, die erst bei tatsächlichem Gebrauch wachsen. Diese virtuellen Disks sind reguläre Dateien. Die Möglichkeit beliebige Partitionen als virtuelle Disks zu verwenden ist mir nicht geläufig. Allerdings lässt zumindest ein der Beiden Dich aber eine Bootcamp Partition als VM verwenden (-> Du kannst das dort installierte BS innerhalb einer VM oder native starten, bei Windows wid wegen der sich ändernden Hardware aber eine Neuregistrierung fällig - es gibt aber Knowledgeartikel, sodass man das nur einmal machen muss).

 

* Beide lassen Dich Verzeichnisse des Gastgeber BS mounten (Parallels damals aber nur in MS Gastsystemen). Das kann auch eine externe Platte oder ein remote Filesystem sein.

 

* Unbedingt die Toolboxen innerhalb der VM's installieren ! (Ohne gibts nur VESA Graphik!)!! Damit wird die Übergabe des Fokus und damit auch Maus- und Tastaturintegration wesentlich verbessert sowie so nette Kleinigkeiten wie Clipboardaustauch ermöglicht.

 

Mein Fazit:

1) Parallels hat sich mehr auf Windows Gastsysteme konzentriert, shared folders unter UNIXen gab (gibt) es nicht. Ditto Datenaustausch übers Clipboard. Selbige als NFS unter Mac OS X einrichten hat mich an meinen UNIX Kenntnissen Zweifeln lassen. Mac OS X ist bisschen Schizo oder pflegt den Proporz - also das ideale BS für Österreicher ;)

 

2) VMware ist mein Favorit für UNIX Gast Systeme. Da merkt man die längere Erfahrung. (Shared Folders unter UNIXen, SMP Support, Networking wirkt vertrauter) und ich bin das Handling gewohnt. Auch kommen mir die Supportforen etwas kompetenter vor.

VM's sollen kompatibel mit anderen VM Plattformen sein. Und dem 50% Rabattangebot im Sommer für early adopters konnte ich nicht widerstehen.

 

Ach ja, zur Performanz: Mein MBP der ersten Generation ist stark genug ein kleines LAN zu simulieren und ich verwende VM's als Oracle DB server / Oracle Tool Client , da es von Oracle für Intel Macs ausser den Java Apps und dem Instant Client nix gibt (saublöd, ist eine ideale Integrationsmaschine, aber Larry kann wohl nicht mit Steve).

 

PS. Ich hab den Mac seit 16 Monaten, und er liegt mir mittlerweile an meisten. Die GUI ist irgendwie "logischer" und konsistenter als die von MS, aber auch der diversen UNIX Desktops mit denen ich zu tun hatte. Einziges Manko ist, das unter der Haube noch nicht alles so "unixoid" ist wie ich zuerst Dachte, Apple hat einige Parallelsysteme laufen) .

 

PPS: Die nächsten Tage bin ich noch in Wien, hab allerdings nicht immer Zeit.

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Wenn Du unbedingt meinst, das Linux besser als FreeBSD ist ... ;)

Meine ich nicht. Stimmt. Mein FreeBSD-Rechner ist lange eingemottet. Ich wollte sowieso wieder einmal ein FreeBSD aufsetzen. Vielleicht mache ich das dann bei meinem wieder erstehendem Server.

Ich komme nur mit kubuntu sehr sehr gut zurecht, es verursacht mir wenig Schmerzen und ich habe alles, was ich brauche.

Momentan gibts die iMacs mit 20" (1680 x 1050) oder 24" (1920 x 1200) Diagonale, , leider nur als Hochglanzschirm.

20 Zoll reicht mir, ich habe auch nicht wirklich Platz für mehr. In der Arbeit verwende ich auch einen 20-Zoll-LCD und seither fällt mir halt auf, daß mein 15-Zoll-Laptop nicht mehr wirklich der Hammer ist ;)

Ich habe dieses Jahr sowohl Parallels (Frühjahr) und VMware Fusion (Sommer) getestet und gekauft. Der Vergleich entspricht

also dem Stand von vor ein paar Monaten. All die anderen Appleuser

Ich habe ernsthaft Stunden gebraucht, um herauszufinden, was ein Applösör (französisch gesprochen) oder Appläuser (von Applaus) ist. Ich dachte an eher ein ein franko-schweizerisches Wort.. bis ich jetzt den Apple-User rausgelesen habe :lol:

 

Zum Vergleich: Danke für die ausführliche Beschreibung, d.h. es ist wohl eher Geschmackssache.

PS. Ich hab den Mac seit 16 Monaten, und er liegt mir mittlerweile an meisten. Die GUI ist irgendwie "logischer" und konsistenter als die von MS, aber auch der diversen UNIX Desktops mit denen ich zu tun hatte. Einziges Manko ist, das unter der Haube noch nicht alles so "unixoid" ist wie ich zuerst Dachte, Apple hat einige Parallelsysteme laufen) .

Ja, ich denke ja auch, daß ich mich damit anfreunden werde, aber es gibt einfach bestimmte Bequemlichkeiten bei Linux, auf die ich einfach nicht mehr verzichten kann und bei denen ich ernsthaft daran zweifle, daß ein Mac mir das bringen kann.

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So, dieses posting entsteht auf fenchurch, meinem neuen imac

leopard ist leider noch nicht dabei, muß ich mir noch von apple um 8,95 Euro bestellen.

 

Erster Eindruck: Bildschirm und Design des Hautgeräts sind so, wie ich es mir vorgestellt (und gewünscht habe): Flach und übersichtlich, extrem leise (mein HP-Laptop daneben ist leise zu hören, der imac nicht- Spitzenklasse!)

Die eingebauten Lautsprecher sind ok, aber nicht besser als auf meinem HP-Laptop. Da hätte ich mir von einem Apple schon etwas mehr erwartet.

Die Tastatur ist... naja, sie sieht so aus, als wäre sie nicht fertig geworden. Nicht mein Fall.

Die Maus ist crap. Aaah. :bang: Ich liebe Touchpads. Ich komme mit Mäusen zurecht, aber dieses Ding ist anstrengend hoch drei. Ich habe erst einmal diese untere "dritte Taste" abschalten müssen, damit ich überhaupt arbeiten konnte. Bei einem "Rechtsklick" tut sich fast nie was. Somit ist die Maus irgendwie nahezu sinnlos und noch schwer zu bedienen. Der Scrollknubbel ist mir zu klein.

Kann man da eine stinknormale Microsoft-Maus dranhängen und das tut dann?

 

Überhaupt ist mir das Bedienkonzept noch sehr unvertraut, ich bin hier von KDE/Linux anderes gewohnt und mit Windows durch tägliche Arbeit zumindest vertraut.

 

Das update (10.4.10 auf 10.4.11) waren 530MB -das ist blanker Irrsinn und man wird nicht vorgewarnt. Ich bin froh, daß ich eine 8mbit-Leitung habe. ;)

 

Ich habe eine Konsole und eine bash gefunden (Gottseidank ;) ) und jetzt werde ich mich einmal versuchen, einzuleben.

 

Übrigens: dieses seltsame Dashboard sagt mir doch glatt, daß wir in Wien 32° haben und läßt sich nicht vom Gegenteil überzeugen. Anscheinend ist dem wurscht, daß ich in Wien wohne und läßt sich nicht die Fahrenheit abgewöhnen...

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So, dieses posting entsteht auf fenchurch, meinem neuen imac

leopard ist leider noch nicht dabei, muß ich mir noch von apple um 8,95 Euro bestellen.

 

Erster Eindruck: Bildschirm und Design des Hautgeräts sind so, wie ich es mir vorgestellt (und gewünscht habe): Flach und übersichtlich, extrem leise (mein HP-Laptop daneben ist leise zu hören, der imac nicht- Spitzenklasse!)

Die eingebauten Lautsprecher sind ok, aber nicht besser als auf meinem HP-Laptop. Da hätte ich mir von einem Apple schon etwas mehr erwartet.

Die Tastatur ist... naja, sie sieht so aus, als wäre sie nicht fertig geworden. Nicht mein Fall.

Die Maus ist crap. Aaah. :bang: Ich liebe Touchpads. Ich komme mit Mäusen zurecht, aber dieses Ding ist anstrengend hoch drei. Ich habe erst einmal diese untere "dritte Taste" abschalten müssen, damit ich überhaupt arbeiten konnte. Bei einem "Rechtsklick" tut sich fast nie was. Somit ist die Maus irgendwie nahezu sinnlos und noch schwer zu bedienen. Der Scrollknubbel ist mir zu klein.

Kann man da eine stinknormale Microsoft-Maus dranhängen und das tut dann?

 

Überhaupt ist mir das Bedienkonzept noch sehr unvertraut, ich bin hier von KDE/Linux anderes gewohnt und mit Windows durch tägliche Arbeit zumindest vertraut.

 

Das update (10.4.10 auf 10.4.11) waren 530MB -das ist blanker Irrsinn und man wird nicht vorgewarnt. Ich bin froh, daß ich eine 8mbit-Leitung habe. ;)

 

Ich habe eine Konsole und eine bash gefunden (Gottseidank ;) ) und jetzt werde ich mich einmal versuchen, einzuleben.

 

Übrigens: dieses seltsame Dashboard sagt mir doch glatt, daß wir in Wien 32° haben und läßt sich nicht vom Gegenteil überzeugen. Anscheinend ist dem wurscht, daß ich in Wien wohne und läßt sich nicht die Fahrenheit abgewöhnen...

 

Gratuliere.

 

Keyboard:

Wie schon gesagt, die neuen Keyboards haben Hamsterkäufe (der Alten) ausgelöst.

 

Maus:

Ad "rechtsklick" auf einer Mighty: sehr weit rechts hilft. Mechanische taste gibts nur iene, dei maus versucht (induktiv oder kapazitiv) festzulegen, wo den die Finger positioniert sind.

Der ball ist dei Schwachstelle, verschmutz zu schnell und dann kann man nicht scrollen (seufz).

Mäuse von Logitech sind meist auch explizit "Mac" compatibel. Ansonsten ist es halt USB bzw Bluetooth.

 

Leopard:

Offiziell wird seit 6.11. Leopard ausgeliefert, Händler oder Apple Store ?

 

Bedienkonzept:

Der Umstieg ist nicht so schwer. Die wenigen Grundfunktionen sind schnell gelernt und meist recht ähnlich. Manche Goodies kennt man als Umsteiger halt nicht weil man nicht nachliest, sondern gleich "probiert".

 

Wichtigste Unterschied:

1) Die Hauptmenüleiste ist immer am oberen Rand des Desktops, und nicht im Programmfenster.

2)Wenn Du ein Programm startest, und dann alle dieses programms Fenster schließt - läuft es weiter! Man kann es nach wie vor anwählen ( z.B Tab-Apfeltaste) und dann wird sein Hauptmenue aktiv (auch wenn es kein Fenster gibt).

 

Killen geht über Apfelmenü -> "Sofort beenden ..."

 

Rename eines Files machst Du indem Du den Filenamen in "Informationen" änderst. Oder Du verwendest "mv" ;) Der Finder zeigt halt leider nicht alles an. Nett ist auch das Drag & Drop eines Files auf ein Programm (z.B. im Dock) ...

 

Wenn alle Stricke reißen, Mac OS X ist offiziell ein "UNIX".

Wenn man mit der shell Arbeitet, kann es durch parallelitäten durchaus trotzdem noch zu "Aha" erlebnissen kommen. Vieles was in Darwin existiert, kann unter umständen nochmal über Mac OS services implementiert sein.

 

Neuestes Beispiel: die Firewall Zores mit Leopard.

 

Bis 10.4 nutz Mac OS ipfw (sollte ja bekannt sein). Nun haben sie für Leopard eine eigene Application FW geschrieben. ipfw hat eine default Regel, alles durchzulassen (Drüber liegt der App FW). Die GUI Steuerung erstellt keine Regeln für ipfw mehr (mit ausnahme ienr ICPM Regel für den stealth mode). Der ipfw soll aber noch voll funktionsfähig sein. Dokumentier haben sie das nicht so wirklich, erst jetzt sind sei - nach unzähligen Threads im Supportforum - damit herausgerückt.

 

Dashboard:

Umschalter von Fahrenheit auf Celsius ist vorhanden. Klick mal auf das kleine "i" (meist in einer Ecke des Widgets).

 

 

PS: Ein paar intessante Links:

 

versiontracker.com, macnews.de, macvim.org, neooffice.org

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Wie gesagt, ich habe noch irgendwo eine Microsoft-Maus herumfliegen, wenn's wahr ist, die werde ich wohl nutzen.

 

Gekauft habe ich bei einem Händler. Der meinte, er weiß derzeit nicht, wie die ankommen, manche haben noch Tiger dabei, manche Leopard. Darum gibt's ja dieses upgrade-Dings.

 

Als eine der ersten Sachen habe ich mir bereits firefox installiert. Obwohl der Safari auf dem konqueror fußt, hat er ein irgendwie ungutes Bedienkonzept auf apple und die Einstellungsmöglichkeiten sind im Vergleich zum konqueror verkrüppelt. Z.B. die Cookie-Verwaltung ist ein Witz bei Safari.

 

Und tatsächlich habe ich sowas wie eine "rechte Maustaste" gefunden. Da gibt's ja sogar Kontextmenüs. Gottseidank. Ich möchte nicht dauernd mit "Apfel-Klick" irgendwelche Sachen öffnen müssen ;)

 

Und das kleine i habe ich gefunden- und jetzt hat's nur mehr 2°... irgendwie klang das vorher besser ;)

 

Dafür suche ich jetzt die eckigen Klammern- das @ habe ich schon gefunden :lol:

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Gratulation zum neuen Mac.

 

Die Tastatur ist Geschmackssache - ich mag sie. Aber die Mighty Maus ist der letzte Müll. Auf meinem Macbook Pro benutze ich deshalb nur das Touchpad. Hol dir eine gescheite Maus und vergiss das schrottige Appleding.

 

Dein Händler hat dir übrigens nen Alten Rechner angedreht. Eigenenich gibt es nur noch Leopard auf neuen Macs. Solange der Mac aber aus Alu ist, ist wenigstens die Hardware aktuell.

Viele Grüße

hj

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Dein Händler hat dir übrigens nen Alten Rechner angedreht. Eigenenich gibt es nur noch Leopard auf neuen Macs. Solange der Mac aber aus All ist, ist wenigstens die Hardware aktuell.

Viele Grüße

hj

Jo, ich weiß das und er weiß das. Und ich weiß, daß die jetzt nicht alle ohne Leopard zurückschicken.

Ist nicht so schlimm, ich habe irgendwie damit gerechnet. Dafür hat er mir das 2. GB günstig eingebaut.

 

Aber was zur Hölle heißt, daß der Rechner aus dem All ist? :?:

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Ja, also Alu isses. Und ich habe bereits nach ein paar Stunden den ersten Totalabsturz... Fenchurch ist eingeweiht- offensichtlich wollte das Parallels-udate nicht so richtig.Übrigens noch einmal 80MB, schön langsam bin ich froh über meine Flatrate. Gegen die Mac-Updaterei ist die Windows- und Linux Updaterei direkt ein "Lercherlschas" (Darmwind eines kleinen Vogels)

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Ja, also Alu isses. Und ich habe bereits nach ein paar Stunden den ersten Totalabsturz... Fenchurch ist eingeweiht- offensichtlich wollte das Parallels-udate nicht so richtig.Übrigens noch einmal 80MB, schön langsam bin ich froh über meine Flatrate. Gegen die Mac-Updaterei ist die Windows- und Linux Updaterei direkt ein "Lercherlschas" (Darmwind eines kleinen Vogels)

 

:lol: Jo. Apple hat noch nichts von inkrementellen Updates gehört. Kann sein, dass Apple das aus patentrechtlichen Erwägungen so macht. Aber egal, so einen Sprung von 10.4.10 auf 10.4.11 kannst Du in etwa mit dem Erscheinen eines Servicepacks vergleichen. Es werden wirklich viele Systemkomponenten auf den neusten Stand gebracht.

 

Dafür kommen Updates seltener vor.

 

Viele Grüße

hj

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@Rana

dazu müßte ich die ganzen Ei-Dinger einmal durchblicken und ausprobieren.

Gestern habe ich noch versucht, kubuntu in parallels zum Laufen zu bewegen, das war nicht ganz einfach, weil Parallels Probleme mit den 24bit-Farbeinstellungen von kubuntu hat.

Hab aber eine Anleitung gefunden, da läuft es, allerdings hatte ich dann eher esoterische Probleme (webseiten pingen ging, wget ging, konqueror wollte nicht) die mir dann um knapp 4 Uhr früh egal waren.

 

Heute nacht wird weiter probiert.

 

Was ich wirklich bei modernen Betriebssystemen nicht verstehe: Warum gibt es weder bei Vista noch bei Mac OS X virtuelle Desktops, so wie unter Unix? Ich mag das und brauch das...

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Was ich wirklich bei modernen Betriebssystemen nicht verstehe: Warum gibt es weder bei Vista noch bei Mac OS X virtuelle Desktops, so wie unter Unix? Ich mag das und brauch das...

Virtuelle Desktops sind doch altbacken und passen nicht zu einem modernen Betriebssystem. :rolleyes:

 

Nein, Spaß beiseite, ich finde das Feature eigentlich auch unverzichtbar und weiß nicht, wieso Windows und MacOS das nicht bieten. Die Hauseigene 2-Bildschirm-Unterstützung von Windows ist auch eher mau. Unter Ubuntu habe ich das noch nicht zum Laufen bekommen, aber auch noch nicht allzuviel Zeit investiert.

 

Viele Grüße

Harry

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Virtuelle Dealtops gibt es ab Lepopard.

 

Ich Versende sie aber nicht. Schon unter Linux hat sich mir noch nie so richtig der Sinn erschlossen (ebenso wie Tabs bei Browsern, aber das ist ein anderes Thema).

 

Viele Grüße

hj

 

Du solltest dringend die Autokorrektur deines i-Dings überprüfen... weil Dealdopts habe ich auch noch nie versendet... :lol:

 

An beides habe ich mich gewöhnt, es erleichtert mir ungemein, den Überblick zu bewahren.

Werde ich also dann mit Leopard ausprobieren.

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Beide Features helfen den Überblick zu bewahren.

 

(Ich weis, ein Genie beherrscht das Chaos ...).

 

Manche wollens halt nicht einfach....

An virtuelle Desktops gewöhne ich mich aber auch nur sehr langsam.

Vielleicht kann ja einer mal die Vorteile aus seiner Sicht beschreiben?

Es ist besonders dann interessant, wenn du meherere Programme offen hast und in zum Beispiel einem ein Script o.ä. laufen hast, dass ne Weile braucht. Dann wird dein Bildschirm nicht durch dieses Programm blockiert, weil du einfach den Desktop wechselst.

 

Viele Grüße

Harry

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Ich habe meine Programme einfach kategorisch geordnet. Nachdem KDE auch gleichzeitig so startet, wie ich es zuletzt verlassen hat, ordnet sich mein konqueror in den Desktop "Netz", kontact und kopete in den Kontakt-Desktop, ein Datei-konqueror liegt bei mir mit 3 Unterfenstern im Splitscreen auf dem sys-Desktop, meine konsole habe ich auf dem shell-Desktop, tvbrowser, mplayer und amarok liegen auf dem Desktop mit dem Namen multimedia, start und div sind Desktos, die ich bei Bedarf fülle (z.B. Systemsteuerung, adept, magus,....)

 

Damit muß ich nicht suchen, sondern weiß, wo sich was befindet.

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Übrigens, noch eine Beobachtung: Apple ist weiblich.

Beim Apple-Händler waren im Gegensatz zu den sonstigen Computershops (wo entweder dürre hohläugige oder fette bärtige geeks- so wie ich) herumhängen, sind beim Appleshop sehr viele (junge) weibliche Personen.

Offenbar hat diese Handtaschenhafte Kultur (wenn ich mir alleine ansehe, was es da an "Verschönerungszubehör" ohne Funktion für den Apple gibt, dazu natürlich noch die ipod-Geschichte und das offenbar ansrpechende Design) einen größeren Appeal für das weibliche Publikum.

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