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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Ikenga-Becken
    Es gibt nicht "die" Sprache im Ikenga-Becken, es wurde immer nur von Stammesdialekten geschrieben. Solwac
  2. Ein Vogt will ja auch etwas für seine Dienste. Wenn netto die Steuerlast für die Bevölkerung nicht steigt und die Machtausübung des Vogts kontrolliert wird, dann sollte es sich in Grenzen halten. In einer Kampagne wäre es mir als SL es schon wert, hier mal mit einem Heimatabenteuer ein paar Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Diese werden umso größer, je mehr Vorteile die Gruppe aus dem Titel und Lehen schlagen. Allerdings sollte es nicht den Spielspaß zu sehr stören, schließlich ist man als Spielleiter vorher auch für das Lehen verantwortlich gewesen. Solwac
  3. Thema von Lukarnam wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Ich habe Deinen Wunsch nach mehr kurzen Abenteuern schon verstanden. Aber im allgemeinen werden eher die längeren Abenteuer hier vorangekündigt. @Wiszang: Teaser?
  4. Thema von Lukarnam wurde von Solwac beantwortet in Midgard Cons
    Klar, wehe, wenn Du in den Essenspausen das Steigern nicht schaffst! Wo ist das Problem? Die Mehrzahl der Runden wird ja nicht vorangekündigt. Meiner Meinung nach ist die Vorankündigung ein Service an die Spieler (wobei auch die Spielleiter sich über Anfragen im Vorfeld freuen), damit sie zusätzliche Informationen haben, ob und wenn ja mit welcher Figur sie mitspielen wollen. Abgesehen davon kündige ich alle meine Abenteuer vorher an, soweit ich absehen kann, dass ich sie leiten werde. Dabei möchte ich immer zwischen einem kürzeren und einem längeren abwechseln. Aber in Bacharach ist erst mal wieder etwas längeres dran. Solwac
  5. Aber die Macht basiert bei Nichtdespoten teilweise auf dem Ansehen. Beispiel: Natürlich zahlen alle ihre Steuer nicht gern, aber bei sinkendem Ansehen wird der Aufwand für den Steuereintreiber größer. Er braucht nicht nur die üblichen Wachen zum Schutz des Goldes, es steigt die Zahl derer, die Räuber unterstützen könnten. Oder es wird verstärkt Aufwand betrieben, Wertgegenstände zu verstecken. Auch Predigten der Priester sind bei sinkendem Ansehen entweder weniger positiv oder selbst wenn der Klerus noch voll zum König steht, sinkt auch hier die Bereitschaft der Zuhörer. Natürlich ist es nicht so, dass ein falscher Auftritt gegenüber Abenteurern direkte Auswirkungen haben wird. Aber ein Herrscher ist auch in das System eingebunden, welches ihm die Ausübung der Macht erlaubt. Solwac
  6. Ein Gutteil des gegenseitigen Respekts ist einfach auch ein Teil der Etikette. Da die Macht von hochgestellten Persönlichkeiten darauf beruht, dass die Gesellschaft die Gegebenheiten anerkennt. Auch wenn es einem König nicht passt, so muss auch er seine Gegenüber nach Protokoll behandeln. Ein Abenteurer fällt natürlich nicht automatisch darunter, aber auch da wird sich ein König fragen müssen, ob eine respektlose Behandlung nicht schlecht bei den eigenen Leuten ankommt. Dadurch sinkt die Macht ein wenig, weil entsprechende Zweifel erst wieder ausgeräumt werden müssen. Dies trifft bei wirklich despotischen Herrschern natürlich nicht zu. Umgekehrt ist es natürlich viel schärfer: Abenteurer, die den König nicht ordnungsgemäß behandeln, finden weniger Rückhalt beim "Hofstaat", selbst wenn inhaltliche Übereinstimmung existiert. Solwac
  7. Thema von Randver MacBeorn wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Wäre 1. NSC Myrkgard nicht besser gewesen? :rotfl:
  8. Thema von Brakiri wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Hm, mehr als 20 LP können die 10 Blitze eigentlich nicht machen... Wobei das natürlich immer noch genug ist (mit 12 LP kommt man da auch auf -8). 22 LP hat eh keiner, nicht mal ein Zwerg. Solwac
  9. Thema von Barmont wurde von Solwac beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich möchte nicht wörtlich zitieren, kurzgefasst ist Kennard während einer Jagd verschwunden und wurde erst drei Tage später tot aufgefunden - mit zahllosen Wunden. Es ist ungeklärt, ob die wilde Jagd oder der Fluch der MacBeorns verantwortlich war. Solwac
  10. Zu Anzahl, Erfolgswert und Schaden der Klingen kann der Vergleich mit den Staubkämpfer sicher nicht schaden. Da steigen der Nutzen (die AP) und der EW einfach mit dem Grad. Die Klingen könnten z.B. mit Grad+4 angreifen, dabei 1W6-1 Schaden verursachen und es sind maximal 1+Grad/2 Klingen auf einmal einsetzbar. Der AP-Aufwand sollte einmalig für den Zauber in Abhängigkeit von der Zahl der Klingen sein, im Verhältnis zu anderen Zaubern halte ich 3 AP pro Klinge passend. Ein höherer Schaden ist mir zu stark, da z.B. im Gegensatz zu den Staubkämpfern ein Opfer nicht einzelne Klingen vor Ablauf der Wirkungsdauer neutralisieren kann. Solwac
  11. Thema von Brakiri wurde von Solwac beantwortet in Neu auf Midgard?
    Ich habe die Stabilisierung durch Erste Hilfe oder Magie immer so erlebt, dass ein Versuch eine Minute bzw. die Zauberdauer braucht. Während dieser Zeit stirbt der Verletzte dann nicht, aber natürlich sollte der Rettungsversuch besser klappen. Beispiel: Der Verletzte hat -4 LP und noch eine Minute zu leben. Wenn jetzt nach 20 Sekunden ein Heilen von Wunden begonnen wird, dann ist er erst nach der Minute fertig. Gelingt der Zauber, gibt aber nur drei oder weniger LP zurück, dann stirbt der Verletzte trotzdem. Solwac
  12. Nun, die lange Verzögerung ist ja keine gewollte Politik. Und Kampagnen werden laut Branwen nur noch veröffentlicht, wenn der Abschluß als Skript vorliegt. Es hat also auch schon Konsequenzen aus der Panne gegeben. Solwac
  13. Der Widerstand muss ja nicht immer offen gezeigt werden. Für die Akzeptanz ist es hier sicher wichtig, dass die Funktion einer religiösen Abgabe, die halt für alle verpflichtend ist, deutlich wird. Dazu ist aber die Stellung einer Staatsreligion nötig. Gar nicht, aber der andere Dieb wird es sich überlegen, ob ihm den Zorn der Gottheit gleichgültig ist. Und dies hat eh nur Relevanz in stark ritualisierten Kulthandlungen, die keine besondere Fertigkeit des Priesterdiebes erwarten. Dort hat dann aber das andere keine Relevanz mehr. Denn Schutzmechanismen können nicht beschädigt werden, sie sind abgeschaltet. (Hm, es wäre aber ein interessanter Abenteueransatz, einen solchen Dieb zu überführen, der sich gegen die Gottheit auflehnt und ihr die Beute vor der Nase wegschnappt und so auch das Wohl der Gemeinschaft bedroht. Hm, das könnte funktionieren, wenn der reiche Händler sich einverstanden erklärt, dass ihm rituell 1000 GS geklaut werden können. Soll es aber der magische Stein der Geschäftstüchtigkeit sein, den andere Händler natürlich auch gerne hätten, dann sieht es doch wohl anders aus, oder? Auch wenn Götter existieren und ihre Macht für jeden sichtbar ist, so kann ich mir nicht vorstellen, dass alle Anhänger wirklich so strikt die Regeln des Kultes befolgen. Das gibt es in keiner Religion. Natürlich besteht die Möglichkeit dazu, aber es hängt halt von den Details ab. Solwac
  14. @Fimolas: Damit wären wir dann aber wieder bei einer Sekte, oder? Grundsätzliche Frage: Wollen wir in diesem Strang weiter alles mögliche diskutieren (was ja schon recht fruchtvoll ist) oder uns eher auf Einsis Eingangsfragen konzentrieren? Solwac
  15. Das hängt davon ab, wie weit sich Opfer gegen diese Diebstähle wehren wollen. Natürlich könnte die richtige Auswahl der Opfer hier helfen. Solwac
  16. Nein, warum sollte das zwingend so sein. Es ist natürlich denkbar, aber es muss eben nicht. Ein Diebespriester eines solchen Kultes könnte durchaus in höchsten gesellschaftlichen Ehren leben. Er könnte gerade wegen seiner Fähigkeiten Anerkennung finden. Denn er nützt der Gemeinschaft. Und er wird stets in angemessenem Rahmen handeln. Und jeder reiche Bürger wird froh sein, wenn er zum Opfer erwählt wurde, denn dann liegt der Segen der Gottheit auf ihm. (Natürlich nur, wenn er sich angemessen verhalten hat.) Hm, bei Opfern, die den Glauben teilen, wird das sicher funktionieren. Ist das Opfer aber gleichgültig, dann wird es sich über Einbrüche ärgern. Vielleicht noch nicht einmal wegen der möglichen Beute, da ist dann die Selbstbeschränkung der Priesterschaft gefragt. Aber ein ausgelöstes Siegel, ein ausgekundschafteter Schutzmechanismus ist teuer. Wie kann das Opfer sicher sein, dass nicht ein anderer Dieb den erfolgreichen Diebstahl ausnutzt?Schließlich müssen die Diebstähle eine öffentliche Plattform finden, damit der Kult unterstützt werden kann. Hier sind noch eine Menge Details zu bedenken, auch wenn ich inzwischen zur Überzeugung kommen, dass es möglich ist. Allerdings weiß ich noch nicht, wie sich so etwas in eine Lücke des offiziellen Midgards packen läßt. Solwac
  17. Nein, Diebespriester müssen vielleicht dreimal im Jahr einen Einbruch oder Diebstahl begehen, um nicht die Gnade ihres Gottes zu verlieren.Also nicht, dass Abenteurerspitzbuben wesentlich häufiger zum Einsatz von Stehlen kommen, aber werden für rituelle Diebstähle wirkliche herausragende Fertigkeiten benötigt?Und wenn ja, führt dies nicht dazu, dass die möglichen Opfer Schutzmassnahmen ergreifen werden? Dazu wird dann wieder eine gewisse Anonymität nötig, so wie nicht viele den Dieb von Bagdad oder Thomas Crown (als Dieb) kennen. Solwac
  18. Das kann ich mir schon gut vorstellen, allerdings wäre dann die Rolle der Priesterschaft eher organisatorisch, oder? Dann braucht es aber keine Veränderung in den Fertigkeiten. Sollte der Kult so aufgebaut sein, dass alle Priester in ihrer Jugend selber gestohlen haben, dann wird eine spätere Steigerung trotzdem schwer fallen, weil die Gelegenheiten knapp werden (d.h. Ausnahmefertigkeit). Solwac
  19. Das ist vielleicht noch nicht mal eine Frage des Glaubens. Wenn ein reicher Händler sein Warenhaus schützt, damit der Dieb von nebenan ihm nichts klaut, dann gibt es z.B. Wachhunde, Schlösser, Zaubersiegel usw. Wenn jetzt ein Priester einbricht und dabei umkommt, wer ist dann schuld? Welche Konsequenz gibt es dann? Als Händler möchte ich eine Versicherung haben, dass die Auswahl der Opfer wirklich göttlichen Ursprungs ist und nicht einer Intrige entspringt. Habe ich die nicht, dann wird der Handel früher oder später eingeschränkt, solange der entsprechende Kult nicht landesweit verankert ist. Solwac
  20. @Marek: Ich verstehe Dein "Totschlagsargument" nicht. Ich habe mehrere Möglichkeiten aufgezählt und würde gerne von Einsi wissen, welche davon seiner Idee entspricht. Dann könnte man besser sehen, wie weit bestehende Lernschemata ausreichen oder wo Änderungen sinnvoll sind. Über die Analogie zu einer Diebesgilde habe ich auch schon nachgedacht, sehe aber zwei Probleme: Auch ein Mitglied einer Diebesgilde sollte damit nicht hausieren gehen, außer er ist in der Spitze der Hierarchie und läßt "machen". Die "Macher" sind trotzdem in Gefahr geschnappt zu werden, sie können dann aber auf Schutz durch ihre Oberen hoffen, z.B. durch milde Urteile, Flucht oder nachträgliche Entlastungszeugen. Trotzdem ist eine gewisse Verfolgung aber notwendig, ansonsten bricht jede Gesellschaft zusammen. Ich betrachte hier die Situation aus der Perspektive einer einzelnen (Abenteurer-)Figur, nicht aus der der Organisation. Sollte doch aus religiösen oder magischen Gründen eine gewisse Akzeptanz (oder einfach Machtlosigkeit von möglichen Verfolgern) existieren, dann müßte dies in einer Größenordnung stattfinden, die im offiziellen Midgard kaum in eine Lücke eingebaut werden könnte. Selbst eine Diebespriesterschaft z.B. in Thalassa würde ich noch als kleinere Sekte interpretieren. Wie gesagt, die rein Regeltechnik sehe ich hier als zweitrangig an. Wichtiger ist eine genaue Beschreibung, welche Rolle die verehrte Gottheit im der Gesellschaft hat und in welcher Form die Verehrung erfolgt. Ich kann mir hier mehrere Optionen vorstellen, die ich in mein Verständnis der Weltenbeschreibung intergrieren kann. Solwac
  21. Thema von Yon Attan wurde von Solwac beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Bei der Verfolgungsjagd durch das Rohr kann ja z.B. eine Katze den Gnom aufhalten. Es reichen ja schon wenige Runden aus und die Katze kennt den Gnom nicht und deshalb Angst um ihre Jungen. Solwac
  22. Thema von Einherjar wurde von Solwac beantwortet in Sammelsurium
    @Solwac: Wer lesen kann ist klar im Vorteil. :D Elessar hat aber wohl schon Probleme beim herunterladen.
  23. Ich glaube nicht, dass der Tausch irgendwelcher Fertigkeiten das Problem ist. Mein Problem ist eher der gesellschaftliche Status einer Priesterschaft und wie dazu Fertigkeiten wie Stehlen und Schlösser öffnen passen. Bei der Einstufung als Grundfertigkeiten muss man ja schon von einer regelmäßigen Anwendung ausgehen. Dies dürfte aber kaum offiziell möglich sein. Deshalb die Frage, ob solche Priester wirklich selber stehlen oder wie weit sie dies im Untergrund machen. Sollten die Priester "nur" für die diversen Kulthandlungen zuständig sein, dann reicht das Schema eines PW oder eines PHa locker aus. Ist es ein Kult, der komplett im Untergrund handelt, dann wird er kaum sehr einheitlich sein können. Spieler und Spielleiter können dies nutzen und z.B. eine "Zelle" ausarbeiten. Aufgrund dieser Individualität sind hier Veränderungen im Lernschema und bei den Fertigkeiten sehr schon logisch einbaubar. Eine Ausarbeitung hier im Forum wird dann von anderen Gruppen zwar kaum 1:1 übernommen werden, allerdings stelle ich mir so etwas alleine als Beispiel schon sehr reizvoll vor. Eine dritte Möglichkeit wäre die Verwendung eines großflächig verbreiteten Kults (z.B. Nothuns in den Küstenstaaten), bei dem Priester gewisse geheime Riten pflegen müssen. So könnten z.B. regelmäßig Prüfungen verlangt werden, die dann mit Stehlen und schlösser öffnen zu erfüllen sind. Da solche Einbrüche und Diebstähle überwacht werden und so nicht beliebig ausarten, wird die Obrigkeit nicht zuviel Energie in die Verfolgung stecken. Abenteurer haben es hier natürlich schwer, da ihre Erlebnisse kaum noch gedeckt werden können. Wer hier erwischt wird, der hat ein Problem. Solwac
  24. Thema von Einherjar wurde von Solwac beantwortet in Sammelsurium
    Also ich habe kein Problem. Wenn Du mir eine PN mit Deiner email-Adresse schickst, dann schicke ich Dir die Datei. Solwac
  25. Hallo Norbert, Die Brauerei ist sehr klein und hat immer Probleme, genügend Flaschen zusammen zu bekommen (irgendwer von den Con-Teilnehmern ist für drei weitere Flaschen Schwund verantwortlich ). Das Bier im Fäßchen hat aber organisatorisch besser geklappt als gedacht, bis auf den Fehler mit der Lüftung von Freitag auf Samstag... Beim nächsten Mal wird die Bierversorgung weiter verbessert.

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