Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Zaubern im Nahkampf
Ein interessanter Beitrag. Auf welche Regel stützt sich das? Das stützt sich auf die Überlegung, dass sich ein Zauberer nach Abschluss des Zaubervorangs in der sekundengenauen Runde wieder bewegen darf. Meiner Meinung nach, die in diesem Forum aber nicht unumstritten ist, fällt damit das entscheidende Kriterium der Wehrlosigkeit und damit die Wehrlosigkeit selbst weg. Grüße Prados
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Sekundenzauber
Es gibt Unterschiede. Normale Runde: 1. Initiativbestimmung. In diesem Fall relativ witzlos, da sich die beiden gegenübertreten wollen. 2. Bewegung: Einer der beiden tritt an den anderen heran. Die Reihenfolge hat keine Auswirkungen auf die nachfolgende Handlungsreihenfolge. 3. Handlung: Da beide die gleiche Gewandtheit besitzen, haben sie auch den gleichen Handlungsrang, allerdings besitzt der Held dank des Dolches einen größeren Angriffsrang, ist also eher an der Reihe. Sekundengenauer Ablauf: Dem anfänglichen PW:Gw kommt eine entscheidende Bedeutung zu, da er das Gleichgewicht des Handlungsrangs auflösen könnte. Weiterhin ist es von Bedeutung, wer sich denn eigentlich bewegt. Der Schurke als Zauberer sicherlich nicht, also dürfte es der Held tun, der mit dem Dolch angreifen will. Wenn er nun normal angreifen will, muss er nach der Bewegung zunächst zwei Sekunden innehalten, was ihn ein Opfer des Zaubers werden lässt. Alternativ kann er natürlich auch überstürzt angreifen, was ihm einen Abzug von -6, dafür aber den ersten Schlag einbringt. Halt, hier habe ich den Dolch als Angriffswaffe übersehen; mit dem ist er auf jeden Fall zuerst an der Reihe. Grüße Prados
- Sekundenzauber
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Askese
Tja, das wird ein Problem, denn da müsstet ihr euch wohl nach Tendenz des Regelwerks einig werden. Eine explizit niedergeschriebene Vorgabe existiert nämlich nicht. Grüße Prados
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Gezielter Treffer
<span style='color:green'>Willkommen im Foum. Allerdings muss ich zugeben, dass ich in deinem Beitrag keine Frage entdecken kann. Möchtest du dich nur ein wenig "ausweinen", empfehle ich die FU-Hotline im Rest der Welt. Möchtest du hingegen über gezielte Hiebe gegen lebenswichtige Organe diskutieren, dann solltest du den folgenden Strang besuchen: Gezielte Hiebe gegen lebenswichtige Organe. Ich werde diesen Strang demnächst mit dem oben angegebenen verschmelzen. Ansonsten ist es sehr sinnvoll, vor dem Anlegen eines neuen Strangs zunächst die Suchfunktion zu befragen. Grüße Prados-Mod</span>
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Askese
Es scheint logisch, daß Blutmeisterschaft mit Askese kumulativ wirkt, schließlich haben die Saddhu den Spruch Blutmeisterschaft entwickelt. Wäre dann ziemlich doof, wenn sie ihn nicht benutzen könnten vielleicht waren sie auch uneigennützig, wollten ihr wissen weitergeben. gibts auch ne regeltechnische antwort ? anwenden von fähigkeiten und sprüchen mit gleicher wirkung? Lies doch noch einmal die Argumente von HarryW auf der letzten Seite. Dort wird deine Frage beantwortet: Die beiden Auswirkungen addieren sich nicht, bei gleichzeitiger Anwendung zählt der jeweils höhere Wert. Grüße Prados
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Das Lied von Eis und Feuer
Im Moment liegt meine Lesetätigkeit, mit einigen Ausnahmen, ziemlich brach - Weihnachten nahte und forderte zeitlichen Tribut. Andere Dinge taten das auch, so blieb wenig übrig fürs Lesen. Aber irgendwann werde ich es wohl noch einmal versuchen. Das Ausleihen fände ich zwar sehr nett, doch da wir nicht gerade Nachbarn sind, sollten wir das nicht machen. Derzeit lese ich aus dem Fantasygenre gerade "Mit Stein und Flöte", außerdem widme ich mich erneut Helmut Peschs "Fantasy. Theorie und Geschichte". Und, man sollte es kaum glauben, der "Herr der Ringe" wird auch noch einmal durchgeblättert. Grüße Prados
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Typhus, Pest und Cholera
Hallo Birk, dieser Umfang sollte kein Problem darstellen, zumal sich der Artikel ja durch den lexikonartigen Aufbau sehr einfach aufteilen ließe. (Allerdings bin ich nur der "neue" Redakteur, habe also eventuell keine Ahnung ... ) Allerdings fehlt mir in den Beschreibungen der Bezug zu den Gegebenheiten auf Midgard. Ich fände es schöner, die medizinischen Einzelheiten, auch zugunsten der Sensibleren, etwas zu kürzen und dafür Hinweise auf Vorkommen, Ansteckungsgefahr und Hintergrund auf Midgard zu erhalten. Wie sehen fantasyhafte Behandlungsmöglichkeiten aus? Welche Alternativen (Wallfahrt, "Kurgebiete", Wunderheiler) gibt es für die jeweilige Krankheit? Auf diese Weise ließe sich um Krankheiten auch Abenteuer stricken. Ansonsten empfehle ich denjenigen mit festem Magen und ebensolchem Gemüt einen Besuch mit kostenloser Anmeldung beim Pschyrembel, einem auch als Buch erhältlichem Lexikon über die Krankheiten des Menschen. Grüße Prados
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Runenpfeile - Runenstäbe
Ich werde hier offensichtlich konsequent missverstanden ... Nein, ich argumentiere nicht, man möge doch bitte Fantasie, Flexibilität und Originalität zugunsten einer starren Anwendung von Regeln aufgeben. Ich habe lediglich anmerken wollen, dass es hinsichtlich der Frage, ob zehn Runenbolzen tatsächlich eine "Supernova" auslösen würden, einen - meiner Meinung nach - anwendbaren Regelmechanismus gibt. Ob man diese Regel berücksichtigen möchte, bleibt aber doch bitte jedem selbst überlassen. Zumindest gibt sie einem unentschlossenen Spielleiter eine Entscheidungshilfe an die Hand. Übrigens würde auch ich im konkreten Fall wohl anders entscheiden, als von mir hier agumentiert. Aber das ist eine andere, leider etwas inkonsequente Geschichte ... Grüße Prados
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Runenpfeile - Runenstäbe
Tut es das? M.M.n ist es ein rein physikalischer Effekt, eine Kettenreaktion, die mit "wiederholtem Verzaubern" nichts zu tun hat. Wenn es so wäre wie du sagst, Prados, wie wäre es dann zu erklären, daß beim Zauber "Blitze schleudern" auch 10 Blitze gegen denselben Gegner gerichtet werden können? Man könnte sich noch darauf einigen, daß 10 Feuerkugeln nicht gleich 10*4W6 sind, aber ich finde, auf jeden Fall 1*4W6 (der erste zerbrochene Runenstab, der alle anderen auslöst) +1*4W6 (alle anderen Runenstäbe- sollte das "wiederholte Verzaubern" hier tatsächlich anwendbar sein) Ja, tut es - sonst hätte ich es nicht geschrieben ... Bei Blitze schleudern handelt es sich um einen Zauber, der die Option bietet, zehn Blitze gleichzeitig auf ein Opfer zu lenken. Würde ein zweiter Zauberer in der gleichen Sekunde ebenfalls Blitze schleudern auf das gleiche Opfer anwenden, würden sich die Effekte nicht addieren. Viele magische Effekte ließen sich über physikalische oder chemische Effekte erklären. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei ihnen um Magie, weswegen sie sich erstens nicht addieren und es zweitens müßig wäre, über das Warum zu diskutieren. Es ist ein Regelmechanismus. Grüße Prados
- Runenpfeile - Runenstäbe
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Der Herr der Ringe
Definitiv überzogen. Zumal du, Shagrat, nicht müde wirst, es in jedem Strang, in dem es um HdR geht, mindestens einmal so smiley-gewaltig vorzubringen. Grüße Prados
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Artikel: Rüstung und Überlast bei Nichtmenschen
<span style='color:green'>Ich habe dann mal verschmolzen. Danke, Rana. Grüße Prados-Mod</span>
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Das Lied von Eis und Feuer
Ja, ich hatte einen Buchstabendreher darin. Natürlich muss es "SoIaF" heißen. Entschuldigung, Herr Studienrat... Lies erst mal weiter, dann sprechen wir uns. Ich hoffe, dass du die Bücher auf englisch liest, denn die Übersetzung ist wirklich ziemlich misslungen. Sehr viel Flair geht dabei verloren und die Figuren scheinen dort (meinetwegen noch mehr) überzeichnet. Wenn du das erste (englische) Buch fertig hast, erwarte ich eine detailliertere Rückmeldung... Grüße... Der alte Rosendorn Nein, ich lese es auf Deutsch. Obwohl ich der englischen Sprache relativ mächtig bin, fürchte ich doch, dass mir wegen dieses "relativ" zu viele Feinheiten entgehen würden. Und, äh, ehrlich, den Fehler in der Abkürzung habe ich gar nicht bemerkt ... Grüße Prados
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DRSP 2003
<span style='color:yellow'><span style='font-size:27pt;line-height:100%'>KAAAAAAAAAADE!</span></span> Viele Grüße hj Wahrscheinlich war das AD&D-Regelbuch einen Euro billiger ... Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Das habe ich befürchtet. Ich habe auf Hendriks harsche Kritik damit begonnen, das von dir so kennend abgekürzte Werk zu lesen. Ich rechne zwar nicht damit, es wirklich komplett zu lesen, da sein Umfang - doch nicht nur der - diesem Ansinnen im Wege stehen dürfte, doch nach einige hundert Seiten muss ich auch über diese Bücher meinen Stab brechen. Es ist handwerklich überaus professionell geschrieben; man merkt Martin deutlich an, dass er als Drehbuchschreiber tätig war. Viele Szenen schreien geradezu nach einer Verfilmung bzw. lassen sich völlig problemlos vor dem inneren Auge visualisieren. In diesem Sinne schreibt er also sehr gefällig, da er dem Leser ein durch die heutige Medienwelt sehr bekanntes Aufbauschema verwendet. Er verwendet die richtigen Zutaten von Spannung und Emotion, würzt das Ganze mit ein bisschen verruchtem und bei uns negativ sanktioniertem Sex und kann auf Erfolg spekulieren. Bislang, und ich möchte dieses "bislang" berücksichtigt wissen, sehe ich meine Generalkritik allerdings nicht beschädigt. Der gesamte Aufbau erinnert sehr stark an "Dallas" oder "Denver" auf Fantasy: Zwei mächtige Geschlechter stehen unvereinbar gegeneinander, mehrere - für mich - noch nicht einschätzbare äußere Faktoren werden, so vermute ich mal, mal der einen, mal der anderen Seite fast zufällig bzw. über eine alte Legende vorhergesagt, zur Seite springen. Auch hier offenbart sich also zunächst das bewährte Schema von Gut und Böse. Die Charakterisierungen der bislang von mir kennen gelernten Hauptpersonen haben bisweilen karikaturhafte Züge, so überzeichnet und berechenbar wollen sie mir scheinen - doch das dürfte einen Großteil ihres Reizes für den Leser ausmachen. In diesen engen Verhaltenskäfigen gefangen verhalten sie sich den Anforderungen gegenüber recht starr und berechenbar, häufig geradezu klischeehaft (z.B. Brans Mutter). Alle fünf Kinder besitzen deutlich voneinander unterscheidbare Charakterzüge, die leider wiederum klischeehaft gegeneinander auszuspielen sind. Hier mangelt es Martin deutlich an Subtilität. Das Buch besticht durch seinen Detailreichtum und seine Ideen, also Eigenschaften, die der eigentlichen Ausarbeitung vorausgehen. Anders ausgedrückt könnte man sagen, Martin hat über das schwache Fahrgestell der Fantasy eine chromblitzende Ferrarikarosserie gestülpt, die ausgesprochen schick wirkt. Doch wehe, man wirft einen Blick unter die Haube. Letztlich bleibt also als Bewertungskriterium die Frage, was ein Buch überhaupt erreichen soll. Soll es "nur" unterhalten oder den Leser auch "befördern" und zum konstruktiven und kritischen Denken anregen? Unter erstem Gesichtspunkt ist "Das Lied von Eis und Feuer" sicherlich ein großer Wurf, unter zweitem Gesichtspunkt aber wohl ein sehr dünnes Brett. Ich werde noch ein bisschen weiter lesen und mich dann gegebenenfalls wieder zu Wort melden. Grüße Prados Edit sagt, dass ich von Autos keine Ahnung habe. Ferrari schreibt sich anders, als ich es zunächst getan hatte.
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Selbstmord durch magische Beeinflussung?
<span style='color:green'>Ich habe das Thema des Strangs etwas präzisiert. Grüße Prados-Mod</span>
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Der Herr der Ringe
Ich kann deine Erläuterungen nachvollziehen, Rosendorn, und verstehe dich jetzt besser. Ich danke dir für deine Ausführungen und werde mich besserwisserischer Anmerkungen enthalten - mit einer Ausnahme: Es heißt "in keiner Weise", Herr Lehrer! Grüße, Hendrik Oh, schön. Ist meine Definition der Plattheit von Fantasy damit rehabilitiert? Immerhin zitiert Rosendorn sie. Grüße Prados Nein. Deine Kritik wandte sich gegen das gesamte Genre der Fantasy-Literatur, Rosendorn übertrug sie nur auf Tolkiens Einzelwerk. Rosendorn Meinung kann ich verstehen, auch wenn ich sie nicht teile. Deine Kritik halte ich hingegen schlichtweg für eine falsche Analyse und eine unzulässige Verallgemeinerung. Du kannst deine Genre-Kritik ja gerne einmal statt auf den Herrn der Ringe auf Martins Lied von Eis und Feuer anwenden und Rosendorn fragen, ob er dir zustimmt. Grüße, Hendrik Oh, schade. Und ich hatte schon gehofft ... Na, dann wünsche ich noch frohen Meinungsaustausch. Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Ich kann deine Erläuterungen nachvollziehen, Rosendorn, und verstehe dich jetzt besser. Ich danke dir für deine Ausführungen und werde mich besserwisserischer Anmerkungen enthalten - mit einer Ausnahme: Es heißt "in keiner Weise", Herr Lehrer! Grüße, Hendrik Oh, schön. Ist meine Definition der Plattheit von Fantasy damit rehabilitiert? Immerhin zitiert Rosendorn sie. Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Das muss dir nicht Leid tun, dass du das so empfindest. Allerdings ist dein Empfinden falsch, oberflächlich waren meine Aussagen nicht. Ich hatte und habe nur keine Lust, hier eine seitenlange Abhandlung über Fantasy zu schreiben, die deinen, wie auch immer gearteten, Ansprüchen gerecht wird. Übrigens empfinde ich deine Einschätzung, nach nochmaliger Lektüre deines Beitrags, gelinde gesagt als vollkommen überflüssig. Bei weniger guter Laune würde ich sie auch als Frechheit bezeichnen. Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Die Meinung sei dir unbenommen; teilen kann ich sie indes nicht. Was mich interessiert: Was sind deine Kriterien für einen guten Schriftsteller? Oder konkret gefragt: Was macht Tolkien in deinen Augen besser als LeGuin? Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Nun, "schriftstellerisch unzulänglich" kann ich hinsichtlich bestimmter Passagen verstehen (auch wenn ich bei Tolkien auch einige Stärken sehe, z. B. in seiner Wortwahl), aber warum ist die Story platt (im Vergleich nicht nur zu anderer Fantasy-Literatur)? Und wie kann es sein, dass du, Rosendorn, als ausgewiesener George Martin-Fan die gerade einmal tausend Seiten als zu lang empfindest? Wie gesagt, ich will niemandem seine Meinung nehmen, aber die Kritikpunkte würde ich gerne nachvollziehen können - und das kann ich im Moment nicht einmal ansatzweise! Grüße, Hendrik Fantasy ist eigentlich per definitionem "platt". Es handelt sich um eine eskapistische Literaturform, in der verschiedene Motive anderer Genres aufgenommen und verarbeitet werden - das allerdings in ziemlich stereotyper Weise. Fantasy übernimmt meist die Suchwanderung des Märchens, in deren Verlauf der "gute" Held gegen "das Böse" kämpft. Diese Stereotypizität lässt charakterliche Tiefe kaum möglich werden, denn diese bedingt Selbstzweifel und Tönung jenseits des klaren Schwarz-Weiß-Rasters. So verkommen Protagonisten meist zu Funktionsträgern, die beliebig austauschbar sind. Das größte Problem wurde oben aber bereits angesprochen und ist der Eskapismus. Eine Literaturform, die konsequent auf Unterhaltung zielt und keine Verknüpfungspunkte zur Welt des Lesers herstellen kann, muss banal bleiben. Es ist eine Soap Opera mit Magie, die den Leser emotional sättigt, ohne ihn auch nur im Ansatz intellektuell anregen zu können. Ausnahmen ergeben sich nur dann, wenn sich der Leser auf eine Metaebene wechselt und sich intensiv mit der Fantasyliteratur und ihren Inhalten beschäftigt. Doch auch das ist nichts als l'art pour l'art. Grüße Prados
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Der Herr der Ringe
Oha, Ursula soll einen schlechten Stil schreiben? Diese Aussage kann ich nun schwerlich nachvollziehen. Meines Erachtens ist sie eine der literarischsten SchriftstellerInnen des Genres. Aber das tut hier eigentlich nichts zur Sache. Und ich reibe mich schon wieder an einer Formulierung? "Undenkbar"? Nein, auch das nicht. Hätte Tolkien es nicht gemacht, wäre ein anderer gekommen. Das Genre der Space Operas war bekannt und wäre aller Voraussicht nach über kurz oder lang auch auf die Fantasy übertragen worden. Tolkien kommt also das Verdienst zugute, der Erste gewesen zu sein, der so umfassend und so voluminös geschrieben hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wenn ich mir allerdings einige Fortsetzungsorgien der heutigen Fantasy anschaue, wäre es mir lieber gewesen, er hätte sich auf 300 Seiten beschränkt. Grüße Prados
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Braunschweig: Spielersuchen in der Stadt / Umgebung
Nein, das ist leider keine Wochenendgruppe; schön wär's ja. Im Moment treffen wir uns ausschließlich innerhalb der Woche. Grüße Prados
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Überleben
Ich würde es auch regeltechnisch pragmatisch angehen: Bei den niedrigen Kosten der Fertigkeiten würde ich keine Zuschläge verteilen, sondern jeweils einzeln lernen lassen. Grüße Prados