Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Mit schmerzt der Hintern. Plattgesessen und zu wenig bewegt. Mal schauen, was ich ihm heute Abend noch zumuten kann, da warten noch einige Chemieklausuren. Möchte mich nicht jemand ablenken? Grüße Prados
  2. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Normaler, aber starker grüner Tee. Ich habe gerade Papierkram für den Bau erledigt. Toll. Ich liebe Behördenkram.
  3. Ja, eine sehr kurze, aber eindeutige Definition liefert die Auflistung auf Seite 287 des Arkanums. Grüße Prados
  4. Bitte versucht bei einer solchen Frage auf der Ebene der Magietheorie des Arkanums zu argumentieren. Ein Baum ist natürlich auch vor der Belebung ein Lebewesen, die Belebung geschieht durch eine Stärkung der bereits vorher vorhandenen, aber nur sehr schwach ausgeprägten Anima und Astralleib. Es gäbe noch eine weitere Deutungsmöglichkeit: Schwarze Zone hilft gegen einen Baumkämpfer. Ein Baumwächter ist letztlich auch nichts anderes, er mag etwas gewandter sein, doch letztlich konzentrieren sich die Unterschiede lediglich auf die Wirkungsdauer des Zaubers. Also könnte man auch berechtigterweise schlussfolgern, dass die Schwarze Zone gegen beide Varianten des belebten Baumes wirkt. Ich würde zwar so nicht argumentieren, aber es wäre ein Ansatz. Für mich liegt der entscheidende Unterschied im Zauberprozess, hier Erschaffen gegen Verändern. Grüße Prados
  5. Hallo Marek, obwohl der Gedanke bestechend wäre, möchte ich widersprechen: Baumwächter ist kein Dweomer. Grüße Prados
  6. Thema von Isolde_Popp wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Ich komme zu der Auffassung, weil bei der Beschreibung von MushiKabe die Wahl zu Rundenbeginn ausdrücklich erwähnt wird, während dieser Hinweis bei FengTsu fehlt. Grüße Prados
  7. Ja, die Angaben finden sich im Kompendium, allerdings dürfen sie hier aus Urheberrechtsgründen natürlich nicht veröffentlicht werden. Grüße Prados
  8. Thema von Isolde_Popp wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Solange der Einsatz einer Fertigkeit mit 0 AP nicht grundsätzlich ausgeschlossen wird, ist er möglich. Grundsätzlich kann ein KiDoka also auch mit 0 AP noch 'kostenlose' Techniken anwenden. Allerdings gilt das nicht für die Verteidigungstechniken, denn beim Ausweichen, so auch beim FengTsu, werden nacheinander zwei WW:Abwehr durchgeführt, was mit 0 AP eben nicht mehr erlaubt ist. Blockiertechniken sind eine aktive Abwehr, was mit 0 AP ebenfalls nicht mehr möglich sein dürfte. Meines Erachtens muss der KiDoka nicht vorher bestimmen, welchem Angriff er ausweichen möchte. Die Anzahl der Angreifer, deren Angriffen er ausweichen möchte, ist allerdings festgelegt: einer. Grüße Prados
  9. Im DFR wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Abenteurer, die in Rüstung schlafen, keine AP regenerieren (S. 103). Dieser Punkt ist von den Regeln her unstrittig. Grüße Prados
  10. Ein Angriff, bei dem sich der Angreifer vor dem Zuschlagen um mindestens 6m bewegt hat, gilt unabhängig von der Waffe als Sturmangriff. Das erkennt man übrigens sehr schön an den Ausführungen zum Kapitel "Wurfwaffen bei Sturmangriffen" auf Seite 237, wo als Beispiel die Valianer genannt werden, die zunächst einen Wurfspieß werfen und anschließend mit dem Kurzschwert angreifen. Beide Waffen, Wurfspieß und Kurzschwert, werden nicht auf Seite 230 aufgezählt, richten beim Sturmangriff also keinen erhöhten Schaden an, dennoch kann man mit ihnen aber einen Sturmangriff durchführen. Eine Kombination dieses speziellen Sturmangriffs mit beidhändigem Kampf würde ich nur dann zulassen, wenn der Angreifer eine der beiden Nahkampfwaffen bereits zu Beginn der Runde gezogen hatte und nach dem Werfen der Wurfwaffe nur noch eine weitere Nahkampfwaffe ziehen muss. Andernfalls kostet das Ziehen beider Nahkampfwaffen einfach zu viel Zeit, um eine solche rasche Aktion duchführen zu können. Grüße Prados
  11. Es gibt einen Link aufs Forum... Okay, der interessierte Leser kann also aufs Trefflichste erfahren, wer wann was und mit welchem Erfolg zu Mittag gegessen hat. Aber sonst ... ? Grüße Prados
  12. Nun ja, auch das Zauberduell ist letztlich ein Glücks-, weil ein Würfelspiel. Und auch bei 25 eingesetzten AP gelingt der PW:ABW gegen einen Golem, weil dieser Große Magie ist, zu fast 30 Prozent, was unangenehme Folgen für den Zauberer haben könnte. Grüße Prados
  13. Dann müsste man konsequenterweise bei allen Zaubersprüchen, die kein Lebewesen 'erzeugen', ein Zauberduell ausführen, da bei ihnen ja grundsätzlich die Magie gebannt wird. Das ist kein wirklich stichhaltiges Gegenargument zu deiner Überlegung und soll es auch nicht sein. Deine Auslegung macht den Zauber wesentlich unkalkulierbarer, denn sollte ein Golem nicht gebannt werden, dann bleiben dem Zauberer nur wenige Minuten, sich in Sicherheit zu bringen oder einen anderen Ausweg zu suchen. Grüße Prados
  14. Pöh, mir fehlen die Regelfragen ... Grüße Prados
  15. So, nun zum Zauberduell. Grundsätzlich ist der Gedanke richtig, eigentlich müsste ein Zauberduell stattfinden, denn es treffen zwei Magiewirkungen aufeinander, die sich gegenseitig ausschließen. Allerdings findet ja bereits ein Vergleich statt, allerdings auf anderer Ebene: Es werden die aufgewandten AP gegen die Spruchstufe gewürfelt. Daher besteht bereits ein Unsicherheitsfaktor in Bezug auf die Wirksamkeit der Schwarzen Zone. Ein zusätzliches Zauberduell würde den erst bei entsprechendem AP-Einsatz sinnvollen und damit recht teuren Zauber über Gebühr schwächen. Natürlich könnte man das Zauberduell alternativ durchführen, doch dann wäre eine Schwarze Zone für 1 AP genauso effektiv gegen die gefährlichen Golems wie eine für 20 AP. Das fände ich wenig attraktiv. Man könnte allerdings beide Ansätze vereinen, dann wird es aber recht kompliziert. Man führt dazu in allen Fällen ein Zauberduell durch und anschließend den PW:ABW für die Schwarze Zone. Das Zauberduell entscheidet nicht darüber, welche Zauberwirkung dominiert, sondern es bestimmt den Zuschlag auf den PW:ABW: Er berechnet sich nach (EW:Zaubern Schwarze Zone - EW:Zaubern Umgebungsmagie) x 5. Ist der EW:Schwarze Zone also höher als der EW:Umgebungsmagie, dann wird ein positiver Zuschlag auf den PW:ABW gewährt. Der PW misslingt dadurch leichter, die Schwarze Zone ist also 'stabiler'. Umgekehrt gilt es entsprechend. Grüße Prados
  16. Vorweg, ich verbuche diese Probleme unter 'für das eigentliche Rollenspiel normalerweise vernachlässigbar'. Allerdings kann es in bestimmten Situationen sehr reizvoll sein, gerade die Gefahren durch die Natur auszuspielen. Unter diesen Bedingungen würde ich dann auch die Entbehrungsregeln wesentlich individueller gestalten. Das Problem bei Metallrüstungen in der Kälte dürfte weniger das Auskühlen des Körpers als vielmehr die Kondensation des Schweißes am kalten Metall sein. Dieses Kondensat durchnässt auf Dauer die darunter getragene Unterkleidung und damit geht ein Verlust an Wärmeisolation einher. Bei Kälte heißt das erste Gebot, dass die Kleidung unter allen Umständen trocken bleiben muss. Daher sollte auf jeden Fall ein dicker Mantel über der Rüstung getragen werden, damit diese möglichst körperwarm bleibt. Grundsätzlich hast du aber Recht, eine Metallrüstung in besonders kalten Gegenden ist nicht sehr sinnvoll. Es sollte den einzelnen Spielgruppen überlassen bleiben, ob sie dieses Problem ausspielen oder lieber ignorieren. Grüße Prados
  17. Das ist nicht zutreffend. Es verdoppelt sich stattdessen der Verlust des AP-Maximums nach misslungenem PW:Zähigkeit. Grüße Prados
  18. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Gesetze der Magie
    Tss, tss, da hat der Magier sich aber als Stümper entlarvt. Der Speichel ist das Zaubermaterial, das selbstverständlich nicht Ziel des Zaubers ist, also nicht verzaubert wird, sondern lediglich ein Katalysator, der die magische Energie erst freisetzt. Ich würde sagen, zurück in die Magiergilde, den Hintern auf dem Stuhl befestigt und die Augen in die magischen Folianten geheftet, dann klappt's auch mit dem Zaubern. Grüße Prados
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Gesetze der Magie
    In der Spruchbeschreibung finden sich eigentlich alle relevanten Angaben. Alle weiteren Überlegungen entspringen der Frage nach der Spielbarkeit und Angemessenheit. Der Zauber wirkt auf ein Objekt, das Objekt darf maximal 25 kg wiegen (erster Satz). Dieses Objekt kann an einem unbelebten Gegenstand beliebigen Gewichts befestigt werden (immer noch erster Satz). Die Zauberdauer ist eine Minute. Während dieser Zeitdauer darf das Gewicht des zu verzaubernden Objekts die 25 kg-Grenze nicht überschreiten. Das folgt aus den grundlegenden Regeln zum Wirkungsbereich und den obigen Angaben. Anschließend ist der Zauber gewirkt, das Verbundene zählt nun ganz nach Belieben des Spielleiters entweder als ein ganzes schweres Objekt oder immer noch als getrennt. Hierzu sind keine ausschließlichen Aussagen möglich. Ist es also möglich, ein Seil mittels Befestigen zwischen zwei Wänden zu spannen? Ja, ist es, zumindest meiner Ansicht nach. Ist es möglich, eine Holzplatte an einem Felsbrocken (größer 25 kg) zu befestigen und anschließend die Platte mit Felsbrocken an einem Pferdewagen zu befestigen? Nein, das geht nicht. Eine Begründung lässt sich ableiten aus den Angaben auf Seite 23, worauf Zauber mit dem Wirkungsbereich 'Individuum' wirken. Entscheidend ist offensichtlich der Abstand zum Wirkungsbereich, vgl. die Angaben nach dem letzten Spiegelstrich. Die Spruchbeschreibung von Befestigen sagt nun aus, die Magie wirke "nur auf die Verbindungsstelle" (ARK, S. 96), sodass also diese Verbindungsstelle als Ausgangspunkt für eine Schätzung anzunehmen ist, ob sich ein bereits befestigter kombinierter Gegenstand weiter befestigen lässt. Ist die nächste Befestigungsstelle mindestens einen Meter entfernt, dann sollte es gehen, zumindest wenn man flexible Objekte, also bspw. Seile oder Kleidung, mehrfach befestigen möchte. Bei starren Gegenständen, also bspw. Holzbretter, Felsen, würde ich unabhängig von den obigen Ausführungen lediglich die Gewichte addieren. Bei einem Gesamtgewicht von über 25 kg ist ein weiteres Verzaubern nicht möglich. Grüße Prados
  20. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    Oh man, die neue Festplatte ist installiert, doch die Uhrzeit verrät, es ging nicht so glatt, wie es sollte. Komisch, komisch, Notebooks ticken offensichtlich doch etwas anders. Das Festplattenimage wollte nach dem Zurücklesen überhaupt nicht mehr. Grüße Prados
  21. Baumwächter ist der ein Zauberspruch, der als Prozess Erschaffen besitzt, alle anderen bei der Schwarzen Zone genannten Zauber haben andere Prozesse. Durch das Erschaffen wird der Baumwächter offensichtlich zu einer Kreatur, deren magische Grundlage so schwach ist, dass der Schutzzauber nicht darauf anspricht. Soweit ein möglicher Erklärungsansatz. Zum Zauberduell später mehr. Grüße Prados
  22. Thema von noya wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Taverne
    War ich weg? Wahrlich? Kaum vorstellbar. Wahrscheinlich hat mich irgendein halluzinogenes Gewürz meiner Selbstbestimmungskraft beraubt und anschließend in den Blödsinn getrieben. Aber so einige freie Tage der Entspannung wirken doch Wunder, der üppige Schnee tut ein Übriges und beruhigt das Gemüt, und wenn man dann mit einer Tasse dampfenden grünen Tees auf die Landschaft blickt, glaubt man die Welt in Ordnung. In dem Sinne wünsche ich mir für das kommende neue Jahr mehr Teetrinker ... ... und eine neue Festplatte für mein Notebook, denn die alte gibt gerade den Geist auf. Aber, ach, wie unwichtig sind doch solche Nebensächlichkeiten. Grüße Prados
  23. Ähm, ich will hier keine Hausregel einführen, im Gegenteil. Ich argumentiere hier gegen die Hausregel den Anderthalbhänder mit EW:Langschwert führen zu dürfen.Desweiteren finde ich solche Diskussionen gut. Wenn man sich eine HR ausdenkt, sieht man manchmal bestimmte Dinge nicht. Durch Diskussionen wird man erst auf alle möglichen Aspekte gebracht, die man noch übersehen hat. Man kann dann sehen, ob die HR tatsächlich OK ist... Gruß, Tony Aber du diskutierst doch gegen die sprichwörtlichen Windmühlen! Es gibt keine Gegenposition, die es argumentativ zu hinterfragen gilt, weil diese Gegenposition die grundsätzliche Schwäche ihres Standpunkts bereits im Vorfeld freimütig zugibt und sich, zumindest ich für mein Teil, dennoch im vollen Bewusstsein dieser Schwäche dafür entscheidet. Du versuchst hier wiederholt auf eine logische Folgebeziehung hinzuweisen - wenn schon Langschwert/Anderthalbhänder, dann auch Bihänder/Anderthalbhänder - und hast dabei offensichtlich völlig übersehen, dass ich bereits in den Beiträgen 31 und 34 darauf hinweise, dass ich die Grenze zwischen diesen beiden Fällen völlig willkürlich aufgrund meiner persönlichen Entscheidung heraus ziehe. Ich tue dies, weil ich vermeiden will, deiner Argumentationslinie zu folgen, die auf den Regeln der slippery-slope-Argumentation basiert (vgl. diesen Link, dort Punkt 5). Grüße Prados
  24. Nein, das ist leider nicht zutreffend. Der Anderthalbhänder fällt in die Kategorie Zweihandschwerter, weswegen man auch nur die Grundkenntnisse dieser Waffengattung erwirbt. Grüße Prados
  25. Da hast du Recht, ein beidhändiger Kampf mit einhändig geführten Anderthalbhändern ist nicht möglich. Dieser Punkt ist aber bei der Beschreibung der Fertigkeit beidhändiger Kampf bereits berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass der Einsatz der Waffen Anderthalbhänder und Schlachtbeil nicht erlaubt ist. Grüße Prados

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.