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Isolde_Popp

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  1. Leute, ihr werdet es kaum glauben, aber da sind die Schweizer versteckt. Es gab ja Zeiten, in denen sich die Schweizer, weil sie so arm waren, in der ganzen Welt als Söldner verdingen mussten. Deswegen auch die Schweizer Garde im Vatikan. Das ist ein "Merker" von Ludger Fischer, der hier noch was vor hatte. Macht was draus!
  2. Das Prunkschwert hat +0/+0. Es war nie für den Kampf gemacht, sondern für Hochzeitszeremonien.
  3. MaiKai hat recht, KenTsenFen ist das weibliche Schwert, das Schwert, das sich im Fürstenpalast befand, ist das männliche Schwert. Ob auch das männliche Schwert eine Seele hat oder nicht wird in Teil 2 beantwortet. Jedes Schwert möchte einen Kämpfer des jeweils anderen Geschlechts. Nur dann hat es die angegebenen Werte. Versucht eine Frau mit dem weiblichen Schwert zu kämpfen, gibt es Mali statt Boni (steht das wirklich nirgendwo im Abenteuer?). Das Prunkschwert in der Kiste ist auch magisch, hat aber mit den Zwillingsschwertern nichts zu tun. Es dient der Ablenkung und Verwirrung. Die Adepten und ihre Handlanger sind an diesem Schwert nicht interessiert, aber sie können ja nicht wissen, dass es das falsche Schwert ist.
  4. Nachdem ich im Archiv unseres Kellers 5 Jahre verschollen war, habe ich letztendlich festgestellt, dass auf meinem Originalentwurf auch kein KaiSchuTal vorhanden ist. Ich nehme an, es handelt sich um eine typische Klammer, die sich Meister JüGen vorbehalten wollte. Meine Vorstellung geht in Richtung Shangrila, aber fragt doch mal bei Elsa nach. Grüße Isolde
  5. Liebe Isolde,

     

    das Abenteuer auf dem Klostercon war Spitze, und sehr lehrreich für den mit China nicht so vertrauten Spieler.

     

    Wieweit Ihr Euch vorher mit der chinesischen Kultur beschäftigt habt, ist mir heute abend im Kino erst so richtig klar geworden: da habe ich eine feine chinesische Geistergeschichte gefunden in Monika Treuts 'Ghosted' ( http://www.salzgeber.de/presse/index.html#ghosted , http://www.ghosted-film.de/ ), in der ein Geist ebenso nichterledigten Herzenssachen nachgeht wie Eure YüLan / HaiTang von Tschu. Wenn Ihr ihn im Kino findet, inspiriert Euch der Film vielleicht ja auch beim Aufschreiben von 'Reine Schwertsache 1 & 2', oder zu einem neuen Abenteuer.

     

    Liebe Grüße,

     

    Jürgen

  6. [drupal=1509]Abenteuertitel: Die Treppe zum Himmel [/drupal] Achtung! Bitte hier keine Änderungen vornehmen, sondern immer über [drupal=1509]diesen Link[/drupal] gehen! Die Treppe zum Himmel (Reine Schwertsache Teil 2) Spielleiter: Isolde Popp / Harald Popp Anzahl der Spieler: 6 pro Gruppe (2 von 12 Plätzen sind versprochen) Grade der Figuren: 6 bis 8 Voraussichtlicher Beginn: Freitag abend, wenn genügend Spieler Zeit haben, sonst erst Samstag vormittag Voraussichtliche Dauer:: bis Samstagnacht Art des Abenteuers: kanthanisches Landleben (Dungeons, Rätsel und Kämpfe inbegriffen) Voraussetzung/Vorbedingung Dies ist der zweite Teil des von mir 2008 auf dem Klostercon geleiteten Abenteuers. Am schnellsten geht es zur Sache, wenn ein paar Spieler des ersten Teils wieder antreten würden! Wenn zwei Gruppen zustande kommen bieten wir das Spiel parallel an, andernfalls leiten wir es zu zweit. Beschreibung: Die Abenteurer stehen vor der Purpurgoldhöhle mitten in der Wildnis der kanthanischen Berge und wissen nicht, wohin sie ihre Schritte als nächstes führen werden. Achtung! Bitte hier keine Änderungen vornehmen, sondern immer über [drupal=1509]diesen Link[/drupal] gehen!
  7. Frank ist "Mogadil" ;))

  8. HyoKobe und TuoKobe sind Angriffstechniken. Deswegen gibt es bei einem kritischen Erfolg KiDo auf den ersten EW:Angriff +4. Steht unter der Zusammenfassung KiDo-Angriffstechniken auf s. 183 UdJ.
  9. Liebe Isolde,

     

    ich kam gestern Nacht von einer Geschäftsreise zurück, und habe erst jetzt die Rückmeldungen vom Klostercon im Midgard-Forum entdeckt. Bitte entschuldige also die etwas verspätete Rückmeldung.

     

    Dein Abenteuer hat mir viel Spaß gemacht.

     

    Du fragst nach den Spielernamen der Helden von 'Reine Schwertsache':

    Das waren für:

    Suraya: Angelina (Arainrod o. Ä.)

    Lucretia: Silja (Laetitia)

    Don Salori: Thomas (Toro)

    Svare Magnos: Gerit (Svare Magnos)

    Riccardo: Frank (Mogador o. Ä.)

     

    Und dann war ich noch dabei:

    Don Gil: Jürgen Wolter

     

    Falls Du die Namen für Spieltest-Danksagungen brauchst: mach bei mir bitte das gleiche wie Dr. Rainer Nagel bei den Perry-Playtests, und danke 'Berengar Drexel'. Ich weiß dann, wer gemeint ist - aber ein neugieriger HR-Mann findet nichts im Internet.

     

    Liebe Grüße,

     

    Jürgen

  10. Hey, die KanThai haben keine Problem mit dem Essen, es ist eher so, dass andere Probleme mit dem Essen der KanThai haben. Leute die "alles essen, was auf vier Beinen steht, außer den Möbelstücken; alles was schwimmt, außer den Fischen; und alles was am Himmel fliegt, außer den Pfeilen der Bogenschützen" haben das Wort Lactoseunverträglichkeit in ihrem Leben noch nicht gehört. Alkoholunverträglichkeit könnte sich irgendwo im Text des Jadekaisers noch versteckt halten -ist da dem Lektorat etwas entkommen?-, nach den Regeln hat aber sicher kein KanThai-Charakter hier einen Nachteil. Cool bleiben!
  11. Es ist doch eigentlich schade, Spiele durch Fertigkeitswerte abzuhandeln. Wie wäre es mit kleinen Miniregeln, die es erlauben, innerhalb einer Rollenspielsitzung ein Schachspiel zu simulieren? Natürlich nicht allzu ernsthaft und langwierig. Oder MaJong als Glückspielvariante. Solche kleinen Perlen könnte man gut gebrauchen, wenn jemand Ideen hat!
  12. Isolde_Popp

    Halfdal

    Wir schreiben das Jahr 2401 nL. Vor zwanzig Jahren wurde Meliand zum Bad erhoben. Davor waren schon Große Leute zur Kur. Wann genau die erste Einrichtung eröffnet wurde, ist nicht festgelegt. Denk dir was aus!
  13. Eigentlich wollte ich keine Regelecke einführen. Trotzdem in Kürze: Die KiDo Techniken wirken zum großen Teil aufgrund der ihnen innewohnenden eigenen Magie. Ist innerhalb der Technik ein Angriff mit bloßer Hand oder mit einer zugelassenen Waffe durch den KiDoKa möglich , dann hilft gegen schweren Schaden die Rüstung des Angegriffenen, - es sei denn in der Technik steht was anderes. Waffenloser Kampf ist maximal in Textilrüstung möglich. Waffenloser Kampf in Verbindung mit KiDo, zumindet nach den bestehenden Regeln, auch noch in Lederrüstung. Es ist nicht grundsätzlich verboten, mit waffenlosen Kampf einen Gegner in Plattenrüstung anzugreifen, es ist einfach eine rechnerische Frage, ob dies sinnvoll ist. Der Finger des Friedens wird gegen empfindliche Nervenbahnen eingesetzt, wer sagt, dass sich diese nur am Hals befinden können? Auch hier muss der Spieler entscheiden, wann er die Technik sinnvoll einsetzen will, schließlich muss er seinen Gegner vorher ins Handgemenge nehmen. Das kann bei einem beidhändig kämpfenden Ritter in Plattenrüstung ohnehin ins Auge gehen... Bitte in Zukunft keine Regelfragen, nur Praxisberichte, danke!
  14. Ich bin gerade am Überarbeiten der KiDo-Regeln. Auf den verschiedenen Kons haben immer wieder Leute von unschlagbaren Kombos berichtet, die das Spielgleichgewicht zerstören. Leider bin ich vergesslich. Könnt ihr mir eure Erfahrungen mailen?
  15. Ich möchte mich auch zum Thema KuraiAnat und das Verhältnis zu zaubernden Spielercharakteren äußern. Stammt ein Charakter aus KanThaiPan, muss er Mitglied in der Gilde sein, sonst kann er nicht wissenschaftlich arbeiten. Für Beschwörer und Hexer ist die Mitgliedschaft Pflicht und Verstöße werden streng bestraft, aber es gibt ja noch die Geheimgesellschaften, unter deren Deckmantel auch die Zauberei ausgeübt werden kann - solange die Ortsgruppe nicht auffliegt. Die Geheimgesellschaften sind übrigens nicht abschließend im "Jadekaiser" aufgezählt, es gibt mit Sicherheit noch mehr. Der Beschwörer Ming aus dem Abenteuer KuraiAnat ist so ein "Freischaffender". Thaumaturgen sind sehr häufig und solange sie sich mit einfachen Talismanen und Amuletten beschäftigen, die in der Bevölkerung aus gutem Grund sehr beliebt sind, hat auch die Gilde kein Interesse an ihnen. Sie haben wie die Alchimisten einen Freibrief. Erst wenn sie nach Weiterbildung streben, was bei Spielercharakteren immer der Fall ist, gewinnt die Gilde Interesse an ihnen und umgekehrt. Fremden gegenüber wird zunächst einmal angenommen, dass sie überhaupt nicht zaubern können, weil man sie für Barbaren hält. Wenn man sich also nicht auf offener Straße beim Zaubern erwischen lässt, muss man als Spieler normalerweise nicht mit Restriktionen rechnen. Spaziert man in eine Gilde und meldet sich als Zauberkundiger an, ist das wie beim Finanzamt, man weiß nie, welchen Sachbearbeiter man erwischt. Ist der Gildenvorstand paranoid, wird man ausgefragt und jedes Wort an die ChüanPao (die Geheimpolizei) weitergeleitet, ohne das die Spieler etwas davon wissen. Ergeben sich Verdachtsmomente, werden die Spieler von da an unauffällig überwacht. Handelt es sich um einen Gelehrten, der am Ende seiner Dienstlaufbahn steht und gedenkt, demnächst in Ruhestand zu treten und Päonien zu züchten, dann erhält man nur einen riesigen Fragebogen. Schließlich handelt es sich bei der Frage, ob auch Nichstaatsangehörige aufgenommen werden können, um eine schwierige rechtliche Frage, deren Lösung vielleicht schon dadurch umgangen werden kann, dass der Fragebogen für die ehrenwerten Barbaren zu anspruchsvoll ist. In KuengKung amtiert zumindest während des Abenteuers "Perlen der Füchse" ein Vorstand der letzteren Art. Man kann davon ausgehen, dass Meldungen nach oben mit einer gewissen Zeitverzögerung geschehen, weil alles erst einmal sauber abgeschrieben wird. Seinen Seelennamen muss man erst opfern, wenn man Beamter werden will, das können Ausländer sowieso nicht. Außerdem wäre es selbst für die Schwarzen Adepten schwierig, den Seelennamen herauszufinden, wenn sein Eigentümer selbst ihn nicht kennt.
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