Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
- Zielscheibe - Verwendung bei Gezielten Schüssen und Würfen
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Zielscheibe - Verwendung bei Gezielten Schüssen und Würfen
Nein, man musste mit einem oder sogar zwei W6-Würfen eines der vier Segmente bestimmen, in das der Pfeil getroffen hat. Du hast zwar Recht in Bezug auf das straff gespannte Seil, aber die Grenzen dieser Regelung nach M3 hat Gork Harkvan mit seiner obigen Spitzfindigkeit aufgezeigt. Nach M3 musste man unterschiedlich gut schießen, um ein senkrecht bzw. waagerecht gespanntes Seil (40/25) oder ein diagonal gespanntes Seil (40/40) zu treffen, da die Regeln diagonale Verläufe nicht vorsahen. M4 behebt diese Inkonsistenz. Grüße Prados
- Zielscheibe - Verwendung bei Gezielten Schüssen und Würfen
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Zielscheibe - Verwendung bei Gezielten Schüssen und Würfen
Es gibt eigentlich kaum eine Änderung bei Seilen und ähnlichen langen, schmalen Zielen gegenüber M3. (Verbesserung des ursprünlichen Beitrags: ) Es ist zwar leichter geworden, den notwendigen EW mit mindestens 40 zu bestehen, dafür muss dann aber mit dem W6 das richtige Segment getroffen werden. Die Aufteilung in Sektoren geschieht nach Notwendigkeit und ist, wie bei M3, normalerweise bei zwei erfolgreichen EW eben nicht notwendig. Der Vorteil der neuen Regelung liegt jetzt darin, dass auch nach zwei misslungenen EW nur einmal mit dem W6 gewürfelt werden muss, um den irrtümlich getroffenen Sektor zu bestimmen. Grüße Prados
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Zielscheibe - Verwendung bei Gezielten Schüssen und Würfen
Bei M4 wird ein Koordinatensystem auf das Ziel gelegt. In der Mitte dieses Koordinatensystems befand sich ein Kreis mit 10 cm Durchmesser (auch in M3 hatte das Zielquadrat eine Kantenlänge von 10 cm!). Es erfolgen zwei EW. Das niedrigere Ergebnis bestimmt den Abstand vom Zentrum. Bei einem Ergebnis von 25 trifft man den Kreis in der Mitte. Man benötigt freilich bei beiden EW ein 25. Erreichte man z.B. bei nur einem Wurf die 25, mit dem anderen jedoch nur eine 20, erfolgt ein W6-Wurf. Das Ergebnis gibt das Segment an, in dem der Pfeil landet. Bei kleineren Zielen bis 1 cm Größe benötigt man 2x 30, bei noch kleineren Zielen 2x 40. Schießt man auf ein straffes, waagerecht gespanntes Seil, kommt es letztlich nur auf den höheren EW an. Eine Abweichung nach rechts oder links ist unerheblich, sofern mindestens 25 erreicht worden sind (das war auch in M3 schon so) und mit dem W6 das richtige Segment getroffen wird. (Nachzulesen in DFR, Seite 249 ff.). Soweit die Regeln nach M4. Ich habe bewusst die zitierten Formulierungen übernommen um zu zeigen, wie gering die Unterschiede sind. Sie unterscheiden sich letztlich nur im Gebrauch des W6, mit dem das getroffene Segment bestimmt wird, und darin, dass ein beliebiger der beiden EW die Nähe zum Ziel bestimmt. Oh ja, und natürlich darin, dass die Zielscheibe nun rund ist. Grüße Prados
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Omar*s neue Teestube
Der letzte Tee muss ein Schlafmittel enthalten haben. Meine Güte, meine Augenlider drücken tonnenschwer. Ich wanke dann mal raus aus diesem Etablissement.
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Omar*s neue Teestube
Verflucht, ich habe einen Erdrutsch ausgelöst.
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Omar*s neue Teestube
Ah, mein Retter, mein Teekeeper! Ich habe gerade eine PN von dir wiederentdeckt, die ich schändlicherweise immer noch nicht beantwortet habe. Ich tu das mal eben jetzt, es wird schnellgehen.
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Omar*s neue Teestube
Uh, ich sollte ins Bett, habe aber keine Lust. Also erst einmal einen Tee. Morgen früh werde ich es bereuen.
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Schicksalsgunst - Erkaufen eines Erfolgs
Nun ja, besonders spitzfindig, wie in der Überschrift angekündigt, ist es ja nicht; leider eher ungenau. Unter Punkt 1 sprichst du von WW, anschließend aber vom EW des Gegners, der sich aber gar nicht wiederholen lässt, und abschließend vom Prozentwurf des kritischen Schadens, der sich zwar wiederholen lässt, aber kein WW mehr ist. Wenn tatsächlich alle Spieler, die du getroffen hast, es entsprechend interpretiert haben, dann lagen sie allesamt falsch. Und abschließend frage ich etwas spitzfindig: Wie willst du die Intention einer Regel einschätzen, wenn du dich nicht vorher ausführlich mit dem sie beschreibenden Wortlaut auseinandergesetzt hast? Grüße Prados
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NinJutsu
Da du dich in all deiner Beharrlichkeit weigerst, den hier schon so häufig genannten Unterschied zwischen einer allgemeinen Fertigkeit aus dem Grundregelwerk und einer regionalen Spezialfertigkeit anzuerkennen, möchte ich dir hiermit bestätigen, dass du deinen persönlichen Systembruch gefunden hast. Du darfst ihn mit nach Hause nehmen, dort hegen und pflegen. Fürs Gassigehen benötigst du zwar ein Bruchband, aber das gibt es im gut sortiertem Fachhandel. Grüße Prados
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NinJutsu
Für die Anwendung von NinJutsu gelten die gleichen Regeln wie für Schleichen und Tarnen. Daher sind auch die von dir so genannten 'Teilerfolge' möglich. NinJutsu ist mehr als nur die Summe aus Schleichen und Tarnen. Mit der Fertigkeit kann sich ein Abenteurer ungesehen bewegen, während er unter Einsatz von Tarnen bewegungslos verharren muss. Daraus und aus den Lernkosten einen 'Systembruch' abzuleiten, ist ungefähr so sinnvoll, wie über die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade von Waffen zu lamentieren, die den gleichen Schadenswert haben. Grüße Prados
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Omar*s neue Teestube
Für mich auch einen Tee ohne Lehrergeschmack.. So weit käme es noch, dass ich meinen Beutel in kochendes Wasser hielte ...
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Charakterbögen tauschen
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Erkennen von Leben
Sehe ich das richtig, dass ein Träger einer Vollrüstung oder einer Ritterrüstung (wobei es letztere auf Midgard ja gar nicht gibt), durch seine Rüstung vor Entdeckung mit diesem Zauber geschützt ist? Viele Grüße Harry Nein, das ist falsch. In einer der FAQ auf MO, derzeit leider nicht einsehbar, wurde ein ähnliches Problem geschildert. Rüstungen haben genügend Lücken und Verbindungsmaterialien, sodass Magie passieren kann. Angesichts YonAttans Beitrag präzisiere ich: Es ist definitiv nicht möglich, durch starke Metallrüstungen eine erhöhte Magieresistenz zu erwerben. Auch eine Figur in Vollrüstung wird genauso verzaubert wie eine nichtgerüstete Person. Grüße Prados
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Charakterbögen tauschen
Davon würde ich aus mehreren Gründen auf jeden Fall die Finger lassen. Normalerweise entwickeln Spieler ein recht inniges Verhältnis zu ihren Figuren, denken sich ihre Geschichte aus, leiden mit ihnen, werden mit ihnen alt. Sie haben, bis auf den Spielleiter, Alleinvertretungsrecht ihrer Figuren, niemand sollte ihnen in ihre Vorstellungen hineinreden. Eine Spielerfigur ist letztlich also ein Unikat, das dadurch, dass jemand anders die Kontrolle übernimmt, für den eigentlichen Spieler unerwünschte Eigenschaften entwickeln kann. Ich kann mir vorstellen, dass einige Spieler dadurch ihre Bindung an die Figur geschwächt sehen. Außerdem kann auf den Charakterbögen etwas stehen, das die anderen nicht sehen sollen. Soll ja vorkommen ... Grüße Prados
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Berserkergang
Definitiv. Der Berserker entscheidet, worauf er einprügeln will. Wer sich allen Ernstes in der Nähe eines Berserkes totstellen will, muss damit rechnen, einen kritischen Treffer zu kassieren, da man sich, wenn man sich denn richtig totstellen will, natürlich überhaupt nicht mehr bewegen darf, auch wenn der Berserker einen halben Meter entfernt mit blutrünstigem Blick auf der Suche nach neuen Opfern ist. Aber Abenteurer haben ja starke Nerven ... Grüße Prados
- Arkanum
- Das Wurfmesser und der Drache
- Das Wurfmesser und der Drache
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Das Wurfmesser und der Drache
Hier mal einige Gedanken, die mir spontan zum Thema gekommen sind: Ein gezielter Fernangriff ist nur in bestimmten Situationen möglich, beispielsweise gegen ahnungslose Gegner oder solche, die freiwillig nicht ausweichen. Das scheint mir hier nicht der Fall gewesen zu sein. Es wäre von den Regeln her nicht möglich zu warten, bis der Drache seinen Kopf wendet. Entweder wäre der Drache danach nicht mehr ahnungslos, weil er den Schützen sehen würde. Doch selbst wenn der Schütze sich ausreichend versteckt hätte, wäre der Kopf ein bewegtes Ziel, das sich aber nicht gleichmäßig bewegt. Damit wäre ein gezielter Fernangriff ausgeschlossen. Die Größe eines Nestlings von maximal zwei Meter (ohne Schwanz) lässt einen gezielten Angriff plausibel erscheinen, der einen Schaden anrichtet, wie er ähnlich auch gegen Menschen eintreten würde. Es dürfte also grundsätzlich möglich sein, einen Nestling mit einem gezielten Fernangriff zu töten. Es muss nur die Vorbereitung stimmen. Ein Nestling ist selten allein. Daher heißt er ja auch Nestling. Irgendwo lauert die Mutter ... Grüße Prados
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Umfrage unter Rollenspielern von Reinhard Zulehner für eine Magisterarbeit
Ich muss es einfach schreiben: Hoffentlich verfasst der gute Herr Zulehner seine Magisterarbeit in einem besseren Deutsch als seine Begrüßung zum Fragebogen. Meines Erachtens sollte er diese dringend überarbeiten, sie macht aufgrund der relativ zahlreichen Fehler einen sehr unseriösen Eindruck. Ich habe gerade festgestellt, dass der Fragebogen einen Raum für Anmerkungen enthält, und habe eine diesbezügliche verfasst. Grüße Christoph
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Berserkergang
Das ist ein fehlerhaftes Zitat: Der Berserker greift solange seine Gefährten an, bis diese ihn kampfunfähig gemacht haben. Vom Zustand der angegriffenen Gefährten ist in dem Abschnitt nicht die Rede. Allgemein kann man aber, so man möchte, durchaus aus dem zweiten Satz der Beschreibung heraus argumentieren, dass ein Berserker verletzt am Boden liegende Abenteurer in Ruhe lässt. Grüße Prados
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WaLoKa & Höhlenbären
Was um alles in der Welt hat Rollenspiel mit Realität zu tun? Du meine Güte, da wird einmal, ich formuliere es jetzt bewussst überspitzt, das zarte Ego des Spielleiterleins ankeknackst und sofort werden von diesem mehr oder minder perfide Pläne geschmiedet, das angeblich völlig verschobene Kräfteverhältnis wieder ins richtige, nämlich dem Spielleiter befriedigende Lot zu rücken. Rollenspiel ist doch kein Wettstreit, wer besser, schneller, effektiver töten kann. Das Argument heißt nicht 'teure Fertigkeit', sondern das Argument heißt Spielspaß! Und wenn ein Spieler der Meinung ist, dass sich seine Figur auf den waffenlosen Kampf spezialisiert, der nun einmal den Regeln nach eine weitgehend normale Angriffstechnik ist, dann sollte man das als Spielleiter gefälligst akzeptieren. Ansonsten kann man ja gleich hingehen und sämtliche Fertigkeiten und Zaubersprüche aus dem Repertoire entfernen, die in irgendeiner Weise den NSpF gefährlich werden könnten. Ganz nach dem Motto, nichts befriedigt so sehr wie das Abschlachten wehrloser Spielerfiguren. Wie man möglicherweise erkennen kann, stehe ich dem ganzen Hintergrund der Fragestellung äußerst kritisch gegenüber. Grüße Prados
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Berserkergang
Der Berserker greift alle Gefährten an, am Boden liegende und auch wehrlose. Dem Berserker geht's ums Töten, nicht darum, die Gegner kampfunfähig zu schlagen. Das Regelwerk verlangt von den Gefährten eine aktive Handlung, um den Berserker kampfunfähig zu machen. Daraus würde ich als Spielleiter ableiten, dass es keinesfalls ausreicht, sich einfach leblos zu Boden fallen zu lassen. Ein Berserker ist nicht blöd, er ist lediglich im Blutrausch. Entweder versuchen die Gefährten also, den Berserker aktiv zu überwältigen, oder sie entziehen ihm sich dauerhaft, beispielsweise durch eine Flucht. Sobald der Berserker über eine längere Zeit, willkürlich lege ich jetzt mal zwölf Kampfrunden als untere Grenze fest, keine potenziellen Gegner oder Schlachtopfer mehr sieht, dürfte er sich langsam beruhigen. Grüße Prados