Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Der Ton im Forum
Ich hoffe, meine Antwort widerspricht nicht der Moderationsforderung. Ich möchte nur kurz auf den Beitrag Storrs eingehen. Diese Aussage findet sich so nicht in dem von mir kritisierten Beitrag. Allerdings ist deine Auffassung, du könnest Dummheit nur aufgrund deiner eigenen Meinung beurteilen, sehr vermessen, denn du stellst dich weiterhin als Maßstab dar. Doch eine, zumal die eigene Meinung kann und darf niemals Maßstab für eine solche Beurteilung sein. Eine andere Meinung ist noch lange keine dumme Meinung. Zu deinem letzten Satz verweise ich nur auf die Redewengung der 'vernichtenden Kritik'. Selbstverständlich ist "Selbstgefälligkeit" eine unbedenklichere Wortwahl als "Dummheit", denn das Erste bezeichnet etwas völlig anderes als das Zweite. Schau doch bitte in ein Wörterbuch, möchte ich süffisant hinzufügen. Womit ich auch gleich auf deinen Vorwurf eingehe: Ja, du hast Recht, in der Tat war meine Kritik sehr knapp und ohne Beispiel. Ich wurde beim Schreiben des Beitrags unterbrochen. Ich kritisiere übrigens nicht deine unlogischen Gedankengänge, sondern deine mehr oder minder große Unfähigkeit, den Sinn der Beiträge zu erfassen, auf die du dich beziehst. So zitierst du beispielsweise hier in diesem Strang zwei Beiträge von [Ticaya] und Einskaldir, um dich ihren Aussagen anzuschließen. Anschließend schreibst du dann doch deine eigenen Auffassungen zum hiesigen Thema und erkennst nicht, dass du etwas [völlig] anderes aussagst als die zitierten Beiträge. Keiner von beiden propagiert Unhöflichkeit, lediglich ein sachlicher und schnörkelloser Stil wird gefordert, der allerdings, wie Einskaldir feststellt, problematisch sein kann. Ein anderes Beispiel für dein Missverstehen liefert deine Diskussion mit Jakob Richter, in der du in deiner ersten Antwort einen völlig falschen Vergleich lieferst. Ja, ich weiß, dass du das nicht als Vergleich verstanden haben möchtest, sondern als Weiterführung Jakobs Gedanken, aber diese Auffassung ist insofern unhaltbar, als dass du von dem Einen auf keinen Fall in logischen Schritten zum Anderen kommen kannst. Warum nicht? Nun, um etwas fortzuentwickeln oder zu vergleichen, müssen die beiden Systeme und ihre Bestandteile analog sein. Die Spielgruppe besteht aus gleichberechtigten Partnern, der SL wurde in einem Gruppenkonsens eine gewisse Rolle zugestanden. Da alles aber freiwillig ist (so ja auch deine Meinung in einem späteren Beitrag), kann dieser Konsens selbstverständlich auch wieder aufgehoben oder verändert werden. All das trifft auf die von dir genannten 'Fortführungen' nicht zu: Es besteht kein Konsens, der Zustand ist nicht freiwillig herbeigeführt worden, die Partner sind nicht gleichberechtigt, der status quo kann nicht aufgekündigt werden. Auf gleiche Weise lässt sich auch dein anderes Beispiel als unbrauchbar nachweisen. Abschließend: Wenn eines deiner Stilmittel Unhöflichkeit sein soll, dann warst du erfolgreich. Daher werde ich von einer weiteren Konversation mit dir absehen. Es wäre für dich von Vorteil, vor einer Antwort den Sinn des zu beantwortenden Beitrags zu erfassen, bevor du dich in haltlosen Unterstellungen verlierst. Es ist schon mehr als nachlässig, meinen Beitrag zu zitieren, in dem ich mich für die Meinung aller ausspreche, um in deinem letzten Satz mit das Gegenteil anzudichten. Zu einer Diskussion gehört die sorgfältige Auseinandersetzung mit den Aussagen des Gesprächspartners, andernfalls wird die eigene Meinung wertlos. Insofern sind Gespräche mit dir unsinnig. Du drehst die Worte deiner Diskussionspartner, bis sie dergestalt sind, dass du dich über sie erregen kannst. Grüße Christoph
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Der Ton im Forum
Ich bin verwundert, dass noch niemand auf diesen Beitrag mit Empörung reagiert hat. Hier stellt sich einer hin und will "Dummheit" entlarven. Zum Maßstab, was Dummheit ist, wird die eigene Meinung erklärt: Wer dieser nicht entspricht, soll nicht mehr das Recht zur freien Meinungsäußerung bekommen, dessen Beiträge dürfen auf verbal unhöfliche Weise 'vernichtet' werden. So interpretiere ich diesen Beitrag, deswegen bin ich empört. Ich bin umso mehr empört, weil der Autor dieser Zeilen derzeit in mehreren Strängen - auch hier - gerade sein Unvermögen zeigt, abstrakten Gedankenmodellen angemessen zu folgen, und sie (deswegen?) als Unsinn bezeichnet. Dieses selbstgefällige Gebaren wird hier also mit dem Kampf gegen die Dummheit verbrämt. Mal abgesehen davon, dass ich die Begriffswahl "Dummheit" für äußerst bedenklich halte, sollte eine Auseinandersetzung gerade unter der genannten Prämisse, nämlich unlogische Gedankengänge offenzulegen, inhaltlich erfolgen - ansonsten schweige man! Ich empfinde es als eine Selbstverständlichkeit, dass hier alle Mitglieder Beiträge schreiben dürfen und dabei das Recht auf Irrtum und auch Dummheit haben, welche Ursache diese auch immer haben mögen. Es ist eine nicht zu akzeptierende Anmaßung, wenn sich ein einzelner Teilnehmer zum allgemeinen Richter über die Gedanken anderer aufschwingen will. Grüße Christoph
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Agens und Reagens verbindlich oder Theorie
Ich hatte vorhin keine Zeit mehr, möchte nun aber noch anmerken, dass ich komplett neue Zaubersprüche mit passender Formel basteln würde. Die hätten dann zwar etwas andere Wirkungsschwerpunkte, wären aber auch eine Abwechslung zu den Regelzaubern. Grüße Prados
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Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
Auch wenn ich nicht Jakob Richter bin, so finde ich meine eigene Spielweise in seiner Argumentation umfassend wieder. So wage ich also Antworten. Die Einigung erfolgt im Gruppenkonsens, dieser wiederum wird durch Diskussion erreicht. Diese Diskussionen finden im Anschluss ans Spielen statt. Letztlich ist es ein Adaptionsprozess zur Erlangung eines homöostatischen Zustands. Gnadenlos. Zwar ist dieses Wort negativ konnotiert, aber in diesem Zusammenhang meines Erachtens völlig zutreffend. Die Spieler begeben sich unter die Willkür eines gnadenlosen, weil in keiner Weise die Umstände berücksichtigenden Entscheidungsmechanismus. Die Regelmacher mögen einen Sinn gedacht haben, vielfach ist dieser Sinn auch regelimmanent und naheliegend. In solchen Fällen dürfte eine 'Gerechtigkeitslücke' zwischen Regeltext und Regelanwendung kaum vorhanden, oder wenn, dann sehr gering sein. Eine größere Gerechtigkeitslücke entsteht meines Erachtens bei abstrakteren Regeln, deren Anwendung nicht eindeutig, sondern kontextabhängig ist. Der Sinn einer solchen Regel ist es dann, die Voraussetzungen zu schaffen, Gerechtigkeit herzustellen. Die Aufgabe der SL ist es dann, die Regel in diesem Sinne unter Berücksichtigung kontextueller und gruppendynamischer Abhängigkeiten angemessen anzuwenden. Darüber lässt sich nur spekulieren, zu unterschiedlich erscheinen mir Grundlagen, Voraussetzungen und Ziele der Diskutierenden. Grüße Prados
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Agens und Reagens verbindlich oder Theorie
Die Angaben, die sich vorne im Arkanum finden, gehen über das normale Wissen der Spielweltzauberer hinaus, sind also übergeordnete Regelangaben, über die man sich nicht so einfach hinwegsetzen kann, ohne einen Rattenschwanz an Konsequenzen bedenken zu müssen. Grüße Prados
- Midgard - ein Spiel für Studies?
- Midgard - ein Spiel für Studies?
- Midgard - ein Spiel für Studies?
- Midgard - ein Spiel für Studies?
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Ordenskrieger ohne Orden
Ich finde es persönlich sehr schön nach einem Quellenbuch zu spielen und sich an die Vorgaben zu halten. Und laut Quellenbuch gibt es nur zwei Orden! Oje. Das erinnert mich an einem alten Strang, in dem Prados sich eingangs über die Kulturbeschreibungshörigkeit mancher Spieler aufgeregt hat. Bitte mach keine Nebenschauplätze auf und verlink wenigstens den entsprechenden Strang. Im Übrigen, so meine ich mich zu erinnern, dürfte mich eine Meinung wie die von Herothinas nicht gestört haben: Er weiß um die Vorgaben und möchte nach ihnen spielen. Aber vielleicht irre ich mich auch nach der langen Zeit. Grüße Prados
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Ordenskrieger ohne Orden
Laut QB Alba gibt es keine freien Ordenskrieger in diesem Land, alle gehören "ausnahmslos" den beiden großen Kriegerorden an (QB Alba, Seite 116). Ein Ordenskrieger, der in die albische Gesellschaftsstruktur eingegliedert ist, hat wohl keine andere Möglichkeit, als diesen Organisationen anzugehören. Für 'freie' Ordenskrieger der bekannten Gottheiten dürfte also nicht allzu viel Platz sein. Grüße Prados
- Artikel: Ziyi Weishi
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Baustil(e) in Eschar
Eschar ist wohl durch Araner missioniert, aber nicht besetzt worden. Siehe dazu QB Eschar, S. 9. Bei mir unterscheiden sich Aran und Eschar in den Baustilen dadurch, dass ich mir für Aran den Stil des vorislamischen Persiens vorstelle, während Eschar bereits deutlich mehr islamische Elemente aufweist. Ein wenig haben sich die beiden Kulturen aber auch gegenseitig beeinflusst. Dasselbe gilt auch für die unterschiedlichen Ausübungen der Religion, die in diesem Strang aber eigentlich nichts zu suchen hat. Viele Grüße Ticaya Hi Ticaya, ich gehöre, wie bereits gesagt, zu denen, die diesen QB nicht besitzen. Sorry. Es spielt nicht jeder seit Jahrzehnten Midgard, der versucht, seine Ideen hier einzubringen;-)... Na ja, aber es dürfte schon sinnvoller sein, seine Ideen auf Grundlage eines ausgearbeiteten QBs zu formulieren, wenn es dieses QB schon gibt. Andernfalls könnten all die Ideen nämlich - zumindest für dieses Land - unbrauchbar sein. Außerdem gibt es das QB doch für sehr wenig Geld noch zu kaufen. Oder aber du beschränkst deine Ideen auf noch nicht ausgearbeitete Gebiete Midgards. Davon gibt es ja doch noch viele, auch wenn für einige zumindest schon Vorgaben existieren, die man berücksichtigen sollte, beispielsweise Medjis ... Grüße Prados
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Belebungshauch - Grenzen des Machbaren
Oh, Achtung, hier wechselst du den Betrachtungsgegenstand, nämlich weg vom verzauberten Objekt hin zu den Fähigkeiten der empyreischen (ich lasse die Punkte über'm e mal weg) Lebensform. Grundsätzlich sind deine Fragen aber zu bejahren, die Möglichkeiten bestehen zumindest potenziell. Allerdings muss nun die Frage beantwortet werden, wie stark die Lebensform ist: Kann sie eine Eisenstange verbiegen, kann sie das Gewicht der Kletternden halten? Eine Antwort liefert die Spruchbeschreibung, da dort die Stärke der belebenden Geisterwesen als vom Grad des Zauberers abhängig genannt wird. Pro Grad kann eine Masse von 5 kg belebt werden, man kann also die Kraft des Geisterwesens darüber abschätzen: Ein Zauberer von Grad 14 kann also ein Wesen rufen, das insgesamt 70 kg 'tragen' kann, das reicht für ein Seil und einen leichten Kletterer. Eine Eisenstange müsste aber schon ziemlich dünn sein, um von einer solchen Kraft verbogen zu werden. Abschließend bleibt noch die Antwort auf deine Frage, ob die Gegenstände in dem veränderten Zustand bleiben, wenn das Wesen wieder weg ist: Ja, das tun sie, die von dir genannte Eisenstange bliebe also verbogen. Grüße Prados
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Belebungshauch - Grenzen des Machbaren
Ich möchte noch einmal auf die letzten beiden aufgeworfenen Fragen eingehen: Biegsamkeit: Ich sehe keine Hinweise in der Spruchbeschreibung, dass sich der Gegenstand plötzlich über die normale Flexibilität des Materials hinaus verbiegen lassen kann. Im Gegenteil, die natürliche Flexibiliät des Materials hat entscheidenen Einfluss auf einige Eigenschaften des belebten Gegenstands. Kann sich eine Tür also aus dem Schloss biegen? Nur, wenn man das mit einer Kraftwirkung von außen auch schaffen könnte, ohne dass die Tür bricht! Die Bewegungsart darf man sich nicht so vorstellen, als dass die Beine eines Tisches plötzlich von selbst laufen. Der Tisch 'hoppelt', indem er die Flexibilität des Materials ausnutzt, um sich 'hochzuschaukeln'. Damit bin ich bereits im Bereich der zweiten Frage, der Stärke: Es wurde angedeutet, dass etwas auf den Tisch gelegt werden würde, um es zu transportieren. Mit Hinweis auf das obige 'Hoppeln' müssten die Gegenstände gut befestigt werden. Aber das nur nebenbei. Die Tragkraft, abgeleitet von der Stärke eines Gegenstands, ist wiederum eine Materialeigenschaft, diesmal aber in Abhängigkeit von der durch die Last eingeschränkten Flexibilität. Auf einen ordentlichen Holztisch kann man sicherlich einige hundert Kilogramm Last packen, doch dürfte er sich danach nicht mehr so schnell bewegen können, da er in seiner Flexibiliät eingeschränkt sein dürfte. Grüße Prados
- Kombinationsangriff - welche Abwehrmöglichkeiten?
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Kombinationsangriff - welche Abwehrmöglichkeiten?
Regelantwort von Midgard-Online: Obw hat um eine Antwort nachgefragt. Hier ist sie: Ein Kombinationsangriff bedeutet, dass beide Waffen kurz hintereinander denselben Punkt treffen müssen. Wird eine der beiden Waffen abgewehrt, kann ein solcher Angriff also nicht gelingen. Das Kampfsystem simuliert Angriffs- und Abwehrbewegungen einer Zeitspanne von 10 Sekunden. Dazu gehören Bewegungsabläufe, die ein beidhändiger Angreifer nur eingeschränkt durchführen kann, wenn sein Gegner eine gegen diese Waffe verwendbare Verteidigungswaffe führt. Wird also ein Kämpfer mit einem Kombinationsangriff attackiert, darf er den Erfolgswert seiner Verteidigungswaffe zum WW:Abwehr gegen den EW:beidhändiger Kampf addieren, sofern seine Verteidigungswaffe mindestens gegen eine der verwendeten Angriffswaffen verwendet werden darf. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
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Zauber mit dem Wirkungsbereich Strahl
Ein während der Zauberdauer auftretendes Hindernis, das das zu Beginn der Zauberdauer legitime Ziel vollständig verdeckt, lässt dieses Ziel illegitim werden. Dieses Ziel lässt sich als nicht mehr treffen, stattdessen wird das Hindernis davor getroffen. Mit der Formulierung möchte ich mögliche Diskussionen rund um das "automatische Treffen" vermeiden. Automatisch getroffen wird ein Ziel nur, wenn es während und nach der Zauberdauer als legitim gilt, also nicht vollständig verdeckt ist. Grüße Prados
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Zauber mit dem Wirkungsbereich Strahl
Vgl. dazu die Punkte 4, 5 und 6. Ich habe allerdings in meiner Antwort nicht noch einmal die grundlegenden Regeln zum Kampfrundenablauf zitiert. Diese müssen angewendet werden, dann ist es einfach zu bestimmen, ob ein Ziel legitim ist oder nicht. Wenn es ein legitimes Ziel ist, kann bei einem automatisch treffenden Strahlzauber nichts davor getroffen werden, es sei denn, das Hindernis, das auch eine andere Person sein kann, entsteht dort während der Zauberdauer. Dazu habe ich bereits früher meine Regelinterpretation geschrieben, die allerdings umstritten ist (irgendwo recht früh in diesem Strang ist sie zu finden). Dagegen ist nichts einzuwenden, findet eure eigene Lösung, mit der ihr spielen mögt. Grüße Prados
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Zauber mit dem Wirkungsbereich Strahl
Holla, hier geht ja einiges durcheinander. Mal schauen, ob ich ein wenig Ordnung hineinbringen kann - natürlich alles auf Grundlage der Regeln, die ich aber nicht jeweilig nenne. Die entsprechenden Seiten wurden bereits mehrfach genannt. Ich gehe nicht auf die einzelnen Beiträge ein, weil mir das Zitieren zu aufwändig ist. Außerdem wäre der Beitrag wohl kaum noch lesbar. 1. Ein Strahlzauber breitet sich vom Zauberer aus geradlinig aus und verpufft am Ende der Reichweite. 2. Sofern sich ein Hindernis zwischen Zauberer und Ende der Rw befindet, kann sich die magische Wirkung des Strahlzaubers entfalten, sofern das Hindernis getroffen wird. 3. Da ein Strahl sich geradlinig ausbreitet, gelten selbstverständlich alle diesbezüglich einschränkenden Regeln des Fernkampfes, der ebenfalls von einem geradlinigen, nicht ballistischen Schuss oder Wurf ausgeht (vgl. S. 236, DFR als Gegenbeispiel). Insbesondere verwendet das Arkanum die Deckungsregeln des Fernkampfes, die auf dieser Grundlage basieren. Das bedeutet, ein legitimes Ziel eines Strahlzaubers ist durch die Angaben zum Fernkampfziel, S. 232, DFR, definiert. 4. Daraus folgt, dass alle Personen als Hindernis gelten können, die maximal 'größtenteils gedeckt' sind. Eine Person, die völlig gedeckt ist, kann nicht getroffen werden, stattdessen ist die Deckung das Hindernis und fängt den magischen Schaden ab. 5. Ein Strahlzauber, der sein Ziel automatisch trifft, kann vor diesem legitimen Ziel kein Hindernis treffen, das bereits vor Beginn der Zauberdauer vorhanden war. 6. Es ist möglich, mit einem Strahlzauber etwas vor dem anvisierten Ziel zu treffen, wenn während der Zauberdauer des Strahlzaubers ein Hindernis zwischen Zauberer und Ziel entsteht. 7. Es ist grundsätzlich möglich, andere Hindernisse hinter dem Ziel zu treffen, sofern sie sich innerhalb der Rw befinden. Ich hoffe, nichts vergessen zu haben. Ich bin bewusst nicht auf Mechanismen eingegangen, wie der zufällige Treffer geregelt werden soll. Grüße Prados
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Zauber mit dem Wirkungsbereich Strahl
Ich halte Prados Schlussfolgerung in Absatz zwei seiner Ausführung für falsch. Die Regelpassage kann nämlich auch so interpretiert werden, dass nur Strahlzauber, bei denen ein zusätzlicher EW Angriff erfolgt, den Fernkampfregeln unterliegen; also ein Strahlzauber wie Blitze schleudern nicht erfasst wird. Absatz zwei von Prados Ausführung würde nämlich folgendes Bedeuten: Schieße ich einen Blitz auf einen Gegner und gelingt diesem der WW können dahinter stehende Personen oder Gegenstände getroffen werden. Spielt ihr dies so? Selbstverständlich, aber das tut kaum etwas zur Sache. Regeln dienen dazu, eine erspielte Geschehensabfolge in einen (durch Würfel) überprüfbaren Mechanismus zu überführen. Dabei hat jedoch grundsätzlich zu gelten, dass das Geschehen die Regeln zu bestimmen hat, keinesfalls aber, dass die Regeln das Geschehen bestimmen. In unserem Beispiel sind sowohl Blitze als auch potenzielle Opfer real vorhanden. Der SL hat nun die Aufgabe, mit Bezug auf vorhandene Regeln einen Mechanismus zu erstellen, der dieses konkrete Geschehen angemessen widerspiegelt. Selbstverständlich kann der SL entscheiden, die Wahrscheinlichkeit eines zufälligen Treffers sei Null. Da diese Entscheidung für beide Seiten, also SpF und NSpF, gilt, gleichen sich solche Entscheidungen aus. Hauptsächlicher Maßstab für die Angemessenheit einer solchen Entscheidung ist die Zufriedenheiheit der Mitspieler. Grüße Prados
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Wie diskutiere ich richtig? Welche Regeln gelten?
Henni, ein Blick in den "Blitze schleudern"-Strang hätte dir gezeigt, dass mein von dir monierter Beitrag schon vor langer Zeit moderiert wurde. Er hat also nicht den 'Regeln' entsprochen, die die Moderatoren dort anlegen. Deine Frage wäre also mit etwas Nachdenken ohne deine ganzen verbalen Ergüsse beantwortet gewesen.
- Diskussionen zu Moderationen
- Fachchinesisch bzw. Verwendung von Akronymen
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Diskussionen zu Moderationen
Nun, wenn du das Ganze tatsächlich ironisch siehst, dann ist ja alles gut und es besteht kein Grund mehr, das ganze Thema weiter zu besprechen. Denn tatsächlich war ich irregeleitet und habe deine Formulierungen nicht ironisch verstanden. Diese Tatsache sollte dir aber vielleicht insofern zu denken geben, als sie ein Licht darauf wirft, wie du dich bislang hier präsentiert hast: Ich habe dir diese Überhöhung selbstverständlich zugetraut. Allerdings irritiert es mich ein wenig, dass du diese missverständlichen Formulierungen auf die konkrete Nachfrage hjs gegeben hast. Das war wohl nicht sehr zielführend. Grüße Prados